DE19943480A1 - Leuchte - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Leuchte 1 zum indirekten Beleuchten, umfassend eine Lampe 4 mit einem gerichteten Strahl, die auf einem langgestreckten Träger 2 angeordnet ist und Licht überwiegend in Verlängerung des Trägers 2 aussendet, und eine Anstrahlfläche außerhalb der Lampe 4 aufweist, die in dem Strahlengang der Lampe 4 angeordnet ist. Um die Ausleuchtung insbesondere in hohen Räumen oder im Freien zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die Anstrahlfläche an dem Träger 2 montiert ist und eine gespannte Folie 8 aufweist, wodurch in Abhängigkeit von ihrem Anstellwinkel im Strahlengang eine bevorzugte Ausleuchtung eines Bereichs wenigstens zu einer Seite des Trägers 2 erfolgt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Leuchte zum indirekten Beleuchten, umfassend eine
Lampe mit einem gerichteten Strahl, die auf einem langgestreckten Träger
angeordnet ist und Licht überwiegend in Verlängerung des Trägers aussendet,
und eine Anstrahlfläche außerhalb der Lampe aufweist, die in dem Strahlen
gang der Lampe angeordnet ist.
Aus der Praxis sind Leuchten bekannt, die einen langgestreckten Träger
aufweisen, wobei eine Lampe im oberen Ende des Trägers zur Beleuchtung der
Decke vorgesehen ist. Durch die Beleuchtung der Decke erfolgt eine indirekte
Beleuchtung eines Raumes, vorausgesetzt, die Decke weist eine entsprechend
helle Farbe auf. Solche Leuchten, die auch als Deckenfluter bezeichnet werden,
sind in Räumen ab einer bestimmten Bauhöhe nicht mehr einsetzbar, da
einerseits der Abstand zur Decke eine starke Abschwächung des Lichts bewirkt,
andererseits die Reflektionsfläche zu weit weg von denjenigen Bereichen ist,
die es auszuleuchten gilt. Ein weiterer Nachteil der bekannten Leuchte besteht
darin, daß insbesondere an Fensterscheiben und anderen reflektierenden
Oberflächen Lichtstrahlen reflektiert werden, die selbst wiederum insbesondere
an Computerarbeitsplätzen zu unangenehmen Blendungen führen können.
Schließlich sind die bekannten Leuchten für den statischen Gebrauch
vorgesehen und ermöglichen es im allgemeinen nicht, durch Änderung der
Beleuchtungsverhältnisse bestimmte Bereiche besser auszuleuchten. Aus der
Praxis sind ferner Leuchten bekannt, die beispielsweise eine Glühbirne als
zentrale Lampe und einen hierum teilweise geschlossenen Schirm anordnen,
wodurch das Licht der Lampe nur durch die Durchbrechungen des Schirms
austritt oder wahlweise bei Verwendung eines teilweise transparenten Schirms
der Schirm von innen ausgeleuchtet wird. Das Licht tritt durch die Durchbre
chungen des Schirms ungefiltert aus und bewirkt so durch Spiegelungen und
Reflexe eine Blendung im Umgebungsbereich. Bei transparentem Schirm wird
in der Regel das Licht gleichmäßig durch diesen an die Umgebung abgegeben,
so daß es häufig zur Ausleuchtung von Bereichen kommt, die dieser nicht
bedürfen.
In der Regel ist es nicht möglich, mit den bekannten Leuchten große Arbeitsflä
chen auszuleuchten, in denen Blendungen unerwünscht sind und eine
gleichmäßige Ausleuchtung erforderlich ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Leuchte vorzuschlagen, die eine
günstige indirekte Ausleuchtung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Leuchte erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Anstrahlfläche an dem Träger montiert ist und daß die
Anstrahlfläche eine gespannte Folie aufweist, wodurch in Abhängigkeit von
ihrem Anstellwinkel im Strahlengang eine bevorzugte Ausleuchtung eines
Bereichs wenigstens zu einer Seite des Trägers erfolgt. Die erfindungsgemäße
Leuchte erzeugt in vorteilhafter Weise mittels der Anstrahlfläche eine günstige
Ausleuchtung, wobei die Anstrahlfläche an dem Träger montiert ist und somit
eine optimale Anstrahlung der Anstrahlfläche durch Voreinstellung des
Abstands zwischen Lampe und Anstrahlfläche ermöglicht. Hierdurch ist es
insbesondere möglich, gemäß dem Streuwinkel der Lampe die Anstrahlfläche
zu dimensionieren und in dem Strahlengang anzuordnen, so daß der gerichtete
Strahl der Lampe überwiegend oder vollständig auf die Anstrahlfläche fällt. Die
Anstrahlfläche kann sowohl normal zur Achse von Lampe und Träger
angeordnet sein als auch vorzugsweise einen hiervon abweichenden
Anstellwinkel aufweisen. In Abhängigkeit von dem Anstellwinkel und von der
Beschaffenheit der Folie ergibt sich der Bereich, der bevorzugt ausgeleuchtet
wird. Durch die Montage der Anstrahlfläche an dem Träger kann die Leuchte
auch in sehr hohen Räumen, in denen zunächst keine Anstrahlflächen zur
Verfügung stehen oder diese nur mit starken Leuchten erreicht werden könnten,
eingesetzt werden. Eine Anwendung der erfindungsgemäßen Leuchte ist im
Freien gegeben, weil die Leuchte selbst über die notwendige Anstrahlfläche für
eine indirekte Beleuchtung verfügt. So ist es beispielsweise möglich, den Träger
auf dem Boden aufzustellen, und die Folie anzustrahlen, wobei die Folie in
dieser Ausführung als Reflektionsfolie mit einer matten Oberfläche ausgebildet
ist, die eine diffuse Ausleuchtung diesseits der Folie, beispielsweise in einem
Bereich neben dem Träger ermöglicht. In einer anderen Alternative wäre es
möglich, den Träger beispielsweise an einer Wand oder unter einer Decke zu
montieren und in seiner Länge entsprechend den Bedürfnissen auszubilden, so
daß die Anstrahlfläche nahe dem Einsatzort und als transluzente Folie
ausgebildet ist, wodurch der beleuchtete Bereich durch Transmission durch die
Folie jenseits derselben und bei entsprechender Neigung der Anstrahlfläche im
Strahlengang entsprechend seitlich abgelenkt, angeordnet ist. Eine solche
Leuchte eignet sich zum Beispiel in hohen Hallen, wie sie für Messen und
Ausstellungen oder in Montagehallen für die Fertigung benutzt werden. Der
ausgeleuchtete Bereich wird diffus und gleichmäßig ausgeleuchtet, so daß
Reflektionen, beispielsweise an Bildschirmarbeitsplätzen oder lackierten
Oberflächen, nicht eintreten. Hierdurch sind die Arbeitsbedingungen am
Arbeitsplatz wesentlich angenehmer und vorteilhafter.
Vorzugsweise ist die Folie der Anstrahlfläche auf einem runden oder ellipsen
förmigen Rahmen aufgespannt, der über zwei Lenker mit dem Träger
verbunden ist. Die Lenker geben den Abstand vorzugsweise des Zentralbe
reichs des Rahmens zu der Lampe vor und stellen sicher, daß der gerichtete
Strahl der Lampe nicht an der Anstrahlfläche vorbei gesandt wird und somit
blendet. Zweckmäßigerweise sind die Lenker im oberen Bereich des Trägers
dreh- und/oder schwenkbeweglich angeordnet, um durch Betätigung der Lenker
bereits im Bereich des Trägers den Anstellwinkel der Anstrahlfläche im
Strahlengang ändern zu können. Hierdurch kann der Anstellwinkel verändert
werden, ohne notwendigerweise die Anstrahlfläche berühren zu müssen, wobei
dies auch motorisch geschehen kann. Alternativ ist es möglich, die Lenker am
Träger starr zu befestigen und gelenkig mit der Anstrahlfläche beziehungsweise
deren Rahmen zu verbinden. In diesem Fall ist die durch die beiden Anlenk
punkte gebildete Schwenkachse der Anstrahlfläche stets in einem festgelegten
Verhältnis zur Lampe beziehungsweise zu deren Strahlengang angeordnet und
somit festgelegt, daß das von der Lampe ausgesandte Licht in seinem zentralen
Abschnitt stets auf die Anstrahlfläche fällt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist im oberen Bereich des
Trägers ein drehbarer Abschnitt vorgesehen, der ein Rotieren um die vertikale
Achse des Trägers ermöglicht, wobei der drehbare Abschnitt mit den Lenkern
verbunden ist, die die Anstrahlfläche über den Rahmen tragen. Hiermit ist es
möglich, die beispielsweise geneigt im Strahlengang angeordnete Anstrahlflä
che in unterschiedliche Richtungen zu drehen, so daß die bevorzugte
Ausleuchtung um bis zu 360° in ihrer Richtung geändert werden kann.
Hierdurch läßt sich die Leuchte flexibel an die örtlichen Gegebenheiten
anpassen und ermöglicht es insbesondere bestimmte Bereiche, beispielsweise
im Freien, auszuleuchten, die sonst ohne weiteres nicht zugänglich sind, weil
keine Stellfläche für eine Beleuchtung vorgesehen ist. Der Rahmen, auf dem
die Folie aufgespannt ist, weist zweckmäßigerweise eine geschlossenen Kontur
auf, die frei von Ecken ist und somit stetig umläuft. Beispiele für derartige
geschlossene Konturen sind Kreise oder Ovale, es kommt aber jede Art von
Kegelschnitt für die Anwendung in Betracht. Durch die genannte geschlossenen
Kontur bildet der Rahmen eine Spannungseinheit, die im Wesentlichen
gleichmäßig durch die gespannte Folie zugbelastet wird. Werden Rahmen
ausgewählt, die eine geschlossene oder offene Kontur aufweisen, die nicht
stetig umläuft, also beispielsweise 5 Quadrate oder andere Vielecke, so ist zu
beachten, daß die geraden Abschnitte des Rahmens durch die gespannte Folie
besonders beansprucht werden, so daß zur Vermeidung einer Durchbiegung
der Rahmen entgegengesetzt der Spannung der Folie vorgebogen werden
sollte, um resultierend gerade Linien zu erzeugen.
Vorzugsweise ist die Anstrahlfläche höhenverstellbar ausgebildet, indem
wahlweise der Träger als ausfahrbarer Träger, beispielsweise teleskopierbar,
ausgebildet ist, oder die Lenker, die die Anstrahlfläche mit dem Träger
verbinden, ausfahrbar ausgebildet sind. Hierdurch ist es in einfacher Weise
möglich, Anstrahlflächen auch in großen Höhen anzuordnen, während für den
Transport eine kompaktere Anordnung gewählt werden kann. Alternativ zur
teleskopierbaren Lösung ist es auch möglich, den Träger aus mehreren
zusammensteckbaren Stücken oder zusammenfaltbar auszubilden. Ferner ist
es möglich, auf der etwaigen Betrachtern zugewandten Seite der Folie einen
Aufdruck vorzusehen, bei dem es sich wahlweise um ein Bild oder auch um
eine Schrift handeln kann. Ein solcher Aufdruck kann beispielsweise ein
Werbehinweis sein, dem deswegen hohe Aufmerksamkeit geschenkt wird, weil
er im Strahlengang der Lampe die hellste Beleuchtung erfährt. Der Aufdruck
kann selbst wiederum die Oberflächenbeschaffenheit einer Folie haben,
beispielsweise indem es sich um einen auflaminierten Folienabschnitt handelt,
dessen Farbgebung so gewählt ist, daß sie von den optischen, akustischen und
sonstigen physikalischen Eigenschaften der Folie nicht gravierend abweicht.
Anstelle eines Aufdrucks ist es auch möglich, ein in die Folie eingenähtes Stück
Folie anderer Beschaffenheit vorzusehen oder bestimmte Bereiche der Folie
durch Bearbeitung, beispielsweise durch Perforierungen, in ihrer Beschaffenheit
derart abzuändern, daß die bearbeiteten und nicht bearbeiteten Bereiche den
gewünschten Unterschied erzeugen.
Der besondere Vorteil, der durch die Auswahl einer Anstrahlfläche mit einer
gespannten Folie erzielt wird, besteht insbesondere in der diffusen und
gleichmäßigen Ausleuchtung des bevorzugten Bereichs wenigstens zu einer
Seite des Trägers und andererseits durch das geringe Gewicht, das die Leuchte
hierdurch aufweist. Der Rahmen, auf dem die Folie aufgespannt ist, muß
lediglich zur Überwindung der Spannung der Folie ausgelegt werden, nicht aber
zum Tragen von hohen Gewichten. Hierdurch ist es in vorteilhafter Weise
möglich, den Rahmen kleinformatig zu gestalten und leichte Materialien hierfür
zu verwenden, beispielsweise ein Aluminiumprofil. Ferner sind auch die
anderen Elemente, die die Anstrahlfläche tragen, durch das geringe Gewicht
der Folie nur für geringe Gewichtsbelastungen auszulegen. Hierdurch ist die
Knickgefahr der Lenker und des Trägers sehr gering, und der Aufwand für
Herstellung und Transport reduziert sich entsprechend. Grundsätzlich gibt es
verschiedene Einsatzmöglichkeiten für die erfindungsgemäße Leuchte.
Einerseits ist es möglich, daß eine das Licht diffus reflektierende Folie,
beispielsweise aus Kunststoff, vorzugsweise PVC, gespannt wird und mit ihrer
glatten Oberfläche in der Art eines diffusen Reflektors die Ausleuchtung
diesseits der Anstrahlfläche bewirkt. In diesem Fall wird der Träger in der Regel
auf dem Boden eines Raums oder eines Geländes aufgestellt sein, wenn es
darum geht, einen bodennahen Bereich zu beleuchten. Die diffuse Ausleuch
tung, die durch die Folie bewirkt wird, ermöglicht es vorteilhaft, solche Bereiche
auszuleuchten, in denen Lichtreflexe unerwünscht sind, beispielsweise
Bildschirmarbeitsplätze, Glasvitrinen, Ausstellungsflächen mit Gegenständen,
die polierte Oberflächen aufweisen, beispielsweise Schmuck, oder auch
Einkaufspassagen, in denen aufgrund der langen Vitrinenfronten eine direkte
Anstrahlung unerwünscht ist, weil hierdurch die hinter den Vitrinen ausgestellten
Waren schlechter wahrgenommen werden.
Es ist alternativ und gegebenenfalls kumulativ möglich, daß die Folie wenig
stens teilweise transparent und/oder transluzent ausgebildet ist, so daß sie das
Licht diffus transmittiert und bei herabgesetzter Reflektion einen Bereich
jenseits der Anstrahlfläche ausleuchtet. In diesem Fall könnte der Träger
beispielsweise an der Unterseite einer Geschoßdecke oder eines Passagenda
ches befestigt sein und der an sich nach unten gerichtete Lichtstrahl der Lampe
auf die Anstrahlfläche im Strahlengang fallen, wobei die Folie einen Lichtdurch
tritt ermöglicht und somit eine gemäß dem Anstellwinkel im Strahlengang
gezielte Ausleuchtung jenseits der Anstrahlflächen bewirkt. Es ist wahlweise
möglich, den Träger hierfür auch an einer aufrechten Wand anzuordnen oder
auch auf dem Boden, wenn beispielsweise ein oberhalb der Anstrahlfläche
angeordneter Bereich angestrahlt werden soll.
Gemäß einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung weist der
Rahmen, der die erste Folie spannt, im Abstand zu der ersten Folie eine zweite
Folie auf, die im wesentlichen parallel zu der ersten Folie aufgespannt ist, wobei
der Rahmen zwischen der ersten Folie und der zweiten Folie Durchbrechungen
aufweist, welche beispielsweise rund, eckig oder schlitzförmig ausgebildet sein
können. Die doppelte Bespannung führt zu einer gleichmäßigeren Belastung
des Rahmens. Ferner hat die doppelte Bespannung des Rahmens erhebliche
optische und akustische Vorteile.
Die Ausbildung der Folien mit einer Vielzahl von Mikroperforationen oder einer
noppenartig geprägten Struktur auf zumindest einer Seite führt im weiteren zu
einer verbesserten Streuung bzw. Vielfachstreuung des Lichtes. Die Wirkung
der noppenartig geprägten Struktur und die der Mikroperforation wird besonders
wirksam, wenn zwei beabstandete Folien eingesetzt werden und die näher zur
Lichtquelle angeordnete Folie mit der noppenartig geprägten Struktur oder
Mikroperforation ausgestattet ist. Darüber hinaus wird durch die Mikroperforati
on die schallschluckenden Eigenschaften der erfindungsgemäßen Leuchte
besonders verbessert. Die Mikroperforation kann beispielsweise auch bereits in
der unteren, sichtbaren Folie vorhanden sein, um die schallschluckenden
Eigenschaften optimal auszunutzen. Die Öffnungen müssen dabei groß genug
sein, um die Schallwellen durch Mehrfachreflexion und Interferenzbildung im
Raum zwischen den Folien zu absorbieren, dürfen aber nicht so groß sein, daß
Insekten oder Staubpartikel eindringen können. Der Abstand zwischen den
beiden Folien beträgt vorzugsweise zwischen 2 und 6 cm und liegt im Falle
einer Lichttransmission über 4 cm. Durch die im Rahmen befindlichen
Durchbrechungen wird im weiteren die Schallabsorption der Leuchte verbes
sert.
Eine wichtige Aufgabe der zweiten Folie, die stets dem auszuleuchtenden
Bereich abgewandt sein sollte, besteht darin, daß die Ablagerung von
Verunreinigungen, Staub und durch die Helligkeit angezogene Insekten
unterbunden wird. Der Rahmen begrenzt mit den beiden Folien einen im Prinzip
geschlossenen Raum, der zwar nicht zwangsläufig luftdicht, jedoch gegen die
genannten Verunreinigungen abgedichtet ist. Darüber hinaus stellt sie einen
Schutz z. B. bei Regen dar und verhindert, daß sich zwischen Rahmen und
Folie Flüssigkeit sammelt. Auch etwaige Trocknungsflecken werden so wirksam
von der ersten Folie ferngehalten.
Darüber hinaus bildet der Zwischenraum zwischen den beiden Folien einen
Resonanzraum, in dem die Schallwellen durch Schallreflexion und Interferenz
bildung wirksam absorbiert werden können. Hierzu weist vorzugsweise
wenigstens eine der beiden Folien, in der Regel die zweite Folie, Durchbre
chungen auf, die geeignet sind, die Interferenzbildung zu ermöglichen und
durch Reibung der Schallwellen innerhalb der vorhandenen Durchbrechung zu
vernichten bzw. auszulöschen. Die Mikroperforationen sind zweckmäßiger
Weise in einem gleichmäßigen Muster aufgebracht und weisen einen um das
Vielfache ihres Durchmessers größeren Abstand zueinander auf, um Rißstellen
in der Folie vorzubeugen. Grundsätzlich werden die Perforierungen bereits vor
dem Spannen der Folie eingearbeitet sein. Es ist aber möglich, diese
Perforierungen in der gespannten Folie vorzunehmen, die anschließend
entspannt und später auf dem Rahmen wieder gespannt wird. Hierdurch ist
sichergestellt, daß durch die Spannung die perforierten Steffen der Folie nicht
aufgeweitet werden und den von Rahmen und den beiden Folien begrenzten
Innenraum nicht mehr sicher abschließen.
Um eine weitere Verbesserung der Schallabsorption zu erreichen, ist vorgese
hen, daß eine flauschige, aber lichtdurchlässige Zwischenlage zwischen den
aufgespannten Folien eingefügt wird. Weitere Vorteile und Merkmale der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden
Beschreibung.
Unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen wird die Erfindung
anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Leuchte
in einer Seitenansicht.
Fig. 2 den Rahmen der Anstrahlfläche der Leuchte aus Fig. 1 in
einer Draufsicht.
Fig. 3 den Rahmen aus Fig. 2 als Abwicklung in einer Seitenan
sicht,
Fig. 4 den Ausschnitt III aus Fig. 3 in einer vergrößerten Darstel
lung,
Fig. 5 den Querschnitt des Rahmens gemäß Fig. 4,
Fig. 6 ein weiteres Beispiel einer erfindungsgemäßen Leuchte in
einer Seitenansicht und
Fig. 7 den Ausschnitt IV aus Fig. 6 in einer vergrößerten Darstel
lung.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Leuchte, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 1
bezeichnet ist. Die Leuchte 1 weist einen vertikalen Träger 2 auf, dessen Höhe
H2 bis zu 4,5 m erreichen kann und der aus Gründen der besseren Darstellung
verkürzt dargestellt ist. Der Träger 2 fußt auf einem Sockel 3, der selbst
wiederum mittels geeigneter Befestigungsmittel auf einer Unterlage, beispiels
weise ebenerdig, aufgestellt werden kann. Als solche Befestigungsmittel
kommen sowohl Beschwerungen, um das Rippen der Leuchte 1 zu unterbin
den, als auch Heringe, bekannt zur Befestigung von Zelten, insbesondere für
den Einsatz im Freien, in Betracht. An seinem dem Sockel 3 abgewandten
Ende ist auf dem Träger 2 eine Lampe 4 in Verlängerung des Trägers 2
angeordnet, die einen gerichteten Lichtstrahl nach oben aussenden kann.
Hierzu weist die in der Art eines Strahlers ausgebildete Lampe 4 gegebenen
falls bekannte Reflektorflächen auf.
Zwei Lenker 6, von denen nur der hintere dargestellt ist, sind an dem oberen
Ende des Trägers 2 befestigt und führen jeweils einen Viertelkreis aus, so daß
die dem oberen Bereich des Trägers 2 abgewandten Enden der Lenker 6 ca. 90
cm (H6) oberhalb ihrer Befestigung parallele Flanken aufweisen, zwischen
denen ein Rahmen 7 schwenkbeweglich gehalten ist. Alternativ ist es möglich,
die Lenker 6 gerade auszubilden und an ihren Enden entsprechend dem
gewünschten Winkel zu biegen. Der Rahmen 7 ist, wie insbesondere in Fig. 2
zu sehen, als Oval ausgebildet und wird fluchtend mit seiner Schwenkachse 7a
von den Lenkern 6 gehalten. Die Schwenkachse 7a ist die kürzere der beiden
die Ellipse teilenden Achsen. Auf der der Lampe 4 zugewandten Seite des
Rahmens ist eine weiße Folie 8 aufgespannt, die hierauf einfallendes Licht der
Lampe 4 diffus reflektiert. Die Folie 8 besteht aus PVC und weist ein geringes
Flächengewicht von 200 g/m2 bei einer Dicke von zwischen 0,15 und 0,23 mm
auf. Die durch die Folie 8 erzeugte Ausleuchtung ist absolut gleichmäßig und
reflektionsarm. Dennoch wird derjenige Bereich, in dessen Richtung der
Rahmen 7 gegenüber der Horizontalen nach oben verschwenkt ist, bevorzugt
ausgeleuchtet, wobei sich dieser Bereich im wesentlichen zu einer Seite des
Trägers 2 erstreckt. Wenn der Rahmen 7 zur Horizontalen geneigt ist, erstreckt
sich der ausgeleuchtete Bereich unmittelbar um den Träger 2 herum.
Wie in Fig. 2 zu erkennen, ist die Anstrahlfläche im wesentlichen oval
ausgebildet. Durch die Neigung im Strahlengang der Lampe 4 ist der Abstand
des einen Endes des Ovals zur Lampe 4 kürzer als der des anderen Endes. Es
ist möglich, diese Differenz durch eine Anlenkung parallel zur unteren Achse 7a
des Ovals zu berücksichtigen. Im Ergebnis wird eine größere Fläche in
Richtung der langen Achse des Ovals beleuchtet als in Richtung der kürzen
Achse. Daher ist das Oval für die erfindungsgemäße Leuchte 1 besonders
geeignet. So beträgt die lange Achse des ovalen Rahmens 7 ca. 1,50 m,
während für die kurze Achse eine Länge von nur etwa 1 m gewählt würde.
Hierdurch ergibt sich ein vom Betrachter als harmonisch empfundenes
Achsenverhältnis von 2 : 3, das sich besonders zum Ausleuchten eines Bereichs
außerhalb des Trägers 2 eignet. Die Schaltmittel für die Lampe 4 und
gegebenenfalls die motorischen Antriebe zum Verschwenken des Rahmens 7
oder der Lenker 6 sind zweckmäßigerweise fernbedienbar, so daß nach
Aufstellen der erfindungsgemäßen Leuchte 1 die Ausleuchtung gegebenenfalls
experimentell optimiert werden kann. Ebenso ist es möglich, die Leuchtstärke
der Lampe 4 einzustellen und an die erforderliche Ausleuchtung anzupassen.
In Fig. 3 ist eine Abwicklung einer seitlichen Ansicht des Rahmens 7 dargestellt.
Man erkennt, daß der Rahmen in seiner Mitte mit schlitzförmigen Durchbre
chungen 9 ausgebildet ist, die innenseitig mit einem nicht dargestellten Vlies
verdeckt sind. Diese Durchbrechungen 9 dienen in erster Linie dazu, auf die
durch die Folie 8 gebildete Anstrahlfläche auftreffende Schallwellen nicht zurück
auf den ausgeleuchteten Bereich zu werfen, sondern möglichst wirkungsvoll zu
absorbieren. Somit ist es möglich, auch Räume mit an sich nicht zufriedenstel
lender Akustik mit der erfindungsgemäßen Leuchte auszuleuchten, ohne Gefahr
zu laufen, daß hierdurch eine unerwünschte zusätzliche Beeinflussung der
Akustik eintritt. Auf demselben Rahmen 7 ist zu der Folie 8, die zugleich die
Anstrahlfläche bildet, eine zweite Folie 10 parallel verlaufend gespannt, die von
zahlreichen Mikroperforierungen durchsetzt ist. Die zweite Folie 10 schließt
gemeinsam mit der ersten Folie 8 und dem Rahmen 7 einen Innenraum ein, in
dem die Schallwellen besonders wirkungsvoll durch Mehrfachreflektion
absorbiert werden. Hierzu tragen insbesondere die Mikroperforierungen bei, die
durch Reibung der Schallwellen an den Perforierungen für eine günstige Akustik
sorgen. Darüber hinaus sind die Mikroperforierungen in der Folie 10 wasserun
durchlässig bzw. für Insekten oder Staub nicht durchlässig, so daß sich auf der
Rückseite der Folie 8 keine Verunreinigungen sammeln. Auch die Schlitze 9
sind in diesem Fall von Innen mit einem Vlies oder dergleichen bedeckt, damit
durch diese der Eintritt von Verunreinigungen oder Flüssigkeiten ebenfalls
gehemmt ist. Alternativ ist es auch möglich, das Vlies auf der Außenseite
anzubringen, so daß, falls erforderlich, ein oder zwei Schlitze freigelegt werden
können und mit einem Druckluftgerät der durch den Rahmen 7 und die Folien 8
und 10 gebildete Innenraum ausspülbar ist.
Fig. 4 zeigt vergrößert die Art der Ausbildung der Schlitze 9 in dem Rahmen 7.
Es besteht aber die Möglichkeit, daß ebenso punktförmige oder anders
ausgebildete Durchbrechungen in dem Rahmen 7 verwendet werden.
Fig. 5 zeigt den Rahmen 7 im Querschnitt an einer nicht durchbrochenen Stelle.
Es ist zu erkennen, daß die nach außen zeigende Fläche 7a des Rahmens 7
eine umlaufend gerade Begrenzung bildet, so daß der gesamte Schirm, der
durch den Rahmen 7 und die beiden Folien 8 und 10 gebildet ist, in der Art
einer geschlossenen Scheibe erscheint. Die Folienenden werden in die
Zwischenräume 7b eingezogen, wo entweder Keder der Folien mit geeigneten
Rastmitteln klemmend gehalten werden oder externe Verriegelungsmittel,
beispielsweise Leisten, in die Zwischenräume 7b geklemmt werden, um die
Folien 8 bzw. 10 dort unter Spannung zu fixieren. Im weiteren ist zu erkennen,
daß die Folien 8 bzw. 10 über auswärts gerichtete Nasen 7c des Rahmens 7
gespannt werden, die zu diesem Zweck abgerundet sind und ein Einreißen der
Folie wirksam verhindern.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 einer erfindungsge
mäßen Leuchte, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet ist. Die
Leuchte 11 entspricht weitestgehend der Leuchte 1 aus Fig. 1. Der Unterschied
besteht darin, daß die seitlichen Durchbrechungen 12 gegenüber der Fig. 1
rund ausgeführt sind.
Fig. 7 zeigt eine Ausschnittvergrößerung IV aus Fig. 6 mit den runden
Durchbrechungen 12.
Die erfindungsgemäße Leuchte ist vorstehend anhand eines Ausführungsbei
spiels erläutert worden, bei dem die Anstrahlfläche durch die Folie 8 gebildet ist,
die das Licht der Lampe 4 diffus reflektiert. Es ist aber ebenso möglich, die Folie
8 transluzent auszuwählen und die Ausleuchtung durch Transmission zu
bewirken, wobei dann die perforierte Folie 10 der Lampe 4 zugewandt und die
transluzente Folie 8 der Lampe 4 abgewandt ist, wodurch ein Bereich jenseits
des Rahmens 7 mit gleichmäßiger Ausleuchtung versehen wird.
1
Leuchte
2
Träger
3
Sockel
4
Lampe
5
6
Lenker
7
Rahmen
7
a Schwenkachse
7
b Zwischenraum
7
c Nase
8
Folie
9
Durchbrechung
10
Folie
11
Leuchte
12
Durchbrechungen
H2 Höhe
H6 Höhe
H2 Höhe
H6 Höhe
Claims (15)
1. Leuchte zum indirekten Beleuchten, umfassend eine Lampe (4) mit
gerichtetem Strahl, die auf einem langgestreckten Träger (2) angeordnet ist
und Licht überwiegend in Verlängerung des Trägers (2) aussendet und eine
Anstrahlfläche außerhalb der Lampe (4) aufweist, die in dem Strahlengang
der Lampe (4) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anstrahlfläche an dem Träger (2) montiert ist und daß die
Anstrahlfläche eine gespannte Folie (8) aufweist, wodurch in Abhängigkeit
von ihrem Anstellwinkel im Strahlengang eine bevorzugte Ausleuchtung
eines Bereichs wenigstens zu einer Seite des Trägers (2) erfolgt.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie (8) der Anstrahlfläche auf einen runden oder ellipsenförmigen
Rahmen (7) aufgespannt ist und daß der Rahmen (7) über zwei Lenker (6)
mit dem Träger (2) verbunden ist.
3. Leuchte nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lenker (6) dreh und/oder schwenkbeweglich im oberen Bereich des
Trägers (2) befestigt sind.
4. Leuchte nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß im oberen Bereich des Trägers (2) ein um die vertikale Achse des
Trägers (2) drehbarer Abschnitt vorgesehen ist, an dem die Lenker (6)
angeordnet sind.
5. Leuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (7) eine geschlossene Kontur aufweist, die stetig umläuft.
6. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anstrahlfläche höhenverstellbar an dem Träger (2) angeordnet ist.
7. Leuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Aufdruck auf der Folie (8) vorgesehen ist.
8. Leuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (2) nach oben ausfahrbar ist.
9. Leuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie (8) das Licht diffus reflektiert und einen Bereich diesseits der
Anstrahlfläche ausleuchtet.
10. Leuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Folie (8) das Licht diffus transmittiert und einen Bereich jenseits der
Anstrahlfläche ausleuchtet.
11. Leuchte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Rahmen (7) im Abstand zu der ersten Folie (8) eine zweite Folie
(10) aufgespannt ist.
12. Leuchte nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (7) zwischen der ersten Folie (8) und der zweiten Folie
(10) Durchbrechungen (9, 12) aufweist, welche beispielsweise rund, eckig
oder schlitzförmig ausgebildet sind.
13. Leuchte nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine oder beide Folien (8, 10) mit einer Vielzahl von Mikroperforationen
ausgebildet sind oder eine noppenartig geprägte Struktur auf mindestens
einer Seite aufweisen.
14. Leuchte nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eine perforierte Folie (8, 10) dem ausgeleuchteten Bereich abge
wandt ist.
15. Leuchte nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Folien (8, 10) eine flauschige, aber lichtdurchlässige
Zwischenlage vorhanden ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE1999143480 DE19943480B4 (de) | 1999-09-10 | 1999-09-10 | Leuchte zum indirekten Beleuchten |
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