DE10042775A1 - Topferkennung - Google Patents
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Classifications
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur Erkennung der Anwesenheit und/oder der Größe eines Kochgefäßes auf einer elektrisch beheizbaren Kochplatte mit einem unter der Kochplatte befindlichen, an eine elektrische Heizspannungsversorgung angeschlossenen Widerstandsheizelement (2) vorgeschlagen, bei welcher das Widerstandsheizelement (2) selbst als induktiver Sensor zur Topferkennung verwendet wird. Dabei ist die Induktivität des eine Schleife (2) bildenden Widerstandsheizelementes (2) Teil eines elektrischen Schwingkreises, dessen Resonanzfrequenz von einer mit dem Schwingkreis gekoppelten oder an den Schwingkreis angeschlossenen Auswerteeinheit (10) erfaßbar ist. Durch das Erkennen einer Verstimmung der Resonanzfrequenz des Schwingkreises ist die Anwesenheit und/oder die Größe eines Kochgefäßes auf der Kochplatte ermittelbar.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erkennung der Anwesenheit und/oder
der Größe eines Kochgefäßes auf einer elektrisch beheizten Kochplatte nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Topferkennungs-Vorrichtungen sind weithin bekannt. So wird in der EP 0 788 293 A1
ein elektrischer Strahlungsheizkörper mit einer Topferkennung be
schrieben, bei welcher ein induktiver Sensor in Form einer Schleife aus dickem
Draht verwendet wird, die in dem Luftraum zwischen Heizleiter und Kochplatte
angebracht ist und als induktives Element eines Schwingkreises dient, dessen Re
sonanzfrequenz sich bei Aufstellen eines Topfes auf die Kochplatte durch Änderung der Induktivität der Drahtschleife verschiebt.
In der DE 196 46 826 A1 ist eine Topferkennung offenbart, bei welcher kapaziti
ve Sensoren verwendet werden, die durch mehrere Elektroden gebildet sind, sich
ebenfalls zwischen Heizleiter und Kochplatte befinden und mit denen ein elektri
scher Schwingkreis betrieben wird. Bei Aufsetzen eines Topfes auf die Kochplatte
ändert sich die Kapazität dieser Sensoren und somit auch die Resonanzfrequenz
des Schwingkreises.
In der DE 39 34 157 A1 ist eine Kochmulde beschrieben, bei der zur Erkennung
der Stellfläche unterschiedlich großer Kochgefäße in der Kochmulde mehrere
Fühler angebracht sind. Als Fühler sind kapazitive, den Wärmefluß messende, die
von Heizung und Kochplatte ausgehende Strahlung messende oder Ultraschall-
Sensoren vorgesehen.
Bei der in der EP 0 553 425 B1 offenbarten Topferkennung wird als Sensor ein
elektrischer Leiter verwendet, welcher eine offene Schleife bildet und zwischen
Heizelement und Kochplatte angebracht ist. Bei Aufsetzen eines Topfes auf die
Kochplatte ändert sich die Leitfähigkeit dieses Sensors.
In dem beschriebenen Stand der Technik sind für die Topferkennung stets spezi
elle Sensoren notwendig, welche in der Kochmulde bzw. zwischen Heizleiter und
Kochplatte angeordnet sind. Diese Sensoren müssen so ausgebildet sein, daß sie
die hohen Temperaturen der Kochzone vertragen. Darüber hinaus müssen Maß
nahmen getroffen werden, daß diese Sensoren das elektrische Isolationssystem
Beheizung-Kochtopf nicht stören. Zudem eignet sich eine Topferkennung mit
solchen Sensoren nicht zur Verwendung bei Kochplatten, an deren Unterseite die
elektrische Widerstandsbeheizung (über eine Isolierschicht) direkt anliegt, ohne
daß ein Luftzwischenraum entsteht, in dem diese Sensoren untergebracht werden
könnten.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute Topferkennung zu verwirklichen,
welche die oben genannten Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Topferkennung mit den Merk
malen des Patentanspruches 1 gelöst. Ausführungsformen und Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Verwendung des Widerstandsheizelementes selbst als induktiver Sen
sor für die Topferkennung ist ein zusätzlicher Sensor, der in dem System Koch
platte-Widerstandsbeheizung untergebracht werden müßte, nicht notwendig. So
mit ist eine Beeinträchtigung des elektrischen Isolationssystems Beheizung-
Kochtopf von vornherein ausgeschlossen. Darüber hinaus ist auch ein Luftspalt
zwischen Heizelement und Kochplatte nicht notwendig, und das Heizelement
kann in direkten Kontakt mit der Kochplatte gebracht werden. Außerdem entfällt
der Aufwand für die Befestigung und Verdrahtung eines zusätzlichen Topferken
nungssensors.
Vorzugsweise ist der Schwingkreis durch das Widerstandsheizelement und einen
zwischen dessen Anschlüsse geschalteten Kondensator gebildet. Weiterhin ist
bevorzugt vorgesehen, daß das Widerstandsheizelement über mindestens ein
elektrisches Schaltmittel, vorzugsweise eine Drossel, an die Heizspannungsver
sorgung angeschlossen ist.
Bei Mehrkreiskochplatten sind in Weiterbildung der Erfindung mehrere Schwing
kreise verwendbar, wobei jeweils das den entsprechenden Heizkreis bildende Hei
zelement als induktiver Sensor für die Topferkennung verwendet wird.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Kochplatte aus Keramik oder aus Glaskeramik
besteht, daß das Widerstandsheizelement ein Strahlungsheizkörper, ein Folienhei
zelement oder eine auf einem Träger aufgebrachte Heizschicht bzw. Heizbahn ist
und daß das Widerstandsheizelement durch Leitungswicklungen oder ein Flach
band gebildet ist.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist aufgrund des Wertes oder auf
grund der Änderung des Wertes der Resonanzfrequenz des Schwingkreises die
Größe eines auf der Kochplatte stehenden Kochgefässes bzw. das Ausmaß der
Bedeckung der Kochplatte durch ein Kochgefäß von der Auswerteeinheit erkenn
bar.
Hier sei angemerkt, daß die Erfindung eine Vorrichtung zur Topferkennung be
trifft, mit welcher nicht nur feststellbar ist, ob ein Kochgefäß auf der Kochplatte
steht oder nicht, sondern auch, wieviel der Oberfläche der Kochplatte von einem
Kochgefäß bedeckt ist, ob ein großes oder ein kleines Kochgefäß auf der Koch
platte steht und ob es mittig oder seitlich verschoben darauf steht.
Anhand der Zeichnungen wird im folgenden eine Ausführungsform der Erfindung
näher erläutert, ohne daß die Erfindung auf eine solche Ausführungsform be
schränkt sein soll.
Es zeigen:
Fig. 1 die Aufsicht auf einen Strahlungsheizkörper, eingefügt in ein Prin
zipschaltbild,
Fig. 2 das prinzipielle Verhalten des meanderförmigen Heizleiters aus Fig. 1
unter Hochfrequenz und
Fig. 3 das Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Topferkennung.
Ein Strahlungsheizkörper 1 weist als Widerstandsheizelement 2 eine Metallfolie
auf, welche in Form von meanderförmig angeordneten Heizleitern 3 gebildet ist.
Anschlüsse 4 und 5 des Heizelementes 2 sind aus dem Strahlungsheizkörper 1
herausgeführt. Der Anschluß 5 ist mit einem Eingang 6 eines Temperaturbegren
zers 7 verbunden, welcher in nach dem Stand der Technik üblicher Weise durch
einen oberhalb des Heizlelementes 2 liegenden Ausdehnungsstab 8 geschaltet
wird. Ein zweiter Eingang 9 des Temperaturbegrenzers 7 ist über eine Drossel
DR1 an einen Anschluß der Netzspannung angeschlossen. Der Anschluß 4 des
Heizelementes 2 ist über eine Drossel DR2 an den anderen Anschluß der Netz
spannung angeschlossen. Der Anschluß 4 des Heizelementes 2 und der Eingang 6
des Temperaturbegrenzers 7 sind über einen Kondensator C miteinander verbun
den.
Fig. 2 zeigt, wie sich das Widerstandsheizelement 2 bei Hochfrequenz verhält.
Durch die Meanderform der Heizleiter 3 hebt sich ein Teil der Induktivität des
Heizelementes 2 auf (wie bei einer bifilaren Wicklung), und es bleibt die Indukti
vität einer größeren Schleife 2' übrig. Somit wird durch das Widerstandsheizele
ment 2 und den zu diesem parallel geschalteten Kondensator C ein Hochfrequenz-
Schwingkreis gebildet.
Die Kapazität des Kondensators C ist so ausgewählt, daß seine Impedanz bei der
Netzspannungsfrequenz von 50 bzw. 60 Hz sehr groß ist. Damit stellt er keine
Belastung für die Netzspannung dar. Die Induktivität der durch das Wider
standsheizelement 2 gebildeten Spule und die Kapazität des Kondensators C sind
weiterhin so gewählt sind, daß die Resonanzfrequenz des entstandenen Schwing
kreises im Hochfrequenz- (z. B. im MHz-)Bereich liegt. Die niederfrequente Versorgungsspannung
wird von der Hochfrequenz des Schwingkreises durch die in
die Netzzuleitungen eingeschalteten Drosseln DR1 und DR2 getrennt. Diese
Drosseln DR1 und DR2 sind als Hochfrequenzdrosseln aufgeführt. Sie haben eine
vernachlässigbar kleine Impedanz bei der Netzfrequenz, jedoch eine hohe Impe
danz bei Hochfrequenz-Schwingungen. Auf diese Weise ist der Schwingkreis
wirksam vom Heizstromkreis getrennt.
Der beschriebene Schwingkreis hat eine Leerlauf-Resonanzfrequenz, so lange
kein Topf auf der Kochplatte steht. Sobald ein Topf auf die Kochplatte gestellt
wird, verändert sich die Induktivität des Heizelementes 2. Die Resonanzfrequenz
des Schwingkreises verschiebt sich. Diese Verschiebung der Resonanzfrequenz ist
ein Maß für die Bedeckung des Kochfeldes über dem Heizelement mit einem
Topf.
Über dem Kondensator C wird die Spannung in dem Schwingkreis abgenommen
und einer Auswerteelektronik 10 zugeführt. Die Auswertung der so übermittelten
Signale in der Auswerteeinheit erfolgt nach allgemeinem Stand der Technik. Da
bei kann jeweils die Frequenz des Schwingkreises bestimmt werden, indem z. B.
die Schwingungen in einem bestimmten Zeitinterval gezählt werden. Es sind aber
auch Differenzmethoden denkbar, bei denen direkt erkannt wird, wenn der
Schwingkreis durch Aufstellen, Verschieben oder Wegnehmen eines Kochgefäßes
verstimmt wird. Mit Hilfe der Größe der Frequenzänderung des Schwingkreises
kann in der Auswerteeinheit erkannt werden, wie groß das aufgestellte Kochgefäß
ist bzw. wie weit ein Kochgefäß auf die Kochplatte aufgeschoben oder von der
Kochplatte weggezogen ist.
Die Auswerteelektronik kann die Resonanzfrequenz des Schwingkreises auch
dadurch erfassen, daß die Spannung im Schwingkreis am Anschluß 4 oder auch
am Anschluß 5 bzw. am Eingang 6 abgegriffen und gegen Erde gemessen wird.
Des weiteren kann die Auswerteeinheit auch auf andere, nach dem. Stand der
Technik bekannte Weise mit dem Schwingkreis gekoppelt sein (z. B. durch induk
tive Kopplung). Arbeitet die Auswerteschaltung netzbezogen, genügt zur Tren
nung der Netzspannung von der Spannung des Schwingkreises eine der beiden
Drosseln DR1 und DR2.
Bei Mehrkreis-Heizelementen kann der jeweilige Heizkreis als eigener Sensor
verwendet und so die Größe des aufgestellten Topfes ermittelt werden. Es können
aber auch mehrere, voneinander über Trennkondensatoren abgetrennte Heizele
mente zu einem induktiven Sensor zusammengeschaltet werden. In diesem Fall
wird die Größe des aufgestellten Topfes durch das Maß der Änderung der Reso
nanzfrequenz des Schwingkreises ermittelt.
Nach der Erkennung der Verhältnisse auf der Kochplatte sendet die Auswerteein
heit entsprechende Signale an eine Steuereinheit für die Kochplatte, welche dar
aufhin z. B. die Heizung abschaltet, wenn kein Kochgefäß auf der Kochplatte
steht, bei Anwesenheit eines kleinen Topfes nur den inneren Heizkreis einschaltet,
bei Anwesenheit eines großen Topfes beide Heizkreise einschaltet oder die Hei
zung auch dann abstellt, wenn das Kochgefäß zu weit von der zentrischen Position
auf der Kochplatte weggeschoben ist. Bei Bedarf kann die Steuereinheit auch so
eingestellt werden, daß sie die Signale der Auswerteeinheit der Topferkennung
ignoriert und die Heizung allein nach vorgegebenen Einstellwerten regelt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Erkennung der Anwesenheit und/oder Größe eines Kochge
fäßes auf einer elektrisch beheizbaren Kochplatte mit einem unter der Koch
platte befindlichen, an eine elektrische Heizspannungsversorgung angeschlos
senen Widerstandsheizelement (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandsheizelement (2) so ausgeführt ist, daß es mindestens eine
elektrisch leitende, nicht geschlossene Schleife (2) bildet, und daß es so als
induktiver Sensor zur Topferkennung verwendbar ist, wobei die Induktivität
des eine Schleife (2) bildenden Widerstandsheizelementes (2) Teil eines
elektrischen Schwingkreises ist, dessen Resonanzfrequenz von einer mit dem
Schwingkreis gekoppelten oder an den Schwingkreis angeschlossenen Aus
werteeinheit (10) erfaßbar ist, wodurch die Anwesenheit und/oder die Größe
eines Kochgefäßes auf der Kochplatte durch Erkennung einer Verstimmung
des Schwingkreises ermittelbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingkreis durch das Widerstandsheizelement (2) und einen zwi
schen dessen Anschlüsse geschalteten Kondensator (C) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandsheizelement (2) über mindestens ein elektrisches Schalt
mittel, vorzugsweise eine Drossel (DR1 bzw. DR2), an die Heizspannungs
versorgung angeschlossen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Mehrkreiskochplatten mehrere Schwingkreise verwendbar sind, wo
bei jeweils das den entsprechenden Heizkreis bildende Widerstandsheizele
ment (2) den induktiven Sensor für die Topferkennung bildet.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kochplatte aus Keramik oder aus Glaskeramik besteht.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandsheizelement ein Strahlungsheizkörper, ein Folienheize
lement oder eine auf einem Träger aufgebrachte Heizschicht bzw. Heizbahn
ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Widerstandsheizelement (2) durch Leitungswicklungen oder ein
Flachband gebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß aufgrund des Wertes oder aufgrund der Änderung der Resonanzfrequenz
des Schwingkreises die Größe eines auf der Kochplatte stehenden Kochgefä
ßes bzw. das Ausmaß der Bedeckung der Kochplatte durch ein Kochgefäß
von der Auswerteeinheit (10) erkennbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000142775 DE10042775A1 (de) | 2000-08-31 | 2000-08-31 | Topferkennung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000142775 DE10042775A1 (de) | 2000-08-31 | 2000-08-31 | Topferkennung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10042775A1 true DE10042775A1 (de) | 2002-03-14 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000142775 Ceased DE10042775A1 (de) | 2000-08-31 | 2000-08-31 | Topferkennung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10042775A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004011749A1 (de) * | 2004-03-02 | 2005-09-15 | E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH | Elektronisch gesteuertes Kochfeld mit mehreren Kochstellen und Verfahren zum Betrieb eines solchen Kochfeldes |
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| WO2020152499A1 (en) | 2019-01-23 | 2020-07-30 | Gorenje Gospodinjski Aparati, D.D. | Device for detecting cooking vessel characteristics and method for detecting cooking vessel characteristics |
-
2000
- 2000-08-31 DE DE2000142775 patent/DE10042775A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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