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DE19936277A1 - Automatisierte An-/Vereisungspräventivierung von KFZ-Scheibenwischern im Stand bei externem Frostklima - Google Patents

Automatisierte An-/Vereisungspräventivierung von KFZ-Scheibenwischern im Stand bei externem Frostklima

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DE19936277A1
DE19936277A1 DE1999136277 DE19936277A DE19936277A1 DE 19936277 A1 DE19936277 A1 DE 19936277A1 DE 1999136277 DE1999136277 DE 1999136277 DE 19936277 A DE19936277 A DE 19936277A DE 19936277 A1 DE19936277 A1 DE 19936277A1
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wiper rubber
wipers
automated
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Henry Tunger
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Abstract

Automatisierte An-/Vereisungspräventivierung von KFZ-Scheibenwischern - im Stand - bei externem Frostklima, welche lediglich im Stand, bzw. bei abgeschaltetem Antriebsaggregat den/die Scheibenwischer automatisiert von der/den bezügl. Scheibenflächen zureichend distanziert und hierbei den/die Wischergummi(s) simultan zureichend schnee-/eishaftpräventivierend, elektrisch - def. gleichmäßig - aufweizt, sofern die externe Temperatur den Gefrierpunkt (0 C) unterschritten hat. DOLLAR A Bei Inbetriebnahme des Antriebsaggregates wird/werden der/die Scheibenwischer unverzüglich retour auf die jew. bezügl. Scheibenfläche aufgesetzt und nach einer def. Zeiteinheit von ca. 5 Minuten, binnen welcher sich die jew. Scheibenfläche - in der Warmlaufphase - durch Einwirkung der cockpitinternen Warmluftzirkulation auf positive Temperaturwerte aufgeheizt hat, wird der elektrische Heizmodus des/der Wischergummis, automatisch abgeregelt.

Description

Die Erfindung betrifft eine automatisierte Abhebe- u. Aufheizvor­ richtung von KFZ-Scheibenwischern, welche lediglich im Stand bei externem Frostklima in Funktion tritt.
Bisher war es üblich die Scheibenwischerblätter beim Parken von KFZ manuell per Hand oder laut der DE 196 24 068 C2 automatisch von der jew. bezügl. Scheibenfläche abzuheben, sofern das Fahrzeug bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes über eine längere Zeiteinheit hinweg geparkt wird.
Jedoch konnte hierbei das Wischerblatt selbst unbeschwert an-/ver­ eisen, da es zwar von der bezügl. Scheibenfläche abgehoben, jedoch gleichfalls den Niederschlägen unterhalb des Gefrierpunktes ausge­ setzt war.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, manuell oder auto­ matisch beim Parken unterhalb des Gefrierpunktes abgehobene Scheiben­ wischerblätter bzw. deren Wischergummis derart aufzuheizen, sodass dieselben während dieser Parkzeit u. beim nachfolgendem Warmfahren des bezügl. KFZ kontinuierlich auf ca. 35°C u. somit vereisungs­ präventiv erwärmt werden, bis die bezügl. Fahrzeug-Sichtverglasung via der intern zirkulierenden Heizluftströme auf Temperaturwerte oberhalb des Gefrierpunktes aufgeheizt sind.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale in Anspruch 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprü­ chen gekennzeichnet.
Bei der erfindungsgemäßen Aufheizvorrichtung von automatisch ab­ hebbaren Scheibenwischerblättern werden nur im Stand, bzw. bei ab­ geschaltetem Antriebsaggregat der/die Scheibenwischer automatisiert von der/den bezügl. Scheibenfläche(n) abgehoben, wobei der/die Wi­ schergummi(s) simultan zureichend schnee-/eishaftpräventivierend auf ca. 35°C elektrisch aufgeheizt werden, sofern die externe Tem­ peratur den Gefrierpunkt (0°C) unterschreitet.
Bei Inbetriebnahme des Antriebsaggregates werden der/die Scheiben­ wischer unverzüglich retour auf die jew. bezügl. Schei­ benfläche gesetzt u. nach einer definierten Zeiteinheit - binnen welcher sich die jew. Scheibenfläche durch Einwirkung des internen Cockpitheizmodus (beim Warmfahren) auf Werte oberhalb des Gefrier­ punktes aufgeheizt - wird der elektrische Heizvorgang des/der Wischer­ gummis automatisch abgeregelt.
Zur Funktionsauslösung des Scheibenwischer-Abhebe u. Wischergummi- Aufheizeffektes außerhalb des Fahrbetriebes, ist ein externer Temperaturwertgeber beispielsweise in Konzeption eines spezifischen PTC-Widerstandes (Kaltleiter) prädestiniert, welcher ab Unterschrei­ tung des 0°C-Temperatursollwertes die lediglich im Stand anlie­ gende Stromspannung zu einer sperrwiderstandsspezifischen Begrenzer­ diode (Zener-Diode) dahingehend verstärkt, sodass deren "Durchbruch" genau ab dem Gefrierpunkt erfolgt, wodurch dann definitiv ein den Wischerblatt-Abhebemodus einleitender Stellmotor, sowie ein Steuer­ relais zur Durchschaltung des Wischergummi-Heizstromes jew. funkti­ onsauslöserelevant angesteuert wird, wobei der relaisgebrückte Heizstrom jedoch durchgeschalten bleibt.
Bei Inbetriebnahme des Fahrzeuges wird simultan zu dem Stellmotor, welcher via einer spezifischen Hebelmechanik den/die Scheibenwischer retour auf die bezügl. Scheibenfläche kinematisiert, ein elektro­ nisches Zeitschaltmodul angesteuert, welches die positive Phase der Heizstromrelais-Steuerwicklung für eine definierte Zeiteinheit von 5 Minuten mit der erforderlichen Steuerspannung ansteuert, sodass hierdurch die bezügl. Stabilisatorheizklemme(n) der jew. Wischer­ gummi(s) für diese Zeiteinheit weiterhin mit der thermischen Kons­ tante von 35°C vereisungspräventivierend aufgeheizt wird/werden. Dieser nachhaltige Heizeffekt ist erforderlich, da erst nach dieser Zeiteinheit i. d. R. die Temperaturwerte der Cockpitverglasung via der internen Warmluftzirkulation den Gefrierpunkt zureichend überschritten haben u. somit der/die Wischergummi(s) während dieser Warmfahrphase an der jew. Scheibenfläche gleichfalls aneisungsprä­ ventiviert ist.
Der Heizstrom des/der Wischergummis wird ferner durch eine aus elektr. Widerstandsmaterial bestehende Wischergummi-Stabilisatorstreifenklemme, welche diesbezügl. einseitig geschlossen ist; geleitet, welche zu diesem Zweck einseitig geschlossen ist u. hierbei zu beiden Seiten entlang der gesammten Wischerblatt-/gummilänge fließt.
Diese einseitig U-förmig geschlossene Wischergummi-Stabilisatorstrei­ fen-Heizklemme wird hierbei anstelle von konventionell zweigeteilten Wischergummi-Stabilisatorstreifen bei der Montage von einer Seite durch die Wischerbügelklammern in die hierfür prädestinierten Längs­ nuten des jeweiligen Wischergummis geschoben, wo sie bei vollstän­ diger Integration in einer speziellen Aussparung des Wischerbügel­ rahmens verrastet wird.
Weder der Wischerbügelrahmen noch dessen Wischergummi-Führungsklam­ mern bestehen aus elektrisch leitfähigem Material.
Der Heizstrom wird daher an dem des U-förmig geschlossenen Endstückes gegenseitigen Enden via Kontaktklemmen in diesen elektrischen Wider­ standsleiter ein- u. ausgeleitet, wobei die Kontaktverbindung zwischen diesem Widerstandsleiter u. diesen bipolarisierten Kontaktklemmen bei Verrastung im Wischerbügelrahmen jeweils federelastisch herge­ stellt ist.
Dieser Heizstrom wird ferner von der Rotationsachse des Wischers zu den vorgenannten Federkontaktklemmen via flexibler Isolations­ leiter transmittiert, welche am gesammten Wischer mittels spezieller Arretierungsklammern gebündelt arretiert sind.
Die Materialzusammensetzung des Wischergummis muss derart ausgelegt sein, so dass er bei Heizwärme-Transmission nicht schmilzt u. sich hierbei auf das vorgen. thermische Parameter via dieses querschnitt­ lich rückenseitigen Wärme-Transmissionssegmentes gleichmäßig erwär­ men lässt.
Dieser Effekt könnte z. B. via spez. def. Mischungsbeigabe von Schwefel, aber auch durch Verguss mit intern querschnittlich durch­ laufenden Wärmeleitfasern aus Kupfer-/Aluminium-/Stahl erzielt werden.
Die detaillierte Erläuterung über Aufbau u. Funktion der dargestellten Erfindung erfolgt im Anschluss anhand der Zeichnungen.
Es zeigt
Fig. 1 Schaubild mit schaltungstechnischem Funktionsverlauf in der Regelstellung: "Scheibenwischer -unbeheizt- aufgesetzt" bei akti­ vierter Klemme 15 im +°C-Bereich,
Fig. 2 Schaubild mit schaltungstechnischem Funktionsverlauf in der Regelstellung: "Scheibenwischer -beheizt- abgehoben" bei inaktivier­ ter Klemme 15 im -°C-Modus,
Fig. 3 detaillierte Darstellungen der systemrelevanten Scheibenwischer­ gummi-Aufheizelemente.
In der Fig. 1 ist das Schaubild mit schaltungstechnischem Funk­ tionsverlauf in der Regelstellung: "Scheibenwischer -unbeheizt- aufgesetzt" bei aktivierter Klemme 15 im +°C-Bereich dargestellt, dessen elementare/funktionale Erläuterung sich hier via der Bezugszeichen 1-9 angliedert.
1 Fahrzeugbatterie mit nachgeschaltetem Zündstartschalter
2 elektromagnetisches Schaltrelais
3 extern sensorisierender Temperatursensor in Konzeption eines PTC-Widerstandes (Kaltleiter)
4 Begrenzerdiode (Zener-Diode)
5 elektromagnetisches Schaltrelais
6 Stabilisatorheizklemme des Wischergummis, deren Produktbild hier darüber dargestellt ist
7 elektronisches Zeitschaltmodul
8 elektromagnetischer Schubsteller-Servo, dessen Schubzapfen bei Auslenkung das Wischerhebenocken-Verbindungsgestänge in die Wischer-Abhebestellung kinematisiert
9 elektromagnetischer Schubsteller-Servo, dessen Schubzapfen bei Auslenkung das Wischerhebenocken-Verbindungsgestänge in die Wischer-Scheiben-Kontaktstellung kinematisiert
Erläuterung der vorab elementar beschriebenen Elemente in der hier dargestellten Funktionssteuerphase:
Die Stromversorgung zum elektromagnet. Schaltrelais 2 (an dessen Stelle z. B. auch ein geeigneter NPN-Transistor treten könnte), wird sowohl für die Steuer- als auch Schaltkontaktzuleitung von der Klemme 30 (Kl. 30) - also mit Dauerstrom - realisiert.
Natürlich ist dessen Zuleitung von einem spez. def. Vorwiderstand nebst der obligaten Leitungssicherung vorgeschaltet.
Dieses Schaltrelais würde nun aufgrund der permanenten Betriebsspan­ nungszufuhr anziehen bzw. seine Schaltkontakte überbrücken u. den nachgeschalteten PTC-Widerstand (Kaltleiter) 3; welcher ständig der externen Temperatur ausgesetzt ist; aktivieren.
Dieser PTC-Widerstand ist gleichfalls der nachgeschalteten Begrenzer­ diode (Zener-Diode) derart spezifiziert, dass präzise ab dem Gefrier­ punkt (0°C) die ausgesteuerte Spannung dahingehend verstärkt wird, sodass hierbei der Dioden-"Durchbruch" erfolgt. Bei diesem Effekt würde dann des weiteren der elektromagnetische Schubsteller-Servo 8 bis zu seinem Endschaltkontakt - ausgelöst durch den hier ersicht­ lichen Steuerzapfen des hier schwarz gezeichneten Wischerhebenocken- Verbindungsgestänges - betrieben werden und die Scheibenwischer würden mittels Aufrechtstellung der Hebenocken in die Winkelstel­ lung - deren dortige Längssymmetrieachse hier durch die jeweils schrägvertikale Strich/Punkt-Linie markiert ist - von der Scheiben­ fläche weg angehoben werden.
Da dieser Bedrenzerdiode - analog der Darstellung - gleichfalls die Steuerwicklung des Heizstrom-Schaltrelais 5 parallel nachgeschal­ ten ist, würde dasselbe hierbei simultan anziehen u. somit den von Klemme 30 (Kl. 30) permanent anliegenden Heizstrom zur Wischer­ gummi-Stabilisatorheizklemme 6 durchschalten.
Dieser Funktionsmodus bleibt jedoch pauschal vereitelt, da der Zünd­ startschalter in Fahrtstellung, wo natürlich die Scheibenwischer - bei welcher Außentemperatur auch immer -, auf der bezügl. Scheiben­ fläche aufliegend, uneingeschränkt betreibbar sein müssen, geschaltet ist u. somit auch die Klemme 15 (Kl. 15) - geschaltetes Plus - aktiviert bzw. in den Stromkreislauf als aktivierter Leiter mit einbezogen ist. Von dieser Klemme ist nämlich - analog der Darstellung - ein Leiter parallel abgezweigt, welcher an dem Massekontakt der Relais-Steuer­ wicklung anliegt u. dort permanent - im Fahrbetrieb - eine schaltungs­ technische Doppelt-Plus-Erregung erzeugt, womit die Schaltkontakte des elektromagnet. Schaltrelais 2 in geöffneter Schaltstellung latentisiert bleiben.
Der Schubsteller-Servo 8 u. das Heizstrom-Schaltrelais 5 können also nicht funktionswirksam werden, auch wenn die externe Temperatur den +°C-Bereich (siehe Hinweis links) unterschritten hätte.
Eine weitere Leiterabzweigung dieser fahrbetrieblich stromführenden Klemme führt dabei - analog der Darstellung - über einen weiteren Endschalter zu dem Schubsteller-Servo 9, welcher dadurch simultan bei Einschalten der Zündung bis zum Auftreffen des Wischernocken- Verbindungsgestänges auf diesen Endschalter betrieben wird.
Danach kehrt der kurzzeitig austeleskopierte Schubzapfen aufgrund einer - gleich dem Schubsteller-Servo 8 - internen Rückschubfeder in seine Ausgangsstellung zurück, da die Stromzufuhr der durch den Vorwiderstand definierten Betriebsspannung durch die dann permanent geöffnete Endschalter-Kontakte unterbrochen wird.
Diese Kontaktbrücke des Endschalters bleibt deshalb permanent geöff­ net, da die rückführungsrelevanten Biegefedern, welche an den Dreh­ achszapfen sowie den darauf jeweils drehbeweglich gelagerten Wischer­ hebenocken jeweils angelenkt u. dadurch eine hinreichend federdruck- spezifische Torsionierung in die hier ersichtliche Nockenquerlage herbeiführen, wobei das Wischernocken-Verbindungsgestänge den End­ schalter-Drucktaster - analog der Darstellung - hinreichend beauf­ schlagt.
Wird nun die Zündung wieder ausgeschaltet, so ist diese Wischer­ hebe- u. Aufheizautomatik betriebsbereit u. tritt simultan in Funk­ tion sobald die Außentemperatur den Gefrierpunkt unterschreitet.
In der Fig. 2 ist das Schaubild mit schaltungstechnischem Funktions­ verlauf in der Regelstellung: "Scheibenwischer -beheizt- abgehoben" bei inaktivierter Klemme 15 im -°C-Modus dargestellt.
Gemäß dieses Schaubildes ist die Zündung ausgeschaltet, wobei der sonst stromführende Leiter mit der Fachbezeichnung Klemme 15 (Kl. 15) inaktiviert wurde; zudem hat das externe Klima den Gefrierpunkt unterschritten.
Nun kann der automatisierte -°C-bezügliche Scheibenwischerhebe- u. Aufheizmodus funktionstechnisch eskalieren.
Da an dem Massekontakt des elektromagnetischen Schaltrelais 2 keine Spannung mehr anliegt (Doppelt-Plus-Erregung aufgehoben), überbrückt dessen Steuerwicklung die bezügl. Schaltkontakte womit der permanent anliegend Dauerplus-Batteriestrom der Klemme 30 (Kl. 30) an den extern-klimatisch beaufschlagten Temperaturwertgeber; welcher hier beispielhaft als spezifischer PTC-Widerstand ausgebildet ist; kontinuierlich durchgeschalten wird.
Dieser Temperaturwertgeber dezimiert nun aufgrund des gegebenen externen Temperaturwertes - im negativen Bereich - seinen Elektronen­ widerstand dahingehend, so dass hierbei die Zenerspannungskonstante der nachgeschalteten Bedrenzerdiode überschritten wird.
Folglich ist der Sperrwiderstand dieser Diode derart reduziert, sodass die angeleitete Steuerspannung durch dieselbe fließt u. gemäß der dargestellten Schaltkonfiguration, einerseits den Schubsteller- Servo 8 via der Schaltbrücke seines Endschalters u. andererseits die elektromagnetische Steuerwicklung des Wischergummi-Heizrelais 5 mit den erforderl. positiven Steuerimpulsen ansteuert.
Der Schubsteller-Servo 8 teleskopiert hierbei seinen Schubzapfen aus u. die beiden Wischerhebenocken heben dabei synchron - dank des hierbei seitlich verschobenen Verbindungsgestänges - die beiden darüber befindlichen Scheibenwischerarme u. somit indirekt auch die Wischer­ blätter auf ein definiertes Maß von der bezügl. Scheibenfläche ab.
Das Verbindungsgestänge gibt dabei wieder den rückfedernden Druck­ taster des hierbei wieder schließenden Endschalters des Schubsteller- Servo 9 frei - siehe Pfeillinie -, beaufschlagt jedoch mit seinem (unteren) Steuerzapfen - jedoch erst in der hier ersichtlichen leichten Schrägstellung der Hebenocken den ebenfalls federkraftbeauf­ schlagten Drucktaster des Schubsteller-Servo 8, wonach dessen Schubzapfen wegen der diesbezüglichen Betriebsspannungsunterbrechung wieder selbsttätig (durch internen Federdruck) in seine Ausgangs­ stellung zurückkehrt.
Die Andruckfederkraft der Scheibenwischerarme drückt nun infolge dieser spezifischen Nockenschrägstellung das Verbindungsgestänge gegen den Schubzapfenteller des Schubsteller-Servo 9 welcher in dieser Stellung - wie dargestellt - den mechanischen Hebeanschlag bildet.
Da nun simultan zu diesem automatisierten Scheibenwischer-Hubeffekt - wie vorgenannt - auch die Steuerwicklung des Wischergummi-Heizrelais (an dessen Stelle auch eine entsprechende NPN-Transistoreinheit treten könnte) den von der Zenerdiode 4 durchgeschalteten Steuer­ strom erhielt, zieht dasselbe an u. überbrückt somit den permanent von der Klemme 30 (Kl. 30) anliegenden u. entsprechend abgesicherten Heizstrom zu dem Vorwiderstand der Stabilisatorheizklemme(n) des/der Wischergummis.
Somit fließt nun kontinuierlich dieser Heizstrom über dieses Wischer­ gummi-interne Heizelement zu beiden Seiten dieses jeweiligen Schei­ benwischergummis u. beheizt denselben in voller Länge auf eine thermische Konstante von ca. 35°C.
Schneeflocken, welche bei dieser Außentemperatur auf den jeweiligen Scheibenwischergummi auftreffen, können sich dort nicht mehr zu Eis kristallisieren, sondern verflüssigen sich daran nahezu verzögerungs­ los.
Startet nun wieder der Fahrzeugführer das diese Vorrichtung integrier­ ende KFZ, nachdem er ggf. vorab die Cockpit-Sichtverglasung pauschal vom Schnee-/Eisbelag befreit hat, so werden unverzüglich diese jeweiligen Scheibenwischer - belagfrei - aufgesetzt, da dabei der bereits in Fig. 1 beschriebene Modus durch die spezifische Doppelt- Plus-Erregung am Schaltrelais/Schalttransistor 2 erneut gegeben ist.
Bei diesem Startvorgang erhält - gemäß dieser Schaltkonfiguration - das elektronische Zeitschaltmodul 7 kontinuierlich Betriebsspannung u. beschaltet unverzüglich für eine Zeiteinheit von ca. 5 Minuten die positive Phase der Heizstromrelais-Steuerwicklung mit der erfor­ derlichen Steuerstromspannung.
Aufgrund dieses def. Schalteffektes schaltet dieses Heizstrom- Relais den Heizstrom für die jeweilige(n) wischergummiintegrierten Stabilisator-Heizklemmen 6 auch noch weiterhin für die besagte Zeitdauer durch.
Nach dieser Zeiteinheit hat sich die bezügl. Fahrzeugscheibe infolge der cockpitinteren Gebläse-Warmluftzirkulation in der Regel auf Temperaturwerte oberhalb des Gefrierpunktes erwärmt u. das elektron. Zeitschaltmodul schaltet definitiv selbsttätig den Steuerstrom zu diesen Heizstromrelais ab, wonach dasselbe die Heizstromzufuhr zu diesen Wischergummi-Stabilisatorheizklemme(n) unverzüglich unter­ bricht.
Sofern zwischenzeitlich von der Wischerfunktion Gebrauch gemacht wurde, hatte dieser nachhaltige Heizeffekt den Vorteil, dass bei intensiviertem Schneefall die Schneeflocken sich nicht an dem noch von der Fahrzeugscheibe nicht erwärmbaren Wischergummi(s) anhaften konnten.
In der Fig. 3 sind die systemrelevanten Scheibenwischergummi- Aufheizelemente detailliert dargestellt, deren Erläuterung sich hier via der Bezugszeichen 1-9 angliedert.
Im oberen Teil dieser Zeichnung ist ein systemrelevantes Wischerblatt in zwei Perspektiven (oben Draufsicht/unten Seitenansicht) dar­ gestellt.
1 = linksseitiges Ende des Wischerbügelrahmens, an welchem der gehalterte Wischergummi intern anschlägt u. welches aus elektrisch nicht leitendem sowie zureichend verwindungsresistentem Kunststoff­ material besteht;
2 = Kontaktklemmen der Wischergummi-Stabilisatorheizklemme, welche derart in die bezügl. Wischerbügel-Kompensationswippe eingearbeitet sind, sodass sie bei montiertem Wischergummi mit ihren spaltbaren Kontaktfederzungen in gleicher Höhe mit den Integrationslängsnuten des Wischergummis für die Stabilisatorheizklemme, beiderseits - analog den Prinzipdarstellungen A-B - arretiert sind;
3 = Wischerbügelrahmen, welcher an seinen Enden jeweils eine Kompen­ sationswippe schwenkbar arretiert u. mittels des Adapters 6 am bezügl. Wischerarm arretiert wird.
Dieses Element weist ferner eine Arretierungsklammer zur punktuellen Halterung der flexiblen Heizstromleiter 4 auf;
4 = flexible Heizstromleiter, welche - wie dargestellt - einerseits jeweils an den Kontaktklemmen 2 angelötet sind u. sowohl an der bezügl. Wischerbügel-Kompensationsklemme als auch am Wischerbügel­ rahmen 3 via Arretierungsklammern punktuell fixiert sind, so dass dieselben bei den Wischrotationen des Wischerblattes nicht blockierend zwischen Wischergummi u. Scheibenfläche eingekeilt werden können;
5 = Schiebekontaktklemmen, welche jeweils an einer bezügl. Schiebe­ kontaktöse kontaktüberbrückend arretiert sind, welche wiederum ihrerseits den für die nachgeschaltete Stabilisator-Heizklemme 8 prädestinierten Heizstrom via flexibler - am jeweiligen Wischerarm in gleicher Weise punktuell angeklammerten Isolationsstromleiter, aus der Fahrzeugkarosserie (vom Heizstromrelais 5 - Fig. 1/2) trans­ mittieren;
6 = Arretierungs-/Führungsadapter, mittels welchem der Wischer­ bügelrahmen u. somit das pauschale Wischerblatt am bezügl. Wischer­ arm in herkömmlicher Weise arretiert/geführt wird;
7 = Wischerbügel-Kompensationswippe, welche - analog der Darstellung - binnen ihres äußeren Wischergummi-Führungsklammer-Endstückes eine Aussparung aufweist, in welcher das Verbindungsrastsegment der Stabili­ sator-Heizklemme 8 verrastet wird, welcher durch sein haarnadel­ förmig auslaufendes Endstück in diesem Segment simultan das darin integrierte Wischergummi-Ende u. somit den Wischergummi pauschal, lateral arretiert.
Diese Wischergummi-Kompensationswippe muss gleich der anderweitigen W.-Kompensationsw. zumindest im Segment der Wischergummi-Führungs­ klauen, aus elektrisch nicht leitfähigen Material gefertigt sein, so dass daran der in die Stabilisator-Heizklemme 8 eingeleitete Heizstrom nicht vorzeitig gegen Masse abgeleitet werden kann.
8 = bifunktionale Stabilisator-Heizklemme des Wischergummis 9, welche aus elektrischem Heizleiter - Widerstandsmaterial bestehend, den widerstandstechnisch spez. def. Heizstrom bei Durchfluss in ein thermisches Parameter metamorphosiert, welches den Wischergummi - bei Minustemperaturen im mittleren Wert - auf eine Temperatur von ca. 30-35°C erwärmt, ohne denselben an der Kontaktfläche (der kon­ ventionellen Führungsnut) schmelzwirkend zu deformieren.
Um den Verwindungskinmationen des Wischergummis im Wischerbetrieb zureichend bruchstabil resistieren zu können, muss dieses Heizelement aufgrund seiner weiteren Funktion als Wischergummi-Führungsstreifen wiederum andererseits hinsichtlich seiner Materialgefüge-Struktur, redundant torsionsresistent vergütet sein.
Diese Heizklemme wird bei der Montage von der Seite der rastrelevan­ ten Kompensationswippe (hier 7) gleich den konventionellen (jedoch beiderseits geteilten) Wischergummi-Stabilisator-Führungs­ streifen in die beiderseitigen Wischergummi-Führungsnuten; durch alle Wischerbügel-Kompensationswippen-Führungsklauen hindurch; - analog der hier dargestellten Montagephase A - geschoben, bis dieselbe die hierzu in der anderweitigen Wischerbügel-Kompensationsw. wie vorgenannt arretierten Kontaktfederklemmen - analog der darunter dargestellten Montagephase B zu beiden Seiten symmetrisch spreizt. Hierbei wird diese Stabilisator-Heizklemme an seinem Verbindungs- Endstück in der hierfür prädestinierten Rastnut der W.-Kompensationsw. 7 verschubresistent eingerastet.
9 = Wischergummi, dessen Materialzusammensetzung derart ausgelegt sein muss, sodass er bei Heizwärme-Transmission nicht schmilzt u. sich hierbei auf das vorgen. thermische Parameter via dieses rücken­ seitigen Wärmetransmissionssegmentes gleichmäßig erwärmen lässt. Dieser Effekt könnte z. B. via spez. def. Mischungsbeigabe von Schwefel, aber auch duch Verguss mit internen Wärmeleitfasern aus Kupfer/Aluminium/Stahl erzielt werden, welche den ganzen Quer­ schnitt gleichmäßig verteilt durchlaufen.

Claims (6)

1. Automatisierte An-/Vereisungspräven­ tivierung von KFZ-Scheibenwischern - im Stand - bei externem Frostklima, dadurch gekennzeichnet, dass nur im Stand, bzw. bei abgeschal­ tetem Antriebsaggregat, der/die Schei­ benwischer automatisiert von der/den bezügl. Scheibenfläche (n) abgehoben werden u. hierbei der/die Wischergummi(s) simultan zureichend Schnee/Eis-haft­ präventivierend, elektrisch aufgeheizt werden, sofern die externe Temperatur den Gefrierpunkt (0°C) unterschreitet. Bei Inbetriebnahme des Antriebsaggre­ gates werden der/die Scheibenwischer unverzüglich retour auf die jew. bezügl. Scheibenfläche gesetzt u. nach einer definierten Zeiteinheit - binnen welcher sich die jew. Scheibenfläche durch Ein­ wirkung des internen Cockpitheizmodus auf Werte oberhalb des Gefrierpunktes aufgeheizt hat - wird der elektrische Heiz­ modus des/der Wischergummis automatisch abgeregelt.
2. Automatisierte An-/Vereisungspräven­ tivierung von KFZ-Scheibenwischern - im Stand - bei externem Frostklima, dadurch gekennzeichnet, dass zur Funktionsauslösung des Schei­ benwischer-Abhebe u. Wischergummi-Auf­ heizeffekts - außerhalb des Fahrbetriebes - ein externer Temperaturwertgeber z. B. in Ausführung eines spezifischen PTC- Widerstandes (Kaltleiter) prädestiniert ist, welcher ab Unterschreitung des 0°C- Temperatursollwertes die lediglich im Stand anliegende Stromspannung zu einer sperrwiderstandsspezifischen Begrenzer­ diode (Zener-Diode) dahingehend verstärkt sodass deren "Durchbruch" genau ab dem Gefrierpunkt erfolgt, wodurch dann defini­ tiv ein den Wischerblatt-Abhebemodus einleitender Stellmotor, sowie ein Steu­ errelais zur Durchschaltung des Wischer­ gummi-Heizstromes jew. funktionsauslöse­ relevant angesteuert wird, wobei der Stellmotor bis zu einem Endschaltkontakt betrieben wird, der relaisgesteuerte Heizstrom jedoch durchgeschalten bleibt.
3. Automatisierte An-/Vereisungspräven­ tivierung von KFZ-Scheibenwischern - im Stand - bei externem Frostklima nach Anspruch 1 u. 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Inbetriebnahme des Fahrzeug- Antriebsaggregats simultan zu dem Stell­ motor, welcher via einer spezifischen Hebelmechanik den/die Scheibenwischer retour auf die bezügl. Scheibenfläche kinematisiert, ein elektronisches Zeit­ schaltmodul angesteuert wird, welches die positive Phase der Heizstromrelais- Steuerwicklung für eine definierte Zeit­ einheit von ca. 5 Minuten mit der erforder­ lichen Steuerspannung ansteuert, sodass hierdurch die bezügl. Stabilisatorheiz­ klemme(n) die jew. Wischergummi(s) für diese Zeiteinheit weiterhin mit einer thermischen Konstante von ca. 35°C vereisungspräventivierend aufgeheizt wird/­ werden.
4. Automatisierte An-/Vereisungspräven­ tivierung von KFZ-Scheibenwischern - im Stand - bei externem Frostklima nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizstrom des/der Wischergummis durch eine aus elektr. Widerstandsmaterial bestehenden Wischergummi-Stabilisatorstrei­ fen-Heizklemme, welche diesbezügl. ein­ seitig geschlossen ist - geleitet wird u. hierbei zu beiden Seiten entlang der gesammten Wischerblattlänge fließt.
5. Automatisierte An-/Vereisungspräven­ tivierung von KFZ-Scheibenwischern - im Stand - bei externem Frostklima, nach Anspruch 1 u. 4, dadurch gekennzeichnet, dass diese einseitig U-förmig geschlossene Wischergummi-Stabilisatorstreifenheizklemme anstelle der konventionellen zweiteiligen Wischergummi-Stabilisatorstreifen bei der Montage von einer Seite durch die Wischerbügelklammern in die hierfür prädestinierten Längsnuten des jew. Wischergummis geschoben wird. u. bei voll­ ständiger Integration, im Wischerbügelrahmen verrastet wird.
Weder der Wischerbügelrahmen noch dessen Wischergummi-Führungsklammern sind hierbei elektrisch leitfähig materialisiert.
Der Heizstrom wird daher an dem des U- förmig geschlossenen Endstückes gegen­ seitigen Enden via Kontaktklemmen in diesen elektrischen Widerstandsleiter ein- u. ausgeleitet, wobei die Kontaktverbindung zwischen diesem Widerstandsleiter u. diesen bipolarisierten Kontaktklemmen bei Verras­ tung im Wischerbügelrahmen jeweils feder­ elastisch hergestellt ist.
Dieser Heizstrom wird ferner von der Rotationsachse des Wischers zu den vor­ genannten Federkontaktklemmen via flexibler Isolationsleiter transmittiert, welche am Wischerbügelrahmen mittels spezieller Arretierungsklammern gebündelt fixiert sind.
6. Automatisierte An-/Vereisungspräven­ tivierung von KFZ-Scheibenwischern - im Stand - bei externem Frostklima nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks einer für den Aufheizeffekt des/der verwendeten Wischergummis optimalen internen Wärmeleitfähigkeit, das Material des/der Wischergummis durch gleichmäßigem Verguss mit querschnittlich durchlaufenden Wärmeleitfasern aus Kupfer/Aluminium/­ Stahl etc. ein gegenüber konventioneller Wischergummi-Materialsubstanzen erheblich dezimiertes Wärmeleitgefälle erhält u. somit von dieser am Wischergummi-Rücken positionierten Stabilisator-Heizklemme im Bedarfsfalle rel. gleichmäßig auf ca. 35°C erwärmen lässt, sodass bei der thermischen Transmission in dieser rücken­ seitigen Wischergummi-Führungsnut die Stabilisatorheizklemme nur rel. gering­ fügig über diesen Temperaturwert aufgeheizt werden muss.
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