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DE19937759A1 - Verfahren zur Herstellung von Platten mit dekorativer Oberfläche - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Platten mit dekorativer Oberfläche

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DE19937759A1
DE19937759A1 DE1999137759 DE19937759A DE19937759A1 DE 19937759 A1 DE19937759 A1 DE 19937759A1 DE 1999137759 DE1999137759 DE 1999137759 DE 19937759 A DE19937759 A DE 19937759A DE 19937759 A1 DE19937759 A1 DE 19937759A1
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DE
Germany
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resin
acrylate
radiation
impregnated
melamine
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DE1999137759
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Erich Beck
Christof Jaeckh
Wolfgang Kranig
Karlheinz Dickerhof
Wolfram Weiss
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BASF SE
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BASF SE
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Publication date
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H27/00Special paper not otherwise provided for, e.g. made by multi-step processes
    • D21H27/18Paper- or board-based structures for surface covering
    • D21H27/22Structures being applied on the surface by special manufacturing processes, e.g. in presses
    • D21H27/24Structures being applied on the surface by special manufacturing processes, e.g. in presses characterised by the surface to be covered being phenolic-resin paper laminates, vulcan fibre or similar cellulosic fibreboards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
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    • B44C5/0469Ornamental plaques, e.g. decorative panels, decorative veneers comprising a decorative sheet and a core formed by one or more resin impregnated sheets of paper
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Abstract

Platten mit dekorativer Oberfläche werden hergestellt durch DOLLAR A (i) Imprägnieren eines Trägers, z. B. eines Papierbogens mit einem Gemisch (A) einer wässrigen Lösung oder wässrigen Dispersion eines hitzehärtbaren Melamin-Formaldehyd-Harzes (A1) mit einem wasserverdünnbaren und/oder in Wasser dispergierbaren strahlenhärtbaren Acrylatharzes (A2), z. B. einem Urethan-, Polyester- und/oder Polyetheracrylat, DOLLAR A (ii) Beschichten des getrockneten imprägnierten Trägers mit einem Decklack aus einer Mischung (B), die ein strahlenhärtbares Acrylatharz (B1), z. B. ein Urethanacrylat, sowie ein hitzehärtbares verethertes Melamin-Formaldehyd-Harz (B2) enthält, und DOLLAR A (iii) Strahlenhärtung und nachfolgendes Verpressen des imprägnierten und mit einem Decklack versehenen Trägers. Die verwendeten Beschichtungssysteme weisen neben guten Topfzeiten bei der Verarbeitung eine besonders gute Haftfestigkeit zwischen den Decklackschichten und den imprägnierten Trägern auf.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Platten mit dekorativer Oberfläche durch Imprägnieren eines Trägers mit einer wässrigen Mischung eines hitzehärtbaren Melamin-Formalde­ hyd-Harzes und eines strahlenhärtbaren Harzes, Lackieren des im­ prägnierten und getrockneten Trägers mit einer Mischung eines strahlenhärtbaren Lackharzes und eines hitzehärtbaren Melamin- Formaldehyd-Harzes sowie Strahlenhärtung und Verpressen des im­ prägnierten und mit einem Decklack versehenen Trägers.
Die Herstellung von Platten mit dekorativer Oberfläche durch Im­ prägnieren eines Trägers, z. B. von Dekorpapier, mit einem Amino­ plastharz ist weit verbreitet. Die Erzeugnisse haben jedoch den Nachteil, dass sie unter Bewitterung infolge von Mikrorissen zur Vergrauung neigen. Zur Behebung dieses Nachteils hat man auf die Aminoplastimprägnierung in einem weiteren Verfahrensschritt einen Lackfilm aufgebracht (EP-A 763387). Aus der DE-A 34 18 282 ist ein Verfahren zur Herstellung dekorativer Platten bekannt, bei dem man einen Papierträger mit einem hitzehärtbaren Phenol-Formalde­ hyd-Harz oder einem Aminoplastharz imprägniert und nach dem Trocknen der Imprägnierung diese mit einer strahlenhärtbaren Decklackschicht versieht und abschließend das Beschichtungssystem in der Hitze verpresst. Es zeigte sich jedoch, dass die Verwen­ dung von Phenol-Formaldehyd-Harzen als Imprägnierungsmittel zwar eine befriedigende Haftung zwischen imprägniertem Träger und der strahlengehärteten Decklackschicht nach dem Verpressen des Be­ schichtungssystems erreicht wurde, dieses aber aufgrund von auf­ tretenden Verfärbungen nur beschränkt für dekorative Oberflächen verwendbar war. Verwendet man wässrige Aminoplastharze als Imprä­ gniermittel, so ist die Haftung zwischen dem imprägnierten Trä­ ger und der Decklackschicht nach dem Verpressen des Systems oft unzureichend. Aus der DE-B 29 47 597 ist bekannt, ein Dekorpapier mit einer wässrigen Lösung eines Phenol-, Harnstoff- oder Mela­ min-Formaldehyd-Harzes zu tränken und das getrocknete Imprägnat mit einem Decklack zu beschichten, der ein ungesättigtes Kunst­ harz, z. B. ein ungesättigtes Polyesterharz aus Maleinsäure, Phthalsäure und Propandiol, ein gesättigtes Polyesterharz aus Phthalsäure und Ethylenglykol, ein Melaminharz sowie Reaktivver­ dünner wie Butandioldiacrylat und Diethylenglykoldiacrylat ent­ hält. Das Beschichtungssystem wird in einer Elektronenstrahlan­ lage gehärtet und zu einer Folie verpresst. Das Beschichtungssy­ stem neigt jedoch bei manchen Verwendungen zu einer Vergilbung und lässt bezüglich der Haftung Wünsche offen.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Be­ schichtungssystem für Platten mit dekorativer Oberfläche zu fin­ den, das die Nachteile der bekannten Beschichtungssysteme nicht oder in zumindest geringerem Ausmaß aufweist und eine besonders gute Haftfestigkeit zwischen dem imprägnierten Träger und der Decklackschicht aufweist.
Es wurde nun gefunden, dass die Aufgabe gelöst werden kann mit Hilfe eines Verfahrens zur Herstellung von Platten mit dekorati­ ver Oberfläche durch
  • a) Imprägnieren eines Trägers mit einem hitzehärtbaren wässrigen Harz,
  • b) Beschichten des imprägnierten und getrockneten Trägers mit einem strahlenhärtbaren Decklack, der neben einem Harz mit polymerisierbaren olefinisch ungesättigten C-C-Doppelbindun­ gen ein Melamin-Formaldehyd-Harz enthält,
  • c) Strahlenhärtung des Decklackes und nachfolgendes Verpressen des imprägnierten und lackierten Trägers,
wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass
  • 1. die Imprägnierung des Trägers durchgeführt wird mit einem Ge­ misch enthaltend
    • 1. mindestens eine wässrige Lösung oder wässrige Dispersion eines hitzehärtbaren Melamin-Formaldehyd-Harzes (A1), be­ vorzugt mit einem Harzfestanteil von 40 bis 75 Gew.-%, und
    • 2. mindestens ein wasserverdünnbares und/oder in Wasser dis­ pergierbares strahlenhärtbares Acrylatharz (A2), insbe­ sondere ein Urethan-, Polyester- und/oder Polyetheracry­ lat, wobei der Festanteil an Harz (A2) 0,5 bis 70 und insbesondere 5 bis 40 Gew.-% der Summe der Harzfestan­ teile von (A1)+(A2) beträgt; und
  • 2. der getrocknete imprägnierte Träger mit einem Decklack be­ schichtet wird, der in einer Mischung enthält
    • 1. mindestens ein strahlenhärtbares, mehrere polymerisier­ bare olefinisch ungesättigte C-C-Doppelbindungen enthal­ tendes (Meth)acrylatharz (B1), insbesondere ein Poly­ esteracrylat und/oder Urethanacrylat, ggf. unter Zusatz von Reaktivverdünnern (Acrylatmonomeren), und
    • 2. mindestens ein hitzehärtbares verethertes Melamin-Formal­ dehyd-Harz (B2), wobei der Festanteil an Harz (B2) 5 bis 60 Gew.-% der Summe der Festanteile von (B1)+(B2) be­ trägt.
Erfindungsgemäß werden somit sowohl für das Imprägnieren der Trä­ ger als auch für die Decklackschicht Mischungen verwendet, die sowohl hitzehärtbare Melamin-Formaldehyd-Harze als auch strahlen­ härtbare Acrylatharze enthalten, was zu besonders festen Haftun­ gen zwischen dem imprägnierten Träger und der Decklackschicht führt. Die folien- oder plattenförmigen Schichtkörper eignen sich zum Aufpressen auf Profilkörper wie Möbelteile, wo sie sich durch gute Härte, Kratz- und Scheuerfestigkeit und eine geringe Vergil­ bungsneigung auszeichnen.
Als Träger oder Harzträger zum Imprägnieren kommen insbesondere saugfähige Trägermaterialien, wie organische und anorganische Fa­ sern, Bahnen, Gewebe und Matten, bevorzugt jedoch Papierbögen in Frage. Als geeignete Papierträger sind besonders Dekor- und Deck­ papiere zu nennen, die eine hinreichende Naßfestigkeit aufweisen. Das Imprägnieren der Harzträger kann mit üblichen Verfahren wie in einem Tränkverfahren erfolgen, doch kann das Imprägniermittel auch mit Imprägnierwalzen aufgetragen werden. Das Trocknen der imprägnierten Träger kann durch Einwirkung von Wärmestrahlung sowie mit Heißluft erfolgen und z. B. in üblichen horizontalen oder vertikalen Trockenkanälen durchgeführt werden. Beim Trocknen erfolgt eine physikalische Trocknung, aber auch eine Weiterkon­ densation (Vorgelieren) der Tränkharze. Mit Infrarot-Heizzonen lässt sich eine Erwärmung des imprägnierten Trägers vom Kern her mit geringer Hautbildung erreichen. Qualität und Verarbeitbarkeit der imprägnierten bzw. beharzten Träger hängt von einer richtigen Trocknung ab. Vorteilhaft ist dabei oft, den Hauptanteil von Lö­ sungsmittel wie von Wasser bei relativ niedrigen Temperaturen zu entfernen und erst am Ende der Trocknung auf Temperaturen von 100 bis 140°C zu erhitzen. Beim Trocknen darf das Harz nicht ganz sein Fließvermögen verlieren. Am Ende der Trocknung soll allge­ mein der Harzgehalt bei ca. 30 bis 50 Gew.-% und der Gehalt an flüchtigen Anteilen bei ca. 2 bis 15 und bevorzugt bei nicht mehr als 8 Gew.-% des Gewichts des imprägnierten Trägers liegen. Für manche spätere Verwendungen der Schichtkörper ist es zweckmäßig, bei der Trocknung der imprägnierten Träger bereits eine Verfor­ mung zu einem Prepreg vorzunehmen.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt das Imprägnieren mit einem wässrigen Gemisch eines hitzehärtbaren Melamin-Formaldehyd- Harzes (A1) mit mindestens einem wasserverdünnbarem und/oder in Wasser dispergierbarem strahlenhärtbaren Acrylatharz (A2), wie insbesondere einem Urethan-, Polyester- und/oder Polyetheracry­ latharz. Dabei beträgt der Festanteil bzw. Trockengehalt an Harz (A2) im Allgemeinen 0,5 bis 70 und bevorzugt 5 bis 40 Gew.-% der Summe der Festanteile der Harze (A1)+(A2). Der Festanteil bzw. Trockengehalt an Harz (A1) beträgt somit 30 bis 99,5 Gew.-%, ins­ besondere 60 bis 95 Gew.-% der Summe der Festanteile der Harze (A1)+(A2). Als hitzehärtbare Melamin-Formaldehyd-Harze eignen sich die handelsüblichen wasserlöslichen oder wasserdispergierba­ ren Melamin-Formaldehyd-Tränkharze, die meist ein Molverhältnis von Melamin zu Formaldehyd von 1 : 1, 1 bis 1 : 2, bevorzugt von 1 : 1,3 bis 1 : 1,8 aufweisen und sich günstig bei den gewählten Trocken- und Pressbedingungen verarbeiten lassen. Sie werden mit den üblichen Zusätzen in üblichen Mengen, wie Netzmitteln, z. B. nichtionischen Tensiden, und Härtern, z. B. verkappten starken Säuren, verarbeitet, wobei die Zusätze im Allgemeinen nicht über 10, und bevorzugt nicht über 5 Gew.-% der Summe der Festanteile bzw. des Trockengehalts der Summe der Harze (A1)+(A2) betragen.
Den Melamin-Formaldehyd-Harzen werden zum Imprägnieren wasserver­ dünnbare und/oder in Wasser dispergierbare strahlenhärtbare Acrylatharze zugemischt. Unter Acrylatharzen werden an sich be­ kannte harzförmige Umsetzungsprodukte verstanden von (i) (Meth)acrylsäure mit (ii) mindestens zwei Hydroxylgruppen enthal­ tenden Polyestern, Polyethern, Polyurethanen, Melaminharzen oder Epoxyharzen (die mindestens zwei mit (Meth)acrylsäure reagierende funktionelle Gruppen enthalten), sowie Umsetzungsprodukte von (i) Hydroxyalkyl(meth)acrylaten mit (ii) Isocyanatgruppen enthalten­ den Verbindungen. Solche Acrylatharze sind z. B. in P.K.T. Oldring, Chemistry & Technology of UV & EB Formulation for Coatings, Inks & Paints, Vol.11: Prepolymers & Reactive Diluents, J. Wiley and Sons, New York, und Sita Technology Ltd., London 1997, oder in H. Kittel, Lehrbuch der Lacke und Beschichtungen, Band VII: Verarbeitung von Lacken und Beschichtungsmaterialien, S. 240-245, Verlag W. A. Colomb, Berlin 1979 beschrieben. Die Acrylatharze, die je nach Herstellung und wiederkehrenden Gruppen in der Molekülhauptkette in Polyesteracrylate, Polyetheracrylate, Urethanacrylate, Melaminacrylate und Epoxyacrylate unterteilt werden, sind als sogenannte Präpolymere relativ niedrigmolekular und haben im Allgemeinen ein durchschnittliches Molekulargewicht von 300 bis 10 000 und bevorzugt von 400 bis 3000 g/mol, bestimmt durch Gelpermeationchromatographie (GPC) gegen einen Polystyrol­ standard. Die Harze enthalten im allgemeinen 0,1 bis 1,0 und bevorzugt 0,1 bis 0,5 mol an polymerisierbaren olefinisch unge­ sättigten C-C-Doppelbindungen pro 100 g Präpolymer. Als Acrylat­ harze für die zum Imprägnieren verwendeten wässrigen Gemische werden mit Wasser verdünnbare und/oder in Wasser dispergierbare Acrylatharze verwendet. Sie enthalten bevorzugt hinreichend hydrophile Gruppen für eine Löslichkeit oder Dispergierbarkeit in Wasser, was durch Mitverwendung geeigneter Aufbaustoffe erfolgen kann, die hydrophile oder potentiell hydrophile Gruppen bei der Harzsynthese der Acrylatharze einführen. Unter potentiell hydro­ philen Gruppen werden dabei Gruppierungen verstanden, die selbst nicht hydrophil sind (z. B. Carboxyl- oder Aminogruppen), aber durch Folgereaktionen, wie Neutralisationen oder Salzbildung, in hydrophile Gruppen (wie eine Carboxylat- oder Ammoniumgruppe) überführt werden können. Eine hinreichende Dispergierbarkeit kann teilweise aber auch mit Hilfe von geeigneten Emulgatoren erreicht werden. Zum Imprägnieren werden von den Acrylatharzen Urethana­ crylatharze, Polyester-acrylatharze und Polyetheracrylatharze be­ vorzugt.
Die Trocknung des imprägnierten Trägers erfolgt in üblicher Weise, z. B. bei 80 bis 150°C während etwa 10 bis etwa 600 Sekun­ den.
Für die erfindungsgemäße Herstellung der Decklackschicht wird ebenfalls eine Mischung eines strahlenhärtbaren Acrylatharzes (B1) mit einem hitzehärtbaren Melamin-Formaldehyd-Harz (B2) verwendet, wobei der Festanteil des hitzehärtbaren Melamin-For­ maldehyd-Harzes 5 bis 60, bevorzugt 10 bis 40 Gew.-%, und der Festanteil des Harzes (B1) 40 bis 95 Gew.-%, bevorzugt 60 bis 90 Gew.-% beträgt, jeweils bezogen auf die Summe der Festanteile der Harze (B1)+(B2). Als Harz (B2) wird ein mit dem strahlenhärt­ baren Harz (B1) weitgehend verträgliches hitzehärtbares verether­ tes Melamin-Formaldehyd-Harz verwendet. Besonders geeignet sind Ether von Methylolmelaminen, wie von Hexamethylolmelamin mit wassermischbaren aliphatischen Alkoholen mit 1 bis 3 C-Atomen wie die Ether des Methanols mit Hexamethylolmelamin.
Als Harze (B1) für den Decklack sind strahlenhärtbare Harze bzw. Lackharze geeignet, die mehrere polymerisierbare olefinisch unge­ sättigte C-C-Doppelbindungen enthalten. Bevorzugt sind bewitte­ rungsstabile und vergilbungsarme Überzüge ergebende Acrylatharze, die nur in geringem Umfang und bevorzugt keine Struktureinheiten wie Aromaten, Amine, Ether und/oder Melamine enthalten. Bevor­ zugte Acrylatharze enthalten auch keine Maleinat-Struktureinhei­ ten. Geeignete strahlenhärtbare Harze (B1) sind insbesondere han­ delsübliche aliphatische Acrylatharze (siehe obige Definition), wie insbesondere Polyesteracrylate, Urethanacrylate. Polyethera­ crylate oder Melaminacrylate sind für den Decklack nicht bevor­ zugt, lassen sich aber in Abmischung mit überwiegenden Mengen anderer Acrylatharze wie mit Urethanacrylaten verwenden. Bevor­ zugte Acrylatharze (B1) für den Decklack sind flüssig bis hochviskos. In vielen Fällen ist zweckmäßig, sie im Gemisch mit Acrylatmonomeren als Reaktivverdünner für die Herstellung der Decklackschicht zu verarbeiten. Als Beispiele geeigneter Reaktiv­ verdünner seien genannt die Mono-, Di-, Tri- und Tetraacrylate von aliphatischen mehrwertigen Alkoholen genannt wie Propylengly­ koldiacrylat, Hexandioldiacrylat, Tripropylenglykoldiacrylat, Trimethylolpropantriacrylat oder Pentaerythrittetraacrylat, die auch zur Einstellung der Härte der Decklackschicht dienen kön­ nen.
Die als Acrylatharze für die Decklackschicht bevorzugten Ure­ thanacrylate (B1) werden mit besonderem Vorteil in Kombination mit wasserverdünnbaren oder in Wasser dispergierbaren Urethan-, Polyester- und/oder Polyetheracrylaten als Harze (A2) der Mi­ schung zum Imprägnieren der Träger angewandt.
Im Allgemeinen weisen die ungehärteten Decklacke, die mit übli­ chen Techniken, z. B. durch Rakeln, Walken etc. aufgetragen werden, eine Schichtdicke von 5 bis 150 und bevorzugt von 10 bis 80 µm auf.
Die mit dem Decklack versehenen imprägnierten Träger können in bekannter Weise der Härtung mittels energiereicher Strahlung, wie UV-Licht, Elektronen- oder Gammastrahlen unterworfen werden. Be­ vorzugt ist die Härtung durch UV-Bestrahlung, z. B. mit Hilfe ei­ ner Quecksilberhochdrucklampe in einer üblichen Beschichtungs­ straße. Bei der Härtung mit UV-Strahlung ist es erforderlich, den strahlenhärtbaren Harzen einen Photoinitiator der üblicher Art (siehe z. B. J. Korsar, Light-Sensitive Systems, J. Wiley, New York 1965) in bekannten Mengen zuzusetzen. Bei der Härtung an Luft beträgt die erforderliche Menge an Photoinitiatoren im All­ gemeinen ca. 1 bis 4 Gew.-%, bezogen auf die nichtflüchtigen Lackanteile. Diese Menge an Photoinitiator lässt sich bei einer Härtung unter einer Inertgasatmosphäre, z. B. einer Härtung unter Stickstoff, deutlich reduzieren, z. B. auf 0,1 bis 1 Gew.-% der Menge der nichtflüchtigen Lackanteile.
Schließlich wird nach der Strahlenhärtung der Schichtkörper unter Einwirkung von Druck und Wärme in bekannter Art verpresst, was in einer bekannten Stationär- oder Durchlaufpressvorrichtung erfol­ gen kann. Üblicherweise werden dabei Temperaturen von ca. 100 bis 200°C und Drücke von 20 bis 100 kp/cm2 angewandt.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt die Herstellung von Lami­ naten und dekorativen Platten, die bei befriedigenden Topfzeiten der Imprägnierharze Produkte ergeben, die eine besonders gute Haftung zwischen imprägniertem Träger und der Decklackschicht aufweisen und nicht zu einer Vergilbung neigen.
Die nachstehenden Beispiele und Vergleichsversuche sollen das erfinderische Verfahren weiter erläutern, aber nicht beschränken. Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, beziehen sich die an­ gegebene Teile und Prozente auf das Gewicht.
Versuchsdurchführung
Grünes Dekorpapier (100 g/m2) wurde in ein Bad mit dem jeweiligen Imprägnierharz I1 bis I5 (siehe unten) getaucht und dann zwischen zwei Walzen abgequetscht. Der jeweilige Imprägnierharzauftrag betrug so ca. 80 bis 100 g/m2. Nach dem Trocknen der Imprägnierung bei 120°C während 70 Sekunden wurden mit einem Rakel ca. 50 g/m2 des jeweiligen Lackes L1 bis L3 (siehe unten) aufgetragen. Danach wurde in einer Bandstrasse bei 8,5 m/Minute Bandgeschwindigkeit unter einer 120 W/cm-Quecksilberhochdrucklampe (Band-Lampen-Abstand 15 cm) die Beschichtung gehärtet. Das Papier wurde dann mit weiteren 3 imprägnierten Papierlagen über 20 Minu­ ten in einer Presse bei einem Druck von 100 kp/cm2 verpresst, während die Presse von Raumtemperatur auf 60°C aufgeheizt und da­ nach wieder auf Raumtemperatur abgekühlt wurde. Die erhaltenen Laminate wurden zur Prüfung der Haftung des Decklackes nach der Gitterschnittmethode (DIN 53151) und anschließendem Tesafilmab­ riss geprüft. Als Topfzeit wurde die Zeit der Lagerfähigkeit der Formulierung bestimmt, innerhalb der das Imprägnierharz fließfähig blieb.
Formulierungen Imprägnierharz I1 (Vergleich)
100 Teile Kauramin®-Tränkharz 753 (BASF) als Melamin-Formaldehyd-Harz
0,3 Teile Kauropal®930/931 (BASF) (nichtionisches Tensid)
0,24 Teile Härter 529 (BASF) (Morpholinsalz der p-Toluolsulfonsäure)
Imprägnierharz I2 (Vergleich)
100 Teile Kauramin®-Tränkharz 753 (BASF) als Melamin-Formaldehyd-Harz
13,8 Teile Basonat®-pLR 8878 (BASF) als selbstemulgierendes Isocyanurat
0,3 Teile Kauropal® 930/931 (BASF)
0,24 Teile Härter 529 (BASF)
Imprägnierharz I3
100 Teile Kauramin®-Tränkharz 753 (BASF) als Melamin-Formaldehyd-Harz
13,8 Teile Laromer® LR 8949 (BASF) als wässr. Urethanacrylat-Dispersion
0,3 Teile Kauropal® 930/931 (BASF)
0,24 Teile Härter 529 (BASF)
Imprägnierharz I4
100 Teile Kauramin®-Tränkharz 753 (BASF) als Melamin-Formaldehyd-Harz
11 Teile Laromer® LR 8895 (BASF) Polyesteracrylatharz-Emulsion
0,3 Teile Kauropal® 930/931 (BASF)
0,24 Teile Härter 529 (BASF)
Imprägnierharz I
100 Teile Kauramin®-Tränkharz 753(BASF) als Melamin-Formaldehyd-Harz
11 Teile Laromer ® LR 8882 (BASF) als Polyetheracrylat
0,3 Teile Kauropal® 930/931 (BASF)
0,24 Teile Härter 529 (BASF)
Decklack L1 (Vergleich)
61,4 Teile Laromer® LR 8987 (BASF) als Urethanacrylat
16,9 Teile Laromer® HDDA (BASF) als Hexandioldiacrylat
8 Teile Siloid® 162 (Grace) als Mattierungsnmittel
4,5 Teile Genocure® MBF (Rahn) Phenylglyoxalsäuremethylester
Decklack L2
61,4 Teile Laromer® LR 8987 (BASF) als Urethanacrylat
16,9 Teile Laromer® HDDA (BASF) als Hexandioldiacrylat
15 Teile Luwipal® 069 = mit Methanol teilverethertes Melamin-Form­ aldehyd-Harz
8 Teile Siloid® 162 (Grace) als Mattierungsmittel
4,5 Teile Genocure® MBF (Grace) Phenylglyoxalsäuremethylester
Decklack L3
50 Teile Laromer® LR 8987 (BASF) als Urethanacrylat
15 Teile Laromer® P033F (BASF) als Polyetheracrylat
25 Teile Luwipal® 069 = mit Methanol teilverethertes Melamin-Form­ aldehyd-Harz
8 Teile Siloid® 162 (Grace) als Mattierungsmittel
4,5 Teile Genocure® MBF (Rahn) Phenylglyoxalsäuremethylester
Versuchsergebnisse
Die Tests erfolgten wie oben angegeben, wobei die Imprägnierharze I1-I6 mit den Decklacken L1-L3 wie folgt kombiniert wurden.

Claims (8)

1. Verfahren zur Herstellung von Platten mit dekorativer Ober­ fläche durch
  • a) Imprägnieren eines Trägers mit einem hitzehärtbaren wässrigen Harz,
  • b) Beschichten des imprägnierten und getrockneten Trägers mit einem strahlenhärtbaren Decklack, der ein Harz mit olefinisch ungesättigten C-C-Doppelbindungen und ein Melamin-Formaldehyd-Harz enthält,
  • c) Strahlenhärtung und nachfolgendes Verpressen des im­ prägnierten und mit einem Decklack beschichteten Trä­ gers,
dadurch gekennzeichnet, dass man
  • a) als hitzehärtbares wässriges Harz zur Imprägnierung des Trägers ein Gemisch verwendet, das enthält:
    • 1. mindestens eine wässrige Lösung oder Dispersion eines hitzehärtbaren Melamin-Formaldehyd-Harzes (A1) sowie
    • 2. mindestens ein wasserverdünnbares und/oder in Wasser dispergierbares strahlenhärtbares Acrylatharz (A2), wobei der Festanteil an Harz (A2) 0,5 bis 70 Gew.-% der Summe der Festanteile der Harze (A1)+(A2) be­ trägt; und
  • b) als strahlenhärtbaren Decklack zur Beschichtung des ge­ trockneten imprägnierten Trägers ein Gemisch verwendet, das enthält:
    • 1. mindestens ein strahlenhärtbares, mehrere polymeri­ sierbare olefinisch ungesättigte C-C-Doppelbindungen enthaltenes (Meth)acrylatharz (B1), und
    • 2. mindestens ein hitzehärtbares verethertes Melamin- Formaldehyd-Harz (B2), wobei der Festanteil von (B2) 5 bis 60 Gew.-% der Summe der Festanteile der Harze (B1)+(B2) beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Imprägnieren als Harz (A2) ein in Wasser dispergierbares Urethanacrylat, Melaminacrylat, Polyesteracrylat und/oder Polyetheracrylat verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Harz (B1) für den Decklack ein Urethanacrylat und/oder Polyetheracrylat ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das strahlenhärtbare Harz (B1) im Gemisch mit einem Reaktiwerdünner verwendet wird,
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Reaktiwerdünner ein Diacrylat eines aliphatischen Diols ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das (Meth)acrylatharz (B1) keine aromatischen Struktureinheiten enthält.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das (Meth)acrylatharz (B1) keine Aminogruppen enthält.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, dass Papierbögen als Träger imprägniert und nach dem Trocknen der Imprägnierung mit einem Decklack beschichtet werden.
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