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DE19937312A1 - Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe - Google Patents

Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe

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Publication number
DE19937312A1
DE19937312A1 DE19937312A DE19937312A DE19937312A1 DE 19937312 A1 DE19937312 A1 DE 19937312A1 DE 19937312 A DE19937312 A DE 19937312A DE 19937312 A DE19937312 A DE 19937312A DE 19937312 A1 DE19937312 A1 DE 19937312A1
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DE
Germany
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metal halide
mercury
halide lamp
lamp according
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Withdrawn
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DE19937312A
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English (en)
Inventor
Klaus Stockwald
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Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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Publication date
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    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/12Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature
    • H01J61/125Selection of substances for gas fillings; Specified operating pressure or temperature having an halogenide as principal component
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J61/68Lamps in which the main discharge is between parts of a current-carrying guide, e.g. halo lamp

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Abstract

Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe mit warmweißer Lichtfarbe, deren Füllung folgende Komponenten umfaßt: ein Edelgas, das als Puffergas wirkt; eine erste Gruppe von Metallhalogeniden (MH), deren Siedepunkt oberhalb 1000 C (bevorzugt oberhalb 1150 C) liegt, wobei die erste Gruppe als Metalle zumindest Dy und Ca in gleichzeitiger Verwendung umfaßt, und wobei das molare Verhältnis der beiden Metallhalogenide Ca-MH : Dy-MH zwischen 0,1 und 10 liegt; es handelt sich hier um schwerflüchtige Komponenten, die gesättigt vorliegen; eine zweite Gruppe von Metallhalogeniden, deren Siedepunkt unterhalb 1000 C (bevorzugt unter 900 C) liegt, wobei die zweite Gruppe als Metalle zumindest eines der Elemente In, Zn, Hf, Zr umfaßt; es handelt sich hier um flüchtige Komponenten, die meist ungesättigt vorliegen); DOLLAR A wobei die Gesamtfüllmenge der ersten Gruppe Metallhalogenide zwischen 5 und 100 _mol/cm 3 beträgt; wobei die Gesamtfüllmenge der zweiten Gruppe Metallhalogenide zwischen 1 und 50 _mol/cm 3 beträgt; und wobei die Farbtemperatur zwischen 2700 und 3500 K liegt; wobei der allgemeine Farbwiedergabeindex mindestens Ra = 90 beträgt, während gleichzeitig der Rotwiedergabeindex mindestens R9 = 60 beträgt.

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft eine Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Es handelt sich dabei insbesondere um Lampen für die Lichtfarbe warmweiß (WDL) für die Allgemeinbeleuchtung, die insbesondere dimmfähig ist.
Stand der Technik
Aus der DE-A 197 31 168 ist bereits eine Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe bekannt, die zwei Gruppen von Metallhalogeniden verwendet, nämlich Spannungs­ erzeuger, die hauptsächlich die Rolle des Quecksilbers übernehmen, sowie Lichter­ zeuger, insbesondere Seltenerdmetall. Damit werden warmweiße Lichtfarben um 3500 K angestrebt. Allerdings ist die Rotwiedergabe noch unbefriedigend, die durch Zugabe von Metallhalogeniden des Dy oder Al kontrolliert wird. Ähnliche Füllungs­ systeme sind auch in WO 99/05699 und EP-A 833 160 beschrieben.
Die WO 98/45872 beschreibt eine quecksilberhaltige Metallhalogenidlampe, deren Füllung im wesentlichen Na und Tl-haltige Metallhalogenide enthält. Hinzu kommen Dy- und Ca-Metallhalogenide. Diese Füllung bezieht sich auf eine neutralweiße Lichtfarbe von 3900 bis 4200 K.
Bei der Realisierung warmweißer und neutralweißer Lichtfarben ist die Verwendung von Natrium nachteilig, da es aufgrund seines kleinen Ionenradius leicht diffundiert.
Darstellung der Erfindung
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Metallhalogenidlampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bereitzustellen, die nicht nur auf Quecksilber aus Um­ weltschutzgründen verzichtet, sondern auch die Benutzung von Natrium vollständig oder weitestgehend vermeidet um die damit verbundenen, wohlbekannten Schwie­ rigkeiten zu umgehen. Insbesondere betrifft dies auch den Bau von einseitig gesoc­ kelten Lampen (Problem der Photoionisation).
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in den abhängigen Ansprüchen.
Erfindungsgemäß wird eine Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe mit warmweißer Lichtfarbe und hohem Farbwiedergabeindex Ra vorgestellt, wobei die Lampe ein Entladungsgefäß umfaßt, in das Elektroden vakuumdicht eingeführt sind und mit einer ionisierbaren Füllung im Entladungsgefäß. Die Füllung umfaßt folgende Kom­ ponenten:
ein Edelgas, das als Puffergas wirkt,
eine erste Gruppe von Metallhalogeniden (MH), deren Siedepunkt oberhalb 1000°C (bevorzugt oberhalb 1150°C) liegt, wobei die erste Gruppe als Metalle zumindest Dy und Ca in gleichzeitiger Verwendung umfaßt, und wobei das molare Verhältnis der beiden Metallhalogenide Ca-MH:Dy-MH zwischen 0,1 und 10, bevorzugt zwi­ schen 0,2 und 5, liegt; es handelt sich hier um schwerflüchtige Komponenten, die gesättigt vorliegen;
eine zweite Gruppe von Metallhalogeniden, deren Siedepunkt unterhalb 1000°C (bevorzugt unter 900°C) liegt, wobei die zweite Gruppe als Metalle zumindest eines der Elemente In, Zn, Hf, Zr umfaßt; es handelt sich hier um flüchtige Komponenten, die meist ungesättigt vorliegen);
wobei die Gesamtfüllmenge der ersten Gruppe Metallhalogenide zwischen 5 und 100 µmol/cm3 beträgt;
wobei die Gesamtfüllmenge der zweiten Gruppe Metallhalogenide zwischen 1 und 50 µmol/cm3 beträgt;
wobei die Farbtemperatur zwischen 2700 und 3500 K liegt;
wobei der allgemeine Farbwiedergabeindex mindestens Ra = 90 beträgt, während gleichzeitig der Rotwiedergabeindex mindestens R9 = 60 beträgt.
Bevorzugt liegt das molare Verhältnis der beiden Metallhalogenide Ca-MH:Dy-MH zwischen 0,3 und 4. Die zweite Gruppe umfaßt bevorzugt zusätzlich ein Metallhalo­ genid des Tl in einer Menge von bis zu 30 µmol/cm3, bevorzugt 5 bis 25 µmol/cm3.
Des weiteren kann die erste Gruppe auch ein Metallhalogenid des Na einschließen in einem Anteil von bis zu 30 Mol.-%, bevorzugt von höchstens 5 Mol.-%, an der Gesamtmenge.
Bevorzugt umfaßt die erste Gruppe zusätzlich ein Metallhalogenid des Cs in einer Menge von bis zu 40 µmol/cm3, bevorzugt 5 bis 30 µmol/cm3. Außerdem beträgt der Kaltfülldruck des Edelgases vorteilhaft zwischen 100 und 10 000 mbar.
Die Mitglieder der zweiten Gruppe können zusätzlich als Metalle in einem Anteil bis zu 30 Mol.-% zugegeben werden. Außerdem können zusätzlich mindestens ein elementares Metall oder ein Metallhalogenid der Metalle Al, Ga, Sn, Mg, Mn, Sb, Bi, Sc zur zweiten Gruppe zugegeben wird und zwar insgesamt zusätzlich bis zu einem Anteil bis zu 40 Mol.-%.
Des weiteren kann zusätzlich mindestens ein Metallhalogenid der Metalle Sr, Ba, Li und/oder der Seltenerdmetalle zur ersten Gruppe zugegeben werden und zwar insgesamt zusätzlich bis zu einem Anteil bis zu 30 Mol.-%.
Vorzugsweise ist das Entladungsgefäß keramisch und hat ein typisches Verhältnis der inneren Longitudinal/Lateral-Maximaldimensionen von höchstens 3,5.
Vorteilhaft ist die Dimensionierung der Innenwandoberfläche so gewählt, daß im Betrieb eine innere Wandbelastung von 10 bis 60 W/cm2 herrscht.
Die Hg-freie Füllung ist im wesentlichen eine Na-arme Füllung (bevorzugt höchstens 5 Mol.-% Na-Halogenid im Füllungsanteil mit Siedepunkt < 1000°C). Ihre Zusam­ mensetzung ist so gewählt, daß mindestens Dy-Halogenid und Ca-Halogenid als Füllungsbestandteile im Anteil der Füllungssubstanzen mit Siedepunkt < 1000°C enthalten sind, und daß mindestens ein Metallhalogenid MH mit Siedepunkt < 1000°C enthalten ist, welches aus der Gruppe In, Zn, Hf, Zr ausgewählt ist.
Insbesondere dann, wenn das Verhältnis Ca-MH/DyMH < 2 ist (insbesondere bei Werten < 4), kann es vorteilhaft sein, weitere Metallhalogenide der Füllung hinzu­ zufügen, bevorzugt die weiter unten erwähnten Lanthanide in einem Anteil von bis zu 25 Mol.-%, um den Überhang im roten Spektralbereich, hervorgerufen durch den Anteil an CaJ2, auszugleichen.
Die Gesamtfüllmenge der ersten Gruppe im Entladungsgefäß soll CaX2 + DyX3 = 5-­ 100 µmol/ccm betragen (X ist ein beliebiges Halogenid ausgewählt aus J, Br und Cl). Weiterhin soll die Gesamtfüllmenge der zweiten Gruppe, betreffend Metallhalo­ genide MeXn der Metalle In, Zn, Hf, Zr insgesamt MeXn = 1-50 µmol/cm3 betragen. Falls dieser Wert kleiner gewählt wird, liegt der Spannungsgradient unter 50 V/cm, was nicht praktikabel ist.
Bevorzugt liegt die Zugabe an Tl-MH im Bereich TlX = 5-30 µmol/ccm. Die optimale Menge ist abhängig von anderen Bestandteilen zu wählen um kleinste Abweichung vom Planckschen Kurvenzug zu erzielen.
Die spektrale Emission der Lichtquelle liegt im warmweissen Spektralbereich zwi­ schen 2700 K und 3500 K, und der allgemeine Farbwiedergabeindex ist bevorzugt Ra < 90, wobei der Rotwiedergabeindex des gesättigten Rot bei R9 < 60 liegt.
Ein besonders beachtenswertes Merkmal der vorliegende Erfindung liegt darin, daß eine hervorragende Konstanz der Farbwiedergabe auch beim Dimmen der Lampe auf ca. 50% der Lampenleistung erhalten bleibt. Bisherige Füllungen eigneten sich nicht zum Dimmen. Dies liegt an der ausgewogenen Mischung zwischen Dy und Ca in Verbindung mit der Möglichkeit, das Ca (und evtl. auch Cs) in der Dampfphase durch Molekülbildung (Bildung von Komplexen) anzureichern. Dieser Mechanismus ist bei Quecksilberfreien Füllungen besonders effektiv. Dadurch wird eine Lei­ stungsunabhängigkeit der spektralen Emissionsverteilung im sichtbaren Spektralbe­ reich erzielt, entsprechend einer ausgeprägten Dimmfähigkeit.
Die Lampenfüllung kann Cs-Halogenid im Füllungsbestandteil der Füllungssubstan­ zen mit Siedepunkt < 1000°C in einer Mol-%-Konzentration vorzugsweise zwischen 10-50% enthalten, wobei die Gesamtmenge des CsX typisch zwischen 5-40 µmol/cm3 liegt. Denn CsX verbessert die Bogenstabilität und erhöht die Lichtaus­ beute.
Zusätzlich kann die Lampenfüllung mindestens ein Metallhalogenid mit Siedepunkt < 1000°C beinhaltet, das aus der Gruppe Al, Ga, Sn, Mg, Mn, Sb, Bi, Sc hervorgeht. Diese Substanzen können zur exakten Spannungseinstellung zugemischt werden; einige Substanzen eignen sich auch zur Beeinflussung der spektralen Emissions­ verteilung.
In einer weiteren Ausführungsform kann die Lampenfüllung zusätzlich mindestens ein elementares Metall beinhalten, das aus der Gruppe Tl, In, Zn, Al, Ga, Sn, Mg, Mn, Sb, Bi, Sc hervorgeht, wobei die Füllmenge im Bereich zwischen 0.5-50 µmol/cm3 liegt. Diese Substanzen können zur Verbesserung des elektrischen Ver­ haltens zugemischt werden, beispielsweise dienen sie zur Minimierung von Wieder­ zündspitzen.
Der optionale Anteil von Na-Halogenid kann bis zu 30 Mol.-% des Füllungsanteils der Füllungsbestandteile enthalten ist, die einen Siedepunkt < 1000°C besitzen. Zwar verschlechtert NaJ typischerweise das Dimmungsverhalten bzgl. Konstanz der Farbwiedergabe, es kann aber zu einer Erhöhung der Lichtausbeute zugemischt werden.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann im Füllungsanteil mit Siede­ punkt < 1000°C zusätzlich mindestens ein Halogenid der Lanthanide und aus der Gruppe Sr und Ba und Li, typ. im Mol-Konzentrationsanteil bis 35 Mol.-% enthalten sein. Diese Substanzen werden zur Optimierung der spektralen Verteilung im visu­ ellen Spektralbereich zugemischt, z. B.: Sr, Ba und Li für weitere Verbesserung der Emission im roten, Lanthanide im blauen und grünen Spektralbereich.
Bevorzugt besteht die ionisierbare Füllung aus mindestens einem Edelgas (Ar, Kr, Xe) mit einem Kaltfülldruck von 100-10000 mbar. Mit einem Kaltfülldruck von typisch mehr als 500 mbar Ar ist insbesondere eine verlängerte Lebensdauer möglich. Un­ ter 100 mbar tritt eine zu starke Elektrodenbelastung während der Anlaufphase der Lampe auf, was zu schlechtem Maintenance-Verhalten führt.
Figuren
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher er­ läutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Metallhalogenidlampe mit keramischem Entladungsgefäß;
Fig. 2 ein Spektrum einer Metallhalogenidlampe;
Fig. 3 eine Darstellung des Ra, R9 und der Farbtemperatur in Abhängigkeit vom Dimmgrad für das erste Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 die Farbkoordinaten als Funktion des Dimmgrades für das erste Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Spektrums einer Metallhalo­ genidlampe;
Fig. 6 eine Darstellung des Ra, R9 und der Farbtemperatur in Abhängigkeit vom Dimmgrad für das zweite Ausführungsbeispiel;
Fig. 7 die Farbkoordinaten als Funktion des Dimmgrades für das erste Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 ein drittes Ausführungsbeispiel eines Spektrums einer Metallhaloge­ nidlampe;
Fig. 9 eine Darstellung des Ra, R9 und der Farbtemperatur in Abhängigkeit vom Dimmgrad für das dritte Ausführungsbeispiel;
Fig. 10 die Farbkoordinaten als Funktion des Dimmgrades für das dritte Ausführungsbeispiel.
Beschreibung der Zeichnungen
In Fig. 1 ist schematisch eine Metallhalogenidlampe mit einer Leistung von 70 W dargestellt. Sie besteht aus einem eine Lampenachse definierenden zylindrischen Außenkolben 1 aus Quarzglas, der zweiseitig gequetscht (2) und gesockelt (3) ist. Das axial angeordnete Entladungsgefäß 4 aus Al2O3-Keramik bildet ein Ellipsoid und ist in der Mitte 5 ausgebaucht und besitzt zwei zylindrische Enden 6a und 6b. Es kann aber auch zylindrisch sein mit länglichen Kapillarrohren als Stopfen. Das Entladungsgefäß ist mittels zweier Stromzuführungen 7, die mit den Sockelteilen 3 über Folien 8 verbunden sind, im Außenkolben 1 gehaltert. Die Stromzuführungen 7 sind mit Durchführungen 9, 10 verschweißt, die jeweils in einem Endstopfen 11 am Ende des Entladungsgefäßes eingepaßt sind.
Die Durchführungen 9, 10 sind beispielsweise Molybdän-Stifte. Beide Durchführun­ gen 9, 10 stehen am Stopfen 11 beidseitig über und haltern entladungsseitig Elek­ troden 14, bestehend aus einem Elektrodenschaft 15 aus Wolfram und einer am entladungsseitigen Ende aufgeschobenen Wendel 16. Die Durchführung 9, 10 ist jeweils mit dem Elektrodenschaft 15 sowie mit der äußeren Stromzuführung 7 stumpf verschweißt.
Die Endstopfen 11 bestehen im wesentlichen aus einem an sich bekannten Cermet mit der keramischen Komponente Al2O3 und der metallischen Komponente Wolfram oder auch Molybdän.
Am zweiten Ende 6b ist außerdem im Stopfen 11 eine achsparallele Bohrung 12 vorgesehen, die zum Evakuieren und Füllen des Entladungsgefäßes in an sich be­ kannter Weise dient. Diese Bohrung 12 wird nach dem Füllen mittels eines Stiftes 13 verschlossen. Grundsätzlich kann aber auch jede andere bekannte Konstruktion für das keramische Entladungsgefäß und für die Technik des Verschließens gewählt werden.
Die Füllung des Entladungsgefäßes besteht aus einem inerten Zündgas/Puffergas, hier Argon mit 250 mbar Kaltfülldruck und aus diversen Zusätzen an Metallhaloge­ niden.
Drei Beispiele der erfindungsgemäßen Füllungen sind in Tab. 1 gezeigt. Außerdem sind iri den letzten beiden Spalten die Siedepunkte der Metallhalogenide angege­ ben. In allen Fällen hat das elliptisch geformte keramische Entladungsgefäß ein inneres Volumen von 0,32 cm3 und eine innere Oberfläche von 2,35 cm2 bei einer Bogenlänge von 9 mm.
Die Brennspannung betrug im ersten Ausführungsbeispiel etwa 60 V. Das molare Verhältnis CaMH:DyMH beträgt hier 60 : 15 = 4,0. Damit ließ sich eine 70 W WDL Metallhalogenidlampe realisieren, deren Emissionsspektrum von den CaJ2-Banden dominiert ist (Fig. 2). Sie liegen im roten Spektralbereich zwischen 626 und 642 nm.
Wie Fig. 3 zeigt, ist die Lichtausbeute 50 Im/W. Der Farbwiedergabeindex Ra und der R9-Wert liegen knapp unter 100. Diese sehr guten Werte sind unabhängig von einer Dimmung auf bis herab zu 50% der vollen Leistung, wie Fig. 2 und 3 erkennen läßt, wo als Dimmparameter die Wandbelastung zwischen 20, 30 und 40 W/cm2 variiert (entsprechend 50%, 75% und 100% Dimmgrad). Daher ist diese Lampe sehr gut als Ersatz für Glühlampen geeignet. Die Farbtemperatur Tn läßt sich durch das Dimmen stufenlos zwischen 3400 und 2950 K regeln. Die Änderung der Farbkoordi­ naten x und y beim Dimmen folgt fast exakt entlang der Planck-Kurve (Fig. 4). Da­ bei spielt die richtige Menge der Zugabe an TlJ eine wichtige Rolle. Dieser Befund ist außerordentlich vorteilhaft im Vergleich zu bisherigen Füllungen.
Im zweiten Ausführungsbeispiel, dessen Spektrum in Fig. 5 gezeigt ist, betrug die Brennspannung 80 V. Das molare Verhältnis CaMH:DyMH = 29 : 39 = 0,74. Der R9- Index variiert gemäß Fig. 6 zwischen 60 und 85, je nach Dimmung, der Ra lag im­ mer deutlich über 90, die Farbtemperatur lag beim Dimmen zwischen 50 und 100% fast konstant bei etwa 3100 K. Der R9-Wert liegt bei etwa 50 bei einer niedrigen Dimmung nahe 50% (entsprechend einer Wandbelastung von 20 W/cm2), jedoch ziemlich hoch, bei 75 bis 80 bei hoher Dimmung bis 100% der möglichen Leistung (Wandbelastung von typisch 32 W/cm2). Die Farbkoordinaten x und y zeigt Fig. 7.
In einem dritten Ausführungsbeispiel, dessen Spektrum in Fig. 8 gezeigt ist, betrug die Brennspannung 73 V. Das molare Verhältnis CaMH:DyMH = 30 : 45 = 0,67. Zur Spannungsanpassung wurde ein Gemisch aus InJ und HfBr4 verwendet. Beim Dimmen (Fig. 9) zeigt sich ein sehr stabiles Verhalten: Alle Farbindices (Ra und R9) zeigen ein nahezu konstantes Verhalten und nahezu keine Abhängigkeit vom Dimmgrad. Der Rotwert R9 ist deutlich oberhalb 70 und der Ra liegt bei etwa 95. Die Farbkoordinaten x und y (Fig. 10) liegen bei Dimmung auf konstanter Farb­ temperatur von etwa 3000 K.
In allen Ausführungsbeispielen betrug für das Entladungsgefäß, das ein Ellipsoid darstellt, das Verhältnis der inneren Longitudinal- zu Lateral-Dimension etwa 1,7. Die innere axiale Länge war 12 mm (als Gesamtlänge der einbeschriebenen Ellipse (gestrichelt in Fig. 1 dargestellt) interpretiert), der innere maximale Durchmesser des kreisförmig ausgebauchten Entladungsgefäßes quer zur Lampenachse betrug 7 mm.

Claims (11)

1. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe mit warmweißer Lichtfarbe und hohem Farbwiedergabeindex Ra, wobei die Lampe ein Entladungsgefäß umfaßt, in das Elektroden vakuumdicht eingeführt sind und mit einer ionisierbaren Füllung im Ent­ ladungsgefäß, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllung folgende Komponenten umfaßt:
  • - ein Edelgas, das als Puffergas wirkt,
  • - eine erste Gruppe von Metallhalogeniden (MH), deren Siedepunkt oberhalb 1000°C liegt, wobei die erste Gruppe als Metalle zumindest Dy und Ca in gleichzeitiger Verwendung umfaßt, und wobei das molare Verhältnis der beiden Metallhalogenide Ca-MH:Dy-MH zwischen 0,1 und 10 liegt;
  • - eine zweite Gruppe von Metallhalogeniden, deren Siedepunkt unterhalb 1000°C liegt, wobei die zweite Gruppe als Metalle zumindest eines der Elemente In, Zn, Hf, Zr umfaßt;
  • - wobei die Gesamtfüllmenge der ersten Gruppe Metallhalogenide zwischen 5 und 100 µmol/cm3 beträgt;
  • - wobei die Gesamtfüllmenge der zweiten Gruppe Metallhalogenide zwischen 1 und 50 µmol/cm3 beträgt;
  • - wobei die Farbtemperatur zwischen 2700 und 3500 K liegt;
  • - wobei der allgemeine Farbwiedergabeindex mindestes Ra = 90 beträgt, wäh­ rend gleichzeitig der Rotwiedergabeindex mindestens R9 = 60 beträgt.
2. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das molare Verhältnis der beiden Metallhalogenide Ca-MH:Dy-MH zwischen 0,2 und 5 liegt.
3. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Gruppe zusätzlich ein Metallhalogenid des Tl umfaßt in einer Menge von bis zu 30 µmol/cm3, bevorzugt 5 bis 25 µmol/cm3.
4. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gruppe auch ein Metallhalogenid des Na einschließt in einem Anteil von bis zu 30 Mol.-%, bevorzugt von höchstens 5 Mol.-%, an der Gesamtmenge.
5. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gruppe zusätzlich ein Metallhalogenid des Cs umfaßt in einer Menge von bis zu 40 µmol/cm3, bevorzugt 5 bis 30 µmol/cm3.
6. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kaltfülldruck des Edelgases zwischen 100 und 10000 mbar beträgt.
7. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitglieder der zweiten Gruppe zusätzlich als Metalle in einem Anteil bis zu 30 Mol.-% zugegeben werden.
8. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich mindestens ein Metallhalogenid der Metalle Al, Ga, Sn, Mg, Mn, Sb, Bi, Se zur zweiten Gruppe zugegeben wird und zwar insgesamt zusätzlich bis zu ei­ nem Anteil bis zu 40 Mol.-%.
9. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich mindestens ein Metallhalogenid der Metalle Sr, Ba, Li und/oder der Seltenerdmetalle zur ersten Gruppe zugegeben wird und zwar insgesamt zusätzlich bis zu einem Anteil bis zu 30 Mol.-%.
10. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise keramische Entladungsgefäß ein typisches Verhältnis zwi­ schen der inneren Longitudinal- und Lateral-Maximaldimensionen von höchstens 3.5 besitzt.
11. Quecksilberfreie Metallhalogenidlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandoberfläche des Entladungsgefäßes so dimensioniert ist, daß eine Wandbelastung von 10-60 W/cm2 herrscht.
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