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DE19937162A1 - Elektrische Antriebsvorrichtung für einen Gurt, insbesondere einen Rolladengurt - Google Patents

Elektrische Antriebsvorrichtung für einen Gurt, insbesondere einen Rolladengurt

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Publication number
DE19937162A1
DE19937162A1 DE19937162A DE19937162A DE19937162A1 DE 19937162 A1 DE19937162 A1 DE 19937162A1 DE 19937162 A DE19937162 A DE 19937162A DE 19937162 A DE19937162 A DE 19937162A DE 19937162 A1 DE19937162 A1 DE 19937162A1
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DE
Germany
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belt
drive device
guide element
belt guide
feed channel
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DE19937162A
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English (en)
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Siegfried Steidle
Hussam Helmi
Mathias Kimmerle
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Somfy Feinmechanik und Elektrotechnik GmbH
Original Assignee
Somfy Feinmechanik und Elektrotechnik GmbH
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Publication date
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Priority to EP00116591A priority patent/EP1074692B1/de
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/68Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive
    • E06B9/70Operating devices or mechanisms, e.g. with electric drive comprising an electric motor positioned outside the roller
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Abstract

Es wird eine elektrische Antriebsvorrichtung für einen Gurt (10), insbesondere einen Rolladengurt, vorgeschlagen, in deren Gehäuse (11) eine motorisch angetriebene Wickelrolle für den Gurt (10) angeordnet ist. Dabei ist der Gurt (10) durch eine Gehäuseöffnung (31) und einen Zuführungskanal (32) zur Wickelrolle geführt. In diesem Zuführungskanal (32) ist wenigstens ein auswechselbares Gurtführungselement (43) einsetzbar ausgebildet, durch das die effektive Breite des Zuführungskanals (32) an die des Gurts (10) anpaßbar ist. Hierdurch wird der Gurt sicher und exakt zur Wickelrolle geführt, so daß beim Aufwickeln keine Gefahr besteht, daß der sich bildende Wickel schräg wird, abkippt und den Wickelraum blockiert.

Description

STAND DER TECHNIK
Die Erfindung betrifft eine elektrische Antriebsvorrich­ tung für einen Gurt, insbesondere einen Rolladengurt, nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Derartige, beispielsweise aus der DE 296 22 535 bekannte elektrische Antriebsvorrichtungen werden nachträglich in eine schon vorhandene Wandausnehmung für eine manuell be­ dienbare Aufwickelrolle eingesetzt und entsprechend mon­ tiert. Der bereits vorhandene, mit der Rolladen-Wickel­ welle verbundene Gurt wird weiter verwendet und hierzu mit der Wickelrolle der elektrischen Antriebsvorrichtung ver­ bunden. Er verläuft dann durch eine Gehäuseöffnung der An­ triebsvorrichtung und durch einen Zuführungskanal zur Wickelrolle.
Gurte für Rolladen, die üblicherweise als Textilbänder ausgebildet sind, werden in verschiedenen Breiten zwischen 12 mm und 23 mm verwendet. Um die Antriebsvorrichtung uni­ versell einsetzen zu können, muß der Zuführungskanal für die größte vorkommende Breite ausgelegt werden. Dies hat den Nachteil, daß schmale Gurte durch den für sie zu breiten Zuführungskanal schlecht geführt sind, so daß die Gefahr besteht, daß sich der auf der Wickelrolle bildende Wickel schräg ausbildet und dazu neigt, abzukippen und dann den Wickelraum zu blockieren. Um dies zu vermeiden, wurden bereits entsprechend breite Reduzierscheiben für den Wickelraum vorgeschlagen, die diesen entsprechend der verwendeten Gurtbreite reduzieren. Infolge der erforder­ lichen Größe sind diese Reduzierscheiben jedoch teuer und voluminös und erfordern eine Demontage des Wickelkörpers, was dem Kunden nicht zumutbar ist.
VORTEILE DER ERFINDUNG
Die erfindungsgemäße elektrische Antriebsvorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat dem­ gegenüber den Vorteil, daß durch einfache, kleine und kostengünstige Zusatzteile ein exaktes Aufwickeln des Gurts auf der Wickelrolle erreicht wird. Die Anpassung an die jeweilige Gurtbreite kann schnell und problemlos er­ folgen. Infolge der geringen Größe, des geringen Gewichts und der geringen Kosten können einer elektrischen An­ triebsvorrichtung in der Verkaufspackung solche aus­ wechselbaren Gurtführungselemente für alle vorkommenden Gurtbreiten beigegeben werden. Diese Gurtführungselemente bewirken eine exakte Führung des jeweils verwendeten Gurts und infolge davon ein exaktes Aufwickeln auf der Wickel­ rolle.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen elektrischen Antriebsvor­ richtung möglich.
Das Gurtführungselement ist an wenigstens einer von zwei die Gesamt- oder Maximalbreite des Zuführungskanals be­ grenzenden Seitenwandungen in einfacher Weise anbringbar. Hierzu ist die zum Anbringen des Gurtführungselements vor­ gesehene Seitenwandung in vorteilhafter Weise mit wenig­ stens einer Ausnehmung versehen, in die das Gurtführungs­ element einsteckbar, einrastbar oder einklemmbar ist.
Als Gurtführungselement eignet sich ein einfaches, bogenartig ausgebildetes Führungsstück, das einfach und kostengünstig herstellbar ist, z. B. aus einem Plastikmaterial.
Eine besonders gute Führung ergibt sich dadurch, daß der mittlere Bereich des plättchenförmigen Gurtführungs­ elements als Anlage- und Führungsbereich für den Gurt linear ausgebildet ist.
Eine einfache und schnelle Befestigung erfolgt dadurch, daß die beiden Endbereiche des plättchenförmigen Gurt­ führungselements in zwei Ausnehmungen einer Seitenwandung des Zuführungskanals im montierten Zustand gehalten werden, wobei sie im einfachsten Falle lediglich einge­ steckt oder eingeclipst werden.
Zur Erzielung einer exakten Position des Gurtführungs­ elements und zur Erhöhung der Stabilität weist dieses plättchenförmige Gurtführungselement wenigstens ein zum Beispiel rippenartiges Abstandselement zur Einstellung des Abstands zur Seitenwandung auf, an der das Gurtführungs­ element montiert ist.
ZEICHNUNG
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer zum Teil in eine Wandausnehmung einsetzbare elektrische An­ triebsvorrichtung für einen Gurt eines Rolladens,
Fig. 2 eine detaillierte Darstellung des Zuführungskanals für den Gurt im Gehäuse mit eingesetztem Gurt­ führungselement,
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten Gurtführungselements,
Fig. 4 eine weitere Ausbildung eines Gurtführungselements und
Fig. 5 eine dritte Version eines Gurtführungselements.
BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
Die in Fig. 1 nur schematisch dargestellte elektrische Antriebsvorrichtung für einen Gurt 10 eines im übrigen nicht dargestellten Rolladens weist ein mehrteiliges Gehäuse 11 auf, wobei im eingangs angegebenen Stand der Technik eine Ausführung eines solchen Gehäuses im Detail dargestellt und beschrieben ist.
An einer Halteplatte 13 ist ein flacher Gurtkasten 14 zur Aufnahme einer Wickelrolle 15 angeformt. An der vom Gurt­ kasten 14 wegweisenden Seite der Halteplatte 13 ist ein Getriebegehäuseteil 16 angeformt, in dem ein aus zwei Zahnrädern 20, 21 bestehendes Getriebe 25 angeordnet ist. Ein von einem Antriebsmotor 24 angetriebenes Schneckenrad 28 ragt in das Getriebegehäuseteil 16 ein und treibt das eine Zahnrad 20 an. Das andere Zahnrad 21 greift wiederum in einen Zahnkranz 30 der Wickelrolle 15 ein, um diese an­ zutreiben.
An der Halteplatte 13 bzw. im Gehäuse 11 ist weiterhin eine elektrische Steuervorrichtung 32 angeordnet, wie sie beispielsweise aus der DE-OS 28 37 415, der DE-PS 33 04 962 oder der DE-OS 43 01 971 bekannt ist. Diese Steuervorrich­ tung 32 kann auch ein Netzteil zur Erzeugung der erforder­ lichen Versorgungsspannung enthalten.
Der Gurt 10 gelangt von oben her durch eine Durchgangs­ öffnung 31 ins Gehäuse 11 und verläuft dann durch einen im montierten Zustand vertikalen Zuführungskanal 32 zu einer Umlenkrolle 36, wo er zu einer Aufwickelnabe 35 der Wickelrolle 15 hin umgelenkt wird. Der Zuführungskanal 32 wird in Verbindung mit Fig. 2 noch näher erläutert.
Das Gehäuse 11 wird in eine Wandausnehmung 37, die für eine manuell betätigbare Aufwickelrolle bereits vorhanden ist, so eingesetzt, daß der Gurtkasten 14 in diese Wand­ ausnehmung 37 eintaucht und die Halteplatte 13 außen an der Wand 38 anliegt. Zur Fixierung dienen nicht näher dar­ gestellte Schraubenlöcher. Das Gehäuse 11 wird dann durch eine Abdeckkappe 39 verschlossen, die zusammen mit der Halteplatte 13 ein Gehäuseteil bildet. An der Frontseite dieser Abdeckkappe 39 können die erforderlichen Bedie­ nungs- und Anzeigeelemente angeordnet sein. Diese können auch im Gehäuse 11 bzw. der elektrischen Steuervorrichtung 32 angeordnet sein und durch die Abdeckkappe 39 hindurch­ greifen. Zur Verrastung der Abdeckkappe 39 mit der Halte­ platte 13 sind nicht näher dargestellte Rastnasen und/oder Schrauben Vorgesehen.
In Fig. 2 ist das Gehäuse 10 im Bereich des Zuführkanals 32 bei abgenommener Abdeckkappe 39 und von dieser aus be­ trachtet dargestellt. Die Breite des Zuführungskanals 32 ist so bemessen, daß alle gängigen Breiten von Gurten 10 hindurchgeführt werden können. Übliche Breiten sind dabei 12, 14, 17, 20 und 23 mm. Der Zuführungskanal 32 wird dabei auf der einen Seite durch eine Führungswandung 40 und auf der gegenüberliegenden Seite durch eine Halte­ wandung 41 begrenzt. Die Haltewandung 41 besitzt dabei zwei Halteausnehmungen 42 zum Einsetzen der freien Enden eines auswechselbaren Gurtführungselements 43. Dieses ist - wie aus Fig. 3 erkennbar - als bogenartig gekrümmtes Plättchen aus Kunststoff, Stahl, Edelstahl, Aluminium od. dgl. ausgebildet. Ein mittlerer linearer Bereich 44 dient als Anlage- und Führungsbereich für den Gurt 10. Zwei Abstandsrippen 45 erstrecken sich im montierten Zu­ stand zur Haltewandung 41 hin und liegen dort an. Dadurch wird der Abstand zur Haltewandung 41 hin sowie die paral­ lele Anordnung des linearen Bereichs 44 zur Haltewandung 41 fixiert.
Das Gurtführungselement 43 wird entweder von der Seite her in die Halteausnehmungen 42 eingeschoben, die zum Rand der Haltewandung 41 hin offen sind. Alternativ hierzu können die freien Enden des Gurtführungselements 43 auch ela­ stisch zusammengebogen und so in die Halteausnehmungen 42 eingeclipst werden. In diesem Falle brauchen die Halteaus­ nehmungen 42 zum Rand der Haltewandung 41 hin nicht offen zu sein.
Im verkaufsfertigen Zustand sind einer elektrischen An­ triebsvorrichtung mehrere verschiedene Gurtführungs­ elemente 43 beigefügt, die eine Anpassung an unterschied­ liche Gurtbreiten ermöglichen. Eine Auswechslung ist jederzeit in einfacher Weise möglich.
Die Abdeckkappe 39 kann so ausgebildet sein, daß sie im montierten Zustand den Zuführungskanal 32 nach außen hin verschließt. Hierdurch wird gleichzeitig das Gurtführungs­ element 43 in seiner Lage gegen ein Herausgleiten gesichert.
In Fig. 4 ist eine alternative Ausführung eines Gurt­ führungselements 46 dargestellt. Dies ist ähnlich dem Gurtführungselement 43 geformt, weist jedoch keine Ab­ standsrippen 45 auf. Beim Einsetzen des Gurtführungs­ elements 46 in die Halteausnehmungen 42 liegen die freien Enden des Gurtführungselements 46 an Zwischenwandungen 47 an, die die Haltewandung 41 mit einer Außenwandung 48 ver­ binden. Hierdurch erfolgt ebenfalls eine Fixierung des eingesetzten Gurtführungselements 46.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführung eines Gurtführungs­ elements 49 dargestellt, das fünf Abstandsrippen 50 be­ sitzt. Die größere Zahl der Abstandsrippen 50 ist durch die größere Länge des Gurtführungselements 49 bedingt.
In einer alternativen Ausgestaltung kann auch die Führungswandung 40 durch eine zweite Haltewandung ersetzt werden, in die ebenfalls ein Gurtführungselement einsetz­ bar ist. Dies bedeutet, daß dann der Gurt 10 von beiden Seiten her durch Gurtführungselemente geführt ist. Als weitere Alternative können auch unterschiedliche U-förmige Gurtführungselemente in den Zuführungskanal 32 eingesetzt werden, deren U-Schenkel entsprechend den verschiedenen Gurtbreiten unterschiedliche Abstände aufweisen und je­ weils den Gurt führen.

Claims (8)

1. Elektrische Antriebsvorrichtung für einen Gurt, insbesondere einen Rolladengurt, mit einem Gehäuse, in dem eine motorisch angetriebene Wickelrolle für den Gurt ange­ ordnet ist, wobei der Gurt durch eine Gehäuseöffnung und einen Zuführungskanal zur Wickelrolle geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein auswechselbares Gurt­ führungselement (43; 46; 49) im Zuführungskanal (32) ein­ setzbar ausgebildet ist, durch das die effektive Breite des Zuführungskanals (32) an die des Gurts (10) anpaßbar ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Gurtführungselement (43; 46; 49) an wenigstens einer von zwei die Gesamt- oder Maximalbreite des Zuführungskanals (32) begrenzenden Seitenwandungen (41) anbringbar ist.
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die zur Anbringung des Gurtführungs­ elements (43; 46; 49) vorgesehene Seitenwandung (41) mit wenigstens einer Ausnehmung (42) versehen ist, in die das Gurtführungselement (43; 46; 49) einsteckbar, einrastbar oder einklemmbar ist.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gurtführungselement (43; 46; 49) im wesentlichen als bogenartiges Führungsstück aus­ gebildet ist, das vorzugsweise plättchenartig gestaltet ist.
5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der mittlere Bereich des plättchen­ förmigen Gurtführungselements (43; 46; 49) als Anlage- und Führungsbereich (44) für den Gurt (10) linear ausgebildet ist.
6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die beiden freien Endbereiche des plättchenförmigen Gurtführungselements (43; 46; 49) im montierten Zustand in den beiden Ausnehmungen (42) einer Seitenwandung (41) des Zuführungskanals (32) gehalten werden.
7. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das plättchenförmige Gurt­ führungselement (43; 46; 49) wenigstens ein Abstandselement (45; 50) zur Einstellung des Abstands zur Seitenwandung (41) aufweist, an der das Gurtführungselement (43; 46; 49) montiert ist.
8. Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit mehreren auswechselbaren Gurtführungselementen (43; 46; 49) unter­ schiedlicher Breite zur Anpassung an unterschiedliche Gurtbreiten ausgerüstet ist.
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