DE19940101A1 - Mehrpolige Steckverbindung für Niederspannungsgeräte - Google Patents
Mehrpolige Steckverbindung für NiederspannungsgeräteInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine mehrpolige Steckverbindung zum Anschluß einer Niederspannung an ein elektrisches Gerät (E) des persönlichen Bedarfs mit einem in eine Steckdose (5) einsetzbaren Stecker (6) und mit kontaktierbaren Kontaktelementen (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) zu einer gepolten Spannungsübertragung, wobei die Steckdose (5) und der Stecker (6) als um eine Symmetrieachse (S) von einer Einsteckstellung in wenigstens eine weitere Einsteckstellung umsteckbare Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) ausgebildet sind, daß an jedem Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) Kontaktelemente (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) wenigstens eines ersten Pols (+) und eines zweiten Pols (-) vorgesehen sind, daß die Kontaktelemente des ersten Pols (+) und des zweiten Pols (-) in einer Umlaufrichtung (U) in wechselnder Folge an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) vorgesehen sind, und daß die Kontaktelemente an wenigstens einem der Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) mit einer relativ großen Kontaktfläche für eine Flächenkontaktierung mit der Kontaktfläche eines zur Anlage gelangenden Kontaktelementes (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) ausgebildet sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine mehrpolige Steckverbindung der im Oberbegriff des An
spruchs 1 angegebenen Art.
Eine mehrpolige Steckverbindung der eingangs genannten Art ist aus der deutschen Norm
"DIN 45323 vom Oktober 1982" bekannt. Der Stecker weist im wesentlichen eine in einem
Isolierkörper befestigte Kontakthülse auf, an die eine V-förmig abgewinkelte Kontaktfeder
einer Buchse im gekoppelten Zustand von Buchse und Stecker zur Anlage gelangt. Bedingt
durch die kreisrunde Ausbildung der Kontakthülse und der V-förmig gestalteten Kontaktfeder
kommt es im Anlagebereich dieser beiden Bauelemente zu einer punktförmigen Berührung,
wodurch eine verlustfreie Übertragung von relativ großen Strömen zum Aufladen von Spei
cherladezellen und/oder zum Betreiben eines angeschlossenen Gerätes nicht gewährleistet
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine mehrpolige Steckverbindung der eingangs
genannten Art zu verbessern.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Eine weitere Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe zeichnet sich durch die
Merkmale nach dem Anspruch 2 aus.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch die Ausbildung von Steckdo
se und Stecker als umsteckbare Mehrkantprofilkörper Wandflächen gebildet werden, an de
nen eine oder mehrere Kontaktelemente mit einer relativ großen Kontaktfläche für eine Flä
chenkontaktierung mit der Kontaktfläche eines jeweiligen zur Anlage gelangenden Kontak
telementes vorgesehen werden können. Aufgrund der Flächenkontaktierung von Kontakte
lementen eines ersten Pols mit Kontaktelementen ebenfalls gleicher Polarität sowie Kontak
telementen eines zweiten Pols mit Kontaktelementen gleicher Polarität ist es gewährleistet,
daß relativ große Ströme bei relativ kleinen Abmessungen der mehrpoligen Steckverbindung
weitgehendst verlustfrei übertragbar sind. Eine relativ große Flächenausdehnung eines
Kontaktelementes gewährleistet eine flächige Kontaktierung sowohl mit einer plan als auch
mit einer konvex oder abgewinkelt ausgebildeten Kontaktfläche eines zur Anlage gelangen
den Kontaktelementes. Eine flächige Kontaktierung einer relativ großen Kontaktfläche mit
einer beispielsweise durch ein aus einer einfach oder mehrfach gefiederten Kontaktfeder
gebildeten Kontaktelement gewährleistet sein, wobei die Größe der zur Anlage gelangenden
Kontaktfläche durch die Elastizität der Kontaktfeder beeinflußbar ist. Die polrichtige Kontak
tierung der an einem Mehrkantprofilkörper vorgesehenen Kontaktelemente ist über die Um
steckbarkeit von Steckdose und Stecker um eine gemeinsame Symmetrieachse durch eine
entsprechende Formgebung des Profils der zusammensteckbaren Mehrkantprofilkörper von
Steckdose und Stecker gewährleistet. Die formschlüssig zusammenwirkenden Mehrkantpro
filkörper von Steckdose und Stecker gewährleisten darüber hinaus ein einfaches und leich
tes Zusammenstecken sowie auch Trennen von Steckdose und Stecker.
Ein wesentlicher Vorteil der im Anspruch 2 angegebenen Lösung besteht darin, daß ohne
Beeinträchtigung der Übertragung einer Niederspannung von einer Spannungsquelle bei
spielsweise einem Transformator zu einer Ladeschaltung eines elektrischen Gerätes an ei
nem der Mehrkantprofilkörper - beispielsweise der Steckdose - ein Kontaktelement eines
ersten Pols (+) oder eines zweitens Pols (-) weniger vorgesehen werden kann, ohne daß es
hierzu zu einer Beeinträchtigung der Spannungsübertragung kommt.
Jede der beiden zuvor aufgezeigten Lösungen gewährleistet eine ausreichende Flächen
kontaktierung der vorgesehenen Kontaktelemente sowie eine sichere Zuordnung der Kon
taktelemente gleicher Polarität - d. h. eines ersten Pols (+) zu einem benachbarten ersten Pol
(+) sowie eines zweiten Pols (-) zu einem benachbarten zweiten Pol (-) - sowohl beim Ein
stecken des Steckers in die Steckdose als auch beim Umstecken des Steckers von einer
Einsteckstellung in wenigstens eine weitere Einsteckstellung. Die beiden Lösungen nach der
Erfindung lassen eine Vielzahl von unterschiedlichen Ausführungsformen zu, die jede für
sich in der Praxis vorteilhaft zu handhaben sind. So können die zusammensteckbaren Mehr
kantprofilkörper von Steckdose und Stecker unter der Vorausetzung, daß deren Kanten auf
weisenden Mehrkantprofilkörper formschlüssig zusammensteckbar sind, einerseits unter
schiedliche geometrische Formgestaltungen aufweisen und andererseits können mehrere
Kontaktelemente an den Mehrkantprofilkörpern von Stecker und Steckdose je nach Bedarf
vorgesehen werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist bevorzugt einsetzbar bei elektrischen Geräten des per
sönlichen Bedarfs, bei denen der Benutzer des öfteren eine Niederspannungsübertragung
von einer Stromversorgung, z. B. einem Niederspannungstransformator zu dem elektrischen
Gerät herstellen muß, wobei es darauf ankommt, daß die die Stromversorgung gewährlei
stende Steckverbindung für den Benutzer auf einfache Weise polrichtig herzustellen ist, oh
ne daß der Benutzer darauf achten muß, wie die polrichtige Kontaktierung zustandekommt.
Bei solchen elektrischen Geräten handelt es sich insbesondere um Rasierapparate, Mund
pflegegeräte, Telefone - insbesondere tragbare Telefone -, mit Speicherzellen ausgestattete
aufladbare von Hand zu haltende Geräte und dergleichen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß an jeder
Wand des Steckers wenigstens ein Kontaktelement vorgesehen ist.
In weiterer Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist an jeder Wand der Steckdose wenig
stens ein Kontaktelement vorgesehen.
Eine sehr einfache und preiswert herstellbare Ausführungsform nach Erfindung zeichnet sich
dadurch aus, daß wenigstens zwei Kontaktelemente des ersten Pols entgegengesetzt zu
einander an dem Mehrkantprofilkörper des Steckers vorgesehen sind. In weiterer Ausge
staltung dieser Ausführungsform sind zwei Kontaktelemente des zweiten Pols entgegenge
setzt zueinander an dem Mehrkantprofilkörper des Steckers vorgesehen. In Anpassung an
diese Ausführungsform sind wenigstens zwei Kontaktelemente des ersten Pols entgegenge
setzt zueinander an dem Mehrkantprofilkörper der Steckdose vorgesehen sowie wenigstens
zwei Kontaktelemente des zweiten Pols entgegengesetzt zueinander an dem Mehrkantprofil
körper der Steckdose vorgesehen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Kontaktelemente
des ersten Pols sowie des zweiten Pols an gegenüberliegenden und/oder benachbarten
Wänden des Steckers und der Steckdose vorgesehen.
Für eine relativ einfache und preiswerte Steckverbindung ist es ausreichend, daß die Kon
taktelemente an wenigstens zwei Wänden des Mehrkantprofilkörpers des Steckers vorgese
hen sind. In Anpassung an diese Ausführungsform sind die Kontaktelemente an wenigstens
zwei Wänden des Mehrkantprofilkörpers der Steckdose vorgesehen.
In Verbindung mit einem durch die Formschlußelemente der zusammensteckbaren Mehr
kantprofilkörper von Stecker und Steckdose ist eine richtige Kontaktierung dadurch gewähr
leistet, daß an dem Stecker und der Steckdose vorgesehenen Kontaktelemente des ersten
Pols sowie des zweiten Pols und an dem koppelbaren Mehrkantprofilkörper zwei Kontakte
lementen des ersten Pols und zwei Kontaktelemenete des zweiten Pols vorgesehen sind.
Eine bevorzugte Lösung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß an einer ersten
Wand wenigstens ein Kontaktelement mit einem ersten Pol und einem zweiten Pol vorgese
hen sind und die Anordnung der Kontaktelemente an den weiteren Wänden von Stecker und
Steckdose unter Beibehaltung der an der ersten Wand vorgesehenen Reihenfolge der Pola
rität der Kontaktelemente vorgesehen ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die
Mehrkantprofilkörper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbaren Vierkantprofilkör
pern gebildet sind mit wenigstens zwei Kontaktelementen ungleicher Polarität, wobei die
Kontaktelemente des ersten Pols (+) sowie des zweiten Pols (-) punktsymmetrisch zueinan
der an den Wänden des Steckers und der Steckdose vorgesehen sind.
Nach einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der
Mehrkantprofilkörper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbarem Reckteck-Profil
gebildet ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant
profilkörper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbaren quadratischen Profilkörper
gebildet sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkantprofil
körper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbaren Dreikant-Profilkörpern gebildet
sind.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkantprofil
körper des Steckers und der Steckdose aus umsteckbaren Fünfkant- oder Secskant-
Profilkörpers gebildet sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant
profilkörper von Stecker und Steckdose wenigstens zwei parallel zueinander verlaufende
Außenwände und weitere diese Außenwände zu einem geschlossenen geometrischen Kör
per verbindende Außenwände kongruenter Formgebung aufweist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Steckdose
wenigstens zwei parallel zueinander verlaufende innere Wände und weitere, diese Wände
zu einem geschlossenen geometrischen Körper verbindende Wände kongruenter Formge
bung aufweist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kontakte
lemente als Kontaktplatten ausgebildet sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens ein
Kontaktelement im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens ein
Kontaktelement im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens
zwei U-förmig ausgebildete Kontaktelemente jeweils unterschiedlicher Polarität auf einem
Mehrkantprofilkörper von Stecker und/oder Steckdose vorgesehen sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenistens ein
U-förmig ausgebildetes Kontaktelement und wenigstens zwei L-förmig ausgebildete Kon
taktelemente an dem Mehrkantprofilkörper von Stecker und/oder Steckdose vorgesehen
sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens
eine Wand des Mehrkantprofilkörpers von Stecker und/oder der Steckdose federnd ausge
bildet ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die federbare
Wand mit einem Rasthaken versehen ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens
zwei gegenüberliegende Wände des Mehrkantprofilkörpers von Steckdose oder des Steck
körpers mittels eines Filmscharniers federbar gelagert sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die federbare
Wand von einem Federelement beaufschlagbar ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant
profilkörper des Steckers Bestandteil eines Netzkabels ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant
profilkörper des Steckers Bestandteil eines elektrischen Gerätes ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant
profilkörper der Steckdose Bestandteil eines Netzkabels ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Mehrkant
profilkörper der Steckdose Bestandteil eines elektrischen Gerätes ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Mehrkant
profilkörper von Steckkörper und der Steckdose Bestandteil zweier koppelbarer Netzkabel
sind.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Be
schreibung und den Zeichnungen, in denen einige bevorzugte Ausführungsbeispiele darge
stellt sind und zwar zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines elektrischen Gerätes E und zwar einen
Rasierapparat R,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Netzadapters mit einem Netzkabel, des
sen Stecker an die Steckdose des Rasierapparates R anschließbar ist,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Steckdose und eines Steckers in gekop
peltem Zustand,
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung einer Steckdose und eines Steckers sowie eine Hal
tevorrichtung,
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung sämtlicher Bauteile einer Steckdose sowie einer
Haltevorrichtung,
Fig. 6 eine Explosionsdarstellung sämtlicher Bauelemente eines Steckers,
Fig. 6a eine flächige Anlage zweier zur Anlage gelangenden Kontaktelemente,
Fig. 7 bis 17
unterschiedliche Ausführungsformen an zusammensteckbaren Steckern und
Steckdosen insbesondere die Formgestaltung von Mehrkantprofilkörpern sowie
Varianten an Kontaktierungen zusammensteckbarer Mehrkantprofilkörper von
Steckdose und Stecker.
In Fig. 1 ist ein elektrisches Gerät E als Rasierapparat R perspektivisch dargestellt. Im Ge
häuseboden 15 des Gehäuses 7 des Rasierapparates R ist eine Steckdose 5 zum Anschluß
eines Steckers 6 eines Netzkabels 16 vorgesehen.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Netzadapters A mit einem Netzkabel 16,
dessen Stecker 6 mit der Steckdose 5 des Rasierapparates R koppelbar ist. An dem Netz
adapter A sind zwei Steckerstifte 13 und 14 zum Anschluß an eine Spannungsquelle vorge
sehen. Das Netzkabel 16 kann in dem Adaptergehäuse 12 des Netzadapters A befestigt
oder in dieses einsteckbar sein. Das Netzkabel 16 dient zu einer gepolten Spannungsüber
tragung. Zu diesem Zweck sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Stromleitung
8 zur Übertragung einer Spannung auf wenigstens ein Kontaktelement eines ersten Pols (+)
und eine Stromleitung 9 zur Übertragung einer Spannung auf wenigstens ein Kontaktele
ment eines zweiten Pols (-) vorgesehen.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Steckdose 5 und eines Steckers 6 in ge
koppeltem Zustand. Das Stromkabel 8 - siehe Fig. 1 - des Netzkabels 16 führt zu einem
Kontaktelement 1 eines ersten Pols (+) des Steckers 6 und das Stromkabel 9 mit einem
Kontaktelement 2 eines zweiten Pols (+) des Steckers 6. Das mit dem Kontaktelement 1 in
Kontakt befindliche Kontaktelement 10 der Steckdose 5 ist mit einer weiterführenden
Stromleitung 8 und das mit dem Kontaktelement 2 in Kontakt befindliche Kontaktelement 20
der Steckdose 5 ist ebenfalls mit einer weiterführenden Stromleitung 9 elektrisch leitend ver
bunden. Diese weiterführenden Leitungen 8 und 9 führen zu einem elektrischen Antrieb oder
zu einer Ladeschaltung eines elektrischen Gerätes E, wie z. B. eines Rasierapparates R
nach Fig. 1. Das im wesentliche rechteckförmig ausgebildete Steckdosengehäuse 35 der
Steckdose 5 ist von einer Haltevorrichtung 37 und einem Federelement 38 teilweise umge
ben - siehe Fig. 5 -, um einen im Innenraum des Steckdosengehäuses 35 befindlichen Stec
ker 6 gegen Hausfallen zu sichern.
Fig. 4 zeigt eine Explosionsdarstellung einer Steckdose 5 und eines Steckers 6. Der als
Mehrkantprofilkörper M1 ausgebildete Stecker 6 weist ein im wesentlichen U-förmig gestal
tetes Kontaktelement 1 sowie ein im wesentlichen U-förmig gestaltetes Kontaktelement 2 -
siehe Fig. 6 - auf, wodurch an jeder Seite des Steckerkörpers 36 des Steckers 6 relativ gro
ße Kontaktflächen zur Spannungsübertragung gebildet werden. Das Steckdosengehäuse 35
der Steckdose 5 ist gegenüber der Darstellung nach Fig. 3 um 180° gedreht dargestellt. Das
Steckdosengehäuse 35 weist einen Innenraum auf, dessen Wandflächen 55, 56, 57 und 58
einen hohlen Mehrkantprofilkörper M2 bilden. Die inneren Abmessungen des hohlen Mehr
kantprofilkörpers M2 sind derart gestaltet, daß eine Anlage der Kontaktelemente 1 und 2 des
einsteckbaren als Mehrkantprofilkörper M1 ausgebildeten Steckers 6 an den Kontaktele
menten 10 und 20 im Steckdosengehäuse 35 der Steckdose 5 gewährleistet ist.
Fig. 5 zeigt eine Explosionsdarstellung der einzelnen Bauelemente der Steckdose 5 sowie
der das Steckdosengehäuse 35 teilweise umschließenden Haltevorrichtung 37. In den ent
gegengesetzt zueinander liegenden Wandflächen 55, 56 sowie 57 und 58 des Steckdosen
gehäuses sind Öffnungen 41 bis 44 zur Aufnahme der Kontaktelemente 10 und 20 vorgese
hen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist das Kontaktelement 10 beispielsweise U-
förmig ausgebildet mit in die U-Form hineinragenden mehrfach gefiederten Kontaktfedern,
die im montierten Zustand die Öffnungen 41 und 42 der Wandflächen 55 und 56 des Steck
dosengehäuses durchsetzen. An dem Kontaktelement 10 ist ein Kontaktfinger zum Anschluß
der Stromleitung 8 vorgesehen. Die Öffnungen 42 und 43 in den Seitenwänden 57 und 58
des Steckdosengehäuses 35 dienen zur Aufnahme der im wesentlichen L-förmig ausgebil
deten Kontaktelemente 20, die ebenfalls nach innen abgewinkelte mehrfach gefiederte
Kontaktfedern aufweisen sowie einen Kontaktfinger zum Anschluß einer Stromleitung 9. Im
zusammengesteckten Zustand von Stecker 6 und Steckdose 5 gelangen die federbaren
Kontaktelemente 20 zur Anlage an die Stirnseitenflächen des U-förmig ausgebildeten Kon
taktelementes 2 des Steckers 6. Die beiden L-förmigen Kontaktelemente 20 können auch zu
einem U-förmigen Kontaktelemente zusammengefaßt sein. Mittels eines U-förmigen Kon
taktelementes können zwei kontaktierbare Kontaktflächen gebildet werden, die entweder als
Kontaktflächen eines ersten Pols (+) oder eines zweiten Pols (-) an einem Stecker 6
und/oder einer Steckdose 5 vorgesehen werden können.
Die Haltevorrichtung 37 besteht im wesentlichen aus einer Rückwand 46 sowie zwei an die
ser bewegbar vorgesehenen Stirnseitenwänden 47 und 48 und einer Abstützwand 48, die im
rechten Winkel zur Rückwand 46 an dieser vorgesehen ist. Die Bewegbarkeit der Stirnsei
tenwand 48 und/oder der Stirnseitenwand 47 kann entweder mittels eines mechanischen
Gelenkes oder durch Anformung der Stirnseitenwand 47, 48 an der Rückwand 46 mittels
eines Filmscharniers gewährleistet sein. Im montierten Zustand eines mit Kontaktelementen
10 und 20 komplettierten Steckdosengehäuses 35 mit der Haltevorrichtung 37 werden die
Stirnseitenwände 47 und 48 von den Federbeinen 26 und 27 eines bügelartig ausgebildeten
Federelementes 38 in Richtung Innenraum des Steckdosengehäuses 35 gedrückt. Zur bes
seren Führung und Halterung des Federelementes 38 an der Haltevorrichtung 37 sind in den
Stirnseitenwänden 47 und 48 Vertiefungen 24 und 25 zur Aufnahme der Federbeine 26 und
27 vorgesehen.
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Darstellung eines als Mehrkantprofil M1 gestalteten Stec
kerkörpers 36 eines Steckers 6, in dessen Seitenwänden Vertiefungen zur Aufnahme eines
im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Kontaktelementes 1 sowie eines im wesentlichen U-
förmig ausgebildeten Kontaktelementes 2 vorgesehen sind. Die entgegengesetzt zueinander
verlaufenden relativ schmalen Stirnseiten des Steckerkörpers 36 sowie der an diesen jeweils
anliegende Schenkel des U-förmiges Kontaktelementes 2 sind stufenförmig abgesetzt, um
eine Verrastung der stufenförmigen Absätze des Steckers 6 mit den an den Stirnseitenwän
den 47 und 48 vorgesehenen Haltenasen 28 und 29 der Haltevorrichtung 37 zu bewirken,
die einerseits den Stecker 6 gegen ein Herausfallen aus der Steckdose 5 schützt und ande
rerseits von einem Benutzer sowohl beim Einstecken als auch beim Herausziehen des Stec
kers 6 aus der Steckdose 5 leicht zu überwinden ist.
Fig. 6a zeigt die Anlage eines federnd ausgebildeten Kontaktelementes 20 an einem starren
Kontaktelement 2. Aufgrund der federnden Eigenschaften und der damit verbundenen
Durchbiegung des Kontaktelementes 20 kommt es zu einer relativ großflächigen Anlage des
Kontaktelementes 20 an dem Kontaktelement 2. Bei einer gefiederten Ausbildung des Kon
taktelementes 20 - siehe Fig. 5 - kommt es entsprechend der Anzahl der Fiederungen zu
mehreren flächigen Kontaktierungen des Kontaktelementes 20 an dem Kontaktelement 2.
In den Fig. 7 bis 17 sind unterschiedliche Ausführungsformen von zusammensteckbaren
Steckern 6 und Steckdosen 5 dargestellt. Der jeweilige Steckerkörper 36 des Steckers 6 ist
als Mehrkantprofilkörper M1, M3, M5, M7, M9, M11 ausgebildet, an dessen Wandflächen 51,
52, 53, 54 sowie 59 Kontaktelemente 1 bis 4 in unterschiedlicher Anzahl sowohl mit einem
ersten Pol (+) als auch mit einem zweiten Pol (-) vorgesehen sind derart, daß die Kontakte
lemente des ersten Pols (+) und des zweiten Pols (-) in einer der Umlaufrichtungen U um die
Symmetrieachse S in wechselnder Folge an den entsprechenden Mehrkantprofilkörperflä
chen angeordnet sind. Dem jeweiligen Mehrkantprofilkörper M1, M3, M5, M7, M9, M11 des
Steckers 6 ist jeweils eine Steckdose 5 zugeordnet, deren durch Wandflächen 51 bis 60
gebildete Steckdoseninnenraum die Form eines Mehrkantprofilkörpers M2, M4, M6, M8,
M10, M12 aufweist, derart, daß ein sowohl formschlüssiges Zusammenstecken als auch ein
Umstecken von Stecker 6 und Steckdose 5 bei jeder der in den Fig. 7 bis 17 dargestell
ten Ausführungsformen gewährleistet ist.
An den dargestellten Mehrkantprofilkörper M1 bis M12 sind Kontaktelemente 1 bis 4, 10, 20,
30, 40 eines ersten Pols (+) und eines zweiten Pols (-) derart vorgesehen, daß die Kontak
telemente des ersten Pols (+) und des zweiten Pols (-) in einer Umlaufrichtung U um die
Symmetrieachse S in wechselnder Folge, d. h. zum Beispiel Pol (+), Pol (-), Pol (+), Pol (-) an
den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper M1 bis M12 angeordnet sind. Bei
den dargestellten Ausführungsbeispielen nach den Fig. 7 bis 17 hat das Kontaktelement
1 sowie das Kontaktelement 3 eine positive Polarität (+) und das Kontaktelement 2 sowie
das Kontaktelement 4 eine negative Polarität (-). Diese Anordnung von Kontaktelementen an
den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper M1 bis M12 von Steckdose 5 und
Stecker 6 gewährleistet in Verbindung mit dem formschlüssigen Zusammenstecken der
Mehrkantprofilkörper von Stecker 6 und Steckdose 5 eine polrichtige Kontaktierung sowohl
beim Einstecken der Stecker in die Steckdose als auch beim Umstecken von einer Einstell
stellung in wenigstens eine weitere Einsteckstellung.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 7 bis 15 ist den Kontaktelementen 1, 3, 10
und 30 die Polarität des ersten Pols (+) und den Kontaktelementen 2, 4, 20, 40 die Polarität
des zweiten Pols (-) zugeordnet. Darüber hinaus sind die Kontaktelemente mit der Polarität
des ersten Pols (+) sowie die Kontaktelemente des zweiten Pols (-) punktsymmetrisch zu
einander an den Wandflächen der Mehrkantprofilkörper M1, M3, M5, M7 des Steckers 6
sowie an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper M2, M4, M6, M8, ange
ordnet. Ausgenommen von dieser Regel ist lediglich der Mehrkantprofilkörper M2 nach der
Ausführungsform gemäß Fig. 8, der an einer Schmalseite des Mehrkantprofilkörpers ledig
lich ein Kontaktelement 20 aufweist.
Fig. 7 zeigt einen Stecker 6 und eine Steckdose 7, deren umsteckbare Mehrkantprofilkörper
M1 und M2 als Rechteckprofil ausgebildet sind. An den jeweiligen Breitseiten des Mehrkant
profilkörpers M1 ist jeweils ein Kontaktelement 1 des ersten Pols (+) und an den jeweiligen
entgegengesetzten Schmalseiten des Mehrkantprofilkörpers M2 ist jeweils ein Kontaktele
ment 2 des zweiten Pols (-) vorgesehen. Der auf diesen Mehrkantprofilkörper M1 form
schlüssig abgestimmte durch Wandflächen 55 bis 58 gebildete Mehrkantprofilkörper M2 der
Steckdose 5 ist an den Längsseiten jeweils mit einem Kontaktelement 10 des ersten Pols (+)
und an den beiden entgegengesetzt zueinander verlaufenden Schmalseiten mit Kontaktele
menten des zweiten Pols (-) versehen, sodaß sowohl beim Zusammenstecken dieser beiden
Mehrkantprofilkörper M1 und M2 als auch bei einem Umstecken des Mehrkantprofilkörpers
M1 in dem Mehrkantprofilkörper M2 der Steckdose 5 eine polrichtige Kontaktierung von
Kontaktelementen 1, 10 des ersten Pols (+) sowie Kontaktelementen 2, 20 des zweiten Pols
(-) gewährleistet ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 8 zeigt einen Mehrkantprofilkörper M1, dessen Profil und
Kontaktierung mit Kontaktelementen 1, 2 mit der Ausführungsform des Mehrkantprofilkör
pers M1 nach Fig. 7 übereinstimmt. Der Mehrkantprofilkörper M2 der Steckdose 5 entspricht
weitgehend der Ausführungsform M2 nach Fig. 7. Zum Unterschied gegenüber dieser Aus
führungsform ist an einer der Schmalseiten des Mehrkantprofilkörpers M2 ist kein Kontakte
lement 20 vorgesehen. Trotzdem ist eine polrichtige Kontaktierung mit den Kontaktelemen
ten des Mehrkantprofilkörpers des Steckers 6 gewährleistet.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform des unter Fig. 7 beschriebenen Mehrkantprofilkörpers M1
sowie des Mehrkantprofilkörpers M2 des Steckers 6 bei dem abweichend von Fig. 7 an den
beiden Wandflächen 51, 52 jeweils ein Kontaktelement des ersten Pols (+) und ein Kontak
telement des zweiten Pols (-) punktsymmetrisch zueinander angeordnet sind. Die gleiche
Anordnung ist auch in dem Mehrkantprofilkörper M2 der Steckdose 5 vorgesehen, so daß
bei einer Koppelung von Mehrkantprofilkörper M1 und mit dem Mehrkantprofilkörper M2 eine
richtige Kontaktierung von Kontaktelementen mit der Polarität des ersten Pols (+) sowie von
Kontaktelementen mit der Polarität des zweiten Pols (-) gewährleistet ist.
Fig. 10 zeigt eine weitere Ausführungsform der Kontaktierung der Mehrkantprofilkörper M1
und M2 derart, daß an den jeweiligen Längsseiten ein weiteres Kontaktelement 3 mit der
Polarität des ersten Pols (+) sowie an dem Mehrkantprofilkörper M2 entsprechend ein weite
res Kontaktelement 30 mit der Polarität des zweiten Pols (+) vorgesehen ist.
Die Anordnung der Kontaktelemente nach Fig. 11 unterscheidet sich von der Ausführungs
form nach Fig. 10 dadurch, daß an den Wandflächen 53, 54 der Schmalseiten des Mehr
kantprofilkörpers M1 jeweils ein weiteres Kontaktelement 4 der Polarität des zweiten Pols (-)
und an dem Mehrkantprofilkörper M2 an den Wandflächen 57, 58 der Schmalseiten ein
Kontaktelement 40 mit der Polarität des zweiten Pols (-) vorgesehen ist. Eine polaritätsrichti
ge Kontaktierung beim Zusammenstecken von Stecker 6 und Steckdose 5 ist dadurch ge
währleistet, daß die Kontaktelemente mit der Polarität des ersten Pols (+) und mit der Pola
rität des zweiten Pols (-) in einer Umlaufrichtung U in wechselnder Folge an den Mehrkant
profilkörperflächen der Mehrkantprofilkörper M1 - d. h. 1, 2, 3,/4/1,2,3/4 - und M2 - d. h. 10,
20, 30/40/10,20,30/40 - vorgesehen sind.
Die Ausführungsform nach Fig. 12 zeigt Mehrkantprofilkörper M3 und M4, die im wesentli
chen rechteckförmig ausgebildet sind, wobei die schmalen Wandflächen 53, 54 des Mehr
kantprofilkörpers M3 konkav und die schmalen Wandflächen 57, 58 des Mehrkantprofilkör
pers M4 konvex ausgebildet sind. Die Kontaktierung der Mehrkantprofilkörper M3 und M4
entspricht der Kontaktierung von den Mehrkantprofilkörpern M1 und M2 nach Fig. 7. Die
Ausführungsform des Mehrkantprofilkörpers M5 und M6 nach Fig. 13 unterscheidet sich von
der Ausführungsform der Mehrkantprofilkörper M3 und M4 nach Fig. 12 lediglich dadurch,
daß die schmalen Wandflächen 53, 54 des im wesentlichen rechteckförmigen Mehrkantpro
filkörpers M5 konvex und die schmalen Wandflächen 57, 58 des Mehrkantprofilkörpers M6
konkav gestaltet sind.
Bei den Ausführungsformen nach Fig. 14 und 15 sind die Mehrkantprofilkörper M7 der Stec
ker 6 sowie der Mehrkantprofilkörper M8 der Steckdose 7 aus umsteckbaren quadratischen
Profilkörpern gebildet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 sind an jeder Wandfläche 51
bis 54 sowie 55 bis 58 jeweils ein Kontaktelement 1 mit der Polarität des ersten Pols (+) und
ein Kontaktelement 2 mit der Polarität des zweiten Pols (-) derart vorgesehen, daß diese
eine punktsymmetrische Anordnung zueinander einnehmen. Bei der Ausführungsform nach
Fig. 15 ist an jeder Wandfläche 51 bis 58 ein weiteres Kontaktelement 3 mit der Polarität
eines ersten Pols (+) punktsymmetrisch zu einem weiteren Kontaktelement 3 der Polarität
des ersten Pols (+) vorgesehen, so daß bei einem Umstecken sowohl um 90° als auch
um 180° des Steckers 6 in der Steckdose eine polrichtige Kontaktierung der vorgesehenen
Kontaktelemente gewährleistet ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 16 sind der Mehrkantprofilkörper des Steckers 6 und der
Steckdose 7 aus einem um die Symmetrieachse S umsteckbaren Dreikantprofilkörper, des
sen Seitenwände gleichschenklig gestaltet sind, gebildet. Ein polrichtiges Einstecken sowie
Umstecken des Steckers 6 in der Steckdose 7 ist dadurch gewährleistet, daß an jeder der
Wandflächen 51, 52, 53, ein Kontaktelement eines ersten Pols (+) und ein Kontaktelement
eines zweiten Pols (-) derart vorgesehen sind, daß diese Kontaktelemente in einer Umlauf
richtung U in wechselnder Folge an den Mehrkantprofilkörperflächen der Mehrkantprofilkör
per M9 und M10 angeordnet sind.
Der Mehrkantprofilkörper M11 des Steckers 6 und der Mehrkantprofilkörper M12 der Steck
dose 7 sind nach Fig. 17 als umsteckbare Fünfkantprofilkörper ausgebildet. Die Kontaktie
rung der Wandflächen 51, 52, 53, 54, 59 sowie 55, 56, 57, 58, 60 ist derart getroffen, daß an
jeder Wandfläche jeweils ein Kontaktelement eines ersten Pols (+) sowie eines zweiten Pols
(-) vorgesehen ist, wobei die Reihenfolge der Anordnung der Kontaktelemente in Umlauf
richtung U in Bezug auf die gleiche und ungleiche Polarität in wechselnder Folge ausgeführt
ist.
Claims (34)
1. Mehrpolige Steckverbindung zum Anschluß einer Niederspannung an ein elektrisches
Gerät (E) des persönlichen Bedarfs mit einem in eine Steckdose (5) einsetzbaren Stec
ker (6) und mit kontaktierbaren Konktaktelementen (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) zu einer ge
polten Spannungsübertragung, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdose (5) und
der Stecker (6) als um eine Symmetrieachse (S) von einer Einsteckstellung in wenig
stens eine weitere Einsteckstellung umsteckbare Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12)
ausgebildet sind, daß an jedem Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) Kontaktelemente (1
bis 4, 10, 20, 30, 40) wenigstens eines ersten Pols (+) und eines zweiten Pols (-) vorge
sehen sind, daß die Kontaktelemente des ersten Pols (+) und des zweiten Pols (-) in ei
ner Umlaufrichtung (U) in wechselnder Folge an den Mehrkantprofilkörperflächen der
Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) vorgesehen sind, und daß die Kontaktelemente an
wenigstens einem der Mehrkantprofilkörper (M1 bis M12) mit einer relativ großen Kon
taktfläche für eine Flächenkontaktierung mit der Kontaktfläche eines zur Anlage gelan
genden Kontaktelementes (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) ausgebildet sind.
2. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckdose (5) und der Stecker (6) als um eine Symetrieachse (S) von einer
Einsteckstellung in wenigstens eine weitere Einsteckstellung umsteckbare Mehrkantpro
filkörper (M1, M2) ausgebildet sind, daß an jedem Mehrkantprofilkörper (M1, M2) Kon
taktelemente (1, 2, 10, 20) eines ersten Pols (+) und eines zweiten Pols (-) vorgesehen
sind, daß der erste Pol (+) und der zweiten Pol (-) der Kontaktelemente (1, 2, 10, 20) in
wechselnder Folge an einem der Mehrkantprofilkörper (M1, M2) vorgesehen ist und daß
an dem benachbarten Mehrkantprofilkörper (M1, M2) die Anzahl (n) an Kontaktelemen
ten des ersten Pols (+) oder des zweiten Pols (-) (1, 2, 10, 20) (n - 1) beträgt.
3. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an jeder Wand (51 bis 54, 59) des Steckers (6) wenigstens ein Kontaktelement (1
bis 4) vorgesehen ist.
4. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an jeder Wand (55 bis 58, 60) der Steckdose (5) wenigstens ein Kontaktelement
(10, 20, 30, 40) vorgesehen ist.
5. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei Kontaktelemente (1) des ersten Pols (+) entgegengesetzt zuein
ander an dem Mehrkantprofilkörper (M1, M3, M5, M7) des Steckers (6) vorgesehen
sind.
6. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei Kontaktelemente (2) des zweiten Pols (-) entgegengesetzt zuein
ander an dem Mehrkantprofilkörper (M1, M3, M5, M7) des Steckers (6) vorgesehen
sind.
7. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei Kontaktelemente (1) des ersten Pols (+) entgegengesetzt zuein
ander an dem Mehrkantprofilkörper (M2, M4, M6, M8) der Steckdose (5) vorgesehen
sind.
8. Steckverbindung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei Kontaktelemente (2) des zweiten Pols (-) entgegengesetzt zuein
ander an dem Mehrkantprofilkörper (M2, M4, M6, M8) der Steckdose (5) vorgesehen
sind.
9. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Kontaktelemente (1 bis 4, 10, 20, 30, 40) des ersten Pols (+) sowie des
zweiten Pols (-) an gegenüberliegenden und/oder benachbarten Wänden des Steckers
(6) und der Steckdose (5) vorgesehen sind.
10. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Kontaktelemente (1, 2, 3, 4) an wenigstens zwei Wänden (51, bis 54) des
Mehrkantprofilkörpers (M1, M3, M5, M7, M9, M11) des Steckers (6) vorgesehen sind.
11. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Kontaktelemente (10, 20, 30, 40) an wenigstens zwei Wänden (57 bis 58)
des Mehrkantprofilkörpers (M2, M4, M6, M8, M10, M12) der Steckdose (5) vorgesehen
sind.
12. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß an einem der Mehrkantprofilkörper (M2) zwei Kontaktelemente (10) des ersten
Pols (+) sowie ein Kontaktelement (20) des zweiten Pols (-) und an dem koppelbaren
Mehrkantprofilkörper (M1) zwei Kontaktelemente (1) des ersten Pols (+) und zwei Kon
taktelemente (2) des zweiten Pols (-) vorgesehen sind.
13. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß an einer ersten Wand (51) wenigstens ein Kontaktelement (1, 2) mit einem er
sten Pol (+) und einem zweiten Pol (-) vorgesehen sind und daß die Anordnung von
Kontaktelementen (1, 2) an den weiteren Wänden (52, 53, 54) von Stecker (6) und
Steckdose (7) unter Beibehaltung der an der ersten Wand (51) vorgesehenen Reihen
folge der Polarität der Kontaktelemente (1, 2) vorgesehen ist.
14. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) mit der Steckdose (7) aus umsteck
baren Vierkant-Profilkörper gebildet sind, mit wenigstens zwei Kontaktelementen unglei
cher Polarität, wobei die Kontaktelemente des ersten Pols (+) sowie des zweiten Pols (-)
punktsymmetrisch zueinander an den Wänden des Steckers (6) und der Steckdose (7)
vorgesehen sind.
15. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) und der Steckdose (7) aus umsteck
baren Rechteck-Profil gebildet ist.
16. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) und der Steckdose (7) aus umsteck
baren quadratischen Profilkörper gebildet sind.
17. Mehrpolige Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) und der Steckdose (7)
aus umsteckbaren Dreikant-Profilkörper gebildet sind.
18. Mehrpolige Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) und der Steckdose (7)
umsteckbaren Fünfkant- oder Sechskant-Profilkörper gebildet sind.
19. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers (6) wenigstens zwei parallel zueinander
verlaufende äußere Wände und weitere diese äußeren Wände zu einem geschlossenen
geometrischen Körper verbindende Wände kongruenter Formgebung aufweisen.
20. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper der Steckdose (7) wenigstens zwei parallel zueinan
der verlaufende innere Wände und weitere, diese inneren Wände zu einem geschlos
senen geometrischen Körper verbindende Wände kongruenter Formgebung aufweist.
21. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Kontaktelemente als Kontaktplatten ausgebildet sind.
22. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß wenigstens ein Kontaktelement im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist.
23. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß wenigstens ein Kontaktelement im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist.
24. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß wenigstens zwei U-förmig ausgebildete Kontaktelemente jeweils unterschiedli
cher Polarität auf einem Mehrkantprofilkörper von Stecker (6) und/oder Steckdose (7)
vorgesehen sind.
25. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß wenigstens ein U-förmig ausgebildetes Kontaktelement und wenigstens zwei L-
förmig ausgebildete Kontaktelemente an dem Mehrkantprofilkörper von Stecker
und/oder Steckdose vorgesehen sind.
26. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß wenigstens eine Wand des Mehrkantprofilkörpers und des Steckers und/oder
der Steckdose federnd ausgebildet ist.
27. Steckverbindung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die federbare
Wand mit einem Rasthaken versehen ist.
28. Steckverbindung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß wenig
stens zwei gegenüberliegende Wände des Mehrkantprofilkörpers von Steckdose oder
des Steckkörpers mittels eines Filmscharniers federbar gelagert sind.
29. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß
die federbare Wand von einem Federelement beaufschlagbar ist.
30. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers Bestandteil eines Netzkabels ist.
31. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper des Steckers Bestandteil eines elektrischen Gerätes
ist.
32. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper der Steckdose Bestandteil eines Netzkabels ist.
33. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Mehrkantprofilkörper der Steckdose Bestandteil eines elektrischen Gerätes
ist.
34. Steckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Mehrkantprofilkörper von Steckkörper und der Steckdose Bestandteil zwei
er koppelbarer Netzkabel sind.
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