DE19937412A1 - Zykloidengetriebe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zykloidengetriebe, das mindestens ein Rad mit einer Epi-
Zykloidenkurvenscheibe als Verzahnung aufweist, das sich mit einem Rad aus Wälzkörpern
formschlüssig paart, dessen Wälzkörperanzahl eins mehr ist als die Anzahl der Epi-
Zykloidenzähne, und/oder mindestens ein Rad mit einer Hypo-Zykloidenkurvenscheibe als
Verzahnung aufweist, das sich mit einem Rad aus Wälzkörpern formschlüssig paart, dessen
Wälzkörperanzahl eins weniger ist als die Anzahl der Hypo-Zykloidenzähne.
Als Beispiel eines solchen Getriebes wird auf die DE 32 06 992 hingewiesen; auf die
dortigen Erläuterungen wird ausdrücklich Bezug genommen.
Bei Getrieberadpaarungen ist ein "Verdrehspiel", auch bei niedriger Qualität
unvermeidlich. Der Begriff "Verdrehspiel" beim Verdrehen von Zahnrädern und
Zahnradpaaren ist nach DIN 3960 Blatt 1, Ziffer 5.2.2.1 genormt und besagt die Strecke, um
die sich ein Rad bei festgehaltenem Gegenrad drehen kann. Die Größe dieses Spieles ist
nicht genormt, sie nimmt aber in der Praxis für ein bestimmtes Getriebe von Null-Qualität aus
mit steigender Qualität zu. Bei wechselndem oder umkehrendem Kraftfluß oder bei Stößen
nimmt dieses Spiel proportional an Stärke zu und erzeugt Schwingungen und
unerwünschten Schall, insbesondere bei höheren Drehzahlen.
Obige Nachteile können durch eine aufwendige Überdimensionierung gemindert werden
ohne dabei das Verdrehspiel zu beseitigen.
Wird jedoch für eine Anwendung die Beseitigung des Verdrehspieles gefordert, wie
beispielsweise bei Robotergetrieben, so ist es erforderlich dieses Verdrehspiel durch
aufwendige Maßnahmen zu eliminieren.
Bei bestimmten weiteren Anwendungen ist es bislang nicht möglich die Nachteile aus dem
Verdrehspiel zu beseitigen; beispielsweise bei Beseitigung des unerträglichen Lärms der
Turboprop-Getriebe.
Aufgabe der Erfindung ist es, die oben dargestellten Nachteile zu beseitigen und geräusch-
und/oder spielarme Getriebe mit geringerem Aufwand zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß von den beiden Rädern der
oder wenigstens einer der Radpaarungen das eine im Eingriffsbereich aus einem
Werkstoff geringer Elastizität und das andere aus einem Werkstoff demgegenüber hoher
Elastizität besteht.
In allgemeinster Lösung dieser Art spielen die Materialien unterschiedlicher Elastizität nur
insoweit eine Rolle, als sie hinsichtlich ihrer Festigkeit, Bearbeitbarkeit oder dergleichen
den hier gegebenen Anforderungen genügen müssen. In bevorzugter Ausführung sind
die Getriebeparungsglieder im Eingriffsbereich zum einen aus metallischen Werkstoff und
zum anderen aus einem nichtmetallischen Werkstoff mit elastomerer Eigenschaft,
insbesondere einem Kunststoff in Form eines künstlichen oder natürlichen Elastomers
gebildet. Besonders bevorzugt kann dabei der Wälzkörperring durch handelsübliche
Nockenwellen-Zahnriemen mit im Querschnitt teilkreisförmiger Gestalt gebildet sein,
wobei die Zähne der Zahnriemen dem Äquidistanten-Parameter und der kreisförmige
Zahnriemen dem Parameter r der Grund- und Rollkreise der korrespondierenden
Zykloide entsprechen.
In weiterhin besonders bevorzugter Ausführung ist das Rad mit dem elastischeren
Werkstoff in Richtung des anderen steiferen Rades gesehen insoweit größer ausgeführt,
als die Verzahnung des anderen; damit wird das Spiel auch bei wechselndem oder bei
umkehrendem Kraftschluß und bei Stößen in beiden Richtungen eliminiert. Mit einer
solchen Ausbildung kann man auch Fertigungstoleranzen ausgleichen. Diese Ausführung
erlaubt es demnach, den Zahneingriff derart zu gestalten, daß bereits bei fehlender
Drehmomentbelastung durch Kompression des aus dem elastischerem Werkstoff
gefertigten Getrieberades kein freies Spiel entsteht.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen im Nachfolgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt in Schema-Darstellung
eines Zykloidengetriebes mit einer EPI-Zykloide und mit einer Kupplung,
deren Aufgabe es ist, zwischen ihren drei Anschlußwellen in der Zentralachse die geforderte
Drehzahl- und Drehmomenten-Wandlung herzustellen; (der elastische Werkstoff wird
entweder der Kurvenscheibe oder den Wälzkörpern zugeordnet.)
Fig. 1.1 einen auf Kurvenscheibe und Wälzkörper beschränkten Teil-Querschnitt nach der
Linie I-I in Fig. 1;
Fig. 2 einen axialen Längsschnitt in Schema-Darstellung nach
eines Zykloidengetriebes mit einer Doppel-Kurvenscheibe, und einem zusätzlichen Hohlrad
anstelle der Kupplung; der elastische Werkstoff wird entweder der Doppel; Kurvenscheibe
oder den Wälzkörpern und zugeordnet.
Fig. 2.1 einen Teil-Querschnitt nach den Linien II-II in Fig. 2;
Fig. 2.2 einen Teil-Querschnitt nach den Linien III-III in Fig. 2;
Fig. 3 einen Längsschnitt in einem Ausführungsbeispiel für eine Außen
planeten-Hinterachse bei Nutzfahrzeugen mit einer EPI-Zykloide und mit einer HYPO-
Zykloide; (der elastische Werkstoff wird vorzugsweise den Rollen 312.3 zugeordnet.)
Fig. 3.1 einen Querschnitt nach den Linien I-I in Fig. 3.
Fig. 4 einen axialen Längsschnitt durch ein Zykloidengetriebe mit drei parallel wirkenden
Kurvenscheiben mit ausgewuchteter Exzenteranordnung.
Wie aus den Fig. 1 und 1.1 ersichtlich, stellt die Anschlußwelle 1 - analog allen
geschlossenen Getrieben - eine der drei "Anschlußwellen" dar und bildet zusammen mit
einem zum Exzenter 4 ausgebildeten Steg mit einem Wälzlagersitz 5 eine drehfeste Einheit
und bewegt über ein Exzenterlager 7 die Kurvenscheibe 10. Die Kurvenscheibe 10 mit ihrem
Parameter r und mit ihrem Kurvenzug 11 paart sich ringförmig im Gehäuse 2 mit den
Wälzkörpern 12 und wird mit dem Lagerteil 13 über eine Spannhülse 14 zentriert und
befestigt. Eine weitere "Anschlußwelle" stellt das Gehäuse 2 zusammen mit dem drehfest
verbundenen Lagerteil 13 dar, deren Lagerungen zur Zentralachse einmal über das
Wälzlager 8 und zum anderen über das Wälzlager 9 erfolgen.
Die mit dem Lagersitz 6 ausgebildete dritte "Anschlußwelle" 3 ist mit einer
Kupplung 15 drehfest verbunden, deren Kräftefluß über eine Verschraubung 16 mit der
Kurvenscheibe 10 erfolgt.
Der elastische Werkstoff wird einem Teil der Paarung zugeordnet und zwar entweder der
Kurvenscheibe 10 in der einen Ausführung - kreuzschraffiert als Teilbereich 11' rechts in
Fig. 1.1. angedeutet - oder der Wälzkörper 12 in der anderen Ausführung - kreuzschraffiert
als Teilbereich 12' links in Fig. 1.1. angedeutet -. Vorteilhaft sind hier anstelle der
Wälzkörper 12 handelsübliche Nockenwellen-Zahnriemen einzusetzen.
Die Fig. 2 und Fig. 2.1 sowie Fig. 2.2 folgen analogen Benennungen wie Fig. 1 mit
nachfolgender Änderungen:
Anstelle der Kurvenscheibe 10 wirkt die Doppel-Kurvenscheibe 110 bei Eliminierung der Kupplung 15;
die Paarungen der Doppel-Kurvenscheibe 110 einmal mit dem größeren Wälzkörperring 112.1 - Fig. 2.1 - der Anschlußwelle 102 und zum andern mit dem kleineren Wälzkörperring 112.2 - Fig. 2.2 - der Anschlußwelle 103 ergibt je nach Wahl der Kurvenzähne die Übersetzung von 20 bis 2.000.
Anstelle der Kurvenscheibe 10 wirkt die Doppel-Kurvenscheibe 110 bei Eliminierung der Kupplung 15;
die Paarungen der Doppel-Kurvenscheibe 110 einmal mit dem größeren Wälzkörperring 112.1 - Fig. 2.1 - der Anschlußwelle 102 und zum andern mit dem kleineren Wälzkörperring 112.2 - Fig. 2.2 - der Anschlußwelle 103 ergibt je nach Wahl der Kurvenzähne die Übersetzung von 20 bis 2.000.
Die Anschlußwelle 101 nimmt drehfest den Lagersitz 105 und 106 sowie den als Lagersitz
dienenden Exzenter 104 auf, so daß die Anschlußwelle 103 die zentrale Lagerung über das
Kreuzrollenlager 109,1 und die Lager 108 und 109 erhält. Mit 107 ist das Exzenterkugellager
bezeichnet, mit 113 und 114 ein Lagersitz für das Kreuzrollenlager 109.1 gegenüber der
Anschlußwelle 102, dessen anderer Lagersitz an einer entsprechend auskragenden
Ausbildung der Anschlußwelle 103 vorgesehen ist, die auch mit dem kleineren
Welzkörperring zusammenwirkt.
Der elastische Werkstoff kommt zum Einsatz wie in Fig. 1 beschrieben.
Als Beispiel für einen solchen Getriebetyp wird auf die DE 196 45 825 A1 verwiesen.
Die Fig. 3 und 3.1 zeigen in einem Ausführungsbeispiel für Außen-Planeten-Hinterachsen
bei Nutzfahrzeugen die Anwendung von EPI- und HYPO-Zykloiden. Besonders günstig ist
hier der Einsatz vom elastischen Werkstoff in Form von handelsüblichen Kaufteilen für die
Rollen 312.3.
Der in Fig. 4 wiedergegebene Längsschnitt eines Zykloidengetriebes nach Maßgabe eines
solchen gemäß DE 32 06 992, bei dem die Wälzkörper 412.1; 412.2; 412.3
die Kurvenscheiben 410.1; 410.2; 410.3;
die Exzenterlager 407.1; 407.2; 407.3;
die Exzenter 404.1; 404.2; 404.3;
nach der Liste 3-fach so aufgeteilt sind, daß die beiden äußeren Teile einmal dynamisch gleichwertig sind wie der einzelne innere Teil und zum anderen, daß die beiden äußeren Teile um 180° gegenüber dem einzelnen inneren Teil versetzt sind, bei gleicher Exzentrizität aller Teile. Die beiden äußeren Wälzkörperringe werden durch handelsübliche Zahnriemen ersetzt.
die Kurvenscheiben 410.1; 410.2; 410.3;
die Exzenterlager 407.1; 407.2; 407.3;
die Exzenter 404.1; 404.2; 404.3;
nach der Liste 3-fach so aufgeteilt sind, daß die beiden äußeren Teile einmal dynamisch gleichwertig sind wie der einzelne innere Teil und zum anderen, daß die beiden äußeren Teile um 180° gegenüber dem einzelnen inneren Teil versetzt sind, bei gleicher Exzentrizität aller Teile. Die beiden äußeren Wälzkörperringe werden durch handelsübliche Zahnriemen ersetzt.
Im übrigen sind die Einzelheiten der vorgeschilderten Ausführungsbeispiele nebst
Abwandlungs- und Anpassungsvarianten in der beiliegenden "Stückliste" erfaßt. Die
vorbeschriebenen Getriebebeispiele können demnach wahlweise EPI- oder HYPO-Zykloiden
aufweisen, wie dies die Liste angibt, in welcher außer der Nennung der Bauteile noch
Bezugsziffern unten unter "Zykloiden- und Wälzkörperwechsel" - die jeweiligen Änderungen
bei Übergang auf den jeweils anderen Kurventyp angegeben sind.
1
Exzenter-Anschlußwelle
2
Gehäuse-Anschlußwelle
3
Kupplung-Anschlußwelle
4
Exzenter
5
Gehäuse-Lagersitz
6
Umhüllungs-Lagersitz
7
Exzenter-Lager
8
Gehäuse-Lager
9
Umhüllungs-Lager
10
Kurvenscheibe
11
EPI-Zykloidenzug
11
' elastische EPI-Zykloide
111.2
EPI-Zykloidenzug
12
Walkörper
12
' elastischer Wälzkörper
13
Umhüllung
14
Spannhülse
15
Kupplung
16
Verschraubung
Teil
11
mit Teil
17
17
Sicherungsring
101
Exzenter-Anschlußwelle
102
Gehäuse-Anschlußwelle
103
Umhüllung-Anschlußwelle
104
Exzenter
105
Gehäuse-Lagersitz
106
Umhüllungs-Lagersitz
107
Exzenter-Lager
108
Gehäuse-Lager
109
Umhüllungs-Lager
109.1
Kreuzrollen-Lager
110
Doppel-Kurvenscheibe
111.1
EPI-Zykloidenzug
111.2
EPI-Zykloidenzug
112.1
Wälzkörper
112.2
Wälzkörper
113
Lagerteil
114
Spannhülse
301
Exzenter-Anschlußwelle
302
Aufn. f. Wälzkörper
303
HYPO-Z. Hohl-
Verschrbg. Teil
303
mit
114
; Teil
303
mit
313
nicht bezeichnet
304
Exzenter
305
Achsbrücke
307
Exzenter-Lager
308
E-Welle-Lager
309
Achs-Lager
311
EPI-Zykloide
312
Wälzkörper
312.3
Rolle
313
Glockennabe
314
Deckel
401
Exzenter-Anschlußwelle
402
Gehäuse-Anschlußwelle
403
Kupplung-Anschlußwelle
404.1
Exzenter
404.2
Exzenter
404.3
Exzenter
407.1
Exzenter-Lager
407.2
Exzenter-Lager
407.3
Exzenzer-Lager
410.1
Kurvenscheibe
410.2
Kurvenscheibe
410.3
Kurvenscheibe
412.1
elast. Wälzkörper nicht bezeichnet
412.2
Wälzkörper nicht bezeichnet
412.3
elast. Wälzkörper nicht bezeichnet
Teil
11
in Wälzkörper
Teil
Teil
12
in HYPO-Zykloide
Teil
Teil
111.1/111.2
in Wälzkörper
Teil
Teil
112.1/112.2
in HYPO-Z.
Teil
Teil
303
in Wälzkörper
Teil
Teil
312
in EPI- u.
HYPO-Z.
Teil
Teil
311
in Wälzkörper
Teil
Teil
410
in Wälzkörper
Teil
Teil
412
in HYPO-Zykloide
1. Teil
11
mit Teil
12
2. Teil
11
mit Teil
12
'
3. Teil
3. Teil
11
' mit Teil
12
Claims (5)
1. Zykloidengetriebe, das mindestens ein Rad mit einer Epi-
Zykloidenkurvenscheibe als Verzahnung aufweist, das sich mit einem Rad aus
Wälzkörpern formschlüssig paart, dessen Wälzkörperanzahl eins mehr ist als die
Anzahl der Epi-Zykloidenzähne, und/oder mindestens ein Rad mit einer Hypo-
Zykloidenkurvenscheibe als Verzahnung aufweist, das sich mit einem Rad aus
Wälzkörpern formschlüssig paart, dessen Wälzkörperanzahl eins weniger ist als die
Anzahl der Hypo-Zykloidenzähne,
dadurch gekennzeichnet,
daß von den beiden Rädern der oder wenigstens einer der Radpaarungen das
eine im Eingriffsbereich aus einem Werkstoff geringer Elastizität und das andere
aus einem Werkstoff demgegenüber hoher Elastizität besteht.
2. Zykloidengetriebe nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Rad der wenigstens einen Radpaarung mindestens in seinem
Eingriffsbereich aus einen metallischen Werkstoff und das andere Rad zumindest in
seinem Eingriffsbereich aus einem nichtmetallischen Werkstoff mit elastomerer
Eigenschaft gebildet ist.
3. Zykloidengetriebe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rad der wenigstens einen Radpaarung aus einem metallischen Werkstoff,
insbesondere hochfestem Stahl, und das andere Rad aus einem Kunststoff -
insbesondere natürliches oder künstliches Elastomer - besteht.
4. Zykloidengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wälzkörperring durch handelsübliche und kreisförmige Nockenwellen-
Zahnriemen gebildet ist, wobei die Zähne der Zahnriemen dem Äquidistanten-
Parameter und der kreisförmige Zahnriemen dem Parameter (r) der Grund- und
Rollkreise der korrespondierenden Zykloide entsprechen.
5. Zykloidengetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rad mit elastischem Werkstoff in Richtung des anderen Rades gesehen
größer ausgeführt ist als die Verzahnung des anderen, um damit das Spiel auch bei
wechselndem oder bei umkehrendem Kraftschluß oder bei Stößen zu eliminieren.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999137412 DE19937412A1 (de) | 1999-08-07 | 1999-08-07 | Zykloidengetriebe |
| AU69834/00A AU6983400A (en) | 1999-08-07 | 2000-08-07 | Cycloidal gear pair |
| PCT/DE2000/002674 WO2001011269A1 (de) | 1999-08-07 | 2000-08-07 | Zykloidengetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999137412 DE19937412A1 (de) | 1999-08-07 | 1999-08-07 | Zykloidengetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19937412A1 true DE19937412A1 (de) | 2001-02-15 |
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ID=7917628
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999137412 Withdrawn DE19937412A1 (de) | 1999-08-07 | 1999-08-07 | Zykloidengetriebe |
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