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DE19936453A1 - Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile - Google Patents

Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile

Info

Publication number
DE19936453A1
DE19936453A1 DE1999136453 DE19936453A DE19936453A1 DE 19936453 A1 DE19936453 A1 DE 19936453A1 DE 1999136453 DE1999136453 DE 1999136453 DE 19936453 A DE19936453 A DE 19936453A DE 19936453 A1 DE19936453 A1 DE 19936453A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
parallel
jaws
angled
clamping device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999136453
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Foshag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Original Assignee
Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bessey and Sohn GmbH and Co KG filed Critical Bessey and Sohn GmbH and Co KG
Priority to DE1999136453 priority Critical patent/DE19936453A1/de
Publication of DE19936453A1 publication Critical patent/DE19936453A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B1/103Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw perpendicular to the jaw faces, e.g. a differential or telescopic screw
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/14Clamps for work of special profile
    • B25B5/142Clamps for work of special profile for windows and frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung mit einem handbetätigten Spannelement, z. B. einer Gewindespindel, mit relativ zu diesem Spannelement angeordneten Spannflächenpaaren. Durch Betätigung des Spannelementes werden die einzelnen Spannflächen der Spannflächenpaare aufeinander zugeführt. Bei der konstruktiven Ausführung im vorliegenden Fall ist eine der Spannflächen einem Spannbacken zugeordnet, der einseitig nicht verschiebbar ist und anderseitig durch das Spannelement verschiebbar ist. DOLLAR A Sowohl die unverschiebbaren wie auch die verschiebbaren Spannbacken sind im Winkel zueinander um die Längsachse der Gewindespindel angeordnet, vorzugsweise 90 und 180 . Dadurch wird erreicht, daß durch Drehen der in Längsrichtung gelagerten Gewindespindel getrennt voneinander angeordnete Spanneinrichtungen benutzt werden können. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Spanneinrichtung für das Spannen von festen Winkeln auf einer Seite und nach Verdrehen auf der anderen Seite von parallelen und konisch zueinander verlaufenden Flächen. Mit dem der Gewindespindel zugeordneten Griff können so beide Spanneinrichtungen gleichzeitig betätigt werden. Es werden die beweglichen Spannbacken mit dem Gewinde der Spindel gegen die unverschiebbaren Spannbacken bewegt und damit ein Winkel in L- oder T-Form sowie umseitig, im vorliegenden Fall um 180 gedreht, parallele und konische Werkstücke gespannt.

Description

Funktion
Es sollen Winkel und T-Verbindungen, beides auch unterschiedlicher Wanddicken, zusätzlich parallele und konische Teile, auch unterschiedlichster Formen in einem Werkzeug für die Be­ arbeitung festgespannt werden.
Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung mit einem handbetätigten Spannelement, z. B. einer Gewindespindel, mit relativ zu diesem Spannelement angeordnete Spannflächenpaare. Durch Betätigung des Spannelementes werden die einzelnen Spannflächen der Spannflächen­ paare aufeinander zugeführt. Bei der konstruktiven Ausführung im vorliegenden Fall ist eine der Spannflächen einem Spannbacken zugeordnet, der einseitig auf dem Spannelement nicht verschiebbar und die andere Spannfläche einem Spannbacken, der durch das Spannelement verschiebbar ist.
Sowohl die unverschiebbaren wie auch die verschiebbaren Spannbacken sind im Winkel zu­ einander um die Längsachse der Gewindespindel angeordnet. Dadurch wird erreicht, daß durch Drehen der in Längsrichtung gelagerten Gewindespindel getrennt voneinander angeordnete Spanneinrichtungen benutzt werden können. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Spanneinrichtung für das Spannen von festen Winkeln auf einer Seite und nach Verdrehen auf der anderen Seite von parallelen und konisch zueinander verlaufenden Flächen. Mit dem der Gewindespindel zugeordneten Griff können beide Spanneinrichtungen gleichzeitig betätigt werden. Es werden die beweglichen Spannbacken mit dem Gewinde der Spindel gegen die unverschiebbaren Spannbacken bewegt und damit ein Winkel in L- oder T-Form, sowie um­ seitig, im vorliegenden Fall um 180° gedreht, parallele und konische Werkstücke gespannt.
Durch die beidseitige Drehung um eine Achse im rechten Winkel zur Spindelachse können zusätzlich ungleich dicke Werkstücke im Winkel und umseitig konische Werkstücke mit pa­ rallelen Spannbacken gespannt werden.
Seitherige und bekannte Verfahrensweise
In der DE 32 44 022 A1 ist die Spannvorrichtung zum Fixieren von Winkeln zueinander ver­ laufender Werkstücke als Einzelvorrichtung bekannt gemacht. In der DE 34 30 814 A1 wurde ein Schraubstock mit parallelen Spannbacken veröffentlicht. Beide Spannvorrichtungen haben den Nachteil, daß sie getrennt nur für bestimmte Spannaufgaben geeignet sind. Deshalb wurde hier angestrebt, für viele Aufgaben ein Werkzeug zu schaffen, ob Winkel, ob parallel, ob leicht schräg und zugleich auch unterschiedlich dick.
Ähnliches wird in der OS DE 38 31 375 A1 beschrieben. Es wird ein universell verwendbarer Schraubstock beschrieben, bestehend aus einem Grundgerät mit einem ersten und einem zweiten Spannjoch, jeweils in Winkelform. Jedes Spannjoch kann Zusatzbacken aufnehmen für eine jeweils andere Spannart, entweder parallel zueinander oder in Winkelform als Winkelspanner oder als Kombination Flachspannfläche gegen einen Winkel, sowie mit zwei offenen Winkeln gegeneinander für gerundete Werkstücke. Nachteilig bei dieser Ausführung sind die notwendigen Einsätze. Sie müssen geordnet aufbewahrt werden, damit sie bei Bedarf greifbar sind.
Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführung
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde ein Werkzeug zu schaffen, das eine Funktion aufweist wie in zuvor beschrieben. Wie erwähnt sind parallele Spannbacken vorgesehen und für die Winkelspannung getrennt von den parallelen einseitig ein Außenwinkel und auf der Gegenseite ein passender Innenwinkel als Druckstück. Zwischen beiden Spanneinrichtungen ist ein Zwischenteil vorgesehen mit den Lagerungsstellen für das vorgesehene Spannelement, z. B. die Gewindespindel. Sie wird einseitig als zylindrischer Teil in einer Hülse geführt. Dies ist die Seite der unverschiebbaren Spannbacken. Sie ist auf der Gegenseite mit einem Gewinde in einer im Zwischenteil verankerten Mutter verschiebbar eingebracht. Beim Drehen der Ge­ windespindel bewegen sich beide verschiebbaren Spannbacken zu den unverschiebbaren Spannbacken hin oder weg von ihnen.
Das Zwischenteil kann dabei ein- oder mehrteilig ausgeführt werden. Zum besseren Verständ­ nis dienen die anhängenden Zeichnungen. Sie stellen dar in:
Fig. 1 die Seitenansicht des Winkelspanners,
Fig. 2 die Draufsicht des Winkelspanners,
Fig. 3 die Seitenansicht des Parallelspanners,
Fig. 4 die Draufsicht des Parallelspanners,
Fig. 5 die Seitenansicht der Spanneinrichtung,
Fig. 6 die Draufsicht der Spanneinrichtung,
Fig. 7 die Ansicht in Richtung A.
In Fig. 1 und 2 ist mit 10 insgesamt ein Winkelspanner gekennzeichnet, mit 12 insgesamt der unverschiebbare Spannbacken, mit 14 der verschiebbare Spannbacken. Der Außenwinkel des Winkelspanners hat die Ziffer 70, der als Druckstück ausgebildete Innenwinkel 16. Mit der Spindel 18 wird das Druckstück 16 als Innenwinkel über das Gewinde 20 zum Außenwinkel 70 hin oder von ihm weg bewegt.
In Fig. 3 und 4 ist mit 30 ein Parallelspanner gekennzeichnet, mit 32 der unverschiebbare Spannbacken und mit 34 der verschiebbare Spannbacken. Der gewindelose Teil der Spindel 38 ist in der Hülse 36 gelagert, die wiederum mittels Zapfen oben und unten drehbar mit dem un­ verschiebbaren Spannbacken verbunden und arretiert ist.
In Fig. 5 wird mit 80 die gesamte neue Spanneinrichtung gekennzeichnet. Auf der oberen Seite sind mit 40 und 46 die beiden Teile des Winkelspanners sichtbar, siehe auch Fig. 6 hierzu. Mit 40 ist das Winkelaußenteil und mit 46 das Winkelinnenteil als Druckstück gekenn­ zeichnet.
Die Zwischenräume 52 und 52' in Fig. 7 erlauben das Schwenken des Schiebeteils 37 und auf der Gegenseite der Hülse 36. Mit diesem Schwenken um die Achse 43 verdrehen gleich­ zeitig die unverschiebbaren Spannbacken 42 des Winkelspanners wie und 44 des Parallel­ spanners. Gleiches erfolgt mit den mit den verschiebbaren Spannbacken 46 des Winkelspanners und 48 des Parallelspanners beim Schwenken um die Achse 39. Beides ist jedoch nur möglich, wenn die Führungsstäbe 39 und 41 gezogen sind. Bleiben sie eingesteckt, werden beide Seiten parallel verschoben. Dies ist für die Nutzung als Parallelschraubstock notwendig. Damit werden die Vorderseiten 49 und 51 der unteren Teile 44 und 48 des Parallelspanners parallel aufeinander zugeführt oder geöffnet.
Bei Nutzung der Seite mit dem Winkelspanner, den Teilen 42 und 46, ist es vorteilhafter ohne die Führungsstäbe 39 und 41 zu spannen, da mit toleranzbehafteten Werkstücken zu rechnen ist oder aber die Werkstückteile unterschiedlich dick sind, wobei die drehbare Lagerung der Spannbacken zur Wirkung kommt. Die Spindel 20 kann mit gleicher Wirkung durch eine Schubstange mit Exzenterspannung oder Druckmittel betätigte Spannelemente ersetzt werden.

Claims (10)

1. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile mit einem hand- oder druckmittelbetä­ tigten Spannelement, mit relativ zu diesem Spannelement angeordneten Spannflächen­ paaren, deren Spannflächen durch Betätigung des Spannelementes aufeinander zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß 2 Spannflächenpaare Spannbacken 44 und 48 für parallele und 2 Spannflächenpaare Spannbacken 42 und 46 für winklige Werkstücke bilden und beide Spannbackenpaare zueinander in einem Winkel um die Längsachse des Spann­ elementes 20 angeordnet sind.
2. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Winkel vorzugsweise 90 oder 180° beträgt.
3. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß beide Spannbackenpaare 42, 46 und 44, 48 drehbar gelagert sind.
4. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Spannbackenpaare mit mindestens 1 Führungsstab 39 oder 41 parallel ge­ führt sind.
5. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Führungsstab 39 oder 41 abnehmbar ist.
6. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Führungsstab 39 oder 41 unverlierbar angebracht ist.
7. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile nach Anspruch 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Spannbacken 40/44 und 46/48 einstückig sind.
8. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile nach Anspruch 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Spannbacken 40/44 und 46/48 zweistückig sind, vorzugsweise in der Mitte geteilt zum Einlegen des Spannelementes 20.
9. Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile nach Anspruch 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Spannbacken 40/44 und 46/48 mehrstückig sind, vorzugsweise je­ weils an den Ecken, z. B. 4 Einzelstücke 50/1 bis 50/4.
10. Spanneinrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacken von Winkelspanner 6 und Parallelspanner 8 jeweils zueinander gerade verlaufende Ober­ flächen 60 und 60', sowie 62 und 62' als Stellflächen haben.
DE1999136453 1999-08-03 1999-08-03 Spanneinrichtung für parallele und winklige Teile Withdrawn DE19936453A1 (de)

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