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TECHNISCHES GEBIET
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugfrontstruktur.
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HINTERGRUND
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Im Stand der Technik offenbart Patentdokument 1 eine Fahrzeugfrontstruktur.
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Bei der obigen Struktur ist, wie in Paragraph [0045] und 1 des Patentdokuments 1 offenbart ist, ein Verflüssiger 1 an einem am weitesten stromaufwärtigen Teil (Stirnwandteil) eines Kühlungsmoduls angeordnet und ein Kühler 2 ist stromab des Verflüssigers 1 angeordnet. Ebenso ist ein Gebläse (nicht gezeigt) stromab (am weitesten stromab) des Kühlers 2 angeordnet. In einer ersten beispielhaften Ausführungsform sind die Wärmetauscher 1, 2 an einer Fahrzeugrückseite einer Stoßfängerverstärkung 4 an einem Vorderendteil eines Fahrzeugs, in anderen Worten, einem Vorderendteil eines Antriebsmaschinenraums (nicht gezeigt) angebracht.
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Patentdokument 2 offenbart eine Karosserievorderpartie für den Einbau von Aggregaten, beispielsweise eines Kühlers und eines Verflüssigers, selbst wenn der Öffnungsbereich der Karosseriefront relativ klein ist. Ein oberes Teil und ein unteres Teil sind zwischen einem linken Scheinwerferblech und einem rechten Scheinwerferblech montiert. In einem Öffnungsbereich, der von diesen Elementen als Umrahmung gebildet wird, sind ein Verflüssiger für eine Klimaanlage und ein zum Kühlen eines Fahrzeugmotors bestimmter Kühler gegeneinander versetzt angeordnet. Der Verflüssiger mit geringerer Tiefe ist auf der Fahrersitzseite und der Kühler mit größerer Tiefe hinter dem Verflüssiger auf der Beifahrersitzseite eingebaut. Das Blech ist mit einer sich vom Öffnungsbereich in Richtung Karosserieheck erstreckenden Abkantung versehen. Ein Zwischenraum zwischen dem Kühler und dem Blech wird mittels eines Luftleitelements abgedeckt, das abnehmbar mit Hilfe von Clips befestigt ist. Die Abkantungen und das Luftleitelement erfüllen die Funktion eines Schutzblechs, das das Zurückströmen von Heißluft verhindert.
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Patentdokument 3 offenbart eine Fahrzeugkarosserie-Frontstruktur, die Folgendes umfasst: ein unteres Seitenteil, das in der Fahrzeugbreitenrichtung in dem unteren Teil der Vorderseite eines Maschinenraums angeordnet ist; ein Verstrebungselement, das vertikal oberhalb des unteren Seitenteils angeordnet ist; zwei Trennwände (Abdeckungen), die an dem Verstrebungselement befestigt sind, eher nach vorne als das untere Seitenteil vorstehen und rechts und links eines Kühlers einander gegenüberliegend angeordnet sind; und ein plattenförmiges Element (Absorber), das eher nach vorne als das Seitenteil vorsteht, in der Fahrzeugbreitenrichtung angeordnet ist und von unten an dem unteren Seitenteil befestigt ist. Die Trennwände haben in der Umgebung ihrer unteren Enden Klauen, und an dem plattenförmigen Teil sind Einführungslöcher ausgebildet, die mit den Klauen in Eingriff stehen und das plattenförmige Teil vorübergehend an den Trennwänden halten.
- Patentdokument 1: JP-A-2007-326431
- Patentdokument 2: DE 199 33 283 A1
- Patentdokument 3: JP 2011-255 778 A
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Gemäß der obigen Struktur kollidiert heißer Luftstrom von dem Wärmetauscher, der an der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, mit dem Wärmetauscher, der an der Fahrzeugrückseite angeordnet ist, da die Vielzahl von Wärmetauschern in einer Vorne-Hinten-Richtung des Fahrzeugs angeordnet ist, sodass eine Wärmetauschleistung des Wärmetauschers, der an der Fahrzeugrückseite angeordnet ist, sich wahrscheinlich verringert.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeugfrontstruktur vorzusehen, die eine Wärmetauschleistung von einer Vielzahl von Wärmetauschern erhöhen kann.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Fahrzeugfrontstruktur gemäß dem unabhängigen Patentanspruch 1 bereitgestellt. Vorteilhafte Modifikationen sind in den abhängigen Patentansprüchen 2 und 3 zu finden.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine Fahrzeugfrontstruktur vorgesehen werden, die geeignet ist, eine Wärmetauscherleistung von der Vielzahl der Wärmetauscher zu verbessern.
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KURZBESCHREIBUNG DER ABBILDUNGEN
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In den beigefügten Abbildungen ist:
- 1 eine Vorderansicht von einem Stirnseitenteil eines Fahrzeugs, von einer Fahrzeugvorderseite aus gesehen,
- 2 eine perspektivische Schnittansicht, die einen Bereich eines Verflüssigers, eines Zwischen- oder Ladeluftkühlers und eines Windabschirmteils darstellt,
- 3 eine perspektivische Schnittansicht, die Strukturen des Windabschirmteils und Teile um dieses herum dargestellt,
- 4 eine perspektivische Ansicht, die eine Ummantelung oder Abdeckung, den Verflüssiger und den Zwischen- oder Ladeluftkühler darstellt,
- 5 eine Querschnittsdraufsicht der Ummantelung, des Verflüssigers und des Zwischen- oder Ladeluftkühlers, und
- 6 eine perspektivische Ansicht der Ummantelung.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Eine Fahrzeugfrontstruktur der vorliegenden Erfindung umfasst eine Vielzahl von einander in einer Querrichtung eines Fahrzeugs benachbarten Wärmetauschern und verbessert eine Wärmetauscherleistung eines jeden Wärmetauschers durch ein Windabschirmteil, das ein Paar von Seitenwänden, die sich einzeln in einer Vorne-Hinten-Richtung des Fahrzeugs von Seitenteilen der Vielzahl von Wärmetauschern, welche einander zugewandt sind, erstrecken, und eine Vorderwand, welche vordere Endabschnitte des Paares von Seitenwänden verbindet, aufweist.
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[Ausführungsformen]
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Nachstehend wird eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bezüglich der Abbildungen beschrieben werden.
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In der beispielhaften Ausführungsform wird ein Endabschnitt eines jeden Bauteils, das einer Fahrzeugvorderseite Fr (siehe 2) zugewandt ist, als „ein Vorderendabschnitt“ bezeichnet, ein Endabschnitt, der zu einer Fahrzeugrückseite Rr gewandt ist, wird als „ein Rückendabschnitt“ bezeichnet, eine Endfläche eines jeden Bauteils, das der Fahrzeugvorderseite Fr zugewandt ist, wird als „eine Stirnseite“ bezeichnet und eine Endfläche, die der Fahrzeugrückseite Rr zugewandt ist, wird als „eine Rückseite“ bezeichnet.
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Die 1 und 2 zeigen eine Fahrzeugfrontstruktur. Die Fahrzeugfrontstruktur umfasst einen Verflüssiger 1 (korrespondierend mit dem Wärmetauscher) und einen Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 (korrespondierend mit dem Wärmetauscher), die nebeneinander in einer Querrichtung W eines Fahrzeugs an der Fahrzeugvorderseite Fr einer Antriebsmaschine angeordnet sind. Der Verflüssiger 1 befindet sich links von einer Mitte einer Fahrzeugkarosserie in einer Rechts-Links-Richtung, und der Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 befindet sich rechts von der Mitte der Fahrzeugkarosserie in der Rechts-Links-Richtung.
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Wie in den 1 und 4 gezeigt ist ein metallisches Stoßfängerelement 6, das sich in der Querrichtung W des Fahrzeugs erstreckt, an der Fahrzeugvorderseite Fr des Verflüssigers 1 und des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 angeordnet. Ebenso ist ein vorderer Stoßfänger 7 an der Fahrzeugvorderseite Fr des Stoßfängerelements 6 angeordnet und ist ein Kühlergrill 8 über dem vorderen Stoßfänger 7 angeordnet.
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Wie in den 2 und 3 gezeigt ist ein zylindrischer Zylinder 4 des Verflüssigers 1 in einer Vertikalrichtung im Wesentlichen in einer Mitte zwischen einem Verflüssigerhauptkörper 3, der ein Hauptkörper des Verflüssigers 1 ist, und dem Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 angeordnet. Ebenso ist ein Kopfrohr 5 des Verflüssigers 1 in der Vertikalrichtung zwischen dem Verflüssigerhauptkörper 3 und dem Zylinder 4 angeordnet. Der Verflüssigerhauptkörper 3 hat eine Länge, die länger als der Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 in der Querrichtung W ist.
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Wie in den 2 bis 5 gezeigt ist ein Windabschirmteil 9, das aus Harz hergestellt und ausgestaltet ist, um eine Wind- bzw. Luftströmung in der Querrichtung W des Fahrzeugs zu begrenzen, zwischen dem Verflüssiger 1 und dem Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 an der Fahrzeugvorderseite Fr des Zylinders 4 und des Kopfrohres 5 vorgesehen. Das Windabschirmteil 9 hat, in einer Querschnittsdraufsicht gesehen, ein Paar von vertikalen wandförmigen Seitenwänden 10, 20, die sich einzeln zu der Fahrzeugvorderseite Fr von Seitenteilen 1S, 2S des Verflüssigers 1 und des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2, welche einander zugewandt sind, erstrecken, und eine vertikale wandförmige Vorderwand 11, welche vordere Endabschnitte des Paares von Seitenwänden 10, 20 verbindet.
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Eine Weite der Vorderwand 11 (eine Länge der Vorderwand 11 in der Querrichtung W des Fahrzeugs) ist länger festgelegt als eine Weite einer jeden der Seitenwände 10, 20 (eine Länge von jeder der Seitenwände 10, 20 in einer Vorne-Hinten-Richtung eines Fahrzeugs). Rückendabschnitte 10A, 20A der Seitenwände 10, 20 haben eine Flanschform, die nach außen in einer Querrichtung des Windabschirmteils 9 gekrümmt bzw. gebogen ist. Dadurch hat das Windabschirmteil 9 einen hutförmigen Bereich.
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Wie in den 1 und 4 gezeigt ist das Stoßfängerelement 6 an der Fahrzeugvorderseite Fr von vertikalen Zwischenteilen des Verflüssigers 1 und des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 so angeordnet, dass das Stoßfängerelement sich an einer Position befindet, die näher an der Fahrzeugrückseite Rr ist als die Vorderwand 11 des Windabschirmteils 9. Wie in 6 gezeigt sind die Vorderwand 11 und das Paar von linken und rechten Seitenwänden 10, 20 des Windabschirmteils 9 mit einem konkaven Passteil 30 ausgebildet, in das das mit dem Stoßfängerelement 6 von der Fahrzeugvorderseite Fr einzusetzen ist, und das Stoßfängerelement 6 ist in das konkave Passteil 30 eingesetzt.
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Wie in den 3 und 5 gezeigt ist ein erstes Dämpfungsmaterial 12 an der Fahrzeugrückseite Rr der Vorderwand 11 des Windabschirmteils 9 und zwischen dem Seitenteil 2S des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 und des Zylinders 4 des Verflüssigers 1 angeordnet. Das erste Dämpfungsmaterial 12 hat eine längliche Form, die in der Vorne-Hinte-Richtung des Fahrzeugs lang ist, in einer Querschnittsdraufsicht gesehen. Eine Seitenoberfläche 12S2 des ersten Dämpfungsmaterials 12 ist mit einem Seitenteil 2S des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 pressverschweißt und die andere Seitenoberfläche 12S1 ist mit einer Seitenoberfläche des Zylinders 4 des Verflüssigers 1 pressverschweißt. Ebenso ist eine Stirnseite 12M des ersten Dämpfungsmaterials 12 mit dem Rückendabschnitt 10A von einer Seitenwand 10 des Windabschirmteils 9 pressverschweißt. Der Rückendabschnitt 10A greift („is bitten“) in die Stirnseite 12M des ersten Dämpfungsmaterials 12 ein.
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Ebenso ist ein zweites Dämpfungsmaterial 13 an der Fahrzeugrückseite Rr der Vorderwand 11 des Windabschirmteils 9 und zwischen dem Kopfrohr 5 des Verflüssigers 1 und dem Rückendabschnitt 20A der anderen Seitenwand 20 des Windabschirmteils 9 angeordnet. Das zweite Dämpfungsmaterial 13 hat eine längliche Form, die in der Vorne-Hinten-Richtung des Fahrzeugs lang ist, in einer Querschnittsdraufsicht gesehen. Eine Stirnseite 13M des zweiten Dämpfungsmaterials 13 ist mit dem Rückendabschnitt 20A der anderen Seitenwand 20 des Windabschirmteils 9 pressverschweißt und eine Rückseite davon ist mit einer Stirnseite des Kopfrohres 5 pressverschweißt. Der Rückendabschnitt 20A der anderen Seitenwand 20 des Windabschirmteils 9 greift in die Stirnseite 13M des zweiten Dämpfungsmaterials 13 ein.
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Ebenso ist ein drittes Dämpfungsmaterial 14 vorgesehen, das ausgestaltet ist, um das Kopfrohr 5 des Verflüssigers 1 in der Vorne-Hinten-Richtung des Fahrzeugs zusammen mit dem zweiten Dämpfungsmaterial 13 zwischen zufügen. Das dritte Dämpfungsmaterial 14 hat im Wesentlichen die gleiche Querschnittsform wie das zweite Dämpfungsmaterial 13 und eine Stirnseite des dritten Dämpfungsmaterials 14 ist mit einer Rückseite des Kopfrohres 5 pressverschweißt und eine Seitenoberfläche des dritten Dämpfungsmaterials 14 ist mit der anderen Seitenoberfläche des Zylinders 4 des Verflüssigers 1 pressverschweißt.
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Das erste Dämpfungsmaterial 12, das zweite Dämpfungsmaterial 13 und das dritte Dämpfungsmaterial 14 sind aus Urethanschaum ausgebildet, der Flammenbeständigkeit und Hitzebeständigkeit aufweist. Dadurch kann die Dichtfähigkeit zwischen dem Windabschirmteil 9 und dem Verflüssiger 1 und zwischen dem Windabschirmteil 9 und dem Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 verbessert werden und Dimensionsfehler der korrespondierenden Bauteile können neutralisiert werden.
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Wie in den 4 und 6 gezeigt ist eine Ummantelung oder Abdeckung 15, die aus Harz hergestellt ist und ausgestaltet ist, um ein Umfangsteil von einer Stirnseite des Verflüssigers 1 und ein Umfangsteil von einer Stirnseite des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 von der Fahrzeugvorderseite Fr abzudecken und den Wind bzw. Luftstrom zu dem Verflüssiger 1 und dem Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 zu leiten, vorgesehen. Die Ummantelung 15 hat integral ein erstes Ummantelungsteil 16, das eine Rechteckrahmenform aufweist und ausgestaltet ist, um das Umfangsteil der Stirnseite des Verflüssigers 1 von der Fahrzeugvorderseite Fr abzudecken und zu verbergen, ein zweites Ummantelungsteil 17, das ausgestaltet ist, um das Umfangsteil von der Vorderseite des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 von der Fahrzeugvorderseite Fr abzudecken und zu verbergen, und das Windabschirmteil 9. Dadurch kann die Anzahl der Bauteile reduziert werden und die Produktivität verbessert werden.
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Wie in 5 gezeigt ist das Windabschirmteil 9 ausgestaltet, um ein rechtes Umfangsteil der Stirnseite des Verflüssigers 1 und ein linkes Umfangsteil der Stirnseite des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 von der Fahrzeugvorderseite Fr abzudecken und zu verbergen. Durch die Ummantelung 15 sind die Umfangsteile des Verflüssigers 1 und des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 abgedeckt und verborgen, sodass ein Aussehen verbessert werden kann.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung sind der Verflüssiger 1 und der Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 in der Querrichtung W des Fahrzeugs miteinander ausgerichtet und die Strömung des heißen Winds bzw. Luftstroms in der Querrichtung W des Fahrzeugs zwischen dem Verflüssiger 1 und dem Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 kann durch das Windabschirmteil 9 verhindert werden. Dadurch kann die Wärmetauschleistung des Verflüssigers 1 und des Zwischen- oder Ladeluftkühlers 2 verbessert werden.
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Ebenso kann, da die Vorderwand 11 des Windabschirmteils 9 sich in der Querrichtung W des Fahrzeugs erstreckt, in einer Querschnittsdraufsicht gesehen, eine Last reduziert werden, welche auf einen Fußgänger einwirkt, wenn das Fahrzeug den Fußgänger kontaktiert, sodass ein Fußgänger effizient geschützt werden kann.
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Da die Vorderwand 11 an der Fahrzeugvorderseite Fr des stabilen Stoßfängerelements 6, das aus Metall hergestellt ist, angeordnet ist, kann die Last reduziert werden, welche auf den Fußgänger einwirkt, wenn das Fahrzeug den Fußgänger kontaktiert, sodass der Fußgänger zusätzlich effizient geschützt werden kann. Ebenso kann, da die Vorderwand 11 aus Harz hergestellt ist, der Effekt weiter verbessert werden.
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Ebenso sind, da die Last, welche auf den Fußgänger einwirkt, wenn das Fahrzeug den Fußgänger kontaktiert, durch das erste Dämpfungsmaterial 12 bis zum dritten Dämpfungsmaterial 14 aufgenommen werden kann, sodass das erste Dämpfungsmaterial 12 bis zum dritten Dämpfungsmaterial 14, die vorgesehen sind, um die Strömung des heißen Luftstroms zu verhindern, effizient sind, um den Fußgänger ebenfalls zu schützen.
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Die vorliegende Erfindung kann auf andere Wärmetauscher als den Verflüssiger 1 und den Zwischen- oder Ladeluftkühler 2 angewendet werden.
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Ebenso kann die vorliegende Erfindung auf eine Struktur, bei der drei oder mehr Wärmetauscher nebeneinander in der Querrichtung des Fahrzeugs angeordnet sind, angewendet werden.
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Obwohl die beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben wurde, ist die beispielhafte Ausführungsform nur beispielhaft und soll den Umfang der Erfindung nicht begrenzen.