DE19943693A1 - Schwerlastenlift - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C1/00—Dry-docking of vessels or flying-boats
- B63C1/02—Floating docks
- B63C1/06—Arrangements of pumping or filling equipment for raising or lowering docks
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B35/00—Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
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- B63C3/00—Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways
- B63C3/06—Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways by vertical movement of vessel, i.e. by crane
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Abstract
Eine große Last wird mittels einer Plattform nach oben oder unten bewegt, wobei als wesentlicher Bestandteil der Anlage schwimmende Gegengewichte mit Wasser aus übereinanderliegenden (Etagen)Tanks abschnittsweise gefüllt oder entleert werden. So wird das Wasser nicht immer ganz herausgepumpt, sondern in den Etagen "zwischengelagert". Nur die unterste und durch Gewichtszusatz nicht geleerte Kammer wird nach oben gepumpt. Das Hochpumpen ist auch nach der Hebeaktion möglich. Die Anlage kann für jeden Bedarf gebaut werden, als "starre" Anlage, wobei Plattform und Gegengewichte fest miteinander verbunden sind oder als "bewegliche" Anlage, mit Ketten, Seiten etc. und Rollen. Oder als eine Kombination aus diesen. Mit oder ohne "leeren" Gegengewichten, die nach dem gleichen System wie die Etagentanks geflutet werden usw. DOLLAR A Die gesamte Anlage ist hauptsächlich als stationäre Einrichtung vorgesehen, eine mobile Einrichtung ist auch möglich, da das Wasser örtlich zugegeben werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Heben und Senken
von großen und sehr großen Lasten durch eine Plattform
verbunden mit schwimmenden Gegengewichten, die durch
einlaufendes Wasser aus übereinanderliegenden Tanks
bewegt werden.
Große Lasten wie Schiffe, Flugzeuge, Landschaften, Gebäude,
Schiffshebewerke und (Wasser)Tröge werden mit dieser
Anlage angehoben oder abgesenkt, und das äußerst präzise
und energiesparend und mit dem größten Minimum am
Verschleiß der Anlage.
Im konventionellen Bereich gibt es nur Kräne und Hebezüge
und Schwimmdocks oder Schrägaufzüge etc.
Große Lasten, die derzeit nur mit Kränen beziehungsweise
mit Motorwinden angehoben werden arbeiten mit dem
Prinzip der Seilzügen und der Umlenkrollen (Flaschenzügen).
Das geht meistens sehr langsam und umständlich. Wenn zum
Beispiel eine Plattform (Ponton) angehoben werden muß, um
ein Schiff darauf hochzuziehen, müssen alle Motorwinden
gleichmäßig und gleichzeitig anziehen. Was bei
beispielsweise vierzig Motorwinden gleichzeitig eine perfekte
Steuerung voraussetzt und einen sehr hohen
Ansteuerungsstrom erfordert, wobei nicht eine einzige Rolle
brechen darf, da sonst die gesamte Anlage stillsteht. Das
wiederum erfordert eine sehr sorgfältige und kostenintensive
Wartung. Bei sehr großen Anlagen werden diese Probleme
immer schwieriger und teurer und sind obendrein erheblich
langsamer und kraftstromabhängig.
Bei Schwimmdocks kommt noch die Wartungsanfälligkeit und
der Verschleiß hinzu, da das gesamte Gerät in das aggressive
Schmutzwasser getaucht werden muß und sehr viel Dreck
und Schmutzschlamm mit aufgenommen wird.
Der Anlage soll schnell große Lasten punktgenau nach oben
oder unten bewegen, bei höchster Präzision sehr geringem
Verschleiß und fast energieunabhängig mit einem Minimum
an Energie.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt dadurch, daß die Plattform,
die nach oben oder unten bewegt werden soll, durch
schwimmende Gegengewichte auf und ab bewegt wird, wobei
die Gegengewichte in ihren Fluttanks nicht nur einfach von
oben geflutet oder leergepumpt werden, sondern schichtweise
von übereinanderliegenden Tanks "etagenweise" sinnvoll
gefüllt oder entleert werden.
Die Gegengewichte können mit festen Gegengewichten und
dem Gewicht entsprechendem Hohlraum ausgestaltet sein,
wenn an eine stationäre Anlage immer die gleichen
Anforderungen gestellt werden (zum Beispiel bei einer
Wasserschleuse). Ansonsten können die
Gegengewichtskammern leer sein und bei Bedarf mit dem
Frischwasser aus eigenen übereinanderliegenden
Wassertanks, die zwischen den Wassertanks für die Fluttanks
stehen, geflutet werden, nach dem gleichen obigen System.
Die Plattform wird durch die schwimmenden
Gegengewichte bei Flutung der Fluttanks mit nach oben
bewegt, wenn die die Plattform und die Gegengewichte
starr miteinander verbunden sind. Das kann von Vorteil
sein, wenn das Gerüst gleichzeitig als Basis für Kräne,
Laufkatzen etc. genutzt werden kann.
Der Vorteil bei den Verbindungen mit den Ketten, Seilen
etc. liegt unter anderen darin, daß die Oberfläche völlig
plan und eben sein kann, wenn die Plattform ganz
angehoben ist, so daß man von jeder Seite herankommt.
Hierbei werden die Ketten etc. an der Plattform befestigt
und über Rollen (eventuell mit Struktur und Bremsen
ausgestattet) mit den Gegengewichten in den Fluttanks
befestigt.
Die Fluttanks werden mit immer dem gleichen sauberen
Wasser aus den Etagentanks geflutet oder entleert, da
diese mit Ein- bzw. Auslassöffnungen und Schiebereglern
oben und unten ausgestattet sind. Es wird bei der
Entleerung der Fluttanks zuerst immer nur die leere
(Etagen)Kammer gefüllt, die unterhalb des
Gegengewichtes liegt, dann die nächste und dann die
nächste usw. bis die gewünschte Höhe der Plattform
erreicht wird. Bei Flutung der Fluttanks wird umgekehrt
verfahren. Die Kammer oberhalb der Gegengewichte
werden entleert und die Plattform senkt sich. Bei den
starren Verbindungen der Gegengewichte mit der
Plattform wird das gleiche System der schichtweisen
Flutung angewandt, ebenso bei der Flutung der
Gegengewichte durch die dazugehörenden
Etagenkammerntanks. Durch die zu bewegende Nutzlast
werden die jeweiligen Kammern des betreffenden
Ladeniveaus nicht (ganz) geleert, wie auch die unterste
Kammer. Steigeleitungen mit den dazugehörenden
Pumpen bringen das Wasser wieder nach oben. Das kann
bei größeren Zusatzkammern jederzeit erfolgen,
vorteilsweise auch nach dem Arbeitsvorgang (wegen des
Billigstroms).
Eine Automatische Niveauregulierung während des
Ladevorgangs bewirkt daß die Plattform nicht absackt, weil
die Gegengewichte sich nicht aus dem Wasser heben oder
hineindrücken, da eine Schwimmerventilsteuerung durch
Zulauf bzw. durch Ablauf durch das Wasser diese steuern.
Das ist auch wichtig wenn durch die eingebauten
arretierbaren Halteeinrichtungen der Plattform diese
gesichert ist.
Da bei einigen Anlagen die Plattform möglichst bald
geräumt sein muß, zum Beispiel bei Werften mit mehreren
Arbeitsplätzen an Land, sollte das Schiff von der Plattform
gezogen werden. Dazu könnte es von Nutzen sein die
Plattform jeweils dementsprechend anzukippen. Das kann
durch die Unterteilung der Fluttanks erfolgen.
Eine Kombination von Anlagen mit starren Verbindungen
von Plattform und schwimmenden Gegengewichten mit
Anlagen mit beweglichen Kettenverbindungen kann auch
sehr von Nutzen sein, ebenso bewegliche mit beweglichen
usw., beispielsweise bei Auftrennung von Schiffen um ein
Verlängerungsstück einzusetzen.
Bei den beweglichen Ausführungen (Plattform-
Gegengewicht) ist eine Verlängerung des Weges der
Gegengewichte möglich bei kleiner Dimensionierung durch
Umlenkrollen und der entsprechenden Befestigung der
Seile an Gegengewicht und festem Körper, je nach
baulicher Begebenheit und Einsparungspotential.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
A) B) C) dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1) Plattform.
Fig. 2) Fluttanks.
Fig. 3) (Schwimmende) Gegengewichte.
Fig. 4) Umlenkrollen der Ketten, Seile etc. von der
Plattform und der Gegengewichte.
Fig. 5) Starre Festverbindung von Plattform und
Gegengewichten.
Fig. 6) Etagenförmig übereinanderliegende Wassertanks
mit den Ein- und Ausläufen und Schiebern und
Steigleitung.
Fig. 6a) Mit Wasser gefüllte Kammern.
Fig. 6b) Entleerte Kammern.
Fig. 7) Wasserfüllung.
Fig. 8) Zusatzkammern.
Fig. 9) Wasserstand.
Fig. 10) Nutzlast (Schiff etc.) soll angehoben oder gesenkt
werden.
Claims (7)
1. Schwerlastenlift zum Heben und Senken von großen Lasten
mittels einer Plattform verbunden mit schwimmenden
Gegengewichten die durch Wasser aus übereinanderliegenden
Tanks bewegt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß eine zu hebende oder zu
senkende Last mit einer Plattform gehoben oder gesenkt
wird, die mit Gegengewichten, jeweils in einem Wassertank
schwimmend, verbunden ist, und durch Wasserzu- oder
Wasserablauf aus übereinanderliegenden Tanks steuerbar
geflutet oder entleert werden.
Leere Gegengewichte, die mit Wasser aus übereinanderliegende Tanks gesteuert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die in den Fluttanks schwimmenden Gegengewichte leer sind und durch eigene übereinanderliegende Tanks steuerbar geflutet oder entleert werden, wobei je nach Notwendigkeit der jeweilige Fluttank geflutet sein kann oder nicht.
Leere Gegengewichte, die mit Wasser aus übereinanderliegende Tanks gesteuert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die in den Fluttanks schwimmenden Gegengewichte leer sind und durch eigene übereinanderliegende Tanks steuerbar geflutet oder entleert werden, wobei je nach Notwendigkeit der jeweilige Fluttank geflutet sein kann oder nicht.
2. Eine Druckautomatik, die je nach Belasten der Plattform das
entsprechende Ventil steuert, um den Niveauausgleich
Plattform-Gegengewichte herzustellen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckautomatik das ausgeglichene Niveau wiederherstellt, das erforderlich wird, wenn die Belastung auf der Plattform sich ändert, vor allen Dingen, wenn die Plattform arretiert wird. Das geschieht dadurch, das ein Schwimmer mit Ventileinrichtung Wasser zu oder ablaufen läßt wenn er durch das veränderte Gewicht unter Wasser gedrückt wird.
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckautomatik das ausgeglichene Niveau wiederherstellt, das erforderlich wird, wenn die Belastung auf der Plattform sich ändert, vor allen Dingen, wenn die Plattform arretiert wird. Das geschieht dadurch, das ein Schwimmer mit Ventileinrichtung Wasser zu oder ablaufen läßt wenn er durch das veränderte Gewicht unter Wasser gedrückt wird.
3. Die Plattform ist starr mit den Gegengewichten verbunden
und hebt oder senkt sich mit dieser in gleicher Richtung,
dadurch gekennzeichnet, daß die in den Fluttanks schwimmenden Gegengewichte fest miteinander verbunden sind und dadurch die gleichen Bewegungsrichtungen ausführen. Die Verbindungskonstruktion kann gleichzeitig als Basis für Kräne oder Laufkatzen dienen und seitlich zu öffnen sein.
dadurch gekennzeichnet, daß die in den Fluttanks schwimmenden Gegengewichte fest miteinander verbunden sind und dadurch die gleichen Bewegungsrichtungen ausführen. Die Verbindungskonstruktion kann gleichzeitig als Basis für Kräne oder Laufkatzen dienen und seitlich zu öffnen sein.
4. Die Plattform ist mit den Gegengewichten durch Seile, Ketten
oder Trossen etc. über Umlenkrollen verbunden, die
gegebenenfalls über zusätzliche Umlenkrollen den Weg und
die Lage der Gegengewichte verändern,
dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform eine gegenläufige Bewegung ausführt als die Gegengewichte, mit denen sie über Seile, (Anker)ketten oder Trossen etc. verbunden ist und die über Räder oder Rollen laufen. Durch einseitige starre Befestigung der Seile etc. und mit Hilfe von Umlenkrollen kann der Weg des Gegengewichtes verlängert werden, das am anderen Ende des Seiles hängt, bei gleichzeitiger Verlängerung des Weges. Eine Umkehrung des Systems wäre auch möglich.
dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform eine gegenläufige Bewegung ausführt als die Gegengewichte, mit denen sie über Seile, (Anker)ketten oder Trossen etc. verbunden ist und die über Räder oder Rollen laufen. Durch einseitige starre Befestigung der Seile etc. und mit Hilfe von Umlenkrollen kann der Weg des Gegengewichtes verlängert werden, das am anderen Ende des Seiles hängt, bei gleichzeitiger Verlängerung des Weges. Eine Umkehrung des Systems wäre auch möglich.
5. Eine Unterteilung der Fluttanks und der schwimmenden
Gegengewichte um eine Neigung der Plattform zu erreichen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fluttanks unterteilt sind und die darin schwimmenden Gegengewichte unterschiedliche Höhen geflutet bekommen können, um eine Neigung der Plattform zu erzeugen, zum Beispiel zum leichteren Abrollen bei Ent- bzw. Beladen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Fluttanks unterteilt sind und die darin schwimmenden Gegengewichte unterschiedliche Höhen geflutet bekommen können, um eine Neigung der Plattform zu erzeugen, zum Beispiel zum leichteren Abrollen bei Ent- bzw. Beladen.
6. Eine Kombination von allen Systemen,
dadurch gekennzeichnet, daß es erforderlich sein kann eine starre Verbindung mit einer Seilverbindung und individuell zu füllenden Gegengewichten oder und mit eigenen Fluttanks zu errichten.
dadurch gekennzeichnet, daß es erforderlich sein kann eine starre Verbindung mit einer Seilverbindung und individuell zu füllenden Gegengewichten oder und mit eigenen Fluttanks zu errichten.
7. Ein Trockendock mit Fluttor und seitlichen Kammern zur
Aufnahme und zum Zwischenspeichern des einlaufenden
Wassers das beim Öffnen des Fluttors mit dem Schiff das
Dock füllt,
dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Trockendock, (ein Kanal mit einem Fluttor), das Wasser nicht nur herausgepumpt wird, sondern nach dem gleichen obigen System in seitlich angebrachte (Etagen-)Kammern, die übereinanderliegen. Das Schiff schwimmt bei geöffnetem Fluttor in den Kanal, (in das Dock), das Fluttor wird geschlossen und das Wasser wird in die Kammern abgelassen; das geschieht von oben nach unten. Zum Verlassen des Schiffes werden die Kammern von unten nach oben wieder geflutet und die unterste wird hochgepumpt.
dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Trockendock, (ein Kanal mit einem Fluttor), das Wasser nicht nur herausgepumpt wird, sondern nach dem gleichen obigen System in seitlich angebrachte (Etagen-)Kammern, die übereinanderliegen. Das Schiff schwimmt bei geöffnetem Fluttor in den Kanal, (in das Dock), das Fluttor wird geschlossen und das Wasser wird in die Kammern abgelassen; das geschieht von oben nach unten. Zum Verlassen des Schiffes werden die Kammern von unten nach oben wieder geflutet und die unterste wird hochgepumpt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999143693 DE19943693A1 (de) | 1999-09-06 | 1999-09-06 | Schwerlastenlift |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999143693 DE19943693A1 (de) | 1999-09-06 | 1999-09-06 | Schwerlastenlift |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19943693A1 true DE19943693A1 (de) | 2002-07-04 |
Family
ID=7921764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999143693 Withdrawn DE19943693A1 (de) | 1999-09-06 | 1999-09-06 | Schwerlastenlift |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19943693A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN114572870A (zh) * | 2022-02-11 | 2022-06-03 | 浙江山美机械制造有限公司 | 一种能够精准配重且能消除配重时噪音的配重装置及其制造方法 |
-
1999
- 1999-09-06 DE DE1999143693 patent/DE19943693A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |