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DE19930725C1 - Lager - Google Patents

Lager

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Publication number
DE19930725C1
DE19930725C1 DE1999130725 DE19930725A DE19930725C1 DE 19930725 C1 DE19930725 C1 DE 19930725C1 DE 1999130725 DE1999130725 DE 1999130725 DE 19930725 A DE19930725 A DE 19930725A DE 19930725 C1 DE19930725 C1 DE 19930725C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intermediate mass
spring
coupling
anchoring part
suspension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1999130725
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Gerd Eckel
Volker Hirsch
Joerg Boecking
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Freudenberg KG
Original Assignee
Carl Freudenberg KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Freudenberg KG filed Critical Carl Freudenberg KG
Priority to DE1999130725 priority Critical patent/DE19930725C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19930725C1 publication Critical patent/DE19930725C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F7/00Vibration-dampers; Shock-absorbers
    • F16F7/10Vibration-dampers; Shock-absorbers using inertia effect
    • F16F7/104Vibration-dampers; Shock-absorbers using inertia effect the inertia member being resiliently mounted
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
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    • F16F15/022Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using dampers and springs in combination
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    • F16F7/1022Vibration-dampers; Shock-absorbers using inertia effect the linear oscillation movement being converted into a rotational movement of the inertia member, e.g. using a pivoted mass

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Abstract

Lager zur Lagerung eines ersten Körpers (1), insbesondere eines Kraftfahrzeugmotors (1'), an einem zweiten Körper (2), insbesondere einer Fahrzeugkarosserie (2'), mit einer einen Schwerpunkt (3) aufweisenden Zwischenmasse (4), mit einem ersten Verankerungsteil (5) zum Verbinden der Zwischenmasse (4) mit dem ersten Körper (1, 1'), wobei dem ersten Verankerungsteil (5) eine zwischen Zwischenmasse (4) und erstem Körper (1, 1') wirkende erste Tragfeder (6) mit einer ersten Tragfederrate zugeordnet ist, und mit einem zweiten Verankerungsteil (7) zum Verbinden der Zwischenmasse (4) mit dem zweiten Körper (2, 2'), wobei dem zweiten Verankerungsteil (7) ein die Zwischenmasse (4) an dem zweiten Körper (2, 2') abstützendes Tragelement (8) zugeordnet ist, wobei das erste Verankerungsteil (5) relativ zu dem zweiten Verankerungsteil (7) eine Schwingung ausführen kann, wobei eine erste Koppelfeder (9) mit einer ersten Koppelfederrate vorgesehen ist, welche zwischen dem ersten Körper (1) und der Zwischenmasse (4) wirkt, wobei bei einer schwingenden Relativbewegung von erstem und zweitem Verankerungsteil (5, 7) durch erste Tragfeder (6), Tragelement (8) und erste Koppelfeder (9) Federkräfte auf die Zwischenmasse aufgebracht werden, die zu einer Schwingbewegung der Zwischenmasse (4) führen, wobei die Federsteifigkeiten von erster Tragfeder (6) und erster Koppelfeder (9) derart bemessen sind und die erste Tragfeder (6) und die Koppelfeder (9) bezüglich des Schwerpunktes (3) der ...

Description

Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lager gemäß Oberbegriff von Anspruch 1.
Stand der Technik
Ein Lager zur Lagerung eines Kraftfahrzeugmotors an einer Fahrzeugkarosserie, ist aus der DE 28 07 160 A1 bekannt. Das darin beschriebene Lager weist eine metallische Zwischenmasse auf, welche über eine erste Feder mit einer Masse und über eine zweite Feder mit einer feststehenden Unterlage verbunden ist. An der Zwischenmasse ist darüber hinaus eine Zusatzmasse über eine weitere Feder angelenkt. Nachteil der bekannten Lagerung ist, dass durch sie noch keine optimale Schwingungsisolation erreicht werden kann. Dies ist insbesondere im Automobilbereich bei der Lagerung von Verbrennungsmotoren von zunehmender Bedeutung, wobei die gesteigerten Anforderungen auf die zunehmende Bedeutung des Fahrkomforts und auf geänderte Motorkonzepte zurückzuführen sind.
JP 08247217 A offenbart ein Lager zur Lagerung eines ersten Körpers an einem zweiten Körper. Dabei weist das Lager einen über einen Aktor an einem Ende einer Blattfeder angebrachte Tilgermasse auf. Die Blattfeder ist zwischen einem ersten Verankerungskörper des Lagers zum Verbinden mit dem ersten Körper und einem zweiten Verankerungskörper zum Verbinden mit einem zweiten Körper angeordnet. Dabei ist zwischen der Blattfeder und erstem beziehungsweise zweitem Verankerungsteil jeweils ein elastischer Gummikörper angeordnet. Ein weiterer elastischer Gummikörper ist zwischen dem zweiten Verankerungsteil und der Blattfeder angeordnet. Zur Reduzierung des Übertragungsverhältnisses von Schwingungen wird die an dem Ende der Blattfeder befestigte Masse mit der Eingangsschwingung synchronisiert.
Aus der DE 42 09 601 C1 ist ein Schwingungstilger bekannt. Dieser weist eine an einem Federelement aus elastomerem Werkstoff beweglich angeordnete Tilgermasse auf, die phasenverschoben zu betriebsbedingt eingeleiteten Schwingungen in Bewegung versetzbar ist. Das Federelement ist an einem die Schwingungen erzeugenden Teil festgelegt. Weiterhin ist dem Federelement zur Kompensation von Temperatureinflüssen eine Zusatzfeder in einer Parallelschaltung zugeordnet, deren Federsteifigkeit durch ein Hilfsmittel veränderbar ist. Der aus D 42 09 601 C1 bekannte Schwingungstilger ist jedoch nicht als Lager zur Lagerung eines ersten Körpers, beispielsweise eines Kraftfahrzeugmotors, an einem zweiten Körper, beispielsweise einer Fahrzeugkarosserie, geeignet.
Darstellung der Erfindung
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Lager anzugeben, das eine optimierte Schwingungsisolation zwischen zwei Körpern, insbesondere zwischen einem Kraftfahrzeugmotor und einer Kraftfahrzeugkarosserie ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Lager mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung mit einer zwischen erstem Körper und der Zwischenmasse wirkenden Koppelfeder wird eine besonders gute Schwingungsunterdrückung beziehungsweise Schwingungsisolation erreicht. Da die Zwischenmasse aufgrund der erfindungsgemäßen Gestaltung bei einer schwingenden Relativbewegung zwischen erstem und zweitem Körper eine Rotationsbewegung ausführen kann, können die sich aus der Rotationsbewegung der Zwischenmasse ergebenen Kräfte zur teilweisen oder vollständigen Tilgung der Schwingung zwischen erstem und zweitem Körper eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Lagers ist, dass dieses kostengünstig aus mechanischen Elementen hergestellt werden kann. Die erfindungsgemäßen Aufgabe wird weiterhin durch ein Lager mit den Merkmalen von Anspruch 2 gelöst.
Die erfindungsgemäßen Aufgabe wird auch durch ein Lager mit den Merkmalen von Anspruch 3 gelöst.
Besonders vorteilhaft ist dabei, dass wenigstens eine Stellvorrichtung vorgesehen ist, durch die die erste und/oder zweite Koppelfederrate veränderbar ist. Dabei kann die Veränderung der Koppelfederrate in mehreren Stufen und insbesondere stufenlos erfolgen. Durch die Veränderung der Koppelfederraten wird der Frequenzbereich, in dem eine wirksame Tilgung von Schwingungen erreicht werden kann, verändert und kann damit zur Erzielung einer optimalen Schwingungstilgung an die Frequenz der anregenden Schwingung angepasst werden. Auf diese Weise wird ein durchstimmbares beziehungsweise schaltbares Lager angegeben, das über einen weiten Frequenzbereich eine wirksame Schwingungsisolation ermöglicht.
Im folgenden werden Weiterbildungen der Erfindung beschrieben, welche sich auf alle drei vorbeschriebenen Ausführungsformen der Erfindung beziehen.
Eine vergleichbare Wirkung kann dadurch erreicht werden, dass wenigstens eine Stellvorrichtung vorgesehen ist, durch die der Kraftangriffspunkt von erster und/ oder zweiter Koppelfeder an der Zwischenmasse relativ zu dem Schwerpunkt der Zwischenmasse veränderbar ist. Auch durch diese Maßnahme kann der wirksame Frequenzbereich des Lagers verändert werden, um eine optimierte Tilgungswirkung über einen weiten Frequenzbereich zu erhalten.
Besonders vorteilhafterweise ist die erste Koppelfederrate kleiner als die erste Tragfederrate. Es hat sich gezeigt, dass dann eine gute Schwingungsisolation erreicht werden kann.
Eine besonders einfach herstellbare Konstruktion wird dadurch erreicht, dass die erste und/oder zweite Koppelfeder jeweils ein erstes Verbindungselement und ein zweites Verbindungselement aufweisen, welche über ein elastisches Element miteinander verbunden sind.
Gemäß einer Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens ist vorgesehen, dass das elastische Element schlauchförmig ausgebildet ist. Dabei kann für das schlauchförmige, elastische Element ein runder oder ein eckiger Querschnitt eingesetzt werden.
Die Koppelfederrate kann dadurch besonders einfach verändert werden, daß ein Stellkörper vorgesehen ist, der relativ zu dem elastischem Element über eine Stellvorrichtung derart beweglich ist, daß die wirksame Länge des elastischen Elements und damit dessen Federrate verändert wird.
Eine besonders kompakte Konstruktion kann dadurch erreicht werden, daß der Stellkörper sich wenigstens abschnittsweise im Inneren des elastischen Elements erstreckt und durch die Stellvorrichtung die Eintauchtiefe des elastischen Elements veränderbar ist.
Eine besonders vorteilhafte Konstruktion wird dadurch erreicht, daß die Zwischenmasse länglich ausgebildet ist und einen Hebel bildet, dessen erster Hebelarm zwischen der Wirkachse der ersten Koppelfeder und der Wirkachse der ersten Tragfeder, dessen zweiter Hebelarm zwischen der Wirkachse der ersten Koppelfeder und dem Schwerpunkt der Zwischenmasse ausgebildet ist. Hierdurch wird erreicht, daß auch mit kleinen Zwischenmassen eine besonders gute Tilgungswirkung erreicht werden kann, da die bei der Tilgung wirksame Masse aufgrund der Hebelübersetzung überproportional, insbesondere quadratisch, wirksam ist.
Dabei wird eine besonders gute Schwingungsisolation dadurch erreicht, daß die Länge des zweiten Hebelarms größer als die Länge des ersten Hebelarms ist.
Eine besonders gute Tilgungswirkung wird dadurch erzielt, daß der Abstand der Wirkachse der ersten Koppelfeder vom Schwerpunkt der Zwischenmasse größer ist als der Abstand der Wirkachse der ersten Tragfeder vom Schwerpunkt der Zwischenmasse.
Indem die Wirkachsen der ersten und der zweiten Tragfeder voneinander beabstandet sind, kann eine weitere Verbesserung erreicht werden. Dadurch ist es möglich die erste und/oder die zweite Koppelfeder vorzuspannen.
Hingegen wird eine besonders leichte Verstellbarkeit der Koppelfedern dadurch erreicht, daß die Wirklinien der ersten und der zweiten Tragfeder zusammenfallen. Bei einer derartigen Anordnung sind zur Verstellung der Koppelfedern nur geringe Kräfte erforderlich.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Der Gegenstand der Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen weiter verdeutlicht.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 4.
Ausführung der Erfindung
In Fig. 1 ist schematisch ein Lager zur Lagerung eines ersten Körpers 1 insbesondere eines Kraftfahrzeugmotors, an einem zweiten Körper 2 insbesondere einer Fahrzeugkarosserie dargestellt. Die Lagerung weist eine einen Schwerpunkt 3 aufweisende Zwischenmasse 4 auf. Mit einem ersten Verankerungsteil 5 ist die Zwischenmasse 4 mit dem ersten Körper 1 verbunden. Dabei ist dem ersten Verankerungsteil 5 ein zwischen Zwischenmasse 4 und erstem Körper 1 wirkendes erstes Tragfederelement 6, welches eine erste Tragefederrate aufweist, zugeordnet. Das Lager weist darüber hinaus ein zweites Verankerungsteil 7 zum Verbinden der Zwischenmasse 4 mit dem zweiten Körper 2 auf, wobei dem zweiten Verankerungsteil 7 ein die Zwischenmasse 4 an den zweiten Körper 2 abstützendes Tragelement 8 zugeordnet ist. Das Tragelement 8 ist dabei derart mit der Zwischenmasse 4 verbunden, daß diese eine Drehbewegung ausführen kann.
Weiterhin weist das Lager eine erste Koppelfeder 9 mit einer ersten Koppelfederrate, welchen zwischen dem ersten Körper 1 und der Zwischenmasse 4 wirkt. Die erste Koppelfeder 9 ist über ein Verbindungselement 24 mit dem ersten Körper 1 verbunden. Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist die Koppelfeder 9 von der ersten Tragfeder 6 beabstandet und parallel zu dieser angeordnet.
Die in Fig. 2 und Fig. 3 dargestellten Ausführungsformen der Erfindung stimmen im grundsätzlichen Aufbau, insbesondere in der Anordnung von erster Tragfeder 6 und erster Koppelfeder 9, überein. Infolge dessen werden für Teile gleicher Funktionen in Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3 dieselben Bezugszeichen verwendet.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform weist das dem zweiten Verankerungsteil 7 zugeordnete Tragelement 8 eine zweite Tragfeder 10 mit einer zweiten Tragfederrate auf, welche zwischen der Zwischenmasse 4 und dem zweiten Körper 2 wirkt.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform stimmt weitgehend mit der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform überein, wobei eine zweite Koppelfeder 11 mit einer zweiten Koppelfederrate vorgesehen ist, welche zwischen dem zweiten Körper 2 und der Zwischenmasse 4 wirkt und über ein Verbindungselement 24' mit dem zweiten Körper 2 verbunden ist.
Der erste Körper 1 mit dem ersten Verankerungsteil 5 kann relativ zu dem zweiten Körper 2 und dem zweiten Verankerungsteil 7 eine Schwingung ausführen. Dabei sind bei den in Fig. 1 bis Fig. 3 dargestellten Ausführungsformen die erste Tragfeder 6, die erste Koppelfeder 9, das Tragelement 8 beziehungsweise die Tragfeder 10 und gegebenenfalls die zweite Koppelfeder 11 derart an der Zwischenmasse 4 angeordnet und ausgebildet und die Federsteifigkeiten von Tragfeder 6 beziehungsweise Tragfedern 6, 10 und Koppelfeder 9 beziehungsweise Koppelfedern 9, 11 derart bemessen sind, daß die Schwingbewegung der Zwischenmasse 4 einen Rotationsanteil aufweist.
In den Fig. 1 bis Fig. 3 ist die Zwischenmasse 4 länglich ausgebildet, wobei eines der freien Enden der Zwischenmasse einen verdickten Abschnitt mit einer Materialanhäufung zur Erzielung einer ungleichen Gewichtsverteilung der Zwischenmasse 4 aufweist. Dabei bildet die Zwischenmasse 4 einen Hebel, dessen erster Hebelarm 16 zwischen der Wirklinie 14 der ersten Koppelfeder 9 und der Wirklinie 12 der ersten Tragfeder 6 und dessen zweiter Hebelarm 17 zwischen der Wirklinie der ersten Koppelfeder 9 und dem Schwerpunkt 3 der Zwischenmasse 4 ausgebildet ist. Dabei ist der Abstand der Wirklinie 14 der ersten Koppelfeder 9 vom Schwerpunkt 3 der Zwischenmasse 4 größer als der Abstand der Wirklinie 12 der ersten Tragfeder 6 von dem Schwerpunkt 3 der Zwischenmasse 4.
Die Wirklinien 12 und 13 der ersten und zweiten Tragfeder 6, 10 fallen bei den in Fig. 2 und Fig. 3 dargestellten Ausführungsformen zusammen. Zur Erzielung einer Vorspannung der ersten Koppelfeder 9 und gegebenenfalls der zweiten Koppelfeder 11 ist es auch möglich, die erste und zweite Tragfeder 6, 10 derart anzuordnen, daß deren Wirklinien voneinander beabstandet sind.
Bei den in Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3 dargestellten Ausführungsformen ist die erste Koppelfeder 9 derart ausgebildet, daß die erste Koppelfederrate stufenlos oder in mehreren Stufen verstellbar ist. Das gleiche gilt für die zweite Koppelfeder 11 mit der zweiten Koppelfederrate in Fig. 3. Wie eine solche Veränderung der Koppelfederrate mit mechanischen Mitteln erreicht werden kann, ist mit bezug auf Fig. 4 und Fig. 5 näher beschrieben.
In Fig. 4 ist eine Lagerstelle eines ausschnittsweise dargestellten Motors 1' an einem gleichfalls ausschnittsweise dargestellten Fahrwerk 2' dargestellt. Die Zwischenmasse 4 ist mit dem Motor 1' über ein erstes Verankerungsteil 5 und mit dem Fahrwerk 2' über ein zweites Verankerungsteil 7 verbunden. Erstes und zweites Verankerungsteil 5, 7 sind dabei als Schraubverbindung ausgeführt. Das erste Verankerungsteil 5 ist mit einem mit dem Motor 1' verbundenen Befestigungsflansch 18 verbunden, während das zweite Verankerungsteil 7 an einem Befestigungsabschnitt 19 des Fahrwerks 2' festgelegt ist. Zwischen dem ersten Verankerungsteil 5 und der Zwischenmasse 4 ist die erste Tragfeder 6 und zwischen dem zweiten Verankerungsteil 7 und Zwischenmasse 4 ist die zweite Tragfeder 10 angeordnet. Erste und zweite Tragfeder 6, 10 sind als Gummifedern beziehungsweise Gummi-Metallfedern ausgebildet, welche bei den in Fig. 4 und Fig. 5 dargestellten Ausführungsformen einen zylindrischen Querschnitt aufweisen. Zur Verringerung der Herstellungskosten können die Elastomerkörper der ersten und/oder der zweiten Tragfeder 6, 10 direkt an eine Verbindungsfläche der Zwischenmasse 4 anvulkanisiert sein.
Der Befestigungsflansch 18 kann über nicht näher dargestellte Befestigungsmittel 20 an den Motor 1' festgelegt werden.
Wie in Fig. 5 erkennbar ist, weist das erfindungsgemäße Lager einen zu einer Mittelebene 21 symmetrischen Aufbau auf. Infolge dessen ist die erste Tragfeder 6 aus zwei Tragfederelementen 6' und 6" gebildet, welche jeweils aus einem Gummi-Metalllager bestehen. Die gleiche symmetrische Anordnung gilt auch für die in Fig. 5 nicht sichtbare zweite Tragfeder 10, welche gleichfalls aus zwei symmetrisch zur Mittelebene 21 angeordneten Tragfederelementen 6', 6" besteht. Bei den in Fig. 4 und Fig. 5 dargestellten Ausführungsformen sind dabei die Tragfederelementen der zweiten Tragfeder 10 und der ersten Tragfeder 6 derart angeordnet, daß die Wirklinien 12 der Tragfederbuchsen 6', 6" zusammenfallen. Der symmetrische Aufbau des erfindungsgemäßen Lagers hat den Vorteil, daß der Entstehung von Momenten im Lager entgegengewirkt wird.
Die Zwischenmasse 4 ist insbesondere als Metallteil ausgebildet und z. B. aus Gußeisen hergestellt. Dabei weist die Zwischenmasse 4 an ihrem einen freien Ende einen verdickten Abschnitt 22 zur Erzielung einer Massenanhäufung und einer ungleichen Gewichtsverteilung auf.
Auch die Koppelfeder 9 ist, wie in Fig. 5 ersichtlich ist, durch zwei paarweise angeordnete Koppelfederelemente 9', 9" gebildet, welche symmetrisch zur Mittelebene 21 angeordnet sind.
Jedes der Koppelfederelemente 9', 9" weist ein erstes Verbindungselement 23 und eine zweites Verbindungselement 24 auf, welche über elastische Elemente 25, 25' miteinander verbunden sind. Über das erste Verbindungselement 23 ist das Koppelfederelement 9' beziehungsweise 9" an der Zwischenmasse 4 über eine Mehrzahl von Befestigungsmitteln 26 verbunden. Das zweite Verbindungselement 24 ist über eine Mehrzahl von Befestigungselementen 27 an dem Befestigungsflansch 18 festgelegt.
Das elastische Element 25, 25' ist als ein schlauchförmiger Elastomerkörper ausgebildet, wobei es bei der in den Fig. 5 dargestellten Ausführungsform einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Alternativ kann das elastische Element 25, 25' auch einen eckigen oder beliebigen sonstigen Querschnitt aufweisen.
Zur Veränderung der Koppelfederrate der Koppelfeder 9 ist eine Stellvorrichtung 28 vorgesehen, durch die Koppelfederrate stufenlos eingestellt werden kann.
Zur Veränderung der Koppelfederrate sind Stellkörper 29, 29' vorgesehen, die relativ zu dem elastischen Element 25 bzw. 25' über die Stellvorrichtung 28 derart beweglich sind, daß die wirksame Länge des elastischen Elements 25, 25' und damit dessen Federrate verändert wird. Der Stellkörper 29 erstreckt sich wenigstens abschnittsweise im Inneren des schlauchförmigen elastischen Elements, wobei durch die Stellvorrichtung 28 die Eintauchtiefe des elastischen Elements veränderbar ist. In Fig. 5 ist in durchgezogenen Linien die Lage des Stellkörpers dargestellt, in der die elastischen Elemente eine weiche Federcharakteristik aufweisen. Gleichfalls ist in Fig. 5 gestrichelt die Lage des vollständig eingetauchten Stellkörpers dargestellt, in der das elastische Element 25 bzw. 25' eine harte Federcharakteristik hat.
Zur Verstellung des Stellkörpers 29, 29' weist die Stellvorrichtung 28 eine als Hülse ausgebildete Gewindespindel 30 auf, welche mit einem an der Innenseite des Stellkörpers 29 ausgebildeten Spindelgewinde 31 in Eingriff ist. Der Antrieb der Gewindespindel 30 erfolgt über ein an der Gewindespindel 30 vorgesehenes Zahnrad, welches durch einen nicht dargestellten Elektromotor betätigt werden kann.
Auch bei der in Fig. 4 und Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist die Zwischenmasse länglich ausgebildet und bildet einen Hebel, dessen erster Hebelarm 16 zwischen der Wirklinie 14 der ersten Koppelfeder 9 und der Wirklinie 12 der ersten Tragfeder 9 und dessen zweiter Hebelarm 17 zwischen der Wirklinie der ersten Koppelfeder 9 und dem Schwerpunkt 3 der Zwischenmasse 4 ausgebildet ist.

Claims (13)

1. Lager zur Lagerung eines ersten Körpers (1), insb. eines Kraftfahrzeugmotors (1'), an einem zweiten Körper (2), insb. einer Fahrzeugkarosserie (2'), mit einer einen Schwerpunkt (3) aufweisenden Zwischenmasse (4), mit einem ersten Verankerungsteil (5) zum Verbinden der Zwischenmasse (4) mit dem ersten Körper (1, 1'), wobei dem ersten Verankerungsteil (5) eine zwischen Zwischenmasse (4) und erstem Körper (1, 1') wirkende erste Tragfeder (6) mit einer ersten Tragfederrate zugeordnet ist, und mit einem zweiten Verankerungsteil (7) zum Verbinden der Zwischenmasse (4) mit dem zweiten Körper (2, 2'), wobei dem zweiten Verankerungsteil (7) ein die Zwischenmasse (4) an dem zweiten Körper (2, 2') abstützendes Tragelement (8) zugeordnet ist, wobei das erste Verankerungsteil (5) relativ zu dem zweiten Verankerungsteil (7) eine Schwingung ausführen kann, mit einer ersten Koppelfeder (9) mit einer ersten Koppelfederrate, welche zwischen dem ersten Körper (1) und der Zwischenmasse (4) wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer schwingenden Relativbewegung von erstem und zweitem Verankerungsteil (5, 7) durch erste Tragfeder (6), Tragelement (8) und erste Koppelfeder (9) Federkräfte auf die Zwischenmasse (4) aufgebracht werden, die zu einer Schwingbewegung der Zwischenmasse (4) führen, wobei die Federsteifigkeiten von erster Tragfeder (6) und erster Koppelfeder (9) derart bemessen sind und die erste Tragfeder (6) und die erste Koppelfeder (9) bezüglich des Schwerpunktes (3) der Zwischenmasse (4) angeordnet sind, dass die Schwingbewegung der Zwischenmasse (4) einen Rotationsanteil aufweist, wobei die sich aus der Rotationsbewegung der Zwischenmasse ergebenden Kräften zur teilweisen oder vollständigen Tilgung der Schwingung zwischen erstem und zweitem Körper führen und wobei eine Stellvorrichtung vorgesehen ist, durch die die erste Koppelfederrate veränderbar ist.
2. Lager zur Lagerung eines ersten Körpers (1), insb. eines Kraftfahrzeugmotors (1'), an einem zweiten Körper (2), insb. einer Fahrzeugkarosserie (2'), mit einer einen Schwerpunkt (3) aufweisenden Zwischenmasse (4), mit einem ersten Verankerungsteil (5) zum Verbinden der Zwischenmasse (4) mit dem ersten Körper (1, 1'), wobei dem Verankerungsteil (5) eine zwischen Zwischenmasse (4) und erstem Körper (1, 1') wirkende erste Tragfeder (6) mit einer ersten Tragfederrate zugeordnet ist, und mit einem zweiten Verankerungsteil (7) zum Verbinden der Zwischenmasse (4) mit dem zweiten Körper (2, 2'), wobei dem zweiten Verankerungsteil (7) ein die Zwischenmasse (4) an dem zweiten Körper (2, 2') abstützendes, eine zweite Tragfeder (10) mit einer zweiten Tragfederrate aufweisendes Tragelement (8) zugeordnet ist, wobei das erste Verankerungsteil (5) relativ zu dem zweiten Verankerungsteil (7) eine Schwingung ausführen kann, mit einer ersten Koppelfeder (9) mit einer ersten Koppelfederrate, welche zwischen dem ersten Körper (1, 1') und der Zwischenmasse (4) wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer schwingenden Relativbewegung von erstem und zweitem Verankerungsteil (5, 7) durch erste Tragfeder (6), zweite Tragfeder (10) und erste Koppelfeder (9) Federkräfte auf die Zwischenmasse (4) aufgebracht werden, die zu einer Schwingbewegung der Zwischenmasse (4) führen, wobei die Federsteifigkeiten von erster Tragfeder (6), zweiter Tragfeder (10) und Koppelfeder (9) derart bemessen sind und die erste Tragfeder (6), die zweite Tragfeder (10) und die erste Koppelfeder (9) bezüglich des Schwerpunktes (3) der Zwischenmasse (4) angeordnet sind, dass die Schwingbewegung der Zwischenmasse (4) einen Rotationsanteil aufweist, wobei die sich aus der Rotationsbewegung der Zwischenmasse ergebenden Kräften zur teilweisen oder vollständigen Tilgung der Schwingung zwischen erstem und zweitem Körper führen und wobei eine Stellvorrichtung vorgesehen ist, durch die die erste Koppelfederrate veränderbar ist.
3. Lager zur Lagerung eines ersten Körpers (1), insb. einen Kraftfahrzeugmotors (1'), an einem zweiten Körper (2), insb. einer Fahrzeugkarosserie (2'), mit einer einen Schwerpunkt (3) aufweisenden Zwischenmasse (4), mit einem ersten Verankerungsteil (5) zum Verbinden der Zwischenmasse (4) mit dem ersten Körper (1, 1'), wobei dem ersten Verankerungsteil (5) eine zwischen Zwischenmasse (4) und erstem Körper (1, 1') wirkende erste Tragfeder (6) mit einer ersten Tragfederrate zugeordnet ist, und mit einem zweiten Verankerungsteil (7) zum Verbinden der Zwischenmasse (4) mit dem zweiten Körper (2, 2'), wobei dem zweiten Verankerungsteil (7) ein die Zwischenmasse (4) an dem zweiten Körper (2, 2') abstützendes, eine zweite Tragfeder (10) mit einer zweiten Tragfederrate aufweisendes Tragelement (8) zugeordnet ist und wobei das erste Verankerungsteil (5) relativ zu dem zweiten Verankerungsteil (7) eine Schwingung ausführen kann, mit einer ersten Koppelfeder (9) mit einer ersten Koppelfederrate, welche zwischen dem ersten Körper (1, 1') und der Zwischenmasse (4) wirkt, gekennzeichnet durch eine zweite Koppelfeder (11) mit einer zweiten Koppelfederrate, welche zwischen dem zweiten Körper (2, 2') und der Zwischenmasse (4) wirkt, wobei bei einer schwingenden Relativbewegung von erstem und zweitem Verankerungsteil (5, 7) durch erste und zweite Tragfeder (6, 10) und erste und zweite Koppelfeder (9, 11) Federkräfte auf die Zwischenmasse (4) aufgebracht werden, die zu einer Schwingbewegung der Zwischenmasse (4) führen, wobei die Federsteifigkeiten der Tragfedern (6, 10) und der Koppelfedern (9, 11) derart bemessen sind und die Tragfedern (6, 10) und die Koppelfedern (9, 11) bezüglich des Schwerpunktes (3) der Zwischenmasse (4) angeordnet sind, dass die Schwingbewegung der Zwischenmasse (4) einen Rotationsanteil aufweist, wobei die sich aus der Rotationsbewegung der Zwischenmasse ergebenden Kräfte zur teilweisen oder vollständigen Tilgung der Schwingung zwischen erstem und zweitem Körper führen und wobei eine Stellvorrichtung vorgesehen ist, durch die die erste und/oder zweite Koppelfederrate veränderbar ist.
4. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Stellvorrichtung vorgesehen ist, durch die der Kraftangriffspunkt von erster und/oder zweiter Koppelfeder (9, 11) an der Zwischenmasse (4) relativ zu dem Schwerpunkt (3) der Zwischenmasse (4) veränderbar ist.
5. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Koppelfederrate kleiner als die erste Tragfederrate ist.
6. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und/oder zweite Koppelfeder (9, 11) jeweils ein erstes Verbindungselement (23) und ein zweites Verbindungselement (24) aufweisen, welche über ein elastisches Element (25) miteinander verbunden sind.
7. Lager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element (25) schlauchförmig ausgebildet ist.
8. Lager nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stellkörper (29) vorgesehen ist, der relativ zu dem elastischen Element (25) über eine Stellvorrichtung (28) derart beweglich ist, dass die wirksame Länge des elastischen Elements (25) und damit dessen Federkonstante verändert wird.
9. Lager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellkörper (29) sich wenigstens abschnittsweise im inneren des elastischen Elements (25) erstreckt und durch die Stellvorrichtung (28) die Eintauchtiefe des Stellkörpers (29) in dem elastischen Element (25) veränderbar ist.
10. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenmasse (4) länglich ausgebildet ist und einen Hebel bildet, dessen erster Hebelarm (16) zwischen der Wirklinie (14) der ersten Koppelfeder (9) und der Wirklinie (12) der ersten Tragfeder (6) und dessen zweiter Hebelarm (17) zwischen der Wirklinie (14) der ersten Koppelfeder (9) und dem Schwerpunkt (3) der Zwischenmasse (4) ausgebildet ist.
11. Lager nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des zweiten Hebelarms (17) größer als die Länge des ersten Hebelarms (16) ist.
12. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirklinien (12, 13) der ersten und der zweiten Tragfeder (6, 10) voneinander beabstandet sind.
13. Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirklinien (12, 13) der ersten und der zweiten Tragfeder (6, 10) zusammenfallen.
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