DE19945900A1 - Konfigurierung einer Trace-Schnittstelle über eine JTAG-Schnittstelle - Google Patents
Konfigurierung einer Trace-Schnittstelle über eine JTAG-SchnittstelleInfo
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Abstract
Bei einem SoC-ASIC (System on Chip-Application Specific Integrated Circuit) ist die Schnittstelle zur Nachverfolgung von Daten (Trace-Interface) über eine stardardisierte JTAG-Schnittstelle konfigurierbar, wobei vorteilhafterweise Rückwirkungen auf das Echtzeitverhalten vermieden sind.
Description
Der Anmeldungsgegenstand betrifft eine Anordnung, ein Verfah
ren und die Verwendung eines standardisierten JTAG-Inter
face's zur rückwirkungsfreien Nachverfolgung von Daten in
einer System-on-Chip Anordnung.
Bei System on Chip (SoC) Architekturen sind verschiedene Kom
ponenten, z. B. Mikroprozessoren, RAMs und komplexe HW Control
Logik auf einem Chip angeordnet. Um ein SoC Design zu testen,
ist es unabdingbar, in den Chip "hineinschauen" zu können,
d. h. interne Datenströme aufzuzeichnen. Die Auswahl der auf
zuzeichnenden Daten (Daten/Address Busse, Control Signale),
sowie das Einstellen von Filtern und Triggerpunkten zur Da
tenreduktion ist notwendig, um die Trace Daten an die Testan
forderungen anzupassen. Die Konfiguration des Tracers darf
das Echtzeitverhalten des Systems in keiner Weise beeinflus
sen, da in bestimmten Anwendungen die Systeme redundant ein
gesetzt werden und somit ein Clock Cycle akurates Verhalten
erfordern. Weiterhin verbieten die Stabilitätsanforderungen
des Kunden jeden Eingriff in das Echtzeitverhalten.
Es ist notwendig, Diagnosedaten aus Registern nach außen zu
geben und als Rückmeldungen an den Tracer zu geben (Regressi
ves Testen). Dabei darf das Echtzeitverhalten des Systems in
keiner Weise beeinflußt werden (rückwirkungsfrei). Diagnose
daten sind u. a. Statistik- und Fehlerinformationen.
Bisher war die Konfiguration/Einstellung des Tracers gar
nicht möglich oder nur direkt nach System Reset und unter Be
einflussung des Echtzeitverhaltens. Das Auslesen der Diagno
sedaten war bisher nur möglich, in dem das Echtzeitverhalten
gestört wurde.
Dem Anmeldungsgegenstand liegt das Problem zugrunde, ein Ver
fahren zur Nachverfolgung von Daten in einem SoC-ASIC anzuge
ben, das die genannten Anforderungen unter Vermeidung der an
gegebenen Nachteile erfüllt.
Das Problem wird durch die in den Ansprüchen 1, 2 und 3 defi
nierten Gegenstände gelöst.
Der Anmeldungsgegenstand nutzt aus, daß mit dem JTAG-Standar
dinterface Register geschrieben und gelesen werden können.
Beim Anmeldungsgegenstand erfolgt also die Konfiguration des
Trace-Interface's asynchron/parallel durch das Beschreiben
der Konfigurationsregister über ein standardisiertes JTAG In
terface.
Da JTAG einen eigenen Takt TCK benutzt, ist das Schreiben und
Lesen der Register vom Systemablauf unabhängig, das Echtzeit
verhalten wird nicht gestört. Der anmeldungsgemäße Tracer ist
nur ein Beobachter und damit passiv. Das Interface beim An
meldungsgegenstand ist über eine Steuerungsschnittstelle,
z. B. PC-Karte interaktiv bedienbar. Der Bediener kann im lau
fenden System beim Kunden die Verbindung zum JTAG Interface
anstecken und interne Datenströme tracen und damit analysie
ren. Zusätzlich kann er im laufenden Betrieb die Statistik-
und Fehlerinformationen auslesen und daraus Rückschlüsse auf
weitere Konfigurationen des Tracers ziehen (regressives Te
sten).
Vorteilhafte Weiterbildungen des Anmeldungsgegenstandes sind
in den Unteransprüchen angegeben.
Der Anmeldungsgegenstand wird im folgenden als Ausführungs
beispiel in einem zum Verständnis erforderlichen Umfang an
hand von Figuren näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine System-on-Chip-Anordnung mit einer Anordnung nach
dem JTAG-Standard und
Fig. 2 einen Trace-Access-Punkt an einem Systembus.
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezeichnungen gleiche Ele
mente.
Fig. 1 zeigt eine JTAG-Anordnung mit den Konfigurations- und
Diagnoseregistern. Gesteuert wird JTAG von einem PC (Personal
Computer) mit Einschubkarte.
Mit dem JTAG-Standardinterface können Register geschrieben
und gelesen werden. Da JTAG einen eigenen Takt TCK benutzt,
ist das Schreiben und Lesen der Register vom Systemablauf un
abhängig, das Echtzeitverhalten wird nicht gestört.
Für die Konfigurierung des Tracers wird der Standard JTAG zum
Beschreiben der Konfigurationsregister benutzt.
In den Konfigurationsregistern sind folgende Informationen
speicherbar:
- a) Trace-Access-Point-Select (Auswahl des Daten-Aufzeich nungspunktes)
- b) Filterregister
- c) Triggermoderegister
Jeder Trace-Access-Point wird über ein Bit, dem Trace-Access-
Point-Select, ausgewählt.
In den Filterregistern stehen Adreß-, Daten-, Control- und
Statuswerte, die mit den aktuellen Werten an dem Beobach
tungspunkt (Daten-Aufzeichnungspunkt) verglichen werden. Das
Vergleichsergebnis wird vom Triggercontroller TR_CTRL ausge
wertet. Die Werte sind:
Adreßwert: Adresse auf dem Adress-Bus
Datenwert: Datenwert auf dem Daten-Bus, Bitfeld in der ATM-Zelle oder Sensorwert (Kfz-Anwendung)
Controlwert: Buscontrol, z. B. Lesen, Schreiben, Burst
Statuswert: Zustand der Finite-State-Maschine, Fehlercodes
Adreßwert: Adresse auf dem Adress-Bus
Datenwert: Datenwert auf dem Daten-Bus, Bitfeld in der ATM-Zelle oder Sensorwert (Kfz-Anwendung)
Controlwert: Buscontrol, z. B. Lesen, Schreiben, Burst
Statuswert: Zustand der Finite-State-Maschine, Fehlercodes
Im Filterregister kann jede Speicherstelle drei Werte anneh
men: 0, 1 oder don't care, um Bereiche zu maskieren.
In den Triggermoderegistern wird gespeichert, wie das Ver
gleichsergebnis zu interpretieren ist, d. h. ob die Informa
tion des Trace-Acess-Points weiter gegeben wird, wenn das
Vergleichsergebnis <, < oder gleich ist. Zusätzlich wird ge
speichert, ob das Resultat des Vergleichsergebnisses den
Trace an dem Trace-Acess-Point startet oder anhält.
Auch zum Auslesen langfristiger Daten aus den Diagnoseregi
stern wird eine JTAG-Konfiguration benutzt.
Langfristige Daten sind Informationen der SoC-Komponenten wie
Status-, Fehler- und Statistikinformationen. Sie werden vom
System in Diagnoseregister geschrieben.
Die Diagnoseinformationen sind:
Statusinformation: Auslastung der Systembusse, Auslastung der Buffer usw.
Fehlerinformation: Fehler wie z. B. Sychronisationsfehler, Taktausfälle bei Interfaces, Overflow von Puffern
Statistikinformation: Häufigkeit von Fehlern.
Statusinformation: Auslastung der Systembusse, Auslastung der Buffer usw.
Fehlerinformation: Fehler wie z. B. Sychronisationsfehler, Taktausfälle bei Interfaces, Overflow von Puffern
Statistikinformation: Häufigkeit von Fehlern.
Das JTAG Interface kann interaktiv über eine Steuerungs
schnittstelle, z. B. PC(Personal Computer)-Karte bedient wer
den. Der Bediener kann im laufenden System beim Kunden die
Verbindung zum JTAG Interface anstecken und interne Daten
ströme tracen und damit analysieren. Zusätzlich kann er im
laufenden Betrieb die Statistik- und Fehlerinformationen aus
lesen.
Die Software auf dem PC(Personal Computer) ist so erweiter
bar, daß der PC die Diagnoseregister liest und bei Bedarf
selbstständig den Tracer so konfiguriert, daß er gezielt Da
ten ansieht, um die Diagnose zu verfestigen (Regressives Te
sten).
Die in Fig. 1 dargestellte JTAG-Anordnung wird, wie bereits
erwähnt, von einem PC (Personal Computer) mit Einschubkarte
gesteuert.
Die Daten-Aufzeichnungspunkt-Steuerung TAP_CTRL (für: Trace-
Access-Point- Controller) erkennt den Befehl, daß die Konfi
gurationsregister K_REG geladen werden sollen. Sie gibt ein
Signal an die Konfigurationssteuerung K_CTRL, die die Konfi
gurationsinformation aus dem Schieberegister SR_K in die Kon
figurationsregister K_REG schreibt.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Konfigurati
onsregister alle gleichzeitig beschrieben. Das hat den Vor
teil, daß keine aufwendige Kodierung notwendig ist.
Die Daten-Aufzeichnungspunkt-Steuerung TAP_CTRL erkennt den
Befehl, daß der Inhalt der Diagnoseregister D_REG in das
Schieberegister SR_D gespeichert werden soll. Sie gibt ein
Signal an die Diagnosesteuerung D_CTRL, die den Inhalt der
Diagnoseregister in das Schieberegister SR_D schreibt.
Ein SoC-ASIC (Application Specific Integrated Circuit) weist
im allgemeinen ein oder mehrere Prozessoren, Speicher, Emp
fangsteil und Sendeteil auf. Die Komponenten sind über Sy
stembusse, Adress-Bus A_BUS, Datenbus D_BUS verbunden.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel eines Trace-Access-Points TAP an
einem Systembus.
Der TAP bildet ein Trigger-Start-Signal TR_ST und ein Trig
ger-Stop-Signal TR_SP zur Herausfilterung einer gewünschten
Information.
Immer wenn der Adreßbereich zwischen dem unteren und oberen
Adreßbereich liegt, wird die Businformation (Adresse und Da
ten) aus dem SoC-ASIC herausgeschrieben.
In dem Triggermoderegister TM_REG ist der Betriebsmode ge
speichert. Die beiden Adreßwerte sind in je einem Konfigura
tionsregister K_REG1, K_REG2 gespeichert. Wenn die Busadresse
in dem Adreßbereich liegt, gibt der Triggercontroller TR_CTRL
das Signal Triggerstart TR_ST ab. Gleichzeitig wird die
Businformation im Trace-Register gespeichert. Liegt die
Adresse nicht in dem Adreßbereich, wird das Signal Trigger
stopp TR_SP aktiviert.
Ein weiteres Beispiel ist die Konfiguration des Tracers am
Empfangsteil.
In einem Empfangsteil für die Signalisierung über
ATM(Asynchronous Transfer Mode) zwischen Telekommunikations-
Vermittlungsstellen kann z. B. der Filter die virtuelle Kanal
nummer oder Zellinformation vergleichen und dann den Tracer
triggern.
Bei einem SoC Design in der Kfz-Anwendung kann z. B. auf den
Inhalt eines Sensorsignals gefiltert werden.
Der Filter am Sendeteil für die Signalisierung über ATM kann
z. B. die virtuelle Kanalnummer oder Zellinformation verglei
chen und auf Grund des Ergebnisses den Tracer triggern.
Bei einem SoC-Design in Embedded-Anwendung kann z. B. auf Reg
lereinstellungen gefiltert werden.
Es ist Stand der Technik, daß Prozessoren ihren Programmcoun
ter und Status (EJTAG-Standard) rausgeben, um den Pro
grammablauf zu verfolgen. Auch hier können Filter eingesetzt
werden, die den Programmcounter vergleichen und auf Grund des
Vergleichsergebnisses den Tracer triggern.
Claims (4)
1. Anordnung zur rückwirkungsfreien Nachverfolgung von Daten
und deren Zuständen bei der
- - eine auf einem Halbleitersubstrat realisierte Schaltung in einem Baustein angeordnet ist
- - die Schaltung mit mehreren Komponenten gebildet ist, die über mindestens einen Systembus verbunden sind
- - die Schaltung eine mehrere Konfigurationsregister aufwei sende Einrichtung zum Herausführen von Nachverfolgungs (Trace)-Informationen über eine Nachverfolgungsschnittstelle (Trace-Interface) aus dem Baustein aufweist
- - die Konfigurationsregister über ein auf der integrierten Schaltung angeordnete, standatisierte JTAG-Schnittstelle schreibbar sind.
2. Verfahren zur rückwirkungsfreien Nachverfolgung von Daten
und ihrer Zustände in einer System-On-Chip-Anordnung demzu
folge die Schnittstelle zur Nachverfolgung der Daten (Trace-
Interface) über ein standatisiertes JTAG-Interface konfigu
rierbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2
dadurch gekennzeichnet, dass
mehrere über die Schnittstelle zur Nachverfolgung der Daten
(Trace-Interface) ansteuerbare Konfigurationsregister gleich
zeitig konfiguriert werden.
4. Verwendung eines an sich bekannten JTAG-Interface's zur
Konfigurierung einer Nachverfolgungsschnittstelle (Trace-In
terface) in einer System-On-Chip-Anordnung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999145900 DE19945900A1 (de) | 1999-09-24 | 1999-09-24 | Konfigurierung einer Trace-Schnittstelle über eine JTAG-Schnittstelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999145900 DE19945900A1 (de) | 1999-09-24 | 1999-09-24 | Konfigurierung einer Trace-Schnittstelle über eine JTAG-Schnittstelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19945900A1 true DE19945900A1 (de) | 2001-04-19 |
Family
ID=7923231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999145900 Ceased DE19945900A1 (de) | 1999-09-24 | 1999-09-24 | Konfigurierung einer Trace-Schnittstelle über eine JTAG-Schnittstelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19945900A1 (de) |
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-
1999
- 1999-09-24 DE DE1999145900 patent/DE19945900A1/de not_active Ceased
Non-Patent Citations (1)
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|---|
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|---|---|---|---|
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