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DE1993068U - Mehrpolige steckerkupplung fuer hf-geraete. - Google Patents

Mehrpolige steckerkupplung fuer hf-geraete.

Info

Publication number
DE1993068U
DE1993068U DED29108U DED0029108U DE1993068U DE 1993068 U DE1993068 U DE 1993068U DE D29108 U DED29108 U DE D29108U DE D0029108 U DED0029108 U DE D0029108U DE 1993068 U DE1993068 U DE 1993068U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
cover
contact
coupling according
disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED29108U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daut & Co K G
Original Assignee
Daut & Co K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daut & Co K G filed Critical Daut & Co K G
Priority to DED29108U priority Critical patent/DE1993068U/de
Publication of DE1993068U publication Critical patent/DE1993068U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/50Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted on a PCB [Printed Circuit Board]
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

s5
iß. CZOWALLA
Nürnberg, Koitr
diess, Nr. 17 747/Di«
. ν -Cz-
Daut & Co.'KG. Nürnberg, Franzstraße 9
"Mehrpoligex Steclcerkupplung für Hf-Geräte"
";■ Die · Erfindung richtet ,sich a#f eine mehrpolige Steckerkupplung für Hf-Geräte od. dgl., deren Steckersockel
., 'die Kontaktstifte des Steckers aufnehmende Kontakt"buchsen sowie eine mit längsnut versehene Bohrung zur Auf-
. nähme des mit einer längsleiste in die Nut eingreifenden Steckerführungsstift aufweist*/v
Diese "beispielsWeisfc als Qktg,l- oder auch ij'oval-Stecker bekannten Verbindungen genügen vielf ach nisi:: äen gültigen Sicherheitsvorschriften, da sie ksine Torkehrungen gegen eine £,rührung der stromführenden Kontakte des .Steckersockels aufweisen. Es besieht daher ein großes Bedürfnis nach einer'derartigen.Steckerkupplung, die den herrschenden Vorschriften .in'vollem Umfang Rechnung
'■;■ ';··*■- T-;1 y.i if..- :*fi.
1 .
»2«
trägt und somit öin Höohstmaß an Gebrauchssicherheit bietet* ' - - "■·-.· '-"·.- ; . :
Diese Vorteile werden gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Steokersockel eine zum Ankuppeln gegebenenfalls entfernbare Abdeckung für die stromführenden Kontakte aufweist* SiM diese Kontakte somit bei ^tr&nntei Kupplung veräeofc t, ßP #i.nd ^uch %Ψ&3$ ΪΘ£$Μ~ sstssungen mehr für eine zufällige Kontaktberührung ge-
. ■ geben» Die Abdeokung kann zum Ankuppeln des Steckers geöffnet baw* entfernt werden, so daß die beiderseitigen
. Kontakte der beiden Kupplungsteil© in .leitende Verbindung gelangen können,
In weiterer Ausgestaltung dieses allgemeinen Gedankens ist am Steokersockel eine die Kontaktbüchsen abdeckende Scheibe aus Isolierwerkstoff angeordnet» die entgegen einer federkraft um ihre Längsachse aus einer Abdeckstellung in eine Öffnungsstellung bewegbar ist·
line solche Abdeckscheibe stellt ein außerordentlich jsuverläesig wirkendes und in der Herstellung sowie in der Montage einfaches Sicherungselement dar, welehes beim lösen der Kupplung selbsttätig in die Abdeckstellung zurückkehrt, während es andererseits aum Einkuppeln nur um einen geringen Winkel verschwenkt werden muß. Im
ι ν; 1 -
allgemeinen let diese Abdeckscheibe aus Hartpapier od. dgl. hergestellt. .
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist in eine aur Ebepe der Abdeoksoheibe parallele, etwa ringförmige Ausnehmung des Steckersockels ein Federring mit abgewinkelten Enden eingelegt, dessen eines Eide am Sockel und dessen anderes Ende an der Scheibe angreift, so daß die Scheibe stets bestrebt ist,· in ihre Abdecketellung zu gelangen.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, erfindungagemäß am Umfang der Abdeckscheibe einen Ansatz anzuordnen, der in eine die Schwenkbewegung der Scheibe begrenzende Ausnehmung des Steckersockels eingreift.
Es liegt weiter im Rahmen der Erfindung, daß die Abdecksoheibe eine der Längsnut der· Führungsbohrung entsprechende Ausnehmung aufweist,, die in der Abdeckstellung der Scheibe mit der Längsnut nur teilweise, in der Öffnungsstellung hingegen voll fluchtet* Beim Einführen des Steckers kann aufhat diese Weise mit Hilfe der Längsleiste des Führungsstiftes eine Verdrehung der Abdeckscheibe um das gewünschte Mag herbeigeführt werden, so daß die Kontaktbuchse» 2ur Aufnahme der 'Kontaktstifte des Steckers freigelegt werden* -
' I ,i.
Die Erfindung schließt jedoch auch eine weitere. Möglich*- keit ein, die darin "besteht, daß die Längsleiste des ■ Steckerfüfcrungsstifts in ihrem die Kontaktstifte axial überragenden Bereich eine seitliche keilförmige Auflauffläche und die Keilspitze eine der teilweisen Überdekkung der Längsnut und der Ausnehmung-der Abdeokscheibe in deren Abdecke teilung etwa entsprechende -Breite aufweist* ' ' * ■ ·. . '-.. ..".■-■
Auf diese Weise bedarf es zum Drehen der Abdeckeeheibe aus Ihrer Abdeökstellung in die Öffnungsatellung keiner Drehbewegung des Steckers, da die Keilfläche des. PührungBstifts beim Ankuppeln des Steckers mit der Schulter der Ausnehmung der Scheibe Zusammenwirkt und die Scheibe entsprechend verdreht;» Diese Drehbewegung muß ' abgeschlossen sein> wenn die Steckerstifte auf die Ab-
*-■■■--
deoksoheibö auftreffen. Es ist deshalb zweckmäßig, eine verglöiohsweisö steil angtöigehdö Keilfläche zu verwenden* ■"■■'■' ,.'".-
tim der Abdeckschöibe eine in der Wirkung ebenso auverlässige wie in der Montage einfache Halterung am Stecker sockel JSU verleihen, ist gemäß der Erfindung am Steckersockel ein den Außenumfang der Abdeokscheibe Übergreifender Haltering angeordnet*
Dieser Haltering kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine etwa' der Länge der Kontaktstifte entsprechende länge aufweisen, um so ein weiteres Maß an Sicherheit zu erzielen» da nämlich "bei Anwendung dieser Maßnahme die Kontaktstifte "beim Einführen in die Kontaktbuohsen nicht mehr "berührt werden können* ;
Pur den ]?all, daß die Steckerkupplung mit einem "beim Ankuppeln durich den iührungsstift zu betätigenden Umschalter versehen ist,'sieht die Erfindung vor, daß die den Führungsstift aufnehmende Bohrung des Steckersockels ' in Bewegungsrichtung des Stifts eine kappenartige Abdeckung aufweist, die der Lagerung eines in den Bewegungsbereich des lührungsstifs ragenden gefederten ' Stößels'aus Isolierwerkstoff fcum Betätigen des durch die Kappe verdeckten Schalters dient» ,
Die Kappe kann auf den Körper des Steokersockels aufgesetzt oder aber unmittelbar an diesen angeformt sein. Sie kann außerdem an ihrer Außenseite die Schaltkontakte tragen, die aber andererseits auoh an einem am Steckersockel angeformten oder befestigten Ansatz angebracht sein können» . »
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Mndung erge-ben sich aus der folgenden Beschreibung einer ■ bevorzugten Ά ußführungsförm sowie an Hand der Zeichnung
Hierbei sseigen ί
Pig» 1 einen. Axiale ohnitt durch den Steokersockelj Pig« 2 einen Axialschnitt durch den Steckerj - ; Pig. 3 eine Draufsicht in Pfeilriohtung III auf den
Stöokersockel "bei in Abdeokatellung sowie Fig* 4 bei in öffnungsstellung befindlicherAbdeck-'■',"' scheibe? , ■ ■
Pig» 5 eine Seitenansicht dee Steckers und Pig« β einen teilweise abgebrochenen Axialschnitt durch . den Steckereookel einer anderen Ausführungsform \ der Erfindung. ' ■ ■ ',
Der Steokeröookel 1 ist im wesentlichen von Üblicher Bauart* Er weißt eine Mehrzahl von in entsprechende Bohrungen 2 eingesetzte Kontaktbuchsen j mit Lötfahnen 4 auf. Der Einfachheit halber ist. lediglich eine Kontaktbuchse 3 wiedergegeben. Die zentrale Bohrung des Steokeraookels 1 ist mit ·4; 5 bezeichnet. Sie weist eine längsnut 6 auf♦ In die Bohrung 5 greift der Pührungsstift ? des Steckers 8 ein, und dabei gleitet die Längsleiste 9 dös Pührungsstiftö 7 in der Längsnut β der Bohrung 5» Die mit den Kontaktbüchsen 3 zusammenwirken--' den Kontaktstifte 10 sind in Bohrungen des Steckers 8 , eingesetzt« '. ν -
Auf der dem Stecker. 8 zugewandten Stirnseite des Steckersoökels i ist eine Abdeckeoheibö 11 aus Isolierwerkstoff,
wie g.B. Hartpapier ocU dgl, angeordnet* Im Bereich des Außenumfangs dieser Scheibe 11 ist im Sockel 1 eine ringförmige Ausnehmung 12 vorgesehen, in die ein Federring 13 eingelegt ist, dessen Enden in entgegengesetzter Bichtung abgewinkelt sind. Das Ende 14 greift dabei in eine Bohrung 15 des Steokersockels 1 ein, v&rend das bei
16 angedeutete andere Federende in eine entsprechende
. - Bohrung der Abdeckscheibe 11 eingreift* Infolge der dem. federring 13 innewohnenden Spannung wird die Abdecke . scheibe 11 in ihrer aus #ig* 3 ersichtlichen Stellung gehalten, in welcher die in der Abdeokscheibe vorgesehenen Bohrungen 17» deren Anzahl der Zahl der Kontaktbuchsen 3 im Steckersöckel entspricht, gegenüber diesen Buchsen 3 versetzt- sind. In dieser lage der Abdeckscheibe 11 sind die zur Aufnahme der Kontaktbüchsen 3 . . dienenden Bohrungen 3 des Steokersookels 1 sämtlich verdeckt, so daß keine Kontaktbertihrung mit den Buchsen 3 · stattfinden kann» , " ';
Am Umfang der Abdeckecheibe" 11 ist ein Ansatz 18 ange- fordnet, der in eine Ausnehmung 19 des, Steckersockels 1 eingreift, welche ihrerseits die Schwenkbewegung der Abdecksoheibe 11 in Pfeilrichtung £0 begrenzt. Gemäß Pig. 4 befindet sich die Abdeckscheibe 11 in ihrer anderer Indstellung» In dieser Stellung fluchten die Bohrungen
17 der Sohöibe- 11 mit den die Kontaktbüchsen 3 aufnehmen-
"■-/■■
den Bohrungen 2 des Steokersockels 1*
t * "-'.■■.
Der Längsnut β der zentralen Bohrung 5 des Steckersookels 1 entspricht eine Ausnehmung 21 am Umfang der mit der Bohrung 5 dee Sockels ^l fluchtenden Bohrung 22 der Scheibe 11* Die Mngsnut 6 und die Ausnehmung 21 weisen etwa die gleiche Breite auf* Sie überdecken sich" in der Abdeckst ellung der Scheibe 11 gemäß Pig* 3 & je-* doch nur teilweise, öo dai3 sich eine relativ schmale durchgehende! Nut.23 ergibt» In dör öffnungsstellung der Abdöökecheibe 11 nach Mg. 4 flüchtet die Ausnehmung 21, der Scheibe 11 voll mit der Längsnut de8 Stecker- ; sockela 1, eo daß die Hut» wie bei 24 dargestellt ist, ihre volle Breite annimmt* "\
Die Iiängsleiste 9 am Führungsstift 7 des Steckers 8 weist in ihrem die Kontaktstifte 10 axial überragenden Beröich25 eine seitliche keilförmige Auflauffläche 26 auf» und die Keilspitae 27 entspricht in ihrer Breite der Breite der Wut £5 in der Abdeckstellung der Scheibe 11 nach Pigr.5* Der vollen Breit© χ der liängslöist© 9 dee Pöhrungsstifts 7 entspricht etwa die Breite der Jffut 24 nach Pig* f bzw» die Breite der längsnut 6 am Steckersockel 1 und dör Ausnehmung 21 an der Abdeoksoheibe 11.
Wird der Stecker Ö_ in Pfeilriohtung 28 in den Steckersookel 1 eingeführt, öo greift gunäohst die Keilspitze
27 der Mngsleiste 9 in die in Abdeckstellurig der Scheib 1.1 gebildete relativ sohmals längsnut 23 ,ein. Mit fortschreitender Bewegung des Steckers 8 in Pfeilrichtunfe.
28 wirkt die Keilfläche 26 der Längsleiste 9 auf die ihr gegenüberliegende Schulter der Ausnehmung 21 der Scheibe 11 ein, während sich detKeiirüoken 29 an der gegenüberliegenden Schulter der Iiängsnut 6 des Steckereockete 1 abstützt* Infolgedessen-führt die Scheibe 11 entgegen der V'irkung der Ringfeder 13 eine Drehbewegung, in PfeilriGhtung 20 aus, so daß sie schließlich in die Stellung naoh Pig. 4 gelangt. In dieser Stellung sind die Kontaktbuchsen $ p duroh "Fluchten der öffnungen 2 und-17 des Sookels 1 und der Scheibe 11 freigegeben, eo daß die Kontaktatifta 10 dös Steckers 8 eingreifen können* Wird der Stecken .8 öntgegen der Pfeilrichtung 28 aus dem Sockel 1 wieder herausgezogen, so führt die Scheibe 11f wenn die Kontaktatifta 10 die Bohrungen 17 Verlassen haben, die umgekehrte Bewegung in Pfeilrichtung 20 nach Pig* 4 aus*4 : ■
Zur Arretierung der Abdeckscheibe 11 auf dem Steckersockel 1 dient der Haltering 3Q> der den Außenumfang der Abdöckscheibe 11 Übergreift und der auf den Band 31 des Steckersockels 1 äufgeset&t ist* Zur Befestigung dienen mehrere am üiafang des Halterings 30'vorgesehene Hasen ' 22, die beim Aufsetzen des Halteringa 30 auf den Rand 31
»10-
in entsprechende Ausnehmungen dieses Randes eingreifen. Der Haltering 3Ö iat bei 53 axial verlängert» 00 daß er die Kontakt stifte 10 des Stecker.©. 8» wenn diese "beim Ankuppeln mit den Kontaktbuchsen 3 iß Verbindung treten, am Umfang vollständig abgedeckt und-damit gegen Berührung geschützt sind« Diese Anordnung ist aus anderem Zusammenhang bereits bekannt»·
Die in Mg· 1 mit 35 bezeichnete^ Kappe bildet eine Abdeckung für die den Mhrungsstiit 7 des Steckers 8 aufnehmende Bohrung 0, so daß ©ine Kontaktberührung auch hinsichtlich der Iiötfahnen 4 auch dann nicht möglich ist, wenn bei abgenommenem Steoker 8 ein Draht od, dgl» in die Bohrung 5 des Steck©rsöokels 1 eingeführt wird. Die Kappe 35 kann entweder an den Sockel 1 angeformt oder nachträglieh an dieeem befestigt werden*
Die Ausführungsform naoh Pig* β berücksichtigt einen Steokersockel der neben den stromführenden Kontaktbuchaen nooh einen inagesamt mit 24 bezeichneten Schalter aufweist, dessen Kontakte ebenfalls stromführend sind. Dieser Schalter 24 wird durch den Kontaktstift 7 bestätigt , wenn dieaer beim Ankuppeln in die Bohrung 5 des -Steokersooköls X eingreift* , '
Auch im Hinblick auf diesen Mikrqaohälter 34 sind die stromführenden kontakte bei öntkuppelter "Steckerverbinduttg g&gen Berührung geechütat* Hierau dient die bei
: ' -10a- "'■', ■" ■■■---
der dargestellten Ausfünrungsfona an den iiteckersockei - I angeformte oder nachträglich an diesem befestigte Kappe 35» und diese. Kappe '35 führt einen unter Einwirkung der feder 36 etehendön Stößel 37 aus Isolierv/erkötoff* der der Betätigung des Schalters '34 dient* ■

Claims (1)

  1. ■-11·
    ansprüohe
    1» Mehrpolige Steckerkupplung für Hf-Geräte öd» dgl., deren Steckersockel die Kontaktstift© des Steckers aufnehmende Kontakt "büchsen sowiö eine mit Iiängsnut versehene Bohrung zur Aufnahme des mit einer Iiängsleiste in die Nut eingreifend©r Steokerführungsatift aufweist, dadurch gekennzeichnet» daß derSteekersockel (I)'eine aum Ankuppeln gegebenenfalls ©tttfernbare Abdeckung für die stromführenden Kontakte (3) auf v/eist»
    2* Steckerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Steckersockel (1) eine die Kontaktbuohsen (3) abdeckende Scheibe (11) aus Xsolierwerkötoff angeordnet ist, die entgegen einer Federkraft (13) tan. ihre Längsachse aus einer Abdeökstellung in.eine öffnungsstellung bewegbar ist«
    2# Steckerkupplung nach Anspruch 1 und S, dadurch gekennzeichnet, daß in einer aur Ebene der Abdeckßcheibe (11) parallelen» etwa ringförmigen Ausnehmung (12) des Steckersookels (I)' eine Pederrittg (15) mit abgewinkelten Enden (14# 16) eingelegt.ist, dessen eines !Ende am Sockel und dessen anderes Inde an der Scheibe angreift.
    : :. ■ ■■■ /iff-
    -12« : - ■';■ ■■..■. ' .■■■:■■■■■ ;
    4· Steokerkupplung nach einem der Ansprüche 1 Ms 3> daduroh gekennzeichnet» daß am Umfang .der Abdeckscheibe (11) ein Ansatz (18) angeordnet ist, der in eine die Schwenkbewegung der Scheibe begrenzende Ausnehmung (19) des Steckersookela (1) eingreift»
    3* Steokerkupplung naoh einem der Ansprüche 1 bis 4·» dadurch gekennzeichnet! daß die Abdeckscheibe (11) eine* der Iiängsnut (:6) der IHihrungsbÖhrung (5)-entsprechende · Ausnehmung (21) aufweist» die.in der Abdicksteilung der Scheibe mit der Längsnut nut teilweise, in der Öffnungs-■ftteilungdagegen voll fluchtet»
    6» Steokerkupplung naoh einem der Ansprüche 1 bis 5, daduroh gekennzeichnet, daß die iiängsleiste (9) des Stecke führungsstifts (7) in ihrem die Kontaktstifte (10) überragenden Bereich (23) eine seitliohe keilförmige Auflauffläche (26) und die Keilspitze (2?) ©inender teilweisen Überdeckung der Längsnut (β) und der Ausnehmung (21) der Abdecksoheibö (11) in deren.Abdeckstellung etwa entsprechende Breite aufweist*
    7. Steckerkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Steckersookel ^ix ein den Außenumfang der Abdeckscheibe (1%) übergreifender Haltering (30) angeordnet ist» ο , _ ,■
    8« Steekerkupplung nach Anspruch. 7# dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (30) ©ine etwa del· Länge der Kontaktstifte (10) entsprechende axiale Mnge aufweist·
    9* Steokerkupplung nach einem der ^Ansprüche 1 "bis 8, da* durch gekennzeichnet, daß di© den Führungsstift (7) aufnehmende Bohrung 5 des Steckersockels (l) in Bewegungsrichtung des Stifts eine ka$&nartige Abdeckung (25) aufweist.". . , - : .
    10» Steckerkupplung nach Anspruch 9 mit einem beim An* kuppeln durch den IHihrungsstift zu betätigenden tJmschalter, dadurch gekennzeichnet, daß die kappenartige Ab-■■.' deokung (35) der Lagerung eines in den Bewegungsbereich des iPührungsstifts (7) ragenden gefederten Stößels (37) aus Isolierwerkstoff zum Betätigen des durch die Kappe verdeckten Schalters (34) dient# ι
DED29108U 1964-05-16 1964-05-16 Mehrpolige steckerkupplung fuer hf-geraete. Expired DE1993068U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3436901A1 (de) * 1984-03-02 1985-09-12 Dart Industries Inc., Northbrook, Ill. Elektrische steckverbindung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3436901A1 (de) * 1984-03-02 1985-09-12 Dart Industries Inc., Northbrook, Ill. Elektrische steckverbindung

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