DE19931213A1 - Mobiltelefon mit einer Vorrichtung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung - Google Patents
Mobiltelefon mit einer Vorrichtung zum Schutz vor elektromagnetischer StrahlungInfo
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Abstract
Mobiltelefon mit einer Vorrichtung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung, welche Vorrichtung an einer Seite der Antenne des Mobiltelefons angebracht ist. Die Vorrichtung weist ein elektromagnetische Wellen absorbierendes Teilstück, eine dielektrische Platte, einen elektronischen Schaltkreis zum Kontaktherstellen, eine Zuführung zur negativen Elektrode etc. auf. Das elektromagnetische Wellen absorbierende Teilstück dient dazu, die zum Kopf des Benutzers hin gerichteten elektromagnetischen Wellen zu absorbieren. Dann werden die elektromagnetischen Wellen durch den elektronischen Schaltkreis zum Kontaktherstellen und die Zuführung zur negativen Elektrode zur negativen Elektrode einer Leistungsquelle gestrahlt. Dadurch wird die elektromagnetische Strahlung vom Mobiltelefon zum Kopf des Benutzers hin effizient reduziert, und auch drohende Schädigungen des Gehirns werden reduziert.
Description
In der gegenwärtigen Kommunikationsgesellschaft werden die, die
die Kommunikationstechnologie beherrschen, die Gewinner der
gegenwärtigen Informationsgesellschaft sein. Daher sind
Kommunikationsgeräte zur notwendigen Ausrüstung geworden. Da
Mobiltelefone immer beliebter geworden sind, hat inzwischen
fast jeder eines. Jedenfalls wird die Luft mit dem Ansteigen
des Kommunikationsverkehrs auch mit elektromagnetischer
Strahlung erfüllt. Aber diese und speziell die
elektromagnetische Strahlung vom eigenen Mobiltelefon des
Benutzers schadet dem menschlichen Körper, da die Strahlung des
Mobiltelefons des Benutzers sich sehr nahe am Körper, speziell
am Gehirn des Benutzers befindet.
Das gegenwärtige Mobilfunksystem ist von frühen analogen
Mobiltelefonen zu digitalen Mobiltelefonen vorangetrieben
worden, das Frequenzband reicht von 800 MHz bis 1000 MHz, und
neuerdings ist auch die Frequenz von 1800 MHz mit
eingeschlossen. Elektromagnetische Strahlung solch hoher
Frequenz hat hervorragende Transmissionseigenschaften. Wenn das
Mobiltelefon mit einer Leistung von 0,5 Watt aussendet, dann
durchdringt, wenn sich das Mobiltelefon nahe des Halsbereiches
des Benutzers befindet, eine Leistung von ungefähr 0,2 Watt den
Kopf des Benutzers und führt dort vermutlich zu ungesunden
Auswirkungen.
Dementsprechend ist das Hauptziel der Erfindung, eine zum
Schutz vor der elektromagnetischen Strahlung eines
Mobiltelefons dienende Vorrichtung bereitzustellen, welche an
einer Seite der Antenne des Mobiltelefons angebracht ist. Durch
diese Vorrichtung werden 80% der elektromagnetischen Strahlung
absorbiert. Deshalb wird die Nebenwirkung des Mobiltelefons
drastisch reduziert.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Mobiltelefon mit
einer Vorrichtung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
bereitzustellen, welche Vorrichtung an einer Seite der Antenne
des Mobiltelefons angebracht ist. Die Vorrichtung weist ein
elektromagnetische Wellen absorbierendes Teilstück, eine
dielektrische Platte, einen elektronischen Schaltkreis zum
Kontaktherstellen, eine Zuführung zur negativen Elektrode etc.
auf. Das elektromagnetische Wellen absorbierende Teilstück
dient dazu, die zum Kopf des Benutzers hin gerichtete
elektromagnetische Strahlung zu absorbieren. Dann strahlt die
elektromagnetische Strahlung durch den elektronischen
Schaltkreis zum Kontaktherstellen und die Zuführung zur
negativen Elektrode zur negativen Elektrode einer
Leistungsquelle.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Mobiltelefon mit
einer Vorrichtung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
bereitzustellen, die einfach in der Herstellung und in der
Anwendung ist, und die die elektromagnetische Strahlung eines
Mobiltelefons effizient isoliert. Die Vorrichtung ist aus einer
Mehrzahl von Metallstücken, Plastikstücken und elektronischen
Schaltkreisen einfach hergestellt.
Die unterschiedlichen Ziele und Vorteile der Erfindung werden
aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit
der angefügten Zeichnung noch besser verständlich werden.
Fig. 1 zeigt die Anwendung der Erfindung.
Fig. 2 zeigt die Erfindung im Längsschnitt.
Fig. 3 zeigt eine Explosionsdarstellung der Erfindung.
Fig. 4 zeigt den elektronischen Schaltkreis gemäß der Erfindung
zum Kontaktherstellen.
Wie in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigt ist, ist die Erfindung aus
einem elektromagnetische Wellen absorbierenden Teilstück 8,
einer dielektrischen Platte 9, einem elektronischen Schaltkreis
7 zum Kontaktherstellen, einer Zuführung 6 zur negativen
Elektrode etc. hergestellt. Die ganze Antennenstruktur, wozu
auch die Signalleitung 1, die Antennenbefestigungsvorrichtung 2
(negative Elektrode), eine isolierende Hülle 3 der
Signalleitung, eine Antennenkontaktierungsvorrichtung 3, eine
Antennenkontaktierungsvorrichtung 4, eine Spiralantenne 5 etc.
zählen, ist weiterhin in einen Füllstoff aus Plastik oder Gummi
eingepackt. Das elektromagnetische Wellen absorbierende
Teilstück 8 ist an der Seite nahe der Spiralantenne 5
angebracht. Die dielektrische Platte 9 dient dazu, das
elektromagnetische Wellen absorbierende Teilstück 8 und die
Spiralantenne 5 voneinander zu isolieren. Das untere Ende des
elektromagnetische Wellen absorbierenden Teilstücks 8 ist mit
der Eingangsseite des elektronischen Schaltkreises 7 zum
Kontaktherstellen verbunden. Die Ausgangsseite des
elektronischen Schaltkreises 7 zum Kontaktherstellen ist mit
der Zuführung 6 zur negativen Elektrode verbunden. Ein weiteres
Ende der Zuführung 6 zur negativen Elektrode ist mit der
negativen Elektrode der Leistungsquelle des Mobiltelefons (so
wie der Aufnahme zur Befestigung der Antenne (2)) verbunden. In
der praktischen Anwendung stellt die originäre Antennenstruktur
immer noch eine bevorzugte Ausführungsform mit einer
zweckdienlichen Handhabung dar. Obwohl dies in der
Ausführungsform der Antenne nicht so ausgeführt ist, kann die
Erfindung in der Peripherie der Antenne eingesetzt werden, und
es wird auch dadurch der vorhergesagte Effekt erzielt.
Wenn das Mobiltelefon in Gebrauch ist, wird das Signal von
elektromagnetischen Wellen getragen und daher von der Antenne
ausgesendet. Diese elektromagnetische Signalwelle und ihre
Energie werden transmittiert, was als elektromagnetische
Strahlung bezeichnet wird. Die elektromagnetische Strahlung
wird in alle Raumrichtungen rund um den Zylinder der Antenne
als Zentrum ausgestrahlt. Die Stärke der elektromagnetischen
Strahlung nimmt mit dem Quadrat des Abstandes von der Antenne
ab. Wenn das Mobiltelefon sich nahe am Ohr befindet, ist es
einsichtig, daß sich der Kopf des Benutzers innerhalb der
Reichweite der elektromagnetischen Strahlung befindet.
Bei der Erfindung dient ein elektromagnetische Wellen
absorbierendes Teilstück 8 dazu, die elektromagnetische
Strahlung, die zum Kopf hin abgestrahlt wird, zu absorbieren.
Als Material des elektromagnetische Wellen absorbierenden
Teilstückes kann Metall verwendet werden und dasselbe kann am
Hals des Benutzers auf derselben Seite der Antenne 5 angebracht
sein.
Die dielektrische Platte 9 dient dazu, einen direkten Kontakt
zwischen dem elektromagnetische Wellen absorbierenden Teilstück
8 und der Spiralantenne 5 zu vermeiden. So wird sichergestellt,
daß das elektromagnetische Wellen absorbierende Teilstück 8 die
Funktion der Absorption erfüllt. Als Material für die
dielektrische Platte 9 wird Plastik oder ein anderes Material
verwendet. Die Breite des Materials, aus dem die dielektrische
Platte 9 gefertigt ist, beeinflußt die Absorptionseffizienz des
elektromagnetische Wellen absorbierenden Teilstückes. Je größer
die Breite ist, umso niedriger ist die Absorptionseffizienz,
während die Energie der absorbierten Strahlung durch die
Zuführung 6 zur negativen Elektrode zur negativen Elektrode der
Leistungsquelle abgestrahlt wird.
Wenn die elektromagnetische Welle, die von der
elektromagnetische Wellen absorbierenden Platte 8 absorbiert
wird, nicht ausgelöscht wird, wird eine Hälfte der
elektromagnetischen Welle zur Antenne hin zurückreflektiert,
während die andere Hälfte zum Kopf des Benutzers hin
transferiert wird. Daher ist es notwendig, daß die empfangene
elektromagnetische Welle ausgelöscht wird. Die
elektromagnetische Welle wird dadurch ausgelöscht, daß der
elektronische Schaltkreis 7 zum Kontaktherstellen mit der
Zuführung 6 zur negativen Elektrode verbunden wird, dann wird
die elektromagnetische Welle in einem Stromfluß zur negativen
Elektrode der Leistungsquelle konvertiert, wodurch sie
ausgelöscht wird. Ein Ende der Zuführung 6 zur negativen
Elektrode ist mit der Ausgangsseite des elektronischen
Schaltkreises 7 zum Kontaktherstellen verbünden, während ein
weiteres Ende derselben mit der negativen Elektrode des
Leistungsversorgungssystems des Mobiltelefons verbunden ist.
Das Leistungsversorgungssystem kann ringförmig rund um die
Aufnahme zur Befestigung der Antenne 2 angeordnet sein. Die vom
elektromagnetische Wellen absorbierenden Teilstück 8
absorbierte elektromagnetische Strahlung wird von der Zuführung
6 zur negativen Elektrode in einen Strom konvertiert, so daß
sie ausgelöscht wird, und fließt dann zur negativen Elektrode
der Leistungsquelle ab, dann wird die elektromagnetische Welle
zum Kopf des Benutzers hin ausgelöscht, und daher wird der
schädliche Einfluß auf den Benutzer auf ein Minimum reduziert.
Der elektronische Schaltkreis 7 zum Kontaktherstellen ist durch
einen Signaltreiber mit einem elektronischen (oder
mechanischen) Schalter verbunden. Der Signaltreiber empfängt
von der Signalleitung das Signal zum Umschalten des
elektronischen (oder mechanischen) Schalters. Geschieht das im
Standby-Modus, wenn die Antenne vom Signalempfang abgetrennt
ist, ist das Signal so klein, daß kein Signal getrieben wird,
und dann ist der elektronische (oder mechanische) Schalter
offen. Jetzt hat das elektromagnetische Wellen absorbierende
Teilstück 8 keine Auswirkung. Wohingegen sich die Antenne, wenn
ein Anruf getätigt wird, oder während des Sprechens in
aussendendem Zustand befindet; dann wird ein größeres Signal
zur Aussendung von der Signalleitung 1 an die Antenne gesandt.
Das Signal ist groß genug, um den Signaltreiber zu betreiben
und den elektronischen (oder mechanischen) Schalter zu zwingen,
zu schließen. Jetzt wirkt das elektromagnetische Wellen
absorbierende Teilstück 8. Das heißt, die vom
elektromagnetische Wellen absorbierenden Teilstück 8
absorbierte Strahlungsenergie wird durch die Leitung zur
negativen Elektrode der Leistungsquelle transferiert, so daß
die elektromagnetische Strahlung resonant reduziert und der
schädliche Einfluß auf das menschliche Gehirn verringert wird.
Im folgenden sind die Vorteile der Erfindung beschrieben:
- 1. Die elektromagnetische Strahlung von einer konventionellen Antenne zum Kopf des Benutzers hin wird drastisch verringert.
- 2. Beim Wählen und im Standby-Modus ist das Empfangssignal im Kopf des Benutzers annähernd gleich groß wie bei einer konventionellen Antenne.
- 3. Dem Transceiver des originären Benutzers brauchen keine zusätzlichen Geräte hinzugefügt zu werden. Man braucht nur die originäre Antenne auf die Antenne gemäß der Erfindung aktualisieren. Selbst der Transceiver ist mit der Antenne nach der Erfindung verbunden.
Claims (3)
1. Mobiltelefon mit einer Vorrichtung zum Schutz vor
elektromagnetischer Strahlung, welche Vorrichtung an einer
Seite der Antenne des Mobiltelefons angebracht ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein elektromagnetische
Wellen absorbierendes Teilstück, eine dielektrische Platte,
einen elektronischen Schaltkreis zum Kontaktherstellen, eine
Zuführung zur negativen Elektrode etc. aufweist, das
elektromagnetische Wellen absorbierende Teilstück an der Seite
nahe der Antenne angebracht ist, die dielektrische Platte dazu
dient, das elektromagnetische Wellen absorbierende Teilstück
und die Antenne voneinander zu isolieren, ein unteres Ende des
elektromagnetische Wellen absorbierenden Teilstückes mit der
Eingangsseite der Leitung des elektronischen Schaltkreises zum
Kontaktieren verbunden ist, die Ausgangsseite der Leitung des
elektronischen Schaltkreises mit der Zuführung zur negativen
Elektrode verbunden ist, ein weiteres Ende der Zuführung zur
Elektrode mit der negativen Elektrode der Leistungsquelle des
Mobiltelefons verbunden ist, derart, daß die elektromagnetische
Strahlung vom Mobiltelefon zum Kopf des Benutzers hin in der
praktischen Anwendung effizient reduziert wird und auch
drohende Schädigungen des Gehirns reduziert werden.
2. Mobiltelefon mit einer Vorrichtung zum Schutz vor
elektromagnetischer Strahlung nach Anspruch 1, wobei die
Antenne eine Signalleitung, eine Vorrichtung zum Befestigen der
Antenne, eine isolierende Hülle der Signalleitung, eine
Antennenleitung, eine Spiralantenne etc. aufweist; die Antenne
mit dem elektromagnetische Wellen absorbierenden Teilstück, der
dielektrischen Platte, dem elektronischen Schaltkreis zum
Kontaktherstellen, der Zuführung zur negativen Elektrode etc.
kombiniert ist und Plastik oder Gummi eingefüllt ist, so daß
ein Vollkörper hergestellt wird.
3. Mobiltelefon mit einer Vorrichtung zum Schutz vor
elektromagnetischer Strahlung nach Anspruch 1, wobei die
Vorrichtung zum Schutz vor der elektromagnetischen Strahlung
ein externes Gerät ist, das als Peripheriegerät an die
originäre Antenne des Mobiltelefons anfügbar ist.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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