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DE19932311C1 - Anordnung zur Bedienung von Aggregaten eines Fahrzeugs - Google Patents

Anordnung zur Bedienung von Aggregaten eines Fahrzeugs

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Publication number
DE19932311C1
DE19932311C1 DE19932311A DE19932311A DE19932311C1 DE 19932311 C1 DE19932311 C1 DE 19932311C1 DE 19932311 A DE19932311 A DE 19932311A DE 19932311 A DE19932311 A DE 19932311A DE 19932311 C1 DE19932311 C1 DE 19932311C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
console
hand
armrests
vehicle
armrest
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19932311A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Stefan Hagemann
Ralph Hettich
Guenter Hoelzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE19932311A priority Critical patent/DE19932311C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19932311C1 publication Critical patent/DE19932311C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K23/00Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/75Arm-rests
    • B60N2/79Adaptations for additional use of the arm-rests
    • B60N2/797Adaptations for additional use of the arm-rests for use as electrical control means, e.g. switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Bedienung von Aggregaten eines Fahrzeugs, bei der auf wenigstens einer Konsole Bedienelemente zur Bedienung der Aggregate des Fahrzeugs angeordnet sind, wobei die wenigstens eine Konsole vom Fahrzeugführer in einer sitzenden Position erreichbar ist und wobei der Sitz des Fahrzeugführers zwei Armlehnen aufweist, wobei jede der Armlehne eine Aufnahme für die wenigstens eine Konsole aufweist, in der die wenigstens eine Konsole lösbar befestigbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Bedienung von Aggregaten eines Fahrzeugs nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits eine derartige Anordnung bekannt (DE 39 01 649 C2), bei der auf wenigstens einer Konsole Bedienelemente zur Bedienung von Aggregaten des Fahrzeugs angeordnet sind, wobei die wenigstens eine Konsole vom Fahrzeugführer in einer sitzenden Position erreichbar ist. Bei der DE 39 01 649 C2 ist die Konsole in eine Armlehne integriert.
Weiterhin ist es bekannt, die Bedienbarkeit von Aggregaten eines Fahrzeugs wahlweise für Links- und für Rechtshänder zu realisieren, indem die Bedienelemente doppelt ausgeführt werden. Dies ist beispielsweise aus dem Gebrauchsmuster DE 296 16 262 U1 bekannt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bedienbarkeit von Aggregaten eines Kraftfahrzeugs zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach Anspruch 1 gelöst, indem der Sitz des Fahrzeugführers zwei Armlehnen aufweist, wobei jede der Armlehnen eine Aufnahme für die wenigstens eine Konsole aufweist, in der die wenigstens eine Konsole lösbar befestigbar ist.
Dadurch wird es also vorteilhaft möglich, die Konsole wahlweise an der rechten oder der linken Armlehne zu befestigen, um die entsprechenden Aggregate des Kraftfahrzeugs bedienbar zu machen. Dadurch wird in einfacher Weise die Möglichkeit realisiert, die Bedienung der Aggregate mit der linken oder der rechten Hand vorzunehmen, wobei weiterhin vermieden wird, die Bedienelement doppelt ausführen zu müssen.
Zum einen werden dadurch vorteilhaft Kosten gespart. Außerdem kann eine Fehlbedienung vermieden werden, wenn der Fahrzeugführer das entsprechende Aggregat mit der rechten Hand bedient und versehentlich mit der linken Hand das entsprechende Bedienelement betätigt, was bei einer doppelten Ausführung der Bedienelemente unter Umständen möglich ist.
Bei der Anordnung nach Anspruch 2 ist die wenigstens eine Konsole kontaktierbar über eine Steckverbindung zwischen einem mit der wenigstens einen Konsole verbundenen Teil der Steckverbindung und einem Teil als fahrzeugseitigem Gegenstück der Steckverbindung, wobei zumindest ein Teil der Steckverbindung mit einem Kabel versehen ist.
Dadurch ist es bei einer fahrzeugseitigen Anbringung des Kabels möglich, das Kabel zu der Armlehne zu führen, an der die Kontaktierung der Konsole erfolgen soll. Bei einer konsolenseitigen Anbringung des Kabels kann das Kabel dann von der Armlehne, an der die Konsole befestigt ist, zu dem fahrzeugseitigen Gegenstück der Steckverbindung geführt werden.
Bei der Ausgestaltung nach Anspruch 2 muß die Armlehne also nur so ausgebildet sein, daß die Konsole an der Armlehne mechanisch befestigbar ist. Um an der anderen Armlehne eine geschlossene Fläche zur Auflage des anderen Armes zu realisieren, kann dort beispielsweise eine Abdeckung vorgesehen werden, die dort anstelle einer Konsole befestigbar ist.
Bei der Anordnung nach Anspruch 3 ist die wenigstens eine Konsole kontaktierbar über eine Steckverbindung zwischen einem mit der wenigstens einen Konsole verbundenen Teil der Steckverbindung und einem Teil als fahrzeugseitigem Gegenstück der Steckverbindung, wobei die Kontaktierung bei der Befestigung der Konsole an der Armlehne erfolgt.
Dabei erweist es sich als vorteilhaft, daß die Handhabung für den Benutzer erleichtert wird, wenn mit der Befestigung der Konsole zugleich deren Kontaktierung erfolgt. Weiterhin kann eine offene Kabelführung vermieden werden. Die Kontaktierung kann beispielsweise erfolgen, indem bei der mechanischen Befestigung ein Stecker in eine zugehörige Buchse zur Realisierung der elektrischen Kontaktierung eingesteckt wird.
Bei der Anordnung nach Anspruch 4 ist die Konsole an der Armlehne befestigbar, wobei die Konsole in Längsrichtung der Armlehne verschiebbar ist.
Dadurch kann vorteilhaft eine geeignete Arbeitsposition für die Bedienelemente der Konsole eingestellt werden.
Bei der Anordnung nach Anspruch 5 erfolgt die Kontaktierung der Konsole mittels in der Armlehne integrierter Schleifkontakte.
Diese Art der Kontaktierung eignet sich insbesondere, wenn die Konsole in Längsrichtung der Armlehne verschiebbar sein soll.
Bei der Anordnung nach Anspruch 6 sind zwei verschiedene Konsolen vorhanden, die hinsichtlich ihrer Anbringung an den Armlehnen austauschbar sind.
Dadurch wird insbesondere die Flexibilität hinsichtlich der Ausgestaltung des Fahrzeugs für Links- und Rechtshänder verbessert. In der Regel sind die Bedienelemente, die eine größere Feinfühligkeit erfordern, auf einer Konsole zusammengefaßt. Indem diese Konsole dann wahlweise links oder rechts angebracht werden kann, kann die Anordnung unterschiedlichen Benutzern gerecht werden. Es ist dann möglich, weitere Bedienelement, die nur eine geringere Feinfühligkeit erfordern, auf der anderen Konsole unterzubringen, so daß diese Bedienelement mit der jeweils schwächeren Hand des Benutzers bedient werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt dabei im einzelnen:
Fig. 1 einen Fahrzeugsitz mit einer ersten Anordnung zweier Konsolen und
Fig. 2 einen Fahrzeugsitz mit einer zweiten Anordnung zweier Konsolen.
Fig. 1 zeigt einen Fahrzeugsitz 1 mit einer ersten Anordnung zweier Konsolen 4 und 5. Der Fahrzeugsitz weist eine erste Armlehne 2 auf der rechten Seite und eine zweite Armlehne 3 auf der linken Seite auf.
Es ist weiterhin zu sehen, daß die Konsole 4 Bedienelemente 6 und 7 aufweist, die eine gewisse Feinfühligkeit erfordern. Bei dem Bedienelement 6 handelt es sich um einen Side-stick und bei den Bedienelementen 7 um Drehsteller.
Die Bedienelemente 8 der Konsole erfordern nur eine geringere Feinfühligkeit bei der Bedienung.
In der Anordnung der Fig. 1 ist die Konsole 4 an der Armlehne 2 angebracht, so daß diese Anordnung eher für einen Rechtshänder geeignet ist.
Die Konsolen 4 und 5 sind an den Armlehnen 2 und 3 lösbar befestigt. Die Kontaktierung der Konsole 4 kann mittels einer Steckverbindung erfolgen. Die Konsole 4 ist dann mit einem Teil der Steckverbindung verbunden, wobei beispielsweise fahrzeugseitig ein Kabel mit einem Teil als Gegenstück der Steckverbindung vorgesehen ist, das sowohl zur Armlehne 2 als auch zur Armlehne 3 führbar ist. Ebenso kann auch die Kontaktierung der Konsole 5 erfolgen, indem ein zweites Kabel vorhanden ist. Vorteilhaft unterscheiden sich dann die Steckverbindungen der Konsolen 4 und 5, so daß keine Verwechslung möglich ist. Soweit das Fahrzeug mit einem Datenbus ausgestattet ist, erweist es sich als vorteilhaft, daß keine Unterscheidung der Steckverbindungen notwendig ist, weil die jeweiligen Bedienelemente zur Identifizierung ohnehin eine Gerätekennung mit als Nachricht senden.
Es ist weiterhin möglich, anstelle der Steckverbindung eine Kontaktierung über Schleifkontakte vorzusehen. Vorteilhaft sind dann die Konsolen 4 und 5 entlang der Armlehnen 2 und 3 verschiebbar, so daß eine ergonomisch günstige Position abhängig von der Armlänge des Benutzers einstellbar ist.
Fig. 2 zeigt den Fahrzeugsitz nach Fig. 1 mit einer anderen Anordnung der Konsolen 4 und 5. Die Konsolen 4 und 5 sind hinsichtlich ihrer Anordnung an den Armlehnen 2 und 3 gerade vertauscht, so daß diese Anordnung eher für einen Linkshänder geeignet ist. Im übrigen sind gleiche Teile wie bei Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Es ist ebenso ersichtlich, daß auch lediglich eine der Konsolen vorhanden sein kann. Diese Konsole kann dann wahlweise links oder rechts angebracht werden.
Mittels der Bedienelemente an der wenigstens einen Konsole können Zusatzaggregate am Fahrzeug bedient werden. Ebenso ist es auch möglich, das Fahrzeug insgesamt über die Bedienelemente der wenigstens einen Konsole zu bedienen, wobei dann Pedale zur Bedienung des Fahrzeugs entfallen können. Die erfindungsgemäße Anordnung ist also sowohl in herkömmlichen Kraftfahrzeugen als auch in Sonderfahrzeugen oder Baumaschinen verwendbar.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung können die Armlehnen 2, 3 hochklappbar ausgebildet sein, so daß das Ein- und Aussteigen aus dem Fahrzeug erleichtert ist.

Claims (6)

1. Anordnung zur Bedienung von Aggregaten eines Fahrzeugs, bei der auf wenigstens einer Konsole (4, 5) Bedienelemente (6, 7, 8) zur Bedienung von Aggregaten des Fahrzeugs angeordnet sind, wobei die wenigstens eine Konsole (4, 5) vom Fahrzeugführer in einer sitzenden Position erreichbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (1) des Fahrzeugführers zwei Armlehnen (2, 3) aufweist, wobei jede der Armlehnen (2, 3) eine Aufnahme für die wenigstens eine Konsole (4, 5) aufweist, in der die wenigstens eine Konsole (4, 5) lösbar befestigbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Konsole (4, 5) kontaktierbar ist über eine Steckverbindung zwischen einem mit der wenigstens einen Konsole (4, 5) verbundenen Teil der Steckverbindung und einem Teil als fahrzeugseitigem Gegenstück der Steckverbindung, wobei zumindest ein Teil der Steckverbindung mit einem Kabel versehen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Konsole (4, 5) kontaktierbar ist über eine Steckverbindung zwischen einem mit der wenigstens einen Konsole verbundenen Teil der Steckverbindung und einem Teil als fahrzeugseitigem Gegenstück der Steckverbindung, wobei die Kontaktierung bei der Befestigung der Konsole (4, 5) an der Armlehne (2, 3) erfolgt.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (4, 5) an der Armlehne (2, 3) befestigbar ist, wobei die Konsole (4, 5) in Längsrichtung der Armlehne (2, 3) verschiebbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktierung der Konsole (4, 5) mittels in der Armlehne (2, 3) integrierter Schleifkontakte erfolgt.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei verschiedene Konsolen (4, 5) vorhanden sind, die hinsichtlich ihrer Anbringung an den Armlehnen (2, 3) austauschbar sind.
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