DE19930044C2 - Schnurschalter - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schnurschalter, der aus zwei miteinander ver
bindbaren, den eigentlichen Schalter aufnehmenden Gehäusehälften, bevorzugt aus
Kunststoff, mit Zugentlastungen für die an den Schalter angeschlossenen Ein- und
Ausgangskabel besteht, wobei die Zugentlastungen von einem in der einen Gehäuse
hälfte vorgesehenen, mit letzterer verbundenen, zur Kabelrichtung quer verlaufenden
Widerlager und einem Gegendruckteil gebildet sind.
Schnurschalter sind in mannigfachen Ausführungen bekannt und sie finden insbeson
dere in Kabelzuführungen für Leuchten und für Geräte Verwendung. Es mag zwar sein,
daß die Verbraucher an die Langlebigkeit und/oder an die Funktionsfähigkeit der
Schalter hohe Ansprüche stellen, jedoch darf deshalb der Unfallschutz nicht vernach
lässigt werden. Für einen wirkungsvollen Unfallschutz sind sichere Zugentlastungen für
die an die Schalter angeschlossenen Ein- und Ausgangskabel erforderlich, denn die
größten Unfallgefahren gehen von herausgerissenen Kabeln aus. Dies erklärt auch,
daß die zuständigen Prüfämter den Zugentlastungen beachtliche Aufmerksamkeit
widmen. Eine bekannte Zugentlastung bei Schnurschaltern, auch bei Steckern, Kupp
lungen od. dgl. weist in der einen Gehäusehälfte eine in Kabelrichtung verlaufende,
verhältnismäßig kurze und nach oben offene Ausnehmung für das festzulegende Kabel
auf, das mit einem Querstück in die ggf. keilförmige Ausnehmung gepreßt wird. Für
den erforderlichen Preßdruck sind rechts und links vom Kabel je eine Schraube vorge
sehen, die das Druckstück durchsetzen und in entsprechende Teile der jeweiligen Ge
häusehälfte eingeschraubt werden. Eine solche Zugentlastung kann als sicher be
zeichnet werden, allerdings sind dann ernsthafte Schwierigkeiten zu befürchten, wenn
verschieden starke Kabel mit ein und derselben Zugentlastung beherrscht werden sol
len. Für Flachkabel beispielsweise muß mit füllenden Einlagen gearbeitet werden, was
einen erhöhten Bauaufwand bedeutet, der bei Massenartikeln unerwünscht ist. Letzte
res um so mehr, als bei bekannten Schnurschaltern neben den die beiden Gehäuse
hälften zusammenhaltenden Schrauben für die Zugentlastungen vier weitere Schrau
ben erforderlich sind, die bei Massenartikeln neben den Montagekosten kostenmäßig
ungünstig ins Gewicht fallen.
Ein Schnurschalter der eingangs genannten Art ist aus der DE 37 10 035 A1 bekannt.
Die Zugentlastung ist dort als separates Bauteil ausgebildet, durch das bei der Mon
tage zunächst das Anschlußkabel durchgeführt und das dann mit Hilfe der Zugentla
stungsschraube festgelegt wird. Erst dann werden die Anschlußkabel mit dem eigentli
chen Schalter verbunden und die Zugentlastung mit dem Kabel wird in die Unterschale
eingesetzt und eingerastet. Danach wird die Oberschale auf die Unterschale aufge
setzt und befestigt. Der Montageaufwand für die Befestigung der Zugentlastung an
dem Anschlußkabel und das Einsetzen in die Unterschale ist besonders hoch, weil
dieser Vorgang kaum automatisiert werden kann. Außerdem müssen die separaten
Zugentlastungen mit einzelnen Zugentlastungsschrauben hergestellt, bevorratet und
vormontiert werden. Bei Massenartikeln, wie dies Schnurschalter zweifellos sind, stellt
dies erhebliche Nachteile dar.
Die DE 93 10 562 U1 betrifft eine Kabelhalterung mit Zugentlastung. Dabei ist ein star
res Klemmstück vorgesehen, das über nachgiebige Elemente mit einer Gehäusehälfte
verbunden ist. Das Klemmstück läßt sich durch die Verlagerung des elastischen Ele
ments durch einen instabilen Punkt stärkster Kompression der federnden Elemente
zwischen zwei stabilen Vorzugslagen bewegen.
Die DE 43 17 725 A1 beschreibt ein elektrisches Anschlußelement, bei dem im Bereich
eines senkrecht zum stromführenden Kabel angeordneten Kontakts mindestens eine
quer zur Kabellängsachse verlaufende Klemmrippe vorgesehen ist.
Aus der DE 44 29 590 A1 ist es bekannt, bei einer Kabel-Klemme eine gewindeschnei
dende Schraube zur Befestigung der Anordnung von zwei Klemmen-Abschnitten, die
einstückig miteinander ausgebildet und durch ein Paar beabstandete, flexible Gelenk
bänder verbunden sind, zu verwenden.
Gegenüber dem Stand der Technik strebt die Erfindung einen Schnurschalter an, des
sen Zugentlastungen mit einem geringen Montage- und Materialaufwand selbst unterschiedlich
starke, an den eigentlichen Schalter angeschlossene Kabel sicher festzuhal
ten vermögen.
Dieses Ziel wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 erreicht. Durch den mit der ei
nen Gehäusehälfte verbundenen Widerlagersteg, dem ein Gegendruckteil der anderen
Gehäusehälfte gegenübersteht, ist es beim Zusammenfügen der Gehäusehälften auf
Grund des im Bereich des Kabels elastisch durchbiegbaren Widerlagersteges möglich,
unterschiedlich starke Kabel und auch Flachkabel so festzuhalten, daß den Forderun
gen der Praxis und den Prüfbestimmungen entsprochen wird. Besonders vorteilhaft ist
es darüber hinaus, daß der Montage- und Materialaufwand gegenüber bekannten Zug
entlastungen nahezu an Null herankommt, was insbesondere bei Großserien und/oder
Massenartikeln von entscheidender Bedeutung ist. Der verringerte Bauaufwand beruht
vor allem darauf, daß für die Zugentlastungen keine Schrauben erforderlich sind,
sondern die zu den Gehäusehälften gehörigen Entlastungsmittel allein ausreichen, um
die jeweiligen Kabel sicher festzuhalten. Der praktisch nicht vorhandene
Montageaufwand für die Zugentlastung ergibt sich daraus, daß bei der Montage des
Schnurschalters zunächst die Kabelenden an dem in einer Gehäusehälfte angeordne
ten eigentlichen Schalter befestigt werden. Danach wird die andere Gehäusehälfte
aufgesetzt und mit der ersten Gehäusehälfte verbunden, wobei der elastisch durch
biegbare Widerlagersteg und das Gegendruckteil von selbst zusammenwirken und die
Zugentlastung bilden.
Wenn man für die Herstellung der beiden Gehäusehälften, insbesondere aus Kunst
stoff, mit einem einzigen Werkzeug auskommen will, ist es zweckmäßig, nach An
spruch 2 vorzugehen.
Für den Fall, daß, aus welchen Gründen auch immer, die beiden Gehäusehälften nicht
spiegelbildlich gleich sein können, bietet sich als Lösung die Lehre nach Anspruch 3
an.
Um den Sicherheitsbestimmungen voll und ganz gerecht zu werden, empfiehlt es sich,
nach den Ansprüchen 4 und 5 vorzugehen. Es versteht sich, daß bei den Profilierun
gen darauf geachtet werden muß, daß diese nur auf die Oberflächen der Kabel einwir
ken und die Leitungen selbst nicht beschädigen können.
Hochwirksame Zugentlastungen für unterschiedlich starke Kabel und Flachkabel erge
ben sich aus Anspruch 6. Ferner ist es besonders zweckmäßig, wenn man sich die
Lehre des Anspruches 7 zu Nutze macht. Es versteht sich, daß man mit der Auswahl
aus den zur Verfügung stehenden Kunststoffen die elastische Durchbiegbarkeit beein
flussen kann. Auch eine Veränderung des Abstandes der Auflager für den Widerlager
steg in der jeweiligen Gehäusehälfte vermag die Klemmwirkung zu verändern. Durch
Veränderung des im Anspruch 7 angesprochenen, zumindest teilweise freien Raumes
zwischen dem Widerlagersteg und dem Boden der jeweiligen Gehäusehälfte kann
ebenfalls die Klemmwirkung beeinflußt werden. So ist es z. B. denkbar, den Widerla
gersteg zu unterlegen, um verhältnismäßig dünne Kabel sicher festzuhalten.
Wenn bei einem Kabelschaden das Kabel erneuert werden und der Schnurschalter
wiederverwendet werden soll, dann ist es erforderlich, die beiden Gehäusehälften lös
bar miteinander zu verbinden, wie dies im Anspruch 8 angegeben ist. Dabei ist es
zweckmäßig, die Ansprüche 9 und 10 zu beachten. Wenn man die schneidenden
Schrauben in die Auflager für den Widerlagersteg eingreifen läßt, ergeben sich nicht
nur Materialeinsparungen, sondern auch günstige Kräfteverhältnisse. Die hier mögli
chen Materialeinsparungen mögen zwar unbedeutend erscheinen, was sich jedoch
ändert, wenn man berücksichtigt, daß es sich bei Schnurschaltern um einen Massen
artikel handelt, bei dem sich schon Zehntel und Hundertstel einer kleinen Währungs
einheit im Endergebnis vorteilhaft auswirken.
Wenn auf eine Wiederverwendung eines Schnurschalters kein Wert gelegt wird, kann
die Verbindung der beiden Gehäusehälften unlösbar sein, wozu auf Anspruch 11 zu
verweisen ist. Für eine unlösbare Verbindung gibt es mehrere Möglichkeiten, z. B. das
Verschweißen. Auch ein Verklipsen ist denkbar, wobei allerdings bei dieser Art der
Verbindung der Gehäusehälften die Klipsmittel besonders kräftig sein müssen, da sie
den Zusammenpreßdruck der beiden Gehäusehälften bzw. dem Zugsicherungsdruck
nach dem Entlasten der zusammengepreßten Gehäusehälften standhalten müssen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigen:
Fig. 1 eine Oberansicht auf eine Gehäusehälfte, die zusammen mit einer
nicht dargestellten zweiten Gehäusehälfte einen Schnurschalter
bildet;
Fig. 2 eine Innenansicht auf die Gehäusehälfte nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V der Fig. 2 und
Fig. 6 eine aufgebrochene Stirnansicht auf einen von zwei Gehäusehälf
ten gebildeten Schnurschalter, der vom Bekannten abweichende
Zugentlastungen enthält.
Den Fig. 1 bis 5 ist zu entnehmen, daß eine Gehäusehälfte 1 eine wannenartige Form
hat, die in dem einen Endbereich einen Widerlagersteg 2 und in dem anderen Endbe
reich einen Gegendruckteil 3 aufweist. Der Widerlagersteg ist querliegend angeordnet
und er weist Spitzwülste 4 auf. Der Widerlagersteg 2 ist über Auflager 5, 6 mit der Ge
häusehälfte 1 verbunden, bevorzugt einstückig. Für ein Kabel ist eine halbkreisförmige
Aussparung 7 vorgesehen. Eine gleichartige Aussparung 8 befindet sich auch auf der
Seite des Gegendruckteiles 3. Letzterer ist mit Spitzkegeln 9 ausgestattet.
Die nicht dargestellte zweite Gehäusehälfte kann wie die Gehäusehälfte 1 ausgebildet
sein, jedoch muß dann beim Zusammenfügen der beiden Gehäusehälften darauf ge
achtet werden, daß der Gegendruckteil 3 über den Steg 2 zu liegen kommt. Ebenso ist
es denkbar, daß die Gehäusehälfte 1 in beiden Endbereichen Stege 2 aufweist, jedoch
muß dann die zweite Gehäusehälfte ebenfalls zwei Gegendruckteile 3 haben.
Für das Zusammenfügen der Gehäusehälften sind auf der Widerlagerstegseite Boh
rungen 10, 11 vorgesehen, die wegen der versenkt angeordneten Schraubköpfe von
größeren Aussparungen 12, 13 ausgehen. Die selbstschneidenden Schrauben schnei
den sich beim Eindrehen in Bohrungen 14, 15 ein, die aus Fig. 5 ersichtlich sind und
bei zusammengefügten Gehäusehälften mit den Bohrungen 10, 11 fluchten müssen.
Dazu ist es zweckmäßig, sich die Schnittdarstellung gemäß Fig. 5 über der Schnitt
darstellung nach Fig. 4 liegend vorzustellen.
Die Bohrungen 14, 15 sind in Materialanhäufungen 16, 17 vorgesehen, die bezüglich
der Schraubverbindungen mit den Auflagern 5, 6 zu vergleichen sind.
Die nicht dargestellten vier Schrauben, welche die Bohrungen 10, 11 durchsetzen und
sich in die Bohrungen 14, 15 einschneiden, erfüllen zwei Funktionen: einmal stellen sie
Schraubverbindungen für die beiden Gehäusehälften dar und zum anderen ergeben
sie beim Einschrauben den Preßdruck, der das in Fig. 6 mit 18 angedeutete Kabel si
cher festhält.
In Fig. 6 ist eine zweite Gehäusehälfte mit 19 bezeichnet, die mit der Schnittdarstellung
nach Fig. 5 vergleichbar ist. Die nicht dargestellten vier Schrauben sind mit strichpunk
tierten Linien 20, 21 angedeutet. In Fig. 6 erkennt man, daß zwischen dem unbelasteten
Widerlagersteg 2 und dem Gegendruckteil 3 ein freier Raum verbleibt. Auch er
kennt man, daß der Widerlagersteg 2 die Teilungsebene 22 der beiden Gehäusehälf
ten 1, 19 nicht überragt. Bei zusammengepreßten Gehäusehälften 1, 19 werden einmal
die Spitzkegel 9 wirksam und zum anderen wird der Steg 2 elastisch verformt, wie dies
mit gestrichelten Linien 23 angedeutet ist. Man erkennt ferner, daß bei fest angezoge
nen Schrauben (vgl. 20, 21) das Kabel 18 von den Zugentlastungsgliedern 2, 3 sicher
festgehalten wird. Man erkennt darüber hinaus, daß mit einer solchen Zugentlastung
auch Flachkabel und Kabel mit unterschiedlichen Durchmessern festlegbar sind.
Die in Fig. 1 angedeutete Ausnehmung 24 ist eine Folge des für die Herstellung der
Gehäusehälften 1, 19 erforderlichen Werkzeuges. Der freie Raum 25 unter dem Wider
lagersteg 2 sorgt dafür, daß auch extreme Durchbiegungen des Steges 2 möglich sind.
Andererseits ist es jedoch denkbar, in dem freien Raum 25 Materialanhäufungen
vorzusehen, die der Durchbiegung Grenzen setzen. Mit 26 ist in Fig. 1 ein Be
tätigungsglied für den eigentlichen, von den Gehäusehälften 1, 19 umschlossenen
Schalter bezeichnet.
Claims (11)
1. Schnurschalter, der aus zwei miteinander verbindbaren, den eigentlichen
Schalter aufnehmenden Gehäusehälften, bevorzugt aus Kunststoff, mit
Zugentlastungen für die an den Schalter angeschlossenen Ein- und
Ausgangskabel besteht, wobei die Zugentlastungen von einem in der einen
Gehäusehälfte vorgesehenen, mit letzterer verbundenen, zur Kabelrichtung quer
verlaufenden Widerlager und einem Gegendruckteil gebildet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß das Widerlager von einem im Bereich des Kabels (18)
elastisch durchbiegbaren Widerlagersteg (2) gebildet ist und das Gegendruckteil
(3) in der anderen Gehäusehälfte (19) angebracht ist.
2. Schnurschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gegendruckteil (3) in der anderen Gehäusehälfte (19) ebenfalls als
Widerlagersteg (2) ausgebildet ist.
3. Schnurschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gegendruckteil (3) in der anderen Gehäusehälfte (19) von einem auf den
mittleren Bereich des Widerlagersteges (2) gerichteten bolzenartigen Ansatz
gebildet ist.
4. Schnurschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest eine der einander zugekehrten, einen Spalt zwischen sich
freilassenden Flächen der Zugentlastung (2, 3) profiliert ist.
5. Schnurschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung
von der Zugentlastung entgegenwirkenden Kanten, Spitzwülsten (4), Noppen
oder Spitzkegeln (9) gebildet ist.
6. Schnurschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der elastisch durchbiegbare Widerlagersteg (2) brückenartig zwei mit ihm und der
jeweiligen Gehäusehälfte (z. B. 1) einstückig hergestellte Auflager (5, 6) der
jeweiligen Gehäusehälfte überspannt.
7. Schnurschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der
brückenartigen Widerlagerstege (2) derart angeordnet und ausgebildet ist, daß
er, in Richtung auf die von Aussparungen (7, 8) in den beiden Gehäusehälften (1,
19) gebildete Kabeleinführöffnung betrachtet, in etwa in der Teilungsebene (22)
der Gehäusehälften (1, 19) endet und den Raum (25) zum Boden der jeweiligen
Gehäusehälfte zumindest teilweise frei läßt.
8. Schnurschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Gehäusehälften (1, 19) lösbar miteinander verbunden sind.
9. Schnurschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare
Verbindung mit gewindeformenden Schrauben (20, 21) erfolgt, die sich in die
vorgelochten Auflager (5, 6) für den Widerlagersteg (2) einschneiden.
10. Schnurschalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe der
gewindeformenden Schrauben (20, 21) in der jeweiligen Gehäusehälfte (1 oder
19) versenkt angeordnet sind.
11. Schnurschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung der beiden Gehäusehälften (1, 19) unlösbar ausgebildet ist.
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Country Status (1)
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1999
- 1999-06-30 DE DE1999130044 patent/DE19930044C2/de not_active Expired - Fee Related
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