DE19943098A1 - Fahrwerk für Containerbrücken - Google Patents
Fahrwerk für ContainerbrückenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Fahrwerk für Containerbrücken (1) mit Laufrädern (6) auf Bodenschienen (3) beidseitig von Portalen (2), welches dadurch gekennzeichnet ist, dass jeweils Doppelfahrwerke (10) angeordnet sind, deren Laufräder (6) auf jeweils nebeneinander angeordneten Bodenschienen (3) so verfahren, dass die resultierende Last der Containerbrücke (1) auf alle Laufräder (6) gleich verteilt und senkrecht zu deren Lauffläche eingebracht wird. Diese Containerbrücke (1) mit Doppelfahrwerken (10) hat den Vorteil, dass bei sehr langen Containerbrücken problemlos hohe Kräfte auf den Untergrund übertragen werden können, wobei Höhendifferenzen zwischen den beiden Laufrädern (6) über eine Querschwinge (14) ausgeglichen werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrwerk für Containerbrücken entsprechend dem
Oberbegriff des 1. Patentanspruches.
Das erfindungsgemäße Fahrwerk ist überall dort einsetzbar, wo
Containerbrücken mit langen Auslegern, bedingt durch breite
Containerschiffe, hohe Transportgewichte bewältigen müssen und damit die
Last auf die Räder ausgesprochen hoch ist.
Containerbrücken haben in der Regel zwei Rahmenportale, bezeichnet als
wasser- und landseitige Portale. Diese Portale haben an jeder Ecke
untergebaute, über Schwingen gelagerte, schienengeführte Radsätze bis zu
zehn Rädern.
Die DE 197 26 359 A1 beschreibt eine derartige Containerbrücke mit einem
hydraulisch gelagerten Fahrstützwerk in Modulbauweise, wobei auf den
Schienen zwischen den Fahrwerken hydraulische Stützen entlang und auf
die Schiene wirken und dadurch eine gleichbleibende Krafteinleitung in
höhendifferierende Schienen erfolgt. Mit diesem Fahr- und Stützwerk kann
zwar auf differierenden Schienen problemlos und sicher entlanggefahren
werden, immer höher werdende Lasten durch die Verwendung von immer
größeren Containerbrücken, die durch immer längere Ausleger, bedingt
durch breitere Conatinerschiffe und höhere Transportgewichte, insbesondere
bei Altanlagen, entstehen, können aber mit derartigen Vorrichtungen nicht
ausgeglichen werden. Eine Möglichkeit, hohe Belastungen auszugleichen,
wäre es, die Anzahl der Räder, die hintereinander liegen, zu erhöhen. Das
lässt sich jedoch nicht ohne weiteres realisieren, da die Breite der
Containerbrücke an die Containerschiffluken bzw. Containerlänge gebunden
ist. Trotz der Vielzahl von Rädern (pro Portal bis zu 20 Räder) lassen sich
zunehmende Drücke auf die Kaischienen aus dem Gewicht von Ausleger,
Katze, Containergewichtsmoment und dem Containerbrückeneigengewicht
nur schwer ableiten, da auch die Schienen nur eine begrenzte Last
aufnehmen können. Auch dem Bestreben, das Eigengewicht der
Containerbrücke durch Fahrwerkkonstruktion zu reduzieren, sind Grenzen
gesetzt. Bei sehr großen Brücken besteht alternativ die Möglichkeit,
Portalcontainerbrücken einzusetzen, die das gesamte Hafenbecken
überspannen. Aber auch diese Möglichkeit ist in vielen Fällen nicht
anwendbar.
Aus DE-OS 23 45 251 ist eine Vorrichtung zum Abstützen und Verfahren
eines Werftportalkranes auf zwei Schienen mit extrem hohen Radlasten
bekannt, bei dem dreieckförmig gestaltete Balanciervorrichtungen so
ausgeführt sind, dass die auftretendenden Lasten jeweils auf drei
Rädergruppen auf unterschiedlichen Fahrbahnen verteilt werden. Allerdings
wird ein relativ hoher apparativer Aufwand benötigt, wobei die Last des
Kranes jeweils auf Dreiergruppen verteilt wird. Die hintereinander starr
angeordneten Räder dieser Vorrichtung können Unebenheiten im Fahrweg
nicht ausgleichen. Somit ist diese Vorrichtung für Containerbrücken mit
hohen Lasten nicht zur Anwendung geeignet.
Aus DE 197 08 770 A1 geht ein Fahrwerk für einen Kran, vorzugsweise
einen Portalkran, hervor, der zwar nicht auf Schienen verfährt, aber mit
nebeneinander befindlichen Laufrädern ausgeführt ist. Diese Laufräder sind
über eine starre Schwinge und einen Gelenkbolzen mit der
Fahrwerkschwinge des Kranes in der Weise verbunden, dass sie starr
schwenkbar sind. Das hat den Nachteil, dass ein ebener Boden vorhanden
sein muss, um die Räder nichtungleichmäßig zu belasten. Weiterhin ist die
starre Hintereinanderanordnung von drei Rädern nicht geeignet, um
Bodenunebenheiten längs des Fahrwerkes in einer Weise auszugleichen,
dass alle drei Räder die gleiche Last auf den Boden übertragen. Bei
Bodensenken tragen die beiden äußeren Räder die höhere Last, während
bei Erhebungen der Großteil der Last auf dem mittleren Rad ruht. Diese
Vorrichtung ist nicht geeignet, Containerbrücken mit hohen Lasten, die auf
Bodenschienen verfahren, so auf der Bodenschiene zu verfahren, dass bei
Bodenunebenheiten und hohen Lasten alle Räder gleichmäßig und
senkrecht zur Fahrbahn belastet werden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Fahrwerk für eine Containerbrücke
zu entwickeln, das den Nachteil des Standes der Technik nicht aufweist und
von dem hohe Lasten aufgenommen und günstig auf die Bodenschienen
aufgebracht werden können.
Diese Aufgabe wird durch ein Fahrwerk für Containerbrücken nach den
Merkmalen des 1. Patentanspruches gelöst.
Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wieder.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht vor, dass an mindestens einem Portal
der Containerbrücke Doppelfahrwerke angeordnet sind, deren Laufräder auf
jeweils nebeneinander angeordneten Bodenschienen verfahren. Durch diese
Lösung kommt es zu einer Halbierung der Belastung auf die Bodenschienen,
was eine Kaientlastung zur Folge hat. Das Doppelfahrwerk kann in
unterschiedlichen Breiten bzw. in unterschiedlichen Verhältnissen je nach der
zulässigen Kaibelastung ausgeführt werden. Es kann eine schwingenartige
oder starre Traverse eingesetzt werden. Bei einer Schwingentraverse wird
ein eventuelles Versetzen der Bodenschiene ausgeglichen. Bei einer starren
Traverse gehen die Versetzungen zwischen den beiden Fahrschienen zu
Lasten der Konstruktion.
Vorteilhaft ist es, eine steif mit dem Portal verbundene
Abstandshaltekonstruktion, an der ein Gabelkopf und Schwingelemente mit
Laufrädern angeordnet sind, mit einer Querschwinge und Gleitstücken
auszuführen, wobei diese sich auf den Gabelköpfen beidseitig abstützen und
die Querschwinge mittels Lagerbolzen beweglich mit dem Poartel verbunden
ist.
Je nach den Erfordernissen kann das wasser- oder landseitige Portal mit
einem Doppelfahrwerk ausgestattet sein, da die konstruktive
Höhenentwicklung für das Einfach- und Doppelfahrwerk gleich liegen. Des
Weiteren kann die Druckeinleitung in bzw. der Anschluss an das Portal an
der gleichen Stelle wie bei den bisherigen Ausführungen erfolgen.
Unter Doppelfahrwerk sind nebeneinander angeordnete Laufräder zu
verstehen. Diese sind erfindungsgemäß immer so angeordnet, dass sie die
resultierende Last der Containerbrücke zu gleichen Teilen aufnehmen und
immer parallel zur resultierenden Last der Containerbrücke stehen. Das wird
dadurch erreicht, dass die Laufräder an einem System von Schwingen längs
und quer zum Portal gelagert sind. So sind die Laufräder jeweils paarweise
an Schwingelementen in Längsrichtung angeordnet, wobei die
Schwingelemente untereinander in analoger Weise schwingend verbunden
snd. Quer zum Portal können die Schwingelemente mittels Gabelkopf an
Querschwingen so mit dem Portal verbunden sein, dass Bodenunebenheiten
ausgleichbar sind und die Resultierende des Portalkranes immer
weitestgehend parallel zur Mittellinie der Laufräder steht, wobei die Last auf
alle Laufräder gleich verteilt ist.
Mit Doppelfahrwerken lässt sich eine erhebliche Verlängerung der Ausleger
erreichen, ohne dass vorhandene Kaimauern ungünstig belastet werden.
Erfindungswesentlich ist, dass die Laufräder an den Fahrwerken mit
Gabelkopf an einer Querschwinge zum Höhenausgleich der Bodenschiene
angeordnet sind. Weiterhin ist erfindungswesentlich, dass über der
Querschwinge eine Abstandshaltekonstruktion angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es, am Doppelfahrwerk Stützvorrichtungen anzuordnen. Diese
dienen zur zusätzlichen Stabilisierung des Kranes, beispielsweise bei
Unwetter.
Die Doppelfahrwerke sind günstigerweise an den Portalecken anzuordnen.
Die Anordnung der Stützvorrichtungen sollte vorteilhafterweise zwischen den
Laufrad paaren erfolgen.
Im Folgenden wird die Erfindung an 14 Figuren und einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die Figuren zeigen:
Fig. 1 Isometrische Darstellung einer Containerbrücke mit dem
erfindungsgemäßen Doppelfahrwerk unter jeder Portalecke,
Fig. 2 vergrößerte isometrische Darstellung der am Portal an jeder
Portalecke angeordneten Doppelfahrwerke,
Fig. 3 Seitenansicht des Doppelfahrwerkes mit je acht Rädern mit
Schwingelementen,
Fig. 4 Längsansicht einer Containerbrücke mit zwei Doppelfahrwerken über
einem Containerschiff,
Fig. 5 Längsansicht einer Containerbrücke mit einem Doppelfahrwerk und
einem einfachen Schwingfahrwerk,
Fig. 6 Detailansicht des Doppelfahrwerkes an einer Portalecke,
Fig. 7 Detailansicht des Doppelfahrwerkes an einer Portalecke mit zehn
Laufrädern,
Fig. 8 Ansicht eines Doppelfahrwerkes,
Fig. 9 Ansicht eines Doppelfahrwerkes mit Höhenversatz der
Bodenschienen,
Fig. 10 Detailschnitt des Gabelkopfes mit Führungsbolzen,
Fig. 11 Detailschnitt des Gabelkopfes mit Führungsbolzen - höhenversetzt,
Fig. 12 Schnitt durch die Querschwinge,
Fig. 13 Schnitt durch die Querschwinge mit Höhenversatz,
Fig. 14 Ansicht des Doppelfahrwerkes mit einem vergrößerten Gabelkopf
und der Abstandhaltekonstruktion fest mit dem Portal verbunden.
Die Fig. 1 zeigt eine Containerbrücke 1 mit zwei Portalen 2, die auf
Bodenschienen 3 verfahrbar sind, wobei beidseitig Schwingenfahrwerke 5 an
den Portalecken 4 angeordnet sind. Die Druckkräfte werden über zwei
Bodenschienen 3, je Portal 2 nahe der Kaimauern 9 eingeleitet.
Die Fig. 2 zeigt in einer vergrößerten isometrischen Darstellung am Portal 2
der Containerbrücke 1 zwei Doppelfahrwerke 10 nahe der Kaimauer 9, wobei
die Doppelfahrwerke 10 derart gestaltet sind, dass acht Schwingenfahrwerke
5 an vier Schwingelementen 7 beweglich befestigt sind und von einer
Abstandhaltekonstruktion 18 über Führungsbolzen 13 gehalten werden.
Unterhalb der Abstandshaltekonstruktion 18 befindet sich die Querschwinge
14. Damit besteht jedes Doppelfahrwerk 10 aus zwei Schwingenfahrwerken
5 je Portalecke 4. Das Doppelfahrwerk 10 wird über einen
Verbindungsbolzen 11 an einen Gabelkopf 12 mit Führungsbolzen 13
verdrehsicher, auch bei einseitig angeordneten Anstriebselementen,
eingebaut. Auf dem Gabelkopf 12 ist ein Querträger 14 mit Gleitstück 15 und
Lagerbolzen 16 aufgesetzt. Die Querschwinge 14 ist über den Lagerbolzen
16 und die Lagerbolzenlasche 17 lagegenau mit dem Portal 2 verbunden.
Das ist insbesondere den Fig. 6, 8, 9, 10 und 11 zu entnehmen. Zur
Senkrechthaltung, auch bei unterschiedlich hohen Bodenschienen 3, wie es
beispielsweise in den Fig. 9, 11 und 13 gezeigt ist, wird das
Schwingenfahrwerk 5 über die Verbindungsbolzen 11, den Gabelkopf 12 und
die beiden Führungsbolzen 13 in der Abstandhaltekonstruktion 18 geführt,
ohne dass Momente auf die Abstandhaltekonstruktion 18 und die
Führungsbolzen 13 wirken. Die Abstandhaltekonstruktion 18 ist steif mit dem
jeweiligen Portal 2 verbunden. Der Spurabstand der Bodenschienen 3 des
Doppelfahrwerkes 10 wird über die Breite der Portale 2 und die beiden
Abstandhaltekonstruktionen 18 bestimmt. Die Kräfte aus der Portalbrücke 1
werden über das Portal 2, die Lagerbolzenlasche 17, den Lagerbolzen 16,
die Querschwinge 14, die Gleitstücke 15, die Gabelköpfe 12 geführt und über
die Verbindungsbolzen 11 und die Schwingenfahrwerke 5 in die
Bodenschiene 3 weitergeleitet. Bei einem Höhenversatz der Bodenschiene 3
ist sichergestellt, dass über die Querschwinge 14 die Last auf beiden Seiten
des Fahrwerkes 10 gleich verteilt wird und die Laufräder 6 zur
Resultierenden immer parallel stehen.
Die Fig. 12 zeigt die Querschwinge 14, die mit dem Portal 2 mittels
Lagerbolzen 16 verbunden ist und mittels Gleitstücken 15 ein Abstützen auf
den Gabelköpfen 12 erfolgt. Für den Fall, dass die Bodenschienen 3 eine
unterschiedliche Höhe aufweisen, verschiebt sich die Querschwinge 14
gegenüber der Abstandshaltekonstruktion 18, wie das aus Fig. 13 deutlich zu
entnehmen ist.
Eine Alternative zur Querschwinge 14 ergibt sich, wenn quersteife
Bodenschienen 13 mit geringer Kaibelastung vorhanden sind. In diesem Fall
kann auf die Querschwinge 14 sowie den Führungsbolzen 13 verzichtet
werden (Fig. 3, 14). Ein vergrößerter Gabelkopf 12 kann direkt an der
Abstandhaltekonstruktion 18 befestigt werden. Je nach Belastung können
zwei Doppelfahrwerke 10 auf jeder Seite der Containerbrücke 1 angeordnet
sein (Fig. 4). Es besteht aber auch die Möglichkeit, wie aus Fig. 5 zu
ersehen, Schwingenfahrwerke 5 auf einer Seite anzuordnen, wohingegen auf
der anderen Seite Doppelfahrwerke 10 angeordnet sind.
Die Antriebseinheiten bestehen im vorliegenden Fall aus einem E-Motor mit
einem Getriebe. Gelenkwellen werden in üblicher Weise an die
Schwingelemente 7 und/oder über eine verlängerte Abstandhaltekonstruktion
18 befestigt.
Die vorgeschlagene Lösung hat den Vorteil, dass Containerbrücken mit
langen Auslegern und hohen Transportgewichten zu einer vorteilhaften
Belastung der Bodenschienen und der Kaimauer führen, indem sie die
Lastresultierende auf alle Laufräder gleich verteilt und senkrecht in diese
einleitet.
1
Containerbrücke
2
Portale
3
Bodenschiene
4
Portalecke
5
Schwingenfahrwerk
6
Laufräder
7
Schwingenelemente
8
Gelenk
9
Kai
10
Doppelfahrwerk
11
Verbindungsbolzen
12
Gabelkopf
13
Führungsbolzen
14
Querschwinge
15
Gleitstück
16
Lagerbolzen
17
Lagerbolzenlasche
18
Abstandhaltekonstruktion
20
Containerschiff
21
Stützvorrichtung
Claims (6)
1. Fahrwerk für Containerbrücke mit Laufrädern auf Bodenschienen
beidseitig von Portalen und einem Ausleger mit mindestens einer
Laufkatze, wobei das Fahrwerk hohe Lasten aufnehmen kann und
Schwingen zum Ausgleich von Unebenheiten zwischen den Laufrädern
vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, dass
an mindestens einem Portal (2) der Containerbrücke (1) ein
Doppelfahrwerk (10) an einer steif mit dem Portal (2) verbundenen
Abstandshaltekonstruktion (18) und Schwingenkonstruktionen (14, 12,
7) so angeordnet sind, dass die Last der Containerbrücke (1)
gleichmäßig über alle Laufräder (6) auf die Bodenschienen (3)
aufgebracht wird, wobei die Resultierende der Kraft parallel zu den
Laufrädern verläuft.
2. Fahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- - die Laufräder (6) auf Bodenschienen (3) über Schwingenelemente (7), Verbindungsbolzen (11) und einen Gabelkopf (12) über Führungsbolzen (13) mit den steif am Portal (2) angeordneten Abstandshaltern (18) verbunden sind.
3. Fahrwerk nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich eine am Portal (2) beweglich angeordnete Querschwinge (14)
mittels Gleitstücken (15) beidseitig auf den Gabelköpfen (12) abstützt.
4. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Laufräder (6) paarweise hintereinander in Schwingelementen (7)
angeordnet sind.
5. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
Portal (2) und Querschwinge (14) mittels Lagerbolzen (16) an einer
Lagerbolzenlasche (17) miteinander verbunden sind.
6. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen den Laufrädern (6) Stützvorrichtungen (21) angeordnet sind.
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