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DE19939128C2 - Stehhilfe - Google Patents

Stehhilfe

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DE19939128C2
DE19939128C2 DE19939128A DE19939128A DE19939128C2 DE 19939128 C2 DE19939128 C2 DE 19939128C2 DE 19939128 A DE19939128 A DE 19939128A DE 19939128 A DE19939128 A DE 19939128A DE 19939128 C2 DE19939128 C2 DE 19939128C2
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DE
Germany
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support frame
standing aid
seat
seat surface
standing
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DE19939128A
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Fridolin Anders
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Karl Storz SE and Co KG
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Karl Storz SE and Co KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/02Office stools; Workshop stools
    • A47C9/025Stools for standing or leaning against, e.g. in a semi-standing or half-seated position

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  • Special Chairs (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Stehhilfe mit mindestens einer an einem Stützrahmen (1) angeordneten Sitzfläche (4). Um eine Stehhilfe bereitzustellen, die im unbenutzten Zustand den freien Zugang zur Stellfläche der Stehhilfe ermöglicht, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die mindestens eine Sitzfläche (4) über den Stützrahmen (1) zwischen einer unbelasteten Ruhestellung (R) und mindestens einer durch einen Benutzer belasteten Sitzstellung (S) verstellbar ist, wobei der Stützrahmen (1) die mindestens eine Sitzfläche (4) über einen Rückstellmechanismus selbsttätig zurück in die Ruhestellung (R) verstellt, sobald die Belastung der Sitzfläche (4) aufgehoben ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Stehhilfe mit mindestens einer an einem Stützrahmen angeordneten Sitzfläche, wobei die mindestens eine Sitzfläche über den Stützrah­ men zwischen einer unbelasteten Ruhestellung und mindestens einer durch einen Benutzer belasteten Sitzstellung verstellbar ist und der Stützrahmen die Sitzfläche über einen Rückstellmechanismus selbsttätig zurück in die Ruhestellung verstellt, sobald die Belastung der Sitzfläche aufgehoben ist.
Solche Stehhilfen werden für ein entlastetes Stehen überall dort verwendet, wo ein arbeitsgerechtes Sitzen z. B. an Maschinen, im Werkzeugbau oder hinter Verkauf­ stheken nicht möglich ist. Um ein entlastetes Stehen zu ermöglichen, weisen die aus der Praxis bekannten Stehhilfen einen Stützrahmen auf, an dem mindestens eine Sitzfläche angeordnet ist. Diese mit mechanischer oder gasfederunterstützter Höhenverstellung feststehend oder auch klappbar ausgebildeten Stehhilfen weisen allesamt den Nachteil auf, daß sie im unbenutzten Zustand im Wege stehen oder gesondert weggeräumt werden müssen, wenn der Stellraum frei begehbar gehal­ ten werden muß.
Eine gattungsgemäße Stehhilfe ist beispielsweise aus der DE 26 42 112 A1 be­ kannt. Diese bekannte Stehhilfe ist als Einbeinsitz ausgebildet, dessen die Sitzflä­ che tragendes Schwenkbein über einen Rückstellmechanismus in Form einer Fe­ deranordnung an einem Fußteil festgelegt ist. Das Auslenken der Stehhilfe erfolgt dadurch, daß sich der Benutzer auf die Sitzfläche setzt und durch sein Gewicht die Stehhilfe in dieser ausgelenkten Sitzstellung hält. Die Sitzstellung wird dabei da­ durch definiert, daß sich der Benutzer mit den Beinen bzw. Füßen am Boden ab­ stützt und so den Verstellwinkel des Schwenkbeins beschränkt. Es ergibt sich so­ mit eine nur labile Arbeitsstellung in der Sitzstellung, da die Fixierung der Sitzstel­ lung in jeder Richtung durch den Benutzer erfolgt. Das ständige Abstützen der Stehhilfe in der Sitzstellung bedeutet aber eine ständige Belastung des Benutzers, weshalb eine solche Stehhilfe nur bedingt dazu geeignet ist, ein entlastetes Stehen zu ermöglichen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Stehhilfe der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß diese ein weitestgehend ent­ lastetes Stehen/Sitzen ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung ist erfindungsgemäß dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stützrahmen als mit einem Schwenkmechanismus versehener und an einem Boden verankerbarer Stützrahmen ausgebildet ist, wobei der Stütz­ rahmen wenigstens ein Stützbein aufweist, über das sich der Stützrahmen in der Sitzstellung zur Aufnahme der vertikalen Kräfte und zur Begrenzung des Verstell­ winkels am Boden abstützt.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung der Stehhilfe ermöglicht erstmalig eine stabile Sitzstellung in der der Benutzer nicht dazu gezwungen ist, die gesamten vertikalen Kräfte über seine Beine abzufangen. Neben der Einleitung der Stützkräfte in den Boden dient das Stützbein dazu, den Verstellwinkel der Stehhilfe zu begrenzen, wodurch sich eine definierte und somit auch stabile Sitzstellung ergibt. Durch diese stabile Sitzstellung wird die Bedien- und Verwendungssicherheit einer erfindungs­ gemäß ausgestalteten Stehhilfe deutlich erhöht, da beispielsweise ein Einknicken nach vorne nicht mehr möglich ist.
Darüber hinaus wird eine Stehhilfe bereitgestellt, die sich automatisch nach dem Aufheben der Belastung durch den Benutzer in eine Ruhestellung zurückstellt, in der diese den in der Sitzposition eingenommenen Stellraum nicht mehr belegt. Ei­ ne solche Stehhilfe wird also nur dann in den ansonsten freigehaltenen Stellraum verstellt, wenn die Stehhilfe tatsächlich benutzt wird.
Die Bodenverankerung des Stützrahmens bildet bei dieser Ausgestaltungsform das Widerlager für den verschwenkbaren Stützrahmen.
Der Rückstellmechanismus, um die Stehhilfe im unbelasteten Zustand über den Stützrahmen wieder in die Ruhestellung zu verstellen, ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung als mit dem Stützrahmen verbundene Rückstellfeder ausgebildet. Vorteilhafterweise ist eine solche Rückstellfeder als an einer Schwenkachse festgelegte Spiralfeder ausgebildet, die beim Verschwenken der Stehhilfe in die Sitzstellung gespannt wird.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist der Rückstellmechanismus als am Stützrahmen verschwenkbar angelenktes Gegengewicht ausgebildet, das in der Sitzstellung der Stehhilfe aus seiner Endlage ausgelenkt wurde, um den Stützrahmen in Richtung auf die unbelastete Ruhestellung vorzuspannen. Diese Ausbildung des Rückstellmechanismus als Gegengewicht kann auch dadurch erzielt werden, daß der verschwenkbare Stützrahmen derart exzentrisch gelagert ist, daß dieser bei fehlender Belastung der Sitzfläche in der in die Sitzposition verschwenkten Stellung selbsttätig in die Ruhestellung zurückkehrt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Sitzfläche über den Stützrahmen zwischen einer unbelasteten Ruhestellng und zwei Sitzstellungen verstellbar ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Stehhilfe schematisch dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Stehhilfe in der Ruhestellung und Sitzstellung;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Stehhilfe gemäß Fig. 1 in der Ruhestellung und
Fig. 3 eine Seitenansicht, die Stehhilfe in der Ruhestellung und zwei Sitzstellungen darstellend.
Die in Fig. 1 dargestellte Stehhilfe besteht im wesentlichen aus einem Stützrahmen 1, der über eine Bodenplatte 2 mit einem Boden 3 verankert ist und einer am oberen Ende des Stützrahmens 1 angeordneten Sitzfläche 4.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, weist die Bodenplatte 2 drei Lagerbügel 5 auf, über die die den Stützrahmen 1 bildenden Streben 1a, 1b und 1c um Schwenkachsen 6 verschwenkbar an der Bodenplatte 2 gelagert sind. Bei diesem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Stützrahmen 1 aus zwei an den äußeren Lagerbügeln 5 gelagerten, mit der Sitzfläche 4 verbundenen Streben 1a, einer an dem mittleren Lagerbügel 5 gelagerten Strebe 1b sowie zwei Streben 1c, die jeweils eine Strebe 1a mit der Strebe 1b verbinden und in einer Sitzstellung S der Stehhilfe als Stützbeine 1c dienen, die die Verschwenkung des Stützrahmens 1 begrenzen.
Fig. 3 zeigt schließlich eine Stehhilfe, die zwischen der gestrichelt dargestellten Ruhestellung R und zwei Sitzstellungen S verschwenkbar ist. Zum Überführen der Stehhilfe von der Ruhestellung R in eine der Sitzstellungen S ist es lediglich notwendig, die Stehhilfe beispielsweise über die Sitzfläche 4 in eine der mit dem Pfeil 7 gekennzeichneten Ausschwenkrichtungen zu verschwenken. Über die Schwenkachsen 6 folgen die den Stützrahmen 1 bildenden Streben 1a, 1b und 1c der Schwenkbewegung, bis die als Stützbein 1c dienende Strebe 1c auf dem Boden 3 aufsteht und somit die Schwenkbewegung beendet. Beim Verschwenken der Stehhilfe von der Ruhestellung R in die Sitzstellung S wird eine nicht dargestellte Feder gespannt, über die die Stehhilfe automatisch zurück in die Ruhestellung R verschwenkt wird, sobald auf die Sitzfläche 4 kein Druck mehr ausgeübt wird. Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform ist besonders platzsparend, da eine Stehhilfe zwischen zwei Sitz- und somit Arbeitspositionen an beispielsweise Werkbänken 9 verstellbar ist.
Mit einer solchermaßen ausgestalteten Stehhilfe ist es möglich, diese Stehhilfe außerhalb eines Geh- oder Fahrwegs fest am Boden 3 zu verankern. Wenn eine Stehhilfe benötigt wird, so wird diese nach vorne bis in die Sitzposition verschwenkt. Sobald der Benutzer von der Sitzfläche 4 aufsteht, sorgt der Rückstellmechanismus dafür, daß die Stehhilfe zurück in die platzsparende Ruhestellung verschwenkt wird.
Bezugszeichenliste
1
Stützrahmen
1
a Strebe
1
b Strebe
1
c Strebe/Stützbein
2
Bodenplatte
3
Boden
4
Sitzfläche
5
Lagerbügel
6
Schwenkachse
7
Ausschwenkrichtung
8
Rückschwenkrichtung
9
Werkbank
R Ruhestellung
S Sitzstellung

Claims (4)

1. Stehhilfe mit mindestens einer an einem Stützrahmen (1) angeordneten Sitz­ fläche (4), wobei die mindestens eine Sitzfläche (4) über den Stützrahmen (1) zwischen einer unbelasteten Ruhestellung (R) und mindestens einer durch einen Benutzer belasteten Sitzstellung (S) verstellbar ist und der Stützrahmen (1) die Sitzfläche (4) über einen Rückstellmechanismus selbsttätig zurück in die Ruhestellung (R) verstellt, sobald die Belastung der Sitzfläche (4) aufge­ hoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (1) als mit einem Schwenkmechanismus versehener und an einem Boden (3) verankerbarer Stützrahmen (1) ausgebildet ist, wo­ bei der Stützrahmen (1) wenigstens ein Stützbein (1c) aufweist, über das sich der Stützrahmen (1) in der Sitzstellung (S) zur Aufnahme der vertikalen Kräfte und zur Begrenzung des Verstellwinkels am Boden (3) abstützt.
2. Stehhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellme­ chanismus als mit dem Stützrahmen (1) verbundene Rückstellfeder ausgebil­ det ist.
3. Stehhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellme­ chanismus als am Stützrahmen (1) verschwenkbar angelenktes Gegenge­ wicht ausgebildet ist.
4. Stehhilfe nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Sitzfläche (4) über den Stützrah­ men zwischen einer Ruhestellung (R) und zwei Sitzstellungen (S) verstellbar ist.
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