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DE10211624A1 - Öffnungsfähiges Fahrzeugdach - Google Patents

Öffnungsfähiges Fahrzeugdach

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Publication number
DE10211624A1
DE10211624A1 DE10211624A DE10211624A DE10211624A1 DE 10211624 A1 DE10211624 A1 DE 10211624A1 DE 10211624 A DE10211624 A DE 10211624A DE 10211624 A DE10211624 A DE 10211624A DE 10211624 A1 DE10211624 A1 DE 10211624A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
vehicle
openable
vehicle roof
openable vehicle
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10211624A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dietl
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Webasto SE
Original Assignee
Webasto Vehicle Systems International GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Webasto Vehicle Systems International GmbH filed Critical Webasto Vehicle Systems International GmbH
Priority to DE10211624A priority Critical patent/DE10211624A1/de
Publication of DE10211624A1 publication Critical patent/DE10211624A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/185Locking arrangements
    • B60J7/1851Locking arrangements for locking the foldable soft- or hard-top to the windshield header

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Abstract

Bei einem öffnungsfähigen Fahrzeugdach mit einem faltbaren Verdeck, einer mit dem vorderen Rand des Verdecks verbundenen Dachspitze und einer Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln der Dachspitze gegenüber einem fahrzeugfesten Anschlag, wenn das Verdeck in der Schließstellung steht, ist mindestens eine selbsttätige, vom Antrieb der Dachspitze unabhängige Schließhilfe vorgesehen, die ein dachspitzenseitig oder im Bereich des fahrzeugfesten Anschlags vorgesehenes Eingriffsteil und eine damit zusammenwirkende, im Bereich des fahrzeugfesten Anschlags bzw. dachspitzenseitig vorgesehene Schließvorrichtung aufweist, die beim Schließen des Verdecks mit dem Eingriffsteil in Eingriff tritt und die Dachspitze zur Anlage gegen den fahrzeugfesten Anschlag bringt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit einem faltbaren Verdeck, einer mit dem vorderen Rand des Verdecks verbundenen Dachspitze und einer Verriegelungsanordnung zum Verriegeln der Dachspitze gegenüber einem fahrzeugfesten Anschlag, wenn das Verdeck in der Schließstellung steht.
  • Bei Fahrzeugdächern mit faltbarem Verdeck stellt sich grundsätzlich das Problem, den Verdeckstoff beim Schließen des Verdecks zu spannen, da ein Durchhängen des Verdeckstoffes nicht nur unter ästhetischen Gesichtspunkten, sondern insbesondere auch zum Vermeiden eines Flatterns und damit einer unerwünschten Geräuschentwicklung zu vermeiden ist.
  • Im Stand der Technik finden sich zahlreiche Vorschläge, um bei Cabriodächern eine feste Verriegelung des Verdecks gegenüber einem dachfesten Anschlag gegen die Vorspannung des Verdeckbezugs zu bewirken. So wurden beispielsweise in der DE-OS-100 00 002 sowie in der DE-OS-199 43 315 Verriegelungssysteme vorgeschlagen, bei welchen die Dachspitze eines Faltverdecks mittels Hebeleinrichtungen gegen einen dachfesten Anschlag gezogen werden können.
  • In der EP 0 850 793 B1 sowie der EP 0 965 711 werden Verschlussvorrichtungen für Kraftfahrzeugverdecke vorgeschlagen, bei welchen das Verdeck mittels aufwändiger Hebelgestänge gesichert wird, um ein Flattern des Verdecks zu vermeiden.
  • Für Faltdächer hingegen, die seitlich der Dachöffnung in dachfesten Führungsschienen geführt sind, wurde in der DE 100 23 865 C1 vorgeschlagen, bei den in den Führungsschienen geführten Antriebsschlitten, an welche die Dachspitze angelenkt ist, Kniehebeleinrichtungen vorzusehen, mittels welchen das Verdeck am Ende der Verdeckschließbewegung gespannt werden kann.
  • Bei allen genannten Einrichtungen ist nachteilig, dass zum vollständigen Ausspannen des Verdeckstoffes aufwändige Untersetzungsmechanismen vorgesehen werden müssen, die einerseits einen nicht unerheblichen Herstellungs- und Montageaufwand bedingen, die andererseits aber auch einen beträchtlichen Bauraum beanspruchen, der in heutigen Kraftfahrzeugen, bei welchen der Kopfraum für die Fahrzeuginsassen ohnehin oftmals recht eng bemessen ist, naturgemäß sehr beschränkt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Fahrzeugdach der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei relativ einfachem Aufbau und unter Beanspruchung von wenig Bauraum dennoch für ein sicheres und vollständiges Ausspannen des Verdeckstoffes sorgt.
  • Diese Aufgabe wird bei einem öffnungsfähigen Fahrzeugdach mit einem faltbaren Verdeck, einer mit dem vorderen Rand des Verdecks verbundenen Dachspitze und einer Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln der Dachspitze gegenüber einem fahrzeugfesten Anschlag, wenn das Verdeck in der Schließstellung steht, dadurch gelöst, dass mindestens eine selbsttätige, vom Antrieb der Dachspitze unabhängige Schließhilfe vorgesehen ist, die ein dachspitzenseitig oder im Bereich des fahrzeugfesten Anschlags vorgesehenes Eingriffsteil und eine damit zusammenwirkende, im Bereich des fahrzeugfesten Anschlags bzw. dachspitzenseitig vorgesehene Schließvorrichtung aufweist, die beim Schließen des Verdecks mit dem Eingriffsteil in Eingriff tritt und die Dachspitze zur Anlage gegen den fahrzeugfesten Anschlag bringt.
  • Durch die erfindungsgemäße Bereitstellung einer vom Antrieb der Dachspitze unabhängigen Schließhilfe lassen sich der Dachantrieb, meist ein Kabelantrieb, sowie die hierfür vorgesehenen Führungseinrichtungen wesentlich vereinfachen, da der Antrieb nunmehr nur die zum Bewegen der beweglichen Dachelemente benötigte Kraft aufbringen muss, nicht jedoch die im Vergleich zu solchen Kräften wesentlich höheren Schließkräfte zum Ausspannen des Verdeckstoffes gegen die Eigenspannung des Verdecks. Auch kann in dieser Weise auf eine manuelle Verriegelung des Verdecks gegenüber dem dachfesten Anschlag, wie dies im Stand der Technik beispielsweise über Hebelmechaniken bewerkstelligt wird, verzichtet werden. Insgesamt kann ein einfacherer Aufbau des Fahrzeugdaches erfolgen, wobei weniger Bauraum als bei bekannten Dachschließmechaniken benötigt wird und somit mehr Kopffreiheit und damit ein erhöhter Fahrkomfort für die Fahrzeuginsassen realisiert werden.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Insbesondere können das Eingriffsteil als auch die Schließvorrichtung einen Rastvorsprung aufweisen, die sich bei einem gegenseitigen Eingriff mindestens teilweise hintergreifen. Hierbei kann die Schließvorrichtung ausgelegt sein, eine im wesentlichen tangential zur Richtung der Schließbewegung der Dachspitze gerichtete Zugkraft auf das Eingriffsteil auszuüben. Bei solch einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Fahrzeugdaches wird das Eingriffsteil kurz vor Erreichen der Endlage der Dachspitze von der bzw. den Schließvorrichtung(en) erfasst und tangential zugezogen.
  • Als Schließvorrichtungen eignen sich insbesondere hydraulische Schließvorrichtungen sowie elektrisch betätigbare Schließvorrichtungen.
  • Handelt es sich bei dem Fahrzeugdach um ein Faltdach, so kann die Dachspitze seitlich an Gleiter angelenkt sein, die in dachfesten Führungsschienen geführt sind. Vorzugsweise ist hierbei die Dachspitze über Gelenkparallelogramme mit den in den Führungsschienen geführten Gleitern verbunden. Auf diese Weise kann das Dach so ausgestaltet werden, dass beim Schließen des Verdecks die Dachspitze in einer gegenüber den Führungsschienen angehobenen Stellung verfahren wird, um am Ende der Verschiebebewegung, kurz vor Erreichen der Schließstellung, gegen ein Dichtungselement und unter vollständigem Ausspannen des Verdeckstoffes abgesenkt zu werden. Hierfür kann an jedem Gelenkparallelogramm ein Führungselement vorgesehen sein, das in einer Kulissenbahn der dachfesten Führungsschienen geführt ist, wobei die Kulissenbahn über den Verschiebebereich der Dachspitze im wesentlichen parallel zur Dachfläche verlaufen kann und zu ihrem vorderen Ende hin nach unten fällt.
  • Außer für Faltdächer kann die Erfindung jedoch auch auf andere Dächer mit einer auszuspannenden Verdecklageangewendet werden, wie z. B. auf ein im hinteren Teil des Fahrzeugs ablegbares Cabriodach.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des öffnungsfähigen Fahrzeugdaches unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Fahrzeugdach mit einer Dachöffnung, die mittels eines Faltverdecks wahlweise verschlossen oder mindestens teilweise freigegeben werden kann;
  • Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 bei geschlossenem Dach;
  • Fig. 3 eine Seitenansicht im Bereich der Dachspitze des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Fahrzeugdaches, wobei die Dachspitze am Ende seiner Verschiebebewegung angelangt ist; und
  • Fig. 4 eine Ansicht ähnlich Fig. 3, in welcher die Dachspitze zur vollständigen Anlage gegen einen dachfesten Anschlag gebracht wurde.
  • Fig. 1 zeigt in Aufsicht ein Fahrzeug, bei welchem in einer festen Dachfläche 16 eine Dachöffnung 17 vorgesehen ist. Zum Verschließen der Dachöffnung 17 dient ein Faltdach, dessen Verdeckstoff im geöffneten Zustand des Daches in einer Dachkassette 3 abgelegt ist. Fig. 1 zeigt die vollständig geöffnete Stellung des Daches, bei welchem die Dachspitze 2 entlang seitlich der Dachöffnung 17 vorgesehenen Führungsschienen 9 vollständig nach hinten verfahren ist.
  • Fig. 2 zeigt das Dach aus Fig. 1 in dem Zustand, wenn die Dachspitze 2 nach vorne verfahren wurde, um die Dachöffnung 17 mittels eines an der Dachspitze 2 befestigten Verdeckstoffes 15 zu verschließen. In den Fig. 1 und 2 ist schematisch eine Schließhilfe angedeutet, die ein an der Dachspitze 2 vorgesehenes Eingriffsteil 5 sowie eine dachfest vorgesehene Schließvorrichtung 4 umfasst. Anstelle oder zusätzlich zu der mittig angeordneten Schließhilfe können an beliebigen Stellen im Bereich der Vorderkante der Dachspitze, beispielsweise wie es in Fig. 2 gezeigt ist nahe zu den seitlichen Rändern der Dachspitze 2, Schließhilfen vorgesehen sein. In Fig. 2 ist in gestrichelten Linien eine Ausführungsform angedeutet, bei welcher nahe den vorderen Seitenrändern der Dachspitze 2 Eingriffsteile 5a und 5b vorgesehen sind, die mit Schließvorrichtungen 4a bzw. 4b zusammenwirken, die dachfest nahe der Vorderkante der Dachöffnung 17 im Bereich der Windläufe 1 vorgesehen sind.
  • Es versteht sich, dass alternativ das eine bzw. die mehreren Eingriffsteile 5 bzw. 5a, 5b im Bereich des fahrzeugfesten Anschlags vorgesehen sein können und die eine oder die mehreren Schließhilfen an der Dachspitze vorgesehen sein können. Da im allgemeinen jedoch im Bereich des fahrzeugfesten Anschlags mehr Bauraum zur Verfügung steht als dachspitzenseitig, wird vorzugsweise eine Anordnung gemäß den Fig. 1 und 2 gewählt, die nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 näher erläutert wird.
  • Fig. 3 zeigt das Fahrzeugdach aus den Fig. 1 und 2 kurz bevor die Dachspitze 2 ihre Schließstellung erreicht hat. Hierbei ist die Dachspitze 2 seitlich über Gelenkparallelogramme, die von einem Steuerhebel 6 und einem Lenkerhebel 7 gebildet werden, an Gleiter 8 angelenkt, die in den Führungsschienen 9 entlang Gleitführungen 10 geführt sind und mittels nicht dargestellten Antriebskabel in der Führungsschiene verfahren werden. Hierbei ist die Dachspitze 2 während ihres Verschiebeweges über die Dachöffnung 17 hinweg gegenüber der festen Dachfläche 16 angehoben. Zu diesem Zweck ist am Steuerhebel 6 ein Führungselement 12 vorgesehen, welches in einer an der Führungsschiene 9 vorgesehenen Führung geführt ist. Die Schwenkstellung der Hebel 6 und 7 ergibt sich hierbei aus der Relativstellung des Führungselements 12 gegenüber dem Gleiter 8. Zum Absenken der Dachspitze 7 am Ende der Schließbewegung des Daches ist an der Führungsschiene 9 eine Kulissenbahn 11 vorgesehen, entlang welcher das Führungselement 12 nach unten geführt wird, wenn der Gleiter 8 seine Endstellung erreicht.
  • Die dachfest angeordnete Schließhilfe 4 sowie das Eingriffsteil 5 an der Dachspitze sind so angeordnet, dass sie am Ende der Verschiebebewegung der Dachspitze 2 gegeneinander verrasten, indem die an der Schließvorrichtung und dem Eingriffsteil vorgesehenen Rastvorsprünge gegeneinander zum Eingriff kommen und sich mindestens teilweise hintergreifen. Hierbei ist die Schließvorrichtung ausgelegt, das Eingriffsteil 5 und damit die Dachspitze 2 tangential zur Richtung der Schließbewegung der Dachspitze gegen eine dachfeste Anschlagsfläche 13 anzulegen. Während dieser Absenkbewegung wird die Bewegungsbahn der Dachspitze 2 von der Kulissenführung 11, 12 vorgegeben.
  • Im gezeigten Ausführungsbeispiel eignet sich als Schließvorrichtung 4 insbesondere eine hydraulisch oder elektrisch betätigte Vorrichtung, die das Eingriffsteil 5, nachdem dieses mit der entsprechenden Rastfläche der Schließvorrichtung verrastet ist, schräg nach unten in Richtung der Schließbewegung der Dachspitze zieht. Die Anordnung kann hierbei so getroffen sein, dass das Eingriffsteil 5 und die Schließvorrichtung 4 gleichzeitig eine Zentrierfunktion bezüglich der Dachspitze ausführen, beispielsweise indem seitlich neben dem Eingriffsteil der Schließvorrichtung 4 konisch zulaufende Führungen vorgesehen sind, welche die Dachspitze 2 beim Anlegen gegen die dachfeste Anschlagsfläche mittig zur Dachöffnung zentrieren, wie dies bei 14 in Fig. 2 angedeutet ist. Bezugszeichenliste 1 Windlauf A-Säule
    2 Dachspitze
    3 Dachkassette
    4, 4a, 4b Schließvorrichtung
    5, 5a, 5b Eingriffsteil
    6 Steuerhebel
    7 Lenkerhebel
    8 Gleiter
    9 Führungsschiene
    10 Gleitführung
    11 Kulissenbahn
    12 Führungselement
    13 dachfeste Anschlagsfläche
    14 Zentrierführung
    15 Verdeckstoff
    16 feste Dachfläche
    17 Dachöffnung

Claims (12)

1. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit einem faltbaren Verdeck, einer mit dem vorderen Rand des Verdecks (15) verbundenen Dachspitze (2) und einer Verriegelungsvorrichtung (4, 5) zum Verriegeln der Dachspitze gegenüber einem fahrzeugfesten Anschlag (13) wenn das Verdeck in der Schließstellung steht, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine selbsttätige, vom Antrieb der Dachspitze (2) unabhängige Schließhilfe vorgesehen ist, die ein dachspitzenseitig oder im Bereich des fahrzeugfesten Anschlags (13) vorgesehenes Eingriffsteil (5, 5a, 5b) und eine damit zusammenwirkende, im Bereich des fahrzeugfesten Anschlags bzw. dachspitzenseitig vorgesehene Schließvorrichtung (4, 4a, 4b) aufweist, die beim Schließen des Verdecks mit dem Eingriffsteil in Eingriff tritt und die Dachspitze zur Anlange gegen den fahrzeugfesten Anschlag bringt.
2. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Eingriffsteil (5, 5a, 5b) als auch die Schließvorrichtung (4, 4a, 4b) einen Rastvorsprung aufweisen, die sich bei einem gegenseitigen Eingriff mindestens teilweise hintergreifen.
3. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließvorrichtung (4, 4a, 4b) ausgelegt ist, eine im wesentlichen tangential zur Richtung der Schließbewegung der Dachspitze (2) gerichtete Zugkraft auf das Eingriffsteil (5, 5a, 5b) auszuüben.
4. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Schließvorrichtung (4, 4a, 4b) eine hydraulische Schließvorrichtung vorgesehen ist.
5. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließvorrichtung (4, 4a, 4b) elektrisch betätigbar ist.
6. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Zentrierführung (14) vorgesehen ist, welche die Dachspitze (2) mittig gegenüber dem fahrzeugfesten Anschlag (13) ausrichtet, wenn diese zur Anlange gegen den fahrzeugfesten Anschlag gebracht wird.
7. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugdach ein Faltdach ist.
8. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachspitze (2) seitlich an Gleiter (8) angelenkt ist, die in dachfesten Führungsschienen (9) geführt sind.
9. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachspitze (2) über Gelenkparallelogramme (6, 7) mit den Gleitern (8) verbunden ist.
10. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der Gelenkparallelogramme (6, 7) ein Führungselement (12) vorgesehen ist, das in einer Kulissenbahn (11) der dachfesten Führungsschienen (9) geführt ist.
11. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenbahn (11) über den Verschiebebereich der Dachspitze (2) im wesentlichen parallel zur Dachfläche (16) verläuft und zu ihrem vorderen Ende hin nach unten abfällt, um für eine Absenkbewegung der Dachspitze zu sorgen, wenn diese zur Anlange gegen den fahrzeugfesten Anschlag (13) gebracht wird.
12. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugdach ein im hinteren Teil des Fahrzeug ablegbares Cabriodach ist.
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