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DE19943766C1 - Faltdach mit durch Spanngurte verbundenen Spriegeln - Google Patents

Faltdach mit durch Spanngurte verbundenen Spriegeln

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Publication number
DE19943766C1
DE19943766C1 DE1999143766 DE19943766A DE19943766C1 DE 19943766 C1 DE19943766 C1 DE 19943766C1 DE 1999143766 DE1999143766 DE 1999143766 DE 19943766 A DE19943766 A DE 19943766A DE 19943766 C1 DE19943766 C1 DE 19943766C1
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DE
Germany
Prior art keywords
roof
sunroof
clamping
folding
tension
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Expired - Fee Related
Application number
DE1999143766
Other languages
English (en)
Inventor
Siegmund Schuech
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Webasto SE
Original Assignee
Webasto Vehicle Systems International GmbH
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/06Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
    • B60J7/061Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Fahrzeugdach mit einem unter Freigabe einer Dachöffnung öffnungsfähigen Faltdach (13), dessen Spriegel (32) bei geschlossenem Dach mittels Spanngurten (30) gegen die feste Dachfläche niedergedrückt sind, welche mit dem vorderen Ende an der Dachspitze des Faltdachs und mit den hinteren Enden an einem zumindest zeitweise fahrzeugfesten Widerlager (28) im Bereich des hinteren Dachöffnungsrands verankert sind. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist jeder der Spanngurte (30) mit einem Ende an einem mit dem Widerlager (28) in Verbindung stehenden Verbindungselement (z. B. Klemmschnalle 35) in einer ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen leicht lösbaren Verbindung befestigt. DOLLAR A Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Spanngurte (30) zweiteilig gebildet sind, und daß zwei Spanngurtteile (33, 34) über das Verbindungselement (35) miteinander verbunden sind, das bei Überschreiten einer vorgegebenen maximalen Zugkraft bzw. Verbindungskraft die Verbindung der beiden Spanngurtteile (33, 34) löst bzw. auf die maximale Zugkraft beschränkt.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Faltdach, dessen Spriegel mittels Spanngurten verbunden sind, die die Spriegel beim Schließen des Daches nach unten gegen die feste Dachfläche ziehen, welche mit ihrem vorderen Ende an der Dachspitze des Faltdachs und mit ihren hinteren Enden an einem zumindestens zeitweise fahrzeugfesten Widerlager im Bereich des hinteren Dachöffnungsrands verankert sind.
Ein derartiges Faltdach mit auf die Spriegel einwirkenden Spanngurten ist beispielsweise aus der DE-PS 916 497 bekannt. Die Längseinstellung der Spanngurte, d. h. insbesondere ihre Spannungseinstellung wird durch einen festen mechanischen Verbund gesichert. Die Einstellung der Gurtspannkraft ist problematisch und erfordert Geschick und gegebenenfalls ein mehrfaches Nachstellen der Länge bei der herstellerseitigen Montage des Faltdachs. Entsprechend aufwendig gestaltet sich ein Nachspannen der Spanngurte, falls überhaupt möglich, wenn deren Spannung im Laufe der Zeit nachläßt.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Faltdach zu schaffen, dessen Spanngurte für die Spriegel bezüglich ihrer Spannung montagefreundlich und sicher toleriert einstellbar sind.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß ist demnach jeder der Spanngurte mit einem Ende an einem mit dem Widerlager in Verbindung stehenden Verbindungselement in einer ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen leicht lösbaren Verbindung befestigt. Dadurch läßt sich die gewünschte Gurtspannung bei der Montage leicht einstellen und bei einem späteren Nachlassen der Gurtspannung durch alterungsbedingte Dehnung leicht nachstellen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist jeder der Spanngurte zweiteilig ausgebildet und über das Verbindungselement miteinander verbunden. Durch die feste Anbindung des Verbindungselements an ein Spanngurtteil wird die Handhabung bei der Montage erleichtert, da nur noch am freien Spanngurtteil die erforderliche Zugkraft aufgebracht werden und das Verbindungselement nicht mehr manuell unter Spannung gehalten, sondern nur noch geschlossen werden muß.
Besonders vorteilhaft wird ein Verbindungselement verwendet, das bei Überschreiten einer vorgegebenen maximalen Zugkraft die Verbindung des Spanngurts bzw. zu einem der beiden Spanngurtteile löst bzw. auf die maximale Zugkraft beschränkt. Ein derartiges Verbindungselement gewährleistet eine sichere Einstellung der Spannkraft der Spanngurte bei der Montage bzw. eine Nachstellung der Spannkraft innerhalb des vorgegebenen Toleranzbereichs für die Spannung und schützt die Spriegel des Faltdaches vor einer zu heftigen Biegebeanspruchung.
Das die beiden Spanngurtteile verbindende Verbindungselement kann in unterschiedlicher Weise realisiert sein. Besonders bevorzugt ist jedoch die Nutzung einer beispielsweise von Rucksäcken bekannten Klemmschnalle. Diese Klemmschnalle ist so gebildet, daß sie bei Überschreiten der maximalen Zugkraft öffnet und/oder so, daß sie in Art einer Rutschkupplung dasjenige Spanngurtteil, das sie durch Klemmen haltert, bei Überschreiten der maximalen Zugkraft durchrutschen läßt, bis diese gegebenenfalls auf einen tolerierbaren Bereich verringert ist, wodurch in Grenzen eine Selbsteinstellung der Zugkraft gewährleistet ist.
Unabhängig von der speziellen Ausführungsform des Verbindungselements für die beiden Spanngurtteile ist ein solches bevorzugt, welches bei Überschreiten der maximalen Zugkraft die beiden Spanngurtteile, wenn auch bei verringerter Spannung zusammenhält.
Im Fall eines Cabriodachs mit einer sich an das hintere Ende des Faltdachs anschließenden, absenkbaren Dachkassette zur Aufnahme des zusammenfaltbaren Faltdachs ist vorteilhafterweise das hintere Widerlager der Spanngurte an der Dachkassette vorgesehen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Fahrzeugs mit einem Cabriodach, welches anschließend an das rückwärtige Ende des separat zu öffnenden Faltdachs eine Dachkassette zur Aufnahme des Faltdachs aufweist, und
Fig. 2 eine Längsschnittansicht durch den hinteren seitlichen Teil des Faltdachs im geschlossenen Zustand.
In Fig. 1 ist ein Fahrzeug 10 mit einem Fahrzeugdach 11 gezeigt, welches ein mittels eines Antriebsmotors 12 betätigbares Faltdach 13 als öffnungsfähiges Dachteil, ein als Dachkassette 14 ausgebildetes hinteres Dachteil, ein sich daran anschließendes Heckteil 15 sowie Seitenholme 16 umfaßt, die sich zwischen hinteren seitlichen B-Säulen 17 des Fahrzeugs 10 und einem vorderen, oberhalb der Windschutzscheibe verlaufenden Querträger 18 bzw. dem oberen Ende der vorderen A-Säulen 23 erstrecken.
Das Faltdach 13 ist auf der in Fahrtrichtung gesehen linken sowie rechten Seite jeweils in zwei Führungsschienenabschnitten verschiebbar gelagert, von denen ein hinterer Führungsschienenabschnitt 19 in der Dachkassette 14 und ein vorderer Führungsschienenabschnitt 20 im Seitenholm 16 angeordnet ist. Das Faltdach 13 ist über an seiner vorderen Dachspitze 22 angelenkte, nicht gezeigte drucksteife Kabel in bzw. entgegen seiner Öffnungsrichtung 21 verschiebbar und kann in beliebige Zwischenstellungen zwischen seiner in Fig. 1 gezeigten Öffnungsstellung und seiner Schließstellung gebracht werden. In der Öffnungsstellung ist das Faltdach 13 in der Dachkassette 14 gelagert, wobei sämtliche in den Führungsschienenabschnitten 19 und 20 verschiebbaren Teile des Faltdachs 13 in dem hinteren Führungsschienenabschnitt 19 in der Dachkassette 14 aufgenommen und mit bezug auf die Dachkassette 14 arretierbar sind.
Das Faltdach 13 ist in Öffnungsstellung so weit nach hinten in Öffnungsrichtung 21 verschoben, daß seine Dachspitze 22 im wesentlichen bündig mit der Vorderkante der Dachkassette 14 abschließt.
Die Seitenholme 16 sind lösbar mit dem Fahrzeug 10 verbunden, und zwar mittels nicht gezeigter Seitenholmlager im Bereich des oberen Endes der B-Säulen 17 und der A-Säulen 23 bzw. des die A-Säulen verbindenden Querträgers 18.
An der Dachkassette 14 ist ferner ein Heckverdeck 15 des Fahrzeugdachs 11 festgelegt, das eine Heckfensterscheibe 24 aus faltbarem Kunststoffmaterial sowie ebenfalls faltbare Seitenteile 25 umfaßt. Die Dachkassette 14 ist über eine nicht gezeigte Viergelenkanordnung mit der Fahrzeugkarosserie verbunden und nach ihrer Entriegelung von einem nicht gezeigten Gegenlager der B-Säulen 17 soweit absenkbar, daß die Oberseite der Dachkassette 14 im wesentlichen auf Höhe der Fahrzeuggürtellinie zu liegen kommt. Um die Dachkassette 14 in abgesenkter Position zu arretieren, ist an der Viergelenkanordnung selbst ein Gegenlager vorgesehen, mit welchem eine Verschlußeinrichtung in ähnlicher Weise wie mit dem Gegenlager der B-Säulen zusammenwirkt. Eine Unterseite 26 des Heckverdecks 15 ist an eine Heckklappe 27 anlegbar und kann nach oben geklappt werden, um den Zugang zu einem im Fahrzeugheck gelegenen Kofferraum zu verbessern. Die Heckklappe 27 ihrerseits ist mit ihrer Unterseite schwenkbar mit der Fahrzeugkarosserie verbunden und kann unabhängig von der Position, welche die Unterseite 26 des Heckverdecks 15 einnimmt, sowie auch bei abgesenkter Dachkassette 14 nach hinten geklappt werden. Zur Erhöhung der Stabilität des Heckverdecks 15 und zur Anbringung einer Schloßfalle für die Heckklappe 27 kann an der Unterseite 26 des Heckverdecks 15 ein Querträger angeordnet sein.
Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung des Faltdachs 13 des in Fig. 1 gezeigten Cabriodachs im hinteren Bereich in geschlossenem Zustand, d. h. im Bereich eines Widerlagers 28 für Spanngurte 30, die optional aus je zwei Spanngurtteilen 33 bzw. 34 bestehen, die sich zu beiden Seiten an der Innenseite des Faltdaches 13 erstrecken, die Dachspitze 22 mit einem oder mehreren Spriegels 32 verbinden und die bewirken, daß die Spriegel 32 beim Schließen des Faltdaches 13 nach unten gegen das feste Fahrzeugdach gezogen werden. Das Widerlager 28 ist als Hakenteil ausgebildet und hält ein schlaufenförmiges hinteres Spanngurtteil 34 an der Dachkassette 14 fest.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Dachkassette 14 in Gestalt eines Profilteils, insbesondere eines Spritzgußprofilteils, ausgebildet. Sie weist am vorderen Rand eine Gewindebohrung auf, in der das am hinteren Spanngurtteil 34 befestigte Hakenteil 28 mit einer Öse 29 und mittels einer diese durchdringenden Schraube 31 befestigt ist.
Am vorderen Ende des schlaufenförmigen hinteren Spanngurtteils 34 ist außerdem ein Verbindungsteil in Gestalt einer Klemmschnalle 35 befestigt. Die Klemmschnalle 35 verbindet das hintere Spanngurtteil 34 mit einem vorderen Spanngurtteil 33, das die Spriegel 32 des Faltdachs 13 durchsetzt und am gegenüberliegenden Ende in der Dachspitze 22 des Faltdachs 13 verankert ist. Gezeigt ist in Fig. 2 lediglich der hintere Spriegel 32, der auf der Unterseite des Faltdachs 13 vorgesehen und mit diesem fest verbunden ist und einen Durchgang für den Spanngurt 30 aufweist. Vorzugsweise sind zwischen Dachspitze 22 und dem hinteren Ende des Faltverdecks mehrere Spriegel 32 vorgesehen.
Der insgesamt mit 30 bezeichnete Spanngurt ist im gezeigten Ausführungsbeispiel zweiteilig ausgebildet und umfaßt einen vorderen Spanngurtteil 33 und einen hinteren Spanngurtteil 33, welcher die Öse 29 trägt. Der hintere Spanngurtteil 34 ist im Vergleich zu dem vorderen relativ kurz ausgebildet und endet vor dem hinteren Spriegel 32. Die beiden Spanngurtteile 33 und 34 sind über das Verbindungsteil in Gestalt der Klemmschnalle 35 verbunden. Derartige Klemmschnallen sind an sich (beispielsweise bei Rucksäcken oder anderen einstellbaren Tragegurten) bekannt und sehen vor, daß eines der beiden Gurtteile, die durch die Klemmschnalle zu verbinden sind, in Gestalt einer Schleife am Klemmschnallen-Grundkörper verankert ist, während das andere Gurtteil durch die Klemmschnalle geführt und durch diese lösbar festsetzbar ist.
Im vorliegenden Fall des Spanngurts 30 ist das hintere Spanngurtteil 34, welches mit der Öse 29 verbunden ist, in Gestalt einer geschlossenen Schleife gebildet und um einen Quersteg 36 des Klemmschnallen-Grundkörpers 37 gelegt. Dem Quersteg 36 gegenüberliegend ist ein Klemmteil im Grundkörper 37 schwenkbar gelagert, das in etwa eine L-Form hat und dessen kürzerer Schenkel das eigentliche Klemmorgan bildet, während der längere Schenkel den Hebel zur Betätigung dieses Klemmorgans darstellt. Das vordere Spanngurtteil 33 ist zwischen dem Klemmorgan des Klemmteils 38 und dem Boden des Klemmschnallen-Grundkörpers 37 hindurchgeführt und das Klemmteil wird zur Festsetzung des vorderen Spanngurtteils 33 unter vorgegebener Spannung so verschwenkt, daß sein Klemmorgan das vordere Spanngurtteil 33 gegen den Boden des Grundkörpers 27 verspannt. Der Boden ist beispielsweise glatt ausgebildet und die Eingriffsfläche des Klemmorgans des Klemmteils 38 hat eine bestimmte Rauhigkeit, beispielsweise in Gestalt kleiner Querrippen. Hierdurch wird erreicht, daß das vordere Spanngurtteil 33 bei Überschreiten einer vorgegebenen maximalen Zugkraft zwischen dem Klemmteil 38 und dem Boden des Grundkörpers 37 unter Minderung der Zugkraft rutscht und damit Länge freigibt und die Spannung im Spanngurt 30 reduziert. Die entsprechende Klemmkraft wird durch Versuche ermittelt, so daß stets gewährleistet ist, daß einerseits eine maximale Zugkraft bzw. Klemmkraft nicht überschritten wird, während die Klemmschnalle 35 andererseits erlaubt, die benötigte Spannung des Spanngurts 30 in einfacher Weise einzustellen.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform können auch einstückige Spanngurte 30 Anwendung finden, deren eines Ende fest mit dem Quersteg 36 des Klemmschnallen- Grundkörpers 37 verbunden ist und deren anderes freies Ende durch die Öse 29, durch die Spriegel 32 und eine nicht dargestellte Öse an der Dachspitze 22 geführt und anschließend zur Klemmschnalle 35 zurückgeführt und mit dem Klemmteil 38 dort fixiert wird.

Claims (7)

1. Faltdach (13) für Fahrzeuge, dessen Spriegel (32) mittels Spanngurten (30) verbunden sind, die die Spriegel (32) beim Schließen des Daches nach unten gegen die feste Dachfläche ziehen, welche mit ihrem vorderen Ende an der Dachspitze (22) des Faltdachs und mit ihren hinteren Enden an einem zumindestens zeitweise fahrzeugfesten Widerlager (28) im Bereich des hinteren Dachöffnungsrands verankert sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Spanngurte (30) mit einem Ende an einem mit dem Widerlager (28) in Verbindung stehenden Verbindungselement (Schnalle 35) in einer ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen leicht lösbaren Verbindung befestigt ist.
2. Faltdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanngurte (30) zweiteilig ausgebildet sind, wobei ein vorderer Spanngurtteil (33) mit der Dachspitze (22) und ein hinterer Spanngurtteil (34) mit dem Widerlager (28) verbunden sind und die beiden Spanngurtteile (33 bzw. 34) über das Verbindungselement (Schnalle 35) miteinander verbunden sind.
3. Faltdach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (Schnalle 35) bei Überschreiten einer vorgegebenen maximalen Zugkraft bzw. Verbindungskraft die Verbindung zu wenigstens einem der beiden Spanngurtteile (33 bzw. 34) löst bzw. auf die maximale Zugkraft beschränkt.
4. Faltdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement eine Klemmschnalle (35) umfaßt, die bei Überschreiten der maximalen Zugkraft des Spanngurts (30) bzw. Klemmkraft der Klemmschnalle (35) öffnet.
5. Faltdach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschnalle (35) in Art einer Rutschkupplung dasjenige Spanngurtteil (33), das sie durch Klemmen haltert, bei Überschreiten der maximalen Zugkraft des Spanngurts (30) bzw. Klemmkraft der Klemmschnalle (35) durchrutschen läßt.
6. Faltdach nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (35) nahe dem zumindestens zeitweise fahrzeugfesten Widerlager (28) angeordnet ist.
7. Faltdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche und in Gestalt eines Cabriodachs mit einer sich an das hintere Ende des Faltdachs (13) anschließenden, absenkbaren Dachkassette (14) zur Aufnahme des zusammengefalteten Faltdachs (13), dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Widerlager (28) der Spanngurte (30) in der Dachkassette (14) aufgenommen ist.
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