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DE19944782C1 - Vorrichtung zum Beschicken von Verpackungsbehältern mit einer vorgegebenen Anzahl von Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Beschicken von Verpackungsbehältern mit einer vorgegebenen Anzahl von Gegenständen

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DE19944782C1
DE19944782C1 DE19944782A DE19944782A DE19944782C1 DE 19944782 C1 DE19944782 C1 DE 19944782C1 DE 19944782 A DE19944782 A DE 19944782A DE 19944782 A DE19944782 A DE 19944782A DE 19944782 C1 DE19944782 C1 DE 19944782C1
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DE
Germany
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cassettes
cassette
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filling
packages
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DE19944782A
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English (en)
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Heiko Loewe
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NOR-REG AS, HONEFOSS, NO
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OSTMA ZWEITVERPACKUNGSMASCHINE
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Publication date
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Beschicken von Verpackungsbehältern mit einer vorgegebenen Anzahl von Gegenständen. Zum grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung gehören ein Schuppband (1) für die Zuführung von geschuppt aufeinanderliegendem Packgut (2), mindestens eine in einem geschlossenen Umlaufweg geführte, oberseitig offene Kassette (3) zur Aufnahme des einem Verpackungsbehälter (4) zugeordneten Packgutes, eine Einrichtung (5), mit der die Verpackungsbehälter (4) zur Aufnahme des Packgutes kopfüber auf die befüllte Kassette (3) aufsetzbar sind, und eine Übergabeeinrichtung (6), für die Übergabe der über die Kasette gestülpten Verpackungsbehälter (4) an eine Einrichtung (7) für die weitere Handhabung der befüllten Verpackungsbehälter. Das Packgut (2) ist während des Füllvorganges zwischen einer in Transportrichtung vorderen Stirnwand (8) der Kassette (3) und einer maschinenfest eingestellten Füllnase (9) geführt. Die Kassette (3) weist beweglich an einen Kasettenboden (10) angeschlossene Stirnwände (8, 8') auf.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschicken von Verpackungsbehältern mit einer vorgegebenen Anzahl von Gegenständen. Bei den Gegenständen mag es sich befüllte Beutel, Blister, Schokoladetafeln und ähnliche flächige Gegenstände handeln, die hochkant in Verpackungsbehälter eingesetzt werden sollen.
Eine aus DE-A 42 01 080 bekannte Vorrichtung mit der ange­ gebenen Zweckbestimmung weist ein kontinuierlich umlau­ fendes Fachband auf. Mittels eines Zuführbandes werden die Fächer des Fachbandes mit jeweils einem abzupackenden Gegenstand beschickt. Entlang des Umlaufweges ist eine Übergabeeinrichtung vorgesehen, in der ein Bandabschnitt des umlaufenden Speicherbandes festsetzbar ist. Der Übergabeeinrichtung ist ein Schieber zugeordnet, mit der eine vorgegebene Anzahl von Gegenständen aus dem Fachband in einen in der Übergabeeinrichtung positionierten Ver­ packungsbehälter einführbar ist. Konstruktionsbedingt sind der erreichbaren Packungsdichte im Verpackungsbehälter Grenzen gesetzt. Ein Komprimierung der in den Verpackungs­ behälter eingebrachten Produktgruppe ist nicht möglich. Das Einschieben einzelner Gegenstände in die Fächer des Fach­ bandes begrenzt ferner die Arbeitsgeschwindigkeit der Vor­ richtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, mit der Verpackungsbehälter schnell und mit hoher Packungsdichte mit einer vorgegebenen Anzahl von Gegenständen befüllt werden können.
Gegenstand der Erfindung und Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung zum Beschicken von Verpackungsbehältern mit einer vorgegebenen Anzahl von Gegenständen mit
einem Schuppband für die Zuführung von geschuppt auf­ einanderliegendem Packgut,
mindestens einer in einem geschlossenen Umlaufweg ge­ führten, oberseitig offenen Kassette zur Aufnahme des einem Verpackungsbehälter zugeordneten Packgutes,
einer Einrichtung, mit der die Verpackungsbehälter zur Aufnahme des Packgutes kopfüber auf die befüllten Kas­ setten aufsetzbar sind, und
einer Übergabeeinrichtung für die Übergabe der über die Kassetten gestülpten Verpackungsbehälter an eine Einrichtung für die weitere Handhabung der befüllten Verpackungsbehälter,
wobei das Packgut während des Füllvorganges zwischen einer in Transportrichtung vorderen Stirnwand der Kassette und einer maschinenfest eingestellten Füllnase geführt ist und wobei die Kassette beweglich an einen Kassettenboden angeschlossene Stirnwände aufweist.
Der Umlaufweg ist vorzugsweise in einer vertikalen Ebene angeordnet, wobei die Befüllung der Kassetten in einem in Laufrichtung nach unten geneigten Abschnitt des Umlaufweges erfolgt und wobei die Übergabeeinrichtung einem Abschnitt des Umlaufweges zugeordnet ist, in dem die Kassetten mit nach unten weisender Öffnung geführt sind.
Die Arbeitsgeschwindigkeit der Vorrichtung kann dadurch gesteigert werden, daß mit einer Mehrzahl im Umlauf be­ findlicher Kassetten gearbeitet wird. Vorzugsweise sind die Kassetten an jeweils einen Zahnriemen angeschlossen, wobei entsprechend der Zahl der Kassetten mehrere Zahnriemen in paralleler Anordnung entlang des Umlaufweges geführt sind. Jedem Zahnriemen ist ein separater, drehzahlregelbarer An­ trieb zugeordnet. Die Anordnung erlaubt eine Einteilung des Umlaufweges in Zonen, die von den Kassetten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen werden. Im Bereich des Schuppbandes werden die Kassetten mit einer produktabhängigen, an den Füllvorgang angepaßten Geschwin­ digkeit an der Füllstelle vorbeibewegt. In der Übergabe­ einrichtung werden die Kassetten vorzugsweise abgebremst, so daß die Übergabe des übergestülpten Verpackungsbehälters an ein Transportband oder dergleichen bei ruhender Kassette erfolgen kann. Die Rückführung der Kassette auf dem wei­ teren Umlaufweg zwischen Übergabeeinrichtung und der Station, in der das Packgut zugeführt wird, kann mit hoher Geschwindigkeit erfolgen. Dadurch, daß jeder Kassette ein separater Antrieb zugeordnet ist, sind die Umlaufbewegungen der Kassetten unabhängig voneinander steuerbar mit der Folge, daß sich der Abstand der Kassetten entlang des Umlaufweges ständig ändert.
Für die konstruktive Ausgestaltung der Kassetten ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten. Die Stirnwände der Kassetten können mit einem federbeaufschlagten Klappscharnier an den Kassettenboden angeschlossen sein. Durch eine Schwenk­ bewegung in oder gegen die Laufrichtung sind die Stirnwände unterhalb der maschinenfest angeordneten Füllnase vorbei bewegbar. Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Stirnwände der Kassetten jedoch am Kassettenboden quer zur Laufrichtung verschiebbar geführt. Der Stellweg in Querrichtung ist so abgestimmt, daß die Stirnwände an der maschinenfest angeordneten Füllnase seitlich vorbei bewegt werden können. Sobald die Füllnase passiert ist, werden die Stirnwände in die mit der Füllnase fluchtende Umlaufbahn zurückbewegt.
Vorzugsweise sind die Stirnwände der Kassetten auch in Kassettenlängsrichtung gegeneinander verschiebbar angeord­ net. Das erlaubt eine Komprimierung des Packgutes.
In weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung, daß die Stirnwände gegen die Wirkung einer Spannfeder in eine Ausgangsposition bewegbar und dort mittels einer Sperr­ einrichtung arretierbar sind. Entlang des Umlaufweges sind Einrichtungen zum Spannen der Stirnwände und Lösen der Sperreinrichtungen angeordnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu­ tert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine weitere Ausgestaltung der in Fig. 1 dar­ gestellten Vorrichtung.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Beschicken von Verpackungsbehältern mit einer vorgegebenen Anzahl von Gegenständen. Als Verpackungsbehälter eignen sich Faltkartons, Tray-Böden und dergleichen. Bei den abzu­ packenden Gegenständen mag es sich befüllte Beutel, Blister, Schokoladetafeln oder andere flächige Gegenstände handeln, die hochkant in Verpackungsbehälter eingesetzt werden sollen.
Zum grundsätzlichen Aufbau der in den Figuren dargestellten Vorrichtung gehören ein Schuppband 1 für die Zuführung von geschuppt aufeinanderliegendem Packgut 2, mehrere in einem geschlossenen Umlaufweg geführte, oberseitig offene Kas­ setten 3 zur Aufnahme des einem Verpackungsbehälter 4 zuge­ ordneten Packgutes, eine Einrichtung 5, mit der die Verpackungsbehälter 4 zur Aufnahme des Packgutes kopfüber auf die befüllten Kassetten 3 aufsetzbar sind sowie eine Übergabeeinrichtung 6 für die Übergabe der über die Kas­ setten 3 gestülpten Verpackungsbehälter 4 an ein Trans­ portband 7 oder eine sonstige Einrichtung für die weitere Handhabung der befüllten Verpackungsbehälter. Das Packgut 2 ist während des Füllvorganges zwischen einer in Trans­ portrichtung vorderen Stirnwand 8 der Kassette und einer maschinenfest eingestellten Füllnase 9 geführt. Die Kas­ setten 3 weisen beweglich an einen Kassettenboden 10 ange­ schlossene Stirnwände 8 8' auf, so daß die Stirnwände 8, 8' die Füllnase 9 passieren können. Der Umlaufweg ist in einer vertikalen Ebene angeordnet, wobei die Befüllung der Kas­ setten in einem in Laufrichtung nach unten gerichteten Ab­ schnitt des Umlaufweges erfolgt und wobei die Übergabe­ einrichtung 6 einem Abschnitt des Umlaufweges zugeordnet ist, in dem die Kassetten mit nach unten weisender Öffnung geführt sind.
Die Kassetten 3 sind an jeweils einem Zahnriemen 11 ange­ schlossen. Die Zahnriemen 11 sind in paralleler Anordnung entlang des Umlaufweges geführt, wobei jedem Zahnriemen 11 ein nicht dargestellter, separater, drehzahlregelbarer An­ trieb zugeordnet ist. Der Umlaufweg ist in Zonen unter­ teilt, die von den Kassetten 3 mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen werden. Im Bereich des Schuppbandes 1 werden die Kassetten 3 mit einer produkt­ abhängigen, an den Füllvorgang angepaßten Füllgeschwin­ digkeit an der Übergabestelle vorbei bewegt. Im Bereich der Übergabeeinrichtung 6, in der die Verpackungsbehälter 4 an ein Transportband 7 übergeben werden, werden die Kassetten 3 abgebremst, so daß die Übergabe z. B. bei ruhender Kassette erfolgen kann. Der Rückweg zwischen Übergabeein­ richtung 6 und Schuppband 1 kann von den Kassetten 3 dann mit hoher Transportgeschwindigkeit zurückgelegt werden. Die Umlaufgeschwindigkeiten der Kassetten 3 sind durch die zugeordneten regelbaren Antriebe unabhängig voneinander steuerbar mit der Folge, daß sich in Umlaufrichtung gesehen die Abstände zwischen den Kassetten ständig ändern. Dies ist in der Fig. 1 angedeutet.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung sind die Stirn­ wände 8, 8' der Kassetten 3 mit einem federbeaufschlagten Klappscharnier an den Kassettenboden 10 angeschlossen.
Ferner sind die Stirnwände 8, 8' in Kassettenlängsrichtung gegeneinander verschiebbar angeordnet.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung sind die Stirnwände 8, 8' der Kassetten 3 am Kassettenboden 10 quer zur Laufrichtung verschiebbar geführt. Auch hier sind die Stirnwände 8, 8' ebenfalls in Kassettenlängsrichtung gegen­ einander verschiebbar angeordnet.
Die Stirnwände 8, 8' sind gegen die Wirkung einer Spann­ feder in einer Ausgangsposition bewegbar und dort mittels einer Sperreinrichtung arretierbar. Entlang des Umlaufweges sind Einrichtungen zum Spannen der Stirnwände und Lösen der Sperreinrichtungen angeordnet. Die Einrichtung zum Spannen der Stirnwände ist in Laufrichtung hinter der Übergabe­ einrichtung 6 angeordnet ist. Beim Passieren der maschinen­ fest angeordneten Füllnase 9 werden die Sperreinrichtungen gelöst, so daß die Stirnwände 8, 8' beim Passieren der Füllnase ihre Funktionsstellungen einnehmen.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Beschicken von Verpackungsbehältern mit einer vorgegebenen Anzahl von Gegenständen mit
einem Schuppband (1) für die Zuführung von geschuppt aufeinanderliegendem Packgut (2),
mindestens einer in einem geschlossenen Umlaufweg ge­ führten, oberseitig offenen Kassette (3) zur Aufnahme des einem Verpackungsbehälter (4) zugeordneten Pack­ gutes,
einer Einrichtung (5), mit der die Verpackungsbehälter (4) zur Aufnahme des Packgutes kopfüber auf die befüllten Kassetten (3) aufsetzbar sind, und
einer Übergabeeinrichtung (6) für die Übergabe der über die Kassetten (3) gestülpten Verpackungsbehälter (4) an eine Einrichtung (7) für die weitere Handhabung der befüllten Verpackungsbehälter,
wobei das Packgut (4) während des Füllvorganges zwischen einer in Transportrichtung vorderen Stirnwand (8) der Kassette und einer maschinenfest eingestellten Füllnase (9) geführt ist und wobei die Kassette (3) beweglich an einen Kassettenboden (10) angeschlossene Stirnwände (8, 8') auf­ weist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlaufweg in einer vertikalen Ebene angeordnet ist, wobei die Befüllung der Kassetten (3) in einem in Lauf­ richtung nach unten geneigten Abschnitt des Umlaufweges erfolgt und wobei die Übergabeeinrichtung (6) einem Ab­ schnitt des Umlaufweges zugeordnet ist, in dem die Kassetten (3) mit nach unten weisender Öffnung geführt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kassetten (3) an jeweils einen Zahnriemen (11) angeschlossen sind, wobei mehrere Zahnriemen (11) in paralleler Anordnung entlang des Umlaufweges geführt sind, und daß jedem Zahnriemen (11) ein separater, drehzahl­ regelbarer Antrieb zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlaufweg Zonen aufweist, die von den Kassetten (3) mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen werden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (8, 8') der Kassetten (3) mit einem federbeaufschlagten Klappscharnier an den Kassettenboden (10) angeschlossen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (8, 8') der Kassetten (3) am Kassettenboden (10) quer zur Laufrichtung verschieb­ bar geführt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (8, 8') in Kassetten­ längsrichtung gegeneinander verschiebbar angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stirnwände (8, 8') gegen die Wirkung einer Spannfeder in eine Ausgangsposition bewegbar und dort mittels einer Sperreinrichtung arretierbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Umlaufweges Einrichtungen zum Spannen der Stirnwände und Lösen der Sperreinrichtungen angeordnet sind.
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