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DE19943717A1 - Fensterheber zum Verstellen einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Fensterheber zum Verstellen einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs

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Publication number
DE19943717A1
DE19943717A1 DE1999143717 DE19943717A DE19943717A1 DE 19943717 A1 DE19943717 A1 DE 19943717A1 DE 1999143717 DE1999143717 DE 1999143717 DE 19943717 A DE19943717 A DE 19943717A DE 19943717 A1 DE19943717 A1 DE 19943717A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pane
window
lifter according
thickness
disc
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1999143717
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Jaeger
Gabriele Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Original Assignee
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brose Fahrzeugteile SE and Co KG filed Critical Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Priority to DE1999143717 priority Critical patent/DE19943717A1/de
Publication of DE19943717A1 publication Critical patent/DE19943717A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/38Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
    • E05F11/382Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement for vehicle windows
    • E05F11/385Fixing of window glass to the carrier of the operating mechanism
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2600/00Mounting or coupling arrangements for elements provided for in this subclass
    • E05Y2600/50Mounting methods; Positioning
    • E05Y2600/502Clamping
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/55Windows

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Abstract

Fensterheber zum Verstellen einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs mit einem Verstellmechanismus, einer Verbindungseinrichtung, über die die Fensterscheibe mit dem Verstellmechanismus verbunden ist und die einen Aufnahmebereich zur Aufnahme der Fensterscheibe aufweist, eine Anlagefläche der Verbindungseinrichtung, an der die Fensterscheibe mit ihrer äußeren Scheibenoberfläche anliegt, und Mitteln, die die Aufnahme von Fensterscheiben unterschiedlicher Dicken in der Verbindungseinrichtung gestatten. Erfindungsgemäß ist hierzu die Position (y) der Anlagefläche (16) quer zur Scheibenebene (E) unabhängig von der Dicke (d) der Fensterscheibe (7) festgelegt.

Description

Die Erfindung betrifft einen Fensterheber zum Verstellen einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs nach dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1.
Ein solcher Fensterheber umfaßt einen mit einem Antrieb gekoppelten Verstellmechanismus zum Anheben oder Absenken der Fensterscheibe sowie eine Verbindungseinrichtung, über die die Fensterscheibe mit dem Verstellmechanismus verbun­ den ist und die einen Aufnahmebereich zur Aufnahme der Fensterscheibe aufweist. Desweiteren ist es zunehmend üblich, die Verbindungseinrichtung so auszubilden, daß sie zur Aufnahme von Fensterscheiben unterschiedlicher Dicke geeignet ist. Hierdurch läßt sich ein und derselbe Fahrzeug­ typ in einfacher Weise bei Bedarf mit Fensterscheiben unterschiedlicher Dicke ausrüsten und ausliefern.
Hierbei besteht allerdings das Problem, daß die Verwendung von Fensterscheiben unterschiedlicher Dicke einen Einfluß auf das äußere Design des Kraftfahrzeuges hat, was insbeson­ dere dann von Bedeutung ist, wenn die Lage der äußeren Scheibenoberfläche (Designfläche der Fensterscheibe) spezi­ ell auf weitere Designelemente der Fahrzeugtür abgestimmt ist. Bei Verwendung einer Fensterscheibe mit einer anderen Dicke als der Dicke, für die das Design der Fahrzeugtür ursprünglich ausgelegt war, kann so der Eindruck eines nicht völlig harmonischen Designs der Fahrzeugtür entste­ hen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fensterhe­ ber der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß sich die Verwendung von Fensterscheiben unterschiedli­ cher Dicke nicht nachteilig auf das Design des Kraftfahr­ zeugs auswirkt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Schaffung eines Fensterhebers mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Danach weist die Verbindungseinrichtung eine der äußeren Scheibenoberfläche zugewandte Anlagefläche auf, an der die Fensterscheibe mit ihrer äußeren Scheibenoberfläche anliegt und deren Position quer zur Scheibenebene unabhängig von der Dicke der Fensterscheibe festgelegt ist.
Diese Anlagefläche der Verbindungseinrichtung dient somit als Referenzfläche, die die Lage der Fensterscheibe quer zu ihrer Erstreckungsebene unabhängig von der Scheibendicke festlegt. Dadurch haben Änderungen der Scheibendicke keinen Einfluß auf das äußere Design des Kraftfahrzeugs.
Änderungen der Scheibendicke haben demnach ausschließlich Einfluß auf die Lage der inneren Scheibenoberfläche (also der dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Scheibenoberfläche) quer zur Erstreckungsebene der Fensterscheibe. Diese hat jedoch eine geringere Bedeutung für das Erscheinungsbild eines Kraftfahrzeugs, das gerade durch das äußere Design geprägt wird, welches für jeden Fahrzeugtyp einen anspre­ chenden, harmonischen und unverwechselbaren Gesamteindruck hinterlassen soll.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der inneren Scheibenoberfläche eine Anlageelement zugeordnet, dessen Position quer zur Scheibenebene in Abhängigkeit von der Dicke B der Fensterscheibe veränderbar ist, so daß die Verbindungseinrichtung durch gezielte Einstellung der Position dieses Anlageelementes quer zur Scheibenebene für die Aufnahme von Fensterscheiben unterschiedlicher Dicke herrichtbar ist.
Die Verwendung des Begriffes "Anlageelement" für ein der inneren Scheibenoberfläche zugewandtes Bauelement der Verbindungseinrichtung soll hier keinen begrifflichen Gegensatz zu dem Begriff "Anlagefläche" für ein der äußeren Scheibenoberfläche zugewandtes Bauelement der Verbindungs­ einrichtung herstellen. Die unterschiedlichen Begriffe "Anlagefläche" einerseits und "Anlageelement" andererseits wurden lediglich gewählt, um diese beiden Bauelemente besser zu unterscheiden. Auch das Anlageelement wird stets, zumindest mit einer kleinen Fläche, an der ihm zugeordneten Scheibenoberfläche anliegen, denn eine echte punkt- oder li­ nieförmige Abstützung ist in der Praxis ohnehin nicht möglich.
Die Position des Anlageelementes quer zur Scheibenebene kann zum einen dadurch verändert werden, daß die Position des Anlageelementes einstellbar ist. Zum anderen kann eine Veränderung der Position des Anlageelementes quer zur Scheibenebene durch einen Austausch des Anlageelementes erfolgen, wobei je nach Dicke der von der Verbindungsein­ richtung aufgenommenen Fensterscheibe unterschiedliche Anlageelemente gewählt werden. Insbesondere in Fällen, in denen die der äußeren Scheibenoberfläche zugeordnete Anlage­ fläche sowie das der inneren Scheibenoberfläche zugewandte Anlageelement einstückig ausgebildet oder miteinander verbunden sind, kann hierbei ein gleichzeitiger Austausch des Anlageelementes und der Anlagefläche vorgesehen sein. In diesem Fall muß die Verbindungseinrichtung eine Referenz­ fläche, z. B. in Form einer Halteplatte, aufweisen, durch die die Position der Anlagefläche quer zur Scheibenebene festgelegt ist.
Die Aufnahme der Fensterscheibe in der Verbindungseinrich­ tung kann dabei einerseits dadurch erfolgen, daß die Fen­ sterscheibe zwischen der Anlagefläche und dem Anlageelement eingeklemmt wird; andererseits kann die Fensterscheibe in der Verbindungseinrichtung auch stoffschlüssig gehalten werden, insbesondere mittels eines gekapselten Klebemit­ tels.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Verbindungseinrichtung eine der äußeren Scheibenoberflä­ che zugeordnete, im wesentlichen starre Halteplatte auf, deren Position quer zur Scheibenebene unabhängig von der Dicke der Fensterscheibe festgelegt ist. Diese Halteplatte kann unmittelbar die Anlagefläche für die äußere Scheibeno­ berfläche bilden. Alternativ kann die Halteplatte auch als eine bloße Referenzfläche dienen, mittels der die Position der Anlagefläche (die an einer separaten Scheibenaufnahme ausgebildet ist) quer zur Scheibenebene festlegbar ist.
Auch der inneren Scheibenoberfläche kann eine Halteplatte zugeordnet sein, wobei diese vorzugsweise quer zur Scheibe­ nebene verstellbar ist.
Mit Vorteil ist der der äußeren Scheibenoberfläche zugewand­ ten Halteplatte eine zwei Schenkel aufweisende Scheibenauf­ nahme zugeordnet, an deren Schenkeln die äußere und die innere Scheibenoberfläche anliegen. Hierbei kann insbesonde­ re vorgesehen sein, daß die Scheibenaufnahme zwischen zwei Halteplatten aufgenommen und dort eingeklemmt ist oder stoffschlüssig gehalten wird, insbesondere mittels eines mikroverkapselten Klebstoffes.
In entsprechender Weise kann auch die Fensterscheibe zwi­ schen den beiden Schenkel der Scheibenaufnahme einklemmbar und/oder durch ein Klebemittel befestigbar sein.
Zur Schaffung einer Referenzfläche für die äußere Scheibeno­ berfläche wird der dieser Scheibenoberfläche zugeordnete Schenkel der Scheibenaufnahme an der entsprechenden Halte­ platte so festgelegt, daß die Position dieses Schenkels quer zur Scheibenebene unabhängig von der Dicke der Fenster­ scheibe festgelegt ist.
Nach einer Variante der Erfindung ist die Scheibenaufnahme zur Anpassung an Fensterscheiben unterschiedlicher Scheiben­ dicke austauschbar.
Nach einer anderen Erfindungsvariante läßt sich der Abstand zwischen den beiden Schenkeln der Scheibenaufnahme quer zur Scheibenebene verstellen. Hierzu kann insbesondere vorgese­ hen sein, daß der der inneren Scheibenoberfläche zugeordne­ te Schenkel der Scheibenaufnahme relativ zu dem der äußeren Scheibenoberfläche zugeordneten Schenkel verschieb- oder verschwenkbar ist, z. B. dadurch, daß die beiden Schenkel der Scheibenaufnahme klappbar oder hinreichend elastisch mit einer Basisfläche der Scheibenaufnahme verbunden sind, so daß sie zur Anpassung an Fensterscheiben unterschiedli­ cher Dicke zueinander verschieb- oder verschwenkbar sind.
Andererseits können die beiden Schenkel der Scheibenaufnah­ me auch durch separate Bauteile gebildet werden, deren Abstand zueinander veränderbar ist.
Dabei kann der Mitnehmer die notwendigen Mittel zum Ver­ schieben oder Verschwenken des der inneren Scheibenoberflä­ che zugeordneten Schenkels der Scheibenaufnahme aufweisen, die z. B. durch eine Stellschraube oder einen Keil gebildet werden. So können etwa die der inneren Scheibenoberfläche zugeordnete Halteplatte und der entsprechende Schenkel der Scheibenaufnahme nach dem Keilprinzip zusammenwirken, um die Verstellbarkeit des Schenkels quer zur Scheibenebene zu gewährleisten.
Auch kann vorgesehen sein, daß die der inneren Scheibenober­ fläche zugeordnete Halteplatte zusammen mit dem zugehörigen Schenkel der Scheibenaufnahme relativ zu der der äußeren Scheibenoberfläche zugeordneten Halteplatte verschwenkbar ist. Hierbei können die beiden Halteplatten in verschiede­ nen Schwenkpositionen relativ zueinander arretierbar sein, insbesondere durch Formschlußelemente.
Die vorliegende Erfindung ist grundsätzlich bei allen Typen von Fensterhebern, also insbesondere sowohl bei Arm- als auch bei Seilfensterhebern anwendbar.
Weitere Vorteile der Erfindung werden bei der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren deutlich werden.
Es zeigen:
Fig. 1a und 1b eine Verbindungseinrichtung zur Aufnahme einer Fensterscheibe mit zwei Halteplatten, von denen die eine zur Schaffung einer Referenzfläche für die äußeren Scheibenober­ fläche dient und die andere quer zur Schei­ benebene verstellbar ist, wobei zwischen den beiden Halteplatten eine Scheibenaufnah­ me für die Fensterscheibe eingeklemmt ist;
Fig. 2a und 2b eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels aus den Fig. 1a und 1b mit nur einer Halteplat­ te, an der die Scheibenaufnahme befestigt ist;
Fig. 3a-3c eine weitere Abwandlung des Ausführungsbei­ spiels aus den Fig. 1a und 1b, wobei die der inneren Scheibenoberfläche zugeordnete Halteplatte mittels einer Stellschraube verschiebbar ist, die in einer weiteren Halteplatte gelagert ist;
Fig. 4a-4e eine Verbindungseinrichtung zur Aufnahme einer Fensterscheibe mit zwei einander gegenüberliegenden Halteplatten, zwischen denen eine Scheibenaufnahme aufgenommen ist, die aus zwei separaten Schenkeln besteht, von denen der eine quer zur Schei­ benebene festgelegt ist und der andere nach dem Keilprinzip mit der zugehörigen Halte­ platte zusammenwirkt;
Fig. 5a-5d eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels aus den Fig. 4a-4e, wobei hier zusätzli­ che Mittel vorgesehen sind, um den nach dem Keilprinzip mit einer Halteplatte zusammen­ wirkenden Schenkel der Scheibenaufnahme verschieben zu können;
Fig. 6a-6d eine weitere Abwandlung des Ausführungsbei­ spiels aus den Fig. 4a-4e, wobei hier zwischen den beiden Halteplatten eine einteilige Scheibenaufnahme vorgesehen ist;
Fig. 7a-7c eine Verbindungseinrichtung mit zwei zuein­ ander verschwenkbaren Halteplatten, zwi­ schen denen eine einteilige Scheibenaufnah­ me vorgesehen ist;
Fig. 8a-8d eine weitere Verbindungseinrichtung mit einer einteiligen Scheibenaufnahme, die zwischen zwei Halteplatten aufgenommen ist, wobei hier die Anpassung an unterschiedli­ che Scheibendicken durch Austausch der Scheibenaufnahme erfolgt;
Fig. 9 einen Querschnitt durch eine Kraftfahrzeug­ tür mit einer Fensterscheibe;
Fig. 10 eine schematische Darstellung eines Seilfen­ sterhebers.
In Fig. 9 ist eine Kraftfahrzeugtür mit einem Türaußen­ blech A, einem Türinnenblech I und einer das Türinnenblech nach innen abdeckenden Türinnenverkleidung V dargestellt. Zwischen dem Türinnenblech I und dem Türaußenblech A ist eine Fensterscheibe 7 aufgenommen, die eine äußere, zum Türaußenblech A weisende Scheibenoberfläche 71 und eine innere, zum Türinnenblech I weisende Scheibenoberfläche 72 aufweist. Ferner ist ein am Türinnenblech I befestigter Lautsprecher L erkennbar.
Die parallel zueinander verlaufenden äußeren und inneren Scheibenoberflächen 71, 72 definieren dabei eine Scheibene­ bene E, die sich parallel zu der äußeren bzw. inneren Scheibenoberfläche 71, 72 erstreckt, vergl. auch Fig. 10.
In Fig. 10 ist ein Fensterheber dargestellt, mit dem sich die in Fig. 9 gezeigte Fensterscheibe 7 in der Höhe verstel­ len läßt. Der Fensterheber umfaßt einen Antrieb 1 mit einem Antriebsmotor 2 und einer durch den Antriebsmotor 2 antreib­ baren Seiltrommel 3, mittels der ein Seil 4 über zwei Umlenkrollen 8, 9 entlang einer Führungsschiene 5 bewegbar ist. Dieses Seil ist in üblicher Weise über einen Seilnip­ pel mit einer Verbindungseinrichtung in Form eines Mitneh­ mers 6 verbunden, der wiederum in einem oberen Abschnitt 6a die Fensterscheibe 7 trägt.
Durch eine Aktivierung des Antriebs 1 läßt sich der Mitneh­ mer 6 entlang der Führungsschiene 5 nach oben oder unten bewegen (je nach Drehrichtung des Antriebsmotors 2), was eine entsprechende Verstellung der Fensterscheibe 7 zur Folge hat.
In Fig. 10 ist ferner die Scheibenebene E definiert, bei der es sich um diejenige Ebene (xz-Ebene) handelt, in der sich die in Fig. 10 dargestellt Fensterscheibe 7 erstreckt. In den Fig. 1a und 1b ist eine erste Ausführungsform eines Mitnehmers dargestellt, der bei dem in Fig. 10 gezeigten Fensterheber als Verbindungseinrichtung zum Einsatz kommen kann.
Dieser Mitnehmer 10 umfaßt einen Aufnahmebereich, der zur Aufnahme einer Fensterscheibe vorgesehen ist, sowie einen Gleitbereich 100 mit einer Ausnehmung 101, die mit einer Führungsschiene in Eingriff bringbar ist, so daß sich der Mitnehmer 10 entlang dieser Führungsschiene verschieben läßt. Der Aufnahmebereich 15 und der Gleitbereich 100 sind über einen Verbindungsbereich 102 miteinander verbunden.
Der Aufnahmebereich des Mitnehmers 10 umfaßt eine erste (tragende) Halteplatte 11 und eine zweite Halteplatte 12 (Klemmplatte), zwischen denen eine zwei Schenkel 16, 17 aufweisende, z. B. aus Gummi bestehende Scheibenaufnahme 15 angeordnet ist. Die beiden Schenkel 16, 17 sind über eine Basisfläche 18 der Scheibenaufnahme 15 miteinander verbun­ den und übergreifen mit ihren oberen Ende 19 die Halteplat­ ten 11, 12. Die Scheibenaufnahme 15 liegt dabei mit der Basisfläche 18 auf einer von der ersten Halteplatte senk­ recht abstehenden Auflage 13 auf.
Die Scheibenaufnahme 15 dient zur Aufnahme einer Fenster­ scheibe, die sich in der xz-Ebene erstreckt, vgl. das Koordinatensystem in Fig. 1a. Dabei liegt die äußere Schei­ benoberfläche (vgl. hierzu die Fig. 9 und 10) an der Anla­ gefläche 16a des Schenkels 16 an, der sich an der inneren Oberfläche 11a der ersten Halteplatte 11 abstützt. Die innere Scheibenoberfläche liegt demgegenüber an dem als weiteres Anlageelement dienenden anderen Schenkel 17 an, der sich an der zweiten Halteplatte 12 abstützt.
Zur Aufnahme von Fensterscheiben unterschiedlicher Dicke sind die beiden Halteplatten 11, 12 quer zur Erstreckungse­ bene der Fensterscheibe (xz-Ebene) entlang der y-Achse zu­ einander verschiebbar, wozu die der inneren Scheibenoberflä­ che zugeordnete zweite Halteplatte 12 mittels einer Stell­ schraube 14 entlang der y-Achse bewegbar ist.
Die der äußeren Scheibenoberfläche zugeordnete erste Halte­ platte 11 ist demgegenüber bezüglich der y-Achse (senkrecht zur Scheibenebene) ortsfest angeordnet und bildet daher mit ihrer inneren Oberfläche 11a eine Referenzfläche für den Schenkel 16, an dessen Anlagefläche 16a wiederum die äußere Scheibenoberfläche anliegt. Diese Anlagefläche 16a bildet eine Referenzfläche für die zugeordnete äußere Scheibenober­ fläche, deren Position quer zur Scheibenebene (xz-Ebene) somit unabhängig von der Scheibendicke festgelegt ist.
Veränderungen der Scheibendicke werden ausschließlich dadurch kompensiert, daß die der inneren Scheibenoberfläche zugeordnete zweite Halteplatte 12 und der zugehörige Schen­ kel 17 der Scheibenaufnahme 15 quer zur Scheibenebene entlang der y-Achse verschoben werden, was durch eine hinreichend elastische Ausbildung der Scheibenaufnahme 15 ermöglicht wird.
Die Befestigung der Fensterscheibe in der Scheibenaufnah­ me 15 zwischen den beiden Halteplatten 11, 12 erfolgt dabei durch Klemmkräfte, indem die Stellschraube 14 hinreichend fest angezogen wird.
Die Fig. 2a und 2b zeigen eine Abwandlung des Ausführungs­ beispiels aus den Fig. 1a und 1b, wobei die Unterschiede ausschließlich in der Ausgestaltung des Aufnahmebereiches des Mitnehmers 20 bestehen.
Der Aufnahmebereich des in den Fig. 2a und 2b gezeigten Mitnehmers 20 weist lediglich eine einzige (tragende) Halteplatte 21 auf, an der eine starr ausgebildete Scheiben­ aufnahme 25 mittels einer Befestigungsschraube 24 festge­ legt ist, die einen Schlitz 28b in einem unteren Fortsatz 28a der Scheibenaufnahme 25 durchgreift.
Die Scheibenaufnahme 25 umfaßt zwei einander gegenüberlie­ gend angeordnete starre Schenkel 26, 27, die über einen unteren Basisbereich 28 miteinander verbunden sind und von denen der eine Schenkel 26 der äußeren Scheibenoberfläche und der andere Schenkel 27 der inneren Scheibenoberfläche zugeordnet ist. Der der äußeren Scheibenoberfläche zugeord­ nete Schenkel 26 liegt an einer inneren Oberfläche 21a der Halteplatte 21 an, die eine unveränderliche Referenzfläche für diesen Schenkel 26 bildet, der somit entlang der y-Ach­ se quer zur Scheibenebene örtlich festgelegt ist. Die innere Oberfläche des Schenkels 26 bildet demzufolge eine bezüglich der y-Achse örtlich unveränderliche Anlagefläche 26a (Referenzfläche) für die äußere Scheibenoberfläche.
Die Anpassung an unterschiedliche Scheibendicken erfolgt bei dem in den Fig. 2a und 2b dargestellten Mitnehmer durch die Auswechslung der Scheibenaufnahme 25, die durch den Schlitz 28b erleichtert wird und lediglich ein Lösen der Befestigungsschraube voraussetzt. Aufgrund der als Referenz­ fläche dienenden inneren Oberfläche 21a der Halteplatte 21 ist gewährleistet, daß auch nach einem Austausch der Schei­ benaufnahme 25 deren der äußeren Scheibenoberfläche zugeord­ nete Anlagefläche 26a wieder dieselbe Position entlang der y-Achse quer zur Scheibenebene aufweist. Änderungen der Scheibendicke werden daher ausschließlich durch eine Verän­ derung der Position des der inneren Scheibenoberfläche zugeordneten Schenkels 27 der Scheibenaufnahme 25 kompen­ siert.
Bei dem in den Fig. 3a bis 3c in einem Querschnitt darge­ stellten Mitnehmer 30 sind eine der äußeren Scheibenoberflä­ che 71 zugeordnete erste Halteplatte 31 und eine der inne­ ren Scheibenoberfläche 72 zugeordnete zweite Halteplatte 320 vorgesehen, wobei die erste Halteplatte 31 und die zweite Halteplatte 320 als separate Bauteile ausgebildet sind und zwischen sich eine zwei Schenkel 36, 37 aufweisen­ de Scheibenaufnahme 35 aufnehmen. Die beiden Schenkel 36, 37 der Scheibenaufnahme 35 sind über eine unter Basisfläche 38 miteinander verbunden und übergreifen mit ihren oberen Enden 39 die Halteplatten 31, 320. Bei diesem Ausführungs­ beispiel ist wiederum die der äußeren Scheibenoberfläche 71 zugeordnete Halteplatte 31 entlang der y-Achse quer zur Scheibenebene örtlich unveränderlich und bildet somit eine Referenzfläche 31a für den der äußeren Scheibenoberflä­ che 71 zugeordneten Schenkel 36 der Scheibenaufnahme 35. Die innere Oberfläche des Schenkels 36 bildet wiederum eine örtlich festgelegte Anlagefläche 36a für die äußere Scheibe­ noberfläche 71, deren Position entlang der y-Achse quer zur Scheibenebene somit unveränderlich ist.
Die der inneren Scheibenoberfläche 72 zugeordnete Halteplat­ te 320 läßt sich demgegenüber mittels einer Stellschrau­ be 34 entlang der y-Achse quer zur Scheibenebene verstel­ len, wobei die Stellschraube 34 in einer weiteren Halteplat­ te 32 gelagert ist, die einstückig mit der ersten Halteplat­ te 31 verbunden ist.
Wie anhand der Fig. 3b und 3c ferner erkennbar ist, kann die Scheibenaufnahme 35 zur Anpassung an Fensterscheiben sieben unterschiedlicher Dicken d ausgewechselt werden. Alternativ kann vorgesehen sein, daß die beiden Schen­ kel 36, 37 der Scheibenaufnahme 35 über die Basisfläche 38 derart elastisch miteinander verbunden sind, daß sie sich zur Anpassung an Fensterscheiben kleinerer Dicke zusammen­ drücken lassen, z. B. durch Verwendung eines hinreichend ela­ stischen Gummis als Material für die Scheibenaufnahme 35.
Zusammenfassend erfolgt also auch hier eine Anpassung des Mitnehmers 30 an Fensterscheiben unterschiedlicher Dicken d ausschließlich durch eine Verschiebung derjenigen Elemente des Mitnehmers 30, die der inneren Scheibenoberfläche 72 zugeordnet sind. Die Position der äußeren Scheibenoberflä­ che 71 bleibt quer zur Scheibenebene unverändert.
Bei dem Ausführungsbeispiel gem. den Fig. 4a bis 4e besteht ein Mitnehmer 40 aus zwei über einen Basisbereich 43 ein­ stückig miteinander verbundenen, starren Halteplatte 41, 42, wobei der ersten Halteplatte 41 ein erster Schenkel 46 einer Scheibenaufnahme 45 zugeordnet ist und die zweite Halteplatte 42 über eine abgeschrägte Oberfläche 42a nach dem Keilprinzip mit einem ebenfalls eine abgeschrägte Oberfläche 47a aufweisenden, separaten Schenkel 47 der Scheibenaufnahme 45 nach dem Keilprinzip zusammenwirkt. Der zweite Schenkel 47 der Scheibenaufnahme 45 weist dabei zusätzlich eine Basisfläche 48 auf, an der sich die Fenster­ scheibe 7 mit ihrem unteren Ende abstützen kann.
Auch hier bildet die innere Oberfläche 41a der der äußeren Scheibenoberfläche 71 zugeordneten Halteplatte 41 eine Referenzfläche, mittels der die Lage des der äußeren Schei­ benoberfläche zugeordneten Schenkels 46 der Scheibenaufnah­ me 45 und insbesondere die Lage der zugehörigen Anlageflä­ che 46a bezüglich der y-Achse quer zur Scheibenebene festge­ legt wird. Die Lage des als Anlageelement für die innere Scheibenoberfläche 72 dienenden Schenkels 47 der Scheiben­ aufnahme 45 läßt sich demgegenüber entlang der y-Achse variieren, und zwar durch unterschiedlich tiefes Einschie­ ben der Fensterscheibe 7 zwischen den beiden Halteplat­ ten 41, 42.
Dadurch, daß der Abstand zwischen den beiden Halteplat­ ten 41, 42 quer zur Scheibenebene nach unten hin abnimmt, läßt sich die Fensterscheibe umso tiefer zwischen den beiden Halteplatten 41, 42 einschieben, je kleiner die Dicke d der Fensterscheibe 7 ist. Da der der inneren Schei­ benoberfläche 72 zugeordnete Schenkel 47 der Scheibenaufnah­ me 45 mit der zweiten Halteplatte 42 nach dem Keilprinzip zusammenwirkt und dieser Schenkel 47 bei abnehmender Schei­ bendicke d gemeinsam mit der Fensterscheibe 7 weiter nach unten verschoben ist, paßt sich der Abstand zwischen den beiden Schenkeln 46, 47 der Scheibenaufnahme 45 automatisch an die Scheibendicke d an.
Der besondere Vorteil bei dieser Ausführungsform liegt darin, daß die Anpassung des Abstandes zwischen den beiden Schenkeln 46, 47 selbstätig beim Einführen der Fensterschei­ be 7 in die Scheibenaufnahme 40 erfolgt. Denn die Fenster­ scheibe 7 drückt, den der inneren Scheibenoberfläche 72 zugeordneten Schenkel 47 beim Einführen über dessen Basis­ fläche 48 soweit wie möglich nach unten, wobei sich der Abstand zwischen den beiden Schenkeln 46, 47 immer weiter verringert. Die Abwärtsbewegung der Fensterscheibe 7 endet, wenn sich die beiden Schenkel 46, 47 so stark angenähert haben, daß die Fensterscheibe zwischen diesen fest einge­ klemmt ist. Ein weiteres Verschieben der Fensterscheibe 7 nach unten ist dann nicht mehr möglich.
Zur Anpassung an die unterschiedlichen Eindringtiefen bei Fensterscheiben unterschiedlicher Dicke müssen diese entwe­ der eine unterschiedliche Scheibenhöhe (Ausdehnung entlang der z-Achse) aufweisen, oder die Lage des Mitnehmens bezüg­ lich der z-Achse muß entsprechend angepaßt werden.
Anhand der perspektivischen Darstellung des der inneren Scheibenoberfläche 72 zugewandten Schenkels 47 in Fig. 4d wird deutlich, daß dessen abgeschrägte Oberfläche 47a aufgerauht ist, also eine Art Mikroverzahnung aufweist. Bei einer entsprechenden Gestaltung der ebenfalls abgeschrägten inneren Oberfläche 42a der zweiten Halteplatte 42 wird zwischen den beiden nach dem Keilprinzip zusammenwirkenden Oberflächen 42a, 47a ein formschlüssiger Eingriff herge­ stellt, der zusätzlich zu den beim Einführen der Fenster­ scheibe hervorgerufenen Klemm- bzw. Reibungskräften zu einer Verbindung zwischen der Halteplatte 42 und dem zuge­ ordneten Schenkel 47 der Scheibenaufnahme 45 beiträgt.
Fig. 4e zeigt hierbei noch eine Abwandlung des in Fig. 4d perspektivisch dargstellten Schenkels 47, der der inneren Scheibenoberfläche 72 zugeordnet ist. Der in Fig. 4e darge­ stellte Schenkel 47 weist unterhalb seiner Basisfläche 48 zusätzlich abgefederte Enden 48a auf, über die er sich an der Basis 43 abstützen kann, über die die beiden Halteplat­ ten 41, 42 miteinander verbunden sind.
Das in den Fig. 5a bis 5d dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung unterscheidet sich von dem in den Fig. 4a bis 4d dargestellten Mitnehmer lediglich dadurch, daß hier der der inneren Scheibenoberfläche 72 zugeordnete Schenkel 47 der Scheibenaufnahme 45 zusätzlich ein Zugelement 47c aufweist, das über eine Sollbruchstelle 47b mit dem Schen­ kel 47 verbunden ist und das durch eine Öffnung 43a in der Basisfläche 43 nach unten aus dem Mitnehmer 40 herausragt. Mittels dieses Zugelementes 47c kann der Schenkel 47 zwi­ schen den beiden Halteplatten 41, 42 nach unten gezogen werden, um die Fensterscheibe 7 zwischen den beiden Schen­ keln 46, 47 einzuklemmen. Durch Aufwendung entsprechend großer Kräfte kann hierbei erreicht werden, daß das Zugele­ mente 47c bei der Sollbruchstelle 47b von dem Schenkel 47 abbricht.
In den Fig. 6a bis 6d ist eine weitere Ausführungsform eines Mitnehmers mit zwei einander gegenüberliegenden Halte­ platten 51, 52 dargestellt, die über eine Basisfläche 53 einstückig miteinander verbunden ist. Zwischen den beiden Halteplatten 51, 52 ist eine einstückige Scheibenaufnah­ me 55 mit zwei Schenkeln 56, 57 aufgenommen, deren Schenkel 56, 57 über eine gemeinsame Basis 58 verbunden sind.
Der eine Schenkel 56 der Scheibenaufnahme 55 liegt an der inneren Oberfläche 51a der ersten Halteplatte 51 an und ist dadurch bezüglich der y-Achse senkrecht zur Scheibenebene örtlich festgelegt. Die innere Oberfläche dieses Schen­ kels 56 bildet daher eine als Referenzfläche dienende Anlage­ fläche 56a für die äußere Scheibenoberfläche 71, deren Posi­ tion dadurch ebenfalls quer zur Scheibenebene festgelegt ist.
Der andere Schenkel 57 der Scheibenaufnahme 55 weist eine der zweiten Halteplatte 52 zugewandte abgeschrägte Oberflä­ che 57a auf, die mit einer entsprechenden abgeschrägten Oberfläche 52a der zweiten Halteplatte 52 zusammenwirkt. Die Oberfläche 52a der zweiten Halteplatte 52 verläuft dabei derart, daß der Abstand zwischen den beiden Halteplat­ ten 51, 52 zum unteren Ende des Mitnehmers 50 hin abnimmt. Das Einklemmen der Fensterscheibe 7 zwischen den beiden Schenkeln 56, 57 der Scheibenaufnahme 55 erfolgt hier nach demselben Prinzip wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 und 5; der einzige Unterschied besteht darin, daß hier die Scheibenaufnahme 55 einteilig ausgebildet ist.
Der der inneren Scheibenoberfläche 72 zugewandte Schen­ kel 57 ist zu dem mit einem mikroverkapselten Klebemittel K versehen, so daß eine Klebeverbindung mit der entsprechen­ den Scheibenoberfläche 72 hergestellt wird.
Bei dem anhand der Fig. 7a-7c dargestellten Mitnehmer sind zwei Halteplatten 61, 62 schwenkbar miteinander verbun­ den. Dabei ist die erste, der äußeren Scheibenoberfläche zugeordnete Halteplatte 61 bezüglich der y-Achse örtlich festgelegt, während die zweite, der inneren Scheibenoberflä­ che zugeordnete Halteplatte 62 relativ zu der ersten Halte­ platte 61 verschwenkbar ist.
Zwischen den beiden Halteplatten 61, 62 ist eine Scheiben­ aufnahme 65 mit zwei Schenkeln 66, 67 aufgenommen, die über einen unteren Basisbereich 68 einstückig miteinander verbun­ den sind und mit ihren oberen Enden 69 die Halteplatten 61 bzw. 62 umgreifen. Der untere Abschnitt der zweiten Halte­ platte 62 weist zusätzlich noch ein Basiselement 63 auf, an dem sich die Scheibenaufnahme 65 mit ihrer Basisfläche 68 abstützen kann.
Die der äußeren Scheibenoberfläche zugeordnete Halteplat­ te 61 bildet mit ihrer inneren Oberfläche 61a eine Referenz­ fläche für den der äußeren Scheibenoberfläche zugeordneten Schenkel 66 der Scheibenaufnahme 65 und insbesondere dessen Anlagefläche 66a, die hierdurch bezüglich der y-Achse senkrecht zur Scheibenebene örtlich festgelegt ist.
Der andere Schenkel 67 der Scheibenaufnahme 65 ist demgegen­ über gemeinsam mit der der inneren Scheibenoberfläche zuge­ ordneten Halteplatte 62 um eine Drehachse D verschwenkbar. Dies wird dadurch gewährleistet, daß die beiden hinreichend elastischen Schenkel 66, 67 der z. B. aus Gummi bestehenden Scheibenaufnahme 65 über die Basisfläche 68 schwenkbar mit­ einander verbunden sind.
Die Aufnahme von Fensterscheiben unterschiedlicher Dicke ist bei diesem Mitnehmer dadurch möglich, daß je nach Dicke der Fensterscheibe die beiden Halteplatten 61, 62 in einer unterschiedlichen Schwenkposition zueinander arretiert werden. Die Arretierung erfolgt über Formschlußelemente, die in Form jeweils einer Mikroverzahnung 61b, 62b einer­ seits an einem unteren Abschnitt 62a der zweiten Halteplat­ te 62 und andererseits an einem unteren Abschnitt 61c der ersten Halteplatte 61 vorgesehen sind. Die Formschlußelemen­ te werden durch die Zahnelemente der Mikroverzahnungen 61b, 62b gebildet, die ineinander greifen und hierdurch eine Festlegung der Relativposition der beiden Halteplatten 61, 62 ermöglichen.
Die Fensterscheibe wird hierbei gemeinsam mit der Scheiben­ aufnahme 65 zwischen den beiden Halteplatten 61, 62 eingeklemmt, und/oder es werden Klebemittel zur Verbindung der Halteplatten 61, 62 mit der Scheibenaufnahme 65 sowie der Scheibenaufnahme 65 mit der Fensterscheibe verwendet.
In Fig. 7c ist die der inneren Scheibenoberfläche zugeordne­ te, verschwenkbare Halteplatte 62 nochmals perspektivisch dargestellt. Man erkennt insbesondere eine Mikroverzah­ nung 62b am abgerundeten unteren Abschnitt 62a der Halte­ platte 62, die formschlüssig in eine entsprechende Mikro-Verzahnung 61b des ebenfalls abgerundeten unteren Abschnitts 61c der ersten Halteplatte 61 eingreifen kann, um die Position der beiden Halteplatten 61, 62 zueinander festzulegen. Ferner ist in Fig. 7c durch gestrichelte Linien eine abweichende Ausführungsform der zweiten Halte­ platte 62 angedeutet, wonach diese Halteplatte 62 aus zwei Abschnitten 62', 62" besteht und der zweite Abschnitt 62" gegenüber dem ersten Abschnitt 62' abgewinkelt ist. Bei dieser Ausführungsform würde im Fall einer Fensterscheibe größerer Dicke die Halteplatte 62 mit ihrem ersten Abschnitt 62' gegen die Fensterscheibe drücken, während bei einer Fensterscheibe geringerer Dicke der abgewinkelte, obere Abschnitt 62' der Halteplatte 62 (über den Schenkel 67) mit der Fensterscheibe zur Anlage käme.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel kann die Scheibenaufnah­ me 65 zur Anpassung an unterschiedliche Scheibendicken ausgetauscht werden. Alternativ kann die Scheibenaufnah­ me 65 im Bereich ihrer Basisfläche 68 derart verformbar aus­ gebildet sein, daß sich der Abstand zwischen den beiden Schenkeln 66, 67 ohne weiteres an Fensterscheiben unter­ schiedlicher Dicke anpassen läßt.
In den Fig. 8a-8d ist ein Mitnehmer dargestellt, der zwei einander gegenüberliegende starre Halteplatten 81, 82 aufweist, die über einen Basisbereich 83 einstückig mitein­ ander verbunden sind und ein im wesentlichen U-förmigen Aufnahmebereich für eine Fensterscheibe 7 bilden. In diesen Aufnahmebereich ist eine Scheibenaufnahme 85 einführbar, die aus zwei über eine Basisfläche 88 miteinander verbunde­ nen Schenkeln 86, 87 besteht. Die beiden Schenkel 86, 87 weisen im Bereich ihrer oberen Endabschnitte 89 jeweils eine Verbreiterung auf, die an die Dicke d der aufzuneh­ menden Fensterscheibe 7 angepaßt werden kann. Je geringer die Dicke d der aufzunehmenden Fensterscheibe 7 desto größer ist die Ausdehnung der Verbreiterung des oberen Endabschnitts 89, 89' des der inneren Scheibenoberfläche 72 zugewandten Schenkels 87 quer zur Scheibenebene (entlang der y-Achse).
Die Ausdehnung des oberen Endabschnittes 89 des der äußeren Scheibenoberfläche 71 zugewandten Schenkels 86 ist demgegen­ über unabhängig von der Scheibendicke, so daß dieser an der inneren Oberfläche 81a der ersten Halteplatte 81 anliegende Schenkel 86 auf seiner Innenseite eine Anlagefläche 86a in Form einer Referenzfläche definiert, an der die äußere Scheibenoberfläche 71 der Fensterscheibe 7 unabhängig von der Scheibendicke d immer in derselben Position bezüglich der y-Achse senkrecht zur Scheibenebene anliegt.
In Fig. 8a ist ferner erkennbar, daß die beiden Schenkel 86, 87 im Bereich ihrer oberen Enden 89 Vorsprünge 86b, 87b aufweisen, mit denen sie vor dem Einführen einer Fenster­ scheibe auf den oberen Enden der Halteplatten 81, 82 auflie­ gen. Beim Einführen einer Fensterscheibe in die Scheibenauf­ nahme 85 wird diese nach unten, in Richtung auf den Basisbe­ reich 83 des Mitnehmers 80 gedrückt, wobei die beiden Vorsprünge 86b, 87b abbrechen.
Die oberen Endabschnitte 89 der Schenkel 86, 87 sind ferner mit Formschlußelementen in Form einer Mikroverzahnung 89a versehen, die mit entsprechenden Formschlußelementen im oberen Bereich der Innenfläche der Halteplatten 81, 82 zusammenwirken können. Zusätzlich kann im Bereich der Formschlußelemente der Schenkel 86, 87 ein mikroverkapsel­ tes Klebemittel aufgebracht sein, dessen Mikrokapseln beim Einführen der Scheibenaufnahme 85 zwischen den beiden Halteplatten 81, 82 aufplatzen und somit eine stoffschlüssi­ ge Verbindung herstellen.
Ein entsprechendes mikroverkapseltes Klebemittel K ist gemäß Fig. 8a außerdem auf den der Fensterscheibe 7 zuge­ wandten Innenflächen der oberen Endabschnitte 89 der Schen­ kel 86, 87 aufgebracht. Beim Kontakt mit der Fensterscheibe platzen die Mikrokapseln und es wird ein stoffschlüssiger Kontakt zwischen der Fensterscheibe 7 und den Schenkeln 86, 87 hergestellt.

Claims (23)

1. Fensterheber zum Verstellen einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs mit
  • - einem Verstellmechanismus,
  • - einer Verbindungseinrichtung, über die die Fenster­ scheibe mit dem Verstellmechanismus verbunden ist und die einen Aufnahmebereich zur Aufnahme der Fenster­ scheibe aufweist,
  • - eine Anlagefläche der Verbindungseinrichtung, an der die Fensterscheibe mit ihrer äußeren Scheibenoberflä­ che anliegt, und
  • - Mitteln, die die Aufnahme von Fensterscheiben unter­ schiedlicher Dicken in der Verbindungseinrichtung gestatten,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Position (y) der Anlagefläche (16, 26, 36, 46, 56, 66, 86) quer zur Scheibenebene (E) unabhängig von der Dicke (d) der Fensterscheibe (7) festgelegt ist.
2. Fensterheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der inneren Scheibenoberfläche (72) der Fenster­ scheibe (7) ein Anlageelement (17, 27, 37, 47, 57, 67, 87) für die Fensterscheibe (7) vorgesehen ist, dessen Po­ sition (y) quer zur Scheibenebene (E) in Abhängigkeit von der Dicke (d) der Fensterscheibe (7) veränderbar ist.
3. Fensterheber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Position (y) des Anlageelementes (17, 27, 37, 47, 57, 67, 87) quer zur Scheibenebene (E) einstellbar oder durch Austausch des Anlageelementes (17, 27, 37, 47, 57, 67, 87) veränderbar ist.
4. Fensterheber nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fensterscheibe (7) zwischen der Anlageflä­ che (16, 26, 36, 46, 56, 66, 86) und dem Anlageele­ ment (17, 27, 37, 47, 57, 67, 87) einklemmbar ist.
5. Fensterheber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterscheibe (7) in der Verbin­ dungsreinrichtung (10, 20, 30, 40, 50, 60, 80) stoff­ schlüssig gehalten ist, insbesondere mittels eines gekapselten Klebemittels.
6. Fensterheber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrich­ tung (10, 20, 30, 40, 50, 60, 80) eine der äußeren Schei­ benoberfläche (71) zugeordnete Halteplatte (11, 21, 31, 41, 51, 61, 81) aufweist, deren Position (y) quer zur Scheibenebene (E) unabhängig von der Dicke (d) der Fen­ sterscheibe (7) festgelegt ist.
7. Fensterheber nach Anspruch 2 und 6, dadurch gekennzeich­ net, daß jeder der beiden Scheibenoberflächen (71, 72) jeweils eine Halteplatte (11, 12; 31, 320; 41, 42; 51, 52; 61, 62; 81, 82) der Verbindungseinrichtung (10, 30, 40, 50, 60, 80) zugeordnet ist.
8. Fensterheber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die der inneren Scheibenoberfläche (72) zugeordnete Halteplatte (12, 320) quer zur Scheibenebene (E) ver­ stellbar ist.
9. Fensterheber nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der der äußeren Scheibenoberfläche (71) zugewandten Halteplatte (11, 21, 31, 41, 51, 61, 81) eine zwei Schenkel (16, 17; 26, 27; 36, 37; 46, 47; 56, 57; 66, 67; 86, 87) aufweisende Scheibenaufnahme (15, 25, 35, 45, 55, 65, 85) zugeordnet ist, an deren Schenkeln die innere und die äußere Scheibenoberfläche (71, 72) anliegen.
10. Fensterheber nach Anspruch 7 oder 8 und Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenaufnahme (15, 35, 45, 55, 65, 85) zwischen den beiden Halteplatten (11, 12; 31, 320; 41, 42; 51, 52; 61, 62; 81, 82) aufge­ nommen wird.
11. Fensterheber nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fensterscheibe (7) in der Scheibenauf­ nahme (15, 35, 45, 55, 65, 85) einklemmbar und/oder durch ein Klebemittel (K) befestigbar ist.
12. Fensterheber nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der der äußeren Scheibenoberfläche (71) zugeordnete Schenkel (16, 26, 36, 46, 56, 66, 86) der Scheibenaufnahme (15, 25, 35, 45, 55, 65, 85) an der der äußeren Scheibenoberfläche (71) zugeordneten Halteplatte (11, 21, 31, 41, 51, 61, 81) festgelegt ist, so daß dessen Position (y) quer zur Scheibenebene (E) unabhängig von der Dicke (d) der Fensterscheibe (7) festgelegt ist.
13. Fensterheber nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenaufnahme (25, 35, 85) zur Anpassung an Fensterscheiben (7) unterschiedlicher Scheibendicke (d) austauschbar ist.
14. Fensterheber nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungseinrichtung (20, 30, 80) ein Satz unterschiedlicher Scheibenaufnahmen (25, 35, 85) zuge­ ordnet ist, die zur Aufnahme von Fensterscheiben (7) unterschiedlicher Scheibendicke (d) vorgesehen sind und von denen die zur jeweiligen Scheibendicke (d) passende in die Verbindungseinrichtung (20, 30, 80) eingefügt werden kann.
15. Fensterheber nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den beiden Schenkeln (16, 17, 46, 47, 56, 57, 66, 67) der Scheiben­ aufnahme (15, 35, 45, 55, 65) verstellbar ist.
16. Fensterheber nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der der inneren Scheibenoberfläche (72) zugeordnete Schenkel (17, 37, 47, 57, 67) der Scheibenaufnahme (15, 35, 45, 65) relativ zu dem der äußeren Scheibenoberflä­ che (71) zugeordneten Schenkel (16, 36, 46, 56, 66) ver­ schieb- oder verschwenkbar ist.
17. Fensterheber nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (16, 17; 56, 57; 66, 67) der Scheibenaufnahme (15, 55, 65) klappbar oder hinreichend elastisch mit einer Basisfläche (18, 58, 68) der Schei­ benaufnahme (15, 55, 65) verbunden sind, so daß sie zur Anpassung an Fensterscheiben (7) unterschiedlicher Dicke (d) zueinander verschieb- oder verschwenkbar sind.
18. Fensterheber nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (46, 47) der Scheibenaufnah­ me (45) durch separate Bauteile gebildet werden.
19. Fensterheber nach einem der Ansprüche 15 bis 17, da­ durch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (10, 30, 50, 60) Mittel (14; 34; 42a, 47a; 52a, 57a; 61c, 62a) zum Verschieben oder Verschwenken des der inneren Scheiben­ oberfläche (72) zugeordneten Schenkels (17, 37, 47, 57, 67) der Scheibenaufnahme (15, 35, 45, 55, 65) aufweist, die vorzugsweise eine Stellschraube oder einen Keil um­ fassen.
20. Fensterheber nach Anspruch 7 oder 8 und Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die der inneren Scheiben­ oberfläche (72) zugeordnete Halteplatte (42, 52) und der entsprechende Schenkel (47, 57) der Scheibenaufnah­ me (45, 55) nach dem Keilprinzip zusammenwirken.
21. Fensterheber nach Anspruch 7 oder 8 und einem der An­ sprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die der inneren Scheibenoberfläche (72) zugeordnete Halteplat­ te (62) zusammen mit einem zugehörigen Schenkel (67) der Scheibenaufnahme (65) relativ zu der der äußeren Scheibenoberfläche (71) zugeordneten Halteplatte (61) verschwenkbar ist.
22. Fensterheber nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halteplatten (61, 62) in verschiedenen Schwenkpositionen relativ zueinander arretierbar sind, insbesondere durch Formschlußelemente (61b, 62b).
23. Fensterheber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch,
  • - eine Führungsschiene (5), entlang der die als Mitneh­ mer ausgebildete Verbindungsvorrichtung (10, 20, 30, 40, 50, 60, 80) mittels des Verstellmechanismus zum Anheben und Absenken der Fensterscheibe (7) verschieb­ bar ist,
  • - einen Gleitbereich (100) des Mitnehmers, über den dieser mit der Führungsschiene (5) verschieblich in Eingriff steht,
  • - einen Aufnahmebereich (15) des Mitnehmers zur Aufnah­ me der Fensterscheibe (7), insbesondere zur Aufnahme durch Klemmen oder Kleben.
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