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DE19941308A1 - Schaltung zum automatischen Abschalten von Blinkleuchten - Google Patents

Schaltung zum automatischen Abschalten von Blinkleuchten

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Publication number
DE19941308A1
DE19941308A1 DE1999141308 DE19941308A DE19941308A1 DE 19941308 A1 DE19941308 A1 DE 19941308A1 DE 1999141308 DE1999141308 DE 1999141308 DE 19941308 A DE19941308 A DE 19941308A DE 19941308 A1 DE19941308 A1 DE 19941308A1
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DE
Germany
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speed
deactivation
vehicle
flashing
circuit
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Withdrawn
Application number
DE1999141308
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Bonne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
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Publication of DE19941308A1 publication Critical patent/DE19941308A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/40Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum automatischen Abschalten eines manuell einschaltbaren Blinksignals nach Beendigung einer Kurvenfahrt eines Kraftfahrzeugs, wobei die Schaltung nach Empfang eines Einschaltbefehls von einem Blinksignalgeber (2) Blinkleuchten (3; 4) an der rechten oder linken Fahrzeugseite aktiviert und diese abhängig von sensorisch erfassten Lenkbewegungen eines Lenkrades (1) in bestimmter Richtung und Größe deaktiviert, wobei der Schaltung Sensorwerte über die momentane Fahrzeuggeschwindigkeit (V) zugeleitet werden und die Deaktivierung der Blinkleuchten (3; 4) nach Lenkbewegungen geschwindigkeitsabhängig variabler Größe erfolgt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs­ anordnung, mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen. Schaltungen dieser Art zum Deakti­ vieren von Blinkleuchten eines Fahrzeugs sind beispiels­ weise aus DE 195 08 426 C2 oder aus EP 0 203 396 A2 be­ kannt. Gegenüber älteren Vorrichtungen, wo Blinkleuchten rein mechanisch automatisch abgeschaltet werden, sind hier diverse Vorteile gegeben. Aktivierte Blinkleuchten werden nach Ende einer Kurvenfahrt, das durch Auswertung von Lenkwinkelsensorsignalen erkannt wird, abgeschaltet. Die gewünschten Deaktivierungs-Lenkwinkel können per Software vorgegeben werden, so dass das System flexibel an sich ändernde Anforderungen anzupassen ist. Im Gegen­ satz zu mechanischen Lösungen tritt kein Verschleiß auf. Nachteilig ist jedoch, dass ein Deaktivieren von einge­ schalteten Blinklichtern nicht in allen Verkehrssituatio­ nen zum richtigen Zeitpunkt erfolgt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schaltung zum Deaktivieren von Blinkleuchten zu schaffen, die akti­ vierte Blinklichter in verbesserter Weise zum verkehrssi­ tuationsabhängig richtigen Zeitpunkt abschaltet. Es soll in möglichst wenigen Verkehrssituationen notwendig sein, die Blinklichter von Hand zu deaktivieren.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich die er­ findungsgemäße Schaltung durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale aus. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Patentansprüchen 2-7.
Der Schaltung zum Deaktivieren der Blinkleuchten werden neben Lenkwinkelsignalen auch Sensorwerte über die Fahrzeuggeschwindigkeit zugeleitet, und die Blinklichter werden nach Durchführung geschwindigkeitsabhängig ver­ schiedener Lenkwinkel deaktiviert. Insbesondere werden die Blinklichter mit zunehmender Geschwindigkeit bereits bei kleineren Lenkwinkeln deaktiviert. Ausgehend von der Tatsache, dass bei hohen Geschwindigkeiten keine extremen Kurvenradien gefahren werden können, ist dies sinnvoll. Bei geringer Geschwindigkeit wird ein aktiviertes Blink­ licht beispielsweise abgeschaltet, wenn ein Lenkungsein­ schlag um einen relativ großen Winkel und ein entspre­ chendes Rücklenken registriert wurde (Beispiel: Abbiegen an einer Kreuzung). Ist die Fahrzeuggeschwindigkeit je­ doch hoch (beispielsweise über 100 km/h), ist es nicht sinnvoll, ein Blinklicht erst nach 60° Lenkungseinschlag zu deaktivieren. Hier kann ein Deaktivieren bereits nach beispielsweise 10° Lenkungseinschlag und -Rückdrehung er­ folgen, was den Fahrzeugführer bei einem Fahrspurwechsel auf der Autobahn entlasten würde.
Geschwindigkeitsabhängige Abschalt-Lenkwinkel­ werte werden in einem elektronischen Speicher abgelegt und dann bei der Blinklichtdeaktivierung verwendet. So erfolgt ein verkehrssituationsabhängiges Abschalten der Blinklichter zum richtigen Zeitpunkt.
Zusätzlich kann es von Vorteil sein, wenn der beschriebenen Schaltung Werte eines Timers zugeleitet werden und das Abschalten der Blinklichter zusätzlich noch verzögert erfolgt. Von Vorteil ist auch hier, wenn die Verzögerung geschwindigkeitsabhängig variabel ist, so dass Blinklichter also nach Ablauf einer variablen Zeit nach Durchführung variabler Lenkwinkel deaktiviert wer­ den. Bei hohen Geschwindigkeiten sollten die Blinklichter eine etwas längere "Nachblinkzeit" aufweisen, als bei ge­ ringen Geschwindigkeiten.
Von besonderem Vorteil ist, wenn sich die "Nachblinkzeiten" unterscheiden - je nachdem ob die Blinklichter der rechten oder linken Fahrzeugseite zu de­ aktivieren sind. Bei Rechtsverkehr sollte die "Nachblinkzeit" rechts länger eingestellt sein als links und bei Linksverkehr umgekehrt. Dies ist sinnvoll, da beim Einordnen auf Ausfahrten beispielsweise ein längeres Blinken sinnvoll ist, als beim bloßen Spurwechsel (bei Rechtsverkehr nach links).
Die Schaltung erfordert nur sehr geringen Auf­ wand, da vorzugsweise Signale bereits im Fahrzeug vorhan­ dener Sensoren Verwendung finden. Sowohl ein Lenkwinkel­ sensor als auch Geschwindigkeitssensoren und Timer sind in modernen Fahrzeugen für andere Zwecke vorhanden. Selbst die Schaltung kann Bestandteil eines vorhandenen elektronischen Steuergerätes sein, dem die Sensorwerte über einen Fahrzeug-BUS zugeleitet werden.
Details der Erfindung ergeben sich aus der fol­ genden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Von den zugehörigen Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 den Aufbau einer Schaltung zum Deak­ tivieren der Blinkleuchten in schema­ tischer Darstellungsweise;
Fig. 2 eine Kennlinie aus der geschwindig­ keitsabhängig Deaktivierungs-Lenkwin­ kel ablesbar sind;
Fig. 3 Kennlinien, aus denen geschwindig­ keitsabhängig Deaktivierungs-Nach­ laufzeiten ablesbar sind.
Der Schaltungsaufbau wird anhand von Fig. 1 er­ läutert: Im Bereich eines Lenkrades 1 eines Fahrzeugs ist, wie bekannt, ein Blinklichtschalter 2 angeordnet, der als Taster ausgeführt sein kann. An ihm sind Blink­ lichter 3 der rechten Fahrzeugseite und Blinklichter 4 der linken Fahrzeugseite aktivierbar. Dies erfolgt von einem Steuergerät 5 aus, dem Signale des Blinklichtschal­ ters 2 zugeleitet werden. Desweiteren werden dem Steuer­ gerät 5 Signale eines Lenkwinkelsensors 6 zugeleitet, der Bewegungen des Lenkrades 1 um Winkel α sensorisch er­ fasst. Zusätzlich werden dem Steuergerät 5 Signale eines Geschwindigkeitssensors 7 zugeleitet, so dass die aktu­ elle Geschwindigkeit V des Fahrzeugs bei der Deaktivie­ rung der Blinklichter 3; 4 verwendbar ist. Desweiteren werden Zeitimpulse eines Timers 8, der auch Bestandteil des Steuergerätes 5 sein kann an das Steuergerät 5 über­ mittelt. In einem Speicher 9 des Steuergerätes 5 sind Kennlinien abgelegt.
Nunmehr erfolgt das Deaktivieren der Blinklich­ ter 3; 4 in folgender Weise: Nach Einschalten der Blink­ lichter 3; 4 einer Fahrzeugseite werden die Sensorwerte des Lenkwinkelsensors 6 überwacht. Aus einer Kennlinie 10 (Fig. 2) im Speicher 9 wird ein zu der aktuellen Fahr­ zeuggeschwindigkeit V gehörender Lenkwinkel α ausge­ lesen. Der Winkel α beträgt beispielsweise bei V = 40 km/h etwa 45°. Blinklichter 3; 4 werden deaktiviert, wenn das Lenkrad 1 um zumindest diesen Winkel α in Richtung der blinkenden Fahrzeugseite und zurück verdreht wird.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, nimmt der Winkel α mit zunehmender Geschwindigkeit V ab. Bei Fahrt mit 100 km/h werden Blinklichter 3; 4 bereits nach einem Lenkwin­ keleinschlag α von etwa 17° deaktiviert.
Zusätzlich können nun aus Kennlinien 11, 12 (Fig. 3) abgeleitete Verzögerungszeiten T beim Deakti­ vieren berücksichtigt werden. Die Verzögerungszeiten T sind ebenfalls geschwindigkeitsabhängig variabel - mit wachsender Geschwindigkeit V größer werdend.
Der Timerwert wird ausgelesen bzw. der Timer 8 wird gestartet, wenn der o. g. Lenkwinkel α absolviert ist, bei dem eigentlich ein Deaktivieren erfolgen sollte. Das Deaktivieren wird jedoch um die aus den Kennlinien 11, 12 ablesbare Zeit T verzögert. Die Kennlinie 11 gilt bei einem Fahrzeug für Rechtsverkehr für die rechten Blinklichter 3 und die Kennlinie 12 für die linken Blink­ lichter 4. Ein verzögertes Abschalten der Blinklichter 3; 4 erfolgt erst bei Geschwindigkeiten V < 50 km/h, wobei die Verzögerung dann rechts größer ist als links. Bei Ge­ schwindigkeiten V ab 120 km/h beträgt die Verzögerung dann rechts 2 Sekunden und links 1 Sekunde. So sind die eingangs genannten Vorteile mit sehr geringem Aufwand er­ reichbar. Die genauen Kennlinien 10-12 sind detailliert experimentell zu ermitteln und können sich Fahrzeug spe­ zifisch oder Länder spezifisch unterscheiden.

Claims (7)

1. Schaltung zum automatischen Abschalten eines manuell einschaltbaren Blinksignals nach Beendigung einer Kurvenfahrt eines Kraftfahrzeugs, wobei die Schal­ tung nach Empfang eines Einschaltbefehls von einem Blinksignalgeber (2) Blinkleuchten (3; 4) an der rechten oder linken Fahrzeugseite aktiviert und diese abhängig von sensorisch erfassten Lenkbewegun­ gen eines Lenkrades (1) in bestimmter Richtung und Größe deaktiviert, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltung Sensorwerte über die momentane Fahrzeugge­ schwindigkeit (V) zugeleitet werden und die Deakti­ vierung der Blinkleuchten (3; 4) nach Lenkbewegungen geschwindigkeitsabhängig variabler Größe erfolgt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deaktivierung der Blinkleuchten (3; 4) mit zunehmender Geschwindigkeit (V) nach Lenkbewegungen geringerer Größe erfolgt.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass sie eine elektronische Steuerung (5) mit Speicher (9) umfasst, wobei in dem Speicher (9) Kennlinien (10) abgelegt sind, aus denen geschwin­ digkeitsabhängige Deaktivierungs-Lenkwinkel (α) ablesbar sind.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1-3, gekenn­ zeichnet durch einen elektronischen Timer (8), wobei die Deaktivierung der Blinkleuchten (3; 4) erst nach Ablauf einer geschwindigkeitsabhängig variablen Zeit (T) nach Lenkbewegungen einer geschwindigkeitsabhän­ gig variablen Größe erfolgt.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine elektronische Steuerung (5) mit Spei­ cher (9) umfasst, wobei in dem Speicher (9) Kennli­ nien (11, 12) abgelegt sind, aus denen geschwindig­ keitsabhängige Deaktivierungs-Zeiten (T) ablesbar sind.
6. Schaltung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Deaktivierungs-Zeit (T) bei glei­ cher Fahrgeschwindigkeit (V) lenkrichtungsabhängig unterschiedlich ist.
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Deaktivieren der Blink­ leuchten (3; 4) in Abhängigkeit von Signalen von im Fahrzeug für andere Zwecke vorhandener Lenkwinkel­ sensoren (6), Geschwindigkeitssensoren (7) und/oder Timer (8) erfolgt.
DE1999141308 1999-08-31 1999-08-31 Schaltung zum automatischen Abschalten von Blinkleuchten Withdrawn DE19941308A1 (de)

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