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DE19942906C2 - Sportschuh - Google Patents

Sportschuh

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Publication number
DE19942906C2
DE19942906C2 DE19942906A DE19942906A DE19942906C2 DE 19942906 C2 DE19942906 C2 DE 19942906C2 DE 19942906 A DE19942906 A DE 19942906A DE 19942906 A DE19942906 A DE 19942906A DE 19942906 C2 DE19942906 C2 DE 19942906C2
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DE
Germany
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midsole
recess
foot
sports shoe
outsole
Prior art date
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DE19942906A
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DE19942906A1 (de
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Toshikazu Kayano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Asics Corp
Original Assignee
Asics Corp
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/18Resilient soles
    • A43B13/181Resiliency achieved by the structure of the sole
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/24Insertions or other supports preventing the foot canting to one side , preventing supination or pronation

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen zum Ausgehen, Joggen und zum Betreiben von Sport im alltäglichen Leben benutzten Sport­ schuh.
Eine Mittelsohle (midsole) ist ein auf einer Außensohle ange­ ordnetes Element und absorbiert den Stoß zum Auftreffzeitpunkt des Fußes. Für diesen Zweck besteht die Mittelsohle aus einem stoßab­ sorbierenden und elastischen Material, wie z. B. einem EVA- (Ethylenvinylazetatkopolymer)-Schwamm (Schaum). Um diese Eigen­ schaften des EVA zu erhalten, wird die Härte des EVA-Schwamms üb­ licherweise auf einen relativ kleinen Wert von etwa 40° bis 60° eingestellt. Demzufolge wird in einigen Fällen ein Zunahme der Pronation beschleunigt.
Im allgemeinen senkt sich während des Laufens ein auf der la­ teralen Seite (Außenseite) der Ferse auftreffender Fuß bis er par­ allel zu der Straßenoberfläche ist und anschließend senkt sich die Ferse des Fußes etwas zur medialen Seite (Innenseite) hin. Diese Senkung der Ferse zur medialen Seite hin wird als "Pronation" be­ zeichnet. Wenn die Härte des EVA-Schaums wie vorstehend erwähnt niedrig ist, wird die Pronation beschleunigt. Eine übermäßige Pro­ nationsbewegung oder eine Pronationsbewegung über längere Zeit wird als Über-Pronation bezeichnet, und im allgemeinen ist diese Über-Pronation nicht erwünscht.
Es wurde bereits eine Sohle zur Begrenzung der Pronation ent­ wickelt. Fig. 17 ist eine Draufsicht, welche eine der in (geprüf­ ten) japanischen Patentveröffentlichung Nr. 61-7801 offenbarte Mit­ telsohle darstellt. Fig. 18 ist eine Seitenansicht, welche die in derselben Patentveröffentlichung offenbarte Mittelsohle darstellt.
Gemäß Darstellung in diesen Zeichnungen ist nach dem in der vorstehend erwähnten Patentanmeldung offenbarten Stand der Technik ein Pronationsbegrenzungselement 202 mit einer höheren Härte als der eines Mittelsohlenkörpers 201 an einer medialen Seite 11 eines hinteren Fußteils einer Mittelsohle 200 angeordnet. Die Mittelsoh­ le 200 gemäß diesem Stand der Technik unterstützt die mediale Sei­ te der Ferse des Fußes durch das Pronationsbegrenzungselement 202 mit einer größeren Härte, und verhindert, daß sich die Ferse zur medialen Seite des Fußes hin senkt.
Bei diesem Stand der Technik gibt es jedoch ein Problem da­ hingehend, daß leicht ein Gefühl von Unwohlsein im Fuß auftritt, wenn die Härte des Pronationsbegrenzungselementes 202 übermäßig hoch ist.
Fig. 19 ist eine Seitenansicht eines in der (ungeprüften) ja­ panischen offengelegten Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 3-51005 offenbarten Schuhs. Fig. 20 ist eine Unteransicht der in derselben Veröffentlichung offenbarten Sohle.
Gemäß Darstellung in diesen Zeichnungen ist bei diesem in der vorgenannten Veröffentlichung offenbarten Stand der Technik eine Aussparung 302 im wesentlichen um den gesamten Umfang eines hinte­ ren Fußteils 301 der Sohle 300 ausgebildet und erstreckt sich na­ hezu gleich nach links und rechts (nahezu gleich zu medialen und lateralen Seite hin). Diese Aussparung 302 verbessert das Puffe­ rungsverhalten des hinteren Fußteils der Sohle 300.
Einige weitere Einrichtungen nach dem Stand der Technik zur Verbesserung des Pufferungsverhaltens der Sohle durch Bereitstel­ len einer Aussparung, welche sich im wesentlichen gleich zur me­ dialen und lateralen Seite hin erstrecken, sind auch in der (ge­ prüften) japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 59-11610 und in der (ungeprüften) offengelegten japanischen Gebrauchsmu­ sterveröffentlichung Nr. 62-200904 veröffentlicht. Diese Einrich­ tungen nach dem Stand der Technik können jedoch nicht die Pronati­ on begrenzen.
Die US-A-5 384 973 beschreibt eine Sohle mit einem gelenkig angeordneten Vorderfuß, die ein Gelenk aufweist, das sich im we­ sentlichen längs zwischen dem großen und dem zweiten Zeh er­ streckt, und die zumindest ein weiteres flexibles Gelenk aufweist, das sich diagonal entlang der Sohle erstreckt.
Die US-A-4 614 046 beschreibt eine Sohle für einen Sport­ schuh, die eine äußere Sohle und eine aus mehreren Lagen geformte Mittensohle aufweist, wobei die Sohle speziell für Laufdisziplinen geeignet ist und dahingehend verbessert ist, daß Spannungen, die während des Laufens durch Druck auftreten und den Fuß und die Ge­ lenke beeinflussen, so kontrolliert werden, daß Verletzungen wei­ testgehend vermieden werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Sportschuh bereitzustellen. Weitere Aufgaben der Erfindung beste­ hen in der Bereitstellung eines Sportschuhs zur Begrenzung der Su­ pination oder Pronation.
Die Aufgabe wird mit dem Gegenstand gemäß einem der Ansprüche ge­ löst.
Die vorliegende Erfindung erfolgte insbesondere zur Lösung der auf die Einrichtungen nach den Stand der Technik zutreffenden vorstehend diskutierten Probleme und besitzt den Vorteil, einen Sportschuh zur Begrenzung der Pronation bereitzustellen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der Bereitstel­ lung eines Sportschuhs zur Begrenzung der Supination.
Ein Sportschuh zur Begrenzung der Pronation gemäß der Erfin­ dung weist ein Oberteil zur Aufnahme eines Fußristes und eine Au­ ßensohle mit einer Aufstandsfläche auf der Unterseite und eine zwischen dem Oberteil und der Außensohle angeordnete Mittelsohle auf. Eine stoßabsorbierende Aussparung ist in der Mittelsohle aus­ gebildet. Die stoßabsorbierende Aussparung wird von einer zusam­ menhängenden langen Queraussparung und einer kurzen Längsausspa­ rung ausgebildet. Die Queraussparung ist auf der Mittelsohle aus­ gebildet und erstreckt sich von einer Seitenfläche eines hinteren Fußteils der Mittelsohle auf einer lateralen Seite des Fußes zu einer Rückseite eines Fersenteils der Mittelsohle und weist ein Ende an dem Fersenteil auf. Die Längsaussparung ist in einer sol­ chen Weise ausgebildet, daß sie den Fersenteil der Mittelsohle von einer unteren Endfläche der Mittelsohle zu dem Ende der Queraus­ sparung hin ausschneidet.
In der Erfindung bedeutet der Ausdruck "die Queraussparung weist ein Ende an dem Fersenteil auf", daß die lange Querausspa­ rung auf einer Seite des hinteren Teils der Mittelsohle und nicht auf einer weiteren Seite angeordnet ist.
Die "Stoßabsorptionsaussparung" in der Erfindung zeigt nicht nur die Funktion einer Stoßabsorption, sondern auch eine Funktion der Begrenzung der Pronation gemäß nachstehender Beschreibung.
Wenn beim Laufen der Sportschuh zur Begrenzung der Pronation gemäß der Erfindung angezogen wird, wird der Abschnitt der latera­ len Seite des Fußes in der Mittelsohle vertikal bei dem Abschnitt der langen Queraussparung komprimiert und zum Zeitpunkt des Auf­ treffens verformt, und der Fuß senkt sich tendenziell zur latera­ len Seite hin. Demzufolge kann die Pronation der Fußsenkung zur medialen Seite hin begrenzt werden.
Ferner wird in der Erfindung, da die kurze Längsaussparung in einer solchen Weise vorgesehen, daß sie zu dem Ende der Queraus­ sparung hin größer wird, der Einfluß der Verformung, die an dem Abschnitt der Queraussparung auftritt, an dem Abschnitt der Längs­ aussparung ausgeschaltet. Daher wird auch dann, wenn der Abschnitt der lateralen Seite der Mittelsohle zum Zeitpunkt des Auftreffens des Fußes verformt wird, der Abschnitt der medialen Seite kaum verformt. Demzufolge kann die Pronation ausreichend begrenzt wer­ den.
Ein Sportschuh zur Begrenzung der Supination gemäß der Erfin­ dung weist ein Oberteil zur Aufnahme eines Fußristes und eine Au­ ßensohle mit einer Aufstandsfläche auf der Unterseite und eine zwischen dem Oberteil und der Außensohle angeordnete Mittelsohle auf. Eine stoßabsorbierende Aussparung ist in der Mittelsohle aus­ gebildet. Die stoßabsorbierende Aussparung wird von einer zusam­ menhängenden langen Queraussparung und einer kurzen Längsausspa­ rung ausgebildet. Die Queraussparung ist auf der Mittelsohle aus­ gebildet und erstreckt sich von einer Seitenfläche eines hinteren Fußteils der Mittelsohle auf einer medialen Seite des Fußes zu ei­ ner Rückseite eines Fersenteils der Mittelsohle und weist ein Ende an dem Fersenteil auf. Die Längsaussparung ist in einer solchen Weise ausgebildet, daß sie den Fersenteil der Mittelsohle von ei­ ner unteren Endfläche der Mittelsohle zu dem Ende der Querausspa­ rung hin ausschneidet.
Die "Stoßabsorptionsaussparung" in der Erfindung zeigt nicht nur die Funktion einer Stoßabsorption sondern auch eine Funktion der Begrenzung der Supination gemäß nachstehender Beschreibung.
Wenn beim Laufen der erfindungsgemäße Sportschuh zur Begren­ zung der Supination angezogen wird, wird der Abschnitt der media­ len Seite des Fußes in der Mittelsohle vertikal bei dem Abschnitt der langen Queraussparung komprimiert und zum Zeitpunkt des Auf­ treffens verformt, und der Fuß senkt sich tendenziell zur medialen Seite sein. Demzufolge kann die Supination der Fußsenkung zur la­ teralen Seite hin begrenzt werden.
Ferner wird in der Erfindung, da die kurze Längsaussparung in einer solchen Weise vorgesehen, daß sie zu dem Ende der Queraus­ sparung hin größer wird, der Einfluß der Verformung, die an dem Abschnitt der Queraussparung auftritt, an dem Abschnitt der Längs­ aussparung ausgeschaltet. Daher wird auch dann, wenn der Abschnitt der medialen Seite der Mittelsohle zum Zeitpunkt des Auftreffens des Fußes verformt wird, der Abschnitt der lateralen Seite kaum verformt. Demzufolge kann die Supination ausreichend begrenzt wer­ den.
Die Erfindung wird offensichtlicher aus der nachstehenden Be­ schreibung der bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlich. In den Zeichnungen sind gleiche Bezugszeichen gleichen oder ähnlichen Teilen zugeordnet.
In den Zeichnungen ist:
Fig. 1 eine Unteransicht einer Mittelsohle gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Rückansicht einer Mittelsohle gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Mittelsohle von der lateralen Seite eines Fußes gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Mittelsohle von der medialen Seite des Fußes;
Fig. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie V-V in Fig. 1;
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in Fig. 1;
Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in Fig. 1;
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 1;
Fig. 9 eine Unteransicht einer Mittelsohle gemäß einer zwei­ ten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Rückansicht einer Mittelsohle gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 11 eine Seitenansicht einer Mittelsohle von der latera­ len Seite eines Fußes gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfin­ dung;
Fig. 12 eine Seitenansicht einer Mittelsohle von der medialen Seite des Fußes;
Fig. 13 eine Schnittansicht entlang der Linie XIII-XIII in Fig. 9;
Fig. 14 eine Schnittansicht entlang der Linie XIV-XIV in Fig. 9;
Fig. 15 eine Schnittansicht entlang der Linie XV-XV in Fig. 9;
Fig. 16 eine Schnittansicht entlang der Linie XVI-XVI in Fig. 9;
Fig. 17 eine Draufsicht auf eine in der (geprüften) japani­ schen Patentveröffentlichung Nr. 61-7801 offenbarten Mittelsohle;
Fig. 18 eine Seitenansicht der in derselben Patentveröffent­ lichung offenbarten Mittelsohle;
Fig. 19 eine Seitenansicht eines in der (ungeprüften) japani­ schen offengelegten Patentveröffentlichung Nr. 3-51005 offenbarten Schuhs; und
Fig. 20 eine Unteransicht einer in derselben Patentveröffent­ lichung offenbarten Sohle.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachste­ hend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Erste Ausführungsform
Fig. 1 bis 8 stellen eine erste Ausführungsform dar.
Diese Ausführungsform ist ein Sportschuh zur Begrenzung der Pronation.
Gemäß Darstellung in Fig. 2 und 3 ist eine Mittelsohle 1 zwi­ schen einem Oberteil 3 und einer Außensohle 4 angeordnet und bil­ det einen Teil des Sportschuhs. Das Oberteil 3 ist für die Aufnah­ me des Fußes eines Trägers angepaßt. Andererseits weist die Außen­ sohle 4 eine Aufstandsfläche 40 auf ihrer Außenoberfläche auf, und weist eine äußere Aufstandsoberfläche auf, die für die Berührung einer Oberfläche, wie z. B. der Bodenoberfläche angepaßt ist. In Fig. 1 bis 4 ist zur Verdeutlichung der entsprechenden Abschnitte der Mittelsohle 1, des Oberteils 3 und der Außensohle 4, die Mit­ telsohle 1 durch eine durchgezogene Linie dargestellt, während das Oberteil 3 und die Außensohle durch eine strichpunktierte Linie mit zwei Punkten dargestellt sind.
Die in Fig. 1 dargestellte Mittelsohle 1 absorbiert einen auf den Fuß zum Zeitpunkt des Auftreffens ausgeübten Stoß oder erzeugt eine Abstoßkraft zum Zeitpunkt des Vorwärtsgehens. Die sich von einem Vorderfußteil 1F zu einem hinteren Fußteil 1B erstreckende Mittelsohle 1 besteht hauptsächlich aus einem Harz- (wie z. B. EVA, Polyurethan)-Schaum oder einem Kautschuk- bzw. Gummischaum und enthält ein stoßabsorbierendes Material, wie z. B. Gel, falls er­ forderlich.
Die Außensohle 4 in Fig. 3 greift an einer Straßenoberfläche oder Boden zum Zeitpunkt der Auftreffens, und es ist eine Abriebs­ beständigkeit zusätzlich zur Greifeigenschaft erforderlich. Die Außensohle besteht hauptsächlich aus einem Schaummaterial oder ei­ nem Nicht-Schaummaterial aus Diengummi bzw. Kautschuk.
In Fig. 1 ist in der Mittelsohle 1 eine stoßabsorbierende Aussparung 2 gemäß Darstellung durch eine unterbrochene Linie dar­ gestellt. Die stoßabsorbierende Aussparung 2 weist eine in Fig. 2 und 3 dargestellte lange Queraussparung 20 und eine in Fig. 1 und 2 dargestellte kurze Längsaussparung 21 auf.
Die Queraussparung 20 ist in der Mittelsohle 1 ausgebildet und erstreckt sich von einer Seitenfläche des hinteren Fußteils 1B der Mittelsohle 1 auf einer lateralen Seite 10 eines Fußes zu ei­ ner Rückseite eines Fersenteils 1H der Mittelsohle 1, und besitzt ein Ende 22 auf der Rückseite des Fersenteils 1H. Das heißt, die Queraussparung 20 ist nicht auf einer medialen Seite 11 des Fußes in der Mittelsohle 1 ausgebildet.
Gemäß Darstellung in Fig. 2, ist die Längsaussparung 21 in einer solchen Weise ausgebildet, so daß sie den Fersenteil 1H der Mittelsohle 1 von einer unteren Endfläche 14 der Mittelsohle 1 zu dem Ende 22 der Queraussparung 20 hin ausschneidet. Gemäß Darstel­ lung in Fig. 1 ist die Längsaussparung 21 so ausgebildet, daß sie die Mittelsohle 1 eine kurze Strecke lang zu dem vorderen Teil des Fußes hin ausschneidet. Zusätzlich ist auch ein Ausschnittsab­ schnitt 41 auf der Außensohle 4, dargestellt in Fig. 2 an einer Stelle, die der in der in der Mittelsohle 1 ausgebildeten Längs­ aussparung 21 entspricht, ausgebildet.
Die Mittelsohle 1 weist einen Mittelsohlenkörper 15 und einen Pronationssteuerungsbereich 16 gemäß Darstellung in Fig. 1 auf. Der Pronationssteuerungsbereich 16 ist an der medialen Seite 11 des hinteren Fußteils 1B und der medialen Seite 11 eines Bogen­ teils 1A oder eines Mittelfußteils 1C auf der Mittelsohle 1 ange­ ordnet. Andererseits ist der Mittelsohlenkörper 15 an anderen Ab­ schnitten als dem Abschnitt angeordnet, wo der Pronationssteue­ rungsbereich 16 angeordnet ist, wie z. B. bei der Mitte und dem Ab­ schnitt der lateralen Seite 10 des hinteren Fußteils 1B der Mit­ telsohle 1 und bei dem Voderfußteil 1F der Mittelsohle 1. Die Här­ te des Pronationssteuerungsbereichs 16 ist auf einen Wert größer als der des Mittelsohlenkörpers 15 eingestellt. Beispielsweise ist die Härte des Mittelsohlenkörpers 15 auf etwa 45° bis 60° einge­ stellt, während die Härte des Pronationssteuerungsbereichs 16 auf etwa 60° bis 70° eingestellt ist. Die Härte hierin ist ein Wert, welcher durch Messung mit einem Härtemeßgerät des Typs JIS C er­ zielt wird.
Wenn beim Laufen der Sportschuh gemäß dieser Ausführungsform angezogen wird, wird der Abschnitt der lateralen Seite 10 der Mit­ telsohle 1 in einer solchen Weise verformt, daß er vertikal bei der Queraussparung 20 komprimiert wird, und die Pronation der Fuß­ senkung zur medialen Seite 11 begrenzt werden kann.
Ferner kann gemäß Darstellung in Fig. 5 bis 8, da der Prona­ tionssteuerungsbereich 16 mit größerer Härte auf der medialen Sei­ te 11 des Fußes vorgesehen ist, die Pronation ausreichend begrenzt werden.
Diesbezüglich ist es bei Betrachtung der Kompressionsdeforma­ tion der Mittelsohle 1 vorzuziehen, daß Buchstaben 5 auf der Sei­ tenfläche, auf welcher die Queraussparung 20 in Fig. 3 vorgesehen ist, durch eine konkave Aussparung ausgebildet werden. Es ist vor­ zuziehen, daß Buchstaben 6 auf der Seitenfläche, auf welcher die Queraussparung 20 in Fig. 4 nicht vorgesehen ist, durch eine kon­ vexe Linie ausgebildet werden.
Zweite Ausführungsform
Fig. 9 bis 16 stellen eine zweite Ausführungsform dar.
Diese Ausführungsform ist ein Sportschuh zur Begrenzung der Supination.
Gemäß Darstellung in Fig. 10 und 11 ist eine Mittelsohle 101 zwischen einem Oberteil 103 und einer Außensohle 104 angeordnet und bildet einen Teil des Sportschuhs. Das Oberteil 103 nimmt ei­ nen Fuß auf. Andererseits weist die Außensohle 104 eine Aufstands­ fläche 140 auf ihrer Außenoberfläche auf.
Die Grundfunktionen und das Material der Mittelsohle 101 und der Außensohle 104 sind dieselben wie die der ersten Ausführungs­ form, weshalb deren Beschreibung hier weggelassen wird.
In Fig. 9 ist in der Mittelsohle 101 eine stoßabsorbierende Aussparung 102 gemäß Darstellung durch eine unterbrochene Linie ausgebildet. Die stoßabsorbierende Aussparung 102 weist eine in Fig. 10 und 12 dargestellte lange Queraussparung 120 und eine in Fig. 10 und 9 dargestellte kurze Längsaussparung 121 auf.
Die Queraussparung 120 ist in der Mittelsohle 101 ausgebildet und erstreckt sich von einer Seitenfläche des hinteren Fußab­ schnittes 1B der Mittelsohle 1 auf einer medialen Seite 11 eines Fußes zu einer Rückseite eines Fersenabschnittes 1H der Mittelsoh­ le 101, und besitzt ein Ende 22 auf der Rückseite des Fersenteils 1H. Das heißt, die Queraussparung 120 ist nicht auf einer latera­ len Seite 10 des Fußes in der Mittelsohle 101 ausgebildet.
Gemäß Darstellung in Fig. 10 ist die Längsaussparung 121 in einer solchen Weise ausgebildet, so daß sie den Fersenteil 1H der Mittelsohle 101 von einer unteren Endfläche 114 der Mittelsohle 101 zu dem Ende 122 der Queraussparung 120 hin ausschneidet. Gemäß Darstellung in Fig. 9 ist die Längsaussparung 121 so ausgebildet, daß sie die Mittelsohle 101 ein kurze Strecke lang zu dem vorderen Teil des Fußes hin ausschneidet. Zusätzlich ist auch ein Aus­ schnittsabschnitt 141 auf der Außensohle 104, dargestellt in Fig. 10, an einer Stelle ausgebildet, die der in der in der Mittelsohle 101 ausgebildeten Längsaussparung 21 entspricht.
Wenn beim Laufen der Sportschuh gemäß dieser Ausführungsform angezogen wird, wird der Abschnitt der medialen Seite 11 der Mit­ telsohle 101 in einer solchen Weise verformt, daß er vertikal bei der Queraussparung 120 komprimiert wird, und die Supination der Senkung des Fußes zur lateralen Seite 101 hin begrenzt werden kann.
Nachdem nun die bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnah­ me auf die Zeichnungen beschrieben wurden, dürfte es für den Fach­ mann auf diesem Gebiet offensichtlich sein, verschiedene Änderun­ gen und Modifikationen vorzunehmen.
Beispielsweise ist es zu bevorzugen, daß ein Schaummaterial aus Kautschuk bzw. Gummi oder Harz mit geringerer Härte als das, das die Mittelsohle ausbildet, in der stoßabsorbierenden Ausspa­ rung 2 oder der stoßabsorbierenden Aussparung 102 eingebettet ist. Ferner kann die Lage der stoßabsorbierenden Aussparung 2 oder 102 vertikal oder horizontal versetzt sein.

Claims (7)

1. Sportschuh mit einem Oberteil, einer Trittflächen-Außensohle und einer dazwischen angeordneten Mittelsohle,
wobei in der Mittelsohle (1) und an ihrem äußeren Rand eine stoßabsorbierende Aussparung (2) ausgebildet ist,
wobei diese Aussparung (2) aus einer langen Querausspa­ rung (20) und einer kurzen Längsaussparung (21) besteht, wel­ che zusammenhängend ineinander übergehen,
wobei die Queraussparung (20) auf dem Außenrand der Mit­ telsohle (1) ausgebildet ist und sich von einer lateralen Seitenfläche eines hinteren Fußteils (1B) zu einem hinteren Fersenteil (1H) erstreckt und dort endet,
wobei die Längsaussparung (21) so ausgebildet ist, daß sie den hinteren Fersenteil (1H) der Mittelsohle (1) von der Unterseite der Mittelsohle (1) in Richtung des Endes der Queraussparung (20) hin ausschneidet.
2. Sportschuh nach Anspruch 1, wobei die Außensohle (4) an einer Stelle ausgeschnitten ist, die der in der Mittelsohle (1) ausgebildeten Längsaussparung (21) entspricht.
3. Sportschuh nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Längsaussparung (21) der Mittelsohle (1) so ausgebildet ist, daß sie die Mit­ telsohle (1) bis zu einem Vorderteil des Fußes hin ausschnei­ det.
4. Sportschuh nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Mittelsohle (1) aus einem Schaummaterial ausgebildet ist, welches sich von einem Vorderfußteil (1F) zu dem hinteren Fußteil (1B) er­ streckt, und die Härte einer medialen Seite (11) des hinteren Fußteils (1B) und der medialen Seite (11) eines Bogenteils (1A) der Mittelsohle (1) auf einen größeren Wert eingestellt ist als den der lateralen Seite (10) des hinteren Fußteils (1B) und des Vorderfußteils (1F) der Mittelsohle (1).
5. Sportschuh mit einem Oberteil, einer Trittflächen-Außensohle und einer dazwischen angeordneten Mittelsohle,
wobei in der Mittelsohle (101) und an ihrem äußeren Rand eine stoßabsorbierende Aussparung (102) ausgebildet ist,
wobei diese Aussparung (102) aus einer langen Querausspa­ rung (120) und einer kurzen Längsaussparung (121) besteht, welche zusammenhängend ineinander übergehen,
wobei die Queraussparung (120) auf dem Außenrand der Mit­ telsohle (101) ausgebildet ist und sich von einer medialen Seitenfläche eines hinteren Fußteils (1B) zu einem hinteren Fersenteil (1H) erstreckt und dort endet,
wobei die Längsaussparung (121) so ausgebildet ist, daß sie den hinteren Fersenteil (1H) der Mittelsohle (101) von der Unterseite der Mittelsohle (101) in Richtung des Endes der Queraussparung (120) hin ausschneidet.
6. Sportschuh nach Anspruch 5, wobei die Außensohle (4) an einer Stelle ausgeschnitten ist, die der in der Mittelsohle (101) ausgebildeten Längsaussparung (121) entspricht.
7. Sportschuh nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Längsaussparung (121) der Mittelsohle (101) so ausgebildet ist, daß sie die Mittelsohle (101) bis zu einem Vorderteil des Fußes hin aus­ schneidet.
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