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DE19945883A1 - System und Verfahren zum Lokalisieren von Anbieteeinheiten durch Nachfrageeinheiten - Google Patents

System und Verfahren zum Lokalisieren von Anbieteeinheiten durch Nachfrageeinheiten

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DE19945883A1
DE19945883A1 DE1999145883 DE19945883A DE19945883A1 DE 19945883 A1 DE19945883 A1 DE 19945883A1 DE 1999145883 DE1999145883 DE 1999145883 DE 19945883 A DE19945883 A DE 19945883A DE 19945883 A1 DE19945883 A1 DE 19945883A1
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DE1999145883
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    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/0962Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein System sowie ein Verfahren zum Lokalisieren von Anbieteeinheiten (50) durch mobile Nachfrageeinheiten (10). Das System enthält mindestens einen mit wenigstens einer Anbieteeinheit (50) verbundenen Sender (30) zum Senden der geographischen Koordinaten der Anbieteeinheit (50) zusammen mit mindestens einem die Anbieteeinheit (50) charakterisierenden Attribut, einen in der wenigstens einen Nachfrageeinheit (10) angeordneten Empfänger (12) zum Empfangen der von dem Sender (30) gesendeten geographischen Koordinaten und des zugehörigen Attributs einer Anbieteeinheit (50) und eine in der Nachfrageeinheit (10) angeordnete, mit dem Empfänger (12) verbundene Wiedergabeeinrichtung (14) zum Wiedergeben der von dem Sender (30) gesendeten geographischen Koordinaten und des zugehörigen Attributs einer Anbieteeinheit (50).

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein System sowie ein Verfahren zum Lokalisieren von Anbieteeinheiten durch Nachfrageeinheiten gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 20.
In der Praxis stellt sich häufig das Problem, daß die Nachfrager nach einem Produkt oder einer Dienstleistung keine Vorstellung darüber haben, welche Anbieter des Produktes oder der Dienstleistung an welchem Ort zur Verfügung stehen, ins­ besondere in ihrer näheren Umgebung. Dieses Problem soll nachstehend anhand eines Autofahrers verdeutlicht werden, der außerhalb seines Heimatortes auf der Suche nach einem Hotel ist:
Sofern der betreffende Autofahrer keine detaillierten Kenntnisse über den Hoteliersektor seines Zielortes hat, bleibt ihm bei Erreichen des Zielortes lediglich die Möglichkeit, sich an ein örtliches Tourismusbüro zu wenden, das er aber auch zunächst suchen muß. Hat dieses geschlossen oder ist ein derartiges Büro nicht vorhanden, so bleibt ihm entweder die Möglichkeit, in dem Zielort herumzufahren und darauf zu hoffen, ein Hotel zufällig zu finden, oder aber die Möglichkeit eine Telefonzelle zu suchen und aus dem entsprechenden Telefonbuch die Telefonnum­ mern der einzelnen Hotels zu entnehmen. Anschließend kann er dann mittels Telefonanruf die Übernachtungskapazität sowie die Übernachtungspreise und ggf. weitere Dienstleistungen des einzelnen Hotels abfragen, sofern er die Landes­ sprache beherrscht.
Beide Vorgehensweisen sind, abgesehen von dem hohen Zeiteinsatz, überaus ineffizient. Selbst die systematische Vorgehensweise der Telefonanrufe anhand der Telefonbucheinträge führt in zweifacher Hinsicht zu keinem befriedigenden Ergebnis, da zum einen je nach Buchungslage ein Hotel, das am Anfang der Anrufsliste steht und ein Zimmer als frei mitgeteilt hat, nach Beendigung der Anrufe vollständig belegt sein kann. Darüber hinaus ist dann noch immer nicht bekannt, wo das jeweilige Hotel liegt.
Gleiches gilt für die Situation eines Autofahrers, der seinen eigentlichen Zielort zum geplanten Zeitpunkt nicht mehr erreichen kann und dementsprechend nach einer Übernachtungsmöglichkeit an einem für ihn unbekannten Ort bzw. Gebiet ein Hotel und dgl. sucht.
Das vorstehend im Detail anhand der Suche nach einem freien Hotel geschilderte Problem tritt in gleicher Weise bei der Suche nach einer geöffneten Tankstelle, Apotheke usw. auf.
Es ist daher wünschenswert, ein System sowie ein Verfahren der eingangs genannten Art zur Verfügung zu haben, die das vorstehend geschilderte Such­ problem mit einfachen Mitteln effizient lösen.
Hinsichtlich des Systems wird die vorstehende Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. In den sich daran anschließenden Ansprüchen 2 bis 19 finden sich vorteilhafte Weiterbildungen dieses Systems.
Durch den Sender, mit dem wenigstens eine Anbieteeinheit verbunden ist, kann diese Anbieteeinheit ihre geographischen Koordinaten bzw. Ortskoordinaten, die die geographische Lage dieser Anbieteeinheit beschreiben, sowie ein sie kenn­ zeichnendes Attribut senden, so daß jede interessierte Nachfrageeinheit in Sendereichweite des Senders von der Existenz und der örtlichen Lage bzw. der Adresse der Anbieteeinheit Kenntnis nehmen kann. Bei dem Attribut der Anbieteein­ heit kann es sich u. a. um eine Kennzeichnung handeln, die den generellen Charakter - Hotel, Tankstelle, Apotheke, öffentliche Institutionen (z. B. Polizei, Stadtver­ waltung), Taxi usw. - oder die spezifische Dienstleistung der Anbieteeinheit - Übernachtungsmöglichkeit, medizinische Versorgung, Transport, hoheitliche Aufgaben usw. - wiedergibt. Dabei kann für eine Anbieteeinheit mehr als ein Attribut gesendet werden. Beispielsweise kann für eine Apotheke das Attribut "Apotheke" oder "Arzneimittelverkauf" und das Attribut "offen" oder "ge­ schlossen" gesendet werden. Daneben könnten noch weitere Attribute gesendet werden, die das Verkaufsangebot dieser Apotheke kennzeichnen.
Die vorstehend genannten Beispiele für den Begriff des Attributs können beliebig erweitert werden. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf diese Beispiele be­ schränkt.
Darüber hinaus ist zu bemerken, daß die Nachfrageeinheit mobil oder, zumindest vorübergehend, stationär sein kann, wobei es sich bei einer mobilen Nachfra­ geeinheit um jede Form eines Fortbewegungsmittels, aber auch um einen Fußgänger handeln kann, der einen tragbaren Empfänger mit einer Ausgabeein­ richtung im Sinne dieser Erfindung mit sich führt. Weiterhin kann die Anbieteeinheit stationär (z. B. Hotel, Apotheke usw.) oder mobil sein (z. B. Taxi, Gepäckträger usw.). Außerdem ist zu bemerken, daß im Falle einer stationären Anbieteeinheit diese auch Nachfrager und die dann vorzugsweise mobile Nachfrageeinheit Anbieter sein kann, beispielsweise im Zusammenhang mit einem Kurierunternehmen, bei dem die mobilen Anbieteeinheiten ihre Verfügbarkeit ausgehend von ihrem aktuellen Standort anbieten.
Weiterhin ist zu bemerken, daß der hier verwendete Begriff "Sender" in seiner allgemeinen Form als Einrichtung zum Übertragen von Daten und Informationen zu verstehen ist, wobei jede Art der Übertragung (z. B. Funk oder Datenleitung usw.) umfaßt ist (beispielsweise auch mittels Übertragung zwischen Computern via Internet. Schließlich ist zu bemerken, daß der Sender sowohl beweglich wie ortsfest ausgebildet sein kann, wobei er beispielsweise auch zum Zeitpunkt wenigstens eines Sendevorgangs ortsfest sein kann.
Bezogen auf das vorstehend geschilderte Beispiel des Autofahrers, der eine Übernachtungsgelegenheit sucht, ermöglicht die vorliegende Erfindung ihm nunmehr, daß der Autofahrer in seinem Fahrzeug Kenntnis von den Adressen und der Lage der Hotels an dem von ihm gewünschten Ort nehmen kann, sofern diese an dem vorzugsweise ortsfesten Sender angeschlossen sind. Ohne sein Fahrzeug verlassen zu müssen, erhält er hierdurch eine genaue Vorstellung über die Lage des jeweiligen Hotels in seinem Zielgebiet. Sofern mehr als ein Attribut gesendet wird, kann er neben der Lage des jeweiligen Hotels (und seiner Eigenschaft "Über­ nachtungsmöglichkeit") auch Informationen über die Zahl der verfügbaren Zimmer, deren Preis und ggf. weiterer Dienstleistungen des Hotels erhalten. Erst nach seiner Auswahl aus der ihm angebotenen Liste muß er Kontakt mit dem von ihm gewählten Hotel aufnehmen, um beispielsweise eine Buchung vorzunehmen. Die erfindungsgemäße Vorgehensweise ist daher weitaus schneller als das vorstehend skizzierte Verfahren und deutlich zuverlässiger.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, daß der vorzugsweise ortsfeste Sender kontinuierlich die geographischen Koordinaten und das oder die Attribute der mit ihm verbundenen Anbieteeinheiten sendet. Um aber die Belastung der Umwelt mit elektromagnetischen Wellen klein zu halten und/oder Energie einzusparen, kann es vorteilhaft sein, wenn der vorzugsweise ortsfeste Sender mit einer eine Speicher­ einrichtung aufweisenden Steuereinrichtung zum Steuern des Sendevorganges nach bestimmten, in der Speichereinheit abgelegten Regeln verbunden ist. Beispielsweise kann eine derartige Regel lauten, daß der Sender nur zu bestimmten Zeiten (z. B. außerhalb von Geschäftsöffnungszeiten) sendet. Selbstverständlich können die Regeln auch als festverdrahtete Schaltung innerhalb der Steuereinrichtung enthalten sein, so daß dann die Speichereinrichtung entfallen kann.
Ebenso ist es aber auch möglich, daß der vorzugsweise ortsfeste Sender mit einer Steuereinrichtung verbunden ist, die einen Zyklussteuerabschnitt aufweist, um ein zyklisches Senden der geographischen Koordinaten zusammen mit dem oder den zugehörigen Attributen der vorzugsweise stationären Anbieteeinheiten auszulösen, die mit dem Sender verbunden sind.
Grundsätzlich können die Regeln für den Sendevorgang fest vorgegeben sein. Jedoch hat dies zum Nachteil, daß eine Änderung dieser Regeln nicht oder nur schwer vorgenommen werden kann. Daher erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Steuereinrichtung mit einer Eingabe-/Ausgabeeinrichtung verbunden ist, die die Änderung und Modifizierung der Regeln ermöglicht, nach dem der Sendevorgang vorgenommen werden soll.
Die von dem vorzugsweise ortsfesten Sender gesendeten Daten bzw. Informationen können beispielsweise auf einem Massenspeicher in Form eines Magnetbandes, einer Festplatte und dgl. gespeichert sein. Müssen dann Änderungen bei den von dem vorzugsweise ortsfesten Sender gesendeten Daten vorgenommen werden, so hat dies am Sender zu geschehen. Sofern eine Vielzahl von Anbieteeinheiten mit dem Sender verbunden ist, ist diese prinzipielle Möglichkeit jedoch relativ zeitaufwendig. Daher ist es von Vorteil, wenn die mit dem vorzugsweise ortsfesten Sender verbundene, vorzugsweise stationäre Anbieteeinheit eine Eingabe- /Ausgabeinrichtung aufweist, mittels der eine Bedienperson in der jeweiligen Anbieteeinheit vor Ort Änderungen in den von dem Sender zu sendenden Daten vornehmen kann.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, daß die vorzugsweise mobile Nachfrageein­ heit passiv die von dem vorzugsweise ortsfesten Sender kontinuierlich oder nach bestimmten Regeln gesendeten Daten empfangen kann. Erfolgt der Sendevorgang beispielsweise zyklisch, so kann es vorkommen, daß in einer vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit eine Information gewünscht wird, die aber innerhalb eines Sendezyklus gerade gesendet worden ist und die erst in einem späteren Sendezy­ klus wieder erscheint. Deshalb ist es vorteilhaft, wenn die vorzugsweise mobile Nachfrageeinheit einen Sender zum Senden einer Suchanfrage nach bestimmten, vorzugsweise stationären Anbieteeinheiten aufweist, die durch mindestens ein zugehöriges Attribut identifizierbar sind, und der vorzugsweise ortsfeste Sender zusätzlich mit einem Empfänger hierfür versehen ist. Damit besteht innerhalb der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit die Möglichkeit, zeitlich unabhängig nach der gewünschten vorzugsweise stationären Anbieteeinheit zu suchen. Darüber hinaus kann dieser Sender auch zur Vornahme von Buchungen, Bestellungen bei den vorzugsweise stationären Anbieteeinheiten dienen, deren geographische Koordinaten und Attribute gerade empfangen worden sind.
In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, daß die vorzugsweise mobile Nachfrageeinheit mit einer Steuereinrichtung versehen ist, die mit dem Empfänger und dem Sender der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit verbunden ist, um den Sende-/Empfangsvorgang zu steuern. Die Steuereinrichtung kann dabei mehrere Tasten aufweisen, welche bei ihrer Betätigung jeweils eine fest verdrahtete Suchanfrage nach Anbieteeinheiten mit einem bestimmten Attribut auslösen. Beispielsweise können diese Tasten mit den Aufschriften "Übernachtung", "Tanken", "Lebensmittel" usw. versehen sein.
Sofern eine große Zahl an unterschiedlichen, vorzugsweise stationären Anbieteein­ heiten an dem erfindungsgemäßen System teilnehmen, ist dann eine große Zahl von Tasten notwendig. Es ist daher vorteilhafter, wenn die Steuereinrichtung der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit mit einer Eingabeeinrichtung versehen ist. Diese Eingabeeinrichtung kann eine Tastatur aufweisen, die zum einen die bereits vorstehend erwähnten Tasten mit fester Funktionszuordnung als auch Tasten zur freien Eingabe einer Suchanfrage beinhaltet. Darüber hinaus kann die Eingabeein­ richtung mit der Ausgabeeinrichtung zu einer Eingabe-/Ausgabeeinrichtung zusammengeführt sein.
Um die Eingabe für eine Suchanfrage für den Nutzer der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit zu vereinfachen, kann weiterhin vorgesehen sein, daß der Sender zum Senden einer Suchanfrage mit einer Einrichtung zum Umwandeln von Ortsbezeichnungen (Städtenamen, Stadtteilnamen, Gebiets- oder Regions­ bezeichnungen usw.) in geographische Koordinaten versehen ist. Dies ist häufig dann von Vorteil, wenn der Benutzer in der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit lediglich den Namen des Zielgebietes oder seines momentanen Aufenthaltsortes kennt und keine Vorstellung über die jeweiligen geographische Koordinaten besitzt.
Abgesehen von dem eingangs geschilderten Problem der Suche nach einer bestimmten Anbieteeinheit, die eine bestimmte Eigenschaft - z. B. Übernachtung - aufweist, kann ebenfalls das Problem auftreten, daß zu einem bestimmten Zeitpunkt unabhängig von einem Zielgebiet oder aufgrund eines bestimmten Ereignisses die Suche nach einer bestimmten Anbieteeinheit notwendig ist. Beispielsweise kann nach einer längeren Fahrt der Wunsch bei dem Nutzer der dann mobilen Nachfrageeinheit bestehen, eine Gaststätte oder ein Hotel aufzusuchen. Damit eine Auswahl der in der näheren Umgebung der mobilen Nachfrageeinheit befindlichen, vorzugsweise stationären Anbieteeinheiten möglich ist, kann es daher vorteilhaft sein, wenn die mobile Nachfrageeinheit einen GPS-Empfänger aufweist, der mit einer in der mobilen Nachfrageeinheit vorgesehenen Steuereinrichtung zum verbundenen Senden der Suchanfrage zusammen mit den momentanen geographi­ schen Koordinaten der mobilen Nachfrageeinheit verbunden ist. Hierdurch besteht für die stationären Anbieteeinheiten bzw. dem oder den vorzugsweise ortsfesten Sendern in Reichweite des Senders in der mobilen Nachfrageeinheit die Möglichkeit nur selektiv auf Suchanfragen zu reagieren, beispielsweise auf Suchanfragen, die innerhalb eines bestimmten Radius um den bzw. die ortsfesten Sender oder in einem bestimmten Sektor innerhalb des Senderadius abgeschickt werden. Hierbei kann sowohl die Möglichkeit bestehen, daß ein ortsfester Sender und eine damit verbundene Steuereinrichtung aus den mit dem ortsfesten Sender verbundenen stationären Anbieteeinheiten entsprechend der Suchanfrage ein Angebot auswählt, als auch die Möglichkeit, daß nur einer von mehreren möglichen ortsfesten Sendern auf die Suchanfrage reagiert.
Ist das Zielgebiet bekannt, kann häufig der Wunsch entstehen, schon frühzeitig mittels einer Suchanfrage oder mittels passivem Empfangen aus verschiedenen Angeboten unterschiedlicher, vorzugsweise stationärer Anbieteeinheiten eine Auswahl zu treffen. Dabei kann es notwendig sein, eine Vorstellung über den möglichen Ankunftszeitpunkt an dem Zielort zu haben. Es wird daher vorzugsweise weiterhin vorgeschlagen, daß der Sender zum Senden einer Suchanfrage mit einer Berechnungseinrichtung der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit verbunden ist, die in der Lage ist, aus Bewegungsdaten der Nachfrageeinheit wenigstens die Dauer bis zum Erreichen eines gewünschten Zielgebietes der Nachfrageeinheit zu berechnen.
Weiterhin kann das Problem auftreten, daß nur noch eine bestimmte Zeitdauer für eine Bewegung der mobilen Nachfrageeinheit zur Verfügung steht und daher das bis zu dem Ende dieser Zeitperiode erreichbare Gebiet bekannt sein sollte. Es ist daher vorteilhaft, wenn die dann mobile Nachfrageeinheit eine Einrichtung zum Berechnen des innerhalb vorgegebener Grenzen erreichbaren Gebietes beinhaltet.
Je nach Sendeleistung des in der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit vorgesehenen Senders kann es vorkommen, daß eine Suchanfrage nicht die vorzugsweise stationären Anbieteeinheiten bzw. den zugehörigen Empfänger des vorzugsweise ortsfesten Senders im Zielgebiet erreicht. Daher ist es weiterhin vorteilhaft, wenn der Empfänger der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit mit einer Einrichtung zum Erkennen einer Suchanfrage einer anderen, vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit versehen und in der Lage ist, die empfangene Suchan­ frage der anderen Nachfrageeinheit an seinen Sender zum Senden einer Suchan­ frage zu übergeben, damit dieser die Suchanfrage sendet. Mit anderen Worten ist hierdurch die Kettenweitergabe einer Suchanfrage einer mit einer eingeschränkten Sendeleistung versehenen, vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit möglich.
Wie bereits vorstehend dargelegt worden ist, können die geographischen Koordinaten und die Attribute der Anbieteeinheiten auf einem entsprechenden Massenspeicher bei dem vorzugsweise ortsfesten Sender gespeichert sein. Die dabei gewählten Darstellungsformate sind aber vielfach für den Nicht-Fachmann unlesbar. Aus diesem Grund wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Steuer­ einrichtung der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit einen Verarbeitungs­ abschnitt zum Aufbereiten der empfangenen geographischen Koordinaten und des zugehörigen Attributs der vorzugsweise stationären Anbieteeinheit aufweist. Hierbei kann die Steuereinrichtung mit einer Speichereinrichtung verbunden sein, in der geographische Daten abgespeichert sind. Dabei kann es sich beispielsweise um eine in digitaler Form vorliegende Landkarte handeln, mittels der die Lage einer vorzugsweise stationären Anbieteeinheit darstellbar ist, deren Attribut und geographische Koordinaten gerade von der vorzugsweise mobilen Nachfrageeinheit empfangen worden sind. Da heute, in weitaus größerem Maße in naher Zukunft, mobile Einheiten in Form von Kraftfahrzeugen mit sogenannten Navigations­ systemen versehen sind bzw. sein werden, kann hierdurch auf einfache Weise eine Verknüpfung dieses Navigationssystems mit dem erfindungsgemäßen System vollzogen werden.
Wie bereits eingangs darauf hingewiesen worden ist, kann der vorzugsweise ortsfeste Sender nicht nur mit einer vorzugsweise stationären Anbieteeinheit einer Attributskategorie sondern mit mehreren Anbieteeinheiten derselben Attributs­ kategorie oder einer hiervon verschiedenen Kategorie verbunden sein. Grundsätzlich besteht aber neben der Möglichkeit eines einzigen, vorzugsweise ortsfesten Senders für mehrere Anbieteeinheiten auch die Alternative, daß jede vorzugsweise stationäre Anbieteeinheit einen eigenständigen, vorzugsweise ortsfesten Sender besitzt, um nach Maßgabe des erfindungsgemäßen Systems die geographischen Koordinaten und das zugehörige Attribut zu senden.
Darüber hinaus ist zu bemerken, daß die hier erwähnten Eingabe-/Wiedergabeein­ richtungen jede Form der Eingabe bzw. Wiedergabe ermöglichen, also beispiels­ weise sowohl eine visuelle Eingabe bzw. Wiedergabe als auch eine akustische Eingabe bzw. Wiedergabe. Weiterhin kann selbstverständlich die Eingabe bzw. Wiedergabe in jeder Sprache erfolgen.
Hinsichtlich des Verfahrens wird die vorstehend genannte Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 20 gelöst. In den sich daran anschließenden Ansprüchen 21 bis 30 finden sich vorteilhafte Weiterbildungen dieses Verfahrens.
Grundsätzlich lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren die gleichen Vorteile erzielen, wie sie im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen System vorstehend dargelegt worden sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sowie ein Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungsfigur erläutert.
In der einzigen Zeichnungsfigur ist schematisch das erfindungsgemäße System dargestellt. Dieses umfaßt mindestens eine mobile Nachfrageeinheit 10, die auf der rechten Seite der Figur wiedergegeben ist, sowie wenigstens einen ortsfesten Sender 30, der auf der linken Seite der Figur dargestellt ist. An den ortsfesten Sender 30 sind mehrere stationäre Anbieteeinheiten 50 angeschlossen.
Die mobile Nachfrageeinheit 10 weist in ihrer einfachsten Ausgestaltung einen Empfänger 12 und eine Ausgabe- bzw. Wiedergabeeinrichtung 14 auf, die, wie auch andere noch zu erläuternde Funktionsbaugruppen der mobilen Nachfrageein­ heit 10, zur Unterscheidung von nachstehend noch erläuterten ortsfesten Empfängern, Ausgabeeinrichtungen usw. mit dem Adjektiv "mobil" ergänzt sind. In dem hier beschriebenen Fall besitzt der mobile Empfänger 12 oder die mobile Ausgabeeinrichtung 14 eine nicht weiter dargestellte, mobile Steuereinrichtung, um den Empfangsvorgang zu steuern und die durch den mobilen Empfänger 12 empfangenen Signale für einen Nutzer der Nachfrageeinheit 10 lesbar und ggf. hörbar darzustellen.
In der Ausführungsform gemäß der Figur sind neben der Darstellung der empfange­ nen Signale in lesbarer Form noch weitere Funktionen auszuführen. Aus diesem Grund ist bei diesem Ausführungsbeispiel der mobile Empfänger 12 über eine separat vorgesehene, mobile sowie vorzugsweise programmierbare, mobile Steuer­ einrichtung 16 mit der mobilen Ausgabeeinrichtung 14 verbunden. Weiterhin ist die mobile Steuereinrichtung 16 mit einem mobilen Sender 18 verbunden, mittels dem die Nachfrageeinheit 10 bzw. deren Nutzer selbst Signale zu einem Zweck senden kann, der nachstehend im Zusammenhang mit der Funktionsweise des erfindungs­ gemäßen Systems noch näher beschriebenen wird.
Damit der Nutzer die zu sendenden Signale und ggf. Steuerbefehle für den Empfangs- bzw. Sendevorgang eingeben kann, ist die mobile Ausgabeeinrichtung als kombinierte mobile Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 14 ausgebildet. Dabei kann die mobile Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 14 mit Tasten versehen sein, bei deren Betätigung fest vorgegebene Signale bzw. Signalketten gesendet oder Steuerbefeh­ le in die Steuereinrichtung 16 eingegeben werden. Alternativ, oder ergänzend, kann die mobile Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 14 mit einer Zahlen- und/oder Buch­ stabentastatur zur freien Eingabe ausgerüstet sein.
Neben den vorstehend erläuterten Funktionsbaugruppen ist die mobile Steuer­ einrichtung 16 mit einem mobilen Speicher 20 zum Speichern einer Identifikations­ kennung für die Nachfrageeinheit 10 sowie einem mobilen Speicher 22 zum Speichern geographischer Daten verbunden. Die Funktion und die Verwendung der in den genannten, mobilen Speichern abgelegten Daten wird ebenfalls nachstehend im Zusammenhang mit der Funktionsweise des erfindungsgemäßen Systems beschrieben.
Schließlich ist die mobile Steuereinrichtung 16 mit einem mobilen GPS-Empfänger 24 verbunden, mittels dem die Nachfrageeinheit 10 ihre geographische Lage bzw. ihre geographischen Koordinaten bestimmen kann. Die dabei gewonnenen Daten können entweder in einem gesondert hierfür vorgesehenen, mobilen Speicher, der nicht dargestellt ist, oder in dem mobilen Speicher 22 zusätzlich abgelegt werden.
Der ortsfeste Sender 30 kann in der einfachsten Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Systems mit einer oder mehreren stationären Anbieteeinheiten 50 direkt verbunden sein. In diesem Fall ist der ortsfeste Sender 30 oder jede stationäre Anbieteeinheit 50 mit einer nicht weiter dargestellten Steuereinrichtung verbunden, um den Sendevorgang zu steuern und um die durch den ortsfesten Sender gesendeten Signale in einer für einen Nutzer des ortsfesten Senders 30 gängigen Form einzugeben.
In der wiedergegebenen Ausführungsform der Figur sind neben der Darstellung der zu sendenden Signale in lesbarer Form noch weitere Funktionen auszuführen. Aus diesem Grund ist bei diesem Ausführungsbeispiel der ortsfeste Sender 30 über eine separat vorgesehene sowie vorzugsweise programmierbare, ortsfeste Steuer­ einrichtung 32 mit jeder stationären Anbieteeinheit 50 verbunden. Weiterhin ist die ortsfeste Steuereinrichtung 32 mit einem ortsfesten Empfänger 34 verbunden, mittels dem die stationären Anbieteeinheiten 50 selbst Signale zu einem Zweck empfangen können, der nachstehend im Zusammenhang mit der Funktionsweise des erfindungsgemäßen Systems noch näher beschrieben wird.
In diesem Zusammenhang ist noch zu bemerken, daß selbstverständlich auch eine Kombination aus direkt mit dem ortsfesten Sender 30 verbundenen, stationären Anbieteeinheiten 50 und aus indirekt über die ortsfeste Steuereinrichtung 32 mit dem ortsfesten Sender 30 verbundenen Anbieteeinheiten 50 möglich ist. Weiterhin ist auch eine Ausführungsform mit einem ortsfesten Sender 30 für jede stationäre Anbieteeinheit 50 mit oder ohne dazwischen geschalteter, ortsfester Steuer­ einrichtung 32 möglich.
Schließlich ist indem gezeigten Ausführungsbeispiel die Steuereinrichtung 32 mit einer ortsfesten Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 36 ausgerüstet, mittels der die zu sendenden Signale sowie Steuerbefehle für den Sende- bzw. Empfangsvorgang des ortsfesten Senders 32 bzw. Empfängers 34 eingegeben werden können. Dabei kann die ortsfeste Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 36 mit Tasten versehen sein, bei deren Betätigung fest vorgegebene Signale bzw. Signalketten gesendet werden können. Alternativ, oder ergänzend, kann die ortsfeste Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 36 mit einer Zahlen- und/oder Buchstabentastatur zur freien Eingabe ausgerüstet sein.
Selbstverständlich kann auch jede stationäre Anbieteeinheit 50 mit einer derartigen ortsfesten Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 36 ausgerüstet sein. Ebenso kann eine Kombination aus stationären Anbieteeinheiten 50 mit einer derartigen ortsfesten Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 36 und aus Anbieteeinheiten 50 ohne diese möglich sein. Elemente dieser Kombination oder die Kombination selbst kann wiederum mit Elementen der vorstehend im Zusammenhang mit der ortsfesten Steuereinrichtung 32 dargestellten Kombination oder dieser Kombination selbst kombiniert werden.
Es ist noch zu bemerken, daß der in der mobilen Nachfrageeinheit 10 vorgesehene Sender 18 ebenso wie der ortsfeste Sender 30 auf jeder gewünschten Frequenz und in jeder Betriebsart senden und der in der mobilen Nachfrageeinheit 10 sowie der mit dem ortsfesten Sender 30 zusammenarbeitende Empfänger 34 ebenso jede gewünschte Frequenz empfangen und in jeder Betriebsart arbeiten können. Wie bereits eingangs darauf hingewiesen worden ist, kann der Sender die Daten und Informationen beispielsweise auch mittels Datenleitung an den Empfänger, und umgekehrt, übermitteln.
Die erfindungsgemäße Vorgehensweise ist wie folgt:
In ihrer einfachsten Form empfängt die mobile Nachfrageeinheit 10, die sich in Sendereichweite des ortsfesten Senders 30 befindet, ohne eigene Aktivität die geographischen Koordinaten bzw. Ortskoordinaten und das Attribut der stationären Anbieteeinheit(en) 50, die mit dem ortsfesten Sender 30 verbunden ist bzw. sind. Bei dem Attribut handelt es sich um ein eine stationäre Anbieteeinheit 50 charakterisierendes Merkmal, wie zum Beispiel "Hotel", "Tankstelle", "Polizei", "Kirche", "Sportplatz" usw. Hierbei kann der Sendevorgang des ortsfesten Senders 30 kontinuierlich oder nach bestimmten Regeln vorgenommen werden, die in der ortsfesten Steuereinrichtung 32 bzw. in einem mit der Steuereinrichtung 32 verbundenen, aber nicht weiter dargestellten Speicher abgelegt sind. Die empfangenen geographischen Koordinaten bzw. Lagekoordinaten und das Attribut können in der mobilen Nachfrageeinheit 10 in der Ausgabeeinrichtung 14 dargestellt werden. In diesem Fall ist die Ausgabeeinrichtung 14 nicht mit einer Ein­ gabemöglichkeit ausgerüstet.
Anzumerken ist hierbei, daß im Falle eines ortsfesten Senders 30, der mit mehreren stationären Anbieteeinheiten 50 verbunden ist, die alle unterschiedliche Attribute besitzen (z. B.: "Hotel", "Tankstelle", "Polizei", "Kirche", "Sportplatz" usw.), hintereinander die geographischen Koordinaten von stationären Anbieteeinheiten 50 mit demselben Attribut und anschließend hintereinander die geographischen Koordinaten der stationären Anbieteeinheiten 50 mit einem anderen Attribut gesendet werden können.
Weiterhin ist zu bemerken, daß der ortsfeste Sender 30 nicht nur jeweils ein Attribut der zugehörigen stationären Anbieteeinheiten 50 senden kann, sondern auch mehrere Attribute übermittelt werden können. So können die weiteren Attribute neben dem Beispiel-Attribut "Hotel" beispielsweise das Attribut "Kategorie" (1-, 2-, 3-, 4- oder 5-Sterne-Hotel), das Attribut "Hotel mit Restaurant" usw. sein. Weiterhin können neben den Attributen noch weitere Informationen, die zu der oder den stationären Anbieteeinheiten 50 gehören, gesendet werden, wie beispielsweise Preis pro Übernachtung, im Augenblick verfügbare Zimmer usw. Es wäre aber auch denkbar diese Informationen als Attribute zu senden, zum Beispiel als Attribut "Preiskategorie".
Auf Seiten der mobilen Nachfrageeinheit 10 können die empfangenen (und ggf. aufbereiteten) geographischen Koordinaten zusammen mit dem jeweiligen Attribut in der Ausgabeeinrichtung 14 dargestellt werden. Dabei kann die Ausgabeein­ richtung 14 eine Sprachausgabe und/oder einen nicht weiter dargestellten Bildschirm umfassen, in dem eine Karte der Umgebung des ortsfesten Senders 30 wiedergegeben werden kann. Diese Karte kann beispielsweise aus dem mobilen Speicher 22 für geographische Daten ausgelesen werden. Die zu einem ortsfesten Sender gehörende Karte kann dabei zum Beispiel durch eine Senderkennung (z. B. RDS-System), die zusammen mit den von dem ortsfesten Sender 30 gesendeten Daten verknüpft wird, aus dem Speicher 22 aufgerufen werden. Auf der dargestell­ ten Karte können dann beispielsweise die stationären Anbieteeinheiten 50, deren geographischen Koordinaten und Attribute empfangen wurden, als eingeblendete, numerierte Punkte wiedergegeben werden. Die Nummern können dabei dazu dienen, als Verknüpfung mit den ggf. zu postalischen Adressen aufbereiteten geographischen Koordinaten der Anbieteeinheiten 50 verwendet zu werden, die in einem auf dem Bildschirm einblendbaren Fenster wiedergegeben werden.
Sollen auf dem Bildschirm mehrere Anbieteeinheiten 50 mit unterschiedlichen Attributen dargestellt werden, so können sich die zu Anbieteeinheiten mit gleichem Attribut gehörenden, numerierten Punkte farblich voneinander unterscheiden.
Ist die mobile Einheit 10 mit einem GPS-Empfänger oder dgl. ausgerüstet, kann neben den stationären Anbieteeinheiten 50 auch die Position der mobilen Nachfra­ geeinheit 10 dargestellt werden, so daß der Nutzer eine Vorstellung von seiner Position zu den Positionen der stationären Anbieteeinheiten 50 erhält. Ist die Sendereichweite des ortsfesten Senders 30 groß, so kann in diesem Fall die Karte in unterschiedlichen Maßstäben wiedergegeben werden, um zum einen die Positionen der einzelnen, meist dicht beieinanderliegenden Anbieteeinheiten 50 und zum anderen die Position der mobilen Nachfrageeinheit 10 darzustellen, die sich in verhältnismäßig großer Entfernung zu den stationären Anbieteeinheiten 50 befindet.
Ebenfalls ist es möglich, daß der mobile Empfänger 12 mit einem oder mehreren "Filtern" versehen ist, die es dem Nutzer erlauben, nur die geographischen Koordinaten von stationären Anbieteeinheiten 50 mit einem oder mehreren bestimmten Attributen zu empfangen. Diese "Filter" können beispielsweise durch Tasten aufgerufen werden, bei deren Betätigung nur noch die geographischen Koordinaten der Anbieteeinheiten 50 mit dem oder den gewünschten Attributen mittels der Ausgabeeinrichtung 14 ausgegeben werden.
Alternativ zu der vorstehend geschilderten Vorgehensweise kann die mobile Nachfrageeinheit 10 mittels der mobilen Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 14 und des mobilen Senders 18 eine Suchanfrage nach den geographischen Koordinaten von stationären Anbieteeinheiten 50 mit einem oder mehreren bestimmten Attributen senden. Dabei kann eine fest vorgegebene Suchanfrage gesendet werden, zum Beispiel eine Suchanfrage nach allen stationären Anbieteeinheiten 50 mit dem Attribut "Hotel" im Bereich der Empfangsreichweite des ortsfesten Senders 30. Diese Suchanfrage ist mit einer an der mobilen Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 14 vorgesehenen Taste verbunden, bei deren Betätigung die Suchanfrage ausgelöst bzw. gesendet wird.
Diese Suchanfrage wird durch den ortsfesten Empfänger 34 empfangen und an die ortsfeste Steuereinrichtung 32 weitergegeben. Diese kann nun "ungefiltert" die Suchanfrage an alle mit ihr verbundenen stationären Anbieteeinheiten 50 weitergeben oder aber, je nach Programmierung der ortsfesten Steuereinrichtung 32, nur an ausgewählte Anbieteeinheiten 50 weiterleiten, beispielsweise an die stationären Anbieteeinheiten 50, die das gewünschte Attribut besitzen. An­ schließend können die Anbieteeinheiten 50 oder aber der Sender 30 die geograp­ hischen Koordinaten und zumindest ein Attribut der mit ihm verbundenen Anbieteeinheiten 50 an die mobile Nachfrageeinheit 10 senden, wo diese in dem Empfänger 12 empfangen werden. Wie in der vorstehend erläuterten einfachsten Form werden dann die empfangenen geographischen Koordinaten in der Eingabe- /Ausgabeeinrichtung 14 in der vorstehend geschilderten Weise dargestellt.
Als Alternative besteht die Möglichkeit, daß der ortsfeste Sender 30, die ortsfeste Steuereinrichtung 32 sowie der ortsfeste Empfänger 34 nur einer Anbieteeinheit 50 zugeordnet sind, wobei aber jede stationäre Anbieteeinheit 50 eine derartige Ausrüstung besitzt. Die Vorgehensweise ist dann die gleiche wie sie vorstehend in den verschiedenen Fällen dargelegt worden ist.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, daß bei dem Senden einer Suchanfrage durch den mobilen Sender 18 diese Suchanfrage mit einer in dem Speicher 20 abgelegten Identifikationskennung der mobilen Nachfrageeinheit 10 verbunden wird. Hierdurch läßt sich jede Suchanfrage eindeutig einer mobilen Nachfrageeinheit 10 zuordnen, wodurch lediglich die anfragende mobile Nachfrageeinheit 10 in der Lage ist, die gesendete Antwort einer oder mehrerer stationärer Anbieteeinheiten 50 "zu verstehen". Darüber hinaus kann diese Identifikationskennung für etwaige Bestellungen und/oder Buchungen oder zur Abrechnung bei einer kostenpflichtigen Nutzung des Systems genützt werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, daß die Reichweite der ortsfesten Sender 30 bzw. Empfänger 34 und/oder der mobilen Empfänger 12 bzw. Sender 18 nicht ausreicht, damit diese sich gegenseitig empfangen können. In einem solchen Fall können andere mobile Nachfrageeinheiten 10 und/oder ortsfeste Sender 30 bzw. Empfänger 34 als Kettenglieder dienen, die eine von einer mobilen Nachfrageeinheit 10 an einen bestimmten ortsfesten Sender 30 gesendete Suchanfrage weitergeben. In diesem Fall ist die vorstehend erwähnte Identifikationskennung einer mobilen Nachfrageeinheit 10 von besonderem Vorteil. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, daß ohne konkrete Suchanfrage die von einem ortsfesten Sender 30 kontinuierlich oder diskontinuierlich gesendeten Daten über die oben genannten Kettenglieder weitergegeben werden. Mit anderen Worten ist diese Vorgehensweise auch bei dem einfachsten Aufbau des erfindungsgemäßen Systems denkbar.
Abschließend ist zu bemerken, daß im Falle von ortsfesten Sendern 30, deren Sendereichweiten sich überschneiden, diese Sender 30 ebenfalls eine Sendeken­ nung aufweisen können, die zusammen mit den von ihnen gesendeten Daten gesendet wird. Der Nutzer der mobilen Nachfrageeinheit 10 hat dann zum Beispiel die Möglichkeit, die gesendeten geographischen Koordinaten anhand der Sendeken­ nung zu unterscheiden und/oder mittels der Eingabe-/Ausgabeeinrichtung 14 durch eine entsprechende Eingabe gezielt den interessierenden ortsfesten Sender 30 bzw. die mit ihm verbundenen stationären Anbieteeinheiten 50 auszuwählen.

Claims (30)

1. System zum Lokalisieren von Anbieteeinheiten (50) durch Nachfrageein­ heiten (10), enthaltend:
mindestens einen mit wenigstens einer Anbieteeinheit (50) verbundenen Sender (30) zum Senden der geographischen Koordinaten der Anbieteeinheit (50) zusammen mit mindestens einem, die Anbieteeinheit (50) charak­ terisierenden Attribut,
einen in der wenigstens einen Nachfrageeinheit (10) angeordneten Empfänger (12) zum Empfangen der von dem Sender (30) gesendeten geographischen Koordinaten und des zugehörenden Attributs einer Anbie­ teeinheit (50), und
eine in der Nachfrageeinheit (10) angeordnete, mit dem Empfänger (12) verbundene Ausgabeeinrichtung (18) zum Wiedergeben der von dem Sender (50) gesendeten geographischen Koordinaten und des zugehörigen Attributs einer Anbieteeinheit (50).
2. System nach Anspruch 1, bei dem der Sender (30) mit einer eine Speichereinrichtung aufweisenden Steuereinrichtung (32) zum Steuern des Sendevorgangs nach bestimmten in der Speichereinrichtung abgelegten Regeln verbunden ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Sender (30) mit einer Steuereinrichtung (32) verbunden ist, die einen Zyklussteuerabschnitt aufweist, um ein zyklisches Senden der geographische Koordinaten zusammen mit dem zugehörigen Attribut der mit dem Sender (30) verbundenen Anbieteeinheit (50) auszulösen.
4. System nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die Steuereinrichtung (32) mit einer Eingabe-/Ausgabeeinrichtung (36) verbunden ist.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die mit dem Sender (30) verbundene Anbieteeinheit (50) eine Eingabe-/Ausgabeeinrichtung (36) aufweist.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Nachfrageeinheit (10) einen Sender (18) zum Senden einer Suchanfrage nach Anbieteeinheiten (50) aufweist, die durch mindestens ein zugehöriges Attribut auffindbar sind, und der Sender (30) zusätzlich mit einem Empfänger (34) versehen ist.
7. System nach Anspruch 6, bei dem die Nachfrageeinheit (10) mit einer Steuereinrichtung (16) versehen ist, die mit dem Empfänger (12) und dem Sender (18) der Nachfrageeinheit (10) verbunden ist, um den Sende-/Empfangsvorgang zu steuern.
8. System nach Anspruch 6 oder 7, bei dem die Steuereinrichtung (16) der Nachfrageeinheit (10) mit einer Eingabeeinrichtung (14) versehen ist.
9. System nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei dem der Sender (18) zum Senden einer Suchanfrage mit einer Ein­ richtung zum Umwandeln von Ortsbezeichnungen in geographische Koordinaten versehen ist.
10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die Nachfrageeinheit (10) mobil ist.
11. System nach einem der Ansprüche 6 bis 9 und 10, bei dem die mobile Nachfrageeinheit (10) einen GPS-Empfänger (24) aufweist, der mit einer in der mobilen Nachfrageeinheit (10) vorgesehenen Steuereinrichtung (16) zum verbundenen Senden der Suchanfrage zu­ sammen mit den momentanen geographischen Koordinaten der mobilen Nachfrageeinheit (10) verbunden ist.
12. System nach einem der Ansprüche 6 bis 9 und 10 oder 11, bei dem der in der mobilen Nachfrageeinheit (10) vorgesehene Sender (18) zum Senden einer Suchanfrage mit einer Berechnungseinrichtung verbunden ist, die in der Lage ist, aus Bewegungsdaten der Nachfrageeinheit (10) wenigstens die Dauer bis zum Erreichen eines gewünschten Zielgebietes der Nachfrageeinheit (10) zu berechnen, und/oder die in der Lage ist, das innerhalb vorgegebener Grenzen erreichbare Gebiet zu berechnen.
13. System nach einem der Ansprüche 6 bis 12, bei dem der Empfänger (12) der Nachfrageeinheit (10) mit einer Einrichtung zum Erkennen einer Suchanfrage einer anderen Nachfrageeinheit (10) versehen ist, wobei der Sender (18) zum Senden einer Suchanfrage die von dem Empfänger (12) empfangene Suchanfrage einer anderen Nachfrageein­ heit (10) weiterleiten kann.
14. System nach einem der Ansprüche 7 bis 13, bei dem die Steuereinrichtung (16) der Nachfrageeinheit (10) einen Verarbei­ tungsabschnitt zum Aufbereiten der empfangenen geographischen Koor­ dinaten und des zugehörigen Attributs der stationären Anbieteeinheit (30) aufweist.
15. System nach Anspruch 14, bei dem die Steuereinrichtung (16) mit einer Speichereinrichtung (22) verbunden ist, in der geographische Daten abgespeichert sind.
16. System nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei dem der Sender (30) mit mehreren Anbieteeinheiten (50) mit gleichen und/oder unterschiedlichen Attributen verbunden ist.
17. System nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei dem jede Anbieteeinheit (50) einen eigenen Sender zum Übermitteln von Daten der jeweiligen Anbieteeinheit (50) an die Nachfrageeinheit (10) aufweist.
18. System nach einem der Ansprüche 1 bis 17, bei dem die Anbieteeinheit (50) stationär ist.
19. System nach einem der Ansprüche 1 bis 18, bei dem der Sender (30) ortsfest ist.
20. Verfahren zum Lokalisieren von Anbieteeinheiten durch Nachfrageeinheiten, welches die folgenden Schritte enthält:
Senden von geographischen Koordinaten mindestens einer Anbieteeinheit zusammen mit wenigstens einem die Anbieteeinheit charakterisierenden Attribut,
Empfangen der gesendeten geographischen Koordinaten und des zu­ gehörigen Attributs durch eine Nachfrageeinheit, und
Wiedergeben der gesendeten geographischen Koordinaten und des zugehörigen Attributs in der Nachfrageeinheit.
21. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem die geographischen Koordinaten und das zugehörige Attribut einer Anbieteeinheit nach vorbestimmten Regeln gesendet wird.
22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, bei dem die geographischen Koordinaten und das zugehörige Attribut einer Anbieteeinheit nach vorbestimmten Zeitintervallen gesendet wird.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 22, bei dem die geographischen Koordinaten und das zugehörige Attribut einer Anbieteeinheit nach Empfang einer durch eine Nachfrageeinheit gesendeten Suchanfrage gesendet werden.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 23, bei dem die Nachfrageeinheit mobil ist.
25. Verfahren nach Anspruch 24, bei dem in der Nachfrageeinheit die Suchanfrage mit den momentanen geographischen Koordinaten der Nachfrageeinheit verbunden und zusammen gesendet werden.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 25, bei dem die Anbieteeinheit stationär ist.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 24 bis 26, bei dem geographische Koordinaten und das zugehörige Attribut einer stationären Anbieteeinheit nur gesendet werden, wenn sich die mobile Nachfrageeinheit im Bereich eines vorbestimmten Entfernungsradius zu der stationären Anbieteeinheit befindet.
28. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 27, bei dem eine Identifikationskennung der Nachfrageeinheit an die Anbieteein­ heit mit der Suchanfrage der Nachfrageeinheit gesendet wird.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 28, bei dem die empfangenen geographischen Koordinaten der Anbieteeinheit in der Nachfrageeinheit mittels einer in der Nachfageeinheit abgespeicherten Karte dargestellt werden.
30. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 28, bei dem der mit der Anbieteeinheit verbundene Sender ortsfest ist.
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