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DE19943685A1 - Handgerät zum Auftrag von Flächenputz, Reibeputz, Spachtelmasse, Mörtel und deren Glättung - Google Patents

Handgerät zum Auftrag von Flächenputz, Reibeputz, Spachtelmasse, Mörtel und deren Glättung

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Publication number
DE19943685A1
DE19943685A1 DE1999143685 DE19943685A DE19943685A1 DE 19943685 A1 DE19943685 A1 DE 19943685A1 DE 1999143685 DE1999143685 DE 1999143685 DE 19943685 A DE19943685 A DE 19943685A DE 19943685 A1 DE19943685 A1 DE 19943685A1
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DE
Germany
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base plate
wall
over
rear wall
bent
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Withdrawn
Application number
DE1999143685
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Individual
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Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/06Implements for applying plaster, insulating material, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F21/06Implements for applying plaster, insulating material, or the like
    • E04F21/08Mechanical implements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Abstract

Die Neuerung bezieht sich auf ein Handgerät für Flächenputz- und Mörtelarbeiten an senkrechten Wänden (Fassaden etc.) mit automatisierter Materialzufuhr über eine Pumpe durch Schlauchanschluss an seiner Rückwand. Es besteht aus der nach vorn unten rechtwinklig bogenförmig abgewinkelten Bodenplatte, welche mit der dieser Abrundung gegenüberliegenden rechteckigen Rückwand und den nach vorn zur Abbiegung der Bodenplatte spitz zulaufenden dreieckigen Seitenwänden fest und dauerhaft verbunden ist. Es ist nach oben und vorn offen. Das Gerät wird über den Schlauchanschluss in der Rückwand von einer angeschlossenen Materialpumpe bei der Arbeit stetig befüllt. DOLLAR A Der Benutzer nimmt es mit beiden Händen von der Rückwand her, links und rechts etwa mittig zwischen Seitenwänden und Bodenplatte hoch. DOLLAR A Dann neigt er das Gerät mit dem abgerundeten Teil der Bodenplatte (Spezialzunge) abwärts gegen die zu bearbeitende Wandfläche. Das Material fließt über die Spezialzunge in den zur Wand gelassenen Spalt und wird dann auf der Wand verstrichen durch Abwärtsbewegung und Variierung des Andrucks. Durch das eingehängte Regulierungsblech kann das von einer Pumpe kontinuierlich eingespeiste Material dosierbar und in voller Breite über die gebogene Bodenplatte zur Wand abfließen.

Description

Die Neuerung bezieht sich auf ein Handgerät zum Ausführen von Putz, Spachtel- und Mörtelarbeiten bei stetigem Materialzufluss, entsprechend der Gattung des Schutzanspruchs 1.
Das Handgerät mit Schlauchanschluss an der Rückwand ist ein preiswertes Gerät, das aus festem Blech hergestellt wird.
Das wannenförmige Gerät dient zum Auftrag von Putz und Mörtel auf senkrechte Wand- oder Fassadenflächen, wobei es über die eingebaute Schlauchkupplung mit angeschlossener Materialpumpe ständig mit Material versorgt wird.
Der Neuerung lag die Aufgabe zugrunde, ein Handgerät der gattungsmäßigen Art zu schaffen, das durch ständige Zufuhr von Putz oder Mörtel über eine Material­ pumpe, den kontinuierlichen und unterbrechungsfreien Fächenauftrag von Putz und Mörtel an senkrechten Wänden ermöglicht. Der Materialabfluss ist über ein Re­ gulierungsblech regelbar. Durch Anheben im Bereich der Rückwand unter Absenkung der nach unten gebogenen Bodenplatte gegen die zu beschichtende Wandfläche fliesst das Material über die Schräge in den Spalt zwischen Bodenplatte und Wand.
Dort wird es mit Aufwärtsbewegung und Andruck flächig auf der Wand ver­ strichen. Durch automatisierte Materialzufuhr wird ein schneller Flächenauftrag von Putz oder Mörtel auf senkrechten Wänden ermöglicht.
Die technische Neuerung ist nachfolgend anhand des in den Zeichnungen darge­ stellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Draufsicht auf Gerät mit Spezialzunge und Regulierungsblech für Materi­ alfluss
Fig. 2 Seitenansicht des Geräts mit Schlauchkupplung an Rückwand
Fig. 3 an Spezialzunge befestigtes Distanzstück in Seitenansicht
Fig. 4 Ansicht des Geräts mit zwei Distanzstücken
Die Neuerung kann mit Distanzstücken an der gebogenen Spezialzunge ausgerüstet werden (Fig. 4, Ziffer 1 und 2, Fig. 3). Mit diesen lässt sich die Auftrags­ stärke des Materials an der Wand vorab fest einstellen.

Claims (2)

1. Handgerät zum Auftrag von Flächenputz, Reibeputz, Spachtelmasse, Mörtel und deren Glättung in einem Arbeitsgang, aus festem Blech, dessen Materialzufuhr über einen Schlauchanschluss in der Rückwand von einer Pumpe mit Schnecken­ antrieb erfolgt.
Es wird gekennzeichnet als dreieckiger nach oben offener Behälter (Wan­ ne, Trog), dessen rechtwinklige Bodenplatte vorn über eine Rundung nach unten abgebogen ist. Die dreieckigen Seitenwände laufen nach auf die Rundung der Bodenplatte im spitzen Winkel aus. Bodenplatte, Rückwand und Seitenwände sind fest und dauerhaft verbunden. Die Rückwand ist mittig mit einem Schlauchanschluss (DIN 14302 oder DIN 14307) bestückt, der auch im Bogen von 90° nach oben geführt werden kann, damit der Materialzufuhrschlauch über eine Schulter des Anwenders geführt werden kann. Mittels von der Rückwand des Geräts in die Wanne hineinragenden vertikal beweglichen Regulierungs­ blechs wird das einfliessende Material über die Bodenplatte gleichmässig nach vorn über die Abbiegung der Grundplatte gegen die zu bearbeitende Wandfläche geleitet. Das Einhangblech kann vom Anwender mit beiden Daumen nach unten gedrückt oder mechanisch arretiert werden.
Unterschiedliche Materialkonsistenzen lassen sich so mit dem Handgerät bei automatischer Materialzufuhr kontinuierlich verarbeiten, ohne Notwendigkeit der Handbefüllung.
Der Materialauftrag auf senkrechte Wandflächen erfolgt durch Materialab­ fluss über die abgebogene Bodenplatte, indem das Gerät an der Rückwandseite angehoben und im Bereich der abgebogenen Grundplatte zur Wand hin abgesenkt wird, so dass eine Schräge entsteht und das zuströmende Material über den abgebogenen Teil der Bodenplatte (Spezialzunge) zur Wand hin abfliesst. Da­ bei kann es durch Aufwärtsbewegung flächig verstrichen und geglättet wer­ den.
Auf die Biegung der Bodenplatte (Spezialzunge) steckbare Distanzhalter un­ terschiedlicher Stärke erlauben eine variable Schichtdicke des Materialauf­ trags auf senkrechte Wände.
2. Handgerät (Fig. 1-4) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Rückwand (Fig. 1, Ziffer 4) Seitenwände (Fig. 1, Ziffer 2, 3) und Bodenplatte (Fig. 1, Ziffer 5) fest verbunden und der entstandene Behälter nach oben und vorn of­ fen ist. Mehr oder minder flüssige Putze und Mörtel können über die abgebo­ gene Bodenplatte abfliessen und an senkrechten Wänden flächenförmig ver­ strichen und geglättet werden.
Die Rückwand (Fig. 1, Ziffer 4,) ist mittig mit einem Schlauchanschluss (DIN 14302 oder DIN 14307, siehe Fig. 2, Ziffer 1) bestückt, der auch als Stutzen im Bogen von 90° nach oben ragen kann, damit ein Materialzufuhrschlauch über eine der Schultern des Anwenders geführt werden kann. Über den Schlauch wird das Gerät während der Arbeit von einer langsam laufenden Materialpumpe ständig befüllt.
Das Handgerät wird von der Rückwand her mit den Händen rechts und links, im Bereich von Bodenplatte und Seitenwänden (Fig. 1, Ziffer 2, 3, 5) umfasst und angehoben.
Über die Rückwand (Fig. 1, Ziffer 4) wird nach innen in die Wanne ein Regu­ lierungsblech (Fig. 1, Ziffer 1) eingehängt, das vertikal (Fig. 1, Ziffer 6) schwenkbar ist und wodurch das nachfliessende Material über die Bodenplatte gleichmässig verteilt, nach vorn zur Spezialzunge quillt.
Der Anwender hebt das Gerät hoch und senkt das Vorderteil mit der gebo­ genen Bodenplatte (Fig. 1, Ziffer 2) zur Wand ab. Mit dem Daumen jeder Hand kann er durch Niederdrücken des Regulierungsblechs (Fig. 1, Ziffer 1) den Ausfluss des vom Schlauchanschluss über die Grundplatte nachströmenden Ma­ terials und dessen Verteilung regeln. In den zwischen der zu bearbeitenden Wand und der abgebogenen Grundplatte entstandenen Spalt fliesst das Material über die entstandene Schräge hinein und lässt sich mit Aufwärtsbewegungen, bei angepasster Bewegungsgeschwindigkeit und Andruckstärke, kontrollierbar auf der Wand flächig auftragen.
Das Gerät kann mit Distanzstücken am nach unten abgebogenen Vorderteil der Bodenplatte (Spezialzunge, Fig. 1, Ziffer 2) ausgerüstet werden (Fig. 3, Ziffer 1 und Fig. 4, Ziffer 1 und 2).
Mit Distanzstücken lässt sich die Auftragsstärke des Materials an der zu bearbeitenden Wand vorab fest einstellen.
DE1999143685 1999-05-27 1999-09-06 Handgerät zum Auftrag von Flächenputz, Reibeputz, Spachtelmasse, Mörtel und deren Glättung Withdrawn DE19943685A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999143685 DE19943685A1 (de) 1999-05-27 1999-09-06 Handgerät zum Auftrag von Flächenputz, Reibeputz, Spachtelmasse, Mörtel und deren Glättung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999125314 DE19925314A1 (de) 1999-05-27 1999-05-27 Vorrichtung zur Putzverarbeitung
DE1999143685 DE19943685A1 (de) 1999-05-27 1999-09-06 Handgerät zum Auftrag von Flächenputz, Reibeputz, Spachtelmasse, Mörtel und deren Glättung

Publications (1)

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DE19943685A1 true DE19943685A1 (de) 2002-03-07

Family

ID=26053618

Family Applications (1)

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DE1999143685 Withdrawn DE19943685A1 (de) 1999-05-27 1999-09-06 Handgerät zum Auftrag von Flächenputz, Reibeputz, Spachtelmasse, Mörtel und deren Glättung

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DE (1) DE19943685A1 (de)

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