DE19941437A1 - Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Entladungslampe - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer EntladungslampeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Entladungslampe, die einen Halbbrückenwechselrichter (T1, T2, A) mit nachgeschaltetem Lastkreis (LD, CR) und einen Halbbrückenkondensator (CK) sowie eine Überwachungsvorrichtung zur Überwachung einer durch das Auftreten eines Gleichrichteffektes in der mindestens einen Entladungslampe (LP) aufweist. Die Überwachungsvorrichtung weist erfindungsgemäß ein erstes (R1, C1) und ein zweites RC-Glied (R2, C2), die durch einen Schwellwertschalter (DC) miteinander verbunden sind, und Mittel zur Detektion des Schaltzustandes des Schwellwertschalters (DC) auf. Das erste RC-Glied (R1, C1) ist an den Mittenabgriff des Halbbrückenwechselrichters und das zweite RC-Glied (R2, C2) ist an den Halbbrückenkondensator (CK) angeschlossen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Ent
ladungslampe gemäß des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist beispielsweise in der deutschen Offenle
gungsschrift DE 196 19 580 offenbart. Diese Schrift beschreibt eine Sicherheitsab
schalteinrichtung für einen Halbbrückenwechselrichter, die das Auftreten eines
Gleichrichteffektes in der Entladungslampe detektiert und den Halbbrückenwechsel
richter in diesem Fall abschaltet. Die Sicherheitsabschalteinrichtung ist derart ausge
führt, daß sie auf eine durch eine Gleichstromkomponente des Lampenstrom verur
sachte Gleichspannung am Halbbrückenkondensator anspricht. Das Auftreten eines
ausgeprägten Gleichrichteffektes in der Entladungslampe markiert nämlich das Le
bensdauerende der Entladungslampe und verursacht an dem Halbbrückenkondensa
tor einen vom Sollwert - das heißt, von der halben Zwischenkreisspannung - abwei
chenden Spannungsabfall. Diese vergleichsweise aufwendige Sicherheitsabschaltein
richtung umfaßt einen Schwellwertschalter und eine bistabile Kippschaltung, mittels
der einem Halbbrückenwechselrichtertransistor das Ansteuerungssignal entzogen
werden kann.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, für eine gattungsgemäße Schaltungsanordnung
eine verbesserte Vorrichtung zur Detektion eines in der mindestens einen Entla
dungslampe auftretenden Gleichrichteffektes bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen beschrieben.
Zur Überwachung des Spannungsabfalls am Halbbrückenkondensator weist die er
findungsgemäße Schaltungsanordnung ein erstes und ein zweites RC-Glied, die
durch einen Schwellwertschalter miteinander verbunden sind, und Mittel zur Detek
tion des Schaltzustandes des Schwellwertschalters auf. Das erste RC-Glied ist an den
Mittenabgriff des Halbbrückenwechselrichters und das zweite RC-Glied ist an den
Halbbrückenkondensator angeschlossen. Dadurch bildet sich am Kondensator des
ersten RC-Gliedes eine Gleichspannung aus, die der halben Zwischenkreisspannung,
das heißt, der Hälfte der Versorgungsspannung des Halbbrückenwechselrichters ent
spricht, während sich am Kondensator des zweiten RC-Gliedes eine Gleichspannung
ausbildet, die dem Spannungsabfall am Halbbrückenkondensator entspricht. Die
hochfrequenten Spannungsanteile werden von dem zweiten RC-Glied aus der Halb
brückenkondensatorspannung heraus gefiltert. Bei fehlerfreiem Lampenbetrieb sind
die vorgenannten Gleichspannungen annähernd gleich groß, so daß zwischen den
beiden RC-Gliedern keine nennenswerte Potentialdifferenz besteht. Tritt ein Gleich
richteffekt an der mindestens einen Entladungslampe auf, so verändert sich der
Spannungsabfall an dem Halbbrückenkondensator und entsprechend auch die
Gleichspannung an dem Kondensator des zweiten RC-Gliedes. Erreicht die Poten
tialdifferenz zwischen den Kondensatoren der beiden RC-Glieder die Schwellen
spannung des Schwellwertschalters, so wird dieser in den leitfähigen Zustand ge
schaltet und es fließt ein Strom zwischen den beiden vorgenannten Kondensatoren,
um ihren unterschiedlichen Ladezustand auszugleichen. Der Schaltzustand des
Schwellwertschalters bzw. der Stromfluß zwischen den Kondensatoren der beiden
RC-Glieder wird von der Ansteuerungsvorrichtung des Halbbrückenwechselrichters
durch geeignete Mittel detektiert, um den Halbbrückenwechselrichter im Störungsfall
abschalten zu können.
Vorteilhafterweise besitzt die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung einen parallel
zu dem Schwellwertschalter angeordneten ohmschen Widerstand, der mit den Wi
derständen des ersten und zweiten RC-Gliedes einen Spannungsteiler bildet. Mit Hil
fe dieses zusätzlichen Widerstandes kann durch geeignete Dimensionierung der vor
genannten Widerstände die Schaltschwelle der erfindungsgemäßen Überwachungs
schaltung auf jeden beliebigen Spannungswert oberhalb der Schwellenspannung des
Schwellwertschalters eingestellt werden. Außerdem weist die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung vorteilhafterweise einen parallel zu dem Schwellwertschalter
angeordneten Kondensator auf, der den Schwellwertschalter nach dem Einschalten
ausreichend lang in dem leitfähigen Zustand hält, um einen Ausgleich der Ladungen
der Kondensatoren des ersten und zweiten RC-Gliedes zu gewährleisten. Als
Schwellwertschalter dient vorteilhafterweise ein Diac, da dieser sowohl auf positive
als auch auf negative Spannungen reagiert. Um den Schaltzustand des Schwellwert
schalters zu detektieren, weist die erfindungsgemäße Überwachungsschaltung vor
teilhafterweise einen weiteren ohmschen Widerstand auf, der von dem die unter
schiedlichen Ladungen der Kondensatoren der beiden RC-Glieder ausgleichenden
Strom durchflossen wird. Vorteilhafterweise ist diesem Widerstand ein Gleichrichter
vorgeschaltet, so daß der vorgenannte Ausgleichsstrom zwischen den Kondensatoren
der RC-Glieder an dem Widerstand unipolare Spannungsimpulse erzeugt, deren Po
larität unabhängig von der Stromrichtung des Ausgleichsstroms ist. Diese unipolaren
Spannungsimpulse können von dem Monitoreingang eines integrierten Schaltkreises
zur Abschaltung des Halbbrückenwechselrichters verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Überwachungsschaltung kann vorteilhafterweise für fremdge
steuerte Halbbrückenwechselrichter verwendet werden. Sie zeichnet sich auch da
durch aus, daß sie nicht anfällig für Störungen ist, weil mit Ausnahme des vom Aus
gleichsstrom durchflossenen Widerstandes alle Komponenten der erfindungsgemä
ßen Überwachungsschaltung im Hochspannungsteil der Schaltungsanordnung ange
ordnet sind und die Signalleitung vom Gleichrichter zu dem vom Ausgleichsstrom
durchflossenen Widerstand durch diesen niederohmig abgeschlossen ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Die Figur zeigt eine schematische Darstellung der Schaltungsanord
nung gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels handelt
es sich um einen fremdgesteuerten Halbbrückenwechselrichter zum hochfrequenten
Betrieb einer Leuchtstofflampe LP. Der Halbbrückenwechselrichter weist zwei alter
nierend schaltende Feldeffekttransistoren T1, T2 und eine Ansteuerungsvorrichtung
A für diese Transistoren T1, T2 auf. Die Ansteuerungsvorrichtung A ist teilweise als
integrierter Schaltkreis IC, insbesondere als Hochvolt-IC ausgeführt. Die Gleich
spannungsversorgung des Halbbrückenwechselrichters wird in üblicher Weise durch
Gleichrichtung aus der Netzwechselspannung gewonnen. Zwischen dem Mittenab
griff M des Halbbrückenwechselrichters und dem Abgriff V1 am Halbbrückenkon
densator CK ist ein als Serienresonanzkreis ausgebildeter Lastkreis angeordnet, der
im wesentlichen von der Lampendrossel LD und dem Zündkondensator CR gebildet
wird. Außerdem weist der Lastkreis zwei Paare von elektrischen Anschlüssen j1, j2
für die Elektrodenwendeln E1, E2 einer Leuchtstofflampe LP auf. Die Leucht
stofflampe LP ist parallel zu dem Zündkondensator CR geschaltet. Außerdem kann
die Schaltungsanordnung eine Heizvorrichtung (nicht abgebildet) zur Vorheizung der
Elektrodenwendeln E1, E2 der Leuchtstofflampe LP aufweisen. Die Schaltungsan
ordnung ist ferner mit einer Überwachungsschaltung ausgestattet, die ein erstes RC-
Glied R1, C1 und ein zweites RC-Glied R2, C2 sowie einen Diac DC besitzt. Das
erste RC-Glied R1, C1 ist an den Mittenabgriff M des Halbbrückenwechselrichters
angeschlossen, während das zweite RC-Glied R2, C2 an den Abgriff V2 des Halb
brückenkondensators CK angeschlossen ist. Die Kondensatoren C1, C2 beider RC-
Glieder R1, C1, R2, C2 sind durch den Diac DC miteinander verbunden. Parallel
zum Diac DC ist ein ohmscher Widerstand R3 geschaltet, der mit den Widerständen
R1, R2 der RC-Glieder einen Spannungsteiler bildet. Außerdem weist die Überwa
chungsschaltung parallel zum Diac DC und parallel zum Widerstand R3 einen Kon
densator C3 auf, der den Diac DC nach seinem Durchschalten länger im leitfähigen
Zustand hält. Die masseseitigen Anschlüsse der Kondensatoren C1, C2 sind mit ei
nem aus vier Dioden D1, D2, D3, D4 bestehenden Gleichrichter verbunden. Der
Gleichspannungsausgang des Gleichrichters D1, D2, D3, D4 ist über einen niede
rohmigen Widerstand R4 mit Masse verbunden. Der Spannungsabfall am Widerstand
R4 wird durch eine Verbindungsleitung zwischen dem Widerstand R4 und einem
Monitoreingang des integrierten Schaltkreises IC von der Ansteuerungsvorrichtung
A des Halbbrückenwechselrichters überwacht.
Nach dem Einschalten der Schaltungsanordnung wird der Halbrückenkondensator
CK aufgeladen, so daß der Abgriff V1 sich auf einem elektrischen Potential befindet,
das der Hälfte der Versorgungsspannung des Halbbrückenwechselrichters entspricht.
Durch die alternierend schaltenden Transistoren T1, T2 des Halbbrückenwechsel
richters wird der Lastkreis mit einer hochfrequenten Wechselspannung zwischen ca.
30-50 KHz beaufschlagt. Die Kondensatoren C1 und C2 der beiden RC-Glieder R1,
C1 und R2, C2 werden aufgeladen, so daß an ihnen eine Gleichspannung anliegt, die
gleich der halben Zwischenkreisspannung, das heißt, gleich der Hälfte der Versor
gungsspannung des Halbbrückenwechselrichters ist. Die hochfrequenten Wechsel
stromanteile werden dabei von den Kondensatoren C1, C2 heraus gefiltert. Mittels
einer Heizvorrichtung (nicht abgebildet) können die Elektrodenwendeln E1, E2 der
Leuchtstofflampe vorgeheizt werden. Mittels der Methode der Resonanzüberhöhung
wird an dem Zündkondensator CR die zur Zündung einer Gasentladung in der
Leuchtstofflampe LP erforderliche Zündspannung bereitgestellt. Nach dem Ausbil
den einer Gasentladung zwischen den Elektrodenwendeln E1, E2 der Leucht
stofflampe LP wird der Zündkondensator CR durch die Entladungsstrecke über
brückt. Durch die Leuchtstofflampe LP fließt ein hochfrequenter Wechselstrom, der
von dem Halbbrückenwechselrichter auf ein konstantes Niveau geregelt wird. Im
Idealfall ist der Lampenstrom symmetrisch bezüglich beider Halbperioden der hoch
frequenten Wechselspannung, so daß das Potential am Abgriff V1 unverändert der
halben Versorgungsspannung des Halbbrückenwechselrichters entspricht. Am Wi
derstand R3 ist daher im Normalfall kein oder zumindest kein nennenswerter Span
nungsabfall meßbar, der Ladezustand der Kondensatoren C1, C2 ist annähernd gleich
und der Diac DC ist gesperrt.
Tritt in der Leuchtstofflampe LP ein Gleichrichteffekt auf, der zur Ausbildung einer
Vorzugsrichtung für den Lampenstrom führt, so vergrößert oder verringert sich der
Spannungsabfall am Halbbrückenkondensator CK, je nach dem, welche Halbwelle
des Lampenstroms bevorzugt von der Leuchtstofflampe LP durchgelassen wird. Das
Potential am Abgriff V1 wird dementsprechend erhöht oder reduziert und der Kon
densator C2 des zweiten RC-Gliedes wird entsprechend umgeladen. Dadurch bildet
sich zwischen den Abgriffen M und V1 eine dementsprechend veränderte Potential
differenz aus, die sich im Verhältnis der Widerstandswerte auf die Widerstände R1,
R2, R3 aufteilt. Erreicht der Spannungsabfall am Widerstand R3 die Schwellenspan
nung des Diacs DC, die im vorliegenden Fall ± 32 V beträgt, so wird der Diac DC
leitend. Dann fließt entweder über die Diode D3 oder über die Diode D2 und durch
den Diac DC sowie durch den Widerstand R4 ein Strom, der die unterschiedlichen
Ladungen der Kondensatoren C1, C2 ausgleicht. Der Diac DC schaltet erst dann
wieder in den sperrenden Zustand, wenn sein Haltestrom unterschritten wird. Der
parallel zum Diac DC angeordnete Kondensator C3 ist so dimensioniert, daß er den
Diac DC ausreichend lang im leitenden Zustand hält, um einen vollständigen Aus
gleich der Ladungen der Kondensatoren C1, C2 zu gewährleisten. Nachdem der La
dungsausgleich zwischen den Kondensatoren C1, C2 erfolgt ist und der Diac DC
wieder in den sperrenden Zustand geschaltet hat, baut sich am Kondensator C2 er
neut eine Spannung auf, die der halben Zwischenkreisspannung zuzüglich der durch
den Gleichrichteffekt verursachten Potentialverschiebung am Abgriff V1 entspricht.
Sobald sich am Widerstand R3 erneut die Schwellenspannung des Diacs DC aufge
baut hat, wird der Diac DC wieder in den leitenden Zustand geschaltet und es findet
erneut ein Ladungsausgleich zwischen den Kondensatoren C1, C2 statt. Dieser Vor
gang wiederholt sich periodisch. Der zeitliche Abstand des oben beschriebenen La
dungsausgleichs der Kondensatoren und damit auch der zeitliche Abstand zwischen
den Stromimpulsen durch den Diac DC hängt von der Stärke des Gleichrichteffektes
ab. Je größer diese Potentialdifferenz ist, um so kürzer ist der zeitliche Abstand zwi
schen den Stromimpulsen. Oder anders formuliert, je mehr die Spannung am Halb
brückenkondensator CK von der halben Zwischenkreisspannung abweicht, in um so
kürzeren Abständen erfolgen die Stromimpulse. Der niederohmige Widerstand R4
und der Brückengleichrichter D1, D2, D3, D4 wandeln diese den Ladungsausgleich
zwischen den Kondensatoren C1, C2 herbeiführenden Stromimpulse in unipolare
Spannungsimpulse positiver Polarität um. Diese am Widerstand R4 generierten
Spannungsimpulse werden einem Monitoreingang des integrierten Schaltkreises IC
der Ansteuerungsvorrichtung A des Halbbrückenwechselrichters zugeführt. Die An
steuerungsvorrichtung A ist so programmiert, daß sie den Halbbrückenwechselrichter
nach der Detektion einer Eingangsspannung am vorgenannten Monitoreingang ab
schaltet.
Die Tabelle I gibt eine Dimensionierung der Bauteile der Überwachungsvorrichtung
der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung an, die für den Betrieb einer oder meh
rerer in Reihe geschalteter Leuchtstofflampen und für einen Lampenstrom von
170 mA geeignet ist.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das oben näher erläuterte Ausführungsbei
spiel. Beispielsweise kann die erfindungsgemäße Überwachungsvorrichtung auch bei
Schaltungsanordnungen, die zum Betrieb von mehreren in Reihe oder parallel ge
schalteten Entladungslampen dient, verwendet werden. Die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung eignet sich nicht nur zum Betrieb von Leuchtstofflampen, son
dern kann generell zum Betrieb von Niederdruckentladungslampen verwendet wer
den. Außerdem kann die erfindungsgemäße Überwachungsvorrichtung nicht nur bei
fremdgesteuerten Halbbrückenwechselrichtern, sondern auch bei freischwingenden
Halbbrückenwechselrichtern eingesetzt werden. Die Ansteuerungsvorrichtung A des
Halbbrückenwechselrichters kann ferner auch so ausgeführt werden, daß sie in ge
eigneter Weise auf die Spannungsimpulse am Widerstand R4 reagiert. Beispielswei
se kann die Ansteuerungsvorrichtung A derart ausgebildet sein, daß sie erst ab einer
bestimmten, vorgegebenen Pulsfrequenz der am Widerstand R4 detektierten Span
nungsimpulse den Halbbrückenwechselrichter abschaltet.
| R1, R2 | 100 kΩ, 10%, 500 V |
| R3 | 390 kΩ, 5% |
| R4 | 150 Ω |
| C1, C2 | 10 nF, 250 V, RM 7,5 |
| C3 | 47 nF, 50 V |
| D1, D2, D3, D4 | Diode-SMD, 75 V-150 mA |
| SOD80 | |
| DC | Diac, 32 V |
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Entladungslampe, wobei
die Schaltungsanordnung folgende Merkmale aufweist,
- - einen Halbbrückenwechselrichter (T1, T2, A) mit einer Ansteuerungsvor richtung (A) und mit einem nachgeschalteten Lastkreis (LD, CR, j1, j2),
- - mindestens einen Halbbrückenkondensator (CK), der mit dem Lastkreis und mit dem Halbbrückenwechselrichter verbunden ist,
- - der Lastkreis (LD, CR, j1, j2) elektrische Anschlüsse (j1, j2) für minde stens eine Entladungslampe (LP) aufweist,
- - Mittel zur Überwachung des Spannungsabfalls an dem mindestens einen Halbbrückenkondensator (CK),
- - ein erstes (R1, C1) und ein zweites RC-Glied (R2, C2) aufweisen, die durch einen Schwellwertschalter (DC) miteinander verbunden sind,
- - das erste RC-Glied (R1, C1) an den Mittenabgriff (M) des Halbbrücken wechselrichters (T1, T2, A) angeschlossen ist,
- - das zweite RC-Glied (R2, C2) an den Halbbrückenkondensator (CK) an geschlossen ist und
- - Mittel zur Detektion des Schaltzustandes des Schwellwertschalters (DC) aufweisen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittel zur Detektion des Schaltzustandes des Schwellwertschalters (DC) ei
nen ohmschen Widerstand (R4) aufweisen, der den Stromfluß durch den
Schwellwertschalter (DC) detektiert.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem
ohmschen Widerstand (R4) ein Gleichrichter (D1-D4) vorgeschaltet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel
zum Schwellwertschalter (DC) ein ohmscher Widerstand (R3) geschaltet ist,
der mit den Widerständen (R1, R2) des ersten (R1, C1) und zweiten RC-
Gliedes (R2, C2) einen Spannungsteiler bildet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel
zum Schwellwertschalter (DC) ein Kondensator (C3) geschaltet ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwellwertschalter (DC) ein Diac ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ansteuerungsvorrichtung (A) des Halbbrückenwechselrichters (T1, T2, A)
einen integrierten Schaltkreis (IC) mit einem Monitoreingang aufweist, wobei
der Monitoreingang mit dem den Stromfluß durch den Schwellwertschalter
(DC) detektierenden ohmschen Widerstand (R4) verbunden ist.
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