DE19930011A1 - Verfahren und Einrichtung zur interkommunikativen Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugelektronik - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur interkommunikativen Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel und FahrzeugelektronikInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Einrichtung zur interkommunikativen Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel (1) und Fahrzeugelektronik, wobei im Fahrzeugschlüssel (1) Fernbedienfunktionen implementiert sind, gemäß Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 4. Um hierbei zu erreichen, daß ungewollte Betätigungen der zusätzlich implementierten Fernbedienfunktionen während der Betriebsphase unterbleiben, ist erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß unmittelbar nach Einstecken des Zündschlüssels (1) oder eines Zündschlüsseläquivalentes die Schlüsselnummer elektronisch abgefragt wird und für die Dauer der mit diesem einen Schlüssel ausgelösten Betriebsphase sodann alle Fernbedienfunktionen, welche von diesem Zündschlüssel (1) auslösbar sind, gesperrt werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Einrichtung zur interkommunikativen
Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugelektronik, wobei im
Fahrzeugschlüssel Fernbedienfunktionen implementiert sind, gemäß Oberbegriff der
Patentansprüche 1 und 4.
Verfahren und Einrichtungen dieser Art sind im Stand der Technik vielfach bekannt. So zeigt
die DE 195 39 851 C2 eine Schlüssel-Fahrzeug-Kommunikationseinrichtung zur
Ansteuerung der Wegfahrsperre und einer fernbedienbaren Funktion. Hierbei erfolgt eine
Abfrage der Nutzungsberechtigung, wobei bejahendenfalls erst eine Sperrung der
Fernbedienungsfunktion erfolgt, wenn eine legitimierte Schlüsselbetätigung vorliegt. Nachteil
bei diesem System ist, daß dasselbe permanent den Schlüssel bzw. den Schlüsselcode
scannt bzw. scannen muß. Dabei wird permanent Ruhestrom benötigt. Die Notwendigkeit
eines permanenten Ruhestromes begünstigt bei Ausfall natürlich Fehlfunktionen, die hierbei
erheblich sind.
Aus der EP 0 720 545 B1 ist ein elektronisches Zündstartschloß-System für ein Kraftfahrzeug
bekannt, mit einem elektronischen Zündschlüssel und einem elektronischen Zündstartschloß
zur Betätigung eines zugehörigen Betriebsaggregates, wie Motorelektronik, Wegfahrsperre
oder dergleichen. Dabei wird zwischen dem Zündschlüssel und dem Zündstartschloß
wenigstens ein codiertes Betriebssignal ausgetauscht. Eine positive Bewertung des
Betriebssignales, bewirkt eine erste Entriegelung der Bewegung des Zündschlüssels,
vorzugsweise mittels einer elektromagnetischen Sperreinrichtung, so daß der elektronische
Zündschlüssel aus einer Ausgangsstellung in eine rotatorische und/oder translatorische
Bewegung versetzbar ist. Dabei wirkt diese Bewegung des Zündschlüssels auf im
Zündstartschloß befindliche mechanische, elektronische, optische, optoelektronische oder
dgl. Schaltmittel ein. Bei einem Zündstartschloß dieser Art wird ein Schlüsselsystem
verwendet, bei welchem möglicherweise keine Fernbedienfunktionen implementiert sind.
Aus der WO 96/19629 ist ein Fernbediensystem mit Einbindung der Wegfahrsperrefunktion
für Kraftfahrzeuge bekannt. Weitergehende Fernbedienfunktionen sind jedoch nicht
vorgesehen.
Aus der DE 195 04 991 C1 ist ein Startschalter für Kraftfahrzeuge bekannt, mit Prüfung der
Startberechtigung mittels Transpondersystem.
Aus der DE 44 03 655 C2 ist ein kombiniertes elektronisches System aus Schließsystem und
Motor-Start-System bekannt. Hierbei werden aufgrund einer sowohl extern vorgesehenen
Redundanz, als auch einer innen vorgesehenen Redundanz des elektronischen Systems
keinerlei mechanische Schlüssel mehr benötigt. Weiterhin ist der Startvorgang derart an das
Schließsystem gekoppelt, daß auf ein Zündschloß verzichtet werden kann.
Hierbei können Fernbedienfunktionen implementiert sein. Nachteilig ergibt sich hierbei
natürlich, daß die Fernbedienfunktionen nach eingestecktem Schlüssel auch noch in der
Betriebsphase versehentlich ausgelöst werden können.
Aus der EP 0 857 629 A2 ist ein codegesteuertes schlüsselloses Startsystem für
Kraftfahrzeuge bekannt, mit einer Codeeingabe über ein Keyboard.
Aus der WO 96/28628 ist ein ebenfalls schlüsselloses Einstiegs- und Startsystem für
Kraftfahrzeuge bekannt, ohne jedoch weitere Funktionen miteinzubinden.
Aus der DE 44 35 894 A1 ist ein Transponder mit Codesendung bekannt, welcher bei
Annäherung an ein zutrittberechtigtes Fahrzeug die Zentralverriegelung entriegelt und den
Zutritt zum Fahrzeug gewährt.
Aus der DE 43 15 290 C2 ist ein Schließ- und Sicherungssystem für Kraftfahrzeuge mit
Chipkarte bekannt, bei welchem statt eines Schlüsselsystemes ein Chipkartensystem
verwendet wird.
Diese Systeme weisen entweder keine weiteren Fernbedienfunktionen am Schlüssel oder
Schlüsselelement auf, oder wenn sie dieselben aufweisen, werden ungewollte Betätigungen
der Fernbedienfunktionen auch nach Inbetriebnahme des Fahrzeuges zugelassen.
Dies kann in der Betriebsphase neben unerwünschten Funktionen auch gefährliche
Situationen erzeugen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Einrichtung der
gattungsgemäßen Art dahingehend weiterzubilden, daß ungewollte Betätigungen von
Fernbedienfunktionen bei erfolgter Eingabe des Zündschlüssels in das Zündschloß
unterbunden werden.
Die gestellte Aufgabe wird bei einem Verfahren der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß
durch die kennzeichnenden Merkmaie des Patentanspruches 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den
Ansprüchen 2 und 3 angegeben.
Hinsichtlich einer Einrichtung der gattungsgemäßen Art ist dieselbe erfindungsgemäß durch
die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 4 weitergebildet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Einrichtung sind in den übrigen
Patentansprüchen angegeben.
Das verfahrensmäßige Wesen der Erfindung besteht darin, daß unmittelbar nach Einstecken
des Zündschlüssels, oder eines Zündschlüsseläquivalentes beispielsweise in Form einer
Scheckkarte oder dgl., die Schlüsselnummer elektronisch abgefragt wird und sodann für die
Dauer der mit diesem einen Schlüssel ausgelösten Betriebsphase alle Fernbedienfunktionen,
welche von diesem Zündschlüssel auslösbar sind, gesperrt werden. Hierbei ist gegenüber
dem Stand der Technik schon wesentlich, daß der Lesevorgang nicht permanent erfolgt,
sondern lediglich unmittelbar nach Einstecken des Zündschlüssels. Für die Dauer der mit
diesem besagten einen Schlüssel ausgelösten Betriebsphase bleiben die
Fernbedienfunktionen, wenn sie von diesem Schlüssel versehentlich ausgelöst werden,
gesperrt. Ein anderer Schlüssel jedoch, der ebenfalls Zutritt zu diesem Fahrzeug gewährt,
hat während der Betriebsphase dieses einen eingesteckten Schlüssels keine Sperrwirkung,
und die Fernbedienfunktionen sind hierüber auslösbar.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die elektronische Abfrage der
Schlüsselnummer oder der Schlüsselcodierung nur lediglich im Augenblick unmittelbar nach
Einstecken des Zündschlüssels erfolgt.
Weiterhin ist vorteilhaft ausgestaltet, daß in der besagten Betriebsphase die Sperrung der
Fernbedienfunktionen selektiv nur auf den im Zündschloß befindlichen Zündschlüssel
bezogen wirkt. Dabei ist vorgesehen, daß aber durch einen weiteren, zu dem jeweiligen
Fahrzeug auch legitimierten Zündschlüssel, ebenfalls mit Fernbedienungsfunktion, oder
lediglich eine Fernbedienung auch ohne Zündschlüssel mit anderer Schlüsselnummer oder
Schlüsselcodierung, die fernbedienbaren Funktionen während der besagten Betriebsphase
jedoch auslösbar sind. Dadurch wird beispielsweise erreicht, daß vom Zündschlüssel,
welcher im Zündschloß eingesteckt ist, zwar keine Fernbedienfunktionen ausgelöst bzw.
versehentlich ausgelöst werden können, jedoch von einem weiteren zu dem jeweiligen
Fahrzeug ebenfalls legitimierten Schlüssel, welcher jedoch in diesem Augenblick nicht im
Zündschloß steckt. Hierdurch ist es möglich, daß beispielsweise bei kurzzeitigem Verlassen
des Fahrzeuges die Zündung durch eingesteckten Zündschlüssel zwar erhalten bleibt und
somit Aggregate wie Klimaanlage in Gang hält, das Fahrzeug aber mit einem anderen
Schlüssel gewollt abgeschlossen bzw. zentralverriegelt werden kann.
Zur Realisierung des oben genannten Verfahrens enthält die erfindungsgemäße Einrichtung
ein Zündschloß, welches zur Erfassung der Einsteckposition eines Zündschlüssels mit einem
Mikroschalter versehen ist. Die Verwendung eines Mikroschalters ist gegenüber dem oben
dargestellten Stand der Technik dahingehend erheblich vorteilhafter, weil durch Verwendung
eines Mikroschalters zur Erfassung der Einsteckposition kein Ruhestrom verbraucht wird.
Dieser Mikroschalter gibt lediglich sozusagen stromlos ein Signal, welches dann den
Lesevorgang der Schlüsselnummer bzw. des Schlüsselcodes in der Auswerteeinheit
generiert. Dabei ist bei jedem Einsteckvorgang der Lesevorgang lediglich einmalig, d. h. es
bedarf keines permanenten Scannens, wie im o. g. Stand der Technik. Wird der
Mikroschalter wieder mechanisch geöffnet durch Entnahme des Zündschlüssels, so erkennt
das System durch diesen kurzen Schaltimpuls, daß die auf diesem Zündschlüssel bezogene
Betriebsphase damit beendet ist, und würde erst wieder bei Neueinführen eines
Zündschlüssels den besagten Lesevorgang auslösen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, daß die besagte gelesene
Schlüsselnummer temporär, d. h. für die Dauer der entsprechenden Betriebsphase in der
Auswerteeinheit zur Sperrung aller über die besagte Schlüsselnummer ausgelösten
Fernbedienfunktionen führt. Die Sperrung ist dann auf diesen, durch dieses Einführen in das
Zündschloß gegebenen Startvorgang beschränkt. Das heißt, befindet sich ein weiterer
Schlüssel, weicher nicht eingesteckt ist, in entsprechender Transpondernähe, so kann mit
diesem jedoch dann wiederum gewollt die Fernbedienfunktion ausgelöst werden, da diese
eine andere Schlüsselcodenummer trägt.
Dies kann, wie oben bereits ausgeführt, aus den Gründen praktisch sein, wenn das Fahrzeug
nur kurz verlassen wird, aber beispielsweise zur Erhalt der Klimaanlagenfunktion die
Zündung eingeschaltet bleiben soll.
Weiterhin ist in erfindungsgemäßer Ausgestaltung angegeben, daß zur Abfrage der
Schlüsselnummer induktive Lesemittel vorgesehen sind. Ebenso können optische Lesemittel
vorgesehen sein.
Darüber hinausgehend können auch zusätzliche Mittel zur Abfrage der Fahrberechtigung
vorgesehen sein, welche mit der in der Auswerteeinheit implementierten Wegfahrsperre
verbunden sind. Hierbei können die üblichen Funktionen der erweiterten Wegfahrsperre
implementiert werden, oder darüber hinausgehend weitergehende Absicherungsebenen
durch Codierung gemeint sein.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend näher beschrieben.
Die Abbildung zeigt schematisch einen elektronischen Zündschlüssel 1, mit einer darauf
implementierten fernsteuerbaren weiteren Funktion über die Funktionstaste 2. Wird nun der
elektronische Zündschlüssel 1 in das Zündschloß 3 eingeführt, so wird dabei ein
Mikroschalter S1 betätigt. Dieser Mikroschalter S1 meldet über das erzeugte Schaltsignal der
Auswerteeinheit 5, daß nunmehr ein Schlüssel eingesteckt ist. Sodann wird in der
Auswerteeinheit 5 das Empfangselement 4 zur Auswerteeinheit aufgeschaltet und der
elektronische Schlüssel 1 sendet die elektronische Schlüsselnummer oder den
Schlüsselcode an das besagte Empfangselement 4. Innerhalb der Auswerteeinheit 5 wird
sodann der Schlüssel als solches identifiziert, und für die Dauer des Einsteckenlassens, was
in der Regel bedeutet, für die Dauer der dadurch generierten Betriebsphase, bleibt der so
erkannte Schlüssel auch weiterhin erkannt, ohne permanent die Schlüsselcodierung
abzuscannen. Hierdurch wird vermieden, daß ein permanenter Ruhestrom fließen muß. Für
diese besagte, nun eingeleitete Betriebsphase, welcher ausschließlich diesem einen
individuellen Schlüssel mit der entsprechenden Schlüsselcodenummer zugewiesen ist, wird
nun die über die Tastatur 2 auf dem Zündschlüssel implementierte weitere
Fernbedienfunktion innerhalb der Auswerteeinheit 5 gesperrt. Das heißt, selbst bei
ungewollter Betätigung der Betätigungstaste 2 auf dem elektronischen Zündschlüssel 1 wird
die dadurch ansonsten generierbare Fernbedienfunktion gesperrt, also unterbunden. Eine
Durchstellung des Betätigungssignales über die Auswerteeinheit 5 zum Stellglied 6 wird
damit ebenso unterbunden. Erst wenn ein weiterer Transponder bzw. ein weiterer
elektronischer Schlüssel, welcher jedoch nicht derjenige ist, der im Zündschloß steckt, über
die fernbedienzugewiesene Funktionstaste betätigt wird, so wird über das Empfangselement
4 der Auswerteeinheit dieses Fernbediensignal ebenfalls empfangen. Innerhalb der
Auswerteeinheit 5 wird dabei erkannt, daß es sich nicht um das ggf. ungewollte
Auslösesignal des im Zündschloß 3 befindlichen Zündschlüssels 1 handelt, sondern das
Betätigungssignal eines anderen Zündschlüssels oder einer anderen Fernbedienung ist.
Hierbei wird das so ausgelöste Fernbediensignal von der Auswerteeinheit dann natürlich
durchgesteuert auf das Stellglied 6 zur Ausführung der Fernbedienfunktion.
Claims (9)
1. Verfahren zur interkommunikativen Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel
(1) und Fahrzeugelektronik, wobei im Fahrzeugschlüssel (1) Fernbedienfunktionen
implementiert sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß unmittelbar nach Einstecken des Fahrzeugschlüssels (1), oder eines
Zündschlüsseläquivalentes, die Zündschlüsselnummer bzw. der Schlüsselcode
elektronisch abgefragt wird und sodann für die Dauer der mit diesem einen Schlüssel
ausgelösten Betriebsphase alle Fernbedienfunktionen, welche von diesem
Zündschlüssel (1) auslösbar sind, gesperrt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektronische Abfrage der Schlüsselnummer lediglich im Augenblick unmittelbar
nach dem Einstecken des Zündschlüssels (1) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der besagten Betriebsphase die Sperrung der Fernbedienfunktionen selektiv nur
auf den im Zündschloß (3) befindlichen Zündschlüssel (1) bezogen ist, daß aber durch
einen weiteren, zu dem jeweiligen Fahrzeug legitimierten Zündschlüssel mit
Fernbedienung oder lediglich eine Fernbedienung mit anderer Schlüsselnummer, die
fernbedienbaren Funktionen während der besagten Betriebsphase auslösbar sind.
4. Einrichtung zur interkommunikativen Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel
(1) und Fahrzeugelektronik, wobei im Fahrzeugschlüssel (1) Fernbedienfunktionen über
Tasten implementiert sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zündschloß (3) zur Erfassung der Einsteckposition eines Zündschlüssels (1) mit
einem Mikroschalter (S1) versehen ist, welcher bei positiver Erfassung ein Signal zur
Auslösung des zu jedem Einsteckvorgang nur einmaligen Lesevorganges der
Schlüsselnummer in der Auswerteeinheit (5) generiert.
5. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die besagte gelesene Schlüsselnummer temporär, d. h. für die Dauer der
entsprechenden Betriebsphase in der Auswerteeinheit (5) zur Sperrung aller über die
besagte Schlüsselnummer ausgelösten Fernbedienfunktionen führt.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Abfrage der Schlüsselnummer induktive Lesemittel vorgesehen sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Abfrage der Schlüsselnummer optische Lesemittel vorgesehen sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Abfrage der Schlüsselnummer eine Infrarot- oder funkmäßige
Datentransferstrecke vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzliche Mittel zur Abfrage der Fahrberechtigung vorgesehen sind, welche mit
der in der Auswerteeinheit (5) implementierten Wegfahrsperre verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19930011.9A DE19930011B4 (de) | 1999-06-30 | 1999-06-30 | Verfahren und Einrichtung zur interkommunikativen Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugelektronik |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19930011.9A DE19930011B4 (de) | 1999-06-30 | 1999-06-30 | Verfahren und Einrichtung zur interkommunikativen Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugelektronik |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19930011A1 true DE19930011A1 (de) | 2001-01-04 |
| DE19930011B4 DE19930011B4 (de) | 2014-04-03 |
Family
ID=7913085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19930011.9A Expired - Lifetime DE19930011B4 (de) | 1999-06-30 | 1999-06-30 | Verfahren und Einrichtung zur interkommunikativen Funktionszuweisung zwischen Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugelektronik |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19930011B4 (de) |
Cited By (2)
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| DE102004009824B3 (de) * | 2004-02-28 | 2005-09-29 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag | Verfahren zum Starten eines Fahrzeuges mit elektronischem Schließ- und Startsystem |
| DE102004043012A1 (de) * | 2004-09-06 | 2006-03-09 | Volkswagen Ag | Verfahren zur Verhinderung einer Aktivierung einer Funktion eines Kraftfahrzeuges und entsprechende Vorrichtung |
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- 1999-06-30 DE DE19930011.9A patent/DE19930011B4/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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| DE19930011B4 (de) | 2014-04-03 |
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