DE19930283A1 - Waschvorrichtung für die Scheibe einer Beleuchtungs- oder Lichtsignalvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Waschvorrichtung für die Scheibe einer Beleuchtungs- oder Lichtsignalvorrichtung, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung für die Scheibe einer Beleuchtungs- oder Lichtsignalvorrichtung insbesondere für Kraftfahrzeuge, die einen schwenkbaren Arm (30) umfaßt, der mit mindestens einer Düse (32) versehen ist und sich unter der Einwirkung eines von einem Hydromotor angetriebenen Rotors (26) in wechselnder Drehrichtung bewegen kann, wobei die Düsen (32) und der Hydromotor aus derselben Quelle mit unter Druck stehender Waschflüssigkeit gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (253, 255, 0, 11) vorgesehen sind, um Drehmomente auf den Rotor (26) wahlweise und abwechselnd einwirken zu lassen, wodurch der Rotor unter Einwirkung eines kontinuierlichen Zulaufs mit Waschflüssigkeit, die aus der Quelle der unter Druck stehenden Waschflüssigkeit stammt, in zwei entgegengesetzte Richtungen gedreht wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Waschvorrichtungen für die
Scheibe einer Beleuchtungs- oder Lichtsignalvorrichtung, insbe
sondere für Kraftfahrzeuge.
Die herkömmlichen Vorrichtungen können aus einer Feststrahldüse
bestehen, die mit unter Druck stehender Waschflüssigkeit ge
speist wird und unterhalb der Scheibe der Beleuchtungs- oder
Lichtsignalvorrichtung vor dieser fest installiert ist. In der
Regel wird diese Düse in den vorderen Stoßfänger bzw. die
vordere Stoßstange des Fahrzeugs integriert.
Es werden heute zunehmend Scheinwerfer und Lichtsignalgeber mit
geneigten Abdeckscheiben eingesetzt, um sie an die herunterge
zogene Form der Vorderseite der Fahrzeuge anzupassen, was eine
weite Verlagerung der Düsen nach vorne erfordert.
Aus diesem Grund haben die Hersteller solche Düsen vorne in die
an der Karosserie angebrachte Stoßstange integriert, was sich
auf Sicherheit, Aerodynamik und Ästhetik nachteilig auswirkt.
Ein weiteres Problem bei der Anordnung der Düsen an einem
festen Punkt vor der Scheibe des Scheinwerfers oder des Licht
signalgebers besteht ferner darin, daß die Flüssigkeitströpf
chen manchmal in einem Winkel auf die Scheibe treffen, der
keine gute Reinigungswirkung gewährleistet und eine ungleichmä
ßige Reinigung zur Folge hat.
Um den Wirkungsgrad des Sprühvorgangs zu optimieren, haben die
Hersteller Arme mit einer oder mehreren Sprühdüsen entwickelt,
die in wechselnder Drehrichtung bewegt werden können, um so die
größte Fläche der zu reinigenden Scheibe bei dieser Drehbewe
gung besprühen zu können.
Durch diese Arme befinden sich die Düsen genau vor der Scheibe
des Scheinwerfers oder des Lichtsignalgebers, um diese mit
Waschflüssigkeit in einer Richtung zu besprühen, die der Norma
len der Scheibenfläche nahe kommt. Diese Arme führen ferner
ihre Drehung nahe an der Scheibenoberfläche aus, wodurch ein
konzentrierter Strahl auf die Scheibe gesprüht und die auf den
Scheiben anhaftenden Verschmutzungen von dieser gelöst werden
können.
Aus der FR 2 624 815 und insbesondere der FR 2 722 746 sind
bereits derartige Arme bekannt.
Durch den in der FR 2 722 746 beschriebenen Arm kann die Schei
be des Scheinwerfers oder des Lichtsignalgebers unter guten
Bedingungen besprüht werden. Diese Vorrichtung benötigt jedoch
einen Elektromotor sowie eine Schaltvorrichtung zur Steuerung
der wechselnden Drehbewegung des Arms. Dadurch erhöhen sich
insbesondere die Gestehungskosten der Vorrichtung und das
Ausfallrisiko sowie der für die Montage der Vorrichtung im
Fahrzeug benötigte Zeitaufwand.
Bei der in der FR 2 624 815 beschriebenen Vorrichtung wird die
Bewegung des Arms nicht durch einen Elektromotor gesteuert,
sondern durch einen in der Vorrichtung integrierten Hydromotor,
der aus derselben Quelle mit unter Druck stehender Waschflüs
sigkeit gespeist wird wie die am Arm befindlichen Düsen.
Wenn der Einbau eines Hydromotors im Arm auch den Vorteil hat,
die Vorrichtung mit Flüssigkeit aus ein und derselben Quelle zu
speisen, durch deren Druck sowohl der Arm in Drehung versetzt
wird, als auch die Düsen mit Waschflüssigkeit gespeist werden
können, so kann die Änderung der Drehrichtung des Arms nur
durch eine entsprechende Einstellung in der Zulaufpumpe er
reicht werden, wozu jedoch ein Verzögerungsrelais mit der Pumpe
zur Steuerung des Zulaufs der Waschflüssigkeit in die Vorrich
tung gekoppelt sein muß.
Bei dieser bekannten Vorrichtung weist der schwenkbare Arm
keine Mittel zur Änderung der Drehrichtung auf, sondern verfügt
nur über eine Rückstellfeder, um den Arm wieder in eine Ruhe
stellung zurückzubringen, wenn die Vorrichtung nicht mehr mit
unter Druck stehender Flüssigkeit gespeist wird. Der Einbau
eines Verzögerungsrelais führt also auch hier zu höheren Geste
hungskosten und zu einem höheren Ausfallrisiko der Vorrichtung.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist zunächst die Herstellung
einer Waschvorrichtung mit einem Arm, der mit mindestens einer
Düse zum Reinigen der Scheiben von Scheinwerfern bzw. Lichtsi
gnalgebern, insbesondere bei Kraftfahrzeugen, versehen ist,
wobei dieser Arm dadurch in wechselnder Drehrichtung bewegt
werden kann, daß dieser nur durch eine einfache Zulaufpumpe, an
die weder eine Schaltvorrichtung noch ein Verzögerungsrelais
gekoppelt ist, kontinuierlich mit Waschflüssigkeit gespeist
wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Herstellung einer
Vorrichtung wie vorstehend beschrieben, bei der der Arm automa
tisch in eine festgelegte Ruhestellung zurückkehrt, wenn die
Vorrichtung nicht mehr mit Flüssigkeit gespeist wird.
Um dieses Ziel zu erreichen, schlägt die Erfindung eine Wasch
vorrichtung für die Scheibe einer Beleuchtungs- oder Lichtsi
gnalvorrichtung insbesondere für Kraftfahrzeuge vor, die einen
schwenkbaren Arm umfaßt, der mit mindestens einer Düse versehen
ist und sich unter der Einwirkung eines von einem Hydromotor
angetriebenen Rotors in wechselnder Drehrichtung bewegen kann,
wobei die Düsen und der Hydromotor aus derselben Quelle mit
unter Druck stehender Waschflüssigkeit gespeist werden, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um Drehmomente auf
den Rotor wahlweise und abwechselnd einwirken zu lassen, wo
durch der Rotor unter Einwirkung eines einzigen kontinuierli
chen Zulaufs mit Waschflüssigkeit, die aus der Quelle der unter
Druck stehenden Waschflüssigkeit stammt, in zwei entgegenge
setzte Richtungen gedreht wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich ferner u. a.
vorzugsweise durch folgende Merkmale aus:
- - die Mittel zur wahlweisen und abwechselnden Einwirkung der Drehmomente umfassen einen Verschluß, der zwischen zwei Ver schlußpositionen hin und her schwenken und eine von zwei Öff nungen wahlweise verschließen kann, durch die der Rotor dem Flüssigkeitsdruck ausgesetzt wird;
- - der Verschluß ist auf einem sich drehenden Teil der Vorrich tung angebracht, und ein feststehendes Wendeteil, durch das der Verschluß zwischen den beiden Verschlußpositionen hin und her geschwenkt werden kann, ist vorgesehen;
- - der Verschluß weist in der Regel die Form eines Y auf, wobei die Enden der beiden Y-Verzweigungen wahlweise eine der beiden Öffnungen verschließen können;
- - das feststehende Wendeteil steht zwischen den beiden vom Verschluß gebildeten Y-Verzweigungen hervor;
- - es sind Mittel vorgesehen, mit denen dieser Verschluß in geschlossener Stellung gehalten wird, wenn durch das festste hende Wendeteil der Vorrichtung keine weitere Beanspruchung ausgeübt wird;
- - die Haltemittel umfassen eine Feder, die mit einer Wölbung versehen ist, wobei diese Wölbung mit dem Verschluß zusammen wirken kann, um ein Schwenken des Verschlusses zu verhindern, wenn keine weitere Beanspruchung vorliegt;
- - es sind Mittel zum Zurückbewegen vorgesehen, um den Arm in eine Ruhestellung zurückzubringen, wenn die Vorrichtung nicht mehr mit unter Druck stehender Flüssigkeit gespeist wird;
- - die Mittel zum Zurückbewegen umfassen einen in der Regel kreisförmigen Ring, der mit einer Spiralnut versehen ist, die mit einem Stift an einem Schieber zusammenwirken kann, der in seiner Translationsbewegung im Arm mit Hilfe von am Schieber vorstehenden Teile geführt wird, die in den Nuten einer inneren Bohrung im Arm eingreifen;
- - dieser Ring umfaßt einen ersten zylindrischen Teil mit einer ringförmigen Basis, die mit einem zweiten zylindrischen Teil verbunden ist, dessen Basis spiralförmig ist, wobei die beiden Teile quasi eine Linie bilden und sich der zweite Teil ela stisch verformen kann, um sich in einer Bohrung zu drehen, die in einer feststehenden Platte der Vorrichtung eingearbeitet ist;
- - die Innenwand dieser Bohrung in der Platte umfaßt einen vorstehenden Teil, der einen Anschlag bildet, um die Drehung des Rings in der Bohrung in eine Richtung zu begrenzen;
- - die Düsen sind radial zur wechselnden Drehbewegung des Arms angeordnet und können Sprühstrahlen auf die zu reinigende Scheibenfläche in einem im wesentlichen senkrechten Einfalls winkel abgeben;
- - die Vorrichtung umfaßt auch Mittel, die außen am Arm einen Anschlag zur Begrenzung der Drehweite des Arms und zur Festle gung einer Ruhestellung des Arms bilden.
Die nachfolgende Beschreibung einer Ausführungsform der Erfin
dung verdeutlicht unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeich
nungen beispielhaft weitere Gesichtspunkte, Ziele und Vorteile
der vorliegenden Erfindung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht der erfindungsgemäßen Quer
richtung im axialen Längsschnitt,
Fig. 2 eine schematische Ansicht im Querschnitt entlang der
Linie II-II aus Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Ansicht eines Ausschnitts im Quer
schnitt entlang der Linie III-III aus Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Ansicht eines Ausschnitts im Quer
schnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 1,
Fig. 5 eine schematische Ansicht eines Längsschnitts der
Basis der erfindungsgemäßen Vorrichtung entlang der
Linie V-V aus Fig. 1.
Vor der nun folgenden Beschreibung wird festgelegt, daß übli
cherweise eine "Vertikal"-Richtung der Hauptlängsachse Z der
Vorrichtung entspricht, so wie in Fig. 1 dargestellt, und eine
"Horizontal"-Ebene senkrecht zu dieser Richtung verläuft.
In Fig. 1 werden zunächst die Hauptbestandteile des Aufbaus der
erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben, die sich in drei
Hauptteile gliedert:
- - einen in der Regel kreisförmigen Träger 10, mit einem An satzstück 110, in dem eine durchgehende mittige Bohrung 111 verläuft. Eine nach oben ragende Wendevorrichtung 11 in Form eines Zylinders, dessen Basis aus einem Kreisabschnitt be steht (besser zu erkennen in Fig. 2), ist auf dem Träger 10 befestigt. Eine erste, aus einem Stück gearbeitete Platte 15, die in der Regel die Form einer doppelten Scheibe auf weist, deren beiden Stufen waagerecht verlaufen, ist durch das Einpassen der Wendevorrichtung 11 in einen auf der Un terseite der Platte 15 befindlichen Hohlraum ebenfalls mit dem Träger 10 fest verbunden. Die Wendevorrichtung 11 vor läuft senkrecht zwischen dem Träger 10 und der Platte 15,
- - ein aus einem Stück gearbeitetes Gehäuse 20 mit einem waage rechten Teil 21, über dem sich ein im wesentlichen zylindri sches senkrechtes Teil 22 befindet, und einem unteren senkrechten zylindrischen Teil 23, das die Platte 15 und den Träger 10 umgibt. Das Gehäuse 20 ist um die Z-Achse drehbar auf dem Träger 10 angebracht, den es bedeckt; die Befesti gung erfolgt durch das reibungsfreie Einschieben einer zy lindrischen Seitenwand 102, die von der ringförmigen Basis 101 des Trägers 10 aus in seinem unteren zylindrischen Teil 23 senkrecht verläuft. Eine Dichtung J1 gewährleistet die Dichtigkeit zwischen dem Gehäuse 20 und dem Träger 10. Eine zweite Platte 25 verläuft in der Regel waagerecht im Inneren des Gehäuses 20 unter der Platte 15 und über dem Träger 10 und ist durch ein Befestigungselement 251 mit dem Gehäuse fest verbunden. Die Platte 25 ist mit einer Öffnung verse hen, die von der Wendevorrichtung 11 senkrecht durchquert werden kann, um den Träger 10 mit der Platte 15 zu verbin den,
- - den L-förmigen Arm 30, der durch den aus dem Teil 22 vorste henden und in den Arm eingepaßten Vorsprung 200 mit dem Ge häuse 20 fest verbunden ist.
Daraus ergibt sich folglich, daß der Träger 10 und die mit ihm
verbundenen Teile feststehend sind, während die mit dem Gehäuse
20 oder dem Arm 30 verbundenen Teile um die Z-Achse geschwenkt
werden können.
Gemäß Fig. 1 ist ein Rad 26, das mit einer Schnecke 27 fest
verbunden ist, die koaxial zum Rad verläuft und sich unter
diesem befindet, auf der Platte 25 um eine Längsachse drehbar
angebracht. Das Rad 26 verfügt an seinem Außenumfang über fast
senkrechte Rippen, die in der Abbildung nicht dargestellt sind.
Die Schnecke 27 ist mit senkrechten Zähnen versehen, um mit
einem zur Z-Achse parallel verlaufenden feststehenden gezahnten
Bereich 120 am Träger 10 zusammenwirken zu können.
Gemäß Fig. 1 und 2 befindet sich das Rad 26 in einem Hohlraum
C, der unten durch die Platte 25, seitlich durch die Wand 252,
die von der Platte 25 aus senkrecht verläuft, an der sie befe
stigt ist, und durch das Gehäuse 20 sowie oben durch die Platte
15 begrenzt wird.
In der Wand 252 befinden sich zwei waagerechte Öffnungen A und
B, die Platte 15 ist mit einer runden Öffnung 151 versehen,
die, wie in Fig. 1 dargestellt, zum Rad 26 und der Schnecke 27
senkrecht ausgerichtet ist.
Die drei Öffnungen A, B und 151 stellen die einzigen Zu- bzw.
Abflußstellen der Flüssigkeit in bzw. aus dem ansonsten dichten
Hohlraum C dar.
Die Wand 252 erstreckt sich nämlich nach oben bis zur Untersei
te der Platte 15, wobei sich Wand und Platte bei einer Drehung
der Wand 252 um die Z-Achse gegeneinander verschieben können,
die Dichtigkeit des Hohlraums C hierbei jedoch durch die Dich
tung J2 gewährleistet wird, die die Wand 252 bedeckt und mit
der Platte 15 in Berührung bleibt.
Gemäß Fig. 2, ist ein Y-förmiger Verschluß O mit zwei symmetri
schen Verzweigungen OA und OB schwenkbar auf der Platte 25
angebracht. Der Verschluß, der wie die Wand 252 mit dem Gehäuse
20 fest verbunden ist, befindet sich stets gegenüber den Öff
nungen A und B, wobei seine Schenkel OA und OB jeweils wahlwei
se eine der Öffnungen A und B dicht verschließen können.
Eine Feder 254, die an einem Wandteil 253 der Platte 25 ange
bracht ist und die allgemeine Form eines auf der Z-Achse zen
triert ausgerichteten Kreisabschnitts aufweist, ist mit einer
Wölbung versehen, die einen harten Punkt 255 bildet, um den
Verschluß O in einer Stellung zu halten, in der eine der beiden
Öffnungen A und B verschlossen wird, sofern keine weitere
Beanspruchung ausgeübt wird.
Fig. 1 wiederum zeigt, daß das Gehäuse 20, wie bereits erwähnt,
durch den Vorsprung 200 fest mit dem Arm 30 verbunden ist. Der
waagerechte obere Teil des Arms 30 weist eine mittige Bohrung
31 auf, die mit den Öffnungen oder Düsen 21 in Verbindung
steht, um die zu reinigende Fläche zu besprühen.
Der senkrechte untere Teil des Arms ist mit mittigen Bohrungen
unterschiedlicher Durchmesser entlang der Z-Achse versehen, die
einen Kanal 33 bilden; dieser Kanal ist über einen Durchlaß 330
mit der horizontalen Bohrung 31 im oberen Teil des Arms verbun
den.
Ein Schieber 35 kann im Kanal 33 senkrecht auf und ab bewegt
werden, wobei dieser hierbei durch vertikale Nuten 331 geführt
wird, die in den Wänden einer der Bohrungen ausgebildet sind,
die, wie in Fig. 3 dargestellt, den Kanal 33 bilden.
Der Schieber hat im oberen Bereich einen Hohlraum 350, in der
sich eine Feder 36 befindet, die im oberen Teil des Kanals 33
zwischen der oberen Wand des Kanals 33 und dem Boden des Hohl
raums senkrecht zusammengedrückt wird.
Der Schieber hat gleichfalls zwei Öffnungen 351, um eine Ver
bindung zwischen dem Kanal 33 und einer im unteren Bereich des
Schiebers mittig verlaufenden Bohrung 352 entlang der Z-Achse
herzustellen, wenn sich der Schieber im Arm 30 in oberer Stel
lung befindet. Diese Bohrung 352 mündet unten in den unteren
Bereich der Vorrichtung und stellt über die Öffnung 151 eine
Verbindung zu dem Hohlraum C her. Wenn sich der Schieber in
unterer Stellung befindet, ist die Verbindung über die Öffnun
gen 351 durch die Wände eines im Kanal 33 enthaltenen Rings 37
blockiert.
Der Ring 37 ist mit dem Schieber 35 durch eine Spiralnut 370 im
Ring verbunden, in die ein aus dem Schieber vorstehender Stift
greift, der in den Abbildungen nicht dargestellt ist. Der Ring
37 ist an einer Vertikaltranslation mit der Platte 15 durch ein
auf dieser Platte vorstehendes Teil 152, wie in Fig. 1 darge
stellt, gehindert; die Bewegungen des Rings sind daher auf eine
Drehung um die Längsachse Z beschränkt.
Nähere Details zur Geometrie sind in Fig. 4 in Form eines
Spiralabschnitts des Bereichs des Rings 37 dargestellt, dessen
oberer Bereich rund ist. Dieser untere Teil ist in einer Öff
nung angebracht, die in der oberen Stufe der Platte 15 um die
Z-Achse verläuft.
Daraus ergibt sich, daß sich der Ring durch das Zusammenspiel
zwischen der Platte 15 und dem unteren Teil des Rings 37 in der
Platte im Uhrzeigersinn infolge der elastischen Verformung des
unteren Ringteils drehen kann, um sich der Innenseite der
Platte 15 anzupassen. Es ergibt sich gleichfalls, daß die
Drehung des Rings in der Platte gegen den Uhrzeigersinn durch
den Anschlag begrenzt wird, der durch das vorstehende Teil 153
an der Innenwand der Platte 15 gebildet wird.
Im folgenden wird nun die Funktionsweise der erfindungsgemäßen
Vorrichtung näher beschrieben, mit der die zu reinigende Fläche
durch die Düsen 21 besprüht werden kann, wenn die Vorrichtung
mit unter Druck stehender Waschflüssigkeit gespeist wird, wobei
der Arm 30 abwechselnd um die Z-Achse hin und her gedreht wird.
Wie im folgenden zu sehen sein wird, kann der Arm 30 auch in
eine festgelegte Ruhestellung gebracht werden, wenn die Zufuhr
der Waschflüssigkeit unterbrochen ist.
Ausgehend von einer Ruhestellung, in der
- - die Vorrichtung nicht mit Waschflüssigkeit gespeist wird,
- - sich der Arm 30 in einer Ruhestellung befindet, bei der der Bereich vor dem Scheinwerfer frei ist,
- - sich der Schieber 35 in unterer Stellung befindet, wobei sein unterer Rand in Höhe des unteren Rands des Rings 37 liegt,
- - die Verzweigung OA des Verschlusses O die Öffnung A dicht
verschließt,
wird die Vorrichtung durch die Bohrung 111 im Ansatzstück 110 mit unter Druck stehender Waschflüssigkeit gespeist.
Die unter Druck stehende Flüssigkeit durchläuft die Bohrung 111
und mündet in einen mittigen Hohlraum 112, der mit der Bohrung
111 in Verbindung steht. Die Flüssigkeit dringt dann durch die
Öffnung B in den Hohlraum C ein und dreht das Rad 26 durch
Einwirkung auf dessen Rippen gegen den Uhrzeigersinn.
Das Rad 26 treibt durch seine Drehung um seine Drehachse die
Schnecke 27 an, mit der es fest verbunden ist und deren senk
rechte Verzahnung in den gezahnten Bereich 120 greift, wodurch
die Drehung des Rads 26 um die Z-Achse ausgelöst wird.
Wie bereits weiter oben beschrieben, ist das Rad 26 mit dem
Gehäuse 20 und dem Arm 30 fest verbunden, die daher durch die
Drehbewegung des Rads angetrieben werden; insbesondere der Arm
30 wird dadurch um die Z-Achse in Drehung versetzt.
Gleichzeitig mit der Drehung um die Z-Achse verläßt die unter
Druck stehende Waschflüssigkeit den Hohlraum C durch die Öff
nung 151 in der Platte 25, wie in Fig. 1 dargestellt, um in die
Kammer 115 vorzudringen, die in Fig. 5 schematisch dargestellt
ist. Durch den Druck läuft die Flüssigkeit durch die Öffnung
116 und drückt auf die Unterseite des Schiebers 35.
Durch diesen Druck wird der Schieber 35, der, wie bereits
erwähnt, im Kanal 33 durch die Nuten 331 geführt wird, im Arm
30 angehoben. Infolge des Zusammenspiels zwischen der Spiralnut
370 und dem Schieberstift dreht der Ring 37 im Uhrzeigersinn
durch. Die Härte der Feder 36 ist so gering gewählt, daß der
Druck der Flüssigkeit auf den Schieber 35 größer ist als die
Kraft der Feder 36, so daß der Schieber angehoben wird, sobald
durch die Zulaufpumpe Druck auf ihn ausgeübt wird.
Während der Schieber weiter angehoben wird, werden die Öffnun
gen 351 durch die Ringwände freigelegt und die Flüssigkeit
fließt in den Kanal 33. Durch das Anheben des Schiebers 35 und
damit einer Dichtung 19, die, wie in Fig. 1 dargestellt, um den
oberen Teil des Schieberumfangs verläuft, wird ferner die
Verbindung zwischen der Bohrung 31 und dem Kanal 33 freigege
ben. Die Flüssigkeit fließt somit in die Bohrung 31 und gelangt
bis zu den Düsen 32, durch die sie durch den Druck hinausge
spült wird, um die zu reinigende Fläche zu besprühen.
Wie man gesehen hat, wird der Arm 30 unter der Einwirkung des
Zulaufs einer unter Druck stehenden Flüssigkeit in Drehbewegung
versetzt und die Flüssigkeit gelangt bis zu den Düsen 32.
Erfolgt nun der Zulauf der Flüssigkeit kontinuierlich, wird,
wie in Fig. 2 dargestellt, auch der auf der Platte 25 ange
brachte Verschluß O infolge des Zusammenwirkens zwischen der
Schnecke 27 und dem gezahnten Bereich 120 um die Z-Achse in
Drehung versetzt. Diese Drehbewegung der mit der Schnecke 27
und dem Rad 26 festverbundenen Teile gegen den Uhrzeigersinn
wird solange fortgesetzt, bis die Verzweigung OA des Verschlus
ses O gegen die mit dem Träger 10 verbundene Wendevorrichtung
11 zum Anschlag kommt. Diese Wendevorrichtung in Form eines
senkrechten Zylinders, dessen Basis aus einem Kreisabschnitt
besteht, übt auf den Verschluß O ein Drehmoment aus, wodurch
dieser gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, so daß der Ver
schluß den harten Punkt 255 der Feder 254 passiert und die
Öffnung A verschließt.
Dieses Umschwenken des Verschlusses O hat auf den Zufluß der
Flüssigkeit in den Arm 30 keinerlei Auswirkung, aus dessen
Düsen weiterhin die unter Druck stehende Flüssigkeit austritt.
Da die Flüssigkeit jedoch nun durch die Öffnung B in den Hohl
raum C fließt, dreht sich das Rad 26 im Uhrzeigersinn und
werden folglich die mit der Schnecke 27 festverbundenen Teile,
darunter der Arm 30, durch diese im Uhrzeigersinn um die
Z-Achse gedreht.
Fließt nun weiterhin Flüssigkeit in die Vorrichtung, kommt die
Verzweigung OB des Verschlusses gegen die Wendevorrichtung 11
zum Anschlag und der Verschluß wird erneut umgeschwenkt, um die
Öffnung B zu verschließen.
Fließt weiterhin unter Druck stehende Flüssigkeit in die Vor
richtung ein, wird der Arm 30 dadurch abwechselnd hin und her
gedreht, während die Düsen die unter Druck stehende Flüssigkeit
ununterbrochen versprühen.
Wird nun der Zulauf der Flüssigkeit in die Vorrichtung unter
brochen, drückt die Feder 36 den Schieber 35 auf den Boden der
Vorrichtung, auf den durch die Flüssigkeit nun kein Druck mehr
ausgeübt wird, und die Verbindung zwischen dem Kanal 33 und der
Bohrung 31 wird durch die Dichtung 19 unterbrochen, um ein
unkontrolliertes Entweichen der Flüssigkeit durch die Düsen 32
infolge der Schwerkraft zu verhindern.
Beim Absenken versetzt der Schieber 35 den Ring 37 durch die
Spiralnut 370 in Drehung. Der Ring dreht sich nun gegen den
Uhrzeigersinn bis er gegen das vorstehende Teil 153 der Platte
15 zum Anschlag kommt. Diese Anschlagsposition entspricht nun
der Position, in der sich der Ring 37 vor dem Zufluß der Flüs
sigkeit in die Vorrichtung befunden hat, wobei die Platte 15
mit dem feststehenden Träger 10 fest verbunden ist.
Der Neigungsgrad der Nut 370 ist im Verhältnis zur Längsrich
tung der Z-Achse so gewählt, daß der Schieber 35 unter dem
Druck der Feder 36 seine Absenkbewegung nicht bis zum Ende
ausführt, wobei der Ring 37 gegen den vorstehenden Teil 153 der
Platte 15 gedrückt wird. Bei seiner weiteren Absenkbewegung im
Kanal 33 schraubt sich der Schieber anschließend im Uhrzeiger
sinn über die Nut 370 auf den Ring 37 und dreht den Arm 30 im
Uhrzeigersinn, bis der Arm 30 seine anfängliche Ruhestellung
erreicht hat. Ein Anschlag außen am Arm, der in den Abbildungen
nicht dargestellt ist, stellt sicher, daß der Arm bei der
Drehbewegung in der gewünschten Ruhestellung anhält.
Beim Absenken des Schiebers 35 versetzt der Arm 30 das Gehäuse
20 gleichfalls in Drehung, sowie auch die mit dem Gehäuse fest
verbundenen Teile: die Platte 25, die Wand 253, das Rad 26 und
die Schnecke 27, die Wand 252, den Verschluß O. Der Verschluß O
bewegt sich nun im Uhrzeigersinn, bis die in Fig. 2 schematisch
dargestellte Ruhestellung erreicht ist.
Wird die Öffnung A durch den Verschluß bei Unterbrechung des
Zuflusses der unter Druck stehenden Flüssigkeit verschlossen,
kommt der Verschluß nun bei seiner Drehung im Uhrzeigersinn
gegen die Wendevorrichtung 11 zum Anschlag und schwenkt um, um
die Öffnung B zu verschließen und anschließend seine Ruhestel
lung wieder einzunehmen.
Man kann daher den Zulauf der unter Druck stehenden Flüssigkeit
in die erfindungsgemäße Vorrichtung zu jedem beliebigen Zeit
punkt stoppen, der Arm 30 und der Verschluß O kehren in allen
Fällen in ihre Ausgangsstellung zurück.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung erweist sich daher als
besonders vorteilhaft, da sie nur aus einem einfachen Behälter
mit unter Druck stehender Flüssigkeit gespeist wird und keiner
weiteren zusätzlichen Einbauten wie einer Schaltvorrichtung
oder eines Verzögerungsrelais bedarf, wobei dennoch ein Besprü
hen der zu reinigenden Scheibe unter optimalen Bedingungen
gewährleistet ist.
Diese Vorrichtung ermöglicht ferner die automatische Rückkehr
des Arms in eine festgelegte Ruhestellung, sobald die Vorrich
tung nicht mehr mit unter Druck stehender Flüssigkeit gespeist
wird.
Diese Eigenschaften wirken sich sowohl vorteilhaft auf die
Kosten der Vorrichtung aus, die dadurch verringert werden
können, wie auch auf Montage und Wartung, die dadurch besonders
einfach werden.
Claims (13)
1. Waschvorrichtung für die Scheibe einer Beleuchtungs- oder
Lichtsignalvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, die
einen schwenkbaren Arm (30) umfaßt, der mit mindestens einer
Düse (32) versehen ist und sich unter der Einwirkung eines von
einem Hydromotor angetriebenen Rotors (26) in wechselnder
Drehrichtung bewegen kann, wobei die Düsen (32) und der Hydro
motor aus derselben Quelle mit unter Druck stehender Waschflüs
sigkeit gespeist werden,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (253, 254, 255, O, A, B, 11)
vorgesehen sind, um Drehmomente auf den Rotor (26) wahlweise
und abwechselnd einwirken zu lassen, wodurch der Rotor unter
Einwirkung eines einzigen kontinuierlichen Zulaufs mit Wasch
flüssigkeit, die aus dieser Quelle der unter Druck stehenden
Waschflüssigkeit stammt, in zwei entgegengesetzte Richtungen
gedreht wird.
2. Waschvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (253, 254, 255, O, A, B,
11) zur wahlweisen und abwechselnden Einwirkung der Drehmomente
einen Verschluß (O) umfassen, der zwischen zwei Verschlußposi
tionen hin und her schwenken und eine von zwei Öffnungen (A, B)
wahlweise verschließen kann, durch die der Rotor (26) dem
Flüssigkeitsdruck ausgesetzt wird.
3. Waschvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (O) auf einem sich
drehenden Teil (25) der Vorrichtung angebracht ist, und ein
feststehendes Wendeteil (11), durch das der Verschluß zwischen
den beiden Verschlußpositionen hin und her geschwenkt werben
kann, vorgesehen ist.
4. Waschvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (O) in der Regel die
Form eines Y aufweist, wobei die Enden der beiden
Y-Verzweigungen (OA, OB) wahlweise eine der beiden Öffnungen (A,
B) verschließen können.
5. Waschvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Wendeteil (11)
zwischen den beiden vom Verschluß (O) gebildeten
Y-Verzweigungen hervorsteht.
6. Waschvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (253, 254, 255) vorgesehen
sind, mit denen dieser Verschluß in geschlossener Stellung
gehalten wird, wenn durch das feststehende Wendeteil (11) der
Vorrichtung keine weitere Beanspruchung ausgeübt wird.
7. Waschvorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (253, 254, 255)
eine Feder (254) umfassen, die mit einer Wölbung (255) versehen
ist, wobei diese Wölbung mit dem Verschluß (O) zusammenwirken
kann, um ein Schwenken dieses Verschlusses zu verhindern, wenn
keine weitere Beanspruchung vorliegt.
8. Waschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (331, 35, 36, 37, 370, 152)
zum Zurückbewegen des Arms (30) in eine Ruhestellung vorgesehen
sind, wenn die Vorrichtung nicht mehr mit unter Druck stehender
Flüssigkeit gespeist wird.
9. Waschvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Zurückbewegen einen
in der Regel kreisförmigen Ring (37) umfassen, der mit einer
Spiralnut (370) versehen ist, die mit einem Stift an einen
Schieber (35) zusammenwirken kann, der in seiner Translations
bewegung im Arm mit Hilfe von am Schieber vorstehenden Teilen
geführt wird, die in den Nuten (331) einer inneren Bohrung (33)
im Arm (30) eingreifen.
10. Waschvorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ring (37) einen ersten
zylindrischen Teil mit einer ringförmigen Basis umfaßt, der mit
einem zweiten zylindrischen Teil verbunden ist, dessen Basis
spiralförmig ist, wobei die beiden Teile quasi eine Linie
bilden und sich der zweite Teil elastisch verformen kann, um
sich in einer Bohrung zu drehen, die in einer feststehenden
Platte (15) der Vorrichtung eingearbeitet ist
11. Waschvorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand dieser Bohrung in der
Platte (15) einen vorstehenden Teil (153) umfaßt, der einen
Anschlag bildet, um die Drehung des Rings (37) in der Bohrung
in eine Richtung zu begrenzen.
12. Waschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (32) radial zur wechseln
den Drehbewegung des Arms (30) angeordnet sind und Sprühstrah
len auf die zu reinigende Scheibenfläche in einem im
wesentlichen senkrechten Einfallswinkel abgeben können.
13. Waschvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung auch Mittel umfaßt,
die außen am Arm einen Anschlag zur Begrenzung der Drehweite
des Arms und zur Festlegung einer Ruhestellung des Arms bilden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9808665A FR2780931B1 (fr) | 1998-07-07 | 1998-07-07 | Dispositif de lavage de la glace d'un dispositif d'eclairage ou de signalisation, notamment pour vehicule automobile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19930283A1 true DE19930283A1 (de) | 2000-01-13 |
Family
ID=9528340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999130283 Withdrawn DE19930283A1 (de) | 1998-07-07 | 1999-07-01 | Waschvorrichtung für die Scheibe einer Beleuchtungs- oder Lichtsignalvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19930283A1 (de) |
| FR (1) | FR2780931B1 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN110356366A (zh) * | 2019-07-11 | 2019-10-22 | 重庆长安汽车股份有限公司 | 一种安装于雨刮器传动输出轴上的雨刮喷嘴结构 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2738700A1 (de) * | 1977-08-27 | 1979-03-08 | Gelhard | Hydraulische wisch-wasch-einrichtung fuer scheiben an fahrzeugen aller art |
| GB2026851B (en) * | 1978-08-09 | 1982-07-21 | Smiths Industries Ltd | Vehicle haedlamp cleaning system |
| IT1211611B (it) | 1987-12-21 | 1989-11-03 | Siem Srl | Dispositivo di lavaggio per lenti frontali di apparecchi di illuminazione particolarmente proiettori per veicoli a motore |
| DE4426051A1 (de) * | 1994-07-22 | 1996-01-25 | Bosch Gmbh Robert | Reinigungsvorrichtung, insbesondere für Schweinwerfer eines Kraftfahrzeugs |
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1998
- 1998-07-07 FR FR9808665A patent/FR2780931B1/fr not_active Expired - Fee Related
-
1999
- 1999-07-01 DE DE1999130283 patent/DE19930283A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2780931A1 (fr) | 2000-01-14 |
| FR2780931B1 (fr) | 2000-09-29 |
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