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DE19936195C1 - Elektrischer Drucktastenschalter - Google Patents

Elektrischer Drucktastenschalter

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DE19936195C1
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DE
Germany
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contact
switch according
button
collar
electrical
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DE19936195A
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Michael Beisiegel
Andreas Hartmann
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Delphi Technologies Inc
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Eaton Corp
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    • H01H13/02Details
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Abstract

Ein elektrischer Drucktastenschalter umfaßt eine mit einem Betätigungsansatz (30) verbundene Taste (2) und mindestens einen in einem Gehäuse (7) mit Anschlußkontakten (13) angeordneten Kontakt (41) aus einer Kontaktbahn (18) und einer Kontaktfeder (21), wobei die Kontaktfeder (21) sowie die Kontaktbahn (18) parallel zur Betätigungsrichtung der Taste (2) ausgerichtet sind. Dem Betätigungsansatz (30) der Taste (2) ist eine Zwangsführung (28) zugeordnet, die bei einer Betätigung der Taste (2) eine Beaufschlagung der Kontaktfeder (21) durch den Betätigungsansatz (30) und damit ein Schließen des Kontaktes (41) bewirkt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Druckta­ stenschalter mit einer mit einem Betätigungsansatz verbunde­ nen Taste und mit mindestens einem in einem Gehäuse mit An­ schlußkontakten angeordneten Kontakt aus einer Kontaktbahn und einer Kontaktfeder, wobei die Kontaktfeder sowie die Kon­ taktbahn parallel zur Betätigungsrichtung der Taste ausge­ richtet sind.
Aus der EP-B-0 789 927 ist ein elektrischer Tastschalter mit einer um eine außermittige Achse betätigbaren Taste bekannt, die eine die Betätigung übertragende Lasche trägt und mit ei­ ner in einem Anschlußkontakt tragenden Gehäuse angeordneten, eine freigestanzte Kontaktzuge aufweisenden Kontaktfeder ver­ sehen ist. Die Lasche der Taste wirkt auf ein annähernd par­ allel zur Betätigungsrichtung der Taste ausgerichtetes, fe­ dernd eingespanntes und verschwenkbares Schaltglied, wobei der Drehpunkt des Schaltgliedes entgegengesetzt der Achse der Taste liegt, und das Schaltglied einen Nocken trägt, der die Kontaktzunge der parallel zur Betätigungsrichtung der Taste eingespannten Kontaktfeder beaufschlagt. Damit der Nocken des Schaltgliedes die Kontaktzunge beaufschlagen kann, ist eine relativ aufwendige Lagerung des Schaltgliedes notwendig, wo­ bei die Lagerung federbelastet ausgeführt ist und eine Rück­ stellbewegung der Taste nach der Beaufschlagung bewirkt.
Im weiteren offenbart das DE-U-71 38 974 einen elektrischen Tastschalter mit einer innerhalb eines Schaltergehäuses auf einer Kontaktschiene gelagerten Kontaktwippe und einem um ei­ ne Achse betätigbaren Tastglied. Die Lager für die Drehachse des Tastgliedes sind außermittig oberhalb und seitlich von der Kontaktschiene angeordnet und das Tastglied weist eine Nase auf, die auf eine federnde, aus der Kontaktwippe freige­ schnittene Zunge der Kontaktwippe einwirkt.
Des weiteren zeigt die DE-C-34 21 021 einen elektrischen Tastschalter mit einer Betätigungswippe, an der zwei symme­ trische federelastische Schenkel angeformt sind, zwischen de­ nen ein Nocken befestigt ist, der wechselweise in zwei Ver­ tiefungen einer Kontaktfeder stößt, wodurch eine Schwenkung der Kontaktfeder in ihre entgegengesetzte Schaltstellung er­ folgt. Die beiden Laschen sind federnd ausgeführt und auf ih­ ren dem Nocken zugewandten Seiten derart ausgeformt, daß nach Beendigung der Betätigung der Nocken wieder in seine Null- Stellung zurückkehrt.
Ferner offenbart die DE-AS-21 48 804 einen Drucktastenschal­ ter, bei dem eine Drucktaste bei Betätigung eine Schwenkbewe­ gung um eine Achse ausführt und die Drehbewegung auf einen geradlinig bewegbaren Kontaktschieber übertragbar ist. Ein hebelartiger Tastenkopf ist einstückig aus Kunststoff mit zwei angelenkten und am jeweils freien Ende einschnappbaren Fußteilen hergestellt. Hierbei ist das eine Fußteil mit dem Chassis und das andere Fußteil mit einem Antriebsteil des Kontaktschiebers verbindbar.
Aus der den nächstliegenden Stand der Technik würdigenden DE 39 34 757 A1 ist ein elektrischer Drucktastenschalter mit einer mit einem Betätigungsteil verbundenen Taste und mit mindestens einem in einem Gehäuse mit Anschlußkontakten angeordneten Kontakt aus einer Kontaktbahn und einer Kon­ taktfeder bekannt. Die Kontaktfeder sowie die Kontaktbahn sind parallel zur Betätigungsrichtung der Taste ausgerich­ tet. Bei einer Betätigung der Taste bewirkt eine Beauf­ schlagung der Kontaktfeder durch das Betätigungsteil ein Schließen des Kontaktes.
Die vorgenannten Tastschalter weisen alle eine relativ auf­ wendige Schaltmechanik zur Umlenkung der Betätigungsrich­ tung der Taste in die Beaufschlagungsrichtung einer ent­ sprechenden Kontaktfeder auf.
Überdies sind Drucktastenschalter bekannt, an deren Taste ein Betätigungsansatz zur Beaufschlagung eines Schaltkon­ taktes vorgesehen ist. Bei einem solchen Drucktastenschal­ ter ist der Schaltkontakt als Mikroschalter ausgeführt und auf einer senkrecht zur Betätigungsrichtung der Taste aus­ gerichteten Leiterplatte angeordnet. Wegen der notwendigen Ausrichtung der Leiterplatte weist der Drucktastenschalter einen relativ großen Querschnitt auf.
Schließlich zeigt die DE 195 01 856 C1 einen elektrischen Drucktastenschalter, bei dem die Kontaktfeder und die Kon­ taktbahn Kontaktelemente eines gemeinsamen Stanzgitters sind, deren feste Enden nebeneinander angeordnet sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen elektrischen Drucktas­ tenschalter der eingangs genannten Art zu schaffen, der kompakt sowie robust aufgebaut und bei hoher Funktionssi­ cherheit kostengünstig herzustellen ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß dem Betätigungsansatz der Taste eine Zwangsführung zugeordnet ist, die bei einer Betätigung der Taste eine Beaufschlagung der Kontaktfeder durch den Betätigungsansatz und damit ein Schließen des Kontaktes bewirkt.
Aufgrund dieser Maßnahmen wird ein störungsunanfälliger Drucktastenschalter zur Verfügung gestellt, der sich auf­ grund der äußerst einfachen Schaltmechanik kostengünstig fertigen läßt. Eine Umlenkung der Betätigungsrichtung der Taste mit­ samt dem zugeordneten Betätigungsansatz zur Beaufschlagung der Kontaktfeder erfolgt lediglich durch die Zwangsführung des Betätigungsansatzes. Die Zwangsführung stellt das Schlie­ ßen des Kontaktes sicher, indem der Betätigungsansatz beim Niederdrücken der Taste elastisch in Richtung der Kontaktfe­ der verformt wird.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Kontaktfeder und die Kontaktbahn Kontaktelemente eines ge­ meinsamen Stanzgitters, deren freie Enden sich überlappen und deren feste Enden nebeneinander angeordnet sind. Bevorzugt sind die Kontaktfeder und die Kontaktbahn im wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Zweckmäßigerweise ist die Kontaktfeder im Bereich ihres festen Endes mit einer in Rich­ tung des Betätigungsansatzes weisenden U-förmigen Abwinklung versehen. Das mittels entsprechender Stanz- und Umformtechnik hergestellte Stanzgitter umfaßt somit sowohl die Kontaktfeder als auch die Kontaktbahn. Die U-förmige Abwinklung der Kon­ taktfeder bewirkt eine Verkürzung der gestreckten Länge sowie eine geringe Abwinklung derselben, wodurch sich das freie En­ de der Kontaktfeder in einem Bereich oberhalb der zugeordne­ ten Kontaktbahn befindet. Die Ausbildung der Kontaktbahn und der Kontaktfeder in einem Stanzgitter stellt eine relativ einfache Handhabung dieser Kontaktelemente während der Pro­ duktion des Drucktastenschalters sicher.
Zur Integration einer Beleuchtung in dem Drucktastenschalter sind bevorzugt der Kontaktbahn des Kontaktes weitere Kontakt­ bahnen des Stanzgitters zur Beaufschlagung von Leuchtdioden zugeordnet. Hierbei dient eine Leuchtdiode als Such- und Funktionsbeleuchtung und eine weitere Leuchtdiode zeigt die Aktivierung einer Diebstahlwarnanlage eines Kraftfahrzeuges an.
Um die Anzahl der Bauteile des Drucktastenschalters gering zu halten und die Anschlußkontakte zu schützen, sind zweckmäßi­ gerweise die Anschlußkontakte einstückig mit dem Stanzgitter ausgeformt und von einem Schutzkragen umgeben.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Stanzgitter zumindest teilweise in einen mittig an einem Bo­ den des Gehäuses senkrecht angeformten Steg eingelassen. Das Stanzgitter wird im Kunststoff-Spritzgußverfahren umspritzt, wobei gleichzeitig der Steg mitsamt dem Boden ausgeformt wer­ den.
Zur Realisierung einer zweckdienlichen Führung der Taste, ist der Steg verschiebbar in gegenüberliegende Führungsnuten ei­ nes mit der Taste verbundenen Kragens eingesetzt.
Bei einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens trägt der Kragen auf seiner Innenseite den Betätigungsansatz, der im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist, wobei die Stirnseite des kurzen Schenkels an der Innenseite des Kragens angeformt ist und die Stirnseite des langen Schenkels einen Schaltnoc­ ken zur Beaufschlagung der Kontaktfeder trägt. Hierdurch ist die elastische Verformung des Betätigungsansatzes bei einer Betätigung der Taste zur Beaufschlagung der Kontaktfeder si­ chergestellt, wobei der Schaltnocken für eine hinreichende Auflagefläche auf der Kontaktfeder sorgt.
Um eine Beschädigung des Drucktastenschalters durch die Ein­ wirkung einer relativ großen Betätigungskraft zu verhindern und gleichzeitig den Schaltweg zu begrenzen, weist bevorzugt der Steg an seinen Schmalseiten gegenüberliegende Anschläge für den Kragen der Taste auf. Wenn der Kragen an den Anschlä­ gen des Steges anliegt, ist das untere Ende des Schaltweges erreicht.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der Steg auf der Seite, auf der die Kontaktfeder angeordnet ist, die Zwangsführung für den Betätigungsansatz auf, die gegenüber­ liegende sowie zueinander beabstandete L-förmige Führungsan­ sätze umfaßt, wobei die Stirnseiten der langen Schenkel auf dem Steg festgelegt sind und die mit Abschrägungen versehenen kurzen Schenkel den Betätigungsansatz umgreifen und zwangs­ führen. Zweckmäßigerweise umgreifen die Führungsansätze den am freien Ende des Betätigungsansatzes angeformten Schaltnoc­ ken, der auf der Kontaktfeder zur Anlage kommt. Somit zeich­ net sich die Zwangsführung durch eine einfache Bauweise aus und ist einstückig mit dem Steg ausformbar.
Zur Erzeugung eines taktil erfassbaren Schaltgefühls, ist vorzugsweise auf der den Führungsansätzen gegenüberliegenden Seite des Steges eine Erhöhung ausgeformt, die mit einem am Kragen der Taste angeformten Klipsarm zusammenwirkt. Wenn die Stirnseite des Klipsarmes an der Erhöhung zur Anlage kommt, ist es erforderlich, die Betätigungskraft geringfügig zu er­ höhen, um den Klipsarm elastisch zu verformen und auf die Er­ höhung zu bewegen. Diese Erhöhung der auf die Taste wirkenden Betätigungskraft ist taktil wahrnehmbar.
Alternativ hierzu ist die Kontaktfeder im Wirkbereich des Be­ tätigungsansatzes mit einer Querrille oder einer punktuellen Erhöhung versehen. Die Querrille bzw. die punktuelle Erhöhung stellen einen Widerstand für den Betätigungsansatz dar, der bei einer Betätigung der Taste zu überwinden ist und eben­ falls als Schaltschwelle taktil wahrnehmbar ist.
Um eine geführte geradlinige Bewegung der Taste mitsamt dem Kragen innerhalb des Gehäuses sicherzustellen, weist der Kra­ gen der Taste umfangsseitige Stege auf, die in korrespondie­ renden Nuten des Gehäuses geführt sind. Die Stege sind als Einbaucodierung ausgebildet, weshalb Montagefehler aufgrund eines falschen Einsetzens des Kragens in das Gehäuse ausge­ schlossen sind.
Zweckmäßigerweise weist der Kragen der Taste an der dem Boden zugewandten Stirnseite eine Nase zur Aufnahme einer Druckfe­ der auf, deren eines Ende sich an der zugeordneten Stirnseite des Kragens und deren anderes Ende sich am Boden abstützt. Diese Druckfeder unterstützt die Rückstellwirkung der Kon­ taktfeder. Sie ist jedoch nicht zwingend erforderlich.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachste­ hend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinatio­ nen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfin­ dung zu verlassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen nä­ her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Druckta­ stenschalters,
Fig. 2 eine Ansicht auf die Darstellung nach Fig. 1 in Rich­ tung des Pfeils II,
Fig. 3 einen vergrößerten Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 1 gemäß der Linie III-III,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit IV nach Fig. 3 und
Fig. 5 eine um 90° gedrehte Einzeldarstellung des Stanzgit­ ters nach Fig. 3 im verkleinerten Maßstab.
Der als Warnlichtschalter ausgebildete Drucktastenschalter 1 umfaßt eine Taste 2, deren Oberfläche mit einem hinterleucht­ baren Symbol 3 versehen ist und die an ihrer Unterseite einen Kragen 4 trägt. Der Kragen 4 ist in eine Aussparung der Taste 2 eingesetzt und mittels umfangsseitiger Noppen 5 in korre­ spondierenden Bohrungen 6 der Taste 2 festgelegt. Ein Gehäuse 7 mit seitlichen Klipsarmen 8 zur Befestigung in einer ent­ sprechenden Einbauöffnung eines Kraftfahrzeuges umgibt den Kragen 4, wobei dieser gegenüberliegende Stege 9 aufweist, die in zugeordnete Nuten des Gehäuses 7 eingesetzt sind. Die auf gegenüberliegenden Seitenflächen des Kragens 4 ausgeform­ ten Stege 9 sind unterschiedlich bemessen, weshalb das kor­ rekte Fügen des Kragens 4 und des Gehäuses 7 sichergestellt ist. Das Gehäuse 7 ist auf der der Taste 2 gegenüberliegenden Seite durch einen Boden 10 verschlossen, der in Klipsöffnun­ gen 11 des Gehäuses 7 eingreifende Klipsnasen 12 aufweist. An dem Boden 10 befindet sich ein Anschlußkontakte 13 umgebender Schutzkragen 14.
Auf dem Boden 10 ist senkrecht zu diesem ein Steg 15 ausge­ bildet, der sich in den Kragen 4 der Taste 2 erstreckt und dort in gegenüberliegende Führungsnuten 16 verschiebbar ein­ gesetzt ist. In den Steg 15 ist ein Stanzgitter 45 einge­ formt, das parallel zueinander angeordnete Kontaktbahnen 17, 18, 19, 20 sowie eine der Kontaktbahn 18 zugeordnete Kontakt­ feder 21 umfaßt. Die Kontaktbahnen 17, 18, 19, 20 und die Kontaktfeder 21 sind parallel zur Betätigungsrichtung der Ta­ ste 2 ausgerichtet und weisen jeweils einen Anschlußkontakt 13 auf. Die Kontaktfeder 21 ist mit einer U-förmigen Ab­ winklung 22 versehen, die aus der gestreckten Länge der Kon­ taktfeder 21 eine Verschiebung des freien Endes 23 bewirkt, wonach das freie Ende 23 oberhalb der Kontaktbahn 18 zu lie­ gen kommt. Ferner unterstützt die U-förmige Abwinklung 22 die Federwirkung der Kontaktfeder 21.
An jeweils zwei der Kontaktbahnen 17, 18, 19, 20 ist eine Leuchtdiode 24, 25 angeschlossen, wobei die eine Leuchtdiode 24 bei eingeschalteter Diebstahlwarnanlage eines Kraftfahr­ zeuges leuchtet und die andere Leuchtdiode 25 als Such- und Funktionsbeleuchtung für den Drucktastenschalter 1 dient. Um die Handhabung des Bodens 11 mitsamt den Leuchtdioden 24, 25 vor deren Befestigung an den zugeordneten Kontaktbahnen 17, 18, 19, 20 zu erleichtern, weist der Steg 15 eine Klemmein­ richtung 26 für die Anschlußkontakte 27 der Leuchtdioden 24, 25 auf.
Dem Steg 15 ist eine Zwangsführung 28 für einen endseitig ei­ nen Schaltnocken 29 aufweisenden Betätigungsansatz 30 des Kragens 4 der Taste 2 zugeordnet, die zwei L-förmige Füh­ rungsansätze 31 umfaßt. Die Führungsansätze 30 sind gegen­ überliegend und die Kontaktfeder 21 zwischen sich aufnehmend jeweils mit der Stirnseite 32 ihres langen Schenkels 33 auf dem Steg 15 festgelegt. Die kurzen Schenkel 34 der Führungs­ ansätze 30 sind mit Abschrägungen 35 versehen und umgreifen den Schaltnocken 29 des Betätigungsansatzes 30.
Der Betätigungsansatz 30 ist im wesentlichen L-förmig ausge­ bildet und mit der Stirnseite 36 des kurzen Schenkels 37 an der Innenseite 38 des Kragens 4 angeformt. Die Stirnseite 39 des langen Schenkels 40 des Betätigungsansatzes 30 trägt den Schaltnocken 29, wobei der lange Schenkel 40 annähernd paral­ lel zu der Innenseite 38 des Kragens 4 ausgerichtet ist.
Bei einer Betätigung der Taste 2 in Richtung des Pfeiles 44 erfolgt eine gleichgerichtete Bewegung des Kragens 4 auf dem Steg 15 innerhalb des Gehäuses 7 und der Betätigungsansatz 30 gleitet innerhalb der Zwangsführung 28, wobei der Schaltnoc­ ken 29 stets auf der Kontaktfeder 21 aufliegt. Aufgrund der Abschrägungen 35 der Führungsansätze 31 erfährt der Betäti­ gungsansatz 30 eine elastische Verformung in Richtung der Kontaktfeder 21 und drückt diese gegen die zugeordnete Kon­ taktbahn 18, woraufhin ein Kontakt 41 geschlossen wird. Nach dem Loslassen der Taste 2 erfolgt aufgrund der Federwirkung der Kontaktfeder 21 eine Rückstellbewegung des Betätigungsan­ satzes 30 mitsamt dem Kragen 4 und der Taste 2. Um diese Rückstellbewegung zu verstärken, ist zwischen der unteren Stirnseite des Kragens 4 und dem Boden 10 eine Druckfeder 42 angeordnet, die auf einer an dieser Stirnseite des Kragens 4 angeformten Nase 43 gehaltert ist.
Bezugszeichenliste
1
Taste
2
Symbol
3
Kragen
4
Noppen
5
Bohrung
6
Gehäuse
7
Klipsarm
8
Steg
9
Boden
10
Klipsöffnung
11
Klipsnase
12
Anschlußkontakt
13
Schutzkragen
14
Steg
15
Führungsnut
16
Kontaktbahn
17
Kontaktbahn
18
Kontaktbahn
19
Kontaktbahn
20
Kontaktfeder
21
U-förmige Abwinklung
22
freies Ende
23
Leuchtdiode
24
Leuchtdiode
25
Klemmeinrichtung
26
Anschlußkontakt
27
Zwangsführung
28
Schaltnocken
29
Betätigungsansatz
30
Führungsansatz
31
Stirnseite
32
langer Schenkel
33
kurzer Schenkel
34
Abschrägung
35
Stirnseite
36
kurzer Schenkel
37
Innenseite
38
Stirnseite
39
langer Schenkel
40
Kontakt
41
Druckfeder
42
Nase
43
Pfeil
44
Stanzgitter

Claims (16)

1. Elektrischer Drucktastenschalter mit einer mit einem Be­ tätigungsansatz (30) verbundenen Taste (2) und mit min­ destens einem in einem Gehäuse (7) mit Anschlußkontakten (13) angeordneten Kontakt (41) aus einer Kontaktbahn (18) und einer Kontaktfeder (21), wobei die Kontaktfeder (21) sowie die Kontaktbahn (18) parallel zur Betäti­ gungsrichtung der Taste (2) ausgerichtet sind, da­ durch gekennzeichnet, daß dem Betätigungs­ ansatz (30) der Taste (2) eine Zwangsführung (28) zuge­ ordnet ist, die bei einer Betätigung der Taste (2) eine Beaufschlagung der Kontaktfeder (21) durch den Betäti­ gungsansatz (30) und damit ein Schließen des Kontaktes (41) bewirkt.
2. Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (21) und die Kontaktbahn (18) Kontaktelemente eines ge­ meinsamen Stanzgitters (45) sind, deren freie Enden (23) sich überlappen und deren feste Enden nebeneinander an­ geordnet sind.
3. Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt­ feder (21) und die Kontaktbahn (18) im wesentlichen par­ allel zueinander angeordnet sind.
4. Elektrischer Drucktastenschalter nach einem der Ansprü­ che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (21) im Bereich ihres festen Endes mit einer in Richtung des Betätigungsansatzes (30) weisenden U-förmigen Abwinklung (22) versehen ist.
5. Elektrischer Drucktastenschalter nach einem der Ansprü­ che 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbahn (18) des Kontaktes (41) weitere Kontakt­ bahnen (17, 19, 20) des Stanzgitters (45) zur Beauf­ schlagung von Leuchtdioden (24, 25) zugeordnet sind.
6. Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Anschlußkon­ takte (13) einstückig mit dem Stanzgitter (45) ausge­ formt und von einem Schutzkragen (14) umgeben sind.
7. Elektrischer Drucktastenschalter nach einem der Ansprü­ che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanzgitter (45) zumindest teilweise in einen mittig an einem Boden (10) des Gehäuses (7) senkrecht angeform­ ten Steg (15) eingelassen ist.
8. Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der Steg (15) verschiebbar in gegenüberliegende Führungsnuten (16) ei­ nes mit der Taste (2) verbundenen Kragens (4) eingesetzt ist.
9. Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 8, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kragen (4) auf seiner Innenseite (38) den Betätigungsansatz (30) trägt, der im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist, wo­ bei die Stirnseite (36) des kurzen Schenkels (37) an der Innenseite (38) des Kragens (4) angeformt ist und die Stirnseite (39) des langen Schenkels (40) einen Schalt­ nocken (29) zur Beaufschlagung der Kontaktfeder (21) trägt.
10. Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (15) an seinen Schmalseiten gegenüberliegende Anschläge für den Kragen (4) der Taste (2) aufweist.
11. Elektrischer Drucktastenschalter nach einem der Ansprü­ che 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (15) auf der Seite, auf der die Kontaktfe­ der (21) angeordnet ist, die Zwangsführung (28) für den Betätigungsansatz (30) aufweist, die gegenüberliegende sowie zueinander beabstandete L-förmige Führungsansätze (31) umfaßt, wobei die Stirnseiten (32) der langen Schenkel (33) auf dem Steg (15) festgelegt sind und die mit Abschrägungen (35) versehenen kurzen Schenkel (34) den Betätigungsansatz (30) umgreifen und zwangsführen.
12. Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Füh­ rungsansätze (31) den am freien Ende des Betätigungsan­ satzes (30) angeformten Schaltnocken (29) umgreifen, der auf der Kontaktfeder (21) zur Anlage kommt.
13. Elektrischer Drucktastenschalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf der den Führungsansätzen (31) gegenüberliegenden Seite des Ste­ ges (15) eine Erhöhung ausgeformt ist, die mit einem am Kragen (4) der Taste (2) angeformten Klipsarm zusammen­ wirkt.
14. Elektrischer Drucktastenschalter nach einem der Ansprü­ che 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (21) im Wirkbereich des Betäti­ gungsansatzes (30) mit einer Querrille oder einer punk­ tuellen Erhöhung versehen ist.
15. Elektrischer Drucktastenschalter nach einem der Ansprü­ che 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (4) der Taste (2) umfangsseitige Stege (9) aufweist, die in korrespondierenden Nuten des Gehäu­ ses (7) geführt sind.
16. Elektrischer Drucktastenschalter nach einem der Ansprü­ che 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (4) der Taste (2) an der dem Boden (10) zugewandten Stirnseite eine Nase (43) zur Aufnahme einer Druckfeder (42) aufweist, deren eines Ende sich an der zugeordneten Stirnseite des Kragens (4) und deren ande­ res Ende sich am Boden (10) abstützt.
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