DE19944349C2 - Werkzeugplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Werkzeugplatte und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkzeugplatte mit
galvanisiertem Bereich und ein Verfahren zu ihrer
Herstellung.
Für die Herstellung von Spritzgussteilen werden entsprechend
der zu erzielenden Teilform oft Werkzeuge mit komplizierten
geometrischen Konturen bzw. Strukturen benötigt, die in
Teilbereichen galvanisiert sind. In die bekannten
Werkzeugeinsätze werden fertige Galvanoformen eingepaßt und
mechanisch bearbeitet. Durch das Einpassen ergeben sich aber
viele Nachteile. Es ist zeitaufwendig, das Werkzeug besitzt
keine hohe Reproduzierbarkeit und Fertigungssicherheit, zur
Herstellung der verschiedenartigen Formen kann kein
Standardwerkzeug verwendet werden. Die abgeschiedenen
Schichten der Galvanoformen sind nicht von hoher Qualität und
nicht immer reproduzierbar. Häufig bilden sich beim Einsetzen
der Galvanik in die Werkzeugplatte kleine Spalte und
Undichtigkeitsstellen, die beim Spritzgießen Grade o. ä.
begünstigen.
Es bestand daher die Aufgabe, Werkzeugplatten zur Verfügung
zu stellen, die einen galvanisierten Bereich von hoher
Qualität haben. Der Einbau der Werkzeugplatte in das Werkzeug
sollte bestimmt werden durch eine hohe Lagegenauigkeit,
einfache Austauschbarkeit wegen guter Reproduzierbarkeit
sowie durch Vermeidung von Gradbildung.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen der
Ansprüche 1 und 6 gelöst.
Die erfindungsgemäße Werkzeugplatte besitzt einen
galvanisierten Bereich, wobei die Werkzeugplatte aus einem
Werkzeugrahmen (1) gebildet wird, der einen Durchbruch (2)
aufweist, in welchen der galvanisierte Bereich (13)
eingalvanisiert ist, wobei im galvanisierten Bereich (13) die
Form eines Modells abgebildet ist. Vor dem Galvanisieren
wurde dabei an den Werkzeugrahmen eine Modellplatte montiert.
Die Modellplatte besteht aus einem Modellrahmen mit einem
Modell, welches bevorzugt vor dem Galvanisieren entweder vor
oder nach dem Einbau in den Modellrahmen mit einer
leitfähigen Schicht (Startschicht) versehen ist. Das Modell
durchbricht die montierten Platten, die insbesondere
verschraubt und/oder verstiftet, zentriert und mit
Aufhängungen und Kontaktierungsmöglichkeiten versehen sind,
sowohl auf der Vorderseite des Werkzeugrahmens als auch auf
der des Modellrahmens. Der eingesetzte Werkzeugrahmen und
Modellrahmen ist vorzugsweise planparallel geschliffen und in
einer bevorzugten Ausführungsform im zu galvanisierenden
Bereich mit Hinterschnitten (18) oder Rillen versehen und
ggf. angerauht (19), um eine bessere Haltbarkeit der
Galvanoform zu gewährleisten. Erfindungsgemäß ist die zu
galvanisierende Werkzeugplatte gehärtet.
Bevorzugt werden die montierte Werkzeug- und Modellplatte
mit Ausnahme des zu galvanisierenden Bereichs versiegelt,
wobei die Versiegelung nach dem Galvanisieren wieder entfernt
wurde. Insbesondere hat die zu galvanisierende Werkzeugplatte
entsprechend der Aufnahme der Werkzeugplatte im Spritzguß-
oder Prägewerkzeug erforderliche Gewinde und/oder
Stiftlöcher.
Die galvanisierte Werkzeugplatte hat die gewünschte
Schichtdicke und ist für den Einbau in ein Spritzguß- oder
Prägewerkzeug gereinigt worden.
Im erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Bereich der
Werkzeugplatte galvanisiert. Dies geschieht in mehreren
Stufen. Zunächst werden zwei vorzugsweise planparallel
geschliffene Rahmen benötigt.
Es wird ein Werkzeugrahmen konstruiert, wobei der Rahmen
entsprechend der zu galvanisierenden Fläche auf der
Vorderseite durchbrochen wird. In einer besonderen
Ausführungsform ist der Werkzeugrahmen mit Hinterschnitten
oder Rillen versehen und eventuell angerauht. Anschließend
wird ein Modellrahmen konstruiert, wobei entsprechend dem
Durchbruch des Werkzeugrahmens der Modellrahmen zur Aufnahme
eines Modells ebenfalls auf der Vorderseite durchbrochen
wird. Vorzugsweise werden nun entsprechend der Aufnahme der
Werkzeugplatte im Spritzguß- oder Prägewerkzeug erforderliche
Gewinde oder Stiftlöcher oder beides in den Werkzeugrahmen
eingebracht, die Rückseite zur besseren Galvanisierbarkeit
mit einem Hinterschnitt versehen und die Werkzeugplatte
gehärtet.
Anschließend wird das abzuformende Modell, das bevorzugt vor
dem Galvanisieren vor oder nach dem Einbau in den
Modellrahmen mit einer leitfähigen Schicht (Startschicht)
versehen wird, in den Modellrahmen eingebaut. Die zu
galvanisierende Werkzeugplatte und die Modellplatte werden
miteinander verstiftet oder verschraubt oder beides und die
Durchbrüche zentriert. Danach werden Aufhängungen und
Kontaktierungsmöglichkeiten angebracht. Im nächsten Schritt
werden die Platten derart versiegelt, daß nur der zu
galvanisierende Bereich frei bleibt. Die so vorbereiteten
Platten werden in ein Galvanobad eingebracht und nach der
gewünschten Schichtdicke aus dem Bad wieder entfernt. Nach
dem Galvanisieren wird die Versiegelung wieder entfernt und
anschließend eventuelle Galvanorückstände in Form von
überflüssigem galvanischem Material durch mechanisches
Nacharbeiten entfernt. Die beiden Platten werden dann
demontiert und die Werkzeugplatte gereinigt.
Die so hergestellte Werkzeugplatte wird dann als Einsatz im
Spritzguß- oder im Prägewerkzeug verwendet.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten
Werkzeugplatten besitzen eine hohe Fertigungssicherheit und
Reproduzierbarkeit. Bedingt durch das direkte Galvanisieren
wird bei der Fertigung überdies Zeit gespart und die
abgeschiedenen Schichten haben eine gute Qualität. Da
Standardwerkzeuge für die unterschiedlichsten Formen
verwendet werden können, spart dieses Verfahren hohe Kosten
ein.
Die Figuren zeigen:
Fig. 1 Aus Werkzeugrahmen mit Durchbruch bestehende
Werkzeugplatte im Querschnitt
Fig. 2 Modellrahmen mit Durchbruch im Querschnitt
Fig. 3 Modellplatte mit Modell im Querschnitt
Fig. 4 Zusammengebaute Werkzeug- und Modellplatte im
Querschnitt
Fig. 5 Montierte Werkzeug- und Modellplatte mit
galvanisiertem Bereich im Querschnitt
Fig. 6 Montierte Werkzeug- und Modellplatte mit
galvanisiertem Bereich unter Verwendung von
Hinterschnitten im Querschnitt
Fig. 7 Werkzeugplatte mit galvanisiertem Bereich im
Querschnitt
Fig. 1 zeigt eine Werkzeugplatte 12, die aus dem
Werkzeugrahmen 1 im Querschnitt mit dem Durchbruch 2
besteht. Der Durchbruch 2 auf der Vorderseite 4 der
Werkzeugplatte entspricht der zu galvanisierenden Fläche des
Modells 15. Auf der Rückseite 5 ist der Werkzeugrahmen zur
besseren Galvanisierbarkeit und Haltbarkeit des
eingalvanisierten Materials mit einem sich vergrößernden
Durchbruch 3 in der Art eines Hinterschnitts versehen. Dieser
Durchbruch 3 ist daher größer als der Durchbruch 2 auf der
Vorderseite.
Fig. 2 zeigt einen Modellrahmen 6 im Querschnitt.
Im Modellrahmen 6 befindet sich der Durchbruch 7 entsprechend
der zu galvanisierenden Fläche des einzubringenden Modells 15.
Der Durchbruch 7 ist genauso
groß wie derjenige auf der Vorderseite 4 des Werkzeugrahmens
1. In dieser Ausführungsform ist der Durchbruch 7 des
Modellrahmen 6 auf Vorder- und Rückseite gleich groß.
In Fig. 3 wird eine Modellplatte 10 im Querschnitt gezeigt,
die aus einem Modellrahmen 6 mit eingebautem Modell 15
besteht. Dabei ist das Modell 15 zu sehen, das auf der
Vorderseite 7 des Modellrahmens 6 mit einer Startschicht 11
versehen ist.
Fig. 4 zeigt die zusammengebaute Werkzeug- und Modellplatte
16 im Querschnitt.
Dabei ist die Modellplatte mit der Vorderseite 9 an die
Werkzeugplatte mit der Vorderseite 4 montiert worden ist. Das
mit der Startschicht 11 versehene Modell reicht durch den
Durchbruch 2 der Werkzeugplatte 12 in den freigemachten
Bereich 3 der Werkzeugplatte hinein.
Fig. 5 zeigt die montierte Werkzeug- und Modellplatte mit
dem galvanisierten Bereich 13 der Werkzeugplatte 12 im
Querschnitt.
Fig. 6 zeigt eine weitere montierte Werkzeug- und
Modellplatte mit galvanisiertem Bereich 13 der Werkzeugplatte
12 im Querschnitt. Bei dieser besonderen Ausführungsform
wurden zur besseren Haltbarkeit des galvanisierten Bereichs
17 Hinterschnitte 18 eingesetzt und der Teil des Bereiches 19
angerauht.
In Fig. 7 wird die galvanisierte Werkzeugplatte 14 nach der
Demontage der beiden Platten gezeigt.
Mit der Erfindung wird insgesamt eine einfache elegante
Möglichkeit zur Herstellung einer Werkzeugplatte hoher
Qualität für den Einsatz z. B. in einem Spritzgieß- oder
Prägewerkzeug geschaffen.
Claims (11)
1. Werkzeugplatte mit galvanisiertem Bereich (13), wobei die
Werkzeugplatte aus einem Werkzeugrahmen (1) gebildet
wird, der einen Durchbruch (2) aufweist, in welchem der
galvanisierte Bereich (13) eingalvanisiert ist, wobei im
galvanisierten Bereich (13) die Form eines Modells
abgebildet ist.
2. Werkzeugplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Durchbruch des Werkzeugrahmens (1) einen
Hinterschnitt aufweist, der durch den galvanisierten
Bereich ausgefüllt ist.
3. Werkzeugplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Durchbruch (2) Rillen enthält
und/oder angerauht (19) ist.
4. Werkzeugplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer
Modellplatte (10) verschraubbar und/oder verstiftbar ist.
5. Werkzeugplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Aufnahme in
einem Spritzgusswerkzeug Gewinde und/oder Stiftlöcher
enthält.
6. Verfahren zur Herstellung einer Werkzeugplatte,
dadurch gekennzeichnet, dass nacheinander
ein Werkzeugrahmen (1) konstruiert wird, wobei der Rahmen entsprechend der zu galvanisierenden Fläche auf der Vorderseite (4) durchbrochen wird,
die Rückseite (5) des Werkzeugrahmens (1) mit einem Hinterschnitt versehen wird,
ein Modellrahmen (6) konstruiert wird, wobei der Modellrahmen entsprechend des Durchbruchs des Werkzeugrahmens zur Aufnahme eines Modells (15) auf der Vorderseite (9) durchbrochen wird,
das abzuformende Modell in den Modellrahmen eingebaut wird,
die zu galvanisierende Werkzeugplatte und die Modell platte miteinander verstiftet und/oder verschraubt und die Durchbrüche zentriert werden,
Aufhängungen und Kontaktierungsmöglichkeiten angebracht werden,
die montierten Platten derart versiegelt werden, dass nur der zu galvanisierende Bereich frei bleibt,
die montierten Platten in ein Galvanobad eingebracht werden,
die montierten Platten nach der gewünschten Schichtdicke aus dem Bad genommen werden,
die Versiegelung entfernt wird,
überflüssiges galvanisches Material durch mechanisches Nacharbeiten entfernt wird,
die galvanisierte Werkzeugplatte und die Modellplatte demontiert werden und
die galvanisierte Werkzeugplatte gereinigt wird.
ein Werkzeugrahmen (1) konstruiert wird, wobei der Rahmen entsprechend der zu galvanisierenden Fläche auf der Vorderseite (4) durchbrochen wird,
die Rückseite (5) des Werkzeugrahmens (1) mit einem Hinterschnitt versehen wird,
ein Modellrahmen (6) konstruiert wird, wobei der Modellrahmen entsprechend des Durchbruchs des Werkzeugrahmens zur Aufnahme eines Modells (15) auf der Vorderseite (9) durchbrochen wird,
das abzuformende Modell in den Modellrahmen eingebaut wird,
die zu galvanisierende Werkzeugplatte und die Modell platte miteinander verstiftet und/oder verschraubt und die Durchbrüche zentriert werden,
Aufhängungen und Kontaktierungsmöglichkeiten angebracht werden,
die montierten Platten derart versiegelt werden, dass nur der zu galvanisierende Bereich frei bleibt,
die montierten Platten in ein Galvanobad eingebracht werden,
die montierten Platten nach der gewünschten Schichtdicke aus dem Bad genommen werden,
die Versiegelung entfernt wird,
überflüssiges galvanisches Material durch mechanisches Nacharbeiten entfernt wird,
die galvanisierte Werkzeugplatte und die Modellplatte demontiert werden und
die galvanisierte Werkzeugplatte gereinigt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
Werkzeug- und Modellrahmen planparallel geschliffen
werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6 und/oder 7, dadurch
gekennzeichnet, dass an die zu galvanisierende
Werkzeugplatte Hinterschnitte oder Rillen angebracht
werden und/oder dass die Werkzeugplatte angerauht wird.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass entsprechend der Aufnahme der
Werkzeugplatte im Spritzgusswerkzeug oder
Prägewerkzeug Gewinde und/oder Stiftlöcher in den
Werkzeugrahmen vor dem Galvanisieren eingebracht
werden.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugrahmen (1) vor
dem Galvanisieren gehärtet wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis
10, dadurch gekennzeichnet, dass das Modell (15) vor dem
Galvanisieren vor oder nach dem Einbau in den Modellrahmen
(6) mit einer leitfähigen Schicht (11) versehen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19944349A DE19944349C2 (de) | 1999-09-16 | 1999-09-16 | Werkzeugplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (2)
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| DE19944349A1 DE19944349A1 (de) | 2001-03-29 |
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Family Applications (1)
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| DE19944349A Expired - Fee Related DE19944349C2 (de) | 1999-09-16 | 1999-09-16 | Werkzeugplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung |
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1999
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS ERMITTELT * |
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| DE19944349A1 (de) | 2001-03-29 |
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