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DE19940101A1 - Mehrpolige Steckverbindung für Niederspannungsgeräte - Google Patents

Mehrpolige Steckverbindung für Niederspannungsgeräte

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Publication number
DE19940101A1
DE19940101A1 DE19940101A DE19940101A DE19940101A1 DE 19940101 A1 DE19940101 A1 DE 19940101A1 DE 19940101 A DE19940101 A DE 19940101A DE 19940101 A DE19940101 A DE 19940101A DE 19940101 A1 DE19940101 A1 DE 19940101A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
profile body
pole
polygonal profile
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19940101A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Eichhorn
Michael Harms
Sebastian Hottenrott
Peter Junk
Michael Odemer
Jens Stoerkel
Roland Ullmann
Juergen Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braun GmbH
Original Assignee
Braun GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Braun GmbH filed Critical Braun GmbH
Priority to DE19940101A priority Critical patent/DE19940101A1/de
Priority to EP00956351A priority patent/EP1206817B1/de
Priority to AU68329/00A priority patent/AU6832900A/en
Priority to CNB008118523A priority patent/CN1202599C/zh
Priority to DE50003936T priority patent/DE50003936D1/de
Priority to ES00956351T priority patent/ES2207545T3/es
Priority to PCT/EP2000/007355 priority patent/WO2001015282A1/de
Priority to AT00956351T priority patent/ATE251351T1/de
Priority to JP2001518897A priority patent/JP2003507866A/ja
Publication of DE19940101A1 publication Critical patent/DE19940101A1/de
Priority to US10/081,305 priority patent/US6530793B2/en
Ceased legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/60Contacts spaced along planar side wall transverse to longitudinal axis of engagement
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine mehrpolige Steckverbindung zum Anschluß einer Niederspannung an ein elektrisches Gerät (E) des persönlichen Bedarfs mit einem in eine Steckdose (5) einsetzbaren Stecker (6) und mit kontaktierbaren Kontaktelementen (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) zu einer gepolten Spannungsübertragung, wobei die Steckdose (5) und der Stecker (6) als um eine Symmetrieachse (S) von einer Einsteckstellung in wenigstens eine weitere Einsteckstellung umsteckbare Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) ausgebildet sind, daß an jedem Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) Kontaktelemente (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) wenigstens eines ersten Pols (+) und eines zweiten Pols (-) vorgesehen sind, daß die Kontaktelemente des ersten Pols (+) und des zweiten Pols (-) in einer Umlaufrichtung (U) in wechselnder Folge an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) vorgesehen sind, und daß die Kontaktelemente an wenigstens einem der Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) mit einer relativ großen Kontaktfläche für eine Flächenkontaktierung mit der Kontaktfläche eines zur Anlage gelangenden Kontaktelementes (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) ausgebildet sind.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrpolige Steckverbindung der im Oberbegriff des An­ spruchs 1 angegebenen Art.
Eine mehrpolige Steckverbindung der eingangs genannten Art ist aus der deutschen Norm "DIN 45323 vom Oktober 1982" bekannt. Der Stecker weist im wesentlichen eine in einem Isolierkörper befestigte Kontakthülse auf, an die eine V-förmig abgewinkelte Kontaktfeder einer Buchse im gekoppelten Zustand von Buchse und Stecker zur Anlage gelangt. Bedingt durch die kreisrunde Ausbildung der Kontakthülse und der V-förmig gestalteten Kontaktfeder kommt es im Anlagebereich dieser beiden Bauelemente zu einer punktförmigen Berührung, wodurch eine verlustfreie Übertragung von relativ großen Strömen zum Aufladen von Spei­ cherladezellen und/oder zum Betreiben eines angeschlossenen Gerätes nicht gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine mehrpolige Steckverbindung der eingangs genannten Art zu verbessern.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Eine weitere Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe zeichnet sich durch die Merkmale nach dem Anspruch 2 aus.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch die Ausbildung von Steckdo­ se und Stecker als umsteckbare Mehrkantprofilkörper Wandflächen gebildet werden, an de­ nen eine oder mehrere Kontaktelemente mit einer relativ großen Kontaktfläche für eine Flä­ chenkontaktierung mit der Kontaktfläche eines jeweiligen zur Anlage gelangenden Kontak­ telementes vorgesehen werden können. Aufgrund der Flächenkontaktierung von Kontakte­ lementen eines ersten Pols mit Kontaktelementen ebenfalls gleicher Polarität sowie Kontak­ telementen eines zweiten Pols mit Kontaktelementen gleicher Polarität ist es gewährleistet, daß relativ große Ströme bei relativ kleinen Abmessungen der mehrpoligen Steckverbindung weitgehendst verlustfrei übertragbar sind. Eine relativ große Flächenausdehnung eines Kontaktelementes gewährleistet eine flächige Kontaktierung sowohl mit einer plan als auch mit einer konvex oder abgewinkelt ausgebildeten Kontaktfläche eines zur Anlage gelangen­ den Kontaktelementes. Eine flächige Kontaktierung einer relativ großen Kontaktfläche mit einer beispielsweise durch ein aus einer einfach oder mehrfach gefiederten Kontaktfeder gebildeten Kontaktelement gewährleistet sein, wobei die Größe der zur Anlage gelangenden Kontaktfläche durch die Elastizität der Kontaktfeder beeinflußbar ist. Die polrichtige Kontak­ tierung der an einem Mehrkantprofilkörper vorgesehenen Kontaktelemente ist über die Um­ steckbarkeit von Steckdose und Stecker um eine gemeinsame Symmetrieachse durch eine entsprechende Formgebung des Profils der zusammensteckbaren Mehrkantprofilkörper von Steckdose und Stecker gewährleistet. Die formschlüssig zusammenwirkenden Mehrkantpro­ filkörper von Steckdose und Stecker gewährleisten darüber hinaus ein einfaches und leich­ tes Zusammenstecken sowie auch Trennen von Steckdose und Stecker.
Ein wesentlicher Vorteil der im Anspruch 2 angegebenen Lösung besteht darin, daß ohne Beeinträchtigung der Übertragung einer Niederspannung von einer Spannungsquelle bei­ spielsweise einem Transformator zu einer Ladeschaltung eines elektrischen Gerätes an ei­ nem der Mehrkantprofilkörper - beispielsweise der Steckdose - ein Kontaktelement eines ersten Pols (+) oder eines zweitens Pols (-) weniger vorgesehen werden kann, ohne daß es hierzu zu einer Beeinträchtigung der Spannungsübertragung kommt.
Jede der beiden zuvor aufgezeigten Lösungen gewährleistet eine ausreichende Flächen­ kontaktierung der vorgesehenen Kontaktelemente sowie eine sichere Zuordnung der Kon­ taktelemente gleicher Polarität - d. h. eines ersten Pols (+) zu einem benachbarten ersten Pol (+) sowie eines zweiten Pols (-) zu einem benachbarten zweiten Pol (-) - sowohl beim Ein­ stecken des Steckers in die Steckdose als auch beim Umstecken des Steckers von einer Einsteckstellung in wenigstens eine weitere Einsteckstellung. Die beiden Lösungen nach der Erfindung lassen eine Vielzahl von unterschiedlichen Ausführungsformen zu, die jede für sich in der Praxis vorteilhaft zu handhaben sind. So können die zusammensteckbaren Mehr­ kantprofilkörper von Steckdose und Stecker unter der Vorausetzung, daß deren Kanten auf­ weisenden Mehrkantprofilkörper formschlüssig zusammensteckbar sind, einerseits unter­ schiedliche geometrische Formgestaltungen aufweisen und andererseits können mehrere Kontaktelemente an den Mehrkantprofilkörpern von Stecker und Steckdose je nach Bedarf vorgesehen werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist bevorzugt einsetzbar bei elektrischen Geräten des per­ sönlichen Bedarfs, bei denen der Benutzer des öfteren eine Niederspannungsübertragung von einer Stromversorgung, z. B. einem Niederspannungstransformator zu dem elektrischen Gerät herstellen muß, wobei es darauf ankommt, daß die die Stromversorgung gewährlei­ stende Steckverbindung für den Benutzer auf einfache Weise polrichtig herzustellen ist, oh­ ne daß der Benutzer darauf achten muß, wie die polrichtige Kontaktierung zustandekommt. Bei solchen elektrischen Geräten handelt es sich insbesondere um Rasierapparate, Mund­ pflegegeräte, Telefone - insbesondere tragbare Telefone -, mit Speicherzellen ausgestattete aufladbare von Hand zu haltende Geräte und dergleichen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß an jeder Wand des Steckers wenigstens ein Kontaktelement vorgesehen ist.
In weiterer Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist an jeder Wand der Steckdose wenig­ stens ein Kontaktelement vorgesehen.
Eine sehr einfache und preiswert herstellbare Ausführungsform nach Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß wenigstens zwei Kontaktelemente des ersten Pols entgegengesetzt zu­ einander an dem Mehrkantprofilkörper des Steckers vorgesehen sind. In weiterer Ausge­ staltung dieser Ausführungsform sind zwei Kontaktelemente des zweiten Pols entgegenge­ setzt zueinander an dem Mehrkantprofilkörper des Steckers vorgesehen. In Anpassung an diese Ausführungsform sind wenigstens zwei Kontaktelemente des ersten Pols entgegenge­ setzt zueinander an dem Mehrkantprofilkörper der Steckdose vorgesehen sowie wenigstens zwei Kontaktelemente des zweiten Pols entgegengesetzt zueinander an dem Mehrkantprofil­ körper der Steckdose vorgesehen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Kontaktelemente des ersten Pols sowie des zweiten Pols an gegenüberliegenden und/oder benachbarten Wänden des Steckers und der Steckdose vorgesehen.
Für eine relativ einfache und preiswerte Steckverbindung ist es ausreichend, daß die Kon­ taktelemente an wenigstens zwei Wänden des Mehrkantprofilkörpers des Steckers vorgese­ hen sind. In Anpassung an diese Ausführungsform sind die Kontaktelemente an wenigstens zwei Wänden des Mehrkantprofilkörpers der Steckdose vorgesehen.
In Verbindung mit einem durch die Formschlußelemente der zusammensteckbaren Mehr­ kantprofilkörper von Stecker und Steckdose ist eine richtige Kontaktierung dadurch gewähr­ leistet, daß an dem Stecker und der Steckdose vorgesehenen Kontaktelemente des ersten Pols sowie des zweiten Pols und an dem koppelbaren Mehrkantprofilkörper zwei Kontakte­ lementen des ersten Pols und zwei Kontaktelemenete des zweiten Pols vorgesehen sind.
Eine bevorzugte Lösung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß an einer ersten Wand wenigstens ein Kontaktelement mit einem ersten Pol und einem zweiten Pol vorgese­ hen sind und die Anordnung der Kontaktelemente an den weiteren Wänden von Stecker und Steckdose unter Beibehaltung der an der ersten Wand vorgesehenen Reihenfolge der Pola­ rität der Kontaktelemente vorgesehen ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Mehrkantprofilkörper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbaren Vierkantprofilkör­ pern gebildet sind mit wenigstens zwei Kontaktelementen ungleicher Polarität, wobei die Kontaktelemente des ersten Pols (+) sowie des zweiten Pols (-) punktsymmetrisch zueinan­ der an den Wänden des Steckers und der Steckdose vorgesehen sind.
Nach einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbarem Reckteck-Profil gebildet ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant­ profilkörper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbaren quadratischen Profilkörper gebildet sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkantprofil­ körper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbaren Dreikant-Profilkörpern gebildet sind.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkantprofil­ körper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbaren Fünfkant- oder Secskant- Profilkörpers gebildet sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant­ profilkörper von Stecker und Steckdose wenigstens zwei parallel zueinander verlaufende Außenwände und weitere diese Außenwände zu einem geschlossenen geometrischen Kör­ per verbindende Außenwände kongruenter Formgebung aufweist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Steckdose wenigstens zwei parallel zueinander verlaufende innere Wände und weitere, diese Wände zu einem geschlossenen geometrischen Körper verbindende Wände kongruenter Formge­ bung aufweist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kontakte­ lemente als Kontaktplatten ausgebildet sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens ein Kontaktelement im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens ein Kontaktelement im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens zwei U-förmig ausgebildete Kontaktelemente jeweils unterschiedlicher Polarität auf einem Mehrkantprofilkörper von Stecker und/oder Steckdose vorgesehen sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenistens ein U-förmig ausgebildetes Kontaktelement und wenigstens zwei L-förmig ausgebildete Kon­ taktelemente an dem Mehrkantprofilkörper von Stecker und/oder Steckdose vorgesehen sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens eine Wand des Mehrkantprofilkörpers von Stecker und/oder der Steckdose federnd ausge­ bildet ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die federbare Wand mit einem Rasthaken versehen ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens zwei gegenüberliegende Wände des Mehrkantprofilkörpers von Steckdose oder des Steck­ körpers mittels eines Filmscharniers federbar gelagert sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die federbare Wand von einem Federelement beaufschlagbar ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant­ profilkörper des Steckers Bestandteil eines Netzkabels ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant­ profilkörper des Steckers Bestandteil eines elektrischen Gerätes ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant­ profilkörper der Steckdose Bestandteil eines Netzkabels ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant­ profilkörper der Steckdose Bestandteil eines elektrischen Gerätes ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Mehrkant­ profilkörper von Steckkörper und der Steckdose Bestandteil zweier koppelbarer Netzkabel sind.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Be­ schreibung und den Zeichnungen, in denen einige bevorzugte Ausführungsbeispiele darge­ stellt sind und zwar zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines elektrischen Gerätes E und zwar einen Rasierapparat R,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Netzadapters mit einem Netzkabel, des­ sen Stecker an die Steckdose des Rasierapparates R anschließbar ist,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Steckdose und eines Steckers in gekop­ peltem Zustand,
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung einer Steckdose und eines Steckers sowie eine Hal­ tevorrichtung,
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung sämtlicher Bauteile einer Steckdose sowie einer Haltevorrichtung,
Fig. 6 eine Explosionsdarstellung sämtlicher Bauelemente eines Steckers,
Fig. 6a eine flächige Anlage zweier zur Anlage gelangenden Kontaktelemente,
Fig. 7 bis 17 unterschiedliche Ausführungsformen an zusammensteckbaren Steckern und Steckdosen insbesondere die Formgestaltung von Mehrkantprofilkörpern sowie Varianten an Kontaktierungen zusammensteckbarer Mehrkantprofilkörper von Steckdose und Stecker.
In Fig. 1 ist ein elektrisches Gerät E als Rasierapparat R perspektivisch dargestellt. Im Ge­ häuseboden 15 des Gehäuses 7 des Rasierapparates R ist eine Steckdose 5 zum Anschluß eines Steckers 6 eines Netzkabels 16 vorgesehen.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Netzadapters A mit einem Netzkabel 16, dessen Stecker 6 mit der Steckdose 5 des Rasierapparates R koppelbar ist. An dem Netz­ adapter A sind zwei Steckerstifte 13 und 14 zum Anschluß an eine Spannungsquelle vorge­ sehen. Das Netzkabel 16 kann in dem Adaptergehäuse 12 des Netzadapters A befestigt oder in dieses einsteckbar sein. Das Netzkabel 16 dient zu einer gepolten Spannungsüber­ tragung. Zu diesem Zweck sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Stromleitung 8 zur Übertragung einer Spannung auf wenigstens ein Kontaktelement eines ersten Pols (+) und eine Stromleitung 9 zur Übertragung einer Spannung auf wenigstens ein Kontaktele­ ment eines zweiten Pols (-) vorgesehen.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Steckdose 5 und eines Steckers 6 in ge­ koppeltem Zustand. Das Stromkabel 8 - siehe Fig. 1 - des Netzkabels 16 führt zu einem Kontaktelement 1 eines ersten Pols (+) des Steckers 6 und das Stromkabel 9 mit einem Kontaktelement 2 eines zweiten Pols (+) des Steckers 6. Das mit dem Kontaktelement 1 in Kontakt befindliche Kontaktelement 10 der Steckdose 5 ist mit einer weiterführenden Stromleitung 8 und das mit dem Kontaktelement 2 in Kontakt befindliche Kontaktelement 20 der Steckdose 5 ist ebenfalls mit einer weiterführenden Stromleitung 9 elektrisch leitend ver­ bunden. Diese weiterführenden Leitungen 8 und 9 führen zu einem elektrischen Antrieb oder zu einer Ladeschaltung eines elektrischen Gerätes E, wie z. B. eines Rasierapparates R nach Fig. 1. Das im wesentliche rechteckförmig ausgebildete Steckdosengehäuse 35 der Steckdose 5 ist von einer Haltevorrichtung 37 und einem Federelement 38 teilweise umge­ ben - siehe Fig. 5 -, um einen im Innenraum des Steckdosengehäuses 35 befindlichen Stec­ ker 6 gegen Hausfallen zu sichern.
Fig. 4 zeigt eine Explosionsdarstellung einer Steckdose 5 und eines Steckers 6. Der als Mehrkantprofilkörper M1 ausgebildete Stecker 6 weist ein im wesentlichen U-förmig gestal­ tetes Kontaktelement 1 sowie ein im wesentlichen U-förmig gestaltetes Kontaktelement 2 - siehe Fig. 6 - auf, wodurch an jeder Seite des Steckerkörpers 36 des Steckers 6 relativ gro­ ße Kontaktflächen zur Spannungsübertragung gebildet werden. Das Steckdosengehäuse 35 der Steckdose 5 ist gegenüber der Darstellung nach Fig. 3 um 180° gedreht dargestellt. Das Steckdosengehäuse 35 weist einen Innenraum auf, dessen Wandflächen 55, 56, 57 und 58 einen hohlen Mehrkantprofilkörper M2 bilden. Die inneren Abmessungen des hohlen Mehr­ kantprofilkörpers M2 sind derart gestaltet, daß eine Anlage der Kontaktelemente 1 und 2 des einsteckbaren als Mehrkantprofilkörper M1 ausgebildeten Steckers 6 an den Kontaktele­ menten 10 und 20 im Steckdosengehäuse 35 der Steckdose 5 gewährleistet ist.
Fig. 5 zeigt eine Explosionsdarstellung der einzelnen Bauelemente der Steckdose 5 sowie der das Steckdosengehäuse 35 teilweise umschließenden Haltevorrichtung 37. In den ent­ gegengesetzt zueinander liegenden Wandflächen 55, 56 sowie 57 und 58 des Steckdosen­ gehäuses sind Öffnungen 41 bis 44 zur Aufnahme der Kontaktelemente 10 und 20 vorgese­ hen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist das Kontaktelement 10 beispielsweise U- förmig ausgebildet mit in die U-Form hineinragenden mehrfach gefiederten Kontaktfedern, die im montierten Zustand die Öffnungen 41 und 42 der Wandflächen 55 und 56 des Steck­ dosengehäuses durchsetzen. An dem Kontaktelement 10 ist ein Kontaktfinger zum Anschluß der Stromleitung 8 vorgesehen. Die Öffnungen 42 und 43 in den Seitenwänden 57 und 58 des Steckdosengehäuses 35 dienen zur Aufnahme der im wesentlichen L-förmig ausgebil­ deten Kontaktelemente 20, die ebenfalls nach innen abgewinkelte mehrfach gefiederte Kontaktfedern aufweisen sowie einen Kontaktfinger zum Anschluß einer Stromleitung 9. Im zusammengesteckten Zustand von Stecker 6 und Steckdose 5 gelangen die federbaren Kontaktelemente 20 zur Anlage an die Stirnseitenflächen des U-förmig ausgebildeten Kon­ taktelementes 2 des Steckers 6. Die beiden L-förmigen Kontaktelemente 20 können auch zu einem U-förmigen Kontaktelemente zusammengefaßt sein. Mittels eines U-förmigen Kon­ taktelementes können zwei kontaktierbare Kontaktflächen gebildet werden, die entweder als Kontaktflächen eines ersten Pols (+) oder eines zweiten Pols (-) an einem Stecker 6 und/oder einer Steckdose 5 vorgesehen werden können.
Die Haltevorrichtung 37 besteht im wesentlichen aus einer Rückwand 46 sowie zwei an die­ ser bewegbar vorgesehenen Stirnseitenwänden 47 und 48 und einer Abstützwand 48, die im rechten Winkel zur Rückwand 46 an dieser vorgesehen ist. Die Bewegbarkeit der Stirnsei­ tenwand 48 und/oder der Stirnseitenwand 47 kann entweder mittels eines mechanischen Gelenkes oder durch Anformung der Stirnseitenwand 47, 48 an der Rückwand 46 mittels eines Filmscharniers gewährleistet sein. Im montierten Zustand eines mit Kontaktelementen 10 und 20 komplettierten Steckdosengehäuses 35 mit der Haltevorrichtung 37 werden die Stirnseitenwände 47 und 48 von den Federbeinen 26 und 27 eines bügelartig ausgebildeten Federelementes 38 in Richtung Innenraum des Steckdosengehäuses 35 gedrückt. Zur bes­ seren Führung und Halterung des Federelementes 38 an der Haltevorrichtung 37 sind in den Stirnseitenwänden 47 und 48 Vertiefungen 24 und 25 zur Aufnahme der Federbeine 26 und 27 vorgesehen.
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Darstellung eines als Mehrkantprofil M1 gestalteten Stec­ kerkörpers 36 eines Steckers 6, in dessen Seitenwänden Vertiefungen zur Aufnahme eines im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Kontaktelementes 1 sowie eines im wesentlichen U- förmig ausgebildeten Kontaktelementes 2 vorgesehen sind. Die entgegengesetzt zueinander verlaufenden relativ schmalen Stirnseiten des Steckerkörpers 36 sowie der an diesen jeweils anliegende Schenkel des U-förmiges Kontaktelementes 2 sind stufenförmig abgesetzt, um eine Verrastung der stufenförmigen Absätze des Steckers 6 mit den an den Stirnseitenwän­ den 47 und 48 vorgesehenen Haltenasen 28 und 29 der Haltevorrichtung 37 zu bewirken, die einerseits den Stecker 6 gegen ein Herausfallen aus der Steckdose 5 schützt und ande­ rerseits von einem Benutzer sowohl beim Einstecken als auch beim Herausziehen des Stec­ kers 6 aus der Steckdose 5 leicht zu überwinden ist.
Fig. 6a zeigt die Anlage eines federnd ausgebildeten Kontaktelementes 20 an einem starren Kontaktelement 2. Aufgrund der federnden Eigenschaften und der damit verbundenen Durchbiegung des Kontaktelementes 20 kommt es zu einer relativ großflächigen Anlage des Kontaktelementes 20 an dem Kontaktelement 2. Bei einer gefiederten Ausbildung des Kon­ taktelementes 20 - siehe Fig. 5 - kommt es entsprechend der Anzahl der Fiederungen zu mehreren flächigen Kontaktierungen des Kontaktelementes 20 an dem Kontaktelement 2.
In den Fig. 7 bis 17 sind unterschiedliche Ausführungsformen von zusammensteckbaren Steckern 6 und Steckdosen 5 dargestellt. Der jeweilige Steckerkörper 36 des Steckers 6 ist als Mehrkantprofilkörper M1, M3, M5, M7, M9, M11 ausgebildet, an dessen Wandflächen 51, 52, 53, 54 sowie 59 Kontaktelemente 1 bis 4 in unterschiedlicher Anzahl sowohl mit einem ersten Pol (+) als auch mit einem zweiten Pol (-) vorgesehen sind derart, daß die Kontakte­ lemente des ersten Pols (+) und des zweiten Pols (-) in einer der Umlaufrichtungen U um die Symmetrieachse S in wechselnder Folge an den entsprechenden Mehrkantprofilkörperflä­ chen angeordnet sind. Dem jeweiligen Mehrkantprofilkörper M1, M3, M5, M7, M9, M11 des Steckers 6 ist jeweils eine Steckdose 5 zugeordnet, deren durch Wandflächen 51 bis 60 gebildete Steckdoseninnenraum die Form eines Mehrkantprofilkörpers M2, M4, M6, M8, M10, M12 aufweist, derart, daß ein sowohl formschlüssiges Zusammenstecken als auch ein Umstecken von Stecker 6 und Steckdose 5 bei jeder der in den Fig. 7 bis 17 dargestell­ ten Ausführungsformen gewährleistet ist.
An den dargestellten Mehrkantprofilkörper M1 bis M12 sind Kontaktelemente 1 bis 4, 10, 20, 30, 40 eines ersten Pols (+) und eines zweiten Pols (-) derart vorgesehen, daß die Kontak­ telemente des ersten Pols (+) und des zweiten Pols (-) in einer Umlaufrichtung U um die Symmetrieachse S in wechselnder Folge, d. h. zum Beispiel Pol (+), Pol (-), Pol (+), Pol (-) an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper M1 bis M12 angeordnet sind. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen nach den Fig. 7 bis 17 hat das Kontaktelement 1 sowie das Kontaktelement 3 eine positive Polarität (+) und das Kontaktelement 2 sowie das Kontaktelement 4 eine negative Polarität (-). Diese Anordnung von Kontaktelementen an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper M1 bis M12 von Steckdose 5 und Stecker 6 gewährleistet in Verbindung mit dem formschlüssigen Zusammenstecken der Mehrkantprofilkörper von Stecker 6 und Steckdose 5 eine polrichtige Kontaktierung sowohl beim Einstecken der Stecker in die Steckdose als auch beim Umstecken von einer Einstell­ stellung in wenigstens eine weitere Einsteckstellung.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 7 bis 15 ist den Kontaktelementen 1, 3, 10 und 30 die Polarität des ersten Pols (+) und den Kontaktelementen 2, 4, 20, 40 die Polarität des zweiten Pols (-) zugeordnet. Darüber hinaus sind die Kontaktelemente mit der Polarität des ersten Pols (+) sowie die Kontaktelemente des zweiten Pols (-) punktsymmetrisch zu­ einander an den Wandflächen der Mehrkantprofilkörper M1, M3, M5, M7 des Steckers 6 sowie an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper M2, M4, M6, M8, ange­ ordnet. Ausgenommen von dieser Regel ist lediglich der Mehrkantprofilkörper M2 nach der Ausführungsform gemäß Fig. 8, der an einer Schmalseite des Mehrkantprofilkörpers ledig­ lich ein Kontaktelement 20 aufweist.
Fig. 7 zeigt einen Stecker 6 und eine Steckdose 7, deren umsteckbare Mehrkantprofilkörper M1 und M2 als Rechteckprofil ausgebildet sind. An den jeweiligen Breitseiten des Mehrkant­ profilkörpers M1 ist jeweils ein Kontaktelement 1 des ersten Pols (+) und an den jeweiligen entgegengesetzten Schmalseiten des Mehrkantprofilkörpers M2 ist jeweils ein Kontaktele­ ment 2 des zweiten Pols (-) vorgesehen. Der auf diesen Mehrkantprofilkörper M1 form­ schlüssig abgestimmte durch Wandflächen 55 bis 58 gebildete Mehrkantprofilkörper M2 der Steckdose 5 ist an den Längsseiten jeweils mit einem Kontaktelement 10 des ersten Pols (+) und an den beiden entgegengesetzt zueinander verlaufenden Schmalseiten mit Kontaktele­ menten des zweiten Pols (-) versehen, sodaß sowohl beim Zusammenstecken dieser beiden Mehrkantprofilkörper M1 und M2 als auch bei einem Umstecken des Mehrkantprofilkörpers M1 in dem Mehrkantprofilkörper M2 der Steckdose 5 eine polrichtige Kontaktierung von Kontaktelementen 1, 10 des ersten Pols (+) sowie Kontaktelementen 2, 20 des zweiten Pols (-) gewährleistet ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 8 zeigt einen Mehrkantprofilkörper M1, dessen Profil und Kontaktierung mit Kontaktelementen 1, 2 mit der Ausführungsform des Mehrkantprofilkör­ pers M1 nach Fig. 7 übereinstimmt. Der Mehrkantprofilkörper M2 der Steckdose 5 entspricht weitgehend der Ausführungsform M2 nach Fig. 7. Zum Unterschied gegenüber dieser Aus­ führungsform ist an einer der Schmalseiten des Mehrkantprofilkörpers M2 ist kein Kontakte­ lement 20 vorgesehen. Trotzdem ist eine polrichtige Kontaktierung mit den Kontaktelemen­ ten des Mehrkantprofilkörpers des Steckers 6 gewährleistet.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform des unter Fig. 7 beschriebenen Mehrkantprofilkörpers M1 sowie des Mehrkantprofilkörpers M2 des Steckers 6 bei dem abweichend von Fig. 7 an den beiden Wandflächen 51, 52 jeweils ein Kontaktelement des ersten Pols (+) und ein Kontak­ telement des zweiten Pols (-) punktsymmetrisch zueinander angeordnet sind. Die gleiche Anordnung ist auch in dem Mehrkantprofilkörper M2 der Steckdose 5 vorgesehen, so daß bei einer Koppelung von Mehrkantprofilkörper M1 und mit dem Mehrkantprofilkörper M2 eine richtige Kontaktierung von Kontaktelementen mit der Polarität des ersten Pols (+) sowie von Kontaktelementen mit der Polarität des zweiten Pols (-) gewährleistet ist.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform der Kontaktierung der Mehrkantprofilkörper M1 und M2 derart, daß an den jeweiligen Längsseiten ein weiteres Kontaktelement 3 mit der Polarität des ersten Pols (+) sowie an dem Mehrkantprofilkörper M2 entsprechend ein weite­ res Kontaktelement 30 mit der Polarität des zweiten Pols (+) vorgesehen ist.
Die Anordnung der Kontaktelemente nach Fig. 11 unterscheidet sich von der Ausführungs­ form nach Fig. 10 dadurch, daß an den Wandflächen 53, 54 der Schmalseiten des Mehr­ kantprofilkörpers M1 jeweils ein weiteres Kontaktelement 4 der Polarität des zweiten Pols (-) und an dem Mehrkantprofilkörper M2 an den Wandflächen 57, 58 der Schmalseiten ein Kontaktelement 40 mit der Polarität des zweiten Pols (-) vorgesehen ist. Eine polaritätsrichti­ ge Kontaktierung beim Zusammenstecken von Stecker 6 und Steckdose 5 ist dadurch ge­ währleistet, daß die Kontaktelemente mit der Polarität des ersten Pols (+) und mit der Pola­ rität des zweiten Pols (-) in einer Umlaufrichtung U in wechselnder Folge an den Mehrkant­ profilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper M1 - d. h. 1, 2, 3,/4/1,2,3/4 - und M2 - d. h. 10, 20, 30/40/10,20,30/40 - vorgesehen sind.
Die Ausführungsform nach Fig. 12 zeigt Mehrkantprofilkörper M3 und M4, die im wesentli­ chen rechteckförmig ausgebildet sind, wobei die schmalen Wandflächen 53, 54 des Mehr­ kantprofilkörpers M3 konkav und die schmalen Wandflächen 57, 58 des Mehrkantprofilkör­ pers M4 konvex ausgebildet sind. Die Kontaktierung der Mehrkantprofilkörper M3 und M4 entspricht der Kontaktierung von den Mehrkantprofilkörpern M1 und M2 nach Fig. 7. Die Ausführungsform des Mehrkantprofilkörpers M5 und M6 nach Fig. 13 unterscheidet sich von der Ausführungsform der Mehrkantprofilkörper M3 und M4 nach Fig. 12 lediglich dadurch, daß die schmalen Wandflächen 53, 54 des im wesentlichen rechteckförmigen Mehrkantpro­ filkörpers M5 konvex und die schmalen Wandflächen 57, 58 des Mehrkantprofilkörpers M6 konkav gestaltet sind.
Bei den Ausführungsformen nach Fig. 14 und 15 sind die Mehrkantprofilkörper M7 der Stec­ ker 6 sowie der Mehrkantprofilkörper M8 der Steckdose 7 aus umsteckbaren quadratischen Profilkörpern gebildet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 sind an jeder Wandfläche 51 bis 54 sowie 55 bis 58 jeweils ein Kontaktelement 1 mit der Polarität des ersten Pols (+) und ein Kontaktelement 2 mit der Polarität des zweiten Pols (-) derart vorgesehen, daß diese eine punktsymmetrische Anordnung zueinander einnehmen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 15 ist an jeder Wandfläche 51 bis 58 ein weiteres Kontaktelement 3 mit der Polarität eines ersten Pols (+) punktsymmetrisch zu einem weiteren Kontaktelement 3 der Polarität des ersten Pols (+) vorgesehen, so daß bei einem Umstecken sowohl um 90° als auch um 180° des Steckers 6 in der Steckdose eine polrichtige Kontaktierung der vorgesehenen Kontaktelemente gewährleistet ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 16 sind der Mehrkantprofilkörper des Steckers 6 und der Steckdose 7 aus einem um die Symmetrieachse S umsteckbaren Dreikantprofilkörper, des­ sen Seitenwände gleichschenklig gestaltet sind, gebildet. Ein polrichtiges Einstecken sowie Umstecken des Steckers 6 in der Steckdose 7 ist dadurch gewährleistet, daß an jeder der Wandflächen 51, 52, 53, ein Kontaktelement eines ersten Pols (+) und ein Kontaktelement eines zweiten Pols (-) derart vorgesehen sind, daß diese Kontaktelemente in einer Umlauf­ richtung U in wechselnder Folge an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkör­ per M9 und M10 angeordnet sind.
Der Mehrkantprofilkörper M11 des Steckers 6 und der Mehrkantprofilkörper M12 der Steck­ dose 7 sind nach Fig. 17 als umsteckbare Fünfkantprofilkörper ausgebildet. Die Kontaktie­ rung der Wandflächen 51, 52, 53, 54, 59 sowie 55, 56, 57, 58, 60 ist derart getroffen, daß an jeder Wandfläche jeweils ein Kontaktelement eines ersten Pols (+) sowie eines zweiten Pols (-) vorgesehen ist, wobei die Reihenfolge der Anordnung der Kontaktelemente in Umlauf­ richtung U in Bezug auf die gleiche und ungleiche Polarität in wechselnder Folge ausgeführt ist.

Claims (34)

1. Mehrpolige Steckverbindung zum Anschluß einer Niederspannung an ein elektrisches Gerät (E) des persönlichen Bedarfs mit einem in eine Steckdose (5) einsetzbaren Stec­ ker (6) und mit kontaktierbaren Konktaktelementen (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) zu einer ge­ polten Spannungsübertragung, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdose (5) und der Stecker (6) als um eine Symmetrieachse (S) von einer Einsteckstellung in wenig­ stens eine weitere Einsteckstellung umsteckbare Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) ausgebildet sind, daß an jedem Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) Kontaktelemente (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) wenigstens eines ersten Pols (+) und eines zweiten Pols (-) vorge­ sehen sind, daß die Kontaktelemente des ersten Pols (+) und des zweiten Pols (-) in ei­ ner Umlaufrichtung (U) in wechselnder Folge an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) vorgesehen sind, und daß die Kontaktelemente an wenigstens einem der Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) mit einer relativ großen Kon­ taktfläche für eine Flächenkontaktierung mit der Kontaktfläche eines zur Anlage gelan­ genden Kontaktelementes (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) ausgebildet sind.
2. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdose (5) und der Stecker (6) als um eine Symetrieachse (S) von einer Einsteckstellung in wenigstens eine weitere Einsteckstellung umsteckbare Mehrkantpro­ filkörper (M1, M2) ausgebildet sind, daß an jedem Mehrkantprofilkörper (M1, M2) Kon­ taktelemente (1, 2, 10, 20) eines ersten Pols (+) und eines zweiten Pols (-) vorgesehen sind, daß der erste Pol (+) und der zweiten Pol (-) der Kontaktelemente (1, 2, 10, 20) in wechselnder Folge an einem der Mehrkantprofilkörper (M1, M2) vorgesehen ist und daß an dem benachbarten Mehrkantprofilkörper (M1, M2) die Anzahl (n) an Kontaktelemen­ ten des ersten Pols (+) oder des zweiten Pols (-) (1, 2, 10, 20) (n - 1) beträgt.
3. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Wand (51 bis 54, 59) des Steckers (6) wenigstens ein Kontaktelement (1 bis 4) vorgesehen ist.
4. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Wand (55 bis 58, 60) der Steckdose (5) wenigstens ein Kontaktelement (10, 20, 30, 40) vorgesehen ist.
5. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Kontaktelemente (1) des ersten Pols (+) entgegengesetzt zuein­ ander an dem Mehrkantprofilkörper (M1, M3, M5, M7) des Steckers (6) vorgesehen sind.
6. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Kontaktelemente (2) des zweiten Pols (-) entgegengesetzt zuein­ ander an dem Mehrkantprofilkörper (M1, M3, M5, M7) des Steckers (6) vorgesehen sind.
7. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Kontaktelemente (1) des ersten Pols (+) entgegengesetzt zuein­ ander an dem Mehrkantprofilkörper (M2, M4, M6, M8) der Steckdose (5) vorgesehen sind.
8. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Kontaktelemente (2) des zweiten Pols (-) entgegengesetzt zuein­ ander an dem Mehrkantprofilkörper (M2, M4, M6, M8) der Steckdose (5) vorgesehen sind.
9. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kontaktelemente (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) des ersten Pols (+) sowie des zweiten Pols (-) an gegenüberliegenden und/oder benachbarten Wänden des Steckers (6) und der Steckdose (5) vorgesehen sind.
10. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kontaktelemente (1, 2, 3, 4) an wenigstens zwei Wänden (51, bis 54) des Mehrkantprofilkörpers (M1, M3, M5, M7, M9, M11) des Steckers (6) vorgesehen sind.
11. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kontaktelemente (10, 20, 30, 40) an wenigstens zwei Wänden (57 bis 58) des Mehrkantprofilkörpers (M2, M4, M6, M8, M10, M12) der Steckdose (5) vorgesehen sind.
12. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß an einem der Mehrkantprofilkörper (M2) zwei Kontaktelemente (10) des ersten Pols (+) sowie ein Kontaktelement (20) des zweiten Pols (-) und an dem koppelbaren Mehrkantprofilkörper (M1) zwei Kontaktelemente (1) des ersten Pols (+) und zwei Kon­ taktelemente (2) des zweiten Pols (-) vorgesehen sind.
13. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß an einer ersten Wand (51) wenigstens ein Kontaktelement (1, 2) mit einem er­ sten Pol (+) und einem zweiten Pol (-) vorgesehen sind und daß die Anordnung von Kontaktelementen (1, 2) an den weiteren Wänden (52, 53, 54) von Stecker (6) und Steckdose (7) unter Beibehaltung der an der ersten Wand (51) vorgesehenen Reihen­ folge der Polarität der Kontaktelemente (1, 2) vorgesehen ist.
14. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) mit der Steckdose (7) aus umsteck­ baren Vierkant-Profilkörper gebildet sind, mit wenigstens zwei Kontaktelementen unglei­ cher Polarität, wobei die Kontaktelemente des ersten Pols (+) sowie des zweiten Pols (-) punktsymmetrisch zueinander an den Wänden des Steckers (6) und der Steckdose (7) vorgesehen sind.
15. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) und der Steckdose (7) aus umsteck­ baren Rechteck-Profil gebildet ist.
16. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) und der Steckdose (7) aus umsteck­ baren quadratischen Profilkörper gebildet sind.
17. Mehrpolige Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) und der Steckdose (7) aus umsteckbaren Dreikant-Profilkörper gebildet sind.
18. Mehrpolige Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) und der Steckdose (7) umsteckbaren Fünfkant- oder Sechskant-Profilkörper gebildet sind.
19. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) wenigstens zwei parallel zueinander verlaufende äußere Wände und weitere diese äußeren Wände zu einem geschlossenen geometrischen Körper verbindende Wände kongruenter Formgebung aufweisen.
20. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper der Steckdose (7) wenigstens zwei parallel zueinan­ der verlaufende innere Wände und weitere, diese inneren Wände zu einem geschlos­ senen geometrischen Körper verbindende Wände kongruenter Formgebung aufweist.
21. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kontaktelemente als Kontaktplatten ausgebildet sind.
22. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß wenigstens ein Kontaktelement im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist.
23. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß wenigstens ein Kontaktelement im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist.
24. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß wenigstens zwei U-förmig ausgebildete Kontaktelemente jeweils unterschiedli­ cher Polarität auf einem Mehrkantprofilkörper von Stecker (6) und/oder Steckdose (7) vorgesehen sind.
25. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß wenigstens ein U-förmig ausgebildetes Kontaktelement und wenigstens zwei L- förmig ausgebildete Kontaktelemente an dem Mehrkantprofilkörper von Stecker und/oder Steckdose vorgesehen sind.
26. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß wenigstens eine Wand des Mehrkantprofilkörpers und des Steckers und/oder der Steckdose federnd ausgebildet ist.
27. Steckverbindung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die federbare Wand mit einem Rasthaken versehen ist.
28. Steckverbindung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß wenig­ stens zwei gegenüberliegende Wände des Mehrkantprofilkörpers von Steckdose oder des Steckkörpers mittels eines Filmscharniers federbar gelagert sind.
29. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die federbare Wand von einem Federelement beaufschlagbar ist.
30. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers Bestandteil eines Netzkabels ist.
31. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers Bestandteil eines elektrischen Gerätes ist.
32. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper der Steckdose Bestandteil eines Netzkabels ist.
33. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mehrkantprofilkörper der Steckdose Bestandteil eines elektrischen Gerätes ist.
34. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Mehrkantprofilkörper von Steckkörper und der Steckdose Bestandteil zwei­ er koppelbarer Netzkabel sind.
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