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DE19931186A1 - Zelt mit Kühleinrichtung - Google Patents

Zelt mit Kühleinrichtung

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Publication number
DE19931186A1
DE19931186A1 DE1999131186 DE19931186A DE19931186A1 DE 19931186 A1 DE19931186 A1 DE 19931186A1 DE 1999131186 DE1999131186 DE 1999131186 DE 19931186 A DE19931186 A DE 19931186A DE 19931186 A1 DE19931186 A1 DE 19931186A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tent
tarpaulin
cooling
cooling roof
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999131186
Other languages
English (en)
Inventor
Reiner Greulach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999131186 priority Critical patent/DE19931186A1/de
Publication of DE19931186A1 publication Critical patent/DE19931186A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/54Covers of tents or canopies
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/02Tents combined or specially associated with other devices
    • E04H15/10Heating, lighting or ventilating
    • E04H15/12Heating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Zelt mit Kühleinrichtung, insbesondere Großraumzelte wie Zirkuszelte, Festzelte oder Zelthallen, wobei durch das beabstandete Anbringen eines Kühlungsdaches an die Zeltoberfläche oder das Einbringen von Hohlräumen in die Zeltoberfläche eine Art Kamin geschaffen wird, welcher vertikal nach oben hin verläuft. Durch eine untere und eine obere Öffnung des Kamins wird es ermöglicht, die in diesen Zwischenraum eingefallene, unerwünschte Sonnenenergie durch selbsttätiges Aufsteigen der erwärmten Luft im Kamin nach oben hin abzuführen, wodurch das Innere des Zeltes optimal kühl gehalten wird. Das Kühlungsdach kann eine geschlossene Oberfläche, aber auch eine netzförmig geöffnete Oberfläche aufweisen und auf oder unterhalb der Zeltplane angeordnet sein. Auch ist eine unterstützende Kühlung mittels Ventilator und Flüssigkeitskühlung vorgesehen. Als weitere Alternative ist eine thermisch isolierte, mehrschichtige Plane zur Zeltabdeckung vorgesehen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Zelt mit Kühleinrichtung, insbesondere Grossraumzelte wie Zirkuszelte, Festzelte oder Zelthallen, nach dem Oberbegiff der Patentansprüche 1, 11 und 21, wobei die Kühleinrichtung den Innenraum des Zeltes kühlen soll.
Zur Zeit bestehen freitragende Grosszelte wie z. B. Zirkus-, Show-, Messe- oder Ausstellungszelte aus einer Tragkonstruktion mit Masten und Kuppel bzw. Tragpunkten, von denen aus eine Plane zu den Bodenverankerungen gespannt wird. Zelthallen bestehen aus einer Tragkonstruktion, aus einem Gerippe aus Aluminiumprofilrohren in welche eine Plane eingezogen wird.
Nachteil hierbei ist, dass durch direkte Sonneneinstrahlung auf die Zeltplane sich diese sehr stark erwärmt, so dass im Zeltinnern hohe Temperaturen entstehen. Hierfür sind die direkte Wärmestrahlung von der Zeltplane und die nur schlecht abzuführende, aufgewärmte Luft im Zeltinnern verantwortlich.
Um diesen hohen Temperaturen im Zelt entgegen zu wirken, wird derzeit die Methode der Be- und Entlüftung angewandt, um den Hitzestau unter der Zeltplane zu vermindern. Hierzu werden die Seitenplanen geöffnet (Planen werden vom Boden aus hoch gebunden oder ganz entfernt) und Entlüftungsklappen in der Zeltkuppel geöffnet. Es entsteht eine leichte Luftzirkulation die sich leicht kühlend auswirkt. Das Problem der Wärmestrahlung kann hiermit allerdings nicht behoben werden.
Die weiteren Nachteile bei dieser Methode bestehen darin, dass bei Wetteränderungen z. B. wechselnder Bewölkung starke Temperaturschwankungen entstehen und bei stärkeren Windböen das gesamte Zelt von Zerstörung (Zerreissen) bedroht ist. Des weiteren entsteht ein starker Lichteinfall, der sich nachteilig auswirken kann, wenn in Show- oder Zirkusproduktionen, in Messen oder Ausstellungen mit Beleuchtungseffekten, Nebel oder Projektionen gearbeitet wird.
Es besteht ein zunehmender Bedarf an Grosszelten, die auch bei direkter Sonneneinstrahlung angenehme Zeltinnentemperaturen aufweisen, insbesondere bei Zeltvermietern, Zirkusbetrieben, Ausstellern, Messeorganisationen usw.
So ist es Ziel dieser Erfindung, ein Kühlungsdach, insbesondere für Grossraumzelte, zu schaffen, welches auch bei direkter Sonneneinstrahlung im Zeltinnern eine angenehme und erträgliche Temperatur gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient die technische Lehre des Hauptanspruches 1 oder 11 oder 21.
Wesentliches Merkmal hierbei ist, ein gattungsgemässes Zelt der eingangs erwähnten Art derart weiterzubilden, dass ein Kühlungsdach vorgesehen ist, welches im wesentlichen beabstandet zur Plane verläuft und mindestens eine bodenseitige untere Öffnungsfläche und mindestens eine vom Boden abgewandte obere Öffnungsfläche besitzt.
Alternativ hierzu kann die Plane mindestens teilweise doppelwandig ausgebildet sein und zwischen den beiden Wänden Hohlräume ausgebildet sein, welche Hohlräume mindestens eine bodenseitige untere Öffnungsfläche und mindestens eine vom Boden abgewandte obere Öffnungsfläche miteinander verbinden.
Als weitere Alternative ist es erfindungsgemäss vorgesehen, dass die Zeltplane aus einem thermisch isolierenden Material gebildet wird.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn das Kühlungsdach eine das Sonnenlicht abschattende Wirkung besitzt, wobei das Material für das Kühlungsdach je nach Anforderung, Art des Grosszeltes, Grad der erwünschten Sonnenlicht-Abschattung, auftretenden mechanischen Belastungen, Witterungsbeständigkeit, Montagefreundlichkeit und Lebensdauer, aus den zur Zeit technisch herstellbaren Planen, Folien Geweben oder Netzen, gewählt wird.
Bestimmende Faktoren für den Abstand zwischen der Zeltplane und der Kühlungsdachplane sind, die verbleibende Wärmestrahlung die auf die Zeltplane auftrifft, eine ausreichende Luftzirkulation zwischen den Planen, die technischen Möglichkeiten der Anbringung und die Erhaltung der Form und der Proportion des Zeltes, so dass aus den gegenläufigen Forderungen ein Kompromisswert festzulegen ist. Empfohlen wird hier ein Mindestabstand von ca. 20 cm.
Das Kühlungsdach nach Anspruch 1 ist lediglich eine Ergänzung zu dem Grosszelt und trägt weder zur Statik noch zur grundsätzlichen Funktionalität des Zeltes etwas bei. Dies hat zur Folge, dass es bei Bedarf, und sogar auch nachträglich am bereits aufgestellten Zelte, montiert werden kann.
Die Anbringung eines Kühlungsdaches, kann entweder bei der Konstruktion und dem Neubau eines Zeltes berücksichtigt werden oder es können bestehende Zelte durch leichte Modifikation der Tragkonstruktion so ergänzt werden, dass das Anbringen eines Kühlungsdaches möglich ist, sofern dies die Statik zulässt.
Da es im Bereich der Grosszelte unterschiedliche Zeltgattungen gibt sind auch die Sonnendächer, die Form, das Material, die Tragkonstruktion, die Montage, und das Erscheinungsbild unterschiedlich.
Es gibt zwei Hauptgattungen von Grossraumzelten:
  • 1. Zirkus-, Show-, Messe- und Ausstellungszelte und
  • 2. Fest- und Hallenzelte.
Als Beispiel für die erste Gruppe liegt eine freitragende Konstruktion z. B. eines Zirkuszeltes mit Rundkuppel vor, wobei der Tragring für die Befestigung des Kühlungsdaches von den vier Masten her in deren Mitte mit Stahlseilen aufgehängt ist. Dieser ist so zu dimensionieren, dass er bei allen auftretenden statischen und dynamischen Kräften ausreichend Sicherheit bietet. Des weiteren ist die Öffnung so gross zu wählen, dass die Austrittsöffnung für die austretende aufsteigende warme Luft einen genügend grossen Luftdurchsatz ermöglicht und er muss Befestigungsmöglichkeiten für die Kühlungsdachplane und evtl. erforderliche Tragseile, sofern dies die Form des Zeltes oder die zu geringe mechanische Festigkeit der Kühlungsdachplane erfordert, aufweisen.
Dieser Tragring wird unabhängig davon ob das Kühlungsdach montiert wird oder nicht, grundsätzlich bei jedem Aufbau des Zeltes montiert, dadurch besteht jederzeit die Möglichkeit das Kühlungsdach auch nachträglich zu montieren.
An der Aussenkante des Zeltes, dort wo die schrägverlaufende Dachplane mit der senkrecht, rundum verlaufenden Seitenplane zusammen trifft, sind auf den Seitenstützen, die rundum entlang der Seitenplane alle 1-2 m verteilt sind, Distanzhülsen aufgesetzt, die an ihrem oberen Ende einen Metallring besitzen, durch welchen ein Stahlseil gezogen und zu einem Ring, entlang der Zeltkante, geschlossen wird. Dieser bildet die untere Auflagekante für die Kühlungsdachplane, die von hier aus mit Spannvorrichtungen zu den Verankerungen im Boden abgespannt wird.
Des weiteren kann die Konstruktion für die untere Auflagekante der Kühlungsplane durch jede andere Konstruktion, wie z. B. zusammengesteckte Metallrohrbügel, ersetzt werden, soweit diese die gleiche Funktion erfüllen.
Die Länge der Distanzhülsen legt die Grösse der rundum verlaufenden Eintrittsöffnung für die zuströmende Luft und die Distanz an der Zeltkante zwischen Zelt und Kühlungsdachplane fest.
Um die an der Tragkonstruktion, durch die Anbringung eines Kühlungsdaches zusätzlich auftretenden statischen Kräften möglichst minimal zu halten, muss die Plane sehr leicht sein, um die dynamischen Kräfte zu minimieren, die durch die Wind- und Sturmböen an der Plane auftreten können, ist ein beschränkt luftdurchlässiges Material von Vorteil.
In dem hier beschriebenen Beispiel kommt als Kühlungsdachplane ein dicht gewebtes Netz aus PE-Bändchen (PEFLEX Universalnetz Typ 427) zum Einsatz. Da die mechanische Festigkeit und Formstabilität dieses Gewebes für eine Flächenbespannung dieser Grösse nicht ausreicht, werden hier Tragseile verwendet, die strahlenförmig vom Tragring oberhalb der Kuppel zu den Bodenankern, an denen auch das Zelt abgespannt ist, gespannt werden und an denen das Netz befestigt wird.
Im zweiten Bereich der Fest- und Hallenzelte wird derzeit überwiegend ein Zelttyp eingesetzt, der aus Aluminium-Rohrprofil-Gerippe besteht, das derart aufgebaut ist, das zwischen den Stützen und Trägern lauter Rechtecke gleicher Breite entstehen. In die Profilrohre sind beidseitig durchgehend längs verlaufende Nuten mit einem kreisförmigen Querschnitt integriert, in die die langen rechteckigen Zeltplanen, die an den Längsseiten mit Wülsten versehen sind, eingezogen werden. Da die Zeltplanbahnen nur wenige Meter breit sind und beiderseits auf der gesamten Länge in den Alu-Strangprofilen fest verankert sind, bedarf es weder zusätzlicher Tragseile noch Spannvorrichtungen für die Stabilisierung und Formgebung des Zeltes. Auch auf diesen Zelttyp mit Aluminium-Rohrprofil-Gerippe kann das erfindungsgemässe Kühlungsdach aufgebracht werden in ähnlicher Weise wie bei den freitragenden Zelten. Der bodennahe Abschluss des Kühlungsdaches selbst muss hier nicht zwingend durch Abspannen auf den Boden vorgesehen sein, sondern das Kühlungsdach kann auch direkt über im wesentlichen starre oder in gewissem Masse elastische Verbindungen mit dem Aluminium-Rohrprofil-Gerippe verbunden sein.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, dass das Kühlungsdach nicht ausserhalb des Zeltes, sondern im Innern des Zeltes unterhalb der schräg verlaufenden Plane und beabstandet davon angebracht ist. Zusätzlich dazu kann das Kühlungsdach sich noch bis in den Bereich der senkrecht verlaufenden Seitenwände erstrecken, oder gar bis ganz hin zum Boden.
Bei dieser Variante des innenliegenden Kühlungsdaches, welches also unterhalb der eigentlichen Zeltplane liegt, übernimmt die Zeltplane die abschattende Funktion des Kühlungsdaches gemäss der ersten Variante mit aussenliegendem Kühlungsdach. Das innenliegende Kühlungsdach begrenzt hierbei den Innenraum des Zeltes. Der Zeltinnenraum wird hierbei im Gegensatz zur Variante mit aussenliegendem Kühlungsdach etwas kleiner.
Der Vorteil des innenliegenden Kühlungsdaches liegt darin, dass das Kühlungsdach hierbei ausser dem Eigengewicht keine weiteren Kräfte aufnehmen muss, da alle dynamischen Kräfte (z. B. Wind, Sturm, Regen, Schnee etc.) durch die äussere Zeltplane getragen werden.
Des weiteren unterliegt das Material für das Kühlungsdach weder Witterungseinflüssen, noch einer direkten Sonneneinstrahlung, d. h. keiner UV- Strahlung, was besonders im Hinblick auf Dauerhaltbarkeit und Herstellungskosten sich als günstig erweist.
Auch hier muss erfindungsgemäss eine untere Einlass und eine obere Auslassöffnung vorhanden sein, so dass die durch die Sonnenenergie erwärmte Luft zwischen der äusseren Zeltplane und dem Kühlungsdach aufsteigen kann und durch die obere Auslassöffnung entweichen kann. Durch den somit auftretenden Kamineffekt entsteht eine Sogwirkung an der unteren Einlassöffnung. Natürlich können erfindungsgemäss auch mehrere Einlassöffnungen und/oder mehrere Auslassöffnungen vorgesehen sein, welche auch in unterschiedlichen Zelthöhen angeordnet sein können, wichtig ist hierbei aber immer, dass die Einlassöffnungen unterhalb den Auslassöffnungen angeordnet sind.
Eine unterstützende Zwangsentlüftung kann in allen Ausführungsformen beispielsweise mittels Ventilatoren vorgesehen sein, die sich entweder im Bereich der unteren Einlassöffnung, der oberen Auslassöffnung, zwischen der unteren Einlassöffnung und der oberen Auslassöffnung oder aber in der Abzugsöffnung für den übrigen Zeltinnenraum befinden kann.
Der Abstand zwischen dem Kühlungsdach und der Oberfläche der Zeltplane kann in allen Ausführungsformen unterschiedlich gewählt werden, je nach den Umgebungsbedingungen und den gewünschten konstruktiven und klimatischen Vorgaben. Vorzugsweise liegt dieser Abstandswert jedoch bei ca. 20 cm.
Im Extremfall liegen Kühlungsdach und Zeltplane praktisch aufeinander und sind lediglich durch Abstandshalter voneinander getrennt, so dass sich zwischen beiden wiederum ein Zwischenraum bildet, durch welchen mittels Fremdbe- oder Fremdentlüftung die sonnenerwärmte Luft nach oben hin abgezogen werden kann.
Die Abstandshalter zwischen Kühlungsdach und Zeltplane können sich auf dem Kühlungsdach oder der Zeltplane befinden, oder auf dem Kühlungsdach und der Zeltplane gleichzeitig und sind vorzugsweise werkstoffeinstückig mit diesen verbunden. Bevorzugt wird, wenn das Kühlungsdach oder aber die Zeltplane derart während oder nach der Fertigung bleibend verformt wird, dass sich entsprechende Abstandshalter ausbilden. Die Verformungen können sowohl punktuell, wie auch linienförmig, gleichmässig oder aber ungleichmässig auf dem Kühlungsdach bzw. der Plane verteilt sein, jedoch muss nach der Montage immer noch ein Durchgang von Luft in vertikaler Richtung möglich sein.
Auch soll es erfindungsgemäss vorgesehen sein, dass beide Bauteile, das Kühlungsdach und die Zeltplane vor Aufbringen auf das Gerüst bzw. an die Tragpfosten derart werkstoffeinstückig miteinander verbunden werden, dass diese zwischen sich Hohlräume ausbilden. Durch diese Hohlräume kann dann die erwärmte Luft wiederum wie in einem Kamin, evtl. unterstützt durch einen Ventilator o. ä. von unten nach oben ins Freie gelangen.
Es kann auch lediglich eine etwas dickere Zeltplane verwendet werden, in welche Hohlräume derart eingebracht werden, dass durch diese nach erfolgter Montage auf den Zeltträgern die erwärmte Luft nach oben steigen kann und ins Freie gelangt, wobei Kühlungsdach und Zeltplane dann eine Einheit bilden.
Erfindungsgemäss ist auch eine Flüssigkeitskühlung vorgesehen, welche entweder direkt auf der jeweiligen aussenliegenden Plane in Form von Kühlschlangen aufgebracht ist, oder aber durch die Hohlräume innerhalb der Zeltplane und/oder zwischen Kühlungsdach und Zeltplane und/oder innerhalb des Kühlungsdaches fliesst. Es kann lediglich Wasser verwendet werden, oder auch ein spezielles Kühlmittel in einem geschlossenen Kreislauf.
Des weiteren kann auch eine thermisch isolierende Plane zum Einsatz kommen, wobei hier verschiedene Varianten zur Verfügung stehen:
  • 1. Trägerplane - Isolierschicht - Schutzschicht
  • 2. Trägerplane - Isolierschicht - Trägerplane.
Hierbei kann sich die Isolierschicht auf verschiedene Art und Weise zusammensetzen, nämlich aus einer einzigen Isolationsschicht (z. B. dauerelastischer Schaum) oder aber aus mehreren Schichten (z. B. Wärme- Reflexionsschicht und Wärme-Isolationsschicht).
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschliesslich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Fig. 1 zeigt ein herkömmliches, mobiles Zirkuszelt in abgespannter, freitragender Ausführung in Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt das erfindungsgemässe Zirkuszelt gemäss Fig. 1 mit darüber befestigtem Kühlungsdach mit Tragseil-Befestigung in Seitenansicht;
Fig. 2a zeigt das erfindungsgemässe Zirkuszelt gemäss Fig. 1 mit darüber befestigtem, freitragendem Kühlungsdach in Seitenansicht;
Fig. 3 zeigt das erfindungsgemässe Zirkuszelt mit Kühlungsdach nach Fig. 2 in der Draufsicht;
Fig. 3a zeigt das erfindungsgemässe Zirkuszelt mit Kühlungsdach nach Fig. 2a in der Draufsicht;
Fig. 4 zeigt eine skizzenhaft dargestellte Aluminium-Tragkonstruktion eines herkömmlichen mobilen Fest- oder Hallenzeltes;
Fig. 5 zeigt das Fest- oder Hallenzelt nach Fig. 4 mit darauf angebrachter Plane und Kühlungsdach;
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch ein Aluminium-Strangprofil des Trägersystems für Fest- oder Hallenzelte nach dem Stand der Technik;
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch zwei aneinander befestigte Aluminium- Strangprofile des Trägersystems für Fest- oder Hallenzelte nach dem Stand der Technik;
Fig. 8 zeigt einen Querschnitt durch ein neu entwickeltes Aluminium-Strangprofil des Trägersystems für Fest- oder Hallenzelte mit integrierter Nut für das Kühlungsdach und optimiertem Montagebereich;
Fig. 9 zeigt die Befestigung der Zeltplanen an den Aluminium-Strangprofilen nach dem Stand der Technik;
Fig. 9a zeigt die Befestigung der Zeltplanen und der Kühlungsplanen an den Aluminium-Strangprofilen nach der Erfindung;
Fig. 10 zeigt einen Teilausschnitt der Seitenansicht eines Zeltes mit innenliegendem Kühlungsdach;
Fig. 11 zeigt den Aufbau einer erfindungsgemässen thermisch isolierenden Plane mit witterungsunempfindlicher Trägerplane, Isolierschicht und Schutzschicht im Querschnitt;
Fig. 12 zeigt den Aufbau einer erfindungsgemässen thermisch isolierenden Plane mit witterungsunempfindlicher Trägerplane, Isolierschicht und zweiter Trägerplane im Querschnitt.
Wie in Fig. 1 gezeigt wird, besteht ein herkömmliches, freitragendes Zirkuszelt 1a aus Masten 4, an welchen über die Abspannseile 6b ein Kuppelring 3b und an diesem die Plane 2 über der Arena, den Zuschauerrängen und dem Eingangsbereich freitragend aufgehängt ist. Hierbei wird die Plane 2 im Bodenbereich 12 mittels der Abspannseile 6a an den im Boden 12 befestigten Bodenankern 6c angebracht und somit die Plane 2 zwischen dem an den Abspannseilen 6b befestigten Kuppelring 3b im oberen Dachbereich und den Abspannseilen 6a an den Bodenankern 6c im Bodenbereich 12 aufgespannt.
Oberhalb der oberen Berandung der aufgespannten Plane 2 ist eine Kuppel 3 zum Abschluss des Zirkuszeltes angebracht, wobei die Kuppel 3 entweder über im Innern liegende zusätzlichen Pfeiler gestützt wird oder aber mittels der Abspannseile 6b oder zusätzlicher Abspannmittel an den Masten 4 frei hängend über der Plane 2 befestigt ist.
Im unteren, bodennahen Bereich 12 der Plane 5 verläuft die Plane 5 nicht der freihängenden Planenkurve der Plane 2 entsprechend, sondern im wesentlichen vertikal senkrecht auf den Boden 12 zu, wodurch senkrechte Begrenzungswände 5 gebildet werden. Die Abspannseile 6a sind also zum einen an den im Boden 12 befindlichen Bodenankern 6c befestigt, und zum anderen in etwa 3-4 m Höhe an der das Schrägdach bildenden Plane 2, welche durch die Stützen 5b gestützt wird und an welcher die senkrechten Begrenzungswände 5 angebracht sind. Die Aussenkontur 5a der senkrechten Begrenzungswände 5 verläuft also innerhalb der Abspannseile 6a bzw. der Bodenanker 6c.
Die Kuppel 3 kann durch verschiedene Öffnungsmechanismen manuell oder automatisiert zu öffnen sein, wobei lediglich Lüftungsklappen, Lüftungsschlitze und/oder Lüftungsjalousien, oder sogar die gesamte Kuppel 3 geöffnet werden können.
Die senkrechten Begrenzungswände 5 sind mindestens teilweise aufmachbar, d. h. hochklappbar oder abnehmbar ausgebildet, wodurch für eine entsprechende Belüftung bei Sonneneinstrahlung gesorgt werden kann.
Die Kuppel 3 kann so ausgebildet sein, dass sie nach oben hochgefahren werden kann, so dass dann ein Zwischenraum 7 zwischen Kuppel 3 und der Plane 2 entsteht, und somit eine Belüftungsströmung durch die senkrechten Begrenzungswände 5 hindurch in das Zeltinnere nach oben hin durch die geöffnete Kuppel 3 erfolgt und dadurch die im Innern des Zeltes erhitzte und mit Wasserdampf gesättigte Luft abgeführt werden kann und durch kühlere Frischluft ersetzt werden kann.
Dies ist jedoch nur bis zu einem gewissen Masse und natürlich nicht bei jeder Witterung möglich, so ist eine genügende Klimatisierung bei sehr hohen Aussentemperaturen, bei sehr grosser Sonneneinstrahlung, bei einer hohen Besucheranzahl oder bei starkem Wind nicht oder nur eingeschränkt möglich.
Durch diese Massnahme der Be- und Entlüftung allein, lässt sich die Wärmestrahlung der Plane 2 in Richtung Besucher nicht reduzieren.
In Fig. 2 ist das erfindungsgemässe Zelt 1b mit Kühlungsdach 8a mit einer Zeltplane aus eng gewebtem Netz (Maschenweite 1,5 × 3 mm) dargestellt, wobei das Kühlungsdach 8a auf einem Zirkuszelt 1b an den Tragseilen 6d, dem Tragring 13 und den Abspannseilen 6a befestigt ist. Hierbei bezeichnen gleiche Bezugszeichen die gleichen Bauteile wie in Fig. 1.
Im bodennahen Bereich 12 sind die Masten 4 auf Fussplatten befestigt, welche mittels Bodenankern 6c fixiert sind. Im oberen Bereich sind die Masten 4 durch die Verbindungsseile 4a mit Bodenankern 6c abgespannt.
Der Tragring 13 für das Kühldach ist mittels der Tragseile 4c zentrisch zwischen den Masten 4 oberhalb der Kuppel 3 aufgehängt. Dieser Tragring 13 kann auch starr mit den Masten 4 verbunden sein.
Des weiteren kann der Tragring 13 für das Kühldach auch jede andere beliebige Form annehmen, beispielsweise oval, polygonal, und er kann sogar der Kuppel 3 angepasst werden und direkt an dieser derart befestigt werden, dass eine obere Austrittsöffnung 10 für die aufsteigende Luft entsteht, was eine separate Befestigung des Tragringes 13 überflüssig macht.
Im Unterschied zum Zelt 1a in Fig. 1, bei der die Zeltplane 2 freitragend zwischen dem Kuppelring 3b und den Stützen 5b mittels der Abspannseile 6a gespannt wird, ist das Kühldach 8a in diesem Bereich nicht als selbsttragende Plane ausgebildet, da die mechanische Festigkeit und Formstabilität der Plane hierfür nicht ausreichen.
Hierzu sind aus diesen Gründen die Tragseile 6d vorgesehen, die vom Tragring 13 über Distanzhülsen 14 zu den Bodenankern 6c gespannt werden und an denen das Kühlungsdach 8a befestigt wird.
Das Kühlungsdach 8a besitzt im wesentlichen die gleiche Form wie die schrägverlaufende Plane 2 und setzt sich aus montage- und handhabungstechnischen Gründen aus mindestens 4 Elementen zusammen, die wiederum in Einzelsegmente unterteilt sein können. Sofern ein Hauptelement aus Einzelelementen besteht, können diese als feste Verbindung ausgeführt sein (z. B. zusammengenäht, geklemmt, verschweisst etc.) oder als lösbare Verbindung (verschnürt, verschraubt, geklemmt, verhakt etc.). Der Vorteil bei lösbaren Verbindungen liegt in einer Kosteneinsparung, wenn ein defektes Einzelsegment ersetzt werden muss. Die vier Hauptelemente müssen mit lösbaren Verbindungen versehen sein, da sonst eine nachträgliche Montage nicht möglich wäre und das Handling unverhältnismässig erschwert wäre.
Die gesamte Tragkonstruktion des Zeltes 1b ist im wesentlichen an den Masten 4 befestigt, an welchen wiederum das Kühlungsdach 8a festliegt.
Wichtig für die Erfindung ist, dass das Kühlungsdach 8a derart beabstandet über der Plane 2 des Zeltes 1b an der Tragkonstruktion angebracht wird, dass im bodennahen Bereich 12, an der Verbindung zwischen schrägverlaufender Plane 2 und senkrechten Begrenzungswänden 5 eine untere Öffnungsfläche 9 entsteht und im oberen Bereich oberhalb der Kuppel 3 eine obere Öffnungsfläche 10. Dadurch kann der erwünschte Kamineffekt erreicht werden, dass nämlich ein Wärme abtransportierender Kühlluftstrom zwischen Kühlungsdach 8a und schrägverlaufender Plane 2 völlig von selbst entsteht, aufgrund der unterschiedlichen Temperatur- und Druckverhältnisse an der unteren Öffnungsfläche 9 und der oberen Öffnungsfläche 10.
Dieser Effekt kann zusätzlich noch verbessert werden, wenn die Durchlassflächen der unteren Öffnungsfläche 9 und der oberen Öffnungsfläche 10 unterschiedlich gewählt werden, so dass dadurch ein beschleunigter Wärmeabtransport resultiert. Die obere Öffnungsfläche 10 müsste dann demgemäss kleiner gestaltet werden, als die untere Öffnungsfläche 9.
Dies kann dann noch einmal durch Einbringen eines oder mehrerer Ventilatoren in den Strömungskanal zwischen Kühlungsdach 8a und schräger Plane 2 verstärkt werden.
Es kann auch vorgesehen sein, dass das Kühlungsdach 8a nicht nur bis zur Verbindung zwischen schrägverlaufender Plane 2 und senkrechten Begrenzungswänden 5 verläuft, sondern mindestens Teile des Kühlungsdaches 8a weiter nach unten hin, z. B. bis in die Nähe des Bodens 12 oder bis völlig auf den Boden 12. Hierdurch werden auch die Seitenwände 5 und gewisse Bereiche des Bodens 12 rund um das Zelt abgeschottet.
In Fig. 3 ist eine Draufsicht des Zeltes 1b gemäss Fig. 2 zu sehen, wobei gleiche Bauteile wiederum durch gleiche Bezugszeichen dargestellt sind. Hierbei ist das über der Plane 2 liegende Kühlungsdach 8a dargestellt, mit im wesentlichen gleicher Form wie die Plane 2, nämlich von oben gesehen mit Kreisform, also räumlich gesehen mit einer Kegel-/Kegelstumpfform oder aber etwa Hyperbelform. Die einzelnen Segmente des Kühlungsdaches 8a gehen hierbei strahlenförmig vom Zentrum aus und verbreitern sich nach aussen zum Rand des Zeltes hin.
Die Aussenkontur der Plane 2 des Zeltes 1b ist hier mit 2a gekennzeichnet und die Aussenkontur der Kuppel 3 mit 3a, welche beide unterhalb des Kühlungsdaches 8a liegen.
Die obere Öffnungsfläche 10 ist als kreisrunder Durchlass gezeichnet, jedoch sind natürlich auch andere Formen vorgesehen, wie elliptische, quadratische, rechteckige Formen. Auch sollen mehrere solcher Öffnungen möglich sein.
Die obere Öffnungsfläche 10 kann gleichzeitig als Luftabzugsöffnung des Zeltinnenraumes genutzt werden, wodurch an den Auslassöffnungen der Zeltentlüftung durch die vorbeiströmende heisse Luft, die zwischen dem Kühlungsdach 8a und der Plane 2 erwärmt wird, aufsteigt und mit einer gewissen Strömungsgeschwindigkeit die Öffnungsfläche 10 verlässt, eine Saugwirkung (Bernoulli-Effekt) entsteht, und somit die verbrauchte und erwärmte Luft aus dem Zeltinnern absaugt.
In einer anderen Variante kann eine Zwangsentlüftung des Zeltinnern mittels z. B. Ventilatoren vorgesehen sein, wobei der Luftausstoss durch die Öffnungsfläche 10 den Kamineffekt, der durch die erhitzte Luft zwischen dem Kühlungsdach 8a und der Plane 2 entsteht, noch verstärkt.
Die obere Öffnungsfläche 10 muss aber nicht zwingend mit der Öffnung des Zeltinneren gleichbedeutend sein, in einer anderen Ausführungsform der Erfindung soll es vorgesehen sein, dass die beiden Öffnungen getrennt voneinander ausgebildet sind, beispielsweise die Öffnung des Zeltinneren kreisrund und konzentrisch darum die obere Öffnungsfläche 10 des Kühlungsdaches 8a.
Die Fig. 2a und 3a entsprechen den Fig. 2 und 3, wobei in den Fig. 2a und 3a eine freitragende, abgespannte Version eines Zirkuszeltes 1 gezeigt wird mit einem Kühlungsdach 8b, welches eine geschlossene Oberfläche aufweist und für eine selbsttragende Montage geeignet ist.
Unterhalb dem Kühlungsdach 8b befindet sich, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, die Kuppel 3, die Plane 2 und die Masten 4. Da das Kühlungsdach 8b für eine selbsttragende Montage geeignet ist, entfallen hier die Tragseile 6d und das Kühlungsdach 8b kann direkt zwischen dem Tragring 13 und den Abspannseile 6a aufgespannt werden.
Das Kühlungsdach 8b hat im Vergleich zum netzförmigen Kühlungsdach 8a ein sehr viel höheres Eigengewicht und da dieses Kühlungsdach 8b luftundurchlässig ist, treten auch sehr viel höhere dynamische Kräfte dort auf, verursacht durch Wind- und Sturmböen etc., woraus resultiert dass die gesamte Tragkonstruktion sehr viel stärker ausgelegt werden muss.
Aus diesem Grunde ist eine Nachrüstung eines selbsttragenden Kühlungsdaches 8b an einem bereits bestehenden Zelt in den meisten Fällen nicht möglich, sondern nur eine Nachrüstung mit dem Kühlungsdach 8a in Verbindung mit den Tragseilen 6d. Bei Verwendung eines selbsttragenden Kühlungsdaches 8b muss diese bei der Berechnung und Auslegung der Tragkonstruktion berücksichtigt werden.
Auf dem netzförmigen Kühlungsdach 8b, aber auch auf dem geschlossenen Kühlungsdach 8a kann Werbung in Form von Schriften oder Bildern aufgebracht sein.
In Fig. 4 ist eine Aluminium-Tragkonstruktion mit Trägern 11 eines herkömmlichen mobilen Fest- oder Hallenzeltes skizzenhaft dargestellt, wobei die gleichen Profil- Träger 11 sowohl für die vertikalen, wie auch für die horizontalen Träger und auch für die schräg verlaufenden Dachträger selbst verwendet werden.
In Fig. 5 ist die Aluminium-Tragkonstruktion gemäss Fig. 4 eines herkömmlichen mobilen Fest- oder Hallenzeltes 1c skizzenhaft dargestellt, mit den Trägern 11, auf welchen die Plane 2, die vertikalen Seitenwände 5 und das Kühlungsdach 8 angebracht sind.
In den Fig. 6 bis 8 sind Querschnitte der Aluminium-Strangprofile 11 einer Aluminium-Tragkonstruktion in verschiedenen Varianten dargestellt.
Fig. 6 stellt hierbei den derzeitigen Stand der Technik eines Aluminium- Strangprofiles 11 dar, mit welchem Fest- oder Hallenzelte 1c gemäss den Fig. 4 und 5 aufgebaut werden. In den Eckbereichen des Profilträgers 11 sind Längsnuten 11a eingebracht, welche die Zeltplanen mit den an deren Seitenrändern angebrachten Wülsten aufnehmen sollen.
Fig. 7 stellt zwei Profilträger 11 nach dem Stand der Technik dar, welche fluchtend in ihrer jeweiligen Hochachse miteinander verbunden sind. Hierbei sind wiederum in den jeweiligen Ecken jedes Profilträgers 11 Längsnuten 11a eingebracht, zur Aufnahme der Zeitplane und zusätzlich zur Aufnahme des Kühlungsdaches. Es können also standardisierte Profilträger 11 auch für die nachträgliche Anbringung eines Kühlungsdaches an ein bereits bestehendes Zelt eingesetzt werden.
In Fig. 8 ist ein speziell für den Neubau von Fest- oder Hallenzelten 1c entwickelter Profilträger 11c dargestellt, welcher im wesentlichen die gleiche Querschnittsform besitzen kann, wie der Profilträger 11a nach dem Stand der Technik, jedoch mit in der Hochachse angebrachtem Ansatz im Montagebereich 11b. Somit können dann die am Profilträger 11c in den ausserhalb des Montagebereiches 11b gelegenen Ecken befindlichen Längsnuten 11a wiederum für die Aufnehme der Zeltplane 2 und des Kühldaches 8 genutzt werden. Im Unterschied zu dem "doppelten" Profilträger 11 nach Fig. 7 kann beim Profilträger 11c gemäss Fig. 8 Material und Arbeitszeit eingespart werden, wodurch der Profilträger 11c wesentlich kostengünstiger hergestellt werden kann.
Der jeweilige Montagebereich 11b der Profilträger 11 und 11c gemäss den Fig. 6 bis 8 bezeichnet den Bereich, welcher durch die Montage der einzelnen Profilträger 11 (Stützen, Träger, Verbinder, Knoten- und Eckelemente) miteinander zur Tragkonstruktion des Zeltes benötigt wird, wobei dieser Montagebereich 11b nicht zur Aufnahme der Zeltplane 2 oder des Kühlungsdaches 8 genutzt werden kann. In Fig. 9 wird gezeigt, wie einzelne Planen 2, 5 zwischen voneinander beabstandeten Profilträgern 11 nach dem Stand der Technik angebracht sind.
Wülste der Planen 2, 5 greifen hierbei in die Längsnuten 11a der Profilträger 11 ein und werden dadurch festgehalten.
In Fig. 9a ist im Gegensatz zur Fig. 9 dargestellt, wie durch einfaches Befestigen eines weiteren Profilträgers 11 auf den bereits vorhandenen Profilträgern 11 des Zeltes es ermöglicht wird, sowohl die Zeltplanen 2, 5, als auch das Kühldach 8 anzubringen. Sowohl das Kühldach 8, wie auch die Zeltplanen 2, 5 liegen dann wiederum in den Längsnuten 11a der Profilträger 11 fest. Diese Bauweise kann also sowohl im Bereich der schräg verlaufenden Dachplane 2, wie auch im Bereich der senkrecht verlaufenden Seitenwänden 5 eingesetzt werden, wobei das Kühlungsdach sowohl im Innern des Zeltes dabei liegen kann, als auch im äusseren Bereich, der Witterung ausgesetzt.
Fig. 10 zeigt die Zelte 1b und 1c in der Version mit innenliegendem Kühlungsdach 8c, wobei wiederum gleiche Bezugszeichen, die gleichen Bauteile wie in den Fig. 1, 2 und 2a bezeichnen.
Die untere Einlassöffnung teilt sich auf in eine kleine äussere Einlassöffnung 16 und in eine weitere Einlassöffnung 17. Die kleine äussere Einlassöffnung 16, befindet sich direkt über dem Boden 12 und kühlt mit der hier von aussen einströmenden Luft die rundum laufenden, senkrechten Seitenwände 5. Die weitere Einlassöffnung 17 befindet sich im Knickpunkt zwischen schräg verlaufender Zeltplane 2 und senkrechter Seitenwand 5 und ist zum Zeltinnern hin geöffnet. Dies hat zur Folge, dass die verbrauchte warme Luft im Zeltinnern knapp oberhalb der Kopfhöhe der Besucher angesaugt wird.
Durch die zusätzliche gekühlte Frischluftzuführung 15 von aussen, bildet sich im Zeltinnern ein Polster mit kühler, frischer Luft, vom Boden an aufsteigend bis zu den Einlassöffnungen 17 im Zeltinnern, wo die verbrauchte Luft abgesaugt wird.
Die abgesaugte, verbrauchte Luft aus dem Zeltinnern steigt dann zwischen schräger Zeltplane 2 und Kühldach 8c auf bis zur oberen Auslassöffnung 18, wo sie ins Freie entweicht.
Fig. 11 und 12 stellen einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung dar, wobei statt den Zeltplanen 2, 5 oder zusätzlich zu den Zeltplanen 2, 5 eine spezielle, thermisch isolierende Plane 23a und/oder 23b verwendet wird.
Fig. 11 zeigt den Aufbau einer erfindungsgemässen thermisch isolierenden Plane 23a mit witterungsunempfindlicher Trägerplane 19, Isolierschicht 20 und Schutzschicht 21 im Querschnitt.
Fig. 12 zeigt den Aufbau einer erfindungsgemässen thermisch isolierenden Plane 23b mit witterungsunempfindlicher Trägerplane 19, Isolierschicht 20 und zweiter Trägerplane 22 im Querschnitt.
In beiden Fig. 11 und 12 bilden die Flächen 24 die Aussenflächen des Zeltes 1 und die Flächen 25 die Innenflächen des Zeltes 1.
Zeichnungslegende
1
Zirkuszelt
2
Plane
2
a Aussenkontur der Plane
3
Kuppel
3
a Aussenkontur der Kuppel
3
b Kuppelring
4
Mast
5
senkrechte Begrenzungswand
5
a Kontur der senkrechten Begrenzungswand
5
b Stützen
6
Abspannseile
6
a Abspannseile (von Stützen
5
b zu den Bodenankern
6
c)
6
b Tragseile Kuppel
6
c Bodenanker
6
d Tragseile für
8
a
7
Zwischenraum
8
äusseres Kühlungsdach
8
a äusseres Kühlungsdach als dicht gewebtes Netz
8
b äusseres Kühlungsdach als Luftdicht geschlossene Plane
8
c inneres Kühlungsdach
9
untere Öffnungsfläche
10
obere Öffnungsfläche
11
Profilträger (Stand der Technik)
11
a Längsnut
11
b Montagebereich
11
c Profilträger (neu entwickelt)
12
Boden
13
Tragring für Kühlungsdach
14
Distanzhülsen
15
Frischluftzuführung
16
untere Einlassöffnung aussen (innenliegendes Kühlungsdach)
17
untere Einlassöffnung innen (innenliegendes Kühlungsdach)
18
obere Auslassöffnung (innenliegendes Kühlungsdach)
19
witterungsunempfindliche Tragschicht
20
Isolationsschicht
21
Schutzschicht
22
Tragschicht

Claims (23)

1. Zelt (1b, c), insbesondere Grossraumzelt wie Zirkuszelt, Festzelt oder Zelthalle, bestehend aus mindestens einer im wesentlichen geschlossenen Plane (2, 5), welche an Stützpfeilern (4) mit einer daran angebrachten Tragkonstruktion befestigt ist, oder an Stützpfeilern (4) freitragend abgespannt ist und dadurch auf ihrer Unterseite zum Boden (12) hin einen Zelt-Innenraum ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kühlungsdach (8) vorgesehen ist, welches im wesentlichen beabstandet zur Plane (2) verläuft und mindestens eine bodenseitige untere Öffnungsfläche (9) und mindestens eine vom Boden abgewandte obere Öffnungsfläche (10) besitzt.
2. Zelt (1b, c) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlungsdach (8) an Abstandshaltern auf der Tragkonstruktion des Zeltes (1) befestigt ist, oder frei tragend beabstandet zur Plane (2) zwischen mindestens einem Mast (4) und mindestens einem Bodenanker auf dem Boden (12) abgespannt ist.
3. Zelt (1b, c) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlungsdach (8) im oberen Bereich über mindestens einen Tragring (13) am Mast (4) befestigt ist.
4. Zelt (1b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlungsdach (8) oberhalb der Plane (2) angeordnet ist, also der Sonne zugewandt ist.
5. Zelt (1b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlungsdach (8) unterhalb der Plane (2) angeordnet ist, also dem Zelt- Innenraum zugewandt ist.
6. Zelt (1b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlungsdach (8) und/oder die Plane (2) aus lichtreflektierendem Material ausgebildet ist.
7. Zelt (1b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Kühlungsdachs (8) geschlossen ausgebildet ist.
8. Zelt (1b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Kühlungsdachs (8) netzförmig offen ausgebildet ist.
9. Zelt (1b, c) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschenweite des netzförmigen Kühlungsdachs (8) im Millimeterberich liegt.
10. Zelt (1b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Plane (2) und Kühlungsdach (8) werkstoffeinstückig miteinander verbunden sind und zwischen sich Hohlräume ausbilden, welche Hohlräume die untere Öffnungsfläche (9) und die obere Öffnungsfläche (10) miteinander verbinden.
11. Zelt (1a), insbesondere Grossraumzelt wie Zirkuszelt, Festzelt oder Zelthalle, bestehend aus mindestens einer im wesentlichen geschlossenen Plane (2, 5), welche an Stützpfeilern (4) mit einer daran angebrachten Tragkonstruktion befestigt ist, oder an Stützpfeilern (4) freitragend abgespannt ist und dadurch auf ihrer Unterseite zum Boden (12) hin einen Zelt-Innenraum ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane (2) mindestens teilweise doppelwandig ausgebildet ist, und zwischen den beiden Wänden Hohlräume gebildet werden, welche Hohlräume mindestens eine bodenseitige untere Öffnungsfläche (9) und mindestens eine vom Boden abgewandte obere Öffnungsfläche (10) miteinander verbinden.
12. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Öffnungsfläche (9) grösser wie die obere Öffnungsfläche (10) ausgebildet ist.
13. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Öffnungsfläche (9) und/oder die obere Öffnungsfläche (10) verschliessbar ausgebildet sind/ist.
14. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Öffnungsfläche (9) im wesentlichen in Höhe der Verbindungskante zwischen Plane (2) und senkrechter Begrenzungswand (5) angeordnet ist.
15. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Öffnungsfläche (9) dicht über dem Boden (12) angeordnet ist.
16. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Öffnungsfläche (10) mit der Öffnung für die Innen-Abluft des Zeltes (1) verbunden ist.
17. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Öffnungsfläche (10) oberhalb der Kuppel (3) des Zeltes (1) angeordnet ist.
18. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterstützung der Kaminwirkung zwischen der Plane (2) und dem Kühlungsdach (8) direkt dazwischen oder extern durch eine Schlauch- oder Rohrverbindung verbunden, mindestens ein Ventilator angebracht ist.
19. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zur Kaminwirkung eine Flüssigkeitskühlung vorgesehen ist, welche auf oder unter der jeweiligen aussenliegenden, der Sonne zugewandten Fläche (2, 8) in Form von Kühlschlangen angebracht ist.
20. Zelt (1a, b, c) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zur Kaminwirkung eine Flüssigkeitskühlung vorgesehen ist, wobei eine Kühlflüssigkeit durch Hohlräume innerhalb der Zeltplane (2) und/oder innerhalb des Kühlungsdaches (8) und/oder direkt zwischen Kühlungsdach (8) und Zeltplane (2) ohne Kühlschlangen fliesst.
21. Zelt (1a, b, c), insbesondere Grossraumzelt wie Zirkuszelt, Festzelt oder Zelthalle, bestehend aus mindestens einer im wesentlichen geschlossenen Plane (2, 5), welche an Stützpfeilern (4) mit einer daran angebrachten Tragkonstruktion befestigt ist, oder an Stützpfeilern (4) freitragend abgespannt ist und dadurch auf ihrer Unterseite zum Boden (12) hin einen Zelt-Innenraum ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane (2) mindestens teilweise aus einer thermisch isolierenden Plane (23a, 23b) besteht.
22. Zelt (1a, b, c) nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die thermisch isolierende Plane (23a) aus mindestens einer witterungsunempfindlichen Tragschicht (19), mindestens einer Isolationsschicht (20) und mindestens einer Schutzschicht (21) besteht, und auf der Aussenfläche (24) eine witterungsunempfindliche Tragschicht (19) liegt, und auf der Innenseite (25) eine Schutzschicht (21) liegt.
23. Zelt (1a, b, c) nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die thermisch isolierende Plane (23b) aus mindestens einer witterungsunempfindlichen Tragschicht (19), mindestens einer (20) Isolationsschicht und mindestens einer weiteren Tragschicht (22) besteht, und auf der Aussenfläche (24) eine witterungsunempfindliche Tragschicht (19) liegt, und auf der Innenseite (25) eine weitere Tragschicht (22) liegt.
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