DE19935987A1 - Wäschebehandlungsmaschine - Google Patents
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Abstract
Der oder die Heizkörper 32 sind in einer Heizkammer der Wäschebehandlungsmaschine, insbesondere Waschmaschine, angeordnet. Die Heizkammer erstreckt sich aus dem Umfangsverlauf eines Laugenbehälters 4 nach unten und ist mit einer Umpumpvorrichtung 20 verbunden. DOLLAR A Vorteil: Reduzierung der Flüssigkeitsmenge zur sicheren Bedeckung des Heizkörpers.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wäschebehandlungsmaschine enthaltend einen Laugen
behälter, eine Wäschestücke aufnehmende Wäschetrommel, die in dem Laugen
behälter rotierbar angeordnet ist, eine Umpumpvorrichtung mit einer Pumpe zur
Rezirkulation von Wäsche-Behandlungsflüssigkeit vom untern Ende des Laugen
behälters zurück in die Wäschetrommel, mindestens einen elektrischen Heizkör
per in einem Sumpf unter der Wäschetrommel und eine im Sumpf vorgesehene
Umpump-Einlaßöffnung der Umpumpvorrichtung.
Eine Wäschebehandlungsmaschine ist im Rahmen der Erfindung insbesondere
eine Waschmaschine, kann jedoch auch eine Maschine zum Spülen und/oder
Imprägnieren von Wäschestücken sein. Diese weiteren Funktionen können auch
in einer Waschmaschine integriert sein.
Eine Wäschebehandlungsmaschine dieser Art ist aus der EP 0 464 776 A1 be
kannt. Sie zeigt eine Waschmaschine mit einem zylindrischen Laugenbehälter
und mit einer koaxial darin angeordneten, rotierbaren Wäschetrommel. Zwischen
der tiefsten Stelle des Laugenbehälters und der Wäschetrommel ist mindestens
ein elektrisches Heizelement angeordnet. Die tiefste Stelle des Laugenbehälters
ist mit einem unter ihr angeordneten Behälter in Strömungsverbindung. An der
tiefsten Stelle des Behälters befindet sich eine Umpump-Einlaßöffnung einer Um
pumpvorrichtung zur Rezirkulation von Lauge zurück in den Laugenbehälter in
dessen oberen Bereich. Ferner befindet sich an einer tiefsten Stelle des Behälters
eine Abpump-Einlaßöffnung einer Abpumpvorrichtung zum Abpumpen von Lauge
am Ende eines Waschvorganges. In beiden Vorrichtungen befindet sich je eine
Pumpe. In der Wand des Laugenbehälters ist eine Umpumpbypass-Einlaßöffnung
gebildet, über welche die Pumpe der Umpumpvorrichtung ebenfalls Lauge ansau
gen kann. Eine Steuereinrichtung schaltet die Pumpe der Umpumpvorrichtung auf
Vollastbetrieb, wenn das Laugenniveau im Laugenbehälter oberhalb der Um
pumpbypass-Einlaßöffnung liegt, wohingegen diese Pumpe automatisch auf
Leerlaufbetrieb umgeschaltet wird, wenn das Laugenniveau im Laugenbehälter
unter die Oberkante der Umpumpbypass-Einlaßöffnung abfält. Die Umpumpby
pass-Einlaßöffnung liegt knapp oberhalb der tiefsten Stelle der Wäschetrommel.
Damit wird sichergestellt, daß das Laugenniveau stets ausreichend über dem
elektrischen Heizelement liegt, um einen Trockenbetrieb des Heizelementes zu
vermeiden. Die Pumpe der Umpumpvorrichtung saugt aus dem Behälter unter
dem Laugenbehälter nur dann Lauge, wenn das Laugenniveau bis über die Um
pumpbypass-Einlaßöffnung reicht. Die Steuereinrichtung öffnet automatisch je
weils dann eine Frischwasserzuleitung zur Zufuhr von Frischwasser in den Lau
genbehälter, wenn das Niveau unter die Umpumpbypass-Einlaßöffnung absinkt.
Im Laugenbehälter soll möglichst nur so viel Wasser sein, wie von der Wäsche in
der Trommel aufgesaugt werden kann.
Aus der DE 43 32 225 A1 ist eine automatisch gesteuerte Waschmaschine be
kannt, bei welcher ein elektrisches Heizelement auf der Druckseite einer Pumpe
einer Umpumpvorrichtung angeordnet ist. Frischwasser einer Frischwasserleitung
gelangt über einen Waschmittelbehällter, in welchen Waschmittel oder Spülmittel
oder ein anderes Wäschebehandlungsmittel eingegeben werden kann, in den
Laugenbehälter und spült damit dieses Wäschebehandlungsmittel ebenfalls in
den Laugenbehälter und durch diesen in die Wäschetrommel.
Um die Bildung von Dampfblasen über dem Heizkörper und eine Überhitzung des
Heizkörpers sowie der umliegenden Bauteile und des Waschgutes zu verhindern,
muß der Heizkörper in allen Betriebssituationen ausreichend mit Wasser bedeckt
sein. Dies wird üblicherweise dadurch erreicht, daß vor Beginn der Heizphase der
Laugenbehälter so weit mit Wasser gefüllt wird, bis sich ein Wasserniveau ein
stellt, bei dem der Heizkörper mit Wasser bedeckt ist. Die Erkennung dieses Ni
veaus kann durch am unteren Teil des Laugenbehälters oder des Pumpensump
fes angebrachte Druckschalter, durch Messen des Staudruckes auf der Pumpen
druckseite der Umpumpvorrichtung oder durch einen Paddelschalter im Strö
mungsweg der Umpumpvorrichtung (DE 43 32 225 A1) erfolgen. Ein Nachteil der
bekannten Anordnungen ist, daß aufgrund der durch die Bewegung der Wäsche
trommel verursachten Turbulenzen in der Waschlauge ein Laugenniveau einge
stellt werden muß, welches deutlich oberhalb des Heizkörpers liegt. Eine Reduzie
rung der freien Flotte während der Heizphase ist daher durch dieses Niveau nach
unten begrenzt. Die "freie Flotte" ist der Anteil der Waschlauge, welcher von der
Wäsche nicht aufgesaugt wird.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, bei einer Wäschebehand
lungsmaschine mit einer Umpumpvorrichtung zur Rezirkulation der Wäschebe
handlungsflüssigkeit eine Möglichkeit zu schaffen, durch welche die frei Flotte (die
nicht von den Wäschestücken aufgesaugte Flüssigkeit) reduziert werden kann
unter Aufrechterhaltung einer stets ausreichenden Bedeckung des Heizkörpers
mit der Flüssigkeit.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der mindestens
eine Heizkörper in einer Heizkammer angeordnet ist, die dem Heizkörper nahe
benachbarte Seitenwände aufweist, welche sich aus dem Umfangsverlauf des
Laugenbehälters heraus nach unten weg erstrecken, und daß die Einlaßöffnung
der Umpumpvorrichtung in der Kammer oberhalb des mindestens einen Heizkör
pers angeordnet ist.
Durch die Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß der Anteil der freien Flotte wesent
lich reduziert wird und gleichzeitig die zur stets ausreichenden Bedeckung des
Heizkörpers mit Flüssigkeit erforderliche Minimal-Wassermenge ebenfalls redu
ziert werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Kammer durch eine in der
Wand des Laugenbehälters gebildete, sich nach unten erstreckende Mulde gebil
det.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist an der Unterseite des
Laugenbehälters ein Heizkammergehäuse befestigt, welches mit der tiefsten
Stelle des Laugenbehälters durch eine Durchgangsöffnung in Strömungsverbin
dung ist.
Gemäß bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist an eine tiefste Stelle der
Heizkammer eine Abpump-Einlaßöffnung einer Abpumpvorrichtung angeschlos
sen.
Zwischen der Heizkammer und der Abpumpvorrichtung ist vorzugsweise eine
Rückflußsperre angeordnet, welche automatisch bei Abpumpbetrieb öffnet und
ansonsten geschlossen ist.
Die Rückflußsperre ist vorzugsweise eine Rückschlagventil.
Gemäß der bevorzugten Ausführung sind eine elektrische Steuereinrichtung und
eine Frischwasser-Zufuhrvorrichtung vorgesehen zur gesteuerten Zufuhr von
Frischwasser in die Trommel in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand an der Um
pump-Einlaßöffnung.
Die elektrische Steuereinrichtung ist vorzugsweise ein Teil der bei Waschmaschi
nen vorhandenen Steuereinrichtung, welche mehrere wahlweise Waschprogam
me und gegebenenfalls weitere Wäschebehandlungsprogramme beinhaltet.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand einer be
vorzugten Ausführungsform als Beispiel beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 schematisch eine Wäschebehandlungsmaschine nach der Er
findung,
Fig. 2 schematisch eine weitere Ausführungsform einer Wäschebe
handlungsmaschine nach der Erfindung.
Die erfindungsgemäße Wäschebehandlungsmaschine ist vorzugsweise eine
Waschmaschine, kann jedoch auch eine andere Maschine sein zum Spülen oder
Stärken der Wäsche mit Stärkungsmittel oder anderweitigem Behandeln der Wä
sche mit Flüssigkeit. Eine Waschmaschine kann alle diese Wäschebehandlungs
funktionen in Form von verschiedenen Programmen beinhalten.
Die Wäschebehandlungsmaschine von Fig. 1 enthält in einem Maschinengehäu
se 2 einen nicht rotierenden Laugenbehälter 4 und darin eine Wäschetrommel 6,
welche um eine horizontale Drehachse drehbar gelagert ist. In der Wäschetrom
mel 6 sind Wäschestücke 8 angedeutet, welche durch Mitnehmer 10 am Innen
umfang der Wäsche-Trommel 6 beim Drehen dieser Wäschetrommel 6 angehoben
werden und wieder herunterfallen. Dadurch findet ein ständiges Umschichten der
Wäschestücke 8 statt.
Frischwasser wird von einem Auf-Zu-Ventil 14 von einer Frischwasserleitung 12
durch einen Waschmittelbehälter 16, welcher Waschmittel, Spülmittel, Wäsche
stärkemittel oder ein anderes Wäschebehandlungsmittel enthalten kann, in die
Wäsche-Trommel 6 eingeführt. Zum Steuern der Frischwasserzufuhr ist das Ven
til 14 an eine elektronische Steuereinrichtung 18 angeschlossen.
Zur ständigen Durchflutung der Wäschestücke 8 mit der Behandlungsflüssigkeit
ist eine Umpumpvorrichtung 20 mit einer Pumpe 22, einer Saugleitung 24 auf der
Saugseite und einer Druckleitung 26 auf der Druckseite der Pumpe 22 vorgese
hen. Die Druckleitung 26 rezirkuliert die Behandlungsflüssigkeit vom unteren Ende
der Wäschetrommel 6 bzw. des Laugenbehälters 4 zurück in die Wäschetrom
mel 6 auf die Wäschestücke 8.
Der Laugenbehälter 4 ist an seinem unteren Ende (Boden) mit einer nach unten
ausgeformten Mulde 28 versehen, die eine Heizkammer 30 bildet, in welcher min
destens ein elektrischer Heizkörper 32 angeordnet ist, vorzugsweise ein Rohr-
Heizkörper. Eine Umpump-Einlaßöffnung 34 der Saugleitung 24 der Umpumpvor
richtung 20 ist in einer Seitenwand 36 so weit oberhalb des Heizkörpers 32 gebil
det, daß auch beim Abfallen des Flüssigkeitsniveaus der freien Flotte der Be
handlungsflüssigkeit in der Mulde 28 der Heizkörper 32 noch ausreichend mit Be
handlungsflüssigkeit (Wasch- oder Spüllauge oder dergleichen) bedeckt ist, um
eine Dampfblasenbildung über dem Heizkörper 32 und eine Überhitzung dieses
Heizkörpers 32 zu vermeiden.
Wenn das Flüssigkeitsniveau unter die Oberkante der Umpump-Einlaßöff
nung 34 absinkt, sinken auch die Strömung und der Staudruck auf der Druckseite
der Pumpe 22, was durch einen Sensor 38 (Druckschalter, Paddelschalter, Strö
mungsmesser oder dergleichen) detektiert und der Steuereinrichtung 18 mitgeteilt
wird, so daß diese in Abhängigkeit hiervon jeweils so viel Frischwasser durch Öff
nen und anschließendes wieder Schließen des Frischwasserventils 14 in die Wä
schetrommel 6 einlaufen lassen kann, bis das Flüssigkeitsniveau über die Um
pump-Einlaßöffnung 34 angestiegen ist. Damit wenig freie Flotte von Heizkör
per 32 aufgeheizt werden muß, wird das Flüssigkeitsniveau in der Mulde 28 nur
knapp über dem Heizkörper 32 gehalten, wobei dieses Niveau durch die Ober
kante der Umpump-Einlaßöffnung 34 definiert ist. Lediglich zur Vermeidung von
übermäßig kurzen Einschalt-Ausschalt-Frequenzen des Frischwasser-Ventils 14
wird das Flüssigkeitsniveau in der Mulde 28 jeweils bis zu einer Stelle knapp
oberhalb der Oberkante der Umpump-Einlaßöffnung 34 gefüllt, vorzugsweise je
doch nicht über die Mulde 28 hinaus bis in den Umfangsbereich des Laugenbe
hälters 4.
Je kleiner der horizontale Querschnitt der Mulde 28 ist und je tiefer der Heizkör
per 32 in der Mulde angeordnet ist, desto weniger entstehen variable Wellentäler
und Wellenberge in der in der Mulde 28 befindlichen Flüssigkeit durch die Rotati
on der Wäschetrommel 6, und desto niedriger kann das Sicherheits-
Flüssigkeitsniveau über dem Heizkörper 32 eingestellt werden.
An der tiefsten Stelle der Mulde 28 ist die Saugleitung 40 der Pumpe 42 einer Ab
pumpvorrichtung 44 strömungsmäßig angeschlossen. An die Druckseite der
Pumpe 42 ist eine Druckleitung 46, vorzugsweise ein Schlauch, zum Ableiten der
Behandlungsflüssigkeit aus der Mulde 28 und damit aus der gesamten Waschma
schine angeordnet.
Im Übergang zwischen der Mulde 28 und der Saugleitung 40 befindet sich eine
Rückflußsperre 48, vorzugsweise in Form eines Rückschlagventils. Diese Rück
flußsperre 48 ist automatisch geschlossen, wenn der Flüssigkeitsdruck in der
Saugleitung 40 der Abpumpvorrichtung 44 größer ist als in der Mulde 28. Dadurch
wird ein Zurückfließen von Behandlungsflüssigkeit von der Druckleitung 46 bei
abgeschalteter Pumpe 42 der Abpumpvorrichtung 44 zurück in die Mulde 28 ver
hindert.
Die Druckleitung 46 (Schlauch) der Abpumpvorrichtung 44 erstreckt sich von der
in der Maschine unten angeordneten Pumpe 42 nach oben bis zu einer Höhe, die
wesentlich höher ist als das maximale Flüssigkeitsniveau in und über der Mul
de 28. Dadurch ist der in ihr entstehende Flüssigkeitsdruck zurück durch die ab
geschaltete Pumpe 42 und die Saugleitung 40 bis zur Rückflußsperre 48 größer
als der Flüssigkeitsdruck in der Mulde 28. Damit ist die Rückflußsperre 48 auch
dann geschlossen, wenn die Pumpe 22 der Umpumpvorrichtung 20 Behandlungs
flüssigkeit von der Mulde 28 in die Wäschetrommel 6 rezirkuliert, während die
Pumpe 42 der Abpumpvorrichtung 44 ausgeschaltet ist. Gemäß anderer Ausfüh
rungsform kann die Rückflußsperre beispielsweise durch Federmittel in Schließ
stellung gedrängt werden, wobei die Rückflußsperre in allen Fällen automatisch
öffnet, wenn die Pumpe 42 der Abpumpvorrichtung 44 eingeschaltet wird.
Die Mulde 28 kann ein einstückiges Teil des Laugenbehälters 4 sein.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 ist konstruktiv und funktionsmäßig identisch mit
der Ausführungsform von Fig. 1, mit der Ausnahme, daß die Heizkammer 30 nicht
in einer Mulde des Laugenbehälters 4, sondern durch ein sich an das untere Ende
des Laugenbehälters 4 anschließendes Heizkammergehäuse 50 gebildet ist, wel
ches über eine vertikale Durchgangsöffnung 52 (vorzugsweise ein Längsschlitz)
mit dem Innenraum des Laugenbehälters 4 an dessen unterem Ende in Strö
mungsverbindung ist. Die Durchgangsöffnung 52 hat einen wesentlich kleineren
horizontalen Querschnitt als die Heizkammer 30. Dadurch wird noch mehr als in
Fig. 1 vermieden, daß durch Rotationsbewegungen der Wäschetrommel 6 Wel
lenbewegungen der Behandlungsflüssigkeit über dem Heizkörper 32 entstehen,
die bei der Berücksichtigung des Mindest-Niveaus zur Vermeidung einer Überhit
zung des Heizkörpers berücksichtigt werden müßten. Dadurch kann die Heiz
kammer 30 von Fig. 2 eine kleinere Höhe haben als die Heizkammer 30 von
Fig. 1. Damit wird aber auch die Menge an freier Flotte der Behandlungsflüssigkeit
reduziert. Gleiche Teile wie in Fig. 1 sind in Fig. 2 mit gleichen Bezugszahlen ver
sehen.
Claims (7)
1. Wäschebehandlungsmaschine enthaltend einen Laugenbehälter (4), ei
ne Wäschestücke (8) aufnehmende Wäschetrommel (6), die in dem
Laugenbehälter rotierbar angeordnet ist, eine Umpumpvorrichtung (20)
mit einer Pumpe (22) zur Rezirkulation von Wäsche-Behandlungs
flüssigkeit vom untern Ende des Laugenbehälters zurück in die Wä
schetrommel, mindestens einen elektrischen Heizkörper (32) in einem
Sumpf unter der Wäschetrommel und eine im Sumpf vorgesehene Um
pump-Einlaßöffnung (34) der Umpumpvorrichtung (20), dadurch ge
kennzeichnet, daß der mindestens eine Heizkörper (32) in einer Heiz
kammer (30) angeordnet ist, die dem Heizkörper nahe benachbarte
Seitenwände aufweist, welche sich aus dem Umfangsverlauf des Lau
genbehälters (4) nach unten weg erstrecken, und daß die Umpump-
Einlaßöffnung (34) der Umpumpvorrichtung (20) in der Heizkammer (30)
oberhalb des mindestens einen Heizkörpers (32) angeordnet ist.
2. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Heizkammer (30) durch eine in der Wand des Lau
genbehälters (4) gebildete, sich nach unten erstreckende Mulde (28)
gebildet ist.
3. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Unterseite des Laugenbehälters (4) ein Heizkam
mergehäuse (50) angeordnet ist, welches mit der tiefsten Stelle des
Laugenbehälters (4) durch eine Durchgangsöffnung (52) in Strömungs
verbindung ist, deren horizontaler Querschnitt wesentlich kleiner ist als
der horizontale Querschnitt des Heizkammergehäuses.
4. Wäschebehandlungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß an einer tiefsten Stelle der Heizkam
mer (30) eine Abpumpvorrichtung (44) angeschlossen ist.
5. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen der Heizkammer (30) und der Abpumpvorrich
tung (44) eine Rückflußsperre (48) angeordnet ist, welche einen Rück
fluß von der Abpumpvorrichtung (44) in die Heizkammer (30) verhin
dert.
6. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rückflußsperre ein Rückschlagventil (48) ist.
7. Wäschebehandlungsmaschine nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Steuereinrich
tung (18) und eine Frischwasser-Zufuhrvorrichtung (12, 14, 16) vorgese
hen sind zur gesteuerten Zufuhr von Frischwasser in die Wäschetrom
mel (6) in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand in der Heizkammer (30).
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