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DE19942381A1 - Trinkröhrchen-Löffel - Google Patents

Trinkröhrchen-Löffel

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DE19942381A1
DE19942381A1 DE1999142381 DE19942381A DE19942381A1 DE 19942381 A1 DE19942381 A1 DE 19942381A1 DE 1999142381 DE1999142381 DE 1999142381 DE 19942381 A DE19942381 A DE 19942381A DE 19942381 A1 DE19942381 A1 DE 19942381A1
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Germany
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drinking tube
scoop
tubular stem
spoon according
extension piece
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Withdrawn
Application number
DE1999142381
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English (en)
Inventor
Herrmann Becker
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Individual
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/18Drinking straws or the like
    • A47G21/181Drinking straws or the like combined with cutlery or other eating utensils

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Abstract

Ein Trinkröhrchen-Löffel, insbesondere als Beigabe zu einer ein Nahrungsmittel enthaltenden Verpackung, umfaßt einen röhrchenförmigen Stiel (4) und einen portionsweise ein Nahrungsmittel aufnehmenden Schöpfteil (2). Das Schöpfteil (2) weist ein stangenförmiges Ansatzstück (3) auf, das lösbar mit dem röhrchenförmigen Stiel (3) verbunden ist. Der Stiel (4) ist mit leichtem Preßsitz auf das Ansatzstück (3) des Schöpfteils (2) aufgesteckt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Trinkröhrchen-Löffel, der einen röhrchenförmigen Stiel und einen portionsweise ein Nahrungsmittel aufnehmenden Schöpfteil umfaßt.
Flüssige und cremige Nahrungsmittelprodukte, wie Milch, Milchmixprodukte, Eiscreme bzw. Speiseeis, Yoghurt, Säfte und dergleichen, werden, oftmals auch in Verbindung mit fe­ sten Nahrungsmittelprodukten, wie Müsli, usw., in kleineren Portionen verpackt. Als Verpackungen werden insbesondere becher-, quader- oder tetraederförmige Verpackungen aus Kunststoff oder kaschierter Pappe verwendet.
Bei flüssigen Nahrungsmitteln, z. B. Säfte oder Milchmixpro­ dukte, enthaltenden Verpackungen wird diesen häufig ein Trinkröhrchen beigefügt, um dem Verbraucher das Einnehmen des Inhalts der Verpackung unmittelbar aus dieser zu ermög­ lichen und zu erleichtern. Das Trinkröhrchen ist üblicher­ weise in einer Kunststofffolie verschweißt, die mit der Verpackung verklebt ist. Durch Aufreißen der Kunststofffo­ lie kann das Trinkröhrchen entnommen werden. Da ein solches Trinkröhrchen sich nicht für cremige oder feste Nahrungs­ mittel eignet, ist hin und wieder derartigen Nahrungsmit­ teln, wie insbesondere Eiscreme bzw. Speiseeis, enthaltenden Verpackungen in analoger Weise ein Löffel beigefügt.
Am häufigsten enthalten die genannten Verpackungen jedoch keinerlei Hilfsmittel, um das in der Verpackung enthaltene Nahrungsmittel zu sich nehmen zu können. Daher muß der Ver­ braucher auf die im Haushalt befindlichen Besteckteile zu­ rückgreifen. Möchte aber der Verbraucher das Nahrungsmittel in der Schule, bei einer Wanderung, beim Sport oder unter ähnlichen vergleichbaren Umständen zu sich nehmen, so fehlt demzufolge ein entsprechendes Hilfsmittel zur Entnahme des Nahrungsmittels aus der Verpackung.
Weiterhin ist bereits ein Trinkröhrchen-Löffel zur Einnahme von Eis-Kaffee bekannt, der aus einem das Eis portionsweise aufnehmenden Schöpfteil und einem an der Rückseite des Schöpfteils fest angeordneten röhrchenförmigen Stiel be­ steht, wobei der als Trinkröhrchen für den Kaffee dienende Stiel relativ lang ausgeführt ist, da der Eis-Kaffee stets in einem verhältnismäßig hohen Trinkgefäß eingefüllt ist. Ein derartiger Trinkröhrchen-Löffel eignet sich sonach we­ gen seiner Größe nicht zur Beigabe von kleineren, Nahrungs­ mittel enthaltenden Verpackungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Trinkröhr­ chen-Löffel der eingangs genannten Art zu schaffen, der sich als Beigabe für kleinere, Nahrungsmittel enthaltende Verpackungen verwenden läßt und der in Abhängigkeit von der Art des in der Verpackung enthaltenen Nahrungsmittels viel­ seitig einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schöpfteil ein stangenförmiges Ansatzstück aufweist, das lösbar mit dem röhrchenförmigen Stiel verbunden ist.
Durch diese Maßnahme wird ein Trinkröhrchen-Löffel aus ei­ ner lösbaren Kombination zwischen einem Trinkröhrchen und einem Löffel zur Verfügung gestellt, wobei der röhrchenför­ mige Stiel separat als Trinkröhrchen und das Schöpfteil mit dem stangenförmigen Ansatzstück entweder separat oder unter Verbindung des röhrchenförmigen Stiels mit dem Ansatzstück des Schöpfteils als Löffel verwendet werden kann. Der röhr­ chenförmige Stiel und das Schöpfteil mit dem stangenförmi­ gen Ansatzstück können getrennt voneinander einer Nahrungs­ mittel-Verpackung beigefügt werden. Hierbei können die bei­ den zusammengehörigen Teile beispielsweise in einer Kunst­ stofffolie verschweißt sein, die in die Verpackung inte­ griert oder an der Außenseite der Verpackung festgeklebt wird.
Um einerseits eine hinreichend feste Verbindung zwischen dem röhrchenförmigen Stiel und dem Ansatzstück des Schöpf­ teils und andererseits eine einfache Lösbarkeit der Verbin­ dung zwischen diesen Teilen zu erreichen, ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung der röhrchenförmige Stiel mit leichtem Preßsitz auf das Ansatzstück des Schöpfteils auf­ gesteckt. Bevorzugt ist hierbei die Innenwand der Bohrung des röhrchenförmigen Stiels umfangsseitig mit durchgehenden Längsrillen versehen. Bei einer alternativen Ausführung der Erfindung sind der röhrchenförmige Stiel und das stangen­ förmige Ansatzstück des Schöpfteils durch eine lösbare Ra­ stung miteinander verbunden.
Ein weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Trinkröhrchen- Löffels besteht darin, dass das Ansatzstück des Schöpfteils wahlweise mit röhrchenförmigen Stielen unterschiedlicher Länge verbindbar ist. Dadurch kann die Länge des Trinkröhr­ chen-Löffels dem jeweiligen Bedürfnis des Verbrauchers oder der Größe der Nahrungsmittel-Verpackung oder eines beliebi­ gen anderen zu benutzenden Gefäßes zur Aufnahme eines Nah­ rungsmittels angepaßt werden.
Nach einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist der röhrchenförmige Stiel durch Verbinden mit mindestens einem weiteren komplementären röhrchenförmigen Stiel verlänger­ bar. Sonach kann der Trinkröhrchen-Löffel durch Verbinden mehrerer zueinander passender Stiele zu einer solchen Länge vergrößert werden, dass z. B. Eiscreme aus tiefen Eisbechern entnommen werden kann. Unter Weglassung des Schöpfteils mit dem zugehörigen Ansatzstück und Verbinden mehrerer Komplex mentärer Stiele kann das dadurch gebildete, relativ lange Trinkröhrchen zum Trinken von beispielsweise Eis-Kaffee, Eis-Tee usw. benutzt werden.
Bei einer alternativen Ausführung der Erfindung ist das stangenförmige Ansatzstück des Schöpfteils hohl ausgeführt, und der röhrchenförmige Stiel greift mit leichtem Preßsitz lösbar in das hohle Ansatzstück ein. Hierdurch ergibt sich zum einen eine Materialersparnis für das Ansatzstück und zum anderen ein kleinerer Durchmesser für den röhrchenför­ migen Stiel und damit ein geringerer Materialaufwand.
Um ein Zerbrechen des Schöpfteils des Trinkröhrchen-Löffels bei dessen Benutzung zu verhindern, ist zweckmäßigerweise das Schöpfteil auf seiner Rückseite mit Verstärkungselemen­ ten versehen. Diese Verstärkungselemente können beispiels­ weise als vom Ansatzstück ausgehende Verstärkungsrippen ausgebildet sein.
Zur Erzielung einer ansprechenden ästhetischen Wirkung sind bevorzugt das Schöpfteil mit dem angeformten Ansatz­ stück und der röhrchenförmige Stiel farblich gleich oder farblich unterschiedlich ausgebildet. Weiterhin bestehen zum Zwecke der Erreichung eines möglichst geringen Gewich­ tes bei gleichzeitig gegebener hoher Stabilität das Schöpf­ teil mit dem angeformten Ansatzstück und der röhrchenförmi­ ge Stiel aus einem extrudierten, hochschlagfestem Polysty­ rol-Material.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachste­ hend noch zu erläuternden Merkmal nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination sondern auch in anderen Kombinatio­ nen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Er­ findung zu verlassen.
Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand mehrerer Ausführungsbei­ spiele, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Rückansicht eines erfindungsgemäßen Trink­ röhrchen-Löffels,
Fig. 2 eine Alternativausführung des Trinkröhrchen- Löffels nach Fig. 1 im ausgezogenen Zustand und
Fig. 3 eine Rückansicht einer weitere m alternativen Ausführung des Trinkröhrchen-Löffels nach der Er­ findung.
Jeder der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Trinkröhrchen- Löffel 1 umfaßt ein Schöpfteil 2 zur portionsweisen Aufnah­ me eines Nahrungsmittels, ein an dem Schöpfteil 2 angeform­ tes stangenförmiges Ansatzstück 3 und einen mit dem Ansatz­ stück 3 verbindbaren röhrchenförmigen Stiel 4. In Abhängig­ keit von der Art eines in einer nicht dargestellten Ver­ packung enthaltenen Nahrungsmittels kann das Schöpfteil 2 des Trinkröhrchen-Löffels 1 eine unterschiedliche Form aufwei­ sen. Das Schöpfteil 2 nach Fig. 1 hat eine etwa rechteck­ förmige Form, während das Schöpfteil 2 gemäß Fig. 2 eine ovale Form und das Schöpfteil 2 nach Fig. 3 eine kreisrunde Form besitzt.
Das im Querschnitt runde Ansatzstück 3 geht an seinem dem Schöpfteil 2 zugewandten Ende einstückig in einen sich er­ weiternden Übergangsbereich 5 über, der unmittelbar an das Schöpfteil 2 angeformt ist. Auf der Rückseite des Schöpf­ teils 2 befinden sich Verstärkungselemente 6, die als von dem Übergangsbereich 5 des Ansatzstückes 4 ausgehende, ne­ beneinanderliegende Verstärkungsrippen ausgebildet sind und die ein übermäßiges Verbiegen oder gar Abbrechen des Schöpfteils 2 von dem Übergangsbereich 5 des Ansatzstücks 4 verhindern.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Trinkröhrchen-Löffel 1 ist ein kurzer, röhrchenförmiger Stiel 4 mit leichtem Preßsitz auf das freie Ende des Ansatzstückes 3 aufgesteckt, wobei die im Querschnitt runde, durchgehende Bohrung 7 des Stiels 4 mit dem runden Querschnitt des Ansatzstückes 3 des Schöpfteils 2 korrespondierend ausgebildet ist.
Bei der Ausführung des im ungesteckten Zustand gezeigten Trinkröhrchen-Löffels 1 nach Fig. 2 weisen das Ansatzstück 3 des Schöpfteils 2 und der röhrchenförmige Stiel 4 jeweils eine größere Länge als die entsprechenden Teile des Trink­ röhrchen-Löffels nach Fig. 1 auf, wodurch sich eine rela­ tiv große Gesamtlänge des Trinkröhrchen-Löffels 1 ergibt und dieser sonach zur Aufnahme von in größeren Verpackungen oder tieferen Bechern bzw. Gläsern enthaltenden Nahrungs­ mitteln verwendet werden kann. Das Ansatzstück 3 ist zwecks Erzielung einer Materialersparnis mit einer Sackbohrung 8 versehen, während die Innenwand der Bohrung 7 des röhrchen­ förmigen Stiels 3 zur Realisierung eines optimalen Preßsit­ zes zwischen dem Stiel 4 und dem Ansatzstück 3 über den Um­ fang verteilt durchgehende Längsrillen 9 aufweist.
Der Trinkröhrchen-Löffel 1 nach Fig. 3 umfasst zwei einzel­ ne, zueinander kompatible röhrchenförmige Stiele 4, die durch einfaches Ineinanderstecken miteinander verbunden sind. Die verbundenen Stiele 4 sind wiederum in die Sack­ bohrung 8 des Ansatzstückes 3 des Schöpfteils 2 einge­ steckt.

Claims (10)

1. Trinkröhrchen-Löffel, der einen röhrchenförmigen Stiel (4) und einen portionsweise ein Nahrungsmittel aufneh­ menden Schöpfteil (2) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, dass das Schöpfteil (2) ein stangenförmiges Ansatz­ stück (3) aufweist, das lösbar mit dem röhrenförmigen Stiel (4) verbunden ist.
2. Trinkröhrchen-Löffel nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der röhrchenförmige Stiel (4) mit leichtem Preßsitz auf das Ansatzstück (3) des Schöpf­ teils (2) aufgesteckt ist.
3. Trinkröhrchen-Löffel nach den Ansprüchen 1 und 2, da­ durch gekennzeichnet, dass die Innenwand der Bohrung (7) des röhrchenförmigen Stiels (4) umfangsseitig mit durchgehenden Längsrillen (9) versehen ist.
4. Trinkröhrchen-Löffel nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der röhrchenförmige Stiel (4) und das stangenförmige Ansatzstück (3) des Schöpfteils (2) durch eine lösbare Rastung miteinander verbunden sind.
5. Trinkröhrchen-Löffel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzstück (3) des Schöpfteils (2) wahlweise mit röhrchenförmigen Stielen (4) unterschiedlicher Länge verbindbar ist.
6. Trinkröhrchen-Löffel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrchenförmige Stiel (4) durch Verbinden mit mindestens einem weiteren kom­ plementären röhrchenförmigen Stiel (4) verlängerbar ist.
7. Trinkröhrchen-Löffel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das stangenförmige An­ satzstück (3) des Schöpfteils (2) hohl ausgeführt ist, und der röhrchenförmige Stiel (4) mit leichtem Preß­ sitz lösbar in das hohle Ansatzstück (3) eingreift.
8. Trinkröhrchen-Löffel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schöpfteil (2) auf seiner Rückseite mit Verstärkungselementen (6) verse­ hen ist.
9. Trinkröhrchen-Löffel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schöpfteil (2) mit dem angeformten Ansatzstück (3) und der röhrchenförmi­ ge Stiel (4) farblich gleich oder farblich unter­ schiedlich ausgebildet sind.
10. Trinkröhrchen-Löffel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Schöpfteil (2) mit dem angeformten Ansatzstück (3) und der röhrchenförmi­ ge Stiel (4) aus einem extrudierten, hochschlagfestem Polystyrol-Material besteht.
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