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DE19929105A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von strukturierten Vliesstoffen mittels hydrodynamischer Vernadelung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von strukturierten Vliesstoffen mittels hydrodynamischer Vernadelung

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DE19929105A1
DE19929105A1 DE1999129105 DE19929105A DE19929105A1 DE 19929105 A1 DE19929105 A1 DE 19929105A1 DE 1999129105 DE1999129105 DE 1999129105 DE 19929105 A DE19929105 A DE 19929105A DE 19929105 A1 DE19929105 A1 DE 19929105A1
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DE1999129105
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Truetzschler Nonwovens GmbH
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Fleissner GmbH
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H18/00Needling machines
    • D04H18/04Needling machines with water jets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Abstract

Es ist ein Vlies oder Tissue mit einer einseitigen Struktur zu prägen. Gleichzeitig ist es aber auch optimal zu verfestigen. Dazu läuft das Vlies mittels eines Endlosbandes zunächst in einen Verdichtungsspalt, wird im gedrückten Zustand genetzt und dann ggf. auf derselben Trommel vernadelt. Wenn das Endlosband ein strukturiertes Band ist, dann erhält das Vlies mit der Vernadelung das Muster des Endlosbandes auf der Rückseite. Man kann aber das Vlies auch auf zwei gegenläufigen Trommeln erst beidseitig vernadeln und dann auf ein horizontales Endlosband, das als Strukturband ausgebildet ist, übergeben, wo dann mittels weiterer Düsenbalken oder nur mittels der Absaugeinrichtung am Auslauf der Vorrichtung der prägende Kontakt mit dem Strukturband erzeugt werden kann.

Description

Es ist bekannt, einen Vliesstoff oder ein Tissue mit der Wasservernadelung mit einer Musterung auf der Oberfläche zu versehen. Dazu dienen strukturierte Endlosbänder, denen zumindest ein Düsenbalken zur Beaufschlagung mit Wasserstrahlen zugeordnet ist.
Der Strukturierung sollen auch Vliese zugeführt werden, die ein höheres Gewicht ha­ ben, wie z. B. Vliese mit 150-300 g/m2, vorzugsweise 200-230 g/m2. Diese sind nicht nur zu strukturieren, sondern auch zu verfestigen. Zur Verfestigung ist durch die DE-A-196 27 256 eine Vorrichtung bekannt, die sich besonders für eine optimale Ver­ festigung eignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu fin­ den, mit dem/denen neben der Verfestigung auch eine im wesentliche einseitige Ober­ flächenstrukturierung in besonders einfacher Weise möglich gemacht ist.
Zur Lösung der Aufgabe ist nach der Erfindung vorgesehen, daß zur Erzeugung einer Oberflächenstruktur nur auf der einen Seite das zu vernadelnde unverfestigte Vlies zunächst auf einem Endlosband in einen Verdichtungsspalt zwischen einer Umlenk­ walze für dieses Sieb und einem zweiten Sieb, das gegenläufig mit dem ersten Sieb einen Verdichtungskanal bildet, geführt wird, noch im gepreßten Zustand durch das zweite Sieb mittels Wasserstrahlen genetzt und dann nach Umlenken des Vlieses um die Umlenkwalze des ersten Siebes auf dieser mit einem Struktursieb umschlungenen, durchlässigen Walze, der zumindest ein Düsenbalken zur hydrodynamischen Verna­ delung zugeordnet ist, oder auf einem folgenden Unterstützungssieb so vernadelt oder gegen das Sieb gepreßt wird, daß auf der Auflageseite des Vlieses die gewünschte einseitige Struktur entsteht, und zusätzlich das verfestigte Vlies entwässert wird.
Die Erzeugung der Struktur erfolgt also im Zusammenhang mit einer an sich bekannten Vliesverfestigung, wobei lediglich das eine oder andere Unterstützungsband mit einer entsprechenden Struktur zu versehen ist. Die Struktur des Bandes kann durch das Aufspritzen des Wassers und/oder mit dem Unterdruck in das Vlies gezwungen wer­ den, der zur Entwässerung des Vlieses sowieso erzeugt werden muß.
Das so zu behandelnde Vlies kann aus jeglichen Fasern wie aus natürlichen und/oder künstlichen Fasern bestehen. Dazu gehören also auch z. B. Baumwolle oder künstliche Microfasern.
Eine Vorrichtung der erfindungsgemäßen Art ist in der Zeichnung beispielhaft darge­ stellt. Die Figur zeigt im Querschnitt eine Wasservernadelungsanlage mit zwei Verna­ delungstrommeln und einem auslaufenden Endlosband zur Herstellung eines ver­ festigten und mit einer Struktur versehenen Vlieses oder Tissue.
In Richtung des Pfeils 1 läuft die von einer nicht dargestellten Krempelmaschine kom­ mende Faserbahn 2 auf das von Umlenkwalzen gespannt geführte Endlosband 3. Am Ende des oberen Trumms ist die eine der zwei Umlenkwalzen als die sogenannte Übernahmewalze 4 ausgebildet, die nicht nur tangential zum darüber angeordneten Verdichtungs-Endlosband 5 angeordnet, sondern in die Ebene des mittels der Um­ lenkwalzen 6 gespannt geführten zweiten Endlosbandes 5 eintaucht. Dadurch ist eine sichere Übergabe der Faserbahn auf die Übernahmewalze 4 gewährleistet. Vor der Übergabe wird die Faserbahn 2 zunächst in den konischen Verdichtungskanal zwischen den beiden Endlosbändern 3 und 5 geführt dort verdichtet und dann mittels des dem Endlosband 5 zugeordneten Düsenbalkens 7 durch das Endlosband 5 hin­ durch lediglich genäßt.
Auf der Übernahmewalze 4 erfolgt nach diesem Beispiel nunmehr die erste Vernade­ lung, hier mit drei Düsenbalken 8. Das die Übernahmewalze 4 umschlingende Endlos­ band 3 gewährleistet auch den Transport des vernadelten Vlieses 2 von der Über­ nahmewalze 4 zur folgenden Walze 9, der ebenfalls Düsenbalken 10 zugeordnet sind. Die beiden Walzen 4, 9 können aber auch unmittelbar aneinander grenzen, so daß die Übergabe des Vlieses ohne das Endlosband 3 erfolgt. Die Übernahmewalze 4 ist flüssigkeitsdurchlässig ausgebildet, was durch die gestrichelte Linie dargestellt ist. Die durch die Düsenbalken 7 und 8 auf das Vlies gespritzte Flüssigkeit wird durch die Walze 4 geblasen und von der Innenseite durch einen dort erzeugten Saugzug abge­ führt.
Auf der zweiten Walze 9 kann eine weitere Wasservernadelung des mäanderförmig geführten Vlieses 2 auf seiner Rückseite erfolgen. Anschließend läuft das Vlies auf das abschließende horizontal geführte Endlosband 11, dem auf der Oberseite eben­ falls drei Düsenbalken 12 mit einer Absaugung 13 unterhalb des Endlosbandes 11 und die Schlußabsaugung, -entwässerung 14 zugeordnet sind.
Auf dieser Anlage soll das Vlies 2 nicht nur verfestigt werden, sondern auch auf der einen Seite mit einem Oberflächenmuster versehen werden. Dazu dient ein struktu­ riertes Endlosband 3 oder 11. Wenn das Einlaufband 3 mit einem Strukturmuster ver­ sehen ist, dann wird die Rückseite des einlaufenden Vlieses 2 mit dem Muster ver­ sehen. Die Strukturierung erfolgt mittels der gleichzeitig verfestigenden Wasser­ strahlen aus den Düsenbalken 8. Die Balken 10 werden dann entfallen, gleichfalls die Balken 12. Die Walze 9 dient dann lediglich zur Umlenkung in die vorherrschende Pro­ duktionsrichtung. Man kann das Vlies aber auch zunächst beidseitig auf den Trommeln 4 und 9 verfestigen und erst auf dem Endlosband 11 die Strukturierung durchführen. Dazu wäre dieses Band entsprechend auszubilden. Das Muster kann hier mittels der Düsenbalken 12 erzeugt werden oder nur mit der Schlußabsaugung 14, die das Vlies an das Endlosband 11 ziehen und so mit dem Muster des Siebes 11 versehen wird.

Claims (10)

1. Verfahren zur Herstellung von verfestigten und an ihrer Oberfläche strukturierten Vliesstoffen mittels hydrodynamischer Vernadelung, wobei die Struktur mittels eines beim Vernadeln als Unterlage dienenden Endlossiebes od. dgl., das diese Struktur aufweist, erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer Oberflächenstruktur nur auf der einen Seite das zu vernadelnde unver­ festigte Vlies zunächst auf einem Endlosband in einen Verdichtungsspalt zwischen einer Umlenkwalze für dieses Sieb und einem zweiten Sieb, das gegenläufig mit dem ersten Sieb einen Verdichtungskanal bildet, geführt wird, noch im gepreßten Zustand durch das zweite Sieb mittels Wasserstrahlen genetzt und dann nach Umlenken des Vlieses um die Umlenkwalze des ersten Siebes auf dieser mit einem Struktursieb umschlungenen, durchlässigen Walze, der zumin­ dest ein Düsenbalken zur hydrodynamischen Vernadelung zugeordnet ist, oder auf einem folgenden Unterstützungssieb so vernadelt oder gegen das Sieb ge­ preßt wird, daß auf der Auflageseite des Vlieses die gewünschte einseitige Struktur entsteht, und zusätzlich das verfestigte Vlies entwässert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwässerung noch auf der Umlenkwalze des ersten Siebes durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die erste Um­ lenkwalze unmittelbar ein Endlosband anschließt, auf dem die Entwässerung mittels eines Saugbalkens durchgeführt wird, der unterhalb des Endlossiebes an­ geordnet ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der ersten Umlenkwalze und dem Endlossieb mit Entwässerung eine das Vlies le­ diglich umlenkende zweite Umlenkwalze erstreckt zur Beibehaltung der Produk­ tionsrichtung.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der ersten Umlenkwalze lediglich für die Vliesverfestigung eine Wasser­ vernadelung erfolgt und die Erzeugung der einseitigen Oberflächenstruktur auf einer zweiten Umlenkwalze oder einem weiteren Endlosband durchgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitige Struk­ turvernadelung nach der Verfestigung auf zumindest einer Walze auf einem mit einer Struktur versehenen Endlosband mit Entwässerung durchgeführt wird, in­ dem in Produktionsrichtung vor dem unterhalb des Endlossiebes vorgesehenen Entwässerungsbalken oberhalb des Endlosbandes zumindest ein Düsenbalken angeordnet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6 und/oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einsei­ tige Oberflächenstruktur mittels eines Unterdruckes erzeugt wird, indem nach der Verfestigung des Vlieses bei der abschließenden Entwässerung das Vlies gegen das strukturierte Endlossieb gesaugt wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-7 mit einem Zuführendlosband (3), das in Höhe der als durchläs­ sige Walze ausgebildeten Umlenkwalze (4) für das Zuführendlosband (3) mit einem gegenläufigen zweiten Endlosband (5) einen konischen Einlaufspalt bildet, einem Düsenbalken (7) zum Netzen des beidseitig gehaltenen Vlieses (2) durch das zweite Endlosband (5), mit einem weiteren Düsenbalken (8, 10), der gegen das auf einer Umlenkwalze (4, 9) gehaltene Vlies (2) gerichtet ist, und mit einer Entwässerungseinrichtung (13, 14) für das Vlies (2) unterhalb eines Transport­ elementes (11), dadurch gekennzeichnet, daß ein Vlies-Transportorgan (3, 9, 11), dem zumindest ein Düsenbalken (8, 10, 12) zugeordnet ist, mit einer Struktur­ oberläche versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das um die erste Umlenkwalze (4) laufende Endlossieb (3) als Struktursieb ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 mit einem Entwässerungs-Endlossieb am Ausgang der Vernadelungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das Entwässerungs- Endlossieb (11) als Struktursieb ausgebildet ist.
DE1999129105 1999-06-24 1999-06-24 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von strukturierten Vliesstoffen mittels hydrodynamischer Vernadelung Withdrawn DE19929105A1 (de)

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