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DE19936017C1 - Verfahren zur Herstellung von Haftetiketten mit Innenausstanzungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Haftetiketten mit Innenausstanzungen

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Publication number
DE19936017C1
DE19936017C1 DE1999136017 DE19936017A DE19936017C1 DE 19936017 C1 DE19936017 C1 DE 19936017C1 DE 1999136017 DE1999136017 DE 1999136017 DE 19936017 A DE19936017 A DE 19936017A DE 19936017 C1 DE19936017 C1 DE 19936017C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
labels
sections
label material
contours
carrier tape
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1999136017
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus J Klose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROLF RITTER KG
Original Assignee
ROLF RITTER KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROLF RITTER KG filed Critical ROLF RITTER KG
Priority to DE1999136017 priority Critical patent/DE19936017C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19936017C1 publication Critical patent/DE19936017C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31DMAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER, NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B31B OR B31C
    • B31D1/00Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles
    • B31D1/02Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles the articles being labels or tags
    • B31D1/021Making adhesive labels having a multilayered structure, e.g. provided on carrier webs
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/10Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by an adhesive layer

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Abstract

Bei einem Verfahren zur Herstellung von Haftetiketten mit Innenausstanzungen werden aus einem Etikettenmaterial (10) auf einem Trägerband haftende Etiketten mit Innenausstanzungen innerhalb der Etikettenfläche gestanzt. Zunächst werden Innenausstanzungen (12, 24) in dem Etikettenmaterial (10) auf dem Trägerband (14, 18) in den für die einzelnen Etiketten (16, 20, 22) vorgesehenen Positionen hergestellt. Auf das Etikettenmaterial (10) wird ein Trennmittel mit hohem Release-Wert in einem Muster ausgedruckt, bei dem nur die Innenausstanzungen (12, 24) ausgespart sind. Anschließend wird ein Laminat mit aggressiver Kleberschicht auf das Etikettenmaterial (10) aufgezogen. Das Laminat wird zusammen mit den an diesem haftenden Innenausstanzungen (12, 24) abgezogen und anschließend folgt die Formstanzung der Etiketten (16, 20, 22) und das verbleibende Gitter wird abgezogen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Haftetiketten mit Innen­ ausstanzungen, bei dem aus einem Etikettenmaterial, das auf einem Träger­ band haftet, Etiketten mit Innenausstanzungen innerhalb der Etikettenfläche gestanzt werden.
Bei Etiketten mit Innenausstanzungen ist es maschinell kaum mit vertretbarem Aufwand möglich, die Innenausstanzungen vom Trägerband zu entfernen. Zwar kann voll durchgestanzt und das Innenteil ausgedrückt werden, jedoch würde das Ausstanzungen im Trägerband bedingen, die bei der Handhabung und ins­ besondere beim Transport des Trägerbandes problematisch sein müßten. Im üb­ rigen wären sehr aufwendige Werkzeuge für den Stanzvorgang erforderlich. Zwar wäre es möglich, das durchgestanzte Trägerband zusammen mit dem Etiketten­ material auf ein weiteres, intaktes Trägerband aufzuziehen, jedoch würde dies den Herstellungs- und Materialaufwand in unverhältnismäßiger Weise weiter er­ höhen.
Druckschriften, die sich mit derartigen Innenstanzungen in Etiketten auf verschiedenen Gebieten befassen, werden z. B. durch die DE 41 00 154 A1, die DE 23 47 522 B2 und die US 5 391 249 repräsentiert.
Daneben ist auch versucht worden, die Innenausstanzungen in Etiketten mit Hilfe eines Laserstrahls auszubrennen.
Diese Verfahrensweise ist jedoch ebenfalls äußerst aufwendig und zeitraubend, da die Fläche innerhalb der Ausstanzung vollständig durch den Laser entfernt werden muß. Geeignete Lasergeräte sind im übrigen teuer. Gelegentlich sind so­ gar leichte Verbrennungsspuren an den Rändern der Ausstanzungen sichtbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein relativ einfaches und doch wirksames Verfahren zur Herstellung von Etiketten mit Innenausstanzungen zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch ge­ kennzeichnet,
daß zunächst Innenausstanzungen in dem Etikettenmaterial auf dem Trä­ gerband in den für die einzelnen Etiketten vorgesehenen Positionen herge­ stellt werden,
daß auf das Etikettenmaterial ein Trennmittel mit hohem Release-Wert in einem Muster aufgedruckt wird, bei dem nur die Innenausstanzungen aus­ gespart sind,
daß anschließend ein Laminat mit aggressiver Kleberschicht auf das Etiket­ tenmaterial aufgezogen wird,
daß das Laminat zusammen mit den an diesem haftenden Innenausstan­ zungen abgezogen wird
und daß anschließend die Formstanzung der Etiketten folgt und das ver­ bleibende Gitter abgezogen wird.
Als Trennmittel, das auf das Etikettenmaterial, ausgenommen die Innenaus­ stanzungen, aufgedruckt wird, kommen beispielsweise Silikonlacke in Betracht.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch möglich, den Formstanzvorgang der Etiketten zusammen mit der Herstellung der Innenausstanzungen in einem Schritt durchzuführen und auch das Gitter mit Hilfe des Klebebandes zusam­ men mit den Innenausstanzungen abzuziehen. Allerdings wird es in der Regel einfacher und weniger problematisch sein, den Formstanzvorgang am Schluß durchzuführen und das Gitter anschließend in herkömmlicher Weise abzuzie­ hen.
Es liegt auf der Hand, daß der Kleber auf dem Laminat bzw. Klebeband, das nach dem Stanzen der Innenausstanzungen auf das Etikettenmaterial aufgezo­ gen wird, eine deutlich höhere Haftkraft haben muß als derjenige Kleber, der das Etikettenmaterial auf dem Trägerband hält, damit die Innenausstanzungen zuverlässig abgezogen werden können. Geeignete Kleber stehen in ausreichen­ dem Maße zur Verfügung.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein Etikettenmaterial, das sich auf einem nicht sichtbaren Trägerband befindet und in dem Innenausstanzungen für eine Reihe von Etiketten bereits hergestellt sind;
Fig. 2 entspricht Fig. 1, zeigt jedoch eine Draufsicht auf das Trägerband nach dem Formstanzen der Etiketten und Abziehen des Gitters;
Fig. 3 zeigt als weiteres Beispiel eine Draufsicht ähnlich Fig. 2, bei der sich jedoch auf dem Trägerband eine Tattoo- Schablone befindet.
Fig. 1 zeigt einen Blick auf einen Streifen oder ein Band aus einem Etikettenma­ terial 10, das sich auf einem durch das Etikettenmaterial verdeckten Träger­ band befindet. Das Etikettenmaterial 10 haftet mit Hilfe eines Haftklebers in der bei Haftetiketten üblichen Weise auf dem Trägerband, während sich auf dem Trägerband in der ebenfalls üblichen Weise eine Trennmittelschicht befindet, die im weiteren Verlauf das Abziehen der Etiketten von dem Trägerband ermöglicht.
In Fig. 1 sind die Umrisse der Etiketten gestrichelt dargestellt. Die Etiketten als solche sind in der Darstellung der Fig. 1 noch nicht ausgestanzt. Fig. 1 zeigt vielmehr den ersten Schritt, in dem verhältnismäßig kleine Innenaussparungen 12 innerhalb der Fläche der Etiketten gestanzt worden sind. Nach dem Stanzen dieser Innenaussparungen 12 wird auf die gesamte Fläche des Etikettenmate­ rials 10 in einem Muster, bei dem lediglich die Fläche der Innenaussparungen 12 ausgenommen ist, ein Trennmittel mit hohem Release-Wert, beispielsweise ein Silikonlack, aufgedruckt. Anschließend wird ein nicht gezeigtes Laminat, d. h., ein Klebeband, mit einem aggressiven Kleber auf der unteren Oberfläche auf die gesamte Fläche des Etikettenmaterials 10 einschließlich der Fläche der bereits gestanzten, aber noch als Fläche innerhalb des Etikettenmaterials 10 vorhandenen Innenaussparungen aufgezogen. Nach dem Andrücken des Lami­ nats wird dieses alsbald wieder abgezogen. Dabei trennt sich der Kleber von der mit dem Trennmittel bedruckten Oberfläche des Etikettenmaterials 10. Da das Trennmittel nicht auf die Fläche der Innenaussparungen 12 aufgedruckt worden ist, bleiben diese an dem Laminat haften. Die entsprechenden Flächen werden daher aus dem Etikettenmaterial 10 herausgehoben und ausgetragen.
Auf diese Weise wird es ermöglicht, in relativ einfacher Weise die Materialflächen auch relativ kleiner Innenausstanzungen auszutragen, ohne daß zusätzlich das Trägerband durchstanzt werden muß. Der ganze Vorgang kann sehr rasch und innerhalb des laufenden Herstellungsverfahrens der Etiketten durchgeführt wer­ den. Ein schrittweiser Betrieb, wie er etwa beim Ausbrennen der Innenausstan­ zungen mit einem Laser erforderlich wäre, ist nicht notwendig.
Nachdem das Laminat mit den Flächen der Innenausstanzungen 12 abgezogen worden ist, folgt der Schritt des Formstanzens der Etiketten. Fig. 2 zeigt daher den Umriß der Etiketten in durchgezogenen Linien. Nach dem Formstanzen wird in der üblichen Weise das verbleibende Gitter abgezogen. Dementsprechend sind in Fig. 2 in Draufsicht das Trägerband 14 und mehrere auf dem Trägerband 14 in Reihe angeordnete Etiketten 16 sichtbar.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich nicht nur für übliche Haftkleber- Etiketten, sondern kann auch eingesetzt werden für Sonderfälle, beispielsweise für die Herstellung von Schablonen.
Fig. 3 zeigt als Beispiel ein Trägerband 18, auf dem sich eine Anzahl von Scha­ blonen 20, 22 befindet. Diese mit einem Haftkleber an der Unterseite versehenen Schablonen 20, 22 können Innenaussparungen 24 ggfs. auch komplizierter Form aufweisen. Sie können beispielsweise als Tattoo-Schablonen verwendet und zum Zweck der Herstellung eines Tätowierungs-Musters vorübergehend auf die Haut geklebt werden. Andererseits können sie auch als Zeichenschablone, beispiels­ weise für die Anfertigung von dekorativen Mustern auf Bauernmöbeln verwendet werden. Da die Schablonen nach Art eines Haftetiketts ausgebildet sind, lassen sie sich auf dem Untergrund vorübergehend ausreichend zuverlässig befestigen, so daß sie während des Gebrauchs nicht verrutschen. Anschließend können sie rückstandsfrei abgezogen werden.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung von Haftetiketten mit Innenausstanzungen, bei dem aus einem Etikettenmaterial (10) auf einem Trägerband haftende Etiketten mit Innenausstanzungen innerhalb der Etikettenfläche gestanzt werden, da­ durch gekennzeichnet,
daß zunächst Innenausstanzungen (12, 24) in dem Etikettenmaterial (10) auf dem Trägerband (14, 18) in den für die einzelnen Etiketten (16, 20, 22) vorgesehenen Positionen hergestellt werden,
daß auf das Etikettenmaterial (10) ein Trennmittel mit hohem Release-Wert in einem Muster aufgedruckt wird, bei dem nur die Innenausstanzungen (12, 24) ausgespart sind,
daß anschließend ein Laminat mit aggressiver Kleberschicht auf das Etiket­ tenmaterial (10) aufgezogen wird,
daß das Laminat zusammen mit den an diesem haftenden Innenausstan­ zungen (12, 24) abgezogen wird
und daß anschließend die Formstanzung der Etiketten (16, 20, 22) folgt und das verbleibende Gitter abgezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmit­ tel ein Silikonlack ist.
DE1999136017 1999-08-04 1999-08-04 Verfahren zur Herstellung von Haftetiketten mit Innenausstanzungen Expired - Fee Related DE19936017C1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1781698B (zh) * 2004-12-03 2010-05-12 上海正伟印刷有限公司 标签的挖洞去废装置及方法
DE102016106922A1 (de) * 2016-04-14 2017-10-19 M & R Beteiligungsgesellschaft mbH Vorrichtung und Verfahren zur Bearbeitung einer Folie

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DE2347522B2 (de) * 1973-09-21 1977-03-17 schäfer - etiketten Inhaber Hubert H. Schäfer, 7441 Wolfschlugen Etikettenband mit selbstklebeetiketten und vorrichtungen zu dessen herstellung
DE4100154A1 (de) * 1990-01-05 1991-07-25 Osaka Sealing Label Print Verfahren zur herstellung eines fortlaufenden etiketten-blattmaterials und vorrichtung hierfuer
US5391249A (en) * 1993-11-01 1995-02-21 Uarco Incorporated Method and apparatus for producing internally apertured pressure-sensitive labels

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