DE19943695C2 - Dispersionsmischer - Google Patents
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Classifications
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Description
Die Erfindung betrifft einen Dispersionsmischer
gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Der Dispersionsmischer ist eine Einrichtung zum gleichzeiti
gen Vermischen und Dispergieren mindestens zweier Flüssigkei
ten untereinander, insbesondere dient er zur Herstellung von
Wasser in Öl-Emulsionen.
Weitere Anwendungen der Erfindung sind in der chemischen
Industrie zur. Herstellung von Hydrierkraftstoffen, Emulsio
nen, Lösungen, Katalysatoren, Bitumenemulsionen und -masti
xen, Farbstoffen und Klebstoffen denkbar. In der Parfümindu
strie kann der Dispersionsmischer zur Herstellung von Extrak
ten, Cremen und Toilettenwässern, in der pharmazeutischen
Industrie für die Herstellung von Arzneipräparaten und in der
Nahrungsmittelindustrie für die Zubereitung von Kindernah
rung, Gewürztunken und Cremen Anwendung finden.
Es ist bekannt, aus zwei oder mehreren, grundsätzlich nicht
mischbaren Flüssigkeiten mittels schnelllaufender Flügelräder
oder turbinenartiger Rotoren, Dispersionen und Emulsionen
herzustellen.
In den meisten Einrichtungen wird die turbulente Bewegung der
aus mindestens zwei Phasen bestehenden Stoffsystemen durch
einen mechanischen Aktivator (Rotor) erzeugt. Er muß eine
sehr hohe Geschwindigkeit in bezug auf einen Stator besitzen,
um eine gleichmäßige feine Verteilung eines Stoffes innerhalb
eines anderen zu erreichen.
Der Nachteil aller bekannten Dispersionsmischer besteht in
dem hohen Energieaufwand zum Erzeugen der Dispersionen,
verbunden mit einem hohen Verschleiß der mechanischen Teile.
Eine Veränderung des Dispersionsgrades beim Einsatz von
Stoffen unterschiedlicher Viskosität ist nur durch Erhöhung
der Rotationsgeschwindigkeit möglich.
Eine Einrichtung zur Herstellung von Dispersionen bzw. homo
gener Emulsionen (Dispergator) ist in der sowjetischen Erfindungsbeschreibung
SU 1422441 A dargestellt. Der Dispergator
besteht aus einem Gehäuse (Stator) und einem Gehäusedeckel
mit einem Eingangsstutzen. Im inneren des Statorgehäuses ist
ein zylindrischer Rotor angeordnet. Durch den Rotor sind in
seinem zentralen Teil und parallel zu seiner Drehachse durch
gehende Öffnungen in Form von kreisförmig angeordneten Boh
rungen eingebracht und an seinen beiden Stirnseiten sind
Rillen bzw. Nuten radial angeordnet. Durch ein Kanalsystem im
Gehäuse des Dispergators sind die radialen Rillen oder Nuten
auf beiden Seiten des Rotors derart miteinander verbunden,
dass zuerst die Rillen auf der einen Seite und dann die
Rillen auf der anderen Seite des Rotors von dem Medium durch
strömt werden.
Der Aufbau dieses Dispergators, mit seinen vielen Kanälen und
den am Rotor doppelseitig angeordneten Rillen, verlangt zur
Erreichung eines guten Dispersionsgrades einen hohen Energie
einsatz. Beim Dispergieren von Flüssigkeiten unterschiedli
cher Viskosität und einem unterschiedlichen Mischungsverhält
nis lässt sich der Dispersionsgrad durch einfache konstrukti
ve Maßnahmen nicht definiert einstellen.
Insgesamt ist bei den bekannten Dispersionsmischern der
Durchsatz (Herstellung einer bestimmten Menge an Dispergens
in einer bestimmten Zeiteinheit) zum Erzielen eines hohen
Dispersionsgrades und einer langen Standzeit der Dispergens
relativ gering.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Dispersionsmischer für
flüssige Medien, die grundsätzlich nicht miteinander mischbar
sind, zu schaffen, welcher bei einem hohen Durchsatz an Dis
persionsgut einen hohen Dispersionsgrad, eine gute Homogenie
sierung der Emulsion und eine lange Standzeit (Aufrechter
haltung der Dispergens) erreicht, einfach im Aufbau ist, den
Energieaufwand verringert und sich der Dispersionsgrad unter
schiedlicher Flüssigkeiten, die grundsätzlich nicht mischbar
sind, in einem frei wählbaren Mischungsverhältnis definiert
einstellen lässt.
Die Aufgabe wird mit den erfindungsgemäßen Merkmalen des 1.
Patentanspruchs gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen und
Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der neue Dispersionsmischer besteht aus einem zylinderförmi
gen Statorgehäuse mit einem als Auslasskanal dienenden Aus
gangsstutzen und einem kreisförmigen Gehäusedeckel, durch den
in der Mitte der Einlasskanal mit dem Eingangsstutzen geführt
ist.
Innerhalb des Gehäuses ist ein scheibenförmiger Rotor ange
ordnet, der in seinem Zentrum, rotationssymmetrisch zu seiner
Achse, eine kreisförmige Vertiefung besitzt, von der aus, in
Form von Lamellen, radial ausgerichtete Nuten ausgehen. Diese
Nuten weisen einen variablen Querschnitt auf, der sich nach
außen von der Rotorachse zur Peripherie hin stetig verrin
gert.
Die radialen Nuten im Rotor werden durch den Gehäusedeckel
derart abgedichtet, dass dadurch drehende Kanäle entstehen,
die in einen zwischen der Peripherie des Rotors und dem
Statorgehäuse gebildeten ringförmigen Kanal münden.
Der ringförmige Kanal besitzt an der Stelle des Ausgangsstut
zens, der senkrecht zur Achse des Rotors am Statorgehäuse
angeordnet ist, eine Ausgangsöffnung zur Ableitung der ferti
gen Dispergens.
Im Zentrum des scheibenförmigen Rotors ist zweckmäßigerweise
innerhalb der kreisförmigen Vertiefung ein Kegel angeordnet,
der zur Aufteilung der zu dispergierenden Flüssigkeiten, die
durch den Eingangsstutzen axial in den Dispersionsmischer
einströmen, auf die radial angeordneten Nuten dient. Der
Kegel ragt mit seiner Spitze axial in den Eingangsstutzen
hinein.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform ist im Bereich
der Ausgangsöffnung mindestens aber auf der Seite, in die die
radial ausgerichteten Nuten nacheinander beim Drehen in die
Ausgangsöffnung einmünden, eine Wulst oder Umlenkeinrichtung
zur weiteren Erhöhung der Verwirbelung der Dispergens ange
ordnet. Verengungen können aber auch bereits schon im ring
förmigen Kanal eingefügt sein.
Der erfindungsgemäße Aufbau des Dispersionsmischers gewähr
leistet, in Abhängigkeit von der Geometrie des Rotors und
seiner Nuten, bei einem hohen einstellbaren Dispersionsgrad
eine Erhöhung der Durchflußgeschwindigkeit des Mediums und
somit einen höheren Durchsatz der Flüssigkeiten durch den
Dispersionsmischer.
Die in einem bestimmten Verhältnis zueinander vorgemischten
Flüssigkeiten, die vorzugsweise z. B. Öl und Wasser sind,
strömen durch den Einlasskanal in den Dispersionsmischer.
Durch die Verringerung (Verjüngung) des Querschnitts der
sternförmig, radial ausgerichteten Kanäle vom Zentrum des
Rotors zu seiner Peripherie erhöht sich stetig die Strömungs
geschwindigkeit der gemischten Flüssigkeiten, was zu einem
Fortschreiten des Dispersionsgrades führt.
Durch den Einsatz unterschiedlicher Rotoren mit Nuten unter
schiedlicher Größe und Verjüngungsgrad, können die Turbulen
zen in den Kanälen und somit der Dispersionsgrad unterschied
licher Medien mit verschiedener Viskosität eingestellt wer
den.
Bei Rotation des Rotors wirken auf die Partikel der zu dis
pergierenden Substanzen Zetrifugalkräfte und in Rotations
richtung Seitenkräfte von den Wänden der Nuten. Da die Dis
pergens den Seitenkräften nicht ausweichen kann, wirkt eine
dritte Kraft als Gegenkraft zu den Seitenkräften.
Wegen der unterschiedlichen Viskosität der zu dispergierenden
Substanzen werden die Stoffe schon in den Nuten durch diese
Kräfte gut durchgemischt und dispergiert.
Am Ausgang der Nuten in den ringförmigen Kanal erreichen die
genannten Kräfte ihre maximale Größe.
Beim Ausstoß der Dispergens aus den Nuten in die Luft des
Ringkanals zwischen dem Rotor und dem Statorgehäuse entsteht
eine zusätzliche Verwirbelung, die durch die Wulst in der
Auslassöffnung oder in dem ringförmigen Kanal verstärkt
werden kann.
An Hand von Zeichnungen wird eine vorteilhafte Ausführung der
erfindungsgemäßen Lösung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Disper
sionsmischers im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt A-A durch den Dispersions
mischer nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 zur Darstel
lung der Kraftwirkungen.
Der Dispersionsmischer nach Fig. 1 ist zur Herstellung von
Wasser in Öl-Emulsionen ausgelegt. Er besteht aus einem
zylinderförmigen Statorgehäuse 3 mit einem als Auslasskanal
dienenden Ausgangsstutzen 4 und einem kreisförmigen Gehäuse
deckel 1 mit einem zentral angeordneten, als Einlasskanal
dienenden, Eingangsstutzen 2. Innerhalb des Statorgehäuses 3
ist ein scheiben- oder diskusförmiger Rotor 5 angeordnet, der
mit seiner Achse 7 (Rotorwelle) drehbar im Gehäuse 3 gelagert
ist.
In der Mitte des Rotors 5 ist, rotationssymmetrisch zur Achse
7, eine kreisförmige Vertiefung 12 ausgefräst. Ausgehend von
dieser Vertiefung 12 sind in Form von Lamellen Nuten 6 radial
ausgerichtet. Diese Nuten 6 besitzen einen variablen Querschnitt,
der sich nach außen hin von der Rotorachse bzw. der
Vertiefung 12 zur Peripherie des Rotors 5 verringert.
Der Querschnitt der Nuten 6 kann sich, wie in dem Ausfüh
rungsbeispiel, stetig linear oder auch nach einer beliebigen
stetigen Funktion verringern.
Die sternförmig, radial ausgerichteten Nuten 6 werden durch
den Gehäusedeckel 1 derart abgedichtet, dass die Nuten 6 zu
Kanälen werden, die sich zusammen mit dem Rotor 5 drehen.
Diese Kanäle bzw. Nuten 6 münden in einen ringförmigen Kanal
8, der zwischen der Peripherie des Rotors 5 und dem Statorge
häuse 3, das an dieser Stelle auch teilweise aus dem Gehäuse
deckel 1 gebildet ist, angeordnet ist.
Der Ringkanal 8 besitzt an der Stelle des Ausgangsstutzens 4,
der senkrecht zur Achse des Rotors 5 am Gehäuse 3 angeordnet
ist, eine Ausgangsöffnung 9 zur Ableitung der fertigen Dis
pergens.
Im Zentrum des scheibenförmigen Rotors 5 ist zweckmäßigerwei
se ein Kegel 10 zur Aufteilung der zu dispergierenden Flüs
sigkeiten, die durch den Eingangsstutzen 2 axial in den
Dispersionsmischer einströmen, angeordnet. Der Kegel 10 dient
als Anlauffläche für die Flüssigkeiten und zur Aufteilung auf
die im Rotor 5 radial angeordneten Nuten 6. Der Kegel 10 ragt
mit seiner Spitze axial in den Eingangsstutzen 2 hinein.
Im Bereich der Ausgangsöffnung 9 und/oder im Austrittsstutzen
4 ist mindestens auf einer Seite im Bereich der Einmündung
der radial ausgerichteten Nuten 6 eine Wulst 11 oder Umlen
keinrichtung angeordnet.
In Fig. 2 ist der Dispersionsmischer nach Fig. 1 in einen
Schnitt A-A dargestellt. Die Zeichnung zeigt den Rotor 5 mit
den eingefrästen Nuten 6 innerhalb des Statorgehäuses 3. Weil
in diesem Schnitt A-A der Gehäusedeckel 1 als Teil des Statorgehäuses
3 geschnitten wird, ist nur der Gehäusedeckel 1
in Fig. 2 zu erkennen.
Da die Nuten 6 in diesem Ausführungsbeispiel nur in ihrer
Tiefe einen variablen Querschnitt besitzen, ist dies in Fig.
2 nicht zu sehen. Natürlich wäre ein variabler Querschnitt
der Nuten 6 statt in der Tiefe auch in Rotationsrichtung
(Bildebene) oder in beiden Richtungen gleichzeitig möglich.
Wichtig ist nur, dass der größte Querschnitt im zentralen
Teil des Rotors 5 und der kleinste Querschnitt an seiner
Peripherie am Ausgang der Nuten 6 in den ringförmig angeord
neten Kanal 8 vorhanden ist.
In dem Kanal 8 strömen die dispergierten Flüssigkeiten kreis
förmig in Rotationsrichtung, um an der Austrittsöffnung 9 das
Statorgehäuse 3 mit dem in Fig. 2 dargestellten Gehäusedeckel
1 des Dispersionsmischers zu verlassen.
In der Mitte des Rotors 5 ist rotationssymmetrisch zur Achse
7 die kreisförmige Vertiefung 12 ausgefräst, von der aus die
Nuten 6 sternförmig ausgerichtet sind.
In einen Ausschnitt aus Fig. 2 ist in Fig. 3 die Wirkung der
Kräfte auf die Partikel der zu dispergierenden Substanzen
dargestellt.
Bei Rotation des Rotors 5 wirken auf die Flüssigkeitspartikel
Zetrifugalkräfte a in radialer Richtung. Weiterhin wirken
durch die Rotation des Rotors 5 Seitenkräfte b in Rotations
richtung von den Wänden der Nuten 6. Da die Dispergens den
Seitenkräften b nicht ausweichen kann, wirkt eine dritte
Kraft c als Gegenkraft zu den Seitenkräften b.
Am Ausgang der Nuten 6 in den ringförmigen Kanal 8 erreichen
die genannten Kräfte a, b und c ihre maximale Größe.
1
Gehäusedeckel
2
Eingangsstutzen
3
Gehäuse, Stator
4
Austrittsstutzen
5
Rotor
6
radial angeordnete Nuten
7
Antriebswelle, Achse
8
ringförmiger Kanal
9
Austrittsöffnung
10
Kegel
11
Wulst
12
Vertiefung
Claims (6)
1. Dispersionsmischer zum gleichzeitigen Vermischen und Dispergieren flüssiger Medien,
insbesondere Wasser in Öl-Emulsionen, bestehend aus einem zylinderförmigen Stator
gehäuse (3) mit einem als Ausgangsstutzen (4) ausgebildeten Gehäuseteil und einem als
Gehäusedeckel (1) ausgebildeten Gehäuseteil mit einem zentral angeordneten Eingangs
stutzen (2), einem innerhalb des Statorgehäuses (3) angeordneten scheibenförmigen Rotor
(5), der radial ausgerichtete Nuten (6) besitzt, wobei aus den Nuten (6) zusammen mit
dem sie abdichtenden Gehäusedeckel (1) sich drehende Kanäle gebildet sind, die in einen
zwischen der Peripherie des Rotors (5) und dem Gehäuse (3) gebildeten Kanal (8), der ei
ne Austrittsöffnung (9) aufweist, münden, dadurch gekennzeichnet, dass
der Rotor (5) auf der Seite des Eingangsstutzens (2) rotationssymmetrisch zur Achse (7)
des Rotors (5) eine kreisförmige Vertiefung (12) besitzt, von der aus, in Form von La
mellen, die radial ausgerichteten Nuten (6) ausgehen, wobei die Nuten (6) einen sich von
innen nach außen verändernden Querschnitt aufweisen und die Nuten (6) im Austrittsbe
reich in den Kanal (8) den kleinsten Querschnitt besitzen.
2. Dispersionsmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Nuten (6) in ihrem axialen Verlauf kantenfrei ausgebildet sind.
3. Dispersionsmischer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
sich der Querschnitt der Nuten (6) von innen nach außen stetig verringert.
4. Dispersionsmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
innerhalb der kreisförmigen Vertiefung (12) des scheibenförmigen Rotors (5) ein Kegel
(10) zur Aufteilung der Strömung auf die radial angeordneten Nuten (6) angeordnet ist,
wobei der Kegels (10) mit seiner Spitze axial in den Eingangsstutzen (2) hineinragt.
5. Dispersionsmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
vor der Öffnung der Nuten (6) in den Kanal (8) innerhalb des Kanals (8) eine Wulst (11)
oder Umlenkeinrichtung zur weiteren Erhöhung der Verwirbelung der Dispergens ange
ordnet ist.
6. Dispersionsmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
im Bereich der Ausgangsöffnung (9) und/oder im Austrittsstutzen (4) mindestens auf der
Seite der Einmündung der radial ausgerichteten Nuten (6) eine Wulst (11) oder Umlenk
einrichtung angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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ID=7921766
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2054220A5 (en) * | 1969-07-07 | 1971-04-16 | Honeywell Inc | Mixing apparatus, for immiscible emulsions |
-
1999
- 1999-09-06 DE DE19943695A patent/DE19943695C2/de not_active Expired - Fee Related
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