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DE19932632A1 - Zweistufige Flüssigkeitsringmaschine - Google Patents

Zweistufige Flüssigkeitsringmaschine

Info

Publication number
DE19932632A1
DE19932632A1 DE1999132632 DE19932632A DE19932632A1 DE 19932632 A1 DE19932632 A1 DE 19932632A1 DE 1999132632 DE1999132632 DE 1999132632 DE 19932632 A DE19932632 A DE 19932632A DE 19932632 A1 DE19932632 A1 DE 19932632A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid ring
stage
stage liquid
injection
ring machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999132632
Other languages
English (en)
Inventor
Herrmann Niebler
Georg Plescher
Alfred Barany
Hans Kleinlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1999132632 priority Critical patent/DE19932632A1/de
Publication of DE19932632A1 publication Critical patent/DE19932632A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2270/00Control; Monitoring or safety arrangements
    • F04C2270/18Pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2270/00Control; Monitoring or safety arrangements
    • F04C2270/86Detection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Um eine zweistufige Flüssigkeitsringpumpe optimal betreiben zu können, werden Mittel (4, 7) vorgeschlagen, die eine Anpassung eines optimalen Zwischendrucks bei unterschiedlichen Ansaugdrücken und/oder Verdichtungsverhältnissen gestatten.

Description

Die Erfindung betrifft eine zweistufige Flüssigkeitsringma­ schine.
Bei zweistufigen Flüssigkeitsringmaschinen gibt es einen op­ timalen Arbeitspunkt, der bei vorgegebenen Ansaugdrücken ei­ nen optimalen Zwischendruck zwischen den beiden Stufen her­ stellt. Bei sich verändernden Ansaugdrücken und Verdichtungs­ verhältnissen wird dieser Arbeitspunkt in weniger günstige Bereiche verschoben, so daß sich die Leistungsdaten ver­ schlechtern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine zweistufige Flüssigkeits­ ringmaschine zu schaffen, bei der sich auch bei verändernden Ansaugdrücken und Verdichtungsverhältnissen ein optimaler Ar­ beitspunkt einstellen läßt.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt dadurch, daß Mittel vorhanden sind, die eine Anpassung eines optimalen Zwischen­ drucks bei unterschiedlichen Ansaugdrücken und/oder Verdich­ tungsverhältnissen gestatten.
Damit sind zweistufige Flüssigkeitsringmaschinen für die un­ terschiedlichsten Ansaugdrücke und/oder Verdichtungsverhält­ nisse einzusetzen ohne den optimalen Arbeitspunkt einer her­ kömmlichen zweistufigen Flüssigkeitsringmaschine zu verlas­ sen.
Vorteilhaft ist es, wenn durch eine gezielte Injektion, ins­ besondere von Gas in die erste oder zweite Stufe der Flüssig­ keitsringmaschine eine Anpassung des Zwischendrucks erfolgt. Diese Injektion erfolgt in der ersten Stufe im Bereich des Druckanstiegs und führt zu einer Anhebung des Zwischendrucks. Damit stellt sich ein verbessertes Saugvermögen der zweistu­ figen Flüssigkeitsringmaschine ein. Außerdem wird die Kavita­ tion vermieden. Die Flüssigkeitsringmaschine paßt sich demzu­ folge an wechselnde Prozessbedingungen an. Die Anpassung kann automatisch erfolgen, indem Sensoren im Bereich der ersten und zweiten Stufe angeordnet sind, die die notwendigen Pro­ zessparameter z. B. den Druck aufnehmen und an eine Regelung weiterleiten, die davon abhängig über eine Ventilanordnung die Injektion von Gas in die erste Stufe regelt.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Injektion des Gases durch eine Bohrung oder Schlitz in der Steuerscheibe. Damit wird eine Herstellung einer derartigen Flüssigkeitsringpumpe besonders vereinfacht. Über eine Venti­ lanordnung, die der Bohrung zugeordnet ist, kann die Regelung in den Prozess eingreifen.
Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gemäß Merkmale der Unteransprüche werden im folgen­ den anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbei­ spiels in der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt einer Steuerscheibe,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch diese Steuerscheibe mit einem schematisch dargestellten Regelkreislauf,
Fig. 1 zeigt eine Steuerscheibe 1 zwischen der ersten und zweiten Stufe einer nicht näher dargestellten zweistufigen Flüssigkeitsringmaschine. Dabei sind neben den Saugschlitz 2 verschieden angeordnete Druckschlitze 3 und eine Bohrung 4 zu sehen. Die Bohrung 4 dient auch der Vermeidung von Kavitati­ on. Die vorgegebenen Bohrlöcher 5 eröffnen die Möglichkeit, Druckfinger vor den Drucköffnungen 3 zu befestigen um so den Volumenstrom zu regulieren.
Fig. 2 zeigt die Bohrung 4 in einem der Druckschlitze 3 und einen Drucksensor 6, der mit einer Regeleinheit 7 verbunden ist, die die Gasinjektion in die Bohrung 4 steuert und über­ wacht. Ein weiterer nicht dargestellter Drucksensor an der Drucköffnung der zweiten Stufe wird ebenfalls an die Rege­ leinheit 7 angeschlossen, um so einen optimalen Zwischendruck und damit Enddruck der zweistufigen Flüssigkeitsringmaschine zu gewährleisten.

Claims (6)

1. Zweistufige Flüssigkeitsringmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (4, 7) vorhanden sind, die eine Anpassung eines optimalen Zwischendrucks bei unterschiedlichen Ansaugdrücken und/oder Verdichtungsverhält­ nissen gestatten.
2. Zweistufige Flüssigkeitsringpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine ge­ zielte Injektion von Gas in die erste oder zweite Stufe der Flüssigkeitsringmaschine vorgesehen ist.
3. Zweistufige Flüssigkeitsringmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die In­ jektion von Gas im Bereich des Druckanstieges der ersten Stu­ fe erfolgt.
4. Zweistufige Flüssigkeitsringpumpe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die In­ jektion des Gases, insbesondere durch eine Bohrung oder Schlitz in der Steuerscheibe (4) erfolgt.
5. Zweistufige Flüssigkeitsringpumpe nach einem oder mehre­ rer der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektion über eine mi­ kroprozessorgesteuerte Ventileinrichtung (7) erfolgt.
6. Zweistufige Flüssigkeitsringpumpe nach Anspruch 5, da­ durch gekennzeichnet, daß Sensoren (6) die aktuellen Ist-Werte aufnehmen und an die mikroprozessor­ gesteuerte Ventileinrichtung (7) weiterleiten.
DE1999132632 1999-07-13 1999-07-13 Zweistufige Flüssigkeitsringmaschine Withdrawn DE19932632A1 (de)

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Citations (7)

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