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DE1994454U - Zuendvorrichtung. - Google Patents

Zuendvorrichtung.

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Publication number
DE1994454U
DE1994454U DE1968R0037814 DER0037814U DE1994454U DE 1994454 U DE1994454 U DE 1994454U DE 1968R0037814 DE1968R0037814 DE 1968R0037814 DE R0037814 U DER0037814 U DE R0037814U DE 1994454 U DE1994454 U DE 1994454U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
ignition device
electrodes
spark
ignition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1968R0037814
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Radiation Ltd
Original Assignee
Radiation Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Radiation Ltd filed Critical Radiation Ltd
Publication of DE1994454U publication Critical patent/DE1994454U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks
    • F23Q3/008Structurally associated with fluid-fuel burners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

Mnelderins EÄDIASIOU LlMIiElD
!Titels
Zündvorrichtung
Gebrauchsmuster
Die !Teuerung besieht sich auf eine Zündvorrichtung für einen Gasbrenner! der Brenner kann ein Hauptbrenner, ein Pilotbrenner oder ein Zwisehenbrenner sein»
Hit Beginn der linfülirung von Naturgas als durch die Stadtgasleitungen siigeführter'Brennstoff für■ Haushaltungen sind "Probleme "bezüglich der 2ündimg dieses neuen Brennstoffs aufgetreten. Bei etlichen bestellenden Brenner systemen wird, automatisch gezündet, doh« das G-as entzündet sieh unmittelbar nach Aufdrehen des Eontrollhanns <, Bis 3etat ist bei Yerwendung von Stadtgas'mit hohem Wasserstoffanteil die 'Zündung verhältnismäßig leicht gewesen? die verschiedenen ange™ xiaiidten Hethoden wie Da-uerzündflaromeiij- Glühfaden (mit oder ohne Eataljse), 3?euersteinfun!cen oder piezo-elektrischer l?xaaken9 haben zu zufriedenstellenden Ergebnissen geführt ο Fatürgas ist jedoch schwieriger entzündbar5 nach seiner Zündung weist es'im Vergleich zu Stadt-
■2-
gas unterschiedliche !!Brenneigenschaften auf» demzufolge sind die-,bislang zur Gas zündung angewandten Methoden nicht ausreichend." 3?ilotflaniaen sind überempfindlich gegen querströmende Zugluft und Omgebimgsbeä.iiigungeHj G-lülidräJate müssen, um. wirksam' zu sein, über G-ebühr erhitzt werden und die !Katalyse ist recht schwierig zu erreichen und aufrechtzuerhalten j während Funkenzündung ebenso eine größere IPunkeiiiiiteixsität oder -kraft verlangt.
Ziiie geeignete Quelle eier funkenzündung für wasserstoff haltige Stadtgase ist das meso-elektrische !Kristall mit einer !Druck- oder Schlagvorrichtung s wie sie bsp.' in den britischen Patentschriften 918 926 $ .948 655, 964-945,- 973 8415 973 842, 975 380, 1 034 768, 1 036 030 und 1 092 535 beschrieben ist. llenn diese Art der Zündung für ITaturgase bentitst wird, inuS sorgfältig darauf geachtet werden3 daß die maximale EIonzeirtea,tion der funkenenergie s das optimale Heranführen des Funkens ■an die zn zündende llaiiaie "bzvi. in den ^laiamenbereich und die Erzielung einer IPunkenenergiestufe gewährleistet ist, die beträchtlich ■größer als die für wasserstoffhaltiges Gas benötigte ist. All dies spiegelt die bekannten Unterschiede in der Terbrennungscharalrfaeristik Und der loiaisierungsspanntmg zwischen Wasserstoff-- und Eohlenwasserstoffgasen der gesättigten Reihen wider.'.
Sie vorliegende .!Teuerung geht von einer Zündvorrichtung für einen 'Gasbrenner aus,- die aus swei eine Funkens tr ecke bildenden Elektrodenbesteht,, die zwecks Erzeugung eines elektrischen: !Funkens quer durch, die .funkenstrecke in den Stromkreis, einer elektrischen Torrichtung
(vorzugsweise eier oben erwähnten piezo-elektrischen Yorriehtung) einscIialtDar sind«, wobei diese Yorrichtung dadurch gekennseich.net ist,. tlcS sie mindestens einen Überschlagkanal aufweist, der im Abstand; von dor Pimkeiistrecke gehalten und zur Ausbildung eines dünnen Flaimaen-"bsmcles bestimmt ist, das nach dem Anzünden in die Ihinkenstreeke hineinreicht und sieh swecks Zündung eines an das Jlaiffinenband angrenzenden 3reiine:cs in wesentlichen rechtwinklig zut Achse der !Funkenstrecke erstreckt "bsi-/» ausbreitet» ....' : - ' /
fMf^ßJwiä des: neuer utngsse:-ia,.S en' ims ge staltung brauchen die ünden der rie'k'troclen nach des Zünden des Überschlagkanals lediglich in einem f/.tmen l:!laE::iea.band zu liegen| .dies'verhindert eine gefährliche Über-'■".litfsriiig der funkenstrecke ο Im Iiäealfall ist der Überschlagkanal bzw, sind die Überschlagkanäle derart angeordnetj daß das dünne Plammen» ■h€;ü& auf keine der beiden Elektroden auftrifft; dies ist jedoch in der üogel niclit söglich. Im allgemeinen ist -es-wichtig, daß der funken giier-j sur Ubene des G-asbandes wirksam wird, das nach seiner Zündung das diuiiie Plamnenband bildet. Die !Teuerung stellt ein verbessertes,., einfaches und vorteilhaftes Hittel zur .Anwendbarkeit der insbesondere aus einer pieso-elektrischen Quelle stammenden Funkenzündung auf einen !Stornier dar, der latur- und verflüssigte Petroleumgase verwendet., wah-3:end sie in gleicher Weise für Stadtgase geeignet ist. Torsugsweise ist clas dünne Plasanenband derart angeordnet, daß es sich von dem Überßclilagkriial bsi-jo den. Überschlagkanäleii vertikal■■ erstreckt,, wobei die . !J.le!:troc1en oberhalb des Niveaus des Überschlagkanals bsw. der Übersciilagkanäle angeordnet sind. FtIr gewisse Inwendungsfalle, insbesondere
bei Terwenäung normalen Stadtgases s wo die Strahlen τοπ hoher PlamragGscliwindigkeit und deshalb steifer als üblich seinkönnens kann es praktikabel sein, den ifbersrchlagkanal "bzw. die- Überschlagkanäle atif eines.1 vertikalen Pläche. anzuordnen. Diese; Jllternative. ist keine einfache oiler praktische Lösimg bei Strahlen mit niedriger ]?ls!2mkanaljesctevincligkeitj wie sie bei naturgas wegen des ilufwärtswirbels des ITiederdruok-Gasstralils entstehen könnte. ".-:.'.
Toiesu^sweiae ist m/eeks Bildung des dünnen llammenbandes eine Linie •von u'bsrcehlagkanälen vorgesehens obschon an Stelle der Linie von ■ffbersohlaglcanälen auch .anordnungen in lorn eines dünnen Schlitzes .verwendet-werden .können. '-, ■ . " . "
Z's Ist erwünscht5 wegen der wechselnden Dicken (oder ■ Querschnitts™ J*'urchne8Ber) von IPlaiamen verschiedener Brennstoff gase die Pnnkenstrekke regelbar su gestalten. Sine Zündung tritt in der Kegel in der 'best belüfte ten Schicht einj- der Funken muß diese Schicht durchqueren., üls I:age dieser Schicht wird Inbezug auf die FlaBimkanalachse seitlich In wechselndem Ausmaß verscliolbens es Ist giinstlgj dieser veränderlichen Seltif/ärttSverschiebuiig dadurch Rechnung zu tragen 9 da.S die Pun-■ke'/istreeke nach Inmsch veränderlich gemacht wird. Bei einer bevorsugten iLP.sfillirungsform ist mindestens eine der Elektroden In einem vorc'bestloHten Bereich regelbar? wobei die Anordnung: der.SIektrodesi derart getroffen Ist, daß sie Innerhalb des vorbestimmten Segelbe- Laichs keinen Eontakt bekommen können.
7.'ann eine der Elektroden geerdet Ist,- eiapfle3a.lt es sich, die geerdete
ISlektrode regelbar auszugestalten= Hierdurch läßt sich die. !Funkenstrecke ohne störende Beeinträchtigung der leitungselektrode einstellen, clie wegen der sur Punkenerseugung erforderlichen hohen Spannungen elektrisch sehr gut isoliert sein muß.
In weiterer Ausgestaltung der Feuerung ist ein G-asbrenner vorgesehen, tier eine neuerungsgemäße Zündvorrichtung beinhaltet, die derart angeordnet ist, claß ein Seil des dünnen Plamnienbandes. der Zündvorrichtung clss Tlrsnners benachbart ist, wobei der Brenner derart angeordnet ist, da.? die Platinen von dem Brenner nicht auf die Elektroden der-Zündvorrichtung einwirken bzw» auftreffen» :
Haclistehend ist unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein bevorzugtes .■ jus fiiLirmigs bei spiel der !Teuerung beschrieben»
seigen
, 1 eine £ia,Bgleiohe leilaiisicht eines fesbreiiners 5 auf dem eine neuerungsgeinäße Zündvorrichtung montiert ist, und
o 2 eine Stirnansicht des Brenners gemäß H*ig, 1. . ■
1jq:c Premier 1 gehört der allgemeinen Gattung ans die in den britischen
und
elcmnsen Fq. 25 309/66/25 810/66. beschrieben und für Mehrfach-
ifese (lüdUötriegGSj Naturgas? verflüssigtes £"etröleumgas) bestinet ist. ■Der Brenner 1 ist eine Blechkonstruktionj in der die Brennerkaffiaer 2 ein inneres feines Drahtgeflecht oder eine fein perforierte. Platte 3 und eine obere AbsoliluSplatte 4 besitzt, welche die Hauptflaiaiakanäle beinhaltet. Sie obere Ibschlußplatte 4 weist ein Blust er von !löchern 5
.6-
au:% die in Gruppen von angrenzenden kreisförmigen oder sechseckigen ä"tsen angeordnet sind, wobei die Gruppen mittels einer. Einfach- "ode !Doppelreihe von tiberschlagkanälen 6 verbunden sind« Bei dem in Rede stellenden Aus ftöirungsb ei spiel ist eine leicht außerhalb, des Zentrums liegende Sinfaehreihe von Überschlagkanälen 6 gezeigt.
"Die ^ündvorriehtuns besitst Elektroden .7 und S0 Me-Elektrode- 7 ist eine geerdetes in elektrischer Terbindung mit dem Metallhrenner 1 stehende ZLek-trodes wahrend die Elektrode 8 die "gegenüber dem Brenner 1 elektrisch ixt hohem Haß isolierte Leitungselektrode darstellt» -
LIe Elektrode 7 ist eine länge eines 2518 min.Durchmesser besitzenden rr3::?:Lglitra7 0S3-I3rahtes (eingetragenes: Warenaeichen) 5 die an einem Ende sireclis Bildung eines kappenartigen Abschlusses abgerundet ist s währenc cLrs as.clere -:;nde mit einer ähnlichen !sänge einer Gewindestaxrge 10 verschi'/siBt oder verlötet ist, IUe Stange-.' 10 ist in einemit Innengewinde. vorsehenQ Saclcbohrung in Arn einer Winkellasche 11 eingeschraubt5 die JJirerseits axt einer entsprechenden? ait^ der Seite des Brenners 1 verschweißten 'winkellasche 12 verschraiibt ist» Zur Sicherung der Stange /lO-uiicl dar.iit mich der-Elektrode. 7 idilirer Stellung-, ifenn sie durch ^re":?Girt~ oder Herausschrauben der Stange 10 in die oder aus der mit Iimengewindö versehenen Sackbohrung in der Winkellasche ti einreguliert irorcleii ist/ist eine Befestigungssehra^ube 13 vorgesehen =
Tis Elektrode. 8 ist eineptange aus dein: Werkstoff der Elektrode 7 ähnlichen Material^ sie ist asial innerhalb einer elektrisch isolie-.-
renden Hülse 14 aus glasiertem beständigen Keramik gesichert« Die :Ti!lse 14 trägt einen ä'aßeren Hetallkragen 15s &Βΐ! eine Halterung im .dr:^i einer "winkellasche 16 darstellt, die ihrerseits mit einer entsprechenden auf der anderen Seite des Brenners 1 angeschweißten S"inkel~ lasche 17 verschraubt ist. !line isolierte elektrische Zuleitung 18 verbindet die Seitungselektrode 8 mittels eines Tefbinders 19 axt der unter spannung stehenden Seite eines (nicht dargestellten) Paketes pisso-elektrischer Kristalle«
"Jie svu-s ?igo 2 ersichtlich;, sind beide Elektroden 7 und S um einen ■;.'l"?Js:el von 23° zur Horizontalen geneigt? das abgerundete 3Dnde der" feststehenden Seitungselektrode ist dabei derart eingestellts daß &.e'c 7orso3:nib eier regelbaren geerdeten Elektrode 7 entlang ihrer Achse in .lichtiing auf die andere Elektrode die geerdete ISlektrode stets in gehörigGR Abstand an der anderen 31ektrode vorbeiführen wird. Auf diese '.:'©ise wird jeglicher direkte EursschluS zwischen den Slektrodenenden
3ei der geseilten Ausführungsfora liegt das So.de 20 geringfügig außer-■-!■■nlli der 3entru::islinie des Brenners 5 und swar mit den Zentrum des abgerundeten Sndes 7962 sim bis 1-5»24 iaij vorzugsweise 10,16 12m, ober- : halb des Hiveaus der Überschlaglcanäle 6» Die Slelrfcrode 7 wird derart sinre^Tiliert und gesichert ? daß das Zentrum ihres abgerundeten Endes O394 au oberhalb des Zentruns des abgerundeten Indes 20 der anderen rielztrocLe liegt» Das horisontale Spiel zwischen den Inden (lie funken» r'teeciB) betragt smschen TS59 πιο. und 3? 175'ram, "vorzugsweise etwa
-8-
"O"
5>β no.ο Die Eeihe eier u'b ers ohlagkanäle β liegt direkt unterhalb des entriss der Funkens "breeze« - _ - -
:GiiiA die vfiiikella,selieii 12 nncl 17 gegenüber dem Übersclila,gkana,l 6 und liolit gogenüber den Haup-bflsB^ikaiiäleii 5 angeordnet sind5 liegen die "lektroüenGnöen 9s20 nacli dem Zünden des Brenners lediglicB. in. einen. 'Innen PlaEiuenbaiad«- I^imerliin müssen die Slektroden-lSndbereielie aus iitse-» tmd korrosioizsbesttlndigem Werkstoff wie dem oben bereite eriU:c/ue:o. ^Bsiglitray .0" (eingetragenes ¥ar ens eichen) s i5ITinoBic 75" (einefeagexies 'Uareiaseichen) ode^ "Inoaloy DJJ.n (eingetragenes farenzei- ^ei-i) gefertigt seins mi eine gefährliche tfberhitsung der Elektroden
TiV.i den iv-fheM'VJX& die -Regulierung begiiem zu gestalten-» ist die geerdete .'elektrode 7-vorzugsweise auf der Torderseite der Öberschlagkanäle rctiet

Claims (4)

η 1 Schutzansprüche
1. Zündvorrichtung für einen Gasbrenner, bestehend aus zwei eine funkenstrecke bildenden Elektroden, die zwecks Erzeugung eines elektrischen funkens q.uer durch die funkenstrecke in den Stromkreis einer elektrischen, vorzugsweise einer piezo-elektrisehen Yorrieh· tung einschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mindestens einen Überschlagkanal (6) aufweist, der im Abstand von der funkenstrecke (9 - 20) gehalten und zur Ausbildung eines dünnen flammenbandes bestimmt ist, das nach dem Anzünden in die funkenstrecke hineinreicht und sieh zwecks Zündung eines an das flammenband angrenzenden Brenners (5) im ires entliehen rechtwinklig zur Achse der funkenstrecke erstreckt bzw. ausbreitet.
2. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Bildung des dünnen flammenbandes eine üinie von Überschlag· kanälen (6) vorgesehen sind.
3. Zündvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet t daß mindestens eine der Elektroden (7» S), vorzugsweise die geerdete Elektrode (7)» in einem vorbestimmten Bereich regelbar ist, wobei die Anordnung der Elektroden derart getroffen ist, daß sie innerhalb des vorbestimmten Regelbereichs keinen Kontakt bekommen können.
4. Gasbrenner mit einer Zündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Entzündung des Brenners, dadurch gekennzeichnet» daß die flammen von dem Brenner (5) nicht auf die Elektroden (7} 8) der Zündvorrichtung einwirken bzw. auftreffen.
DE1968R0037814 1967-06-28 1968-06-27 Zuendvorrichtung. Expired DE1994454U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2990167A GB1190924A (en) 1967-06-28 1967-06-28 Ignition Device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1994454U true DE1994454U (de) 1968-09-26

Family

ID=10299039

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1968R0037814 Expired DE1994454U (de) 1967-06-28 1968-06-27 Zuendvorrichtung.

Country Status (4)

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DE (1) DE1994454U (de)
ES (1) ES355893A1 (de)
GB (1) GB1190924A (de)
NL (1) NL6808889A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012013779A1 (de) 2012-07-11 2014-04-24 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren zum Schließen oder Öffnen einer Tür, Heckklappe oder dergleichen an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3143432C1 (de) * 1981-11-02 1986-12-04 Danfoss A/S, 6430 Nordborg Elektrodenanordnung fuer einen OEl- oder Gasbrenner
EP2012060A1 (de) * 2007-07-03 2009-01-07 Siemens Aktiengesellschaft Drei-Punkt-Fixierung von Zündelektroden eines Brenners

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Also Published As

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GB1190924A (en) 1970-05-06
ES355893A1 (es) 1970-03-01
NL6808889A (de) 1968-12-30

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