DE19942686B4 - Spiralkompressor und Herstellungsverfahren eines Spiralkompressors - Google Patents
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Abstract
Spiralkompressor mit
einem Gehäuse (2) mit einem offenen Ende,
einem vorderen Gehäuse (46), das das offene Ende des Gehäuses (2) derart schließt, daß ein Hohlraum in Zusammenwirkung mit dem Gehäuse (2) definiert ist,
einem gehäusefestenSpiralelement (10) und einem orbitierendenSpiralelement (14), die in dem Hohlraum angeordnet sind und die beide eine Evolventenspirale (12, 16) und eine Endplatte (11,15), die mit einem axialen Ende der Evolventenspirale (12, 16) verbunden ist, aufweisen,
wobei das gehäusefesteSpiralelement (10) mit dem Gehäuse (2) verbunden ist,
wobei die Evolventenspirale (16) des orbitierendenSpiralelementes (14) in die Evolventenspirale (12) des gehäusefestenSpiralelementes (10) mit einem Versatz eines vorbestimmten Winkels eingesetzt ist, und
einem Umlaufantriebsmechanismus (7, 8, 21, 23-25), der mit dem orbitierendenSpiralelement (14) gekoppelt ist, zum Antreiben des orbitierendenSpiralelementes (14) derart, daß es eine Umlaufbewegung durchführt ohne daß eine Drehbewegung von ihm verursacht wird,
wobei das vordere Gehäuse (46) eine Mehrzahl von Bohrlöchern (4d) zum Einführen von Schrauben (3) dort hindurch aufweist,
wobei das Gehäuse (2) eine Mehrzahl von Gewindelochabschnitten (2d) und eine Mehrzahl von gewindelosenLochab schnitten (2f) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die gewindelosenBohrlochabschnitte (2f) von verlängerten Enden der Gewindelochabschnitte (2d) im Bereich des Bohrlochgrundes erstrecken,
wobei die Gewindelochabschnitte (2d) für einen Eingriff mit den in die Bohrlöcher (4d) des vorderen Gehäuses (46) einzufügenden Schrauben (3) dienen,
wobei die gewindelosenBohrlochabschnitte (2f) zum Aufnehmen von Endabschnitten von Positionieraufspannelementen (60) zum Ausrichten des vorderen Gehäuses (46) relativ zu dem Gehäuse (2) mit einem relativen Winkel zueinander derart angeordnet sind, daß zumindest ein Paar von den Bohrlöchern (4d) des vorderen Gehäuses (46) und den gewindelosenBohrlochabschnitten (2f) zur Positionierung des vorderen Gehäuses (46) und des Gehäuses (2) verwendet wird.
einem Gehäuse (2) mit einem offenen Ende,
einem vorderen Gehäuse (46), das das offene Ende des Gehäuses (2) derart schließt, daß ein Hohlraum in Zusammenwirkung mit dem Gehäuse (2) definiert ist,
einem gehäusefestenSpiralelement (10) und einem orbitierendenSpiralelement (14), die in dem Hohlraum angeordnet sind und die beide eine Evolventenspirale (12, 16) und eine Endplatte (11,15), die mit einem axialen Ende der Evolventenspirale (12, 16) verbunden ist, aufweisen,
wobei das gehäusefesteSpiralelement (10) mit dem Gehäuse (2) verbunden ist,
wobei die Evolventenspirale (16) des orbitierendenSpiralelementes (14) in die Evolventenspirale (12) des gehäusefestenSpiralelementes (10) mit einem Versatz eines vorbestimmten Winkels eingesetzt ist, und
einem Umlaufantriebsmechanismus (7, 8, 21, 23-25), der mit dem orbitierendenSpiralelement (14) gekoppelt ist, zum Antreiben des orbitierendenSpiralelementes (14) derart, daß es eine Umlaufbewegung durchführt ohne daß eine Drehbewegung von ihm verursacht wird,
wobei das vordere Gehäuse (46) eine Mehrzahl von Bohrlöchern (4d) zum Einführen von Schrauben (3) dort hindurch aufweist,
wobei das Gehäuse (2) eine Mehrzahl von Gewindelochabschnitten (2d) und eine Mehrzahl von gewindelosenLochab schnitten (2f) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die gewindelosenBohrlochabschnitte (2f) von verlängerten Enden der Gewindelochabschnitte (2d) im Bereich des Bohrlochgrundes erstrecken,
wobei die Gewindelochabschnitte (2d) für einen Eingriff mit den in die Bohrlöcher (4d) des vorderen Gehäuses (46) einzufügenden Schrauben (3) dienen,
wobei die gewindelosenBohrlochabschnitte (2f) zum Aufnehmen von Endabschnitten von Positionieraufspannelementen (60) zum Ausrichten des vorderen Gehäuses (46) relativ zu dem Gehäuse (2) mit einem relativen Winkel zueinander derart angeordnet sind, daß zumindest ein Paar von den Bohrlöchern (4d) des vorderen Gehäuses (46) und den gewindelosenBohrlochabschnitten (2f) zur Positionierung des vorderen Gehäuses (46) und des Gehäuses (2) verwendet wird.
Description
- Die vorliegenden Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf einen Spiralkompressor und auf ein Herstellungsverfahrens eines Spiralkompressors.
- Ein solcher erster der Anmelderin bekannter Spiralkompressor ist in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. Hei 4-116284 beschrieben und ist in
5 der angefügten Zeichnungen gezeigt. Der der Anmelderin bekannte Spiralkompressor weist ein Gehäuse1 auf, das durch separates Zusammenbauen von jedem Teil des Gehäuses gebildet ist. Das Gehäuse1 weist ein napfförmiges Gehäuseteil2 , ein vorderes Gehäuseteil4 , das mit einer Schraube3 mit dem napfförmigen Gehäuseteil2 verbunden ist und ein Ende des Gehäuseteiles2 schließt, und eine vordere Abdeckung6 auf, die mit dem vorderen Gehäuseteil4 durch eine Schraube5 verbunden ist. Die vordere Abdeckung6 weist ein zylindrisches Axialloch6a in ihrem Mittelabschnitt auf, und eine Drehwelle7 , die sich durch das Axialloch6a erstreckt, ist durch das Gehäuse1 mittels Lager8 und9 drehbar gelagert. - In einem in dem Gehäuse
1 definierten Hohlraum sind ein gehäusefestes Spiralelement10 und ein orbitierendes Spiralelement14 vorgesehen. Das gehäusefeste Spiralelement10 weist eine Endplatte11 und eine Evolventenspirale12 , die sich von einer inneren Oberfläche der Endplatte11 erstreckt und auf der inneren Oberfläche vorgesehen ist, auf. Eine äußere Umfangsoberfläche der Endplatte11 ist derart in engem Kontakt mit einer inneren Umfangsoberfläche des Gehäuses2 über einen Dichtring35 , daß dadurch eine Aufteilung für das Innere des Gehäuses1 vorgesehen wird. Dies ist derart durchgeführt, daß ein Auslaßhohlraum31 an der äußeren Seite der Endplatte11 begrenzt ist und daß eine Ansaugkammer32 an der inneren Seite der Endplatte11 begrenzt ist. Das gehäusefeste Spiralelement10 ist mit dem Gehäuseteil2 durch Schrauben13 verbunden, die durch Löcher33 eines Bodens2a des Gehäuseteiles2 eingefügt sind und mit einem Gewindeloch34 der Endplatte in einem gewindemäßigen Eingriff stehen. - Das orbitierende Spiralelement
14 weist eine Endplatte15 und eine Evolventenspirale16 auf, die sich von der inneren Oberfläche der Endplatte15 erstreckt und auf der inneren Oberfläche vorgesehen ist. Die Evolventenspirale16 des orbitierenden Spiralelementes14 ist im wesentlichen in der Anordnung gleich zu der Evolventenspirale12 des gehäusefesten Spiralelementes10 . - Das orbitierenden Spiralelement
14 und das gehäusefeste Spiralelement10 sind um einen vorbestimmten Abstand exzentrisch zueinander und um 180° versetzt. Sie sind in Eingriff miteinander, wie in5 dargestellt ist. Eine Dichtung bzw. eine Rillendichtung17 ist in einem vorderen Endabschnitt der Evolventenspirale12 eingebettet. Die Rillendichtung17 ist in engem Kontakt mit der inneren Oberfläche der Endplatte15 . - Ähnlich ist eine Dichtung bzw. eine Rillendichtung
18 in einem vorderen Endabschnitt der Evolventenspirale16 eingebettet. Die Rillendichtung18 ist in engem Kontakt mit der inneren Oberfläche der Endplatte11 . Die Seitenoberflächen der Evolventenspiralen12 und16 sind miteinander in einem Linien-Kontakt an einer Mehrzahl von Stellen der Seitenoberflächen. Somit sind eine Mehrzahl von abgedichteten Kammern19a und19b in einer punktsymmetrischen Beziehung relativ zu einer Mitte der Evolventenkurve begrenzt. - Die Endplatte
15 ist an ihrem Mittelabschnitt mit einem zylindrischen Vorsprung20 versehen, in dem eine Buchse21 mittels eines Lagers drehbar montiert ist. Die Buchse21 ist mit einem exzentrisch angeordneten Loch24 versehen, in dem ein exzentrisch angeordneter Zapfen25 , der an einem inneren Ende der Drehwelle7 vorgesehen ist, drehbar eingepaßt ist. Ein Ausgleichsgewicht27 ist an der Buchse21 befestigt. Ein Drehverhinderungsmechanismus26 umfaßt einen Oldham-Ring und ein Druckstückelement36 und ist zwischen einem äußeren Umfangsende der äußeren Oberfläche der Endplatte15 und der Endoberfläche des vorderen Gehäuseteils4 vorgesehen. - Wenn die Drehwelle
7 angetrieben wird, wird das orbitierende Spiralelement14 durch einen Umlauf- bzw. Orbitalantriebsmechanismus angetrieben, der aus dem Zapfen25 , der Buchse21 , dem Lager23 , dem Vorsprung20 und dem Drehverhinderungsmechanismus26 besteht. In diesem Fall wird das orbitierende Spiralelement14 einer Umlauf- bzw. Orbitalbewegung ausgesetzt, während ihre Drehbewegung verhindert wird. - Durch die Orbitalbewegung des orbitierenden Spiralelementes
14 wird ein Linien-Kontaktabschnitt zwischen den zwei Evolventenspiralen12 und16 zu der Mitte des Evolventenaufbaus (spiralförmiger Aufbau) der Spiralen verschoben. Folglich werden die abgedichteten kleinen Kammern19a und19b zu der Mitte der Evolventen bewegt, während ihr Volumen verringert wird. - Dann wird das Gas in die Ansaugkammer
32 durch eine Ansaugöffnung (nicht gezeigt) gesaugt und in die abgedichteten kleinen Kammern19a und19b durch einen äußeren Endöffnungsabschnitt relativ zu den Evolventenspiralen12 und16 eingeführt und in die Mittelkammer22 gefördert, während es komprimiert wird. Dann wird das komprimierte Gas zu einer Auslaßöffnung29 , die in der Endplatte11 des gehäusefesten Spiralelementes10 vorgesehen ist, derart geführt, daß ein Auslaßventil30 zwangsweise geöffnet wird und dann das Gas in den Auslaßhohlraum31 gebracht wird und schließlich durch eine Auslaßöffnung (nicht gezeigt) aus dem Gehäuse1 ausgegeben wird. - Der Gehäuseteil
2 weist an seinem offenen Endabschnitt eine Flanschabschnitt2c auf, der eine Mehrzahl von Gewindelöchern2d für einen Eingriff mit Schrauben3 und ein erstes Positionierungsloch53 aufweist. Der vordere Gehäuseteil4 ist mit einem Flanschabschnitt4a versehen, der mit dem Flanschabschnitt2c des Gehäuseteils2 verbunden ist. Der Flanschabschnitt4a des vorderen Gehäuseteils4 weist eine Mehrzahl von Löchern4d zum Aufnehmen von Schrauben3 und eine zweites Positionierungsloch54 auf. Das zweite Positionierungsloch54 kann nur in dem Fall mit dem ersten Positionierungsloch53 in Übereinstimmung gebracht werden, in dem eine Beziehung zwischen dem Gehäuseteil2 und dem vorderen Gehäuse4 einen vorbestimmten Relativwinkel einnimmt. - Bei einem Verfahren des Zusammenbauens des Spiralkompressors oder einem Herstellungsverfahren des Spiralkompressors werden die vordere Abdeckung
6 , das orbitierende Spiralelement14 , der Orbitalantriebsmechanismus, der Drehverhinderungsmechanismus26 , das Druckstückelement36 und andere Teile an dem vorderen Gehäuseteil4 befestigt. Das orbitierende Spiralelement14 und der vordere Gehäuseteil4 werden in einem regulären relativen Winkel zueinander zusammengebaut. - Das gehäusefeste Spiralelement
10 wird in das Gehäuse2 durch eine Öffnung des offenen Endes eingefügt. Das Gehäuse2 und das gehäusefeste Spiralelement10 sind mit den Schrauben13 derart verbunden, daß der Gehäuseteil2 und das gehäusefeste Spiralelement10 miteinander in einem regulären relativen Winkel verbunden sind. - Dann wird, wie in
6 gezeigt ist, eine Positionierungstange55 in das Loch53 des Gehäuseaufbaus51 und das Loch54 des vorderen Gehäuseteilaufbaus53 derart eingefügt, daß die Löcher53 und54 zueinander ausgerichtet sind. Dann wird der Flanschabschnitt4a des vorderen Gehäuseteils4 mittels der Schrauben3 befestigt. - Ein anderer der Anmelderin bekannter Spiralkompressor ist in
7 und8 gezeigt. Der Gehäuseteil2 ist mit dem vorderen Gehäuse46 mittels der Schraube3 verbunden, die in5 gezeigt ist. Der vordere Gehäuseteil46 ist nämlich ein einheitlicher Abschnitt, der dem vorderen Gehäuse4 und der vorderen Abdeckung6 , die in5 gezeigt sind, entspricht. - Das vordere Gehäuse
46 ist an seinem äußeren Umfangsabschnitt mit einer Mehrzahl von Flanschabschnitten4a versehen, wie in5 gezeigt ist. Die Flanschabschnitte4a sind mit einer Mehrzahl von Löchern4d für die Schrauben3 versehen. Der Gehäuseteil2 ist an seinem äußeren Umfangsabschnitt mit einer Mehrzahl von Flanschabschnitten2c versehen und die Flanschabschnitte2c weisen eine Mehrzahl von Gewindelöchern2d für die Schrauben3 auf. - Einer der Flanschabschnitte
2c des offenen Endes des Gehäuseteils2 weist ein Loch53 auf, das einen ersten Positionierungsabschnitt bildet. Der Flanschabschnitt4a des vorderen Gehäuses46 weist das Loch54 als einen zweiten Positionierungsabschnitt derart auf, daß das Loch53 als der erste Positionierungsabschnitt mit dem Loch54 des zweiten Positionierungsabschnittes nur ausgerichtet ist, wenn der Gehäuseteil2 , an dem das gehäusefeste Spiralelement10 montiert ist, einen vorbestimmten relativen Winkel in Bezug zu dem vorderen Gehäuse46 aufweist, an dem das orbitierende Spiralelement14 , der Orbitalbewegungsmechanismus, der Drehverhinderungsmechanismus26 befestigt sind. - Durch Einführen der Positionierungsstange
55 in das Loch54 des vorderen Gehäuses46 und das Loch53 des Gehäuseteiles2 werden die Löcher53 und54 zueinander ausgerichtet. Dann wird der Flanschabschnitt4a des vorderen Gehäuses46 mit dem Gehäuse2 unter Verwendung der Schrauben3 verbunden. - Mit Bezug zu
9 und10 sind der Gehäuseteil2 und das gehäusefeste Spiralelement10 dadurch miteinander verbunden, daß der Endabschnitt der Schraube13 mit dem Gewindeloch34 der Endplatte11 in Eingriff steht, wobei die Schraube durch Durchgangslöcher33 des Bodens des Gehäuseteiles2 eingefügt ist. - In diesem Fall werden Positionierungsstangen
55 ,56 zur gemeinsamen Positionierung des Loches53 des Gehäuseteiles2 und des Loches11a der Evolventenspirale12 des gehäusefesten Spiralelementes10 derart verwendet, daß sowohl der Gehäuseteil2 als auch das gehäusefeste Spiralelement10 positioniert werden, und dann werden die Schrauben13 derart verwendet, daß der Gehäuseteil2 und das gehäusefeste Spiralelement10 miteinander verbunden werden und in einer regulären relativen Winkelposition zusammengebaut werden. - Bei den der Anmelderin bekannten Spiralkompressoren, die oben beschrieben wurden, sind eine Anzahl von Löchern, wie z.B. die Löcher
11a ,53 ,54 für Positionierungszwecke in Elementen und Teilen der Kompressoren vorgesehen, aber jedes dieser Löcher dient zu nicht mehr als zu der Positionierungsfunktion. Daher sind diese Löcher nach Beendigung des Zusammenbaus nutzlos. - Weiter werden, um die Positionierungslöcher
11a ,53 und54 vorzusehen, die Flanschabschnitte2c und4a zuerst für diese Positionierungslöcher vorgesehen und Schritte zur Bildung dieser Löcher sind notwendig. Folglich werden sowohl das Material für das Gehäuse als auch die Anzahl der Schritte zur Herstellung unvermeidbar erhöht. - Ferner ist aus der
US 5 411 384 ein Spiralverdichter bekannt, bei dem ein Lagergehäuse Gewindelochabschnitte und sich daran anschließende gewindelose Abschnitte aufweist. In diesen Bohrungen werden Schrauben mit einem Paßflächenabschnitt eingesetzt. Durch die Paßflächenabschnitte kann bei dem Zusammenbau des Spiralverdichters die ortsfeste Spirale mit dem Gehäuse ausgerichtet werden. - Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Spiralkompressor vorzusehen, der keine Flanschabschnitte oder Löcher für nur Positionierzwecke benötigt und der die Herstellungsschritte und die Herstellungskosten reduzieren kann. Weiterhin soll ein Herstellungsverfahren des oben beschriebenen Spiralkompressors vorgesehen werden.
- Die Aufgabe wird durch den Spiralkompressor des Anspruchs 1 oder 2 oder durch das Verfahren des Anspruchs 3 oder 4 gelöst.
- Entsprechend einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Spiralkompressors vorgesehen, der ein Gehäuseteil mit einem offenen Ende, ein vorderes Gehäuse, das das offene Ende des Gehäuseteils derart schließt, daß ein Hohlraum in Zusammenhang mit dem Gehäuseteil definiert ist, und ein gehäusefestes Spiralelement und ein orbitierendes Spiralelement, die in dem Hohlraum angeordnet sind, aufweist. Die beiden Spiralelemente weisen jeweils eine Evolventenspirale und eine Endplatte, die mit einem axialen Ende der Evolventenspirale verbunden ist, auf. Das orbitierende Spiralelement ist mit dem Gehäuseteil verbunden. Die Evolventenspirale des orbitierenden Spiralelementes ist in die Evolventenspirale des gehäusefesten Spiralelements mit einem vorbestimmten Winkelgradversatz eingesetzt. Der Spiralkompressor enthält weiterhin einen Umlaufantriebsmechanismus, der mit dem orbitierenden Spiralelement gekoppelt ist, zum Antreiben des orbitierenden Spiralelementes derart, daß es eine Umlaufbewegung ausführt, ohne daß eine Drehbewegung des orbitierenden Spiralelementes verursacht wird. Das vordere Gehäuse weist eine Mehrzahl von Löchern bzw. Bohrlöchern zum Einführen von Schrauben dort hindurch auf. Eines von dem Gehäuseteil und dem gehäusefesten Spiralelement weist eine Mehrzahl von Gewindelochabschnitten und eine Mehrzahl von gewindelosen Lochabschnitten, die sich von verlängerten Enden der Gewindelochabschnitten erstrecken, auf. Die Gewindelochabschnitte sind für einen Eingriff mit den Schrauben, die in die Löcher des vorderen Gehäuses eingefügt sind. Die gewindelosen Lochabschnitte sind zum Aufnehmen von Endabschnitten von Positionieraufspannelementen für eine Ausrichtung des vorderen Gehäuses relativ zu dem Gehäuseteil mit einem relativen winkelgrad zueinander, so daß zumindest ein Paar von einem Loch der Löcher des vorderen Gehäuses und einem gewindelosen Lochabschnitt der gewindelosen Lochabschnitte zur Positionierung des vorderen Gehäuses und des Gehäuseteils verwendet wird.
- Entsprechend einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Herstellungsverfahren eines Spiralkompressors vorgesehen. Der Spiralkompressor enthält ein Gehäuseteil mit einem offenen Ende, ein vordere Gehäuseteil, daß das offene Ende des Gehäuseteils derart schließt, daß ein Hohlraum in Zusammenwirkung mit dem Gehäuseteil definiert ist, und ein gehäusefestes Spiralelement und ein orbitierendes Spiralelement, die in dem Hohlraum angeordnet sind. Beide Spiralelemente weisen eine Evolventenspirale und eine Endplatte, die mit einem axialen Ende der Evolventenspirale verbunden ist, auf. Das gehäusefeste Spiralelement ist mit dem Gehäuseteil verbunden. Die Evolventenspirale des orbitierenden Spiralelementes ist in die Evolventenspirale des gehäusefesten Spiralelementes mit einem vorbestimmten Winkelversatz eingesetzt. Der Spiralkompressor enthält weiterhin einen Umlaufantriebsmechanismus, der mit dem orbitierenden Spiralelement gekoppelt ist, zum Antreiben des orbitierenden Spiralelementes.derart, daß es eine Umlaufbewegung ausführt, ohne daß eine Drehbewegung des orbitierenden Spiralelementes verursacht wird. Das vordere Gehäuse weist eine Mehrzahl von Löchern zum Einführen von Schrauben dort hindurch auf. Eines von dem Gehäuseteil und dem gehäusefesten Spiralelement weist eine Mehrzahl von Gewindelochabschnitten und eine Mehrzahl von gewindelosen Lochabschnitten, die sich von verlängerten Enden der Gewindelochabschnitten erstrecken, auf. Das Verfahren weist die Schritte des Einführens von Positionieraufspannelementen in zumindest ein Paar von einem Loch der Löcher des vorderen Gehäuses und einem gewindelosen Lochabschnitt von dem gewindelosen Lochabschnitten derart, daß eine Ausrichtung zwischen dem Gehäuseteil und dem gehäusefesten Spiralelement durchgeführt wird, des Einführens der Schrauben in die Löcher des vorderen Gehäuses und des Ineingriffbringens der Schrauben mit dem Gewindelochabschnitten derart, daß dadurch eine feste Verbindung zwischen dem Gehäuseteil und dem gehäusefesten Spiralelement vorgesehen wird, auf.
- Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung anhand der Figuren.
- Von den Figuren zeigen:
-
1 eine Seitenansicht eines vorderen Gehäuses eines Spiralkompressors entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform; -
2 eine Schnittansicht des vorderen Gehäuses entlang der Linie II-II von1 ; -
3 eine Seitenansicht des Spiralkompressors, mit Blick auf das gehäusefeste Spiralelement, entsprechend einer Ausführungsform; -
4 eine Schnittansicht des vorderen Gehäuses entlang der Linie IV-IV von3 ; -
5 einen Längsschnitt eines ersten der Anmelderin bekannten Spiralkompressors; -
6 eine Schnittansicht eines Hauptabschnittes des ersten der Anmelderin bekannten Spiralkompressors, das einen Zusammenbau des Kompressors zeigt; -
7 eine Seitenansicht eines vorderen Gehäuses eines zweiten der Anmelderin bekannten Kompressors; -
8 eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII von7 , -
9 eine Seitenansicht des zweiten der Anmelderin bekannten Kompressors, mit Blick auf das gehäusefeste Spiralelement, und -
10 eine Schnittansicht entlang der Linie X-X von9 . - Mit Bezug zu
1 und2 wird eine Beschreibung bezüglich eines Spiralkompressors entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung angegeben. - Der Spiralkompressor weist ein vorderes Gehäuse
46 auf, das eine Mehrzahl von Flanschabschnitten4a an dem äußeren Umfangsabschnitt des vorderen Gehäuses46 aufweist. Die Flanschabschnitte4a weisen eine Mehrzahl von Löchern4d zur Aufnahme von in5 gezeigten Schrauben3 dort hindurch auf. Ein Gehäuseteile2 weist eine Mehrzahl von Flanschabschnitten2c an seinem äußeren Umfangsabschnitt auf und die Flanschabschnitte2c weisen eine Mehrzahl von Gewindelöchern2d für einen Eingriff mit den Schrauben3 auf. In der dargestellten Ausführungsform sind acht Flanschabschnitte4a an dem äußeren Umfangsabschnitt des vorderen Gehäuses46 gebildet, und jeder der Flanschabschnitte4a weist ein Loch4d derart auf, daß acht Löcher insgesamt vorgesehen sind. Die Gewindelöcher2d des Gehäuseteiles2 weisen Innengewinde für einen Eingriff mit Außengewinden der Schrauben3 auf, und die Gewindelöcher2d des Gehäuses2 sind an einem verlängerten Abschnitt ihrer Innengewinde mit Bohrlöchern2f versehen. Die Gewindelöcher2d werden als Gewindelochabschnitte bezeichnet. Andererseits sind die Bohrlöcher2f ohne Gewinde und können daher als gewindelose Lochabschnitte bezeichnet werden. - Wie in
5 dargestellt ist, weist das gehäusefeste Spiralelement10 eine Endplatte11 und eine Evolventenspirale12 auf, die sich von einer inneren Oberfläche der Endplatte11 erstreckt. Eine äußere Umfangsoberfläche der Endplatte11 ist derart in engem Kontakt mit einer inneren Umfangsoberfläche des Gehäuseteiles2 über einen Dichtring35 , daß das Innere des Gehäuses1 derart aufgeteilt ist, daß ein Auslaßhohlraum31 an der Außenseite der Endplatte11 begrenzt ist und eine Ansaugkammer32 an der Innenseite der Endplatte11 begrenzt ist. Der Gehäuseteil2 weist eine Mehrzahl von Löchern33 an seinem Boden2a auf, und Schrauben13 sind durch die Löcher33 derart eingefügt, daß die Endabschnitte der Schrauben13 derart in Eingriff mit den Gewindelöchern34 der Endplatte11 stehen, daß das gehäusefeste Spiralelement10 an dem Gehäuseteil2 befestigt ist. An einem verlängerten Abschnitt von jedem der Gewindelöcher34 ist ein verlängerter Lochabschnitt vorgesehen, d.h. ein Bohrloch11f , wie auch in3 und4 dargestellt ist. - Das gehäusefeste Spiralelement
10 weist einen vorstehenden Abschnitt11g auf, der sich von der Endplatte11 zu dem Boden2a des Gehäuses2 hin erstreckt. Der Boden2a der Endplatte11 weist einen Bodenvorsprungsabschnitt2g auf, der sich gegen den Vorsprungsabschnitt llg erstreckt, wie in4 dargestellt ist. Das Gewindeloch34 und das Bohrloch11f erstrecken sich von dem vorstehenden Abschnitt11g zu der End platte11 , und das Loch33 ist in dem Bodenvorsprungsabschnitt2g vorgesehen. - Ein Verfahren des Zusammenbaus des Spiralkompressors entsprechend der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug zu
1 bis4 beschrieben. Das orbitierende Spiralelement14 und das vordere Gehäuse46 werden in einer regulären Anordnung mit einer relativen Winkelbeziehung bzw. mit relativen Winkelgraden zueinander durch Einbauen in das vordere Gehäuse46 zusammengebaut und die Elemente, die in5 gezeigt sind, wie z.B. das orbitierende Spiralelement14 , der Orbitalantriebsmechanismus7 ,8 ,21 ,23 ,24 ,25 , der Drehverhinderungsmechanismus26 , das Druckstückelement36 und anderes, werden eingebaut. - In dem ersten Schritt wird mit Bezug zu dem Loch
33 des Bodens2a des Gehäuseteils2 und des Gewindeloches34 des gehäusefesten Spiralelementes ein Positionieraufspannelement61 , wie z.B. ein Positionierstift bzw. -zapfen, derart tief in das Bohrloch llf eingefügt, daß der Gehäuseteil2 mit dem gehäusefesten Spiralelement10 ausgerichtet ist, wie in4 gezeigt ist. - Dann werden die Schrauben
13 verwendet, um den Gehäuseteil2 und das gehäusefeste Spiralelement10 fest miteinander zu verbinden. Diese ermöglicht den Zusammenbau des gehäusefesten Spiralelementes und des Gehäuseteils2 in einer regulären relativen Winkelbeziehung zueinander. - In dem Fall, in dem die Schrauben
13 dazu verwendet werden, den Gehäuseteil2 mit dem gehäusefesten Spiralelement10 zu verbinden, wie beschrieben wurde, werden die Schrauben13 in das Gewindeloch34 des gehäusefesten Spiralelementes10 für einen gewindemäßigen Eingriff eingefügt, nachdem das Positio nieraufspannelement bzw. Positionierspannelement61 herausgezogen wurde. - Dann wird mit Bezug zu dem Loch
4d des vorderen Gehäuses46 und des Gewindeloches2d des Gehäuseteiles2 das Positionieraufspannelement60 in das Bohrloch2f derart eingefügt, daß das Loch4d in einer ausgerichteten Beziehung zu dem Gewindeloch2d angeordnet wird, wie in2 gezeigt ist. Danach wird die Schraube3 verwendet, um den Flanschabschnitt4a des vorderen Gehäuses46 mit dem Flanschabschnitt2c des Gehäuseteiles2 derart fest zu verbinden, daß diese Elemente miteinander verbunden sind. - Beim erfindungsgemäßen Spiralkompressor werden das Bohrloch llf des Gewindeloches
34 in dem gehäusefesten Spiralelement10 und das Loch33 des Gehäuseteiles2 dazu verwendet, um die Positionierung des Gehäuseteiles2 und des gehäusefesten Spiralelementes10 durch das Positionieraufspannelement61 durchzuführen, wie beschrieben wurde. Daher benötigen der Gehäuseteil und das gehäusefeste Spiralelement keine speziellen Löcher für den Zweck der Positionierung. - Da das Bohrloch
2f des Gehäuseteiles2 und das Loch4d des vorderen Gehäuses46 in Kombination mit der Verwendung des Positionieraufspannelementes60 dazu verwendet werden, die Positionierung des vorderen Gehäuses46 und des Gehäuseteiles2 durchzuführen, werden keine speziellen Löcher für die Positionierung des Gehäuseteiles und des vorderen Gehäuses benötigt. - Daher ist es nicht notwendig, Flansche und Löcher nur für den Zweck der Positionierung vorzusehen, und daher können die Herstellungsschritte reduziert werden, woraus eine Reduzie rung der Kosten für die Herstellung und den Zusammenbau des Spiralkompressors resultiert.
- Weiterhin weist das Gehäuse keinen Flansch oder kein Loch für Positionierzwecke auf, und folglich ist der Freiheitsgrad für das Aussehen bzw. Auftreten des Gerätes verbessert.
Claims (4)
- Spiralkompressor mit einem Gehäuse (
2 ) mit einem offenen Ende, einem vorderen Gehäuse (46 ), das das offene Ende des Gehäuses (2 ) derart schließt, daß ein Hohlraum in Zusammenwirkung mit dem Gehäuse (2 ) definiert ist, einem gehäusefesten Spiralelement (10 ) und einem orbitierenden Spiralelement (14 ), die in dem Hohlraum angeordnet sind und die beide eine Evolventenspirale (12 ,16 ) und eine Endplatte (11 ,15 ), die mit einem axialen Ende der Evolventenspirale (12 ,16 ) verbunden ist, aufweisen, wobei das gehäusefeste Spiralelement (10 ) mit dem Gehäuse (2 ) verbunden ist, wobei die Evolventenspirale (16 ) des orbitierenden Spiralelementes (14 ) in die Evolventenspirale (12 ) des gehäusefesten Spiralelementes (10 ) mit einem Versatz eines vorbestimmten Winkels eingesetzt ist, und einem Umlaufantriebsmechanismus (7 ,8 ,21 ,23-25 ), der mit dem orbitierenden Spiralelement (14 ) gekoppelt ist, zum Antreiben des orbitierenden Spiralelementes (14 ) derart, daß es eine Umlaufbewegung durchführt ohne daß eine Drehbewegung von ihm verursacht wird, wobei das vordere Gehäuse (46 ) eine Mehrzahl von Bohrlöchern (4d ) zum Einführen von Schrauben (3 ) dort hindurch aufweist, wobei das Gehäuse (2 ) eine Mehrzahl von Gewindelochabschnitten (2d ) und eine Mehrzahl von gewindelosen Lochab schnitten (2f ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die gewindelosen Bohrlochabschnitte (2f ) von verlängerten Enden der Gewindelochabschnitte (2d ) im Bereich des Bohrlochgrundes erstrecken, wobei die Gewindelochabschnitte (2d ) für einen Eingriff mit den in die Bohrlöcher (4d ) des vorderen Gehäuses (46 ) einzufügenden Schrauben (3 ) dienen, wobei die gewindelosen Bohrlochabschnitte (2f ) zum Aufnehmen von Endabschnitten von Positionieraufspannelementen (60 ) zum Ausrichten des vorderen Gehäuses (46 ) relativ zu dem Gehäuse (2 ) mit einem relativen Winkel zueinander derart angeordnet sind, daß zumindest ein Paar von den Bohrlöchern (4d ) des vorderen Gehäuses (46 ) und den gewindelosen Bohrlochabschnitten (2f ) zur Positionierung des vorderen Gehäuses (46 ) und des Gehäuses (2 ) verwendet wird. - Spiralkompressor mit einem Gehäuse (
2 ) mit einem offenen Ende, einem vorderen Gehäuse (46 ), das das offene Ende des Gehäuses (2 ) derart schließt, daß ein Hohlraum in Zusammenwirkung mit dem Gehäuse (2 ) definiert ist, einem gehäusefesten Spiralelement (10 ) und einem orbitierenden Spiralelement (14 ), die in dem Hohlraum angeordnet sind und die beide eine Evolventenspirale (12 ,16 ) und eine Endplatte (11 ,15 ), die mit einem axialen Ende der Evolventenspirale (12 ,16 ) verbunden ist, aufweisen, wobei das gehäusefeste Spiralelement (10 ) mit dem Gehäuse (2 ) verbunden ist, wobei das Gehäuse (2 ) eine Mehrzahl von Bohrlöchern (33 ) an seinem Boden (2a ) aufweist, wobei die Evolventenspirale (16 ) des orbitierenden Spiralelementes (14 ) in die Evolventenspirale (12 ) des gehäusefesten Spiralelementes (10 ) mit einem Versatz eines vorbestimmten Winkels eingesetzt ist, und einem Umlaufantriebsmechanismus (7 ,8 ,21 ,23-25 ), der mit dem orbitierenden Spiralelement (14 ) gekoppelt ist, zum Antreiben des orbitierenden Spiralelementes (14 ) derart, daß es eine Umlaufbewegung durchführt ohne daß eine Drehbewegung von ihm verursacht wird, wobei das vordere Gehäuse (46 ) eine Mehrzahl von Bohrlöchern (4d ) zum Einführen von Schrauben (3 ) dort hindurch aufweist, wobei das feste Spiralelement (10 ) eine Mehrzahl von Gewindelochabschnitten (34 ) und eine Mehrzahl von gewindelosen Bohrlochabschnitten (11f ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die gewindelosen Bohrlochabschnitte (11f ) von verlängerten Enden der Gewindelochabschnitte (34 ) im Bereich des Bohrlochgrundes erstrecken, wobei die Gewindelochabschnitte (34 ) für einen Eingriff mit in die Bohrlöcher (33 ) des Gehäuses (2 ) einzufügenden Schrauben (13 ) dienen, wobei die gewindelosen Bohrlochabschnitte (11f ) zum Aufnehmen von Endabschnitten von Positionieraufspannelementen (61 ) zum Ausrichten des Gehäuses (2 ) relativ zu dem festen Spiralelement (10 ) mit einem relativen Winkel zueinander derart angeordnet sind, daß zumindest ein Paar von den Bohrlöchern (33 ) des Gehäuses (2 ) und den gewindelosen Bohrlochabschnitten (11f ) zur Positionierung des Gehäuses (2 ) und des festen Spiralelements (10 ) verwendet wird. - Herstellungsverfahren eines Spiralkompressors gemäß Anspruch 1, wobei das Verfahren die Schritte aufweist: Einführen eines Positionieraufspannelementes (
60 ) in zumindest ein Paar von den Bohrlöchern (4d ) des vorderen Gehäuses (46 ) und der gewindelosen Bohrlochabschnitte (2f ) derart, daß eine Ausrichtung zwischen dem Gehäuse (2 ) und dem vorderen Gehäuse (46 ) erzielt wird, Einführen der Schrauben (3 ) in die übrigen Bohrlöcher (4d ) des vorderen Gehäuses (46 ) und Ineingriffbringen der Schrauben (3 ) mit den Gewindelochabschnitten (2d ) derart, daß dadurch eine feste Verbindung zwischen dem Gehäuse (2 ) und dem vorderen Gehäuse (46 ) vorgesehen wird, Herausziehen des Positionieraufspannelementes (60 ) und Einschrauben der Schrauben (3 ) in den Gewindelochabschnitt (2d ). - Herstellungsverfahren eines Spiralkompressors gemäß Anspruch 2, wobei das Verfahren die Schritte aufweist: Einführen eines Positionieraufspannelementes (
61 ) in zumindest ein Paar von den Bohrlöchern (33 ) des Gehäuses (2 ) und der gewindelosen Bohrlochabschnitte (11f ) derart, daß eine Ausrichtung zwischen dem Gehäuse (2 ) und dem festen Spiralelement (10 ) erzielt wird, Einführen der Schrauben (13 ) in die übrigen Bohrlöcher (33 ) des Gehäuses (2 ) und Ineingriffbringen der Schrauben (13 ) mit den Gewindelochabschnitten (34 ) derart, daß dadurch eine feste Verbindung zwischen dem Gehäuse (2 ) und dem festen Spiralelement (10 ) vorgesehen wird, Herausziehen des Positionieraufspannelementes (61 ) und Einschrauben der Schrauben (13 ) in dem Gewindelochabschnitt (34 ).
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