DE19935067C2 - Mundhygienecenter - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Mundhygienecenter gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Elektrische Zahnbürsten mit einem Handgriff, auf den ein Bür
stenkopf mit einem Borstenhalter aufsteckbar ist, sind be
kannt.
In älteren Modellen ist im Handgriff ein Schwinganker angeord
net, der den Bürstenkopf mit dem Borstenhalter in Vibrationen
versetzt. Die heute gebräuchlichen elektrischen Zahnbürsten
sind mit einem rotierenden Borstenhalter ausgerüstet, der von
einem Elektromotor über ein Getriebe, zum Beispiel ein Exzen
tergetriebe, in Rotation versetzt wird. Eine derartige
elektrische Zahnbürste ist zum Beispiel aus der EP 0 537 465 B1
bekannt.
Als weiteres modernes Gerät zur Zahnpflege ist die Munddusche
zu nennen, die einen pulsierenden Wasserstrahl erzeugt, der
aus einer Düse tritt, um insbesondere die Räume zwischen den
Zähnen reinigen zu können. Eine Munddusche ist beispielsweise
in der DE 37 08 736 C2 beschrieben. Die DE 43 06 527 A1 zeigt
eine Munddusche mit einem im Handgriff integrierten Wasser
tank.
Um perfekte Zahnhygiene und -pflege durchführen zu können, ist
neben einer elektrischen Zahnbürste auch eine Munddusche
erforderlich, was jedoch den Nachteil hat, dass zwei Geräte
anzuschaffen sind, die einigen Platz beanspruchen. Um den
Platzbedarf zu reduzieren, gibt es bereits sogenannte Mundhy
gienecenter mit einem Handgriff, auf den wahlweise ein Bür
stenkopf oder eine Pumpe mit einer Munddüse aufsteckbar ist,
die über eine Leitung an einem nachfüllbaren am Handgriff
befestigbaren Wasserbehälter angeschlossen ist oder über eine
Leitung von einem separaten Wasserreservoir gespeist wird, wie
dies aus der US 5 142 723 A bekannt ist. Zum Bürsten der Zähne
wird der Bürstenkopf auf den Handgriff aufgesetzt, während zum
Spülen mit der Munddusche die Munddüse auf den Handgriff auf
gesteckt wird. Der Handgriff lässt sich daher entweder mit
aufgestecktem Bürstenkopf als Zahnbürste oder mit aufgesteck
ter Munddüse als Munddusche einsetzen.
Jedoch ist auch diese Lösung mit zwei Nachteilen behaftet, die
darin liegen, dass die beiden Reinigungsarten - das Bürsten
und das Duschen der Zähne - nacheinander ausgeführt, werden und
dass zum Wechsel der Reinigungsart umständliche Umrüstungen
vorzunehmen sind, denn es muss der Bürstenkopf entfernt und die
Munddüse eingesetzt werden oder umgekehrt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Mundhygienecenter der
eingangs genannten Art so zu gestalten, dass ein Wechsel der
Reinigungsarten ohne jegliche Umrüstungsmaßnahmen ermöglicht
wird.
Die Erfindung löst diese Aufgabe gemäß den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1.
Konkret ist vorgesehen, einerseits den Wasserbehälter am
Handgriff anzuordnen und die Pumpleitung von der Pumpe zum
Borstenhalter zu führen, wo sie in mindestens einer Düse en
det. Andererseits ist ein Hebel um die Antriebswelle drehbar
gelagert und so mechanisch mit einer Antriebswelle der Pumpe
oder einer Antriebswelle des Borstenhalters oder beiden An
triebswellen gleichzeitig koppelbar, dass der Borstenhalter
und die Pumpe getrennt sowie kombiniert ein- und ausschaltbar
sind.
Gemäß der Erfindung sind der Bürstenkopf und die Pumpe wahl
weise getrennt oder gleichzeitig miteinander kombiniert ein-
und ausschaltbar. Das erfindungsgemäße Mundhygienecenter lässt
sich deshalb nur als Zahnbürste oder nur als Munddusche, aber
auch gleichzeitig als eine Kombination aus Zahnbürste und
Munddusche einsetzen. Um von einer Reinigungsart auf die ande
re umzustellen, bedarf es nur der Betätigung eines Schalters.
Es besteht somit auch die Möglichkeit, die Zähne gleichzeitig
mit dem Bürsten auch noch mittels eines aus einer Düse aus
tretenden Wasserstrahls zu reinigen. Durch das gleichzeitige
Bürsten und Duschen mittels des Wasserstrahls wird eine opti
male Reinigungswirkung erzielt. Der aus dem Borstenhalter
austretende Wasserstrahl reinigt außerdem die Borsten von
Speiseresten oder verhindert von vornherein, dass sich Speise
reste im Borstenhalter zwischen den Borsten festsetzen. So
wird wirkungsvoll die schädliche Bildung von Bakterien zwi
schen den Borsten verhindert.
Die Erfindung wird nun anhand eines in der Zeichnung darge
stellten ersten Ausführungsbeispieles beschrieben und erläu
tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Borstenhalter des Ausfüh
rungsbeispiels aus Fig. 1,
Fig. 3 den Borstenkopf von der Borstenseite her gesehen,
Fig. 4 eine Schaltvorrichtung zum Wählen der Reinigungsart
mit eingestellter Reinigungsart "Bürsten kombiniert
mit Duschen",
Fig. 5 die Schaltvorrichtung zum Wählen der Reinigungsart
mit eingestellter Reinigungsart "Bürsten" und
Fig. 6 die Schaltvorrichtung zum Wählen der Reinigungsart
mit eingestellter Reinigungsart "Duschen".
Es wird nun das in der Fig. 1 in einer Schnittdarstellung ge
zeigte erste Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben und
erläutert.
Ein Handgriff 1 ist aus einem ersten Gehäuse 2 und einem seit
lich daran befestigten zweiten Gehäuse 3 aufgebaut. Am Kopf
des Handgriffes 1 gehen die beiden Gehäuse 2 und 3 in einen
Bürstenkopfhalter 4 über, auf den ein abnehmbarer Bürstenkopf
5 mit einem Borstenhalter 6 aufsteckbar ist. Im ersten Gehäuse
2 sind eine Batterie 7, ein Elektromotor 8 und ein Getriebe 9,
zum Beispiel ein Exzentergetriebe, angeordnet, während im
zweiten Gehäuse 3 ein Wasserbehälter 10 liegt, auf dem eine
Pumpe 11 sitzt.
Am ersten Gehäuse 2 ist ein Ein/Ausschalter 12 zum Ein- und
Ausschalten des Elektromotors 8 angeordnet. Von der Pumpe 11
führt eine Saugleitung 13 in den Wasserbehälter 10 und eine
Pumpleitung 14 durch den Bürstenkopfhalter 4 zum Borstenkopf
5, wo die Pumpleitung 14 in einer Düse 15 endet. Aus dem
Exzentergetriebe 9 ragt eine Antriebswelle 16, an deren Ende
ein Hebel 17 drehbar gelagert ist. An jedem Ende des Hebels 17
ist je ein Schlitz 18 und 19 eingearbeitet. Durch Drehen des
Hebels 17 in die eine Richtung kommt der Schlitz 18 in Ein
griff mit einer Antriebswelle 20 des Borstenhalters 6, durch
Drehen in die andere Richtung kommt der Schlitz 19 in Eingriff
mit einer Antriebswelle 21 der Pumpe 11, während in der Mit
telstellung des Hebels 17 der Schlitz 18 in Eingriff mit der
Antriebswelle 20 des Borstenhalters 6 und der Schlitz 19 in
Eingriff mit der Antriebswelle 21 der Pumpe 11 steht. Die
Antriebswelle 16 des Exzentergetriebes 9 führt Hubbewegungen
aus und überträgt diese Hubbewegungen je nach Stellung des He
bels 17 auf die Antriebswelle 20 des Borstenkopfes 6 oder auf
die Antriebswelle 21 der Pumpe 11 oder auf beide Antriebs
wellen 20 und 21. Die Antriebswelle 20 des Borstenhalters 6
ist in einem Rohr 22 geführt und von einer Feder 23 abge
stützt, welche die Antriebswelle 20 in der Ruhestellung gegen
die Antriebswelle 16 des Exzentergetriebes 9 drückt.
Bei eingeschaltetem Elektromotor 8 führt die Antriebswelle 16
des Exzentergetriebes 9 wie bereits erwähnt Hubbewegungen aus,
die je nach Stellung des Hebels 17 auf die Antriebswelle 20
des Borstenhalters 6 oder die Antriebswelle 21 der Pumpe 11
oder auf beide Antriebswellen 20 und 21 übertragen werden. Die
Hubbewegungen der Antriebswelle 20 des Borstenhalters 6
versetzen den Borstenhalter 6 in eine alternierende Rotations
bewegung. Die Hubbewegungen der Antriebswelle 21 der Pumpe 11
treiben die Pumpe 11, die Wasser aus dem Wasserbehälter 10
durch die Saugleitung 13 ansaugt und über die Pumpleitung 14
zur Düse 15 des Borstenhalters 6 pumpt, wo ein Wasserstrahl
austritt. Vorzugsweise erzeugt die Pumpe 11 einen pulsierenden
Wasserstrahl.
Anstelle eines Wasserbehälters ist es auch denkbar, eine Pa
trone mit einem Reinigungs-, Pflege oder Heilmittel in den
Handgriff einzusetzen.
Anhand der Fig. 2 und 3 wird nun der Borstenhalter 6 näher be
schrieben und erläutert.
Die Oberseite des Borstenhalters 6 ist mit mehreren Borstenbü
scheln 24 besteckt. Zentral im Borstenhalter 6 ist eine Boh
rung 27 eingearbeitet, in der ein Zylinderstift 25 mit einer
Nut 26 zur Wasserführung sitzt. Das Ende der Bohrung 27, an
dem das eine Ende des Zylinderstiftes 25 endet, geht in die
Düse 15 über. Die Pumpleitung 14 ist an den Borstenhalter 6
angeschlossen oder auf den Zylinderstift 25 aufgesteckt.
Eine Ausgestaltung des Borstenkopfes sieht mehrere konzen
trisch um die zentrale Düse 15 angeordnete Düsen vor, die über
Kanäle mit der Bohrung 27 oder der zentralen Düse 15 verbunden
sind.
Fig. 3 zeigt den Borstenhalter 6 von der Borstenseite her mit
den Borstenbüscheln 24 und der zentralen Düse 15.
Anhand der Fig. 4 bis 6 wird nun die Funktion der Schaltvor
richtung zum Wählen und Einstellen der Reinigungsart erläu
tert.
In den Fig. 4 bis 6 ist der Hebel 17, der drehbar auf der An
triebswelle 16 des Exzentergetriebes 9 gelagert ist, abgebil
det. Am einen Ende des Hebels 17 ist ein Schlitz 18, am ande
ren Ende ein Schlitz 19 eingearbeitet. Auf dem Hebel 17 sitzt
zentral ein Zapfen 28, der von einer Längsnut 29 eines Schalt
knopfes 30 geführt ist. Die Stellung des von Hand betätigbaren
Schaltknopfes 30 wird über die Längsnut 29 auf den Hebel 17
übertragen. Die längliche Ausdehnung der Längsnut 29 ist
erforderlich, weil der auf der Antriebswelle 16 des
Exzentergetriebes 9 sitzende Hebel 17 die Hubbewegungen der
Antriebswelle 16 mitmacht.
In der Fig. 4 steht der Schlitz 18 des Hebels 17 mit einer Nut
31 der Antriebswelle 20 des Borstenhalters 6, und der Schlitz
19 mit einer Nut 32 der Antriebswelle 21 der Pumpe 11 in
kraftschlüssigem Eingriff, so dass die Hubbewegungen der An
triebswelle 16 des Exzentergetriebes 9 auf die Antriebswelle
20 des Borstenhalters 6 und die Antriebswelle 21 der Pumpe 11
übertragen werden. Mit dem Schaltknopf 30 ist die Reinigungs
art "Bürsten und Duschen" eingestellt. Die Hubbewegungen der
Antriebswelle 16 des Exzentergetriebes 9 werden sowohl auf die
Antriebswelle 20 des Borstenkopfes 6 als auch auf die An
triebswelle 21 der Pumpe 11 übertragen.
In der Fig. 5 ist der Hebel 17 so in die eine Richtung ge
dreht, dass nur noch der Schlitz 18 mit der Antriebswelle 20
des Borstenhalters 6 im Eingriff steht, während der Schlitz 19
nicht mehr im Eingriff mit der Welle 21 der Pumpe steht. Es
ist die Reinigungsart "Bürsten" eingeschaltet, weil die Hubbe
wegungen der Antriebswelle 16 des Exzentergetriebes 9 nur noch
auf die Antriebswelle 20 des Borstenhalters 6 übertragen wer
den.
In der Fig. 6 ist die Reinigungsart "Duschen" eingeschaltet.
Der Hebel 17 ist nun in die andere Richtung gedreht, wo der
Schlitz 19 des Hebels 17 im Eingriff mit der Antriebswelle 21
der Pumpe 11 steht, während der Schlitz 18 frei ist. Die
Hubbewegungen der Antriebswelle 16 des Exzentergetriebes 9
werden nur noch auf die Antriebswelle 21 der Pumpe 11 über
tragen.
An den beiden Antriebswellen 20 und 21 ist eine Nut 31 ange
ordnet, deren Durchmesser der Breite der Schlitze 18 und 19
entspricht, so dass die Schlitze 18 und 19 die Antriebswellen
20 und 21 jeweils an der Nut 31 umfassen können. Weil der
Durchmesser der beiden Antriebswellen 20 und 21 außerhalb der
Nut 31 größer gewählt ist als die Breite der Schlitze 18 und
19, nimmt der Hebel 17, wenn die Antriebswelle 16 des Exzen
tergetriebes 9 Hubbewegungen ausführt, je nach Stellung des
Hebels 17 eine oder beide der beiden Antriebswellen 20 und 21
mit.
Der Handgriff 1 kann beispielsweise wie beschrieben aus einem
ersten und einem zweiten Gehäuse 2 und 3 aufgebaut sein, er
kann aber zum Beispiel auch aus nur einem Stück gefertigt
sein. Der Handgriff 1 lässt sich bequem in der Hand halten und
kann beispielsweise so ergonomisch gestaltet sein, dass seine
Form dem bei geschlossener Hand gebildeten Hohlraum ent
spricht.
Das erfindungsgemäße Mundhygienecenter wird durch Knopfdruck
auf den Schaltknopf 30 auf die gewünschte Reinigungsart - nur
Bürsten, nur Duschen oder beides zugleich - eingestellt. Zeit
raubende Umrüstungsmaßnahmen entfallen vollkommen. Ein weite
rer Vorteil gegenüber den Mundhygienecenter gemäß dem Stand
der Technik ist darin zu sehen, dass während des Zähneputzens
die Reinigungsart beliebig durch Knopfdruck gewechselt werden
kann. Neben dem hohen Bedienungskomfort zeichnet sich das
erfindungsgemäße Mundhygienecenter durch eine wesentlich bes
sere Reinigungswirkung aus, die weder mit bekannten Zahnbür
sten noch mit Mundduschen noch mit Mundhygienecenter erreicht
werden kann, weil eben gleichzeitiges Bürsten und Duschen der
Zähne bei keinem der bisher bekannten Zahnreinigungsgeräte
möglich ist.
1
Handgriff
2
erstes Gehäuse
3
zweites Gehäuse
4
Bürstenkopfhalter
5
Bürstenkopf
6
Borstenhalter
7
Batterie
8
Elektromotor
9
Exzentergetriebe
10
Wasserbehälter
11
Pumpe
12
Ein/Ausschalter
13
Saugleitung
14
Pumpleitung
15
Düse
16
Antriebswelle des Exzentergetriebes
17
Hebel
18
Schlitz
19
Schlitz
20
Antriebswelle des Borstenhalters
21
Antriebswelle der Pumpe
22
Rohr
23
Feder
24
Borstenbüschel
25
Zylinderstift
26
Nut
27
Bohrung
28
Zapfen
29
Längsnut
30
Schaltknopf
31
Nut
Claims (16)
1. Mundhygienecenter mit
- a) einem Handgriff (1),
- b) einem Bürstenkopfhalter (4), auf dem ein Bürstenkopf (5) mit einem Borstenhalter (6) sitzt,
- c) einer Pumpe (11),
- d) einer Saugleitung (13), die von einem Wasserbehälter (10) zur Pumpe (11) führt,
- e) einer Pumpleitung (14),
- f) einem Antrieb (8, 9, 16) zum Antreiben des Borstenhalters (6) bzw. der Pumpe (11), wobei eine Antriebswelle (16) Hubbewegungen ausführt,
- a) der Wasserbehälter (10) am Handgriff (1) angeordnet ist,
- b) die Pumpleitung (14) von der Pumpe (11) zum Borstenhalter (6) führt, wo sie in mindestens einer Düse (15) endet,
- c) ein Hebel (17) um die Antriebswelle (16) drehbar gelagert ist und so mechanisch mit einer Antriebswelle (21) der Pumpe (11) oder einer Antriebswelle (20) des Borstenhalters (6) oder beiden Antriebswellen (20, 21) gleichzeitig koppelbar ist, daß der Borstenhalter (6) und die Pumpe (11) getrennt sowie kombiniert ein- und ausschaltbar sind.
2. Mundhygienecenter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass im
Borstenhalter (6) mehrere durch Kanäle miteinander ver
bundene Düsen vorgesehen sind.
3. Mundhygienecenter nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass in der
Mitte zumindest einiger der Borstenbüschel (24) des Bor
stenhalters (6) eine Düse (15) angeordnet ist.
4. Mundhygienecenter nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Borstenhalter (6) vom Antrieb in Vibrationen versetzt
wird.
5. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Borstenhalter (6) vom Antrieb (8, 9, 16) in eine Rota
tionsbewegung versetzt wird.
6. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Bürstenkopf (5) und/oder der Borstenhalter (6) auswech
selbar sind.
7. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Pumpe (11) einen pulsierenden Wasserstrahl erzeugt.
8. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass der
von der Pumpe (11) erzeugte Druck einstellbar ist.
9. Mundhygienecenter nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Pulsfrequenz des Wasserstrahls einstellbar ist.
10. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass an je
dem Ende des Hebels (17) je ein Schlitz (18, 19) einge
arbeitet ist, dass durch Drehen des Hebels (17) in die
eine Richtung der eine Schlitz (18) eine Nut (31) der
Antriebswelle (20) des Borstenhalters (6) umfasst, wäh
rend der andere Schlitz (19) frei ist, dass bei Drehen
des Hebels (17) in die andere Richtung der eine Schlitz
(18) die Antriebswelle (20) des Borstenhalters (6) frei
gibt, während der andere Schlitz (19) die Antriebswelle
(21) der Pumpe (11) umfasst, dass bei Mittelstellung des
Hebels (17) der eine Schlitz (18) die Nut (31) der An
triebswelle (20) des Borstenhalters (6) und der andere
Schlitz (19) die Nut (31) der Antriebswelle (21) der
Pumpe (11) zumindest teilweise umfassen.
11. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass auf
dem Hebel (17) zentral ein Zapfen (28) sitzt, der von
einer Längsnut (29) des Schaltknopfes (30) geführt ist.
12. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Antrieb aus einem Elektromotor (8) und einem an dem
Elektromotor (8) angeschlossenen Exzentergetriebe (9)
aufgebaut ist, das die Antriebswelle (16) des Antriebes
in Hubbewegungen versetzt.
13. Mundhygienecenter nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Hubbewegungen der Antriebswelle (16) des Antriebes je
nach Stellung des Hebels (17) entweder auf die Antriebs
welle (20) des Borstenhalters (6) oder auf die Antriebs
welle (21) der Pumpe (11) oder auf beide Antriebswellen
(20, 21) übertragen werden.
14. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass im
Borstenhalter (6) eine zentrale Bohrung (27) eingearbei
tet ist, in der ein Zylinderstift (25) mit einer seitli
chen Nut (26) zur Wasserführung sitzt, dass am Ende der
zentralen Bohrung (27) die Düse (15) angeordnet ist und
dass die Pumpleitung (14) am Borstenhalter (6) ange
schlossen oder auf den Zylinderstift (25) aufgesteckt
ist.
15. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass der
Handgriff (1) im Griffbereich so ergonomisch gestaltet
ist, dass er ungefähr eine Form aufweist, die dem von
einer geschlossenen Hand gebildeten Hohlraum entspricht.
16. Mundhygienecenter nach einem der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet, dass als
Wasserbehälter (10) eine auswechselbare Patrone mit ei
nem Reinigungs-, Pflege- oder Heilmittel vorgesehen ist.
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