DE19946251A1 - Gummiprofil, insbesondere Gummihohlprofil als Signalgeber o. dgl. - Google Patents
Gummiprofil, insbesondere Gummihohlprofil als Signalgeber o. dgl.Info
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Abstract
Bei einem Gummiprofil, insbesondere Gummihohlprofil als Signalgeber o. dgl., mit zumindest einer Rastnut (6.1, 6.2), welches mit einem Halteelement (4), insbesondere zumindest einer Rastnase (7.1, 7.2) verbindbar ist, soll ein Teil (9.1) der Rastnut (6.1, 6.2) aus einem härteren Material als ein übriger Teil (9.2) hergestellt sein.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gummiprofil,
insbesondere Gummihohlprofil als Signalgeber od. dgl., mit
zumindest einer Rastnut, welches mit einem Halteelement,
insbesondere zumindest einer Rastnase verbindbar ist.
Derartige Gummiprofile, insbesondere Gummihohlprofile, auch
als Signalgeber sind in vielfältigster Form und Ausführung
in der Sicherheitstechnik bekannt. Sie dienen häufig als
Signalgeber, als Schaltleiste od. dgl. Es wird bspw. ein
Grundkörper des Gummiprofiles bzw. Gummihohlprofiles
zusammengedrückt, um eine Druckänderung im Profil,
insbesondere in seiner Öffnung zu erzeugen.
Diese Druckänderung lässt sich in einem entsprechenden
Drucksensor messen. Problematisch ist bisher bei der
Montage das Einsetzen derartiger Gummiprofile in ein
entsprechendes Halteelement, insbesondere in eine
Halteschiene. Häufiger erfordert ein derartiges Einsetzen
viel Zeit und Fingerspitzengefühl, was unerwünscht ist.
Wird ein entsprechendes Gummiprofil bspw. auch im Winter
eingesetzt, kann es durchaus sein, dass bspw. durch
Vereisungen oder Haften von Gegenständen am Profil dieses
aus dem Halteelement, insbesondere aus der Halteschiene
herausgezogen wird, was hohe Wartungs- und Reparaturkosten
zur Folge hat.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde
ein Gummiprofil der eingangs genannten Art zu schaffen,
welches die genannten Nachteile beseitigt, mit welchem auf
einfache und kostengünstige Weise ein Einsetzen in ein
beliebiges Halteelement möglich ist. Dabei sollen
insbesondere Montagezeiten sowie auch Demontagezeiten
erheblich reduziert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass zumindest ein Teil
der Rastnut aus einem härteren Material als ein übriger
Teil hergestellt ist.
Bei der vorliegenden Erfindung ist zumindest ein Teil der
Rastnut aus einem härteren Material als der übrige Teil des
Gummiprofiles, insbesondere dessen Grundkörper hergestellt.
Die beiden Teile können bspw. durch Koextrudieren
gleichzeitig zu einem Gummiprofil hergestellt werden.
Dabei sei auch daran gedacht, dass bspw. der härtere Teil,
welcher im Bereich der Rastnase die Rastnut zumindest
teilweise bildet, in den weicheren Teil des Grundkörpers
eingeklebt oder einfach eingesetzt werden kann.
Insbesondere durch die Ausbildung der Ausrastung aus hartem
Material lässt sich eine entsprechende in die Rastnut
eingreifende Rastnase eines Halteelementes einer
Halteschiene od. dgl. fest lagern, ohne dass sich bei
Zugbeaufschlagung zwischen Halteelement und Gummiprofil das
Profil von den Rastnasen des Halteelementes löst.
Es hat sich ferner als besonders vorteilhaft erwiesen,
lediglich zumindest teilweise in Bereichen der
Ausrastungen, welche die entsprechenden Rastnasen
untergreifen, diesen Teil aus einem härteren Material
herzustellen, damit sich auch unterschiedlich dicke Profile
der Rastnasen in die entsprechenden Rastnuten einsetzen
lassen.
Auf diese Weise lassen sich unterschiedlich grosse
Gummiprofile in ein und dasselbe Halteelement einsetzen, da
bspw. die härter ausgebildeten Teile lediglich mehr
zusammengedrückt werden müssen, um unterschiedlich
beabstandete Rastnasen mit dem Halteelement zu verbinden.
Ferner ist vorteilhaft, dass die entsprechenden
Ausrastungen auch in schenkelartigen Teilen aus einem
härterem Material eingeformt sind, um entsprechende nach
aussen abragende Rastnasen von Schienen oder Halteelementen
zu übergreifen. Dabei kann es von Vorteil sein, diese
leicht winkelig entgegen einer Zugrichtung anzustellen, um
dessen Halt insbesondere bei Zugbeaufschlagung zu
verbessern.
Insgesamt ist mit der vorliegenden Erfindung ein
Gummiprofil geschaffen, welches in unterschiedlichen
Grössen auf ein und dasselbe Halteelement aufgesetzt und
dort wiederlösbar festgelegt werden kann, wobei ein
Aufsetzen bzw. Aufklipsen sehr leicht effektiv und schnell
erfolgen kann. Bevorzugt finden die Gummiprofile in der
Sicherheitstechnik Anwendung, wenn diese als Signalgeber
od. dgl. ausgebildet sind.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Gummiprofil, insbesondere
Gummihohlprofil verbunden mit einem Halteelement;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein weiteres
Ausführungsbeispiel des Gummiprofiles gemäss Fig. 1,
verbunden mit einem Halteelement in Gebrauchslage gemäss
Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Gummiprofil, verbunden mit
einem Halteelement als weiteres Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein noch weiteres Gummiprofil
in Gebrauchslage, verbunden mit einem Halteelement gemäss
Fig. 3.
Gemäss Fig. 1 weist ein erfindungsgemässes Gummiprofil R1,
insbesondere Gummihohlprofil 1 einen vorzugsweisen weichen
Grundkörper 2 auf, in welchen wenigstens eine
schlauchartige Öffnung 3 als Hohlraum vorgesehen sein kann.
Bevorzugt ist der Grundkörper 2 aus einem weichen Material
hergestellt.
Zur Festlegung des Gummihohlprofiles 1 an einem
Halteelement 4, insbesondere Halteschiene 5 dienen
entsprechende Rastnuten 6.1, 6.2 in welche entsprechend
passende Rastnasen 7.1, 7.2 des Halteelementes 4
eingreifen, wobei eine entsprechende Ausrastung 8.1, 8.2
der Rastnut 6.1, 6.2, insbesondere des Grundkörpers 1
jeweils die Rastnasen 7.1, 7.2 hintergreifen, um das
Gummihohlprofil 1 wiederlösbar am Halteelement 4 zu lagern.
Bei der vorliegenden Erfindung ist von Bedeutung, dass
zumindest ein Teil 9.1 als Bestandteil der Ausrastung 8.1
die Rastnut 6.1, 6.2 bildet. Bevorzugt ist dieser Teil 9.1
aus einem härteren Material als sein verbleibender Teil 9.2
des Grundkörpers 2 hergestellt bzw. gebildet.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, den
Grundkörper 2 sowie den zumindest einen Teil 9.1 durch
Koextrudieren aus unterschiedlich harten Materialien
herzustellen, wobei der zumindest eine Teil 9.1 härter
ausgebildet ist, um als Rastnut 6.1, 6.2 einen permanenten
Eingriff in der Rastnase 7.1, 7.2 zu gewährleisten.
In dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
gemäss Fig. 2 ist ein Gummiprofil R2 dargestellt, bei
welchem in oben beschriebener Weise zumindest ein Teil 9.1
die Rastnut 6.1 bzw. 6.2 bildet, welche mit den
entsprechenden Rastnasen 7.1, 7.2 in oben beschriebener
Weise im Eingriff stehen. Der verbleibende Teil 9.2 des
Grundkörpers 2 ist aus einem weicheren Material als der
zumindest eine Teil 9.1 der Rastnut 6.1, 6.2 gebildet.
Dabei kann im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen,
dass der zumindest eine Teil 9.1, wie es gestrichelt
angedeutet ist, sich vollständig um die Rastnase 7.1, 7.2
anlegt, bzw. diese zumindest teilweise umschliesst, um
einen besseren Halt in dem Halteelement 4, insbesondere
Halteschiene 5 zu gewährleisten. Dann ist der entsprechend
hier dargestellte und nach aussen gerichtete Teile 9.1 c
förmig ausgebildet und umschliesst die vorzugsweise
schienenartig ausgebildete Rastnase 7.1, 7.2 in dessen
Stirnbereichen vollständig.
Zwischen den beiden Teilen 9.1, die im vorliegenden
Ausführungsbeispiel nach aussen gerichtete Rastnuten 6.1,
6.2 bilden, ist der verbleibende Teil 9.2 des Grundkörpers
2 aus einem weichen Gummimaterial hergestellt.
Soll das Gummiprofil R2 in das Halteelement 4 gedrückt
werden, so lassen sich die beiden gegenüberliegenden Teile
9.1 auf Grund des weicheren in der Mitte liegenden
Materiales des Teiles 9.2 zusammendrücken, wobei die
entsprechenden Ausrastungen 8.1, 8.2 nach innen in die
Schiene 5 eingreifen, bzw. die Rastnasen 7.1, 7.2
hintergreifen. Auf diese Weise wird das Gummiprofil R2 fest
und wiederlösbar in das Halteelement 4 eingesetzt bzw. mit
diesem verbunden.
In dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 sitzt ein
weiteres Gummiprofil R3 einem weiteren Halteelement 4 auf,
dessen bevorzugt schienenartig ausgebildete Rastnasen 7.1,
7.2 nach aussen gerichtet sind. Diese schliessen sich an
die Halteschiene 5 nach aussen abragend an.
Der Grundkörper 2 ist bevorzugt als Hohlprofil ausgebildet
und weist eine entsprechende Öffnung 3 auf.
Wichtig bei der vorliegenden Erfindung ist jedoch, dass die
entsprechenden Rastnasen 7.1, 7.2 vollständig von zumindest
einem Teil 9.1 aus einem härterem Material umgeben werden,
so dass insgesamt der Halt des Gummiprofiles R3
gewährleistet bleibt.
Entsprechende Ausrastungen 8.1,. 8.2 hintergreifen bzw.
untergreifen die Rastnasen 7.1, 7.2. Damit ein Aufsetzen
erleichtert ist, sind entsprechende Schenkel 10.1, 10.2 mit
einer nach innen gerichteten Schräge 11 versehen.
Beim Aufsetzen wird ein verbleibender Teil 9.2 zwischen den
beiden jeweiligen Teilen 9.1 auf Zug beansprucht und gibt
auf Grund seines weicheren Materials nach. Durch das
entsprechende Weiten lassen sich die beiden Schenkel 10.1,
10.2 auseinanderbewegen, so dass sich die entsprechenden
Rastnuten 6.1, 6.2 auf die entsprechenden Rastnasen 7.1,
7.2 stülpen lassen.
Ferner ist vorteilig, dass entweder die Rastnuten 6.1, 6.2
und/oder Rastnasen 7.1, 7.2 leicht winkelig um einen Winkel
α entgegen einer Zugrichtung Z angestellt sind, damit bei
Zugbeaufschlagung auf das Gummihohlprofil 1 dieses im
Halteelement 4 verbleibt. Der Winkel α kann wenige Grade
betragen.
Dabei können in oben beschriebener Weise die Schenkel 10.1,
10.2, insbesondere die zumindest einen Teile 9.1 der
Rastnuten 6.1, 6.2 aus einem härteren Material als der
Grundkörper 2 bzw. verbleibende Teile 9.2 hergestellt sein.
Auch hier soll im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen,
dass der zumindest eine Teil 9.1 durch Koextrudieren mit
dem Grundkörper 2 gleichzeitig hergestellt wird.
Allerdings soll auch an ein gleichzeitiges oder
nachträgliches Ankleben oder Einsetzen des Teiles 9.1 aus
härterem Material in den Grundkörper 2 aus weicherem
Material gedacht sein.
In Fig. 4 ist ein Gummiprofil R4 aufgezeigt, dessen
Gummihohlprofil 1 eine Öffnung 3 in oben beschriebener
Weise aufweist.
Im Anschluss an die Öffnung 3 schliesst im Grundkörper 2 im
Bereich einer Rastnut 6.1, 6.2 der zumindest eine Teil 9.1
aus einem härteren Material an den verbleibenden Teil 9.2
des Grundkörpers 2 an.
Bevorzugt mittig ist zwischen den beiden Teilen 9.I eine
weitere Öffnung 3 gebildet.
Im wesentlichen sind die Teile 9.1 als Ausrastungen 8.1,
8.2 ausgebildet und hintergreifen bzw. untergreifen
entsprechende Rastnasen 7.1, 7.2 des Halteelementes 4.
Diese rasten hinter bzw. unter die Rastnasen 7.1, 7.2 ein
und sind aus einem härteren Material als der Grundkörper 2
bzw. der verbleibende Teil 9.2 gebildet. Wie es gestrichelt
angedeutet ist, kann jedoch auch vollständig entsprechend
Fig. 2 der zumindest eine Teil 9.1 um die Rastnase 7.1,
7.2 verlaufen und diese vollständig einschliessen.
Auch hier ist von Bedeutung, dass der zumindest eine Teil
9.1 aus einem härteren Material als der Grundkörper 2
gebildet ist.
Entsprechende Schrägen 11 können ein Einsetzen bzw.
Eindrücken des Gummihohlprofiles 1 zwischen die beiden
Rastnasen 7.1, 7.2 der Halteschiene 5 erleichtern. Dies
wird auch unterstützt, indem der zumindest eine Teil 9.1
aus einem härteren Material als der verbleibende
Grundkörper 2 ausgebildet ist, da die Reibung hierdurch
gegenüber den Rastnasen 7.1, 7.2 beim Eindrücken bzw.
zusammendrücken der Teile 9.1, 9.2 verringert ist.
Insbesondere durch die Ausbildung des Grundkörpers 2, sowie
des verbleibenden Teiles 9.2 aus einem weichen Material
lässt sich das Gummiprofil R4, insbesondere die härteren
Teile 9.1, leicht zusammendrücken sodass ein Einrasten und
Einsetzen in ein Halteelement 4 erleichtert ist.
1
Gummihohlprofil
2
Grundkörper
3
Öffnung
4
Halteelement
5
Halteschiene
6
Rastnut
7
Rastnase
8
Ausrastung
9
Teil
10
Schenkel
11
Scharge
R1
R1
Gummiprofil
R2
R2
Gummiprofil
R3
R3
Gummiprofil
R4
R4
Gummiprofil
α Winkel
Z Zugrichtung
α Winkel
Z Zugrichtung
Claims (12)
1. Gummiprofil, insbesondere Gummihohlprofil als
Signalgeber od. dgl., mit zumindest einer Rastnut (6.1,
6.2), welches mit einem Halteelement (4), insbesondere
zumindest einer Rastnase (7.1, 7.2) verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Teil (9.1) der Rastnut (6.1, 6.2) aus
einem härteren Material als ein übriger Teil (9.2)
hergestellt ist.
2. Gummiprofil, insbesondere Gummihohlprofil als
Signalgeber od. dgl., mit zumindest einer Rastnut (6.1,
6.2), welches mit einem Halteelement (4), insbesondere
zumindest einer Rastnase (7.1, 7.2) verbindbar ist, dadurch
gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil (9.1) der Rastnut
(6.1, 6.2) aus einem härteren Material koextrudiert oder
separat mit einem Grundkörper (2) verbindbar ist.
3. Gummiprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der zumindest eine Teil (9.1) fest
oder wiederlösbar mit dem verbleibenden Teil (9.2)
verbindbar ist.
4. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Rastnase
(7.1, 7.2) des Halteelementes (4) nach innen oder nach
aussen gerichtet ist.
5. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Teil (9.1)
mit der Rastnut (6.1, 6.2) nach innen oder nach aussen
gerichtet ausgebildet ist.
6. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Teil (9.1)
der Rastnut (6.1, 6.2) im Bereich der Rastnase (7.1, 7.2)
aus einem härterem Material gebildet ist.
7. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest stirnseitig die
Rastnase (7.1, 7.2) des Halteelementes (5) von der Rastnut
(6.1, 6.2) aus einem härteren Material umgeben ist.
8. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Ausrastung
(8.1, 8.2) der Rastnut (6.1, 6.2) hinter die Rastnase (7.1,
7.2) aus einem härteren Material eingreift, um das
Gummihohlprofil (1), insbesondere den Signalgeber,
wiederlösbar mit dem Halteelement (4) zu verbinden.
9. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Teil (9.1)
der Rastnut (6.1, 6.2) fest oder wiederlösbar mit dem
übrigen Teil (9.2) des Gummihohlprofils (1) verbindbar ist,
wobei zwischen den benachbarten Rastnuten (6.1, 6.2) ein
weiches, insbesondere elastisch verformbares Material des
Gummihohlprofiles (1) vorgesehen ist.
10. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (9.1) der Rastnut
(6.1 oder 6.2) in eine Rastnase (7.1 oder 7.2) aus einem
härteren Material eingreift und in eine gegenüberliegende
Rastnase (7.2 oder 7.1) in eine aus dem Gummiprofilen
gebildete Rastnut (6.1 oder 6.2) aus weicherem Material
eingreift.
11. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Rastnut
(6.1, 6.2) und/oder die Rastnase (7.1, 7.2) winkelig
ausgebildet ist.
12. Gummiprofil nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine
Rastnase (7.1, 7.2) entgegen einer Zugrichtung (Z) winkelig
angestellt ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19946251A DE19946251A1 (de) | 1999-09-27 | 1999-09-27 | Gummiprofil, insbesondere Gummihohlprofil als Signalgeber o. dgl. |
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|---|---|
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|---|---|---|---|
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| DE50013882T Expired - Lifetime DE50013882D1 (de) | 1999-09-27 | 2000-09-08 | Gummiprofil, insbesondere Gummihohlprofil als Signalgeber od. dgl. |
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|---|---|---|---|
| DE50013882T Expired - Lifetime DE50013882D1 (de) | 1999-09-27 | 2000-09-08 | Gummiprofil, insbesondere Gummihohlprofil als Signalgeber od. dgl. |
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| AT (1) | ATE348938T1 (de) |
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| DK (1) | DK1087091T3 (de) |
| ES (1) | ES2276655T3 (de) |
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