DE19935387C2 - Mikrowellenvorrichtung zur Temperierung eines Wärmebades - Google Patents
Mikrowellenvorrichtung zur Temperierung eines WärmebadesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mikrowellenvorrichtung zur
Temperierung eines Wärmebades.
Das Ziel ist die Erwärmung einer Prozeßflüssigkeit als Wärmeme
dium (Wärmebad) auf eine vorgegeben Temperatur mit einer Genau
igkeit < 1/100°C. Das Wärmebad ist zur definierten Temperierung
von substratgefüllten Behältnissen für Laborzwecke vorgesehen.
Allgemein sind geschlossene - Wärmebad in einem verschliessbaren
Gehäuse - sowie offene - direkt zugängliches Wärmebad - Thermo
state üblich. Die bisherige Thermostattechnologie verwendet kon
ventionelle ohmsche Heizung in Form von Heizspiralen und derge
lichen, um durch Wärmeleitung und mittels Umpumpen eine gleich
mäßige Durchmischung der wärmetragenden Flüssigkeit zu errei
chen. Bei einem 51 Thermostaten unter Verwendung von 2 kW elek
trischer Heizleistung sind etwa 20 Minuten erforderlich, um eine
Temperatur von 90°C zu erreichen.
Aus den Entgegenhaltungen DE 40 18 697 A1, Fig. 1 darin,
Bezugszeichen 7, und DE 40 38 796 C2, Fig. 4 darin,
Bezugszeichen 2 und 3, sind jeweils Lochblenden zum Schutz gegen
das Austreten von Mikrowellen in einer mikrowellentechnischen
Einrichtung bekannt, die mit Gittern vergleichbar sind.
Ein näher kommender Stand der Technik ist in der DE 43 24 606 A1
beschrieben. Der Gegenstand dort, siehe Spalte 1, Zeile 6 ff,
ist eine Mikrowellenvorrichtung zur Temperierung einer
Flüssigkeit in einem Gefäß. Die Vorrichtung besteht aus
folgenden Komponenten:
- - einer mit einer ISM-Frequenz aus dem Bereich von 2 bis 5 GHz abstrahlenden, leistungsfähigen Mikrowellenquelle,
- - einem Hohlleiter,
- - einem Resonator am Ende des Hohlleiters, der über ein mikro
wellendurchlässiges Fenster davon räumlich getrennt, aber dort
für Mikrowellen durchlässig ist, und
einer Bedien- und Meßeinheit, mit der die Temperierung einge stellt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektromagnetisch
verträgliche (EMV), Mikrowellenvorrichtung bereitzustellen, die
eine wenig aufwendige Alternative zu der konventionellen
ohmschen Heiz- und Thermostatisierungstechnik ist.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst:
Hierzu wird eine leistungsstarke Mikrowellenquelle, wie ein Mag netron oder ein Klystron, verwendet, von dem ein Hohlleiter ab geht. Der Hohlleiter endet an einem Resonator, von dem er räum lich durch ein mikrowellendurchlässiges Fenster gas- und flüs sigkeitsdicht getrennt ist. Der Resonator hat mit der Wanne des Wärmebads ein Wandteilstück, das aus einem elektrisch leitenden Maschengitter besteht, gemeinsam. Die Maschenweite ist so ge wählt, daß die Mikrowelle nicht durch dieses Wandteil treten kann.
Hierzu wird eine leistungsstarke Mikrowellenquelle, wie ein Mag netron oder ein Klystron, verwendet, von dem ein Hohlleiter ab geht. Der Hohlleiter endet an einem Resonator, von dem er räum lich durch ein mikrowellendurchlässiges Fenster gas- und flüs sigkeitsdicht getrennt ist. Der Resonator hat mit der Wanne des Wärmebads ein Wandteilstück, das aus einem elektrisch leitenden Maschengitter besteht, gemeinsam. Die Maschenweite ist so ge wählt, daß die Mikrowelle nicht durch dieses Wandteil treten kann.
Am Hohleiter befindet sich eine Abstimmeinheit, mit der das
Mikrowellensystem abgestimmt werden kann. An den Mikrowellenein
satz ist die Bedien- und Meßeinheit angekoppelt, um die Erwär
mung der Flüssigkeit und deren gleichmäßige Thermostatisierung
regeln zu können. Im Wellenleitersystem sind Reflexionen
unvermeidlich, die aber für die Mikrowellenquelle störend bis
zerstörend sein können. Zur Vermeidung derselben, ist in
Anspruch 1 die verhindernde Maßnahme beschrieben, nämlich ein
Bragg'scher Spiegel im Wellenleiter.
In dem abhängigen Anspruch 2 wird gekennzeichnet, daß die Posi
tion der Abstimmeinheit (der Tuner) im Wellenleiter die Moden
vielfalt bestimmt, die zur lokalen oder gesamten Erwärmung der
Flüssigkeit im Resonatorvolumen maßgebend ist.
Nach Anspruch 3 ist vorgesehen, daß der Bragg'sche Spiegel die
mit linear polarisierter Welle erfolgende Reflexion am
Keramikfenster am Eintritt in die Mikrowellenquelle durch
Blockieren hindert.
Das vorgeschlagene technische Konzept unterscheidet sich in der
Handhabung, den Abmessungen und Erscheinungsbild äußerlich nicht
erkennbar von herkömmlichen Wärmebad-Thermostaten.
Die zur Temperierung angewandte Physik ist folgende:
Um eine Erwärmung eines Stoffes mit Mikrowellen zu erreichen, muß dieser elektromagnetische Ankopplungseigenschaften aufwei sen. Die dielektrischen Eigenschaften des Wärmeträgers Wassers sind in folgender Tabelle beispielhaft aufgezeigt:
Um eine Erwärmung eines Stoffes mit Mikrowellen zu erreichen, muß dieser elektromagnetische Ankopplungseigenschaften aufwei sen. Die dielektrischen Eigenschaften des Wärmeträgers Wassers sind in folgender Tabelle beispielhaft aufgezeigt:
Die Dielektrizitätszahl εr gibt die Fähigkeit des Stoffes an,
brechend auf eine Welle zu wirken, die elektrische Leitfähigkeit
σ vermittelt einen quantitativen Wert, wie weit eine Welle in
ein Medium eindringen kann. Die Tabelle vermittelt die Änderun
gen der dielektrischen Eigenschaften von Wasser bei verschiede
nen Temperaturen, sowie im Falle reinen oder mit Elektrolyten
verunreinigten Wassers.
Die Mikrowellenvorrichtungeinsatz weist das Merkmal auf, daß,
wie im konventionellen Fall, ein freier, offener und direkter
Zugang für den Benutzer zum Wärmebad ermöglicht ist, ohne einer
elektromagnetischen Einwirkung durch die Mikrowelle ausgesetzt
zu werden. Dies ermöglicht das elektrisch leitende Maschengitter
als Zwischenwand zwischen Wärmebad und Resonator, das zwar
flüssigkeitsdurchlässig ist, wodurch dann Flüssigkeit umgewälzt
werden kann, aber aufgrund der an der verwendeten Mikrowelle
orientierten Maschenweite eine solche nicht durchtreten läßt.
Der Resonator ist also die Wärmequelle.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1a die Seitenansicht des Thermostaten,
Fig. 1b die Draufsicht,
Fig. 1c die Draufsicht auf das Mikrowellensystem und spezieller
Resonatorposition,
Fig. 2 die an der Ecke liegende Resonatorlage.
Die Fig. 1c bis 2 zeigen zwei verschiedene Positionen der
schematisierten Mikrowellenkomponenten in dem Thermostaten. Je
nach Größe und Leistung kann die Resonatorlage gemäß diesen Fi
guren sein. Zwingend ist nur, daß der Resonator und die
Prozeßwanne des Wärmebades ein Teilstück der Wand gemeinsam
haben, die aus dem elektrisch leitenden Maschengitter besteht,
durch die die Mikrowelle nicht treten kann. Die Bedien- und
Meßeinheit ist auch nur blockmäßig in Fig. 1a und b angedeutet,
da darin bekannte technische Systeme zur Steuerung und Regelung
der Anlage untergebracht sind.
Das Mikrowellensystem besteht aus:
einem Magnetron als Mikrowellenquelle 1, das bei der Industriefrequenz von 2.45 GHz betrieben wird,
einem über die Bedieneinheit regelbaren Netzteil,
einem Hohlleiterstück 2 zwischen dem Magnetron und dem Resonator 4,
einem mikrowellenundurchlässigen Metallgitter 7 (Sieb) zwischen Wanne 5 und Resonator 4,
die Abstimmeinrichtung 3 ist optional ein Tuner oder ein Zirkulator.
einem Magnetron als Mikrowellenquelle 1, das bei der Industriefrequenz von 2.45 GHz betrieben wird,
einem über die Bedieneinheit regelbaren Netzteil,
einem Hohlleiterstück 2 zwischen dem Magnetron und dem Resonator 4,
einem mikrowellenundurchlässigen Metallgitter 7 (Sieb) zwischen Wanne 5 und Resonator 4,
die Abstimmeinrichtung 3 ist optional ein Tuner oder ein Zirkulator.
Die vorzugsweise Verwendung der international zugelassenen ISM-
Frequenz (Industrial Scientific Medical) von 2,45 GHz läßt den
Zugriff auf standardisierte und damit kostengünstige Mikrowel
lenkomponenten zu.
Das Magnetron 1, sowie das zugehörige Netz- und Steuerteil sind
einseitig und platzsparend im Bereich des Wärmebades 5 in das
Gehäuse integriert (Fig. 1a bis 2). Das Magnetron 1 wird
kontinuierlich oder gepulst betrieben. Die Verwendung einer
gepulsten Magnetronvariante ist kostengünstiger. Die Mikrowelle
wird über den Hohlleiter seitlich durch das Keramikfenster 6 in
die wassergefüllte Primärerwärmungszone eingekoppelt, die die
folgenden Merkmale hat:
Der quaderförmige Resonatorbereich ist durch die Metallberandung
mikrowellenundurchlässig und ausreichend dimensioniert, um Wel
lenformen anzuregen.
Es ist eine Vielzahl elektromagnetischer Wellenformen anregbar.
Da Wasser eine hohe Brechungszahl (ca. 7-9) aufweist, erscheinen
die Abmessungen des wassergefüllten Resonatorvolumens der einge
koppelten Welle um diesen Faktor größer.
Der Resonator 4 ist metallisch umschlossen, wobei die Teilwand
mit dem Wärmebad 5 als feinmaschiges Sieb 7 wasserdurchlässig
ist.
Es besteht ein determinierter, mikrowellentechnischer Impedanz
abgleich mit vorliegender Wasserlast, das ist die Wasserfüllung
des Resonators 4. Die Integration in das Pumpsystem zur
schnellen thermischen Durchmischung des Wärmebades besteht
somit.
Durch die entsprechende Zuführung von Mikrowellenleistung P in
nerhalb eines Zeitintervalls Δt (Puls) kann eine Temperaturzu
nahme ΔT innerhalb des Resonatorvolumens ΔV erfolgen. Es ist:
c ist die Wärmekapazität des flüssigen Wärmeträgers, ρ seine
Dichte. Das im Resonatorvolumen erwärmte Fluid (Wasser) ist
durch das mikrowellenundurchlässiges Gitter (Sieb) 7 im Kontakt
mit dem eigentlichen Wärmebad 5. Durch die unterschiedliche
Temperatur des Wassers im Resonator 4 und im Wärmebad 5 ergibt
sich durch Konvektion eine naturgemäße Durchmischung des
Wassers, die durch Verwendung einer Pumpe erheblich
vorangetrieben werden kann.
Die Temperatursensorik in der Bedien- und Meßeinheit regelt in
Abhängigkeit einer vorgegebenen Temperatur für das Wärmebad die
Leistungsabgabe des Magnetrons 1, um eine gleichmäßige Temperie
rung des Wärmebades 5 zu haben.
Für die gewerbliche Verwendung des Mikrowellensystems ist die
elektromagnetische Verträglichkeit und die Betriebssicherheit
bestimmend. Um Schäden durch unsachgemäße Handhabung vorzubeu
gen, sind folgende Maßnahmen und Sicherheitseinrichtungen kon
struktiv vorgesehen:
Dichtschliessendes Anlagengehäuse mit Mikrowellengitter (Sieb) 7 als Teilwand zwischen Resonator 4 und Prozeßgefäß und Flüssig keitsstandsensor. Das dicht schliessende Gehäuse schirmt eventu elle Leckstrahlung aus dem inneren des Thermostaten nach außen ab.
Dichtschliessendes Anlagengehäuse mit Mikrowellengitter (Sieb) 7 als Teilwand zwischen Resonator 4 und Prozeßgefäß und Flüssig keitsstandsensor. Das dicht schliessende Gehäuse schirmt eventu elle Leckstrahlung aus dem inneren des Thermostaten nach außen ab.
Das Mikrowellengitter 7 ist in der Maschenweite so ausgelegt,
daß für destilliertes Wasser - höchste Brechungszahl εr - keine
Transmission durch dieses Gitter 7 erfolgt kann. Damit bleibt
der Außenbereich feldfrei.
Falls das Wärmebad 5 nicht ausreichend oder gar nicht mit Wasser
gefüllt ist, ändern sich die Eigenschaften des Resonators 4. Bei
fehlerhafter Inbetriebnahme des Gerätes können ohne Wasserfül
lung keine Mikrowellen austreten, da die Mikrowellen bei Luft im
Resonator 4 eine sieben- bis neunfach größere Wellenlänge
aufweisen, Können diese erst recht nicht durch das engmaschige
Sieb 7 treten. Für diesen fehlerhaften Betriebsfall besteht
allerdings die Gefahr der Schädigung des Magnetrons 1, da die
Wellenenergie nun nicht abgestimmt reflektiert wird. Um diesen
Fall auszuschliessen befindet sich ein Flüssigkeitssensor im
Bereich des Wärmebades 5, der eine Inbetriebnahme des Gerätes
nur dann ermöglicht, wenn der Wasserstand so hoch ist, daß der
Resonator 4 vollständig gefüllt ist.
1
Mikrowellenquelle, Magnetron
2
Hohlleiter
3
Abstimmeinrichtung
4
Resonator
5
Wärmebad, Wanne
6
Keramikfenster
7
Maschengitter, Metallgitter, Sieb
8
Bedien- und Meßeinheit
Claims (3)
1. Mikrowellenvorrichtung zur Temperierung eines durch eine
Wanne gebildeten Wärmebades (5), die aus den folgenden
Komponenten besteht:
- - einer mit einer ISM-Frequenz aus dem Bereich von 2 bis 5 GHz, abstrahlenden, leistungsfähigen Mikrowellenquelle, einem Hohlleiter (2) mit Abstimmeinrichtung (3) und Bragg'schem Spiegel,
- - einem Resonator (4) am Ende des Hohlleiters (2), der über ein Keramikfenster (6) davon räumlich getrennt ist, aber dort tut die Mikrowelle durchlässig ist,
- - einem Maschengitter (7) aus elektrisch leitendem Material, durch das Flüssigkeit treten kann und das an der Stirnseite der Wanne einen Teil derselben und der Wand des Resonators (4) bildet,
- - dessen Maschenweite derart ist, daß es mikrowellenundurchlassig ist,
- - einer Bedien- und Meßeinheit (8), mit der die Temperierung der Flüssigkeit steuer- oder regelbar ist.
2. Mikrowellensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeit eine gegenüber Festkörpern hohe
Dielektrizitätszahl εr aufweist und entsprechend der
Abstimmung im Resonator (7) eine Vielzahl von
elektromagnetischen Schwingungsmoden anregbar ist.
3. Mikrowellensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bragg'sche Spiegel im Wellenleiter (2) mit linear
polarisierter Welle erfolgende Rückreflexionen am
Keramikfenster (6) zwischen dem Ende des Wellenleiters (2)
und dem Eingang des Resonators (7) zur Mikrowellenquelle (1)
nicht durchläßt.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19935387A DE19935387C2 (de) | 1999-07-29 | 1999-07-29 | Mikrowellenvorrichtung zur Temperierung eines Wärmebades |
| US09/627,828 US6248987B1 (en) | 1999-07-29 | 2000-07-28 | Microwave system for heating, and controlling the temperature of a heat bath |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19935387A DE19935387C2 (de) | 1999-07-29 | 1999-07-29 | Mikrowellenvorrichtung zur Temperierung eines Wärmebades |
Publications (2)
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| DE19935387A1 DE19935387A1 (de) | 2001-02-22 |
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|---|---|---|---|
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2000
- 2000-07-28 US US09/627,828 patent/US6248987B1/en not_active Expired - Fee Related
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