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DE19933283A1 - Karosserievorderpartie - Google Patents

Karosserievorderpartie

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DE19933283A1
DE19933283A1 DE19933283A DE19933283A DE19933283A1 DE 19933283 A1 DE19933283 A1 DE 19933283A1 DE 19933283 A DE19933283 A DE 19933283A DE 19933283 A DE19933283 A DE 19933283A DE 19933283 A1 DE19933283 A1 DE 19933283A1
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condenser
vehicle
cooler
air
seat side
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DE19933283A
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Yasuaki Matsushima
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Suzuki Motor Corp
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Suzuki Motor Corp
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Publication date
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/082Engine compartments
    • B62D25/084Radiator supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D25/08Front or rear portions

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
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Abstract

Zur Verfügung gestellt wird eine Karosserievorderpartie für den Einbau von Aggregaten, beispielsweise eines Kühlers und eines Verflüssigers, selbst wenn der Öffnungsbereich der Karosseriefront relativ klein ist. DOLLAR A Ein oberes Teil 71 und ein unteres Teil 72 sind zwischen einem linken Scheinwerferblech 1 und einem rechten Scheinwerferblech 2 montiert. In einem Öffnungsbereich 73, der von diesen Elementen als Umrahmung gebildet wird, sind ein Verflüssiger 3 für eine Klimaanlage und ein zum Kühlen eines Fahrzeugmotors bestimmter Kühler 4 gegeneinander versetzt angeordnet. Der Verflüssiger 3 mit geringerer Tiefe ist auf der Fahrersitzseite 75 und der Kühler 4 mit größerer Tiefe hinter dem Verflüssiger 3 auf der Beifahrersitzseite 76 eingebaut. Das Blech 1, 2 ist mit einer sich vom Öffnungsbereich 73 in Richtung Karosserieheck erstreckenden Abkantung 11, 21 versehen. Ein Zwischenraum zwischen dem Kühler 4 und dem Blech 2 wird mittels eines Luftleitelements 5 abgedeckt, das abnehmbar mit Hilfe von Clips 6 befestigt ist. Die Abkantungen 11 und 21 und das Luftleitelement 5 erfüllen die Funktion eines Schutzblechs, das das Zurückströmen von Heißluft verhindert.

Description

Gebiet der Erfindung und Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Karosserievorderpartie, in die mit einem Lufteinlaß versehene Aggregate wie ein Kühler und ein Verflüssiger eingebaut sind.
An der Karosserievorderseite sind, wie Fig. 11 zeigt, in einem Bereich der Öffnung des rechten und linken Scheinwerferblechs nebeneinander ein Verflüssiger 3 einer Klimaanlage und ein Kühler 4 zum Kühlen eines Motors eingebaut.
Entsprechend Fig. 11 sind Luftleitelemente 101 und 102 an einem Zwischenraum zwischen einem Scheinwerferblech (nicht dargestellt) und der Seite des Verflüssigers 3 bzw. des Kühlers 4 montiert. Wenn der Fahrtwind 103 diese Aggregate 3 und 4 während der Fahrt passiert hat, verwandelt er sich in Heißluft 104. Die Luftleitelemente 101 und 102 verhindern, daß die Heißluft 104, nachdem sie auf ein vorderes Querblech (nicht dargestellt) aufgetroffen ist und daraufhin in Rückwärtsrichtung umgelenkt wurde, erneut an diesen Aggregaten vorbeiströmt.
Der Verflüssiger 3 und der Kühler 4 müssen eine bestimmte Größe aufweisen, um die erforderliche Leistung zu bringen. Daraus ergibt sich, daß eine Abmessung in Richtung Kraftfahrzeugbreite 91 im Bereich der Öffnung 105 des Scheinwerferblechs, die von den Abmessungen und dem Aufbau der Karosserievorderpartie abhängig ist, in bestimmten Fällen, wenn diese Aggregate in einer Reihe in Richtung Kraftfahrzeugbreite 91 angeordnet sind, größer gewählt werden müßte.
Ziel und zusammenfassende Darstellung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der vorstehenden Ausführungen gemacht, und dementsprechend besteht ein Ziel darin, eine Karosserievorderpartie zur Verfügung zu stellen, die den Einbau von Aggregaten ermöglicht, selbst wenn der Öffnungsbereich der Karosseriefront relativ klein ist.
Um dieses genannte Ziel zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung eine Karosserievorderpartie für den Einbau von Aggregaten bereit, die in Richtung Karosserievorderseite mit einem Lufteinlaß versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aggregate in der Karosserie an in Längsrichtung unterschiedlichen Stellen angeordnet sind und das Aggregat mit der größeren Tiefe auf der Beifahrerseite der Karosserie eingebaut ist.
Die vorliegende Erfindung eignet sich für ein Fahrzeug, bei dem für den gleichen Fahrzeugtyp beide Bauweisen, mit Rechts- und die Linkssteuerung, anwendbar sind. Zudem ist sie geeignet für eine Anordnung von mehreren Aggregaten mit unterschiedlicher Tiefe.
Ein Aggregat mit einer größeren Tiefe wird vorzugsweise im in Fahrzeuglängsrichtung hinteren Bereich (hinter einem Aggregat mit geringerer Tiefe) montiert. Dementsprechend wird ein Aggregat mit geringerer Tiefe vorzugsweise im Fahrzeug vorn auf der Fahrersitzseite eingebaut. Unter einem Aggregat mit einem Lufteinlaß ist in diesem Falle ein Kühler, ein Verflüssiger usw. zu verstehen. Die Erfindung ist geeignet, wenn der Einbau eines Aggregats hinter dem anderen Aggregat vorgesehen ist. Zudem läßt sich die Erfindung sowohl dann anwenden, wenn die Aggregate parallel eingebaut werden, als auch dann, wenn sie in Reihe eingebaut werden.
Ferner stellt die vorliegende Erfindung eine Karosserievorderpartie für den Einbau von Aggregaten zur Verfügung, die in Richtung Karosserievorderseite mit einem Lufteinlaß versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an einem an der Karosserievorderseite angeordneten Scheinwerferblech eine Abkantung ausgebildet ist, die sich von der Karosseriefront in Richtung Fahrzeugheck erstreckt. Diese Abkantung dient als Luftleitelement, das das Zurückströmen heißer Luft verhindert, sie befindet sich vornehmlich an der Seite eines leeren Raums zwischen den Scheinwerferblechen und ist vorzugsweise so angeordnet, daß sie eine Einfassung des Öffnungsbereichs bildet.
Bei der vorliegenden Erfindung kann auf ein Luftleitelement oder beide Luftleitelemente verzichtet werden, da die Abkantung deren Funktion übernimmt.
Wenn das Luftleitelement zum Abdecken eines Zwischenraums zwischen dem Aggregat und der Abkantung vorgesehen ist, kann es an der Abkantung montiert werden. Das Luftleitelement ist vorzugsweise abnehmbar an der Abkantung angebaut.
Das Luftleitelement ist vornehmlich in der Form der Abkantung geformt, so daß es mit dieser übereinstimmt.
Bei der erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugvorderpartie für den Einbau von Aggregaten, die in Richtung Karosserievorderseite mit einem Lufteinlaß versehen sind, sind die Aggregate in der Karosserie an in Kraftfahrzeuglängsrichtung unterschiedlichen Stellen eingebaut, und ein Aggregat mit der größeren Tiefe ist auf der Beifahrersitzseite der Karosserie angeordnet. So läßt sich der Fahrkomfort auf der Fahrersitzseite, der eine größere Raumfreiheit als die Beifahrersitzseite voraussetzt, sicherstellen.
Bei der erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugvorderpartie für den Einbau von Aggregaten, die in Richtung Karosserievorderseite mit einem Lufteinlaß versehen sind, erstreckt sich an einem an der Karosserievorderseite angeordneten Scheinwerferblech eine Abkantung von der Karosseriefront in Richtung Fahrzeugheck. Aus diesem Grunde kann die Anzahl der Luftleitelemente reduziert werden bzw. brauchen die Luftleitelemente nicht extra eingebaut werden, was eine Verringerung der Anzahl der Teile und somit eine Minderung der Kosten bedeutet.
Des weiteren können die Luftleitelemente, da diese zur Abdeckung eines Zwischenraums zwischen den Aggregaten und der Abkantung abnehmbar an der Abkantung eingebaut werden, genau entsprechend einem Zwischenraum, der durch die Anordnung dieser Aggregate bedingt ist, vorgesehen werden, wodurch sich eine größere Freiheit hinsichtlich der Anordnung der Aggregate erzielen läßt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Karosserievorderpartie entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht von Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht der linken Seite (Seite des Verflüssigers) von Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht zur schematischen Darstellung einer Karosserievorderseite eines mit einer Karosserievorderpartie entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgestatteten Fahrzeugs,
Fig. 5 einen Schnitt V-V von Fig. 4,
Fig. 6(a) eine Vorderansicht, Fig. 6(b) eine Seitenansicht und Fig. 6(c) einen Schnitt VIc-VIc von Fig. 6(b) eines in Fig. 5 dargestellten Luftleitelements,
Fig. 7 einen Schnitt VII-VII von Fig. 4,
Fig. 8 einen Schnitt VIII-VIII von Fig. 4,
Fig. 9 eine schematische Draufsicht von Fig. 4, Fig. 9(a) ein Fahrzeug mit Linkssteuerung und Fig. 9(b) ein Fahrzeug mit Rechtssteuerung,
Fig. 10 eine Draufsicht zur schematischen Darstellung eines Bereichs um eine Motorhaube eines Fahrzeugs mit einer Karosserievorderpartie entsprechend einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, Fig. 10(a) mit Klimaanlage und Fig. 10(b) ohne Klimaanlage und
Fig. 11 eine Draufsicht zur Veranschaulichung eines äußeren Erscheinungsbildes eines Fahrzeugs mit herkömmlicher Karosserievorderpartie.
Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
Nachfolgend sollen Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugvorderpartie unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden. In den Fig. 1 bis 9 wird eine Kraftfahrzeugvorderpartie entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, in Fig. 10 eine Kraftfahrzeugvorderpartie entsprechend einer anderen Ausführungsform. Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer Karosserievorderpartie entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht von Fig. 1, Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht der linken Seite (Seite des Verflüssigers 3), Fig. 4 eine perspektivische Ansicht zur schematischen Darstellung einer Karosserievorderpartie eines Fahrzeugs, die einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung entspricht, Fig. 5 ein Schnitt V-V von Fig. 4, Fig. 6 sind Risse eines in Fig. 5 dargestellten Luftleitelements, Fig. 7 ist ein Schnitt VII-VII von Fig. 4, Fig. 8 ein Schnitt VIII-VIII von Fig. 4, Fig. 9 eine schematische Draufsicht von Fig. 4 und Fig. 10 eine Draufsicht eines Bereichs um eine Motorhaube eines Fahrzeugs herum, das mit einer Karosserievorderpartie entsprechend einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist.
Wie den Fig. 1, 2 und 4 zu entnehmen ist, sind ein linkes Scheinwerferblech 1 und ein rechtes Scheinwerferblech 2 miteinander verbunden, und zwar deren obere Bereiche durch ein oberes Teil 71 und deren untere Bereiche durch ein unteres Teil 72. An der Karosserievorderseite 94 (siehe Fig. 2) befindet sich so ein von diesen Teilen umgebener Öffnungsbereich 73.
Das linke Scheinwerferblech 1 und das rechte Scheinwerferblech 2 sind vornehmlich symmetrisch zur Karosseriemittellinie 95 angeordnet (siehe Fig. 1 und 2). An jeder Seite des Öffnungsbereichs 73 der Bleche 1 und 2 befinden sich an der Karosserievorderseite 94 Abkantungen 11 bzw. 21 (Stirnflächen). Die Abkantungen 11 und 21 sind in Richtung Fahrzeugbreite 91 und Fahrzeuglänge 92 uneben gestaltet. Genauer gesagt, ist der obere Teil der Abkantung 11, 21 in Richtung Karosseriemittellinie 95 konvex, und anders gesehen, der untere Teil der Abkantung in Richtung Karosseriemittellinie 95 konkav (siehe Fig. 1). In Fahrzeuglängsrichtung 92 weist die Abkantung 11, 21 im oberen Teil eine vornehmlich konstante Tiefenabmessung auf, während diese Tiefenabmessung nach unten hin größer (siehe Fig. 3) wird. Mit Hilfe dieser Tiefenzunahme im unteren Bereich der Abkantung 11, 21 wird erreicht, daß ein Zwischenraum zwischen dem Blech 1, 2 und dem Verflüssiger 3 konstant bleibt.
Sind der Verflüssiger 3 und der Kühler 4 nahe an der Rückseite des Blechs 1, 2 montiert, so kann die Abkantung 11, 21 des Blechs 1, 2 als ein Luftleitelement (ein Element, das den Rückstrom von Heißluft verhindert) dienen. Genauer gesagt, verhindert die Abkantung 11, 21, daß Heißluft, die während der Fahrt am Verflüssiger 3 und am Kühler 4 vorbeigeströmt ist, nachdem sie auf ein vorderes Querblech 74 aufgetroffen ist, wieder zurück zur Vorderseite des Verflüssigers 3 und des Kühlers 4 strömt. So wird, selbst wenn der Motor mit hoher Drehzahl läuft, das Fahrzeug aber nur mit geringer Geschwindigkeit fährt wie beispielsweise beim Überwinden einer Steigung, eine ausreichende Kühlleistung erreicht.
Folglich wird das Luftleitelement (siehe Fig. 11), das bei den herkömmlichen Ausführungen am Blech 1, 2 befestigt wurde, nun nicht mehr benötigt, was aufgrund der Reduzierung der Teilezahl eine Kostensenkung sowie eine Einsparung an Arbeitskraft für die Montagearbeiten ermöglicht.
Sämtliche anderen Abschnitte des Blechs 1, 2 sind in den drei Dimensionen gleichförmig und kontinuierlich entsprechend der Form der Abkantung 21 ausgeführt. In die in den Blechen 1 und 2 vorhandenen Ausschnitte 12 bzw. 22 sind Scheinwerferteile (nicht dargestellt) eingebaut.
Im Öffnungsbereich 73 sind mit Hilfe verschiedener Befestigungselemente der Verflüssiger 3 für eine Klimaanlage und ein Kühler 4 des Motors eingebaut. Der Verdichter 3 und der Kühler 4 sind so angeordnet, daß deren Kern-Stirnflächen 31 und 41 unmittelbar an der Karosserievorderseite 94 angrenzen. Der Verflüssiger 3 und der Kühler 4 sind in Fahrzeuglängsrichtung 92 gegeneinander versetzt angeordnet. Dadurch kann mit dem Fahrtwind während der Fahrt eine Verstärkung der Kühlleistung auf einen Maximalwert selbst dann erreicht werden, wenn diese Aggregate aufgrund der zu kleinen Abmessungen des Öffnungsbereichs 73 in Richtung Fahrzeugbreite 91 nicht in einer Reihe eingebaut werden können.
Hinsichtlich der Frage der Anordnung des Verflüssigers 3 und des Kühlers 4 ist zu gewährleisten, daß diese sich nicht gegenseitig überdecken, so daß die Lufteintrittsfläche nicht verringert wird. Genauer gesagt, werden die zwei Aggregate so angeordnet, daß ein gegenseitiges Überdecken der Lufteintrittsöffnungen des Verflüssigers 3 und des Kühlers 4 sowie ein Überdecken der Lufteintrittsöffnungen durch die Abkantungsbereiche der Bleche 1 und 2 ausgeschlossen wird. Zudem wird bei den Überlegungen auch die Anordnung in der senkrechten Richtung 93 berücksichtigt (siehe Fig. 1).
Der Verflüssiger 3 ist mit einem Lüfter 32 ausgestattet, und dieser Lüfter 32 ist mit einer Verkleidung 33 versehen. Die Kern-Stirnfläche 31 ist auf den Öffnungsbereich ausgerichtet, so daß während der Fahrt des Fahrzeugs der Fahrtwind unmittelbar auf die Kern-Strinfläche 31 auftrifft. Was den Einbau des Verflüssigers 3 in die Karosserie betrifft, so wird dieser mit der Unterseite auf einer Kühler-Lagerung über einen Silentblock zur Abfederung des Verflüssigers 3 abgestützt, und die in Richtung Motorhaube zeigende Seite wird an einer vorderen oberen Lagerung über eine Strebe mit Schrauben befestigt (diese Elemente sind in den Figuren nicht dargestellt).
Der Kühler 4 ist mit einem Lüfter 42 ausgestattet, der wiederum mit Hilfe einer Verkleidung 43 abgedeckt ist. Die Kern-Stirnfläche 41 ist auf den Öffnungsbereich ausgerichtet, so daß während der Fahrt der Fahrtwind unmittelbar auf die Kern-Stirnfläche 41 auftrifft. Was den Einbau des Kühlers 4 in die Karosserie betrifft, so wird dieser mit der Unterseite auf einer Kühler-Lagerung über einen Silentblock zur Abfederung des Kühlers 4 abgestützt, und die in Richtung Motorhaube zeigende Seite wird an einer vorderen oberen Lagerung über eine Strebe mit Schrauben befestigt (diese Elemente sind in den Figuren nicht dargestellt).
Bei einem Wagen mit Linkslenkung (Exportausführung, beispielsweise für die USA), bei der sich die Fahrersitzseite 75 in Richtung Fahrzeugbreite 91 links befindet, wie in Fig. 4 gezeigt ist, ist der Verflüssiger 3 auf der Fahrersitzseite 75 und der Kühler 4 auf der Beifahrersitzseite 76 angeordnet. Zudem nimmt der Verflüssiger 3 in Fahrzeuglängsrichtung 92 den vorderen Raum ein, während der Kühler 4 dahinter angeordnet ist. Auf diese Weise wird der Fahrkomfort auf der Fahrersitzseite 75 gewährleistet. Bei montierter Karosserie benötigt der Verflüssiger 3 in der Fahrzeuglängsrichtung 92 eine geringere Tiefe als der Kühler 4. Für die Fahrersitzseite 75 wird ein größerer Raum benötigt als für die Beifahrersitzseite 76, da entsprechend den Fig. 7 und 8 ein Lenkrad 77, ein Bremspedal 78, verschiedene Pedale wie ein Fahrpedal (nicht dargestellt) oder ein Kupplungspedal (nicht gezeigt), ein Handbremshebel (nicht gezeigt) und dergleichen auf der Fahrersitzseite 75 angeordnet sind. Aus diesen Gründen wird der Verflüssiger 3 auf der Fahrersitzseite 75, der Kühler 4 auf der Beifahrersitzseite 76 vorgesehen, wodurch der Fahrkomfort auf der Fahrersitzseite 75 gewährleistet wird.
Der Fahrzeuginnenraum ist vorn von einem vorderen Querblech 74, einem vorderen Bodenblech 80 und einer Frontscheibe 81 umschlossen. Der Motorraum wird begrenzt durch das vordere Querblech 74, ein Windlaufblech 82 und eine Motorhaube 83. Das Lenkrad 77 wird von einer Lenksäule 86 getragen. An den beiden Seiten des Motorraums sind Motorraumseitenbleche 87 angeordnet.
Im Fahrzeuginneren ist eine Gerätetafel 84 montiert. An der Vorderseite des Motorraums sitzt ein vorderer Stoßfänger 85.
Bei dieser Ausführungsform entsteht, da der Verflüssiger 3 und der Kühler 4 in der Fahrzeuglängsrichtung gegeneinander versetzt sind, ein Zwischenraum 79 zwischen dem weiter hinten eingebauten Kühler 4 und dem Scheinwerferblech 2. Deshalb ist, wie in Fig. 5 gezeigt ist, am rechten Scheinwerferblech 2 ein Luftleitelement 5 zum Abdecken des Zwischenraums 79 am Kühler 4 angebracht. Um es genauer zu sagen, das Luftleitelement 5 ist mit Hilfe von Clips 6 befestigt, die in die in der Abkantung 21 des rechten Scheinwerferblechs 2 vorhandenen Montagelöcher 23 eingeclipst werden. Bei der beschriebenen Ausführungsform befindet sich der Zwischenraum, durch den Heißluft wieder zurückströmen kann, zwischen dem Kühler 4 und dem rechten Scheinwerferblech 2, so daß das Zurückströmen von Heißluft verhindert werden kann, indem nur ein Luftleitelement 5 eingebaut wird. Deshalb wird, wenn der Verflüssiger 3 und der Kühler 4 im Gegensatz zum bekannten Stand der Technik in der Fahrzeuglängsrichtung 92 versetzt angeordnet werden, der Einbau von zwei Luftleitelementen 101 und 102 (siehe Fig. 11) mit unterschiedlicher Länge auf beiden Seiten, der des Verflüssigers 3 und des Kühlers 4, überflüssig, so daß eine Kosteneinsparung durch erhöhte Montageeffizienz und eine Verringerung der Teilezahl erreicht werden kann.
Die Abkantung 11 des linken Scheinwerferblechs 1 ist ebenso mit Montagelöchern 13 vorgefertigt, die denen im rechten Scheinwerferblech 2 gleich sind. So kann das Luftleitelement 5 entweder am linken Scheinwerferblech 1 oder am rechten Scheinwerferblech 2 bzw. an beiden mit Hilfe von Clipsen befestigt werden. Folglich kann das Luftleitelement 5 entsprechend dem Zwischenraum 79, der je nach Anordnung des Verflüssigers 3 und des Kühlers 4 entsteht, wahlweise eingebaut werden, so daß größere Freiheit hinsichtlich der Anordnung gewährleistet ist.
Das Luftleitelement 5 besteht aus Kunststoff und hat die in Fig. 6 gezeigte Form. Diese stimmt mit der durch Krümmungen gekennzeichneten Form der Abkantung 21 des rechten Scheinwerferblechs 2 überein. Das Luftleitelement 5 wird an der Seite des Scheinwerferblechs 2 montiert. Das Luftleitelement 5 ist an den Rändern abgekantet.
Das Luftleitelement 5 ist mit drei Montagelöchern 51, 52 und 53 vorgefertigt. Eingebaut wird das Luftleitelement 5 am rechten Scheinwerferblech 2 über die Montagelöcher 51, 52 und 53. Die Montagelöcher 51, 52 und 53 haben jeweils einen den Montagelöchern im Scheinwerferblech 2 entsprechenden Durchmesser und Abstand zueinander. Bei den Montagelöchern 51 und 52 handelt es sich um Langlöcher, deren lange Seiten in Längsrichtung verlaufen, wodurch Lagedifferenzen ausgeglichen werden können. Bei dem Montageloch 53 handelt es sich um ein rundes Loch. An einem Ende weist das Luftleitelement 5 eine Ausnehmung 54 auf.
Da das Luftleitelement 5 zum Abweisen von Heißluft dient, ist es aus einem wärmebeständigen Werkstoff hergestellt. Das Luftleitelement 5 ist nur während der Fahrt einem Fahrtwinddruck, jedoch keiner anderen Belastung direkt ausgesetzt, so daß sich das Festigkeitsproblem mit Hilfe einer allgemein bekannten Technologie auf einfache Weise lösen läßt, auch wenn das Luftleitelement aus einem Kunststoff gefertigt ist. Die Fertigung des Luftleitelements 5 mit vielgestaltig gekrümmten Oberflächen ist, da es aus Kunststoff besteht, ebenfalls einfach, was die Massenfertigung bei geringen Kosten ermöglicht. Das Luftleitelement 5 kann so gestaltet sein, daß der Einbau nicht ausschließlich in einer Richtung möglich ist.
Vorstehend wurde ein Fahrzeug mit Linkssteuerung beschrieben, und was die Anordnung des Lenkrads 77 in einem Kraftfahrzeug betrifft, so gibt es Fahrzeuge mit Rechtssteuerung und mit Linkssteuerung, je nach den Verkehrsregeln eines jeden Landes.
Wie Fig. 9 zeigt, ist die Position bei einem Fahrzeug mit Rechtssteuerung, bei dem sich die Fahrersitzseite 75 rechts befindet (Inlandsbauweise), im Gegensatz zum Fahrzeug mit Linkssteuerung genau umgekehrt. Aus diesem Grunde sind die Einbaupositionen von Verflüssiger 3 und Kühler 4 in Richtung Fahrzeugbreite 91 und Fahrzeuglänge 92 (siehe Fig. 9(b)), wenn die vorliegende Erfindung Anwendung findet, umgekehrt. Weil sowohl für das Fahrzeug mit Linkssteuerung als auch für das Fahrzeug mit Rechtssteuerung der gleiche Verflüssiger 3 und der gleiche Kühler 4 eingesetzt werden, sind auch die geforderte Kühlleistung und Form gleich.
Da das Luftleitelement 5, wie vorstehend beschrieben, sowohl am linken Scheinwerferblech 1 als auch am rechten Scheinwerferblech 2 befestigt werden kann, ist die Verwendung gleicher Teile möglich, selbst wenn die Einbaupositionen des Verflüssigers 3 und des Kühlers vertauscht sind. Genauer gesagt, können gleiche Teile sowohl für das Fahrzeug mit Linkssteuerung als auch für das Fahrzeug mit Rechtssteuerung eingebaut werden, wobei der Fahrkomfort, wie oben beschrieben, auf der Fahrersitzseite 75 gewährleistet sein muß, folglich kann eine einheitliche Karosserievorderpartie genutzt werden.
Bei einem Kraftfahrzeug, dessen Verflüssiger 3 und Kühler 4 mit unterschiedlicher Tiefe für den gegeneinander versetzten Einbau an der Karosserievorderseite vorgesehen sind und für das beide Bauweisen, die mit Rechts- und Linkssteuerung, in Frage kommen, obwohl es sich dabei stets um den gleichen Fahrzeugtyp handelt, geht der Fahrkomfort auf der Fahrersitzseite 75 allerdings verloren, wenn nur die Einbaupositionen des Lenkrads 77, verschiedener Pedale und dergleichen verändert werden. Erfolgt der Einbau von Verflüssiger 3 und Kühler 4 umgekehrt, so werden, da das dreidimensionale Luftleitelement 5 in einer ganz bestimmten Richtung eingebaut werden muß, zwei Luftleitelemente 5 mit seitenverkehrten Abmessungen benötigt, wodurch die Teilezahl und die Herstellungskosten anwachsen.
Bei der Karosserievorderpartie der beschriebenen Ausführungsform kann sowohl für das Fahrzeug mit Linkssteuerung als auch das Fahrzeug mit Rechtssteuerung der Anstieg der Herstellungskosten auf einem Minimum gehalten werden, ohne daß dafür auf den Fahrkomfort auf der Fahrersitzseite 75 verzichtet werden muß.
Nachfolgend soll eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. Bei einem Personenkraftwagen beispielsweise sind der Verflüssiger 3 und der Kühler 4 entsprechend Fig. 10 hintereinander angeordnet. Wird eine Klimaanlage als ein Extra eingebaut, so werden also, selbst wenn es sich um den gleichen Fahrzeugtyp handelt, Fahrzeuge mit dem Verflüssiger 3 und Fahrzeuge ohne Verflüssiger 3 ausgeliefert. Der Kühler 4 hingegen wird bei jedem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor montiert. In ein Fahrzeug, das mit einer Klimaanlage ausgestattet wird, wird der Verflüssiger 3 eingebaut, wohingegen in ein Fahrzeug ohne Klimaanlage kein Verflüssiger 3 eingebaut wird.
Bei der hier zu beschreibenden Ausführungsform hängt der Einbau des Luftleitelements 5 davon ab, ob für das Fahrzeug der Verflüssiger 3 vorgesehen ist oder nicht. Kommt der Verflüssiger 3 zum Einbau, so werden keine Luftleitelemente 5 montiert (siehe Fig. 10(a)). Kommt der Verflüssiger 3 hingegen nicht zum Einbau, wird jeweils am linken Scheinwerferblech 1 und am rechten Scheinwerferblech 2 (siehe Fig. 10(b)) das Luftleitelement 5 befestigt. So werden mit Hilfe der Luftleitelemente 5 Zwischenräume zwischen dem Kühler 4 und dem linken und rechten Scheinwerferblech 1 bzw. 2 abgedeckt und ein Zurückströmen von Heißluft verhindert.
Hierbei kann der Fahrkomfort auf der Fahrersitzseite 75 gewährleistet werden, indem der Verflüssiger 3 und der Kühler 4 auf der Beifahrerseite 76 angeordnet werden. Zudem wird das Luftleitelement abnehmbar mit Hilfe der Clips 6 befestigt (siehe Fig. 5).
Werden bei dieser Ausführungsform der Verflüssiger und der Kühler unmittelbar hintereinander eingebaut und befindet sich der Verflüssiger vorn und der Kühler hinten, so wird kein speziell für den Verflüssiger bestimmter Lüfter benötigt, so daß die Teilezahl verringert und die Montageeffizienz verbessert werden kann. Der Kühler benötigt stets einen Lüfter.

Claims (3)

1. Kraftfahrzeugvorderpartie für den Einbau von Aggregaten, die in Richtung Karosserievorderseite mit einem Lufteinlaß versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aggregate in der Karosserie an in Kraftfahrzeuglängsrichtung unterschiedlichen Stellen eingebaut sind und ein Aggregat mit der größeren Tiefe auf der Beifahrersitzseite der Karosserie angeordnet ist.
2. Kraftfahrzeugvorderpartie für den Einbau von Aggregaten, die in Richtung Karosserievorderseite mit einem Lufteinlaß versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Karosserievorderseite angeordnete Scheinwerferblech mit einem sich von der Karosseriefront in Richtung Fahrzeugheck erstreckenden Abkantung versehen ist.
3. Kraftfahrzeugvorderpartie nach Anspruch 2, bei der zum Abdecken eines Zwischenraums zwischen dem Aggregat und der Abkantung ein Luftleitelement abnehmbar an der Abkantung montiert ist.
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