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DE19937128A1 - Mitführbefestigung eines Zweiradschlosses an einem Zweirad - Google Patents

Mitführbefestigung eines Zweiradschlosses an einem Zweirad

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DE19937128A1
DE19937128A1 DE1999137128 DE19937128A DE19937128A1 DE 19937128 A1 DE19937128 A1 DE 19937128A1 DE 1999137128 DE1999137128 DE 1999137128 DE 19937128 A DE19937128 A DE 19937128A DE 19937128 A1 DE19937128 A1 DE 19937128A1
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Ludger Kortenbrede
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Trelock GmbH
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Aug Winkhaus GmbH and Co KG
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Abstract

Bei einer Mitführbefestigung für ein Zweiradschloß (1) läßt sich ein mit einer Rastausnehmung (14) eines an einem Zweirad befestigten Halters (12) verrasteter Riegel (17) erst nach einem Entriegeln des Zweiradschlosses (1) entfernen. Das Zweiradschloß (1) läßt sich im verriegelten Zustand mit dem Halter (12) verrasten. Hierdurch läßt sich das Zweiradschloß (1) besonders einfach handhaben.

Description

Die Erfindung betrifft eine Mitführbefestigung eines Zweiradschlosses an einem Zweirad mit einem zweiradseiti­ gen Verrastungsmittel und mit einem schloßseitigen Verra­ stungsmittel, bei dem die Verrastungsmittel beim Bewegen des Zweiradschlosses in eine vorgesehene Position zum Zweirad ineinander verrastend gestaltet sind, wobei das schloßseitige Verrastungsmittel zum Trennen der Verra­ stungsmittel bewegbar ist.
Eine solche Mitführbefestigung ist durch die DE 195 32 383 A1 bekannt. Das zweiradseitige Verrastungsmittel hat in einem Führungsdorn angeordnete Ausnehmungen. Das schloßseitige Verrastungsmittel hat eine in einem Füh­ rungskanal des Zweiradschlosses angeordnete Rastnase. Das Zweiradschloß läßt sich hierdurch auf den Führungsdorn aufstecken. Dabei verrastet die Rastnase selbständig in der Ausnehmung des zweiradseitigen Verrastungsmittels. Zum Lösen kann man einen als Löseorgan gestalteten Taster betätigen und anschließend das Zweiradschloß von dem zweiradseitigen Verrastungsmittel trennen. Nachteilig bei der bekannten Mitführbefestigung ist, daß das Schloß nicht gegen Diebstahl geschützt ist.
Durch die DE 39 13 471 A1 ist eine Mitführbefestigung be­ kannt geworden, bei der das Zweiradschloß mit einem zwei­ radseitigen Halter verschlossen werden kann. Hierdurch kann das Zweiradschloß ohne Schlüssel nicht von dem Zwei­ rad getrennt werden. Die Mitführbefestigung hat jedoch keine Rastmittel. Dies führt insbesondere bei Dunkelheit zu einem sehr unkomfortablen Handling des Zweiradschlos­ ses.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Mitführbe­ festigung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sie eine besonders einfache Befestigung des Zweirad­ schlosses an dem Zweirad ermöglicht und gegen Diebstahl zuverlässig geschützt ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verrastungsmittel in ihrer miteinander verrasteten Position mittelbar oder unmittelbar von einem Schließwerk des Zweiradschlosses gehalten sind.
Durch diese Gestaltung läßt sich das Zweiradschloß im ge­ schlossenen Zustand ohne Betätigung des Schließwerks ein­ fach an dem Zweirad befestigen. Zum Lösen des Zweirad­ schlosses ist es jedoch erforderlich, mit dem Schlüssel das Schließwerk zu betätigen. Das Zweiradschloß ist damit zuverlässig gegen Diebstahl geschützt. Die erfindungsge­ mäße Mitführbefestigung läßt sich daher besonders komfor­ tabel handhaben. Weiterhin besteht dank der Erfindung nicht die Gefahr, daß der Fahrer des Zweirades das Zwei­ rad abschließen kann, ohne einen Schlüssel dabeizuhaben.
Die erfindungsgemäße Mitführbefestigung gestaltet sich konstruktiv besonders einfach, wenn das Schließwerk zur Blockierung eines das schloßseitige Verrastungsmittel be­ wegenden Löseorgans gestaltet ist.
Die erfindungsgemäße Mitführbefestigung erfordert kein separates Löseorgan, wenn das Schließwerk als das schloß­ seitige Verrastungsmittel bewegende Löseorgan gestaltet ist. Hierdurch ist die erfindungsgemäße Mitführbefesti­ gung besonders kostengünstig aufgebaut.
Zweiradschlösser haben häufig ein durch das Schließwerk mit dem Gehäuse verriegelbares Riegelstück. Das Riegel­ stück wird bei einem Bügelschloß jeweils an den Enden des Bügels und bei einem Drahtschloß an einem freien Ende des Drahtes angeordnet. Die erfindungsgemäße Mitführbefesti­ gung läßt sich für nahezu beliebig gestaltete Zweirad­ schlösser einsetzen, wenn ein zum Verriegeln des Zweirad­ schlosses vorgesehenes Riegelstück zur Halterung der Ver­ rastungsmittel in ihrer miteinander verrastenden Position gestaltet ist. Hierdurch läßt sich das Zweiradschloß nach einem Entriegeln besonders komfortabel von dem Zweirad trennen.
Das Zweiradschloß hat gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders geringe Abmessun­ gen, wenn ein zur Vorspannung eines Riegels des schloß­ seitigen Verriegelungsmittels gegen das zweiradseitige Verrastungsmittel vorgesehenes Federelement auf dem Rie­ gelstück befestigt ist. Der Riegel kann hierbei mittels eines einzigen Federelementes in die mit dem zweiradsei­ tigen Verrastungsmittel verrastende Stellung vorgespannt sein. Nach dem Entriegeln des Zweiradschlosses wird der Riegel zusammen mit dem Riegelstück aus dem Zweiradschloß entfernt, so daß sich das Zweiradschloß von dem Zweirad trennen läßt.
Die erfindungsgemäße Mitführbefestigung gestaltet sich besonders zuverlässig, wenn der Riegel zwei Federelemente hat, wobei das erste Federelement zur Vorspannung des Riegels in eine den Formschluß mit dem zweiradseitigen Verrastungsmittel lösende Position gestaltet ist und das zweite Federelement von dem Schließwerk oder dem Riegel­ stück in eine den Riegel zum Verrasten des Zweiradschlos­ ses an dem zweiradseitigen Verrastungsmittel vorgesehene Position bewegbar ist und wobei das zweite Federelement stärker ist als das erste.
Die erfindungsgemäße Mitführbefestigung ist besonders einfach aufgebaut, wenn der Riegel auf einem freien Ende des Riegelstücks angeordnet ist.
Eine Beschädigung des meist sehr klein gestalteten Rie­ gels bei der Benutzung des Zweiradschlosses läßt sich ge­ mäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung einfach vermeiden, wenn der Riegel auf einer von dem Riegelstück bewegbaren Hülse angeordnet ist.
Der Riegel könnte beispielsweise eine Kugel sein. Der Riegel läßt sich jedoch gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung mit geringem baulichen Auf­ wand von den Federelementen in die vorgesehenen Richtun­ gen vorspannen, wenn der Riegel stiftförmig gestaltet ist.
Zur weiteren Vereinfachung der Handhabung der erfindungs­ gemäßen Mitführbefestigung trägt es bei, wenn der stift­ förmig gestaltete Riegel eine Längsführung in dem Riegel­ stück oder in der Hülse hat und von einem in dem Riegel­ stück oder in der Hülse angeordneten Federelement in eine ausgefahrene Stellung vorgespannt ist.
Das Zweiradschloß läßt sich gemäß einer anderen vorteil­ haften Weiterbildung der Erfindung ohne zu entriegeln von dem Zweirad trennen, wenn der Schließzylinder von einer Mittelstellung aus bei einer Drehung in die eine Richtung zum Entriegeln des Schlosses und bei einer Drehung in die andere Richtung zur Bewegung des Riegels in die die Ver­ riegelungsmittel lösende Position gestaltet ist.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind mehrere davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Mitführbefestigung für ein mit einem Halter verrastetes Zweirad­ schloß,
Fig. 2 das Zweiradschloß aus Fig. 1 in einer von dem Halter getrennten Position,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung durch einen Riegel des Zweiradschlosses aus Fig. 1,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Mitführbefestigung,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein Riegelstück einer weiteren erfindungsgemäßen Mitführ­ befestigung.
Fig. 1 zeigt eine Mitführbefestigung für ein an einem Zweirad zu befestigendes Zweiradschloß 1 in einer teil­ weise geschnittenen perspektivischen Darstellung. Zur Vereinfachung ist in der Zeichnung ein Rahmenrohr 2 des Zweirades strichpunktiert angedeutet. Das Zweiradschloß 1 ist als Drahtschloß ausgebildet und hat ein Gehäuse 3 mit einem daran befestigten Draht 4. An dem freien Ende des Drahtes 4 ist ein Riegelstück 5 angeordnet, welches in dem Gehäuse 3 verriegelt werden kann. Zur Verriegelung hat das Zweiradschloß 1 ein als Schließzylinder ausgebil­ detes Schließwerk 6. In der eingezeichneten Position dringt eine an dem Schließwerk 6 anliegende Kugel 7 in eine Nut 8 des Riegelstücks 5 ein. Hierdurch ist das Zweiradschloß 1 verriegelt. Bei einer Drehung des Schließwerks 6 kann die Kugel 7 in eine Ausnehmung 9 des Schließwerks 6 eindringen und sich aus der Nut 8 des Rie­ gelstücks 5 entfernen. Hierdurch wird das Zweiradschloß 1 entriegelt.
Die Mitführbefestigung hat ein zweiradseitiges Verra­ stungsmittel 10 und ein schloßseitiges Verrastungsmittel 11. Das zweiradseitige Verrastungsmittel 10 weist einen an dem Rahmenrohr 2 befestigten Halter 12 mit einem Füh­ rungsdorn 13 auf. Der Führungsdorn 13 ist mit einer Rast­ ausnehmung 14 versehen und hat an seinem freien Ende eine Rampe 15. Das schloßseitige Verrastungsmittel 11 hat ei­ nen dem Führungsdorn 13 entsprechend gestalteten Füh­ rungskanal 16 und einen in die Rastausnehmung 14 eindrin­ genden Riegel 17. Der Riegel 17 ist auf einer von einem Federelement 18 von dem Führungskanal 16 weggespannten Hülse 19 angeordnet. Die Hülse 19 liegt in der einge­ zeichneten Stellung an dem Riegelstück 5 an. Das Zweirad­ schloß 1 ist damit mit dem Rahmenrohr 2 des Zweirades verbunden. Zum Entnehmen des Zweiradschlosses 1 von dem Zweirad ist es zu entriegeln und das Riegelstück 5 aus dem Gehäuse 3 herauszuziehen.
Fig. 2 zeigt die Mitführbefestigung aus Fig. 1 nach dem Entriegeln des Zweiradschlosses 1. Die Kugel 7 befindet sich hierbei in der Ausnehmung 9 des Schließwerks 6 und damit außerhalb einer Führung für das Riegelstück 5. Beim Herausziehen des Riegelstücks 5 aus dem Gehäuse 3 bewegt das Federelement 18 die Hülse 19 von dem Führungskanal 16 weg und damit den Riegel 17 aus der Rastausnehmung 14 des Führungsdorns 13. In der eingezeichneten Stellung ist die Hülse 19 gegen einen Anschlag 20 vorgespannt.
Fig. 3 zeigt die Hülse 19 mit dem Riegel 17 in einer Schnittdarstellung. Hierbei ist zu erkennen, daß der Rie­ gel 17 von einem Federelement 21 gegen einen Anschlag 22 vorgespannt ist, so daß er besonders weit aus der Hülse 19 herausragt. Wenn man von Fig. 2 ausgehend das Riegel­ stück 5 in das Gehäuse 3 des Zweiradschlosses 1 einführt, wird die Hülse 19 in Richtung Führungskanal 16 bewegt, bis sie zu der in Fig. 1 dargestellten Position gelangt. Dabei dringt der Riegel 17 in den Führungskanal 16 ein. Anschließend läßt sich das Zweiradschloß 1 mit dem in Fig. 1 dargestellten Halter 12 verbinden, indem das Gehäu­ se 3 mit dem Führungskanal 16 auf den Führungsdorn 13 aufgesteckt wird. Die Rampe 15 drückt den Riegel 17 ent­ gegen der Kraft des in der Hülse 19 angeordneten Fe­ derelements 21 zunächst aus dem Führungskanal 16. In der vorgesehenen Position rastet letztlich, wie in Fig. 1 dargestellt, der Riegel 17 in die Rastausnehmung 14 des Führungsdorns 13.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Mitführbe­ festigung, bei der ein schloßseitiges Verrastungsmittel 23 einen unmittelbar an zwei Federelemente 24, 25 anlie­ genden Riegel 26 hat. Die beiden Federelemente 24, 25 sind als Druckfedern ausgebildet. Ein zweiradseitiges Verrastungsmittel 27 hat wie das aus Fig. 1 eine in dem Führungsdorn 13 angeordnete Rastausnehmung 28. Der Riegel 26 ist in einer Führung 29 des Gehäuses 3 axial ver­ schieblich geführt. Eines der Federelemente 24 stütz sich an einer die Führung 29 für den Riegel 26 von dem Füh­ rungskanal 16 trennenden Wand 30 ab. Das andere Federele­ ment 25 stützt sich an einer von dem Riegelstück 5 beweg­ baren Hülse 31 ab. Dieses Federelement 25 ist in der ein­ gezeichneten Position stärker als das sich an der Wand 30 abstützende, so daß der Riegel 26 mit einem Ende in den Führungskanal 16 hineinragt. Wenn man das Zweiradschloß 1 entriegelt, läßt sich das Riegelstück 5 wie bei der Mit­ führbefestigung der Fig. 1 beschrieben aus dem Gehäuse 3 herausziehen. Hierdurch bewegt sich die Hülse 31 und da­ mit das dem Riegel 26 abgewandte Ende des stärkeren Fe­ derelements 25 von dem Führungskanal 16 weg, so daß an­ schließend das sich an der Wand 30 zum Führungskanal 16 abstützende Federelement 24 den Riegel 26 aus dem Füh­ rungskanal 16 herausdrücken kann.
Fig. 5 zeigt ein schloßseitiges Verrastungsmittel mit einem in einem Riegelstück 32 angeordneten, axial ver­ schieblichen Riegel 33. Hierdurch sind Riegelstück 32 und Riegel 33 als bauliche Einheit gestaltet. Der Riegel 33 ist mittels eines Federelements 34 gegen einen Anschlag 35 vorgespannt und befindet sich daher in einer aus dem Riegelstück 32 herausragenden Position. Das Riegelstück 32 kann beispielsweise anstelle der Riegelstücke 5 und der Riegel 17, 26 der Mitführbefestigungen der Fig. 1 und 4 eingesetzt werden. Jedoch läßt sich dieses Riegel­ stück 5 auch an einem entsprechend gestalteten Bügel­ schloß anordnen.

Claims (11)

1. Mitführbefestigung eines Zweiradschlosses an einem Zweirad mit einem zweiradseitigen Verrastungsmittel und mit einem schloßseitigen Verrastungsmittel, bei dem die Verrastungsmittel beim Bewegen des Zweiradschlosses in eine vorgesehene Position zum Zweirad ineinander verra­ stend gestaltet sind, wobei das schloßseitige Verra­ stungsmittel zum Trennen der Verrastungsmittel bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrastungsmittel (10, 11, 23, 27, 36) in ihrer miteinander verrasteten Po­ sition mittelbar oder unmittelbar von einem Schließwerk (6) des Zweiradschlosses (1) gehalten sind.
2. Mitführbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schließwerk (6) zur Blockierung eines das schloßseitige Verrastungsmittel bewegenden Löseorgans gestaltet ist.
3. Mitführbefestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Schließwerk (6) als das schloßsei­ tige Verrastungsmittel bewegende Löseorgan gestaltet ist.
4. Mitführbefestigung nach zumindest einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Verriegeln des Zweiradschlosses (1) vorgesehenes Riegel­ stück (5, 32) zur Halterung der Verrastungsmittel (10, 11, 23, 27, 36) in ihrer miteinander verrastenden Positi­ on gestaltet ist.
5. Mitführbefestigung nach zumindest einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Vorspannung eines Riegels (33) des schloßseitigen Verrie­ gelungsmittels gegen das zweiradseitige Verrastungsmittel vorgesehenes Federelement (34) am Riegelstück (32) befe­ stigt ist.
6. Mitführbefestigung nach zumindest einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (26) zwei Federelemente (24, 25) hat, wobei das erste Fe­ derelement (24) zur Vorspannung des Riegels (26) in eine den Formschluß mit dem zweiradseitigen Verrastungsmittel (27) lösende Position gestaltet ist und das zweite Fe­ derelement (25) von dem Schließwerk (6) oder dem Riegel­ stück (5) in eine den Riegel (26) zum Verrasten des Zwei­ radschlosses (1) an dem zweiradseitigen Verrastungsmittel (27) vorgesehene Position bewegbar ist und wobei das zweite Federelement (25) stärker ist als das erste.
7. Mitführbefestigung nach zumindest einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (33) an einem freien Ende des Riegelstücks (32) angeord­ net ist.
8. Mitführbefestigung nach zumindest einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (17, 26) auf einer von dem Riegelstück (5) bewegbaren Hülse (19, 31) angeordnet ist.
9. Mitführbefestigung nach zumindest einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (17, 33) stiftförmig gestaltet ist.
10. Mitführbefestigung nach zumindest einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der stift­ förmig gestaltete Riegel (17, 33) eine Längsführung in dem Riegelstück (32) oder in der Hülse (19) hat und von einem in dem Riegelstück (32) oder in der Hülse (19) an­ geordneten Federelement (21, 34) in eine ausgefahrene Stellung vorgespannt ist.
11. Mitführbefestigung nach zumindest einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließwerk (6) von einer Mittelstellung aus bei einer Drehung in die eine Richtung zum Entriegeln des Zweirad­ schlosses und bei einer Drehung in die andere Richtung zur Bewegung des Riegels (17, 26, 33) in die die Verra­ stungsmittel (10, 11, 23, 27, 36) lösende Position ge­ staltet ist.
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