DE19652966C1 - Vorrichtung zur Erzeugung von Mikrostrukturen aus mehrlagigen Kunststoffschichten - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung von Mikrostrukturen aus mehrlagigen KunststoffschichtenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeu
gung von Mikrostrukturen aus mehrlagigen Kunststoffschichten,
z. B. von einer Mantelschicht auf einer mikrostrukturierten
Kernschicht, mittels eines Zweikomponenten-Spritzgußverfahrens
mit einem Werkzeug, das die Negativformen der herzustellenden
Struktur aufweist, welche mit dem fließfähig gemachten Mate
rial der Struktur mit anschließendem Abkühlen gefüllt werden.
Für die Herstellung von Kunststoffstrukturen stehen bisher nur
Abformtechniken zur Verfügung, mit denen mikrostrukturierte
Oberflächen auf Kunststoffplatten, sogenannte Mikrostruktur
körper, gefertigt werden können. Mehrschichtteile, z. B. Sand
wich-Formteile können nicht automatisiert hergestellt werden,
da z. B. beim Vakuumprägeverfahren ein sehr großer Zeitaufwand
durch die langen Zykluszeiten erforderlich ist. Eine technisch
befriedigende Lösung zur seriellen Herstellung von Sandwich
teilen mit Mikrostrukturen ist bisher nicht bekannt geworden.
Aus der Zeitschrift Kunststoffe 69 (1979) 7, S. 383 und 384
ist ein Verfahren zur Herstellung einer aus einem zweifarbigen
Kunststoff bestehenden Tasse für Campinggeschirr bekannt. Die
Tasse soll innen weiß und außen pastellfarbig sein. Zunächst
wird der innere weiße Mantel der Tasse gespritzt. Danach öff
net sich die Schließeinheit und das gespritzte Teil wird aus
dem zweiteiligen Formnest herausgehoben. Nach einer Drehung um
180° ist das Werkzeug ganz geöffnet. Jetzt erst beginnt die
Schließbewegung des Werkzeugs. Nach dem Schließen des Werk
zeugs wird mit der zweiten Spritzeinheit auf den warmen Vor
spritzling gespritzt. Durch die im zweiten Kunststoff enthal
tene Schmelzwärme soll dabei eine hinreichende Verbindung der
beiden Kunststoffarten erzielt werden. Die Entgegenhaltung
gibt keinen Anhaltspunkt für die Herstellung vom mehrlagigen
mikrostrukturierten Formteilen mit definierter Restschicht
dicke.
Aus der EP 0180383 A2 ist eine industrielle Methode für die
Ummantelung einer Zwei-Lagen-Struktur bekannt. Dabei wird zu
erst mit einem thermoplastischen Kunststoff, welcher mit einem
leitfähigen metallischen Füllstoff gefüllt ist, die erste Lage
gespritzt. Das Werkzeug wird geöffnet, gedreht und ein zweiter
thermoplastischer nicht mit leitfähigen metallischen Füllstoff
als Außenschicht wird auf die erste leitfähige Lage aufge
spritzt. Die beiden Kunststoffe verbinden sich miteinander.
Mit dem Verfahren ist es nicht möglich, definierte Rest
schichtdicken zu erzeugen.
Aus der DE 22 28 168 B2 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Herstellen eines plattenförmigen Gegenstandes aus Kunst
stoff mit einem gegenüber einem Grundkörper andersfarbigen, in
sich mehrfarbigen Reliefmuster bekannt, in der als erstes Teil
die als Muster bildenden voneinander unabhängigen Teilbereiche
hergestellt werden, und beim anschließenden Spritzgießen des
Grundkörpers als durchgehender Plattengrund deren Verbindung
mit diesem als erhabenes Reliefmuster erfolgt. Dabei werden
zuerst in die mit der Patrize enthaltene Platte erste Teile
aus thermoplastischem Kunststoff gespritzt. Anschließend wird
die Platte gedreht und der zweite Teil des herzustellenden
Werkstücks an den ersten Teil gespritzt.
Die vorliegende Erfindung hat ausgehend von dem Stand der
Technik zur Aufgabe, eine neue Vorrichtung anzugeben, mittels
welcher mehrlagige Kunststoffschichten wie z. B. Kern- und
Mantelschichten von Mikrostrukturen mit genau definierter Höhe
durch ein Zweikomponenten-Spritzgußverfahrens seriell herge
stellt werden können. Dabei soll das Formwerkzeug in seiner
Formplatte so genau planparallel zu dessen Oberkante ausge
richtet werden können, daß ein möglichst kleiner Restspalt üb
rigbleibt, der beim Füllen des Formwerkzeuges zu einer mög
lichst geringen Restschicht zwischen Kern- und Mantelschicht
führen soll.
Weitere Einzelheiten der Vorrichtung werden im folgenden und
anhand der Fig. 1 bis 8 näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Einzelwerkzeug vor dem ersten Verfahrens
schritt,
die Fig. 2 den Schnitt AA in der Fig. 1,
die Fig. 3 den Schnitt CC in der Fig. 1 als Doppelwerkzeug mit
zwei Einzelwerkzeugen
die Fig. 4 den Schnitt BB in der Fig. 3
die Fig. 5 das Einzelwerkzeug vor dem Anspritzen der Kern
schicht
die Fig. 6 den Füllprozeß der Kernschicht,
die Fig. 7 das Einzelwerkzeug vor dem Anspritzen der Mantel
schicht
die Fig. 8 das Einzelwerkzeug mit dem fertigen Teil beim Aus
werfen.
Das Verfahren, das in der Vorrichtung ausgeübt werden soll,
beruht auf zwei nacheinander abfolgenden Abformprozessen mit
zwei chemisch und physikalisch artverwandten Kunststoffen für
eine mikrostrukturierte nichtleitende Kernschicht 18 und eine
sandwichartig daruntersitzende leitfähige Mantelschicht 19,
wie sie z. B. in der Fig. 8 zu sehen ist. Die Vorrichtung dazu
besteht, wie in der Fig. 3 dargestellt, aus den beiden, iden
tisch aufgebauten, auf bzw. in einer gemeinsamen ersten Form
platte 1 angebrachten Positionier- und Ausrichteinheiten 3 für
die Formwerkzeuge 4. Die beiden identischen Formwerkzeuge 4
sind auf dieser symmetrisch so zueinander angeordnet, daß bei
einer 180°-Drehung der Formplatte 1 um eine zentrale Achse je
des Formwerkzeug 4 in die frühere Position des jeweils anderen
gelangt. Die Formplatte 1 sitzt dabei auf bzw. vor einer orts
festen, weiteren Formplatte 2 und ist dieser gegenüber auf
nicht näher dargestellte Weise drehbar gelagert. Dabei erfolgt
die Zufuhr der verschiedenen Kunststoffe für die einzelnen
Schichten aus der Formplatte 2 in die Werkzeuge 4 auf später
beschriebene Weise. Die beiden identischen Formwerkzeuge 4
werden im Folgenden anhand eines einzelnen beschrieben.
Wie in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellt, sitzt das Formwerk
zeug 4 formschlüssig zusammen mit der Formplatte 1 in einer
Ausnehmung 5 und ist darin längsverschieblich. Bei der darge
stellten Ausführung weist die Ausnehmung 5 rechteckige Form
auf. Das bzw. die Formwerkzeuge 4 bestehen aus einer Zwi
schenplatte 8, auf welcher ein Formteil 6 sitzt, in welches
das Negativ der zu erzeugenden Mikrostrukturen 7 eingebracht
ist. Dabei sind die Mikrostrukturen 7 der Formplatte 2 zuge
wendet, wobei zwischen der Oberfläche der Strukturen und der
Oberfläche der Formplatte 2 ein möglichst kleiner Restspalt
sein soll. Von der Außenseite her gesehen sitzt vor dem Form
teil 6 an diese anliegend eine Zwischenplatte 8. In die Posi
tionier- und Ausrichteinheit 3 sind vor den Ausnehmungen 5
Feststell- und Ausrichtschrauben 9 in Richtung der Zwischen
platte 8 eingeschraubt, die auf diese drücken und mit denen
das Formwerkzeug 4 in der Formplatte 1 planparallel zur Ober
kante ausgerichtet werden können. Alle Teile 3, 6 und 8 werden
von der der Formplatte 2 abgewendeten Seite in die Ausnehmung
5 eingeschoben und sind darin verschieblich. An der Positio
nier- und Ausrichteinheit 3 ist dazu ein Schieber 10 ange
bracht.
Wie aus der Fig. 4 ersichtlich, sind zwischen dem Formteil 6
und seitlichen Absätzen 11 der Ausnehmung 5 Distanzstreifen 12
angeordnet, mit denen die genaue Lage des Formwerkzeuges 4 in
Bezug auf die Oberkante 13 der Formplatte 1 eingerichtet wer
den kann.
In der Formplatte 2 ist der Heißkanal 15 mit seiner Düse 14
gegenüber der Mikrostruktur 7 des Formwerkzeuges 4 gelegen.
Durch die Düse 14 tritt der Kunststoff zur Füllung der Mi
krostruktur 7 aus, wobei nach dem Füllprozeß überschüssiges
Material in die, seitlich der Mikrostrukturen 7 in der Form
platte 1 gelegene Überlaufmulde 16 durch den Kanal 17 gedrückt
wird. Der Heißkanal 15 mit der Düse 14 ist doppelt vorhanden,
d. h. es ist jeweils einer für den Kunststoff der Kernschicht
18 und einer für den der Mantelschicht 19 vorgesehen (die
zweite Düse 22 für die Mantelschicht 19 ist in der Fig. 7 zu
sehen). Dabei liegen beide Düsen 15 und 22 natürlich gegenüber
der Mikrostruktur 7.
Ausgehend von dem mikrostrukturierten Formwerkzeug 4 wird die
Kernschicht 18 als mikrostrukturiertes Formteil in einem er
sten Fertigungsschritt aus einem Kunststoff erzeugt. Charakte
ristisch bei der Herstellung solcher Kernschichten ist dabei
ihre genau definierbare Höhe. Dazu wird das Formwerkzeug 4 in
die Positionier- und Ausrichteinheit 3 genau eingepaßt. Dabei
wird das Formwerkzeug 4 auf eine definierte Restschichthöhe
zur Oberkante 13 der sie aufnehmenden Formplatte 1 einge
stellt. Dabei muß Planparallelität sichergestellt sein. Dies
geschieht mittels der Schrauben 9, wobei die spätere Lage in
der Formplatte 1 mittels der Dicke der Distanzstreifen 12 vor
gegeben wird. Dabei wird für eine korrekte Einstellung des
Formwerkzeuges 4 eine definierte Restschichthöhe etwas größer
Null angestrebt.
Das in die Positionier- und Ausrichteinheit 3 eingepaßte Form
werkzeug 4 wird in die Formplatte 1 eingebaut und etwas zu
rückgeschoben, so daß ein größerer Hohlraum 20 zum Füllen und
Fließen der Kunststoffschmelze entsteht (siehe die Fig. 5).
Wird nun in den Hohlraum 20 aus der Düse 15 eingespritzt,
drückt der Schieber 10 die Positionier- und Ausrichteinheit 3
mit dem Werkzeug 4 in Richtung Formplatte 2 bis zum Anschlag
an den Absatz 11, der die Dicke der Kernschicht 18 vorgibt.
Dabei wird überschüssiges Material während des Spritzvorganges
der Kernschicht 18 in die Überlaufmulde 16 gedrückt. Dieser
Vorgang dauert so lange, bis die Kunststoffschmelze für die
Kernschicht 18 den Glasübergangsbereich/Kristallitschmelzpunkt
erreicht hat. Da die Schmelze im plastischen Bereich sehr
leicht fließt, kann die Positionier- und Ausrichteinheit 3 da
bei bis gegen die Formplatte 2 gedrückt werden (siehe die Fig.
6). Anschließend ist die Kernschicht 18 fertig.
Nach der Fertigung der Kernschicht 18 wird die Formplatte 1,
die wie eingangs beschrieben, mit zwei Positionier- und Aus
richteinheiten 3 und Formwerkzeugen 4 belegt ist, gegenüber
der Formplatte 2 um ein bestimmtes Maß weggefahren und danach
gegenüber dieser um 180° gedreht, so daß die zweite Düse 22
bzw. die Anspritzstelle für die Mantelschicht 19 nun gegenüber
dem mit der Kernschicht 18 gefüllten Formwerkzeug 4 zu liegen
kommt. Anschließend werden die beiden Formplatten 1 und 2 wie
der geschlossen. In dem zweiten Fertigungsschritt (siehe die
Fig. 7 und 8) wird nun der zweite Hohlraum 21 zwischen der
strukturierten Kernschicht 18 und Formplatte 2, der in diese
Formplatte 2 eingebracht ist, mit einem weiteren Kunststoff
für die Mantelschicht 19 befüllt, nachdem das Werkzeug 4 auf
eine bestimmte Temperatur aufgeheizt wurde. Die Höhe der Man
telschicht 19 wird dabei werkzeugtechnisch eingestellt. Nach
dem Einspritzen des zweiten Kunststoffes aus der Düse 22 tritt
durch chemische Verwandtschaft zwischen Kern- und Mantel
schicht 18 und 19 eine Verbindung in Form einer Verschweißung
ein. Der Kunststoff der Mantelschicht 19 besitzt einen niedri
geren Schmelzbereich, um die Kernschicht 18 nicht zu erweichen
und damit die Mantelschicht 19 nicht in den Strukturbereich
der Kernschicht 18 eingedrückt wird.
Bei der Galvanik von leitfähigen Startschichten ist dieser Zu
stand gewünscht.
Nach dem Abkühlen werden die beiden Formplatten 1 und 2 voll
ständig auseinandergefahren. Mittels der Auswerfer 23 in der
Formplatte 1 wird das gespritzte Formteil aus den beiden Kom
ponenten 18 und 19 mit den Angußbutzen 24 in der Überlaufmulde
16 herausgedrückt und danach entnommen (siehe die Fig. 8).
Der besondere Vorteil des Verfahrens besteht nun darin, daß
beide Schichten 18 und 19 in demselben Werkzeug direkt hinter
einander erzeugt werden können, ohne daß irgendwelche Zwi
schenschritte erforderlich sind. Vorteilhaft ist auch die Mög
lichkeit der Restschichtoptimierung der Kernschicht 18. Bei
einem Beispiel sind die Anforderungen an die Restschicht von
mindestens 5 µ Voraussetzung. Die Herstellung der Schichten
erfolgt weitgehend automatisch, wobei mittels der drehbaren
Formplatte 2 in den beiden Werkzeugen 4 gleichzeitig in der
eine Position eine Kernschicht 18 und in der anderen Position
darauf eine Mantelschicht 19 erzeugt werden kann. Die Zyklus
zeiten sind daher bei dem Werkzeug sehr niedrig im Vergleich
zu dem Vakuumprägeverfahren, da die beiden artverwandten
Kunststoffe permanent in flüssigem Zustand zur Verfügung ste
hen können. Die gespritzten Teile müssen auch nicht auf Raum
temperatur abgekühlt werden, da sie bei etwa 10° unter dem
Glasübergangsbereich/Kristallitschmelzpunkt des jeweiligen
Kunststoffes entformt werden können. Eine getrennte Fertigung
von Halbzeugfolien für die beiden Schichten kann entfallen.
Bezugszeichenliste
1 erste Formplatte
2 zweite Formplatte
3 Positionier- und Ausrichteinheit
4 Formwerkzeuge
5 Ausnehmungen
6 Formteil
7 Mikrostruktur negativ
8 Zwischenplatte
9 Feststell- und Ausrichtschrauben
10 Schieber
11 Absatz
12 Distanz streifen
13 Oberkante
14 Heißkanal
15 erste Heißkanaldüse
16 Überlaufmulde
17 Kanal
18 Kernschicht
19 Mantelschicht
20 1. Hohlraum
21 2. Hohlraum
22 zweite Düse
23 Auswerfer
24 Überlaufbutzen
2 zweite Formplatte
3 Positionier- und Ausrichteinheit
4 Formwerkzeuge
5 Ausnehmungen
6 Formteil
7 Mikrostruktur negativ
8 Zwischenplatte
9 Feststell- und Ausrichtschrauben
10 Schieber
11 Absatz
12 Distanz streifen
13 Oberkante
14 Heißkanal
15 erste Heißkanaldüse
16 Überlaufmulde
17 Kanal
18 Kernschicht
19 Mantelschicht
20 1. Hohlraum
21 2. Hohlraum
22 zweite Düse
23 Auswerfer
24 Überlaufbutzen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Erzeugung von Mikrostrukturen aus mehrlagi
gen Kunststoffschichten, z. B. von einer Mantelschicht auf
einer mikrostrukturierten Kernschicht, mittels eines Zwei
komponenten-Spritzgußverfahrens mit einem Werkzeug, das die
Negativformen der herzustellenden Struktur aufweist, welche
mit dem fließfähig gemachten Material der Struktur mit an
schließendem Abkühlen gefüllt werden, mit
- a) zwei identisch aufgebauten Positionier- und Ausrichtein heiten (3) mit Formwerkzeugen (4) für die Mikrostruktu ren, die gemeinsam an einer ersten Formplatte (1) ange bracht und auf dieser so zueinander angeordnet sind, daß bei einer 180°-Drehung der Formplatte (1) um eine zen trale Achse jedes Formwerkzeug (4) in die frühere Posi tion des anderen gelangt, wobei
- b) die erste Formplatte (1) an einer zweiten Formplatte (2) sitzt und ist dieser gegenüber drehbar gelagert ist und die zweite Formplatte (2) in jeweils einer den Positio nen der Werkzeuge (4) in der ersten Formplatte (1) ge genüberliegenden Position je eine Düse (15, 22) für das Material der Kern- oder der Mantelschicht (18, 19) auf weist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- c) das Formwerkzeug (4) sitzt formschlüssig und längsver schieblich zusammen mit der Positionier- und Ausricht einheit (3) in einer Ausnehmung (5) der Formplatte (1) und besteht aus einer Zwischenplatte (8), auf welcher ein Formteil (6) sitzt, in welches das Negativ der zu erzeugenden Mikrostrukturen (7) eingebracht ist, wobei diese der Formplatte (2) zugewendet sind,
- d) vor der Zwischenplatte (8) sitzt an diese anliegend das Formteil (6), wobei in die Positionier- und Ausrichtein heit (3) Feststell- und Ausrichtschrauben (9) in Rich tung der Zwischenplatte (8) eingeschraubt sind, die auf diese drücken,
- e) alle Teile (3, 6 und 8) sind von der der Formplatte (2) abgewendeten Seite in die Ausnehmung (5) einschiebbar und darin mittels an der Positionier- und Ausrichtein heit (3) angebrachten Schiebers (10) verschieblich.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die wei
teren Merkmale:
- f) zwischen dem Formteil (6) und seitlichen Absätzen (11) der Ausnehmung (5) sind Distanzstreifen (12) zur Ein richtung der genauen Lage des Formwerkzeuges (4) in Be zug auf die Oberkante (13) der Formplatte (1) angeord net.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152966 DE19652966C1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Vorrichtung zur Erzeugung von Mikrostrukturen aus mehrlagigen Kunststoffschichten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152966 DE19652966C1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Vorrichtung zur Erzeugung von Mikrostrukturen aus mehrlagigen Kunststoffschichten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19652966C1 true DE19652966C1 (de) | 1998-01-22 |
Family
ID=7815325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996152966 Expired - Fee Related DE19652966C1 (de) | 1996-12-19 | 1996-12-19 | Vorrichtung zur Erzeugung von Mikrostrukturen aus mehrlagigen Kunststoffschichten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19652966C1 (de) |
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- 1996-12-19 DE DE1996152966 patent/DE19652966C1/de not_active Expired - Fee Related
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