DE19934480A1 - Hydraulikzylinder - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen doppeltwirkenden Hydraulikzylinder mit zwei Druckmittelanschlüssen 17, 18 und mit einem axial beweglichen Kolben 2, der mit einer Kolbenstange 3 verbunden ist, die durch eine an einer Stirnseite des Hydraulikzylinders angeordnete Dichteinrichtung 7 hindurch geführt ist, sowie mit einem oder zwei steuerbaren Sperrventilen 10, 11 mit jeweils einem axial verschiebbaren Sperrkörper 12, wobei bei de Druckmittelanschlüsse 17, 18 in dem der Dichteinrichtung 7 gegenüberliegenden Bogen 5 des Hydraulikzylinders angeordnet sind und wobei beide Sperrventile 10, 11 vollständig in den Boden 5 des Hydraulikzylinders integriert sind, wobei die Verschiebeachsen der Sperrkörper 12 der Ventile 10, 11 koaxial oder parallel zur Längsachse 13 des Hydraulikzylinders angeordnet sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen doppeltwirkenden Hydraulik
zylinder mit zwei Druckmittelanschlüssen und mit einem
axial beweglichen Kolben, der mit einer Kolbenstange
verbunden ist, die durch eine an einer Stirnseite des
Hydraulikzylinders angeordnete Dichteinrichtung hindurch
geführt ist, sowie mit einem oder zwei steuerbaren
Sperrventilen mit jeweils einem axial verschiebbaren
Sperrkörper.
Derartige Hydraulikzylinder sind allgemein bekannt. Sie
dienen beispielsweise im Bereich der Landwirtschaft oder
der Industrie zur Handhabung bzw. Bewegung schwerer
Arbeitsgeräte, die genau und feststellbar positioniert
werden müssen. Ferner ist es bekannt, derartige Hydraulik
zylinder zusammen mit steuerbaren, insbesondere vorgesteu
erten Sperrventilen einzusetzen, um den Hydraulikzylinder
in einer bestimmten Position zu fixieren. Derartige Ventile
werden dabei auch als Sicherheitsvorkehrung eingesetzt, um
den entsprechenden Druckraum des Zylinders bei einer
Beschädigung der Zuführleitung oder der Hydraulikpumpe
nicht drucklos werden zu lassen. So kann der Kolben erst
dann wieder in den Zylinder ein- bzw. aus dem Zylinder
ausfahren, wenn das Sperrventil entsperrt wird und die
Hydraulikflüssigkeit aus dem entsprechenden Druckraum
abfließen kann.
Derartige externe Sperrventile bedingen jedoch extern
freiliegende und damit störanfällige Zuführleitungen
zwischen den Anschlußöffnungen des Hydraulikzylinders und
den Sperrventilen, die somit nicht nur Bauraum bean
spruchen, sondern auch eine zusätzliche Gefahrenquelle
darstellen. Es wurde daher in der DE 32 21 984 vorgeschla
gen, ein entsperrbares Rückschlagventil direkt an der
Außenwandung des Zylinders anzuordnen und die Steuerdruck
kanäle in die Wandung des Zylinders zu integrieren.
Auf diese Weise werden zwar freiliegende Zuführleitungen
zwischen dem Hydraulikzylinder und dem Ventil vermieden,
aber das Ventil an sich befindet sich nach wie vor als
externes Bauteil außerhalb des Zylinders. Es erhöht damit
den Raumbedarf des Hydraulikzylinders und kann durch äußere
Einflüsse leicht beschädigt werden. Außerdem können die
Kanäle nur ab einer relativ hohen Wanddicke in die
Zylinderwandungen integriert werden.
In der DE 42 19 906 wurde daher vorgeschlagen, Sperrventile
im Kolben anzuordnen. Dadurch werden die Kolben aufgrund
der aufwendigen Konstruktion mit verschiedenen Leitungs
kanälen und Ventilräumen teuer in der Herstellung und sie
beanspruchen einen erheblichen Bauraum. Insbesondere die
radiale Anordnung der Ventile bedingt einen erheblichen
Mindestdurchmesser von ca. 80 mm für den Kolben. Bei
kleineren Zylindern ist eine derartige Konstruktion nicht
ausführbar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen
konstruktiv einfachen, preiswert herzustellenden und leicht
handhabbaren Hydraulikzylinder der eingangs genannten Art
zu schaffen, der bei geringem Bauraum auch bei kleinen und
kleinsten Durchmessern und Wanddicken eine Integration der
Sperrventile ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Hydraulik
zylinder nach Anspruch 1 gelöst. Wesentlich ist dabei, daß
beide Druckmittelanschlüsse in dem der Dichteinrichtung
gegenüberliegenden Boden des Hydraulikzylinders angeordnet
sind und daß das Sperrventil bzw. die Sperrventile
vollständig in den Boden des Hydraulikzylinders integriert
sind, wobei die Verschiebeachse des Sperrkörpers des
Ventils bzw. die Verschiebeachsen der Sperrkörper der
Ventile koaxial oder parallel zur Längsachse des
Hydaulikzylinders angeordnet ist bzw. sind.
Der Hauptvorteil liegt dabei darin, daß bei einfacher
Konstruktion eine Integration der Ventile in den
Hydraulikzylinder auch bei sehr geringen Durchmessern sowie
bei sehr geringen Wanddicken möglich ist. Die Handhabung
ist einfach und der Hydraulikzylinder ist kostengünstig
herstellbar. Auch bei kleinen Zylindern ist somit der
Montageaufwand reduziert und es werden Fehlerquellen beim
Anschluß der Verbindungsleitungen zwischen den Ventilen und
dem Zylinder vermieden.
Der Hydraulikzylinder kann dabei sowohl einstufig als auch
mehrstufig mit mehreren Teleskopstufen ausgebildet sein.
Bei einer mehrstufigen Ausbildung befindet sich am innen
liegenden Ende einer jeden Teleskopstufe ein Kolben, der in
der nächst größeren Teleskopstufe hin und her verfahrbar
ist. Die beiden Druckmittelanschlüsse sowie das oder die
Sperrventil(e) sind auch bei einer mehrstufigen Aus
führungsform in dem Boden des äußeren Gehäuses des
Hydraulikzylinders angeordnet.
In einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform sind
sämtliche Druckleitungen zwischen den Druckmittelanschlüs
sen und den an den Kolben angrenzenden Druckräumen sowie
dem bzw. den Ventil(en) vollständig in den Hydraulik
zylinder integriert. Dadurch sind in Zuflußrichtung der
Hydraulikflüssigkeit hinter den Druckmittelanschlüssen des
Hydraulikzylinders keine weiteren externen Druckmittel
leitungen erforderlich, was insbesondere bei kleinen
Zylindern, die oftmals in stark begrenztem Bauraum
eingesetzt werden müssen, einen erheblichen Platzvorteil
bedeutet.
Auch ist es besonders günstig, wenn zwei Ventile koaxial
hintereinander angeordnet sind. Dadurch kann der Durch
messer des Hydraulikzylinders besonders gering gehalten
werden.
Besonders vorteilhaft ist es ferner, wenn an einem Ventil
oder zwischen zwei Ventilen ein Zwischenkanal vorgesehen
ist, in dem ein Hilfskolben axial verschiebbar gelagert
ist, durch den das Ventil bzw. wahlweise eines der Ventile
entsperrbar ist oder das Ventil bzw. beide Ventile gesperrt
sind. Dabei ist es weiterhin besonders vorteilhaft, wenn
der Zwischenkanal über in den Hydraulikzylinder integrierte
Leitungen derart mit einer bzw. mit den beiden Ein- bzw.
Auslaßöffnungen des Hydraulikzylinders verbunden ist, daß
der Hilfskolben durch einströmende Hydraulikflüssigkeit
verschiebbar ist. Es ist jedoch auch möglich, andere
mechanische oder elektromagnetische Mittel zum Verschieben
des Hilfskolben vorzusehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der
Kolben in einer in dem Hydraulikzylinder angeordneten Hülse
geführt, deren Außendurchmesser geringer ist als der Innen
durchmesser des Hydraulikzylinders, so daß die Hydraulik
flüssigkeit durch einen zwischen der Außenwandung der Hülse
und der Innenwandung des Hydraulikzylinders gebildeten
hülsenförmigen Hohlraum hindurch von einem Druckmittel
anschluß in den dem Boden des Hydraulikzylinders
abgewandten, die Kolbenstange ringförmig umgebenden
Druckraum des Hydraulikzylinders fließen kann. Dadurch
können die Druckmittelleitungen auf besonders einfache
Weise in sehr geringe Wanddicken des Zylinders eingebracht
werden. Bei einer mehrstufigen Ausführungsform ist
lediglich für die äußerste Teleskopstufe eine Hülse in dem
Hydraulikzylinder angeordnet.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Hülse form-
und/oder kraftschlüssig auf dem Boden und/oder auf der
Dichteinrichtung des Hydraulikzylinders gehalten ist.
Dadurch werden bei einfacher Montierbarkeit keine
zusätzlichen Befestigungsmittel für die Hülse benötigt.
Die Sperrventile können in einer besonders einfachen und
preisgünstigen Ausführungsform der Erfindung durch
Rückschlagventile gebildet sein.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden
Beschreibung und den in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Hydraulikzylinder, und
Fig. 2 Stirnansicht des Hydraulikzylinders aus Fig. 1.
Der in Fig. 1 dargestellte doppeltwirkende einstufige
Hydraulikzylinder hat einen in dem Zylindergehäuse 1 axial
beweglich gelagerten Kolben 2, der fest mit einer
Kolbenstange 3 verbunden ist, an deren freiem Ende eine
Befestigungsvorrichtung 4 angeordnet ist. An dem
stirnseitig in den Zylinder eingesetzten Boden 5 ist eine
zweite Befestigungsvorrichtung 6 angeordnet.
Die Kolbenstange 3 ist durch eine Dichteinrichtung 7
hindurch geführt, die den Zylinder an der dem Boden 5
gegenüberliegenden Stirnseite abschließt. Zwischen der
Dichteinrichtung 7 und dem Kolben 2 ist ein die
Kolbenstange 3 umgebender, mit Hydraulikflüssigkeit
gefüllter Ringraum 8 ausgebildet. Zwischen dem Kolben 2 und
dem Boden 5 ist gegenüberliegend ein ebenfalls mit
Hydraulikflüssigkeit gefüllter Druckraum 9 ausgebildet.
In dem Boden 5 sind zwei hydraulisch entsperrbare Rück
schlagventile 10 und 11 mit jeweils einer als Sperrkörper
axial verschiebbaren Kugel 12 koaxial zur Längsachse 13 des
Hydraulikzylinders angeordnet. Zwischen den beiden Ventilen
10, 11 ist ein Zwischenkanal 14 angeordnet, in dem ein
Hilfskolben 15 axial verschiebbar gelagert ist. Der Hilfs
kolben 15 weist zwei zu seinen Stirnseiten sich erstrec
kende Stößel 16 auf, durch die bei Verschieben des Hilfs
kolbens wahlweise eine der Kugeln 12 aus ihrem Ventilsitz
abhebbar und somit das entsprechende Ventil 10 oder 11
entsperrbar ist.
Ferner befinden sich in dem Boden 5 des Hydraulikzylinders
zwei Druckmittelanschlüsse 17 und 18, durch die Hydraulik
flüssigkeit zum Bewegen des Kolbens 2 in den Hydraulik
zylinder hineingepumpt werden kann. In der Fig. 1 ist die
Position des Druckmittelanschlusses 18 um einen Winkel
verdreht dargestellt. Die tatsächliche Position ist in
Fig. 2 gezeigt. Die Leitung 21 kreuzt den Druckmittel
anschluß 18 daher nicht.
Der Zwischenkanal 14 ist dabei über in den Boden 5 des
Hydraulikzylinders integrierte Leitungen 19 derart mit den
Druckmittelanschlüsse 17 und 18 des Hydraulikzylinders
verbunden, daß der Hilfskolben 15 durch einströmende
Hydraulikflüssigkeit verschoben werden kann und das jeweils
der Verschieberichtung des Kolbens 2 entgegenwirkende
Ventil 10 oder 11 entsperrt wird. So bewirkt beispielsweise
das Einpumpen von Hydraulikflüssigkeit in den Druckmittel
anschluß 17, daß sich der Hilfskolben 15 von der Dichtein
richtung 7 weg bewegt und das Rückschlagventil 10
entsperrt. Die einströmende Hydraulikflüssigkeit fließt
durch das zweite Rückschlagventil 11 in Durchlaßrichtung
hindurch und verfährt den Kolben 2 aus dem Zylinder heraus.
Die dabei aus dem Ringraum 8 verdrängte Hydraulikflüssig
keit kann durch das entsperrte Rückschlagventil 10 hindurch
aus dem Druckmittelanschluß 18 herausströmen. In ent
sprechender Weise kann der Kolben 2 in den Zylinder hinein
verfahren werden wenn Hydraulikflüssigkeit in den Druck
mittelanschluß 18 eingepumpt wird. Ein Verschieben des
Kolbens 2 ohne Einpumpen von Hydraulikflüssigkeit ist
demgegenüber aufgrund der gesperrten Rückschlagventile 10
und 11 nicht möglich.
Der Kolben 2 ist in einer in dem Hydraulikzylinder
angeordneten Hülse 22 geführt, die form- und kraftschlüssig
auf jeweils einem ringförmigen Vorsprung des Bodens 5 sowie
der Dichteinrichtung 7 gehalten ist. Der Außendurchmesser
der Hülse 22 ist geringer als der Innendurchmesser des
Hydraulikzylinders, so daß die Hydraulikflüssigkeit
zwischen der Außenwandung der Hülse 22 und der Innenwandung
des Hydraulikzylinders hindurch durch einen im Querschnitt
ringförmigen Hohlraum 23 von dem Druckmittelanschluß 18
über Leitungen 19, 20,21 sowie durch das Ventil 10 in den
Ringraum 8 fließen kann. Die Hülse 22 hat dabei ebenso wie
der Hydraulikzylinder eine relativ geringe Wanddicke.
1
Zylindergehäuse
2
Kolben
3
Kolbenstange
4
Befestigungsvorrichtung
5
Boden
6
zweite Befestigungsvorrichtung
7
Dichteinrichtung
8
Ringraum
9
Druckraum
10
,
11
Rückschlagventile
12
Sperrkörper (Kugel)
13
Längsachse des Hydraulikzylinders
14
Zwischenkanal
15
Hilfskolben
16
Stößel
17
,
18
Druckmittelanschlüsse
19
a,
19
b,
19
c,
20
,
21
Leitungen
22
Hülse
23
Hohlraum
Claims (9)
1. Doppeltwirkender Hydraulikzylinder mit zwei
Druckmittelanschlüssen und mit einem axial beweglichen
Kolben, der mit einer Kolbenstange verbunden ist, die durch
eine an einer Stirnseite des Hydraulikzylinders angeordnete
Dichteinrichtung hindurch geführt ist, sowie mit mindestens
einem steuerbaren Sperrventil mit einem axial
verschiebbaren Sperrkörper,
dadurch gekennzeichnet,
daß beide Druckmittelanschlüsse (17, 18) in dem der
Dichteinrichtung (7) gegenüberliegenden Boden (5) des
Hydraulikzylinders angeordnet sind und daß das bzw. die
Sperrventil(e) (10, 11) vollständig in den Boden (5) des
Hydraulikzylinders integriert sind, wobei die
Verschiebeachse des Sperrkörpers (12) des bzw. der
Ventil(e) (10, 11) koaxial oder parallel zur Längsachse
(13) des Hydaulikzylinders angeordnet ist bzw. sind.
2. Hydraulikzylinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß er mehrstufig mit
mindestens zwei hydraulisch ein- und ausfahrbaren
Teleskopstufen ausgebildet ist, wobei jede Teleskopstufe an
ihrem dem Boden des Hydraulikzylinders zugewandten Ende
einen Kolben aufweist.
3. Hydraulikzylinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß alle
Druckleitungen (19, 20, 21, 23) zwischen den
Druckmittelanschlüssen (17, 18) und den an den Kolben (2)
angrenzenden Druckräumen (8, 9) sowie dem bzw. den
Ventil(en) (10, 11) vollständig in den Hydraulikzylinder
integriert sind.
4. Hydraulikzylinder nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Sperrventile (10, 11) vorgesehen sind, die koaxial
hintereinander angeordnet sind.
5. Hydraulikzylinder nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an einem oder beiden Sperrventil(en) (10, 11) ein
Zwischenkanal (14) vorgesehen ist, in dem ein Hilfskolben
(15) axial verschiebbar gelagert ist, durch den das
Sperrventil (10, 11) bzw. wahlweise eines der Sperrventile
(10, 11) entsperrbar ist.
6. Hydraulikzylinder nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zwischenkanal (14)
über in den Hydraulikzylinder integrierte Leitungen (19)
derart mit einem bzw. beiden Druckmittelanschlüssen (17,
18) des Hydraulikzylinders verbunden ist, daß der
Hilfskolben (15) durch einströmende Hydraulikflüssigkeit
verschiebbar ist.
7. Hydraulikzylinder nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben (2) in einer in dem Hydraulikzylinder
angeordneten Hülse (22) geführt ist, deren Außendurchmesser
geringer ist als der Innendurchmesser des
Hydraulikzylinders, so daß die Hydraulikflüssigkeit durch
einen zwischen der Außenwandung der Hülse (22) und der
Innenwandung des Hydraulikzylinders gebildeten Hohlraum
(23) hindurch von einem Druckmittelanschluß (18) in den dem
Boden (5) des Hydraulikzylinders abgewandten Druckraum (8)
des Hydraulikzylinders fließen kann.
8. Hydraulikzylinder nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hülse (22) form-
und/oder kraftschlüssig auf dem Boden (5) und/oder auf der
Dichteinrichtung (7) des Hydraulikzylinders gehalten ist.
9. Hydraulikzylinder nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventile (10, 11) Rückschlagventile sind.
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Family
ID=7915732
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