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DE19940835A1 - Verfahren zur Montage eines Abdeckschirms in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer und Scheinwerfer mit entsprechenden Montagemitteln - Google Patents

Verfahren zur Montage eines Abdeckschirms in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer und Scheinwerfer mit entsprechenden Montagemitteln

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Publication number
DE19940835A1
DE19940835A1 DE19940835A DE19940835A DE19940835A1 DE 19940835 A1 DE19940835 A1 DE 19940835A1 DE 19940835 A DE19940835 A DE 19940835A DE 19940835 A DE19940835 A DE 19940835A DE 19940835 A1 DE19940835 A1 DE 19940835A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collar
cover
base
locking
lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19940835A
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Montet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Vision SAS
Original Assignee
Valeo Vision SAS
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Filing date
Publication date
Application filed by Valeo Vision SAS filed Critical Valeo Vision SAS
Publication of DE19940835A1 publication Critical patent/DE19940835A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/40Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades
    • F21S41/47Attachment thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage eines Lichtabdeckschirms (20) in einem Reflektor eines Kraftfahrzeugscheinwerfers, wobei der Reflektor mit einer von einem Kragen (10) umgebenen Lampenöffnung (11) zur Montage einer Lampe versehen ist, und wobei der Abdeckschirm aus einem Abdeckteil (21) und einem Sockel (24) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren Montageschritte umfaßt, die darin bestehen, den Abdeckteil (21) des Abdeckschirms von hinten durch die Lampenöffnung einzuführen, bis dessen Sockel an die auf diesem Kragen ausgebildeten Vorrichtungen (133) anschlägt, und darin, diesen Sockel zu arretieren, um zu verhindern, daß sich dieser von vorne nach hinten bewegt. Die Erfindung schlägt gleichfalls einen Scheinwerfer mit den entsprechenden Vorrichtungen vor.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Kraftfahrzeugscheinwerfer. Insbesondere betrifft die Erfindung Vorrichtungen, die einen Teil des Lichts abdecken sollen, das von einer in einem Reflek­ tor eines derartigen Scheinwerfers befestigten Lichtquelle ausgeht.
Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, die einen Teil des von der Scheinwerferlampe ausgehenden und auf den Reflektor gelenk­ ten Lichts abdecken, und dadurch dazu beitragen, daß vom Scheinwerfer ein Lichtstrahl mit den gewünschten Eigenschaften abgegeben werden kann. Es kann sich insbesondere um Abdeck­ schirme handeln, die gleichzeitig das direkt von der Lichtquel­ le in Richtung der Scheibe abgegebene Licht zurückhalten und das Leuchtfeld dieser Lichtquelle auf die Nutzfläche des Re­ flektors einschränken können.
Die bekannten Abdeckungen oder Abdeckschirme werden traditio­ nell auf Haltemittel wie Stangen oder Klammern montiert, deren eines Ende im Bereich der Lampenöffnung im rückwärtigen Teil des Reflektors oder in einem Seitenteil des Reflektors bei­ spielsweise durch Einspannung und eventuell durch Verschraubung befestigt wird.
Die Montage der Abdeckung erfolgt dadurch, daß die mit der bzw. den Fixierungsklammern versehene Abdeckung durch die Vordersei­ te des Reflektors eingeführt wird, bevor das Scheinwerfergehäu­ se durch die Scheibe verschlossen wird.
Ein erster mit dieser bekannten Montageweise verbundener Nach­ teil besteht darin, daß der Bediener bei der Montage in der Nähe der Reflexionsfläche des Reflektors tätig wird und diese durch Kratzer beschädigt werden kann.
Ein zweiter Nachteil der bekannten Abdeckungen liegt darin, daß im allgemeinen für ihre Montage notwendigerweise spezielle Haltevorrichtungen am Reflektor vorgesehen werden müssen.
Die Herstellung dieser Vorrichtungen erfordert im allgemeinen Schieber in der Reflektorform, wodurch die Gerätekosten verteu­ ert und die Herstellung erschwert wird.
Ein dritter Nachteil bei der Montage von vorne besteht darin, daß der Zusammenbau des Scheinwerfers vergleichsweise schwierig wird, da einige Teile von vorne montiert werden, wogegen ande­ re, wie z. B. die Lampe, traditionell von hinten durch die Lampenöffnung eingesetzt werden.
Schließlich liegt ein letzter Nachteil bei der bekannten Monta­ ge von Abdeckungen darin, daß die Stellung der Abdeckung im Reflektor nicht immer reproduzierbar ausgeführt werden kann, was sich durch Mängel bei dem bzw. den erzeugten Lichtstrahlen zeigt.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese vorstehend genannten Nachteile zu besteht.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung gemäß eines ersten Merkmals ein Verfahren zur Montage eines Lichtabdeck­ schirms in einem Reflektor eines Kraftfahrzeugscheinwerfers vor, wobei der Reflektor mit einer von einem Kragen umgebenen Lampenöffnung zur Montage einer Lampe versehen ist, und wobei der Abdeckschirm aus einem Abdeckteil und einem Sockel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren Montageschritte umfaßt, die darin bestehen, das Abdeckteil des Abdeckschirms von hinten durch die Lampenöffnung einzuführen, bis dessen Sockel an die auf diesem Kragen ausgebildeten Vorrichtungen anschlägt, und darin, diesen Sockel zu arretieren, um zu ver­ hindern, daß sich dieser von vorne nach hinten bewegt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich unter anderem durch folgende bevorzugte Merkmale aus:
  • - der Anschlag des Sockels des Abdeckschirms gegen diese Vorrichtungen des Kragens erfolgt durch eine Einspannverbin­ dung,
  • - der Arretiervorgang umfaßt das andauernde Verformen festge­ legter Teile dieses Sockels, damit diese mit den Vorrichtun­ gen dieses Kragens zusammenwirken,
  • - das andauernde Verformen erfolgt durch ein aufgesetztes, eine Arretierung bildendes Teil,
  • - das Verfahren umfaßt ferner den Schritt, mit dem die Arre­ tierung auf dem Kragen durch Einrasten blockiert wird,
  • - der Arretiervorgang umfaßt die Anbringung eines aufgesetz­ ten, eine Arretierung bildenden Teils auf dem Kragen, damit dieses mit den auf diesem Sockel des Abdeckschirms ausgebil­ deten Vorsprüngen zusammenwirkt.
Gemäß einem zweiten Merkmal schlägt die Erfindung einen Kraft­ fahrzeugscheinwerfer vor mit einer in eine Lampenöffnung eines Reflektors eingeführten Lampe und einem Abdeckschirm, der einen der Lampe benachbarten Abdeckteil und einen Sockel umfaßt, mit dem der Abdeckschirm auf einem Kragen dieses Reflektors befe­ stigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil derart bemessen ist, daß dieses durch die Lampenöffnung hindurchge­ führt werden kann, daß der Sockel des Abdeckschirms und der Kragen über sich ergänzende Vorrichtungen verfügen, die An­ schlagmittel gegenüber einer axialen Verschiebung des Abdeck­ schirms von hinten nach vorne bilden, wobei diese Anschlag­ mittel eine Anschlagstellung bilden, in der der Abdeckschirm in Bezug auf die Lampe eine erwünschte Arbeitsstellung einnimmt, und daß Arretiervorrichtungen vorgesehen sind, um den Sockel des Abdeckschirms in seiner Anschlagstellung zu halten.
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer zeichnet sich unter anderem durch folgende bevorzugte Merkmale aus:
  • - diese sich ergänzenden Vorrichtungen weisen mindestens eine vom Sockel des Abdeckschirms vorstehende Klammer auf, die zusammen mit diesem Sockel einen Raum bildet, sowie ein ent­ sprechend zugeordnetes Teil des Kragens, das in diesen Raum eng eingreifen kann,
  • - der Sockel des Abdeckschirms weist zwei Klammern auf, die mit zwei entsprechend zugeordneten, im gleichen Winkelmaß beabstandeten Teilen des Kragens zusammenwirken; ein Arre­ tierelement ist vorgesehen, das aus einem elastischen läng­ lichen Metallplättchen besteht, das an seinen beiden Enden über zwei radial nach innen reichende Teile verfügt, die in Aussparungen eingreifen können, die im Kragen benachbart zu diesen entsprechend zugeordneten Teilen ausgebildet sind,
  • - dieses Arretierelement verfügt über ein gebogenes Mittel­ stück, das sich der Krümmung des Kragens anpaßt,
  • - auf dem Kragen sind benachbart zu diesen Aussparungen Ein­ rastnocken vorgesehen, deren freie Enden dieses Arretierele­ ment halten,
  • - die bzw. jede Klammer verfügt über ein Endstück, das in eine Aussparung eingreifen kann, die vor diesem entsprechend zu­ geordneten Teil liegt,
  • - die bzw. jede Klammer erstreckt sich im wesentlichen in einer Tangentialebene, und es ist ein Arretierelement mit einem Arretierteil vorgesehen, welches durch Umbiegen dieses Endstücks radial in die entsprechende Aussparung des Kragens eingreifen kann,
  • - die bzw. jede Klammer erstreckt sich im wesentlichen in einer radialen Ebene und verfügt über ein Teil, das sich allgemein quer zu dieser radialen Ebene erstreckt und das in Anschlagstellung rechtwinklig zu der entsprechend zugeordne­ ten Aussparung des Kragens angeordnet ist, wobei dieses Teil verformt werden kann, um radial in diese Aussparung einzu­ greifen,
  • - die bzw. jede Klammer erstreckt sich im wesentlichen in einer radialen Ebene und verfügt in Höhe ihres radial äuße­ ren Randes über einen Vorsprung, der mit einem auf diesem Kragen aufgesetzten Arretierelement zusammenwirken kann,
  • - das bzw. jedes entsprechend zugeordnete Teil des Kragens besteht aus einem Steg, der sich zwischen zwei Aussparungen erstreckt, die in axialer Richtung jeweils vor und hinter diesem Steg vorgesehen sind.
Die nachfolgende detaillierte Beschreibung der Erfindung veran­ schaulicht unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielhaft weitere Merkmale, Aufgaben und Vorteile des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens und des entsprechenden Scheinwerfers. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Montageansicht einer ersten Ausführungsform eines Abdeckschirms,
Fig. 2a eine perspektivische Ansicht der Elemente aus Fig. 1 in zusammengebautem Zustand sowie ein Arretierelement vor dessen Einbau,
Fig. 2b eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Details der Befestigungs- und Arretiermittel des Abdeckschirms auf dem Kragen,
Fig. 3a und 3b Ansichten analog zu Fig. 2a und 2b einer zwei­ ten Ausführungsform eines auf einem Reflektorkragen montierten Abdeckschirms, und
Fig. 4 eine perspektivische Detailansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
Vor der nun folgenden Beschreibung werden in Bezug auf einen im allgemeinen ringförmigen Reflektorkragen, wie in Fig. 1 darge­ stellt, die axiale Richtung und die quer dazu verlaufende (radiale) Richtung festgelegt. Gleichfalls werden in Bezug auf den Kragen die Richtungen "vorne" und "hinten" festgelegt, die in Bezug auf die Richtung der Lichtabgabe jeweils der Vorder- bzw. der Rückseite des Scheinwerfers entsprechen, sowie die horizontale und vertikale Richtung in Bezug auf die Stellung des im Fahrzeug montierten Scheinwerfers.
Fig. 1 zeigt einen im allgemeinen ringförmigen, an der Rücksei­ te des Reflektors angeformten Kragen 10 sowie einen Abdeck­ schirm 20, der hier aus Metallblech gefertigt ist.
Der Kragen umgibt eine Öffnung 11, durch die zum einen ein an sich bekanntes Lampenteil und zum anderen ein Abdeckschirm 20 eingeführt werden können, der aufgrund der Abmessung des ei­ gentlichen Abdeckteils diese Öffnung durchqueren kann.
Der Kragen bildet zunächst einen Lampenhalter, beispielsweise für eine Lampe vom genormten Typ "H4". Hierzu verfügt der Kragen über drei axiale Aussparungen 120, 121 und 122, die um den Kragen verteilt angeordnet sind und sich rückseitig öffnen, um jeweils eine radial vorstehende Klammer aufzunehmen, die- auf dem (nicht dargestellten) Lampenring ausgebildet ist. Durch das Zusammenwirken zwischen diesen Klammern und diesen drei Ausspa­ rungen kann die Lampe in einer Referenzposition zentriert werden.
Der Kragen, der ansonsten in Bezug auf eine vertikale axiale Ebene im allgemeinen symmetrisch ist, verfügt auf jeder Seite dieser Ebene über zwei global mit 13 bezeichnete Vorrichtungs­ einheiten zur Montage des Abdeckschirms.
Jede Vorrichtungseinheit verfügt über zwei quer verlaufende Aussparungen 131 und 132 gleicher Breite, die jeweils bis zum vorderen bzw. hinteren Ende des Kragens reichen. In diesen Aussparungen befindet sich in axialer Richtung ein Steg 133, der ebenso dick ist wie der Kragen.
Der Kragen verfügt gleichfalls über zwei radial nach außen vorstehende Nocken 134, die an ihrem freien Ende mit einem Wulst 1341 versehen sind. Die Nocken liegen außerhalb der Aussparungen 131 und sind diesen benachbart.
Jeder Wulst 1341 ist der Symmetrieebene des Kragens zugewandt, und ist mit der Basis des Nocken 134 durch eine axial ausge­ richtete einspringende Kante verbunden.
Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich die beiden Einhakbereiche im oberen Teil des Kragens und sind in einem Winkel von 60° bis 80° beabstandet, wobei die Anord­ nung jedoch anders sein kann.
Der Kragen 10 ist auch in seinem unteren Teil mit einer Halte­ rung 14 zum Einhaken einer Arretiernadel 30 der Lampe versehen, die hier zweiarmig ausgebildet ist (vgl. Fig. 2a).
Es ist hier festzustellen, daß die von den Aussparungen 131 und 132, dem Steg 133 und den Nocken 134 gebildeten Vorrichtungen eine Geometrie aufweisen, die insgesamt einer zur Ausformungs­ achse des Reflektors parallel verlaufenden axialen Erzeugenden folgt.
Werden der Reflektor, der Reflektorkragen und die darauf be­ findlichen Vorrichtungen durch Spritzen in einem Stück herge­ stellt, kann die Herstellung des Reflektors ohne zusätzlichen in der Form enthaltenen Schieber erfolgen, was sich vorteilhaft auf die Herstellungskosten des Teils auswirkt.
Der Abdeckschirm 20 ist ebenfalls symmetrisch zu der oben genannte Symmetrieebene.
Dieser Abdeckschirm verfügt vorne über eine lichtundurchlässige Abdeckung 21, die nur teilweise abgebildet ist und die durch zwei Arme 22 und 23 mit einem Sockel 24 verbunden ist, mit dem der Abdeckschirm auf dem Kragen befestigt wird.
Die Abdeckung 21 als solche ist traditionell ausgeführt. Ihre Form hängt von dem gewünschten Abdeckeffekt ab und wird hier nicht näher beschrieben.
Die Abmessungen der Lampenöffnung 11 und der Abdeckung 21 sind jeweils, wie bereits erwähnt, derart gewählt, daß diese Abdec­ kung vom Bediener von hinten durch diese Lampenöffnung einge­ führt werden kann. Fig. 1 zeigt den Abdeckschirm vor der Monta­ ge hinter dem Kragen.
Der Sockel 24 weist allgemein die Form eines ringförmigen Abschnitts auf, dessen Außenradius im wesentlich dem Innenra­ dius des Kragens 10 entspricht.
Der Sockel verfügt beiderseits der Symmetrieebene über zwei gekrümmte Klammern 25, die aus dem Material des Abdeckschirms ausgeschnitten und ausgebogen sind und die durch Kalthärtung halbstarr sind.
Ein erstes Teil 250 einer jeden Klammer 25 steht radial nach außen vor.
Dieses Teil 250 mündet an seinem Ende in ein zweites Teil 251, das sich in einer Tangentialebene in axialer Richtung nach vorne erstreckt.
Die beiden Klammern 25 werden in die Stege 133 des Kragens eingehakt und haben übereinstimmende Winkelstellungen, wobei sie hier ungefähr in der hinteren Verlängerung der Arme 22 bzw. 23 liegen. Es ist hier festzustellen, daß die Abmessung der axial verlaufenden Teile 251 der Klammern im wesentlichen größer ist als die der in derselben Richtung verlaufenden Stege 133 des Kragens, und daß die Abmessung der radial verlaufenden Teile 250 derselben Klammern im wesentlichen der Dicke der Stege 133 entspricht.
Hinter jeder Klammer verfügt der Sockel 24 über zwei Verlänge­ rungen 241, in die zwei L-förmige Einschnitte 242 ausgebildet sind, in die die Arme der Nadel 30 nach Montage der Lampe eingehängt werden.
Wie Fig. 2a und 2b zeigen, ist gleichfalls eine Arretierung 40 vorgesehen, die aus einem Metall gearbeitet ist, das steifer ist als das Metall des Abdeckschirms, wie z. B. Federstahl. Diese Arretierung besteht aus einem länglichen Metallplättchen, dessen Mittelstück 41 vorgespannt ist, um einen Krümmungsradius aufzuweisen, der der Rundung der Außenseite des Kragens 10 entspricht.
An ihren beiden Enden verfügt die Arretierung jeweils über zwei Arretierteile 42, die V-förmig radial nach innen stehen, wobei diese beiden Arretierteile mit demselben Winkelmaß beabstandet sind wie die Stege 133 des Kragens und wie die Klammern 25 des Abdeckschirms. Die freien Endbereiche des Metallplättchens 40 sind mit 420 bezeichnet.
Anhand von Fig. 2a und 2b wird die Montage und die Arretierung des Abdeckschirms 20 auf dem mit dem Kragen 10 versehenen Reflektor beschrieben. Der Bediener, der die Abdeckung 21 in die Öffnung 11 des Kragens eingeführt hat, positioniert die beiden Klammern 25 jeweils gegenüber den Stegen 133 des Kra­ gens, indem er diese beiden Stege unter die axial verlaufenden Teile 251 dieser Klammern führt. In dieser Stellung wird der Sockel 24 des Abdeckschirms im wesentlichen gegen die Innenwan­ dung des Kragens gedrückt, wobei die komplementäre Form dieser beiden Teile dazu beiträgt, daß der Abdeckschirm gegenüber dem Kragen stabil gelagert ist.
Wird der Abdeckschirm vom Bediener weiter von hinten nach vorne eingeführt, schlagen die radial verlaufenden Teile 250 der Klammern 25 gegen die Rückseite der jeweiligen Stege.
Durch dieses Zusammenwirken ist der Abdeckschirm gegenüber dem Kragen und somit dem Reflektor in fünf Achsrichtungen bloc­ kiert, wobei lediglich eine Verschiebung des Abdeckschirms von vorne nach hinten in dieser Stellung noch möglich ist.
Um nun den Abdeckschirm mit dem Kragen längsverschieblich nach hinten zu verbinden und so eine starre Verbindung zwischen diesen beiden Elementen herzustellen, wird vom Bediener an der obersten Stelle des Kragens die Arretierung 40 befestigt, indem zunächst die V-förmigen Teile 42 der Arretierung in die Endbe­ reiche der axial verlaufenden Teile 251 der Klammern 25 einge­ paßt werden, die über die vor den Stegen 133 liegenden Ausspa­ rungen 131 hinausragen.
Die V-förmigen Teile 42 werden so fest gegen diese Endbereiche gedrückt, daß diese eine Wölbung bilden, indem sie in die Aussparungen 131 radial nach innen umgebogen werden; dieser Vorgang wird dadurch ermöglicht, daß das Material der Arretie­ rung steifer ist als das der Klammern 25 des Abdeckschirms.
Der Abdeckschirm ist somit gegen jedes Verschieben nach hinten blockiert.
Der Bediener fügt sodann die Arretierteile 42 weiter in die Aussparungen 131 ein, deren axiale Abmessung im wesentlichen der Breite der Arretierteile zuzüglich der Dicke der in die Aussparung umgebogenen Bereiche der Klammer 25 entspricht, und zwar so weit, bis die freien Endbereiche 420 der V-förmigen Arretierteile 42 unter den Wulsten 1341, die an den den Ausspa­ rungen 131 benachbarten Arretiernocken 134 ausgebildet sind, einrasten, nachdem sie diese Wulste durch elastische Verformung passiert haben, wodurch ein Arretieren der gesamten Einheit gewährleistet ist.
In dieser Stellung ruht das Mittelstück 41 der Arretierung auf radial nach außen vorstehenden Stützen 26 im oberen Bereich des Kragens.
Fig. 3a zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung, die im wesentlichen den gleichen Kragen aufweist, wie in Fig. 1, 2a und 2b dargestellt, jedoch mit veränderter Geometrie des Monta­ geteils des Abdeckschirms.
Jede Klammer 25' des Abdeckschirms verläuft im allgemeinen vom rückwärtigen Bereich 24 des Abdeckschirms ausgehend radial nach außen, und zwar auf einer Länge, die größer ist als die Dicke des Stegs 133 des Kragens.
Jede Klammer weist im allgemeinen die Form eines "L" auf mit einem radial verlaufenden Teil 252 und einem von dem vorstehen­ den Endstück des Teils 252 ausgehend axial nach vorne verlau­ fenden Teil 253.
Das Teil 253 der Klammer 25' bildet mit dem Sockel 24 des Abdeckschirms eine Freimachung 255, deren Höhe in radialer Richtung im wesentlichen der Dicke des entsprechend zugeordne­ ten Stegs 133 entspricht.
Das Teil 253 verfügt weiterhin an seinem freien Ende über ein weiteres Teil 254, das über eine kurze Distanz radial nach außen verläuft. Die axiale Abmessung zwischen dem axial vorde­ ren Rand von Teil 252 und dem axial hinteren Rand von Teil 254 entspricht im wesentlichen der axialen Abmessung des Stegs 133 zuzüglich der Breite der Arretierung 40.
Der Abdeckschirm wird zunächst auf den Kragen montiert und hierzu, ähnlich wie vorstehend beschrieben, in Längsrichtung nach vorne eingeführt, bis die Teile 252 der Klammern an die jeweiligen Stege 133 anschlagen; im Anschluß daran wird vom Bediener die Arretierung 40 so positioniert, daß diese die Teile 253 der Klammern 25 überlappt und die Endstücke der Arretierung in den Nocken 134 in der gleichen Weise wie oben beschrieben einrasten.
Die Arretierung, die auf den Klammerteilen 253 aufliegt, bloc­ kiert gleichzeitig durch ihren axial vorderen Rand die Klammer­ teile 254, gegen die die Arretierung einen Anschlag bildet und so ein Verschieben des Abdeckschirms nach hinten verhindert.
Es ist festzustellen, daß die Festigkeit dieser Montage dadurch gewährleistet wird, daß die Höhe der Klammerteile 253 in dem Maße gewählt wird, wie sie nach der Montage der Arretierung 40 durch diese radial nach innen gedrückt werden.
In einer dritten in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung verfügt die Klammer 25'' über die gleichen Teile 252 und 253 wie in Fig. 3b, wobei hier jedoch das Teil 254 fehlt und durch ein Teil 256 ersetzt ist, das vor der Montage vom vorderen Endbereich des Teils 253 ausgehend in einer Tangentia­ lebene, d. h. senkrecht zur Ebene der Klammer, nach außen ver­ läuft. Die axiale Länge des unteren Rands des Teils 253 zwischen dem axial vorderen Rand des Teils 252 und dem axial hinteren Rand des Teils 256 entspricht im wesentlichen der axialen Abmessung des Stegs 133.
Wird der Abdeckschirm durch Einschieben von hinten nach vorne wie vorstehend beschrieben eingesetzt, überlappt jede Klammer 25 den entsprechenden Steg 133, und der Bediener kann dann mit Hilfe eines Werkzeugs, beispielsweise einem Schraubenzieher oder einem Stift, auf den Abschnitt 256 radial nach innen eine Kraft ausüben, um diesen zumindest teilweise zu biegen und in die vor dem Steg 133 liegende Aussparung 131 einzufügen.
Nach Beendigung dieses Vorgangs bildet jede Klammer 25 ein U, das von außen über den Steg 133 greift, wodurch eine Arretie­ rung des Abdeckschirms auf dem Kragen gewährleistet ist.
Die Erfindung schlägt somit einen mit eigenen Mitteln versehe­ nen Scheinwerfer vor, der in spezieller Weise zusammengebaut und arretiert wird und durch den die eingangs geschilderten Nachteile im Zusammenhang mit einer in traditioneller Weise erfolgten Montage von der Vorderseite des Reflektors aus beho­ ben werden.
Die Erfindung führt ferner zu keiner Erhöhung der Herstellungs­ kosten für den Reflektor, der aus einer einzigen Form herge­ stellt wird, die keine zusätzlichen Schieber aufweist.

Claims (16)

1. Verfahren zur Montage eines Lichtabdeckschirms (20) in einem Reflektor eines Kraftfahrzeugscheinwerfers, wobei der Reflektor mit einer von einem Kragen (10) umgebenen Lampenöff­ nung (11) zur Montage einer Lampe versehen ist, und wobei der Abdeckschirm aus einem Abdeckteil (21) und einem Sockel (24) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren die Schritte des Einführens des Abdeckteils (21) des Abdeckschirms von hinten durch die Lampenöffnung, bis dessen Sockel an auf diesem Kragen ausgebildete Vorrichtungen (133) anschlägt, und des Arretierens dieses Sockels umfaßt, um zu verhindern, daß sich dieser von vorne nach hinten bewegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag des Sockels (24) des Abdeckschirms gegen die Vorrichtungen (133) des Kragens durch eine Einspannverbindung erfolgt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretiervorgang das andauernde verformen festgelegter Teile (251; 256) dieses Sockels (24) umfaßt, damit diese mit den Vorrichtungen (133) dieses Kragens zusammenwirken.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das andauernde Verformen durch ein aufgesetztes, eine Arretierung (40) bildendes Teil erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren ferner den Schritt des Blockierens der Arretierung (40) auf dem Kragen (10) durch Einrasten umfaßt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretiervorgang die Anbringung eines aufgesetzten, eine Arretierung bildenden Teils (40) auf dem Kragen umfaßt, damit dieses mit den auf diesem Sockel (24) des Abdeckschirms ausgebildeten Vorsprüngen (254) zusammen­ wirkt.
7. Kraftfahrzeugscheinwerfer mit einer in eine Lampenöffnung (11) eines Reflektors eingeführten Lampe und einem Abdeckschirm (20), der einen der Lampe benachbarten Abdeckteil (21) und einen Sockel (24) umfaßt, mit dem der Abdeckschirm auf einem Kragen (10) dieses Reflektors befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil (21) derart bemessen ist, daß es durch die Lampenöffnung (11) hindurchgeführt werden kann, daß der Sockel des Abdeckschirms und der Kragen über sich ergänzende Vorrichtungen (25, 25', 25'', 133) verfügen, die Anschlagmittel gegenüber einer axialen Verschiebung des Abdeck­ schirms von hinten nach vorne bilden, wobei diese Anschlagmit­ tel eine Anschlagstellung bilden, in der der Abdeckschirm in Bezug auf die Lampe eine erwünschte Arbeitsstellung einnimmt, und daß Arretiervorrichtungen (251, 254, 256, 40) vorgesehen sind, um den Sockel des Abdeckschirms in seiner Anschlagstel­ lung zu halten.
8. Scheinwerfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese sich ergänzenden Vorrichtun­ gen mindestens eine vom Sockel (24) des Abdeckschirms vorste­ hende Klammer (25, 25', 25'') aufweisen, die zusammen mit diesem Sockel einen Raum bildet, sowie ein entsprechend zuge­ ordnetes Teil (133) des Kragens, das in diesen Raum eng ein­ greifen kann.
9. Scheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (24) des Abdeckschirms zwei Klammern (25, 25') aufweist, die mit zwei entsprechend zugeordneten, im gleichen Winkelmaß beabstandeten Teilen (133) des Kragens zusammenwirken, und daß ein Arretierelement (40) vorgesehen ist, das aus einem elastischen länglichen Metall­ plättchen besteht, das an seinen beiden Enden über zwei radial nach innen reichende Teile (42) verfügt, die in Aussparungen (131) eingreifen können, die im Kragen benachbart zu diesen entsprechend zugeordneten Teilen (133) ausgebildet sind.
10. Scheinwerfer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Arretierelement (40) über ein gebogenes Mittelstück (41) verfügt, das sich der Krümmung des Kragens anpaßt.
11. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kragen (10) benachbart zu diesen Aussparungen (131) Einrastnocken (134) vorgesehen sind, deren freie Enden (420) dieses Arretierelement (40) halten.
12. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Klammer (25, 25'') über ein Endstück (251, 256) verfügt, das in eine Aussparung (131) eingreifen kann, die vor diesem entsprechend zugeordneten Teil (133) liegt.
13. Scheinwerfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich die bzw. jede Klammer (25) im wesentlichen in einer Tangentialebene erstreckt, und daß ein Arretierelement (40) mit einem Arretierteil (42) vorgesehen ist, welches durch Umbiegen dieses Endstücks radial in die entsprechend zugeordnete Aussparung (131) des Kragens eingrei­ fen kann.
14. Scheinwerfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich die bzw. jede Klammer (25'') im wesentlichen in einer radialen Ebene erstreckt und über ein Teil (256) verfügt, das sich allgemein quer zu dieser radialen Ebene erstreckt und das in Anschlagstellung rechtwinklig zu der entsprechend zugeordneten Aussparung (131) des Kragens angeord­ net ist, wobei dieses Teil verformt werden kann, um radial in diese Aussparung einzugreifen.
15. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die bzw. jede Klammer (25') im wesentlichen in einer radialen Ebene erstreckt und in Höhe ihres radial äußeren Randes über einen Vorsprung (254) verfügt, der mit einem auf diesem Kragen aufgesetzten Arretierelement (40) zusammenwirken kann.
16. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. jedes entsprechend zuge­ ordnete Teil (133) des Kragens aus einem Steg besteht, der sich zwischen zwei Aussparungen (131, 132) erstreckt, die in axialer Richtung jeweils vor und hinter diesem Steg vorgesehen sind.
DE19940835A 1998-09-04 1999-08-27 Verfahren zur Montage eines Abdeckschirms in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer und Scheinwerfer mit entsprechenden Montagemitteln Withdrawn DE19940835A1 (de)

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