DE19931210C2 - Verfahren zur Korrektur von Artefakten in Magnetresonanzbildern - Google Patents
Verfahren zur Korrektur von Artefakten in MagnetresonanzbildernInfo
- Publication number
- DE19931210C2 DE19931210C2 DE19931210A DE19931210A DE19931210C2 DE 19931210 C2 DE19931210 C2 DE 19931210C2 DE 19931210 A DE19931210 A DE 19931210A DE 19931210 A DE19931210 A DE 19931210A DE 19931210 C2 DE19931210 C2 DE 19931210C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gradient
- magnetic field
- field
- magnetic resonance
- frequency
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R33/00—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
- G01R33/20—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
- G01R33/44—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance using nuclear magnetic resonance [NMR]
- G01R33/48—NMR imaging systems
- G01R33/54—Signal processing systems, e.g. using pulse sequences ; Generation or control of pulse sequences; Operator console
- G01R33/56—Image enhancement or correction, e.g. subtraction or averaging techniques, e.g. improvement of signal-to-noise ratio and resolution
- G01R33/565—Correction of image distortions, e.g. due to magnetic field inhomogeneities
- G01R33/56572—Correction of image distortions, e.g. due to magnetic field inhomogeneities caused by a distortion of a gradient magnetic field, e.g. non-linearity of a gradient magnetic field
- G01R33/56581—Correction of image distortions, e.g. due to magnetic field inhomogeneities caused by a distortion of a gradient magnetic field, e.g. non-linearity of a gradient magnetic field due to Maxwell fields, i.e. concomitant fields
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R33/00—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
- G01R33/20—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
- G01R33/60—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance using electron paramagnetic resonance
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R33/00—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
- G01R33/20—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
- G01R33/44—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance using nuclear magnetic resonance [NMR]
- G01R33/48—NMR imaging systems
- G01R33/54—Signal processing systems, e.g. using pulse sequences ; Generation or control of pulse sequences; Operator console
- G01R33/56—Image enhancement or correction, e.g. subtraction or averaging techniques, e.g. improvement of signal-to-noise ratio and resolution
- G01R33/565—Correction of image distortions, e.g. due to magnetic field inhomogeneities
- G01R33/56563—Correction of image distortions, e.g. due to magnetic field inhomogeneities caused by a distortion of the main magnetic field B0, e.g. temporal variation of the magnitude or spatial inhomogeneity of B0
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Nonlinear Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Radiology & Medical Imaging (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)
Abstract
Das Verfahren korrigiert Artefakte in Magnetresonanzbildern, die in einem Magnetresonanzgerät von transversalen Magnetfeldkomponenten verursacht werden, die quer zu einem Grundmagnetfeld (B¶0¶) des Magnetresonanzgeräts ausgerichtet sind. Dabei umfaßt das Magnetresonanzgerät ein Gradientenspulensystem (10) zum Erzeugen von magnetischen Gradientenfeldern (G) und einen Hochfrequenzsender (12) zum Anregen von Magnetresonanzsignalen. Während einer Meßsequenz wird für einen Korrekturbereich (z¶0¶) dem Hochfrequenzsender (12) ein Frequenzkorrekturwert (DELTAomega) zugeführt, wobei der Frequenzkorrekturwert (DELTAomega) in Abhängigkeit der transversalen Magnetfeldkomponenten bestimmt wird, und/oder es wird ein Zusatzgradientenfeld (DELTAG) zum Kompensieren der transversalen Magnetfeldkomponenten erzeugt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Korrektur von Arte
fakten in Magnetresonanzbildern, welche Artefakte in einem
Magnetresonanzgerät von transversalen Magnetfeldkomponenten
verursacht werden, die quer zu einem Grundmagnetfeld des Ma
gnetresonanzgeräts ausgerichtet sind, wobei das Magnetreso
nanzgerät Gradientenspulen zum Erzeugen von magnetischen Gra
dientenfeldern und einen Hochfrequenzsender zum Anregen Ma
gnetresonanzsignalen umfaßt.
Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist in dem Artikel
von Robert M. Weisskoff, Mark S. Cohan, Richard R. Rzedzian
mit dem Titel "Nonaxial Whole-Body Instant Imaging", erschie
nen in Journal of Magnetic Resonance in Medicine, Vol. 29,
1993, pp. 796-803, im Zusammenhang mit der Echoplanar-
Bildgebung (EPI) beschrieben. Dort ist ausgeführt, daß bei
einer Abbildung einer Schicht, die abseits einer zentralen
Ebene liegt, sekundäre magnetische Gradientenfelder Bildver
zerrungen und Geister in diesen Abbildungen verursachen kön
nen. Die Sekundärgradientenfelder sind immer mit den bildge
benden Gradientenfeldern verbunden und direkt aus den Max
wellschen Gleichungen herleitbar. Diese zusätzlichen uner
wünschten Gradientenfelder sind daher auch als Maxwell-Term
bezeichnet. Beispielhaft ist dort ausgeführt, daß mit einem
bildgebenden x-Gradienten immer ein transversaler z-Gradient
in der x-Komponente des magnetischen Feldes verbunden ist.
Zur Reduzierung der durch die Maxwell-Terme verursachten
Bildverzerrungen ist dort vorgeschlagen, einen zusätzlichen
Read-Gradient zwischen dem Hochfrequenz-Anregepuls und dem
180°-Refokussierungspuls einzufügen. Damit wird vor dem Refo
kussierungspuls den angeregten Spins dieselbe Phase hinzuge
fügt wie nach dem Refokussierungspuls durch den Maxwell-Term.
Nachteilig bei der Korrektur durch Einfügen von Gradientenpulsen
in die Meßsequenzen ist, daß dieses Verfahren nur für
einige bestimmte Sequenztypen überhaupt möglich ist und daß
unter Umständen die Leistungsfähigkeit der Meßsequenzen durch
zusätzliche Schaltzeiten für Gradienten herabgesetzt wird.
Andererseits können durch die Randbedingungen für die Einfü
gung von Gradientenpulsen andere Optimierungskriterien im Se
quenzdesign ausgeschlossen werden.
In dem Artikel ist ebenfalls noch erwähnt, daß die von den
Maxwell-Termen verursachten Bildverzerrungen mit Hilfe eines
Kompensationsstroms durch eine Z2-Shimspule korrigiert werden
können. Dies wird jedoch dort als aufwendig angesehen, weil
bei sinusförmigen Gradienten der Kompensationsstrom sinus-
quadrat-förmig sein muß. Andererseits ist die Korrektur nur
unvollständig, weil die Gradientenspulen kein Z2-Feld erzeu
gen.
Schließlich ist in dem Artikel noch erwähnt, daß die von den
Maxwell-Termen verursachten Artefakte in einer Bildnachverar
beitung korrigiert werden können. Die Nachverarbeitung ist
ähnlich wie die Kompensation von nicht gleichförmigen bildge
benden Gradienten, indem das tatsächliche Feld im Korrektur
algorithmus berücksichtigt wird. Der Nachteil der Entzerrung
bei der Nachverarbeitung besteht darin, daß Signalverluste
durch destruktive Interferenz mehrerer Echos nicht kompen
siert werden können.
In der DE 198 21 780 A ist ein Verfahren zur Korrektur von
durch Maxwell-Terme erzeugten Bildartefakten bei der Echo-
Planar-Bildgebung beschrieben. Dazu werden die durch die Max
well-Terme verursachten Frequenz- und Phasenfehler berechnet
und nachfolgend während einer Datenerfassung durch eine dyna
mische Anpassung der Empfängerfrequenz und -phase kompen
siert.
Die US 5,877,629 offenbart ein Verfahren zur Korrektur von
Artefakten in MR-Bildern, wobei vorher berechnete Phasenfehler
benutzt werden, um Ströme zur Ansteuerung von Spulen zur
Kompensation von Maxwell-Feldern höherer Ordnung zu bestim
men. Alternativ wird die Referenzfrequenz im Empfänger wäh
rend des Empfangs entsprechend verändert.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Korrektur von Artefakten in Magnetresonanzbildern, die
von transversalen Magnetfeldkomponenten erzeugt werden, an
zugeben, womit die Nachteile im Stand der Technik weitgehend
vermieden werden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß während einer Meßsequenz
für einen Korrekturbereich dem Hochfrequenzsender ein Fre
quenzkorrekturwert zugeführt wird, wobei der Frequenzkorrek
turwertwert in Abhängigkeit der transversalen Magnetfeldkom
ponenten bestimmt wird. Allgemein bewirken zusätzliche Mag
netfelder im Magnetresonanzgerät eine Verschiebung der Reso
nanzfrequenz und damit u. a. eine Verzerrung in der Bildge
bung. Mit der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, die
Verschiebung der Resonanzfrequenz, die durch transversale
magnetische Feldkomponenten hervorgerufen werden, mit Hilfe
einer entsprechenden Nachführung der Anregungsfrequenz zu
kompensieren. Da der Maxwell-Term eine Ortsabhängigkeit auf
weist, erfordert dieses Verfahren die Festlegung auf einen
bestimmten räumlichen Bezugspunkt, in dessen Nähe die Korrek
tur von Artefakten vollständig ist. Es kann allerdings auch
in einem Bereich um diesen Bezugspunkt eine Korrektur er
reicht werden, wenn die Ortsabhängigkeit der Frequenzver
schiebung durch die transversalen Feldkomponenten als Reihen
entwicklung dargestellt wird. In dem vorgeschlagenen Verfah
ren wird der Term 0-ter Ordnung dieser Reihenentwicklung,
entsprechend einer ortsunabhängigen Frequenzverschiebung,
durch eine entsprechende Nachführung der hochfrequenten Anre
gungsfrequenz kompensiert. Der Term 1-ter Ordnung, der einer
räumlich linear ortsabhängigen Frequenzverschiebung ent
spricht, wird durch einen Gradienten-Offset in der entspre
chenden Achse oder den entsprechenden Achsen kompensiert.
Terme höherer Ordnung können zwar prinzipiell auch berück
sichtigt werden, z. B. durch eine dynamische Ansteuerung ent
sprechend ausgeführter Spulen. Dies ist aber wegen des gerin
gen Restfehlers hier nicht vorgesehen.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann eine räumliche
Translation des Verhaltens der Maxwell-Terme erzielt werden.
Dies gilt sowohl in axialer als auch in radialer Richtung.
Unter der axialen Richtung soll die Richtung des Grundmagnet
feldes verstanden werden und unter radialer Richtung die
Querrichtung dazu. Bei Magnetresonanzgeräten in konventionel
ler Solenoid-Bauweise könnte z. B. eine Translation des Ver
haltens der Maxwell-Terme in axialer Richtung für eine nahezu
artefaktfreie Messungen mit großer Schichtverschiebung ge
nutzt werden. Eine Verschiebung des Verhaltens der Maxwell-
Terme in radialer Richtung könnte z. B. bei einer optimierten
Untersuchung einer Schulter helfen, Artefakte zu vermeiden.
Eine Anwendung dieses Verfahrens auf Mehrschichttechniken
(Multislice) ist möglich, sofern jedem Gradientenpuls eine
Schicht zugeordnet werden kann, auf deren Signale dieser Gra
dientenpuls wirkt.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung wird der Fre
quenzkorrekturwert abhängig von einem Symmetrieparameter ge
wählt, welcher Symmetrieparameter charakteristisch für ein
Symmetrieverhalten der transversalen Magnetfeldkomponente
ist. Damit kann bei asymmetrischen Gradientenspulen das Ver
halten der Maxwell-Terme so im Raum verschoben werden, daß es
dem von symmetrischen Gradientenspulen entspricht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an
hand von drei Figuren erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einem Blockschaltbild eine grundsätzliche Dar
stellung eines diagnostischen Magnetresonanzgeräts,
worin von transversalen Feldkomponenten erzeugte Ar
tefakte weitgehend kompensiert sind,
Fig. 2 in einem Diagramm den Maxwell-Term bei einem radia
len Gradientenfeld in Abhängigkeit vom Ort in axia
ler Richtung und
Fig. 3 die Ein- und Ausgangsgrößen des Korrekturverfahrens.
In Magnetresonanzgeräten mit hohen Gradientenamplituden oder
niedriger Magnetfeldstärke können bei Meßsequenzen Artefakte
auftreten, die sich z. B. als
- - Phasenfehler in phasenempfindlichen Verfahren (z. B. Fluß messungen),
- - Bildverzerrungen,
- - Inhomogenitäten (z. B. Schatten) innerhalb der Bilder oder
- - Signalverlust durch Dephasierung der Magnetisierung über das Meßvolumen
äußern können.
Diese Artefakte sollen, wenn sie auf sogenannte transversale
Feldkomponenten, insbesondere von der Gradientenspule erzeug
te transversale Feldkomponenten, zurückzuführen sind, mit dem
hier beschriebenen Verfahren korrigiert werden. Die physika
lischen Zusammenhänge der transversalen Feldkomponenten mit
den für eine Bildgebung notwendigen magnetischen Feldern sind
zwar in der Literatur beschrieben; sie sollen hier jedoch zum
Verständnis nochmal dargestellt werden. Besonderheiten, die
sich aus einer asymmetrischen Bauart einer Gradientenspule
ergeben, werden hier ebenfalls berücksichtigt.
In einem diagnostischen Magnetresonanzgerät werden einem sta
tischen Grundfeld 0 eines Magneten durch Gradientenspulen
ortsabhängige Magnetfelder überlagert, beschrieben durch ei
nen Vektor grad() mit den Komponenten Bx, By, Bz, wobei ein
rechtwinkliges Koordinatensystem angenommen wird. Die Rich
tung des Grundfeldes B0 soll hier die Z-Achse des Koordina
tensystems definieren. Die für eine Magnetresonanzmessung re
levante Resonanzfrequenz der anzuregenden Kerne ergibt sich
dann aus dem Betrag ():
Unter der Annahme, daß das Grundfeld B0 groß gegen das Feld
grad der Gradientenspulen ist, kann folgende Näherung be
trachtet werden:
Die Gradientenspulen werden im allgemeinen so optimiert, daß
die BZ-Komponente eine lineare Ortsabhängigkeit in der jewei
ligen Koordinatenachse x, y, z aufweist. Dann gilt z. B. im li
nearen Bereich einer X-Gradientenspule
wobei Gx die Gradientenstärke und x der Koordinatenwert in x-
Richtung bedeutet.
Typischerweise wird für die Bildgebung nur die Bz-Komponente
des ersten Terms (Gx . x) betrachtet. Der zweite Term gewinnt
Relevanz mit zunehmender Gradientenfeldstärke oder bei Nie
derfeldsystemen mit einem kleinen Grundfeld B0.
Dieser zweite Term wird oft als "Maxwell-Term" bezeichnet:
Der Zusammenhang zwischen der optimierten Feldkomponente Bz
und den transversalen Feldkomponenten Bx bzw. By im zweiten
Term ist eine direkte Folge aus den Maxwell-Gleichungen für
magnetische Felder
und damit prinzipiell nicht vermeidbar.
So kann z. B. die transversale Feldkomponente Bx(z) an einem
beliebigen Punkt z auf der z-Achse einer X-Gradientenspule
mit Hilfe der Maxwell-Gleichung durch Integration berechnet
werden, ausgehend von einem Punkt z°, and dem Bx(z°) bekannt
ist:
Innerhalb des Linearitätsvolumens z. B. der x-Gradientenspule
darf angenommen werden:
Dadurch ergibt sich die Vereinfachung
Bx(z) = Bx(z°) + Gx(z - z°)
Es ist zweckmäßig, den Punkt z° so wählen, daß er mit Ur
sprung des MR-Koordinatensystems (Gradienten-Iso-Zentrum) zu
sammenfällt. Der Ursprung (z = 0) ist hier durch die Z-Gradien
tenspule bestimmt.
Damit vereinfacht sich die Berechnung zu:
Bx(z) = Bx(z = 0) + Gx . z
Bei einer Gradientenspule mit einer symmetrischen Bauart be
züglich der Ebene z = 0 gilt im Ursprung Bx(0) = 0. Bei asymme
trischer Bauart kann hingegen Bx(0) ≠ 0 sein, wobei dann die
transversalen Feldkomponenten proportional zur einem Strom
durch die betreffende Gradientenspule, d. h. proportional zur
Gradientenamplitude Gx sind. Es ist daher zweckmäßig, diesen
charakteristischen Parameter ψ einer Gradientenspule als re
lative Größe anzugeben, deren physikalische Einheit einer
Länge entspricht.
Somit wird
Bx(z) = Bx(0) + Gxz = Gx(Ψ + z)
Je nach Bauform der Spule kann aus Symmetriegründen By(z) = 0
sein. Mit der Annahme By = 0 ergibt sich der für das MR-Experi
ment relevante oben gesuchte Betrag des magnetischen Grund
felds
Der letzte Term wird hier als "Maxwell-Term" bezeichnet. Die
ser Term wirkt als Störterm, der proportional zum Quadrat der
Gradientenamplitude und invers proportional zu der Grundfeld
stärke des Magneten ist. Daher können insbesondere in Magnet
resonanz-Tomographen mit hohen Gradientenamplituden oder
niedriger Magnetfeldstärke bei einigen Meßsequenzen Artefakte
auftreten. Man beachte auch, daß die Ortsabhängigkeit des Ma
xwell-Terms in z-Richtung dem einer Parabel entspricht, die
für asymmetrische Gradientenspulen (ψ ≠ 0) vom Koordinaten
ursprung verschoben ist.
Die vorstehende Ableitung des Maxwell-Terms für die x-Gra
dientenspule gilt für eine Y-Gradientenspule entsprechend.
Für eine Z-Gradientenspule gelten etwas andere Rechnungen,
die in der Literatur ebenfalls beschrieben sind.
Da der sogenannte Maxwell-Term eine Ortsabhängigkeit aufweist
erfordert das Korrekturverfahren die Festlegung auf einen be
stimmten räumlichen Bezugspunkt, in dessen Nähe die Korrektur
vollständig ist.
In einem kleinen Bereich δ um diesen Bezugspunkt kann die
Ortsabhängigkeit der Frequenzverschiebung durch die transver
salen Feldkomponenten berechnet und als Reihenentwicklung
dargestellt werden. In dem hier vorgeschlagenen Korrekturver
fahren wird
- - der Term 0-ter Ordnung dieser Reihenentwicklung, der eine ortsunabhängige Frequenzverschiebung bewirkt, durch eine entsprechende Nachführung der Anregungsfrequenz mit einem Frequenzkorrekturwert Δω kompensiert und/oder
- - der Term 1-ter Ordnung, der eine räumlich linear ortsab hängige Frequenzverschiebung bewirkt, durch einen Gradien tenoffset ΔG der entsprechenden Achse oder der entspre chenden Achsen kompensiert.
Weitere Terme höherer Ordnung könnten zwar prinzipiell auch
berücksichtigt werden; eine dynamische Ansteuerung einer ent
sprechenden Spule (z. B. des Shim-Systems) ist hier jedoch
nicht vorgesehen.
Fig. 1 zeigt nun den grundsätzlichen Aufbau und das Zusam
menwirken der Komponenten eines diagnostischen Magnetreso
nanzgeräts, womit Artefakte in Magnetresonanzbildern, die von
transversalen Magnetfeldkomponenten erzeugt werden, weitge
hend und unabhängig von der anzuwendenden Meßsequenz verrin
gert werden können. Ein Grundfeldmagnet 2, der als axialer
supraleitender Luftspulenmagnet mit einer aktiven Streufeld
schirmung 4 ausgebildet ist, erzeugt ein zeitkonstantes und
homogenenes Magnetfeld B0 zur Polarisierung der Atomkerne in
einem zu untersuchenden Körper 6. Das Grundmagnetfeld B0 ist
axial bezüglich des Magneten ausgerichtet und soll die z-
Koordinatenrichtung eines rechtwinkligen xyz-Koordinaten
systems 8 definieren. Die nötige räumliche Homogenität in ei
nem Meßvolumen wird durch in der Magnetbohrung befindliche
sogenannte Shims hergestellt, meist Eisenbleche in bestimmter
Anordnung oder auch spezielle elektrische Feldspulen.
Ein zylinderförmiges Gradientenspulensystem 10 ist konzen
trisch in die Magnetbohrung eingesetzt. Das Gradientenspulen
system 10 umfaßt drei Gradientenspulen, die ein dem jeweils
eingeprägten Strom proportionales, räumlich jeweils zueinan
der senkrechtes Gradientenfeld erzeugen. Das Gradientenfeld
in Richtung des Grundmagnetfeldes wird auch als axiales Gra
dientenfeld bezeichnet, während die beiden Gradientenfelder
quer dazu auch als radiale Gradientenfelder bezeichnet wer
den. Die die Gradientenfelder erzeugenden Gradientenspulen
werden entsprechend bezeichnet. Innerhalb des Gradientenspu
lensystems 10 befindet sich eine Hochfrequenzantenne 11. Sie
hat die Aufgabe, die von einem Hochfrequenzsender 12 abgege
benen Hochfrequenzpulse in ein magnetisches Wechselfeld zur
Anregung der Atomkerne umzusetzen und anschließend ein von
dem präzidierenden Kernmoment ausgehendes Wechselfeld in eine
einem Empfangszweig 14 zugeführte Spannung zu wandeln. Je
nach dem zu untersuchenden Körperbereich werden alternativ
spezielle, regional empfindliche Antennen, sogenannte Loka
lantennen 16, zum Signalempfang eingesetzt.
Eine Patientenliege 18 ergänzt die vorstehend genannten Gerä
tekomponenten.
Da die Empfangsantennen 11 oder 16 gegen äußere hochfrequente
Störer weitestgehend abgeschirmt sein müssen, befinden sie
sich mit dem Magneten 2, den Spulen 10 der Liege 18 inner
halb einer geschlossenen metallischen Kabine 20. Leitungen in
die Kabine werden über Sperrfilter 22 geführt.
Eine Pulssequenzsteuerung 24 kontrolliert nach einer entspre
chenden Versorgung mit Steuerprogrammen den Meßablauf weitgehend
unabhängig von einem Anlagenrechner 26. Die Pulssequenz
steuerung 24 steuert zum einen einen Gradienten-Pulsform
generator 28, der ausgangsseitig mit Gradientenverstärkern 30
für die jeweiligen Gradientenachsen verbunden ist. Weiterhin
werden von der Pulssequenzsteuerung 24 über einen Digital-
/Analogwandler 32 einem Modulator 34 einhüllende Amplituden
für Hochfrequenzsendeimpulse zugeführt. Ausgangsseitig ist
der Modulator 34 mit einem Hochfrequenz-Leistungsverstärker
35 verbunden. Ebenso steuert die Pulssequenzsteuerung 24 ei
nen Analog-/Digitalwandler 36 im Empfangszweig 14. Schließ
lich wird die Trägerfrequenz, die der Frequenz zur Anregung
der Kerne (bei der Bildgebung nahezu ausschließlich Protonen)
und dem von den Kernen abgestrahlten Magnetresonanzsignalen
entspricht, von der Pulssequenzsteuerung 24 einem Hochfre
quenzgenerator 38 vorgegeben. Der Hochfrequenzgenerator 38
liefert die Modulations- und Demodulationsfrequenz für den
Modulator 34 im Sendezweig bzw. für einen Demodulator 37, der
im Empfangszweig 14 einem Eingangsverstärker 39 nachgeschal
tet ist.
Über einen Monitor 40 einschließlich einer Bedienkonsole 42
lassen sich Magnetresonanzbilder darstellen sowie über eine
entsprechende Bedieneroberfläche das Magnetresonanzgerät be
dienen.
Um Artefakte in Magnetresonanzbildern zu vermeiden, die bei
Abbildungen von Offcentergebieten, also Schichten, die in ei
nem Abstand zum Isozentrum des Magnetresonanzgeräts liegen
und die von transversalen Feldkomponenten herrühren, werden
durch einen Frequenzkorrekturwert Δω und/oder ein Zusatzgra
dientenfeld ΔG weitgehend vermieden. Der Frequenzkorrektur
wert Δω wird in der Pulssequenzsteuerung 24 ermittelt und
einem Frequenzwert ω hinzugefügt, zusätzlich werden von der
Pulssequenzsteuerung 24 Zusatzgradientenfelder ΔG ausgegeben
zur Kompensation der transversalen Feldkomponenten. Die Am
plituden und der zeitliche Verlauf der Zusatzgradientenfelder
ΔG wird den auf herkömmliche Weise gebildeten Sollwerten für
die Gradientenfelder hinzuaddiert.
Wie aus der vorstehenden Darstellung des physikalischen Hin
tergrunds schon zu erkennen ist, kann je nach Kompensation
sort der Frequenzkorrekturwert Δω sowie einzelne oder alle
Zusatzgradientenfelder ΔG Null sein.
Fig. 2 zeigt in einer Übersicht die Eingangs- und Ausgangs
größen des Korrekturverfahrens. Als Eingangsgrößen verwendet
das Verfahren die Grundfeldstärke B0 des Grundfeldmagneten
und die durch die Bauart der Gradientenspulen für die ver
schiedenen Orientierungen GX, GY und GZ geltenden charakteri
stischen Parameter ψX, ψY und ψZ zum Symmetrieverhalten der
Transversalkomponenten jeder Gradientenspule. In Abhängigkeit
der Meß- bzw. Sequenzparameter werden dem Verfahren noch die
Gradientenamplituden G zu jedem Zeitpunkt der Sequenz und der
Korrekturort, wo die Kompensation wirksam werden soll, einge
geben. Aus diesen Eingangsgrößen wird für den entsprechenden
Korrekturort ein Korrekturterm 0-ter Ordnung bestimmt, der
als Korrekturfrequenz Δω zur dynamischen Nachführung des
Hochfrequenzgenerators vorgesehen ist. Wird beispielsweise
der zu kompensierende Maxwell-Term durch eine asymmetrische
x-Gradientenspule verursacht, kann in einem kleinen Bereich
um einen Korrekturort z0 der Maxwell-Term als Korrekturfre
quenz Δω für den Hochfrequenzgenerator 38 berücksichtigt
werden. Aus der x-Gradientenamplitude Gx ergibt sich die Kor
rekturfrequenz nach dem Zusammenhang
wobei γ die gyromagnetische Konstante des entsprechenden
Kerns bedeutet.
Bei Verwendung einer asymmetrischen x- und y-Gradientenspule
ergibt sich die Korrekturfrequenz Δω nach
Werden symmetrische Gradientenspulen verwendet, sind die Sy
stemparameter ψX und ψY Null.
Der Korrekturterm 1-ter Ordnung wird mit einem Zusatzgradien
tenfeld ΔG kompensiert. Bei einer asymmetrischen x-
Gradientenspule wird dem z-Gradientenfeld ein Zusatzgradien
tenfeld ΔGz hinzuaddiert, das sich wie folgt ermitteln läßt:
Im Fall einer asymmetrischen x- und y-Gradientenspule ergibt
sich ein Korrekturwert für die Gradientenamplitude Gz von
Auch hier sind bei symmetrischen Gradientenspulen die System
parameter ψX und ψY Null.
Bei Messungen mehrerer Schichten (Multislice-Sequenzen) kann
für jede Schicht ein anderer Wert für z0 verwendet werden.
Dann müssen für die Berechnung der Korrekturwerte jedem Gra
dientenpuls der Sequenz Positionsparameter der Schicht, auf
deren Spins die Maxwell-Terme wirken, zugeordnet werden.
Fig. 3 veranschaulicht die Korrekturwirkung durch den Fre
quenzkorrekturwert Δω und dem Zusatzgradientenfeld ΔG. Dar
gestellt ist ein qualitativer Verlauf 48 des Maxwell-Terms
einer asymmetrisch aufgebauten x-Gradientenspule in Abhängi
keit des Orts in Richtung der z-Koordinate. Die asymmetrisch
aufgebauten x-Gradientenspule mit besitzt ein Maxwell-
Isozentrum 50 bei einer z-Position von -15 cm. Der Ursprung
des Koordinatensystems ist durch den Nulldurchgang der von
der z-Gradientenspule erzeugten Bz-Komponente definiert (Gra
dienten-Isozentrum). Der Verlauf der Feldverzerrung durch den
Maxwell-Term entspricht ungefähr einer Parabel. Sollen nun in
einem Bereich um die Position z0 = 5 cm Bildverzerrungen, die
von den transversalen Feldkomponenten herrühren, verringert
werden, wird durch ein zusätzliches Gradientenfeld ΔG in z-
Richtung, das einer Strecke 52 entspricht, und ein Frequenz
korrekturwert Δω, der einer Strecke 54 entspricht, die von
den Maxwell-Termen verursachte Frequenzverschiebung im Magne
tresonanzsignal berücksichtigt und dadurch verursachte Bild
verzerrungen schon bei der Signalerzeugung weitgehend korri
giert.
Claims (8)
1. Verfahren zur Korrektur von Artefakten in Magnetreso
nanzbildern, welche Artefakte in einem Magnetresonanzgerät
von transversalen Magnetfeldkomponenten verursacht werden,
die quer zu einem Grundmagnetfeld (B0) des Magnetresonanzge
räts ausgerichtet sind, wobei das Magnetresonanzgerät ein
Gradientenspulensystem (10) zum Erzeugen von magnetischen
Gradientenfeldern (G) und einen Hochfrequenzsender (12) zum
Anregen von Magnetresonanzsignalen umfaßt, dadurch ge
kennzeichnet, daß während einer Meßsequenz für einen
Korrekturbereich (z0) dem Hochfrequenzsender (12) ein Fre
quenzkorrekturwert (Δω) zugeführt wird, wobei der Frequenz
korrekturwert (Δω) in Abhängigkeit der transversalen Magnet
feldkomponenten bestimmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Frequenzkorrekturwert (Δω) in Abhängig
keit des Quadrats eines radialen Gradientenfeldes (Gx, Gy)
gebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Frequenzkorrekturwert (Δω) in Ab
hängigkeit von einem Symmetrieparameter (ψX, ψY, ψZ) gebil
det wird, welcher Symmetrieparameter (ψX, ψY, ψZ) eine Lage
des Maxwell-Isozentrums der transversalen Magnetfeldkomponen
te von asymmetrisch aufgebauten Gradientenspulensystemen beschreibt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Frequenzkorrekturwert (Δω) nach
der folgenden Beziehung gebildet wird:
wobei mit
Δω der Frequenzkorrekturwert,
γ die gyromagnetische Komponente,
B0 das Grundmagnetfeld,
Ψ der Symmetrieparameter als Maß für eine Asymmet rie bei asymmetrischer Bauart der radialen Gra dientenspule,
z0 die Lage der Schicht bezüglich des Nullpunktes des z-Gradientenfeldes und
G der von einer radialen Gradientenspule erzeugte Magnetfeldgradient
bezeichnet ist.
wobei mit
Δω der Frequenzkorrekturwert,
γ die gyromagnetische Komponente,
B0 das Grundmagnetfeld,
Ψ der Symmetrieparameter als Maß für eine Asymmet rie bei asymmetrischer Bauart der radialen Gra dientenspule,
z0 die Lage der Schicht bezüglich des Nullpunktes des z-Gradientenfeldes und
G der von einer radialen Gradientenspule erzeugte Magnetfeldgradient
bezeichnet ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, dass ein Zu
satzgradientenfeld (ΔG) erzeugt wird zum Kompensieren der
transversalen Magnetfeldkomponenten.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, das Zusatzgradientenfeld (ΔG) in Abhängigkeit
des Quadrats eines radialen Gradientenfeldes (Gx, Gy) gebil
det wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Zusatzgradientenfeld (ΔG) in Abhängig
keit von einem Symmetrieparameter ((ψX, ψY, ψZ) gebildet
wird, welcher Symmetrieparameter (ψX, ψY, ψZ) charakteris
tisch für eine Lage des Maxwell-Isozentrums der transversa
len Magnetfeldkomponente von asymmetrisch aufgebauten Gra
dientenspulensystemen ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Zusatzgradientenfeld (ΔG) nach der fol
genden Beziehung gebildet wird:
wobei mit ΔG der Zusatzgradient zum Kompensieren,
B0 das Grundmagnetfeld,
Ψ der Symmetrieparameter als Maß für die Asymmet rie bei asymmetrischer Bauart der radialen Gra dientenspule,
z0 die Lage der Schicht bezüglich des Nullpunktes des z-Gradientenfeldes und
G der von einer radialen Gradientenspule erzeugte Magnetfeldgradient
bezeichnet ist.
wobei mit ΔG der Zusatzgradient zum Kompensieren,
B0 das Grundmagnetfeld,
Ψ der Symmetrieparameter als Maß für die Asymmet rie bei asymmetrischer Bauart der radialen Gra dientenspule,
z0 die Lage der Schicht bezüglich des Nullpunktes des z-Gradientenfeldes und
G der von einer radialen Gradientenspule erzeugte Magnetfeldgradient
bezeichnet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19931210A DE19931210C2 (de) | 1999-07-06 | 1999-07-06 | Verfahren zur Korrektur von Artefakten in Magnetresonanzbildern |
| US09/606,065 US6515478B1 (en) | 1999-07-06 | 2000-06-29 | Method for the correction of artifacts in magnetic resonance images |
| JP2000202734A JP4579381B2 (ja) | 1999-07-06 | 2000-07-04 | 磁気共鳴画像内のアーティファクトの補正方法 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19931210A DE19931210C2 (de) | 1999-07-06 | 1999-07-06 | Verfahren zur Korrektur von Artefakten in Magnetresonanzbildern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19931210A1 DE19931210A1 (de) | 2001-01-25 |
| DE19931210C2 true DE19931210C2 (de) | 2001-06-07 |
Family
ID=7913852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19931210A Expired - Fee Related DE19931210C2 (de) | 1999-07-06 | 1999-07-06 | Verfahren zur Korrektur von Artefakten in Magnetresonanzbildern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6515478B1 (de) |
| JP (1) | JP4579381B2 (de) |
| DE (1) | DE19931210C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102445675A (zh) * | 2010-10-12 | 2012-05-09 | 深圳迈瑞生物医疗电子股份有限公司 | 电磁干扰抑制装置及采用该装置的磁共振成像设备 |
Families Citing this family (25)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1592978A1 (de) * | 2003-02-05 | 2005-11-09 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Kompensation vonmagnetfeldstörungen aufgrund von vibrationen in einem mri-system |
| GB0324646D0 (en) * | 2003-10-22 | 2003-11-26 | Oxford Instr Plc | Magnetic resonance method and apparatus |
| US6995559B2 (en) * | 2003-10-30 | 2006-02-07 | Ge Medical Systems Global Technology Company, Llc | Method and system for optimized pre-saturation in MR with corrected transmitter frequency of pre-pulses |
| CN1934458A (zh) * | 2004-03-17 | 2007-03-21 | 皇家飞利浦电子股份有限公司 | 用于b0偏移的动态匀场设定校准 |
| DE102006006274B3 (de) * | 2006-02-10 | 2007-09-27 | Siemens Ag | Vefahren zur Korrektur von Bildartefakten |
| DE102008028773B4 (de) | 2008-06-17 | 2012-08-09 | Siemens Aktiengesellschaft | Betriebsverfahren für eine Magnetresonanzanlage mit Kompensation von Maxwell-Termen zweiter Ordnung |
| DE102008044827B3 (de) * | 2008-08-28 | 2010-04-08 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen einer zeitrasterangepassten Messsequenz für einen Magnetresonanz-Scanner, die auf einem Zeitraster des Magnetresonanz-Scanners ausführbar ist |
| DE102008061532B3 (de) * | 2008-12-10 | 2010-08-12 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung von Verzeichnungskorrekturdaten |
| US8970217B1 (en) | 2010-04-14 | 2015-03-03 | Hypres, Inc. | System and method for noise reduction in magnetic resonance imaging |
| CN102135606B (zh) * | 2010-12-13 | 2012-11-07 | 电子科技大学 | 一种基于knn分类算法的mr图像灰度不均匀性校正分割方法 |
| JP6013137B2 (ja) * | 2012-10-26 | 2016-10-25 | 東芝メディカルシステムズ株式会社 | 磁気共鳴イメージング装置および周波数シフト量測定方法 |
| KR101473872B1 (ko) * | 2013-02-05 | 2014-12-18 | 삼성전자 주식회사 | 자기공명영상장치 및 그 제어방법 |
| US9743987B2 (en) | 2013-03-14 | 2017-08-29 | Board Of Regents Of The University Of Nebraska | Methods, systems, and devices relating to robotic surgical devices, end effectors, and controllers |
| DE102014219785A1 (de) | 2014-09-30 | 2016-03-31 | Siemens Aktiengesellschaft | Betrieb eines bildgebenden medizinischen Untersuchungsgeräts mit einer Mehrzahl an Teilsystemen |
| DE102014219779B4 (de) | 2014-09-30 | 2016-06-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Betrieb eines bildgebenden medizinischen Untersuchungsgeräts mit einer Mehrzahl an Teilsystemen |
| DE102014219778B4 (de) | 2014-09-30 | 2016-09-01 | Siemens Healthcare Gmbh | Betrieb eines bildgebenden medizinischen Untersuchungsgeräts mit einer Mehrzahl an Teilsystemen |
| DE102014219784B4 (de) | 2014-09-30 | 2016-06-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Betrieb eines bildgebenden medizinischen Untersuchungsgeräts mit einer Mehrzahl an Teilsystemen |
| DE102014219780B4 (de) | 2014-09-30 | 2016-09-01 | Siemens Healthcare Gmbh | Bestimmung von Zeitfenstern in einer Messsequenz |
| DE102014219786A1 (de) | 2014-09-30 | 2016-03-31 | Siemens Aktiengesellschaft | Betrieb eines bildgebenden medizinischen Untersuchungsgeräts |
| JP2018520730A (ja) * | 2015-05-29 | 2018-08-02 | メイヨ フォンデーシヨン フォー メディカル エジュケーション アンド リサーチ | 非対称勾配を用いた磁気共鳴イメージングにおける随伴磁界補正のためのシステム及び方法 |
| JP2020500674A (ja) | 2016-11-22 | 2020-01-16 | ボード オブ リージェンツ オブ ザ ユニバーシティ オブ ネブラスカ | 改良された全体的位置決めデバイスならびに関連するシステムおよび方法 |
| US10722319B2 (en) | 2016-12-14 | 2020-07-28 | Virtual Incision Corporation | Releasable attachment device for coupling to medical devices and related systems and methods |
| EP4175576A4 (de) | 2020-07-06 | 2024-08-07 | Virtual Incision Corporation | Positionierungssystem für chirurgischen roboter sowie zugehörige vorrichtungen und verfahren |
| US11243283B1 (en) * | 2020-07-29 | 2022-02-08 | Synaptive Medical Inc. | System and method to improve performance of asymmetrical gradient coils by allowing a uniform offset field |
| US11294016B1 (en) | 2020-12-03 | 2022-04-05 | GE Precision Healthcare LLC | System and method for calibration of asymmetric gradient concomitant field correction parameters |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19821780A1 (de) * | 1997-06-17 | 1998-12-24 | Gen Electric | Korrektur von durch Maxwell-Terme bei einer Schnitt-Verschiebungs-Echo-Planar-Abbildung verursachten Artefakten |
| US5877629A (en) * | 1997-04-08 | 1999-03-02 | General Electric Company | Correction for maxwell fields produced during non-rectilinear k-space sampling |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS63109849A (ja) * | 1986-10-29 | 1988-05-14 | 株式会社日立メディコ | Nmrイメ−ジング装置 |
| JPH0399635A (ja) * | 1989-09-13 | 1991-04-24 | Hitachi Medical Corp | 核磁気共鳴イメージング装置 |
| JP3679847B2 (ja) * | 1995-12-13 | 2005-08-03 | 株式会社東芝 | Mri装置 |
| US5689186A (en) * | 1995-12-26 | 1997-11-18 | General Electric Company | Method for producing an off-center image using an EPI pulse sequence |
| US5689189A (en) * | 1996-04-26 | 1997-11-18 | Picker International, Inc. | Technique for designing distributed radio frequency coils and distributed radio frequency coils designed thereby |
-
1999
- 1999-07-06 DE DE19931210A patent/DE19931210C2/de not_active Expired - Fee Related
-
2000
- 2000-06-29 US US09/606,065 patent/US6515478B1/en not_active Expired - Lifetime
- 2000-07-04 JP JP2000202734A patent/JP4579381B2/ja not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5877629A (en) * | 1997-04-08 | 1999-03-02 | General Electric Company | Correction for maxwell fields produced during non-rectilinear k-space sampling |
| DE19821780A1 (de) * | 1997-06-17 | 1998-12-24 | Gen Electric | Korrektur von durch Maxwell-Terme bei einer Schnitt-Verschiebungs-Echo-Planar-Abbildung verursachten Artefakten |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Magn. Recon. Med. 29, S. 796-803 (1993) * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102445675A (zh) * | 2010-10-12 | 2012-05-09 | 深圳迈瑞生物医疗电子股份有限公司 | 电磁干扰抑制装置及采用该装置的磁共振成像设备 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2001037738A (ja) | 2001-02-13 |
| US6515478B1 (en) | 2003-02-04 |
| JP4579381B2 (ja) | 2010-11-10 |
| DE19931210A1 (de) | 2001-01-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19931210C2 (de) | Verfahren zur Korrektur von Artefakten in Magnetresonanzbildern | |
| DE68927107T2 (de) | Verminderung von bewegungsartefakten bei der bilderzeugung mittels magnetischer kernresonanz | |
| DE102010044520A1 (de) | Verfahren zum Abbilden eines Teilbereichs eines Untersuchungsobjekts in einer Magnetresonanzanlage | |
| DE102011083898B4 (de) | Erfassen von Magnetresonanzdaten am Rande des Gesichtsfelds einer Magnetresonanzanlage | |
| DE102013201670B3 (de) | Verfahren zum Erfassen von MR-Daten und zur Bestimmung eines B1-Magnetfelds sowie entsprechend ausgestaltete Magnetresonanzanlage | |
| DE69311175T2 (de) | Gradientenmagnetfeldmoment-Nullstellung in einem schnellen Spin-Echo-Impulssequenz der magnetischen Kernresonanz | |
| DE4227162C2 (de) | Iterative Shim-Verfahren für einen Grundfeldmagneten eines Kernspintomographiegerätes | |
| DE19750637A9 (de) | Verfahren zur Messung und Kompensation von durch Wirbelströme induzierten sich örtlich und zeitlich ändernden Magnetfeldern | |
| DE102011085033B4 (de) | Korrektur von Artefakten in MR-Bildern aufgrund unzureichender Anregung bei ultrakurzen Echozeiten | |
| DE102013205930A1 (de) | Bestimmung einer Resonanzfrequenzabweichung bei räumlich verzerrter Schichtanregung | |
| DE102006058162B3 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Amplituden- und Phasenverläufen von HF-Pulsen für die räumlich-selektive Anregung | |
| DE4437443C2 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Kernspintomographiegerätes mit dynamisch lokalisierter Shimmung des Grundmagnetfeldes | |
| DE102011083871B4 (de) | Anpassung der Grundfrequenz eines HF-Anregungspulses bei der nicht-selektiven Anregung von Kernspinsignalen in einem Untersuchungsobjekt | |
| DE102014205004B3 (de) | Verfahren und Magnetresonanzanlage zum Erfassen von MR-Daten einer Schicht eines Volumenabschnitts innerhalb eines Untersuchungsobjekts | |
| DE102013201671B3 (de) | Verfahren zum Erfassen von MR-Daten und zur Bestimmung eines B1-Magnetfelds sowie entsprechend ausgestaltete Magnetresonanzanlage | |
| EP3176596B1 (de) | Modifizierte truefisp-sequenz zur parallelen mr-daten-erfassung | |
| DE102012217819A1 (de) | Automatische Berechnung einer maximalen Pulslänge in der Magnetresonanztechnik | |
| DE102012209295B4 (de) | Bestimmung einer objektspezifischen B1-Verteilung eines Untersuchungsobjekts im Messvolumen in der Magnetresonanztechnik | |
| EP0981762B1 (de) | Mr-verfahren | |
| DE10252852B4 (de) | Anwender-Schnittstelle zur korrekten Planung bzw. Positionierung von Meßschichten auf korrigierten MRT-Bildern | |
| DE102017208335A1 (de) | Korrektur mehrerer Verzerrungseffekte bei der MR-Bildgebung | |
| DE19859489C2 (de) | Verfahren zur Shimmung eines Magnetsystems eines MR-Tomographiegeräts und MR-Tomographiegerät zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE69213267T2 (de) | Kernspinresonanzverfahren und Anordnung zur Bildfehlerreduzierung in einem Kernspinresonanzbild | |
| DE102012217287B4 (de) | Korrektur von Artefakten in Magnetresonanzbildern | |
| DE112019001281T5 (de) | Mr-bildgebung mit spiralerfassung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SIEMENS HEALTHCARE GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT, 80333 MUENCHEN, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |